Preiserhöhung von Paradox
Moderator: Garfield
- Sugar
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Tja, Ihr versteht offensichtlich nicht die Funktion einer Mischkalkulation und dem Unterschied zwischen Kalkulation und Marktpreis.
Es geht hier nicht um gerechte Preise (wie Ihr die wohl festlegen wollt?), sondern um Firmenpolitik. Und völlig unabhängig davon, ob eine Preiserhöhung aus unternehmerischer Sicht gerechtfertigt oder sogar zwingend geboten ist, kann sie nur dann durchgesetzt werden, wenn es der Markt hergibt.
In diesem Fall hat sich die Firmenpolitik offensichtlich aufgrund der Proteste geändert. Und das beweist, daß solche Proteste Wirkung zeigen, wenn sich genug daran beteiligen. Es spielt gar keine Rolle, ob der CEO wirklich irgendwelchen Argumenten seiner Kritiker folgt, oder nur einschätzt, daß sich seine Marktposition verschlechtert und die Folgen der Beibehaltung seiner Entscheidung zu geringeren Margen oder Umsätzen führt.
Es geht hier nicht um gerechte Preise (wie Ihr die wohl festlegen wollt?), sondern um Firmenpolitik. Und völlig unabhängig davon, ob eine Preiserhöhung aus unternehmerischer Sicht gerechtfertigt oder sogar zwingend geboten ist, kann sie nur dann durchgesetzt werden, wenn es der Markt hergibt.
In diesem Fall hat sich die Firmenpolitik offensichtlich aufgrund der Proteste geändert. Und das beweist, daß solche Proteste Wirkung zeigen, wenn sich genug daran beteiligen. Es spielt gar keine Rolle, ob der CEO wirklich irgendwelchen Argumenten seiner Kritiker folgt, oder nur einschätzt, daß sich seine Marktposition verschlechtert und die Folgen der Beibehaltung seiner Entscheidung zu geringeren Margen oder Umsätzen führt.
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Strategienordi
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Was soll das mit Mischkalkulation zu tun haben? Das wäre, wenn Paradox das Hauptspiel billig verkauft und dafür an den DLC verdient oder umgekehrt. Bzw. dass die neuen Inhalt mit Patches liefern. Dass die in bestimmten Ländern ihre Spiele quasi verschenken, das hätte nur was mit Mischkalkulation zu tun, wenn die damit Kundschaft gewinnen wollen. Irgendwann soll sich das dann aber auch auszahlen und nicht in ein ewiges Verlustgeschäft führen. Ein Geschäftbereich, der dauernd Verluste bringt und (wie zumindest die Russen sehr wahrscheinlich) nichtmal einen Deckungsbeitrag leistet, der gehört dicht gemacht oder profitabel gemacht. Und das einzige dürfte da eine Preiserhöhung sein.
Marktpreis ist doch auch Humbug, Paradox hat das Monopol auf seine Spiele, einzig der Preis für andere Spiele wirkt da noch dämpfend. Sonst sind die da frei.
Zudem, der Ablauf war ja so: Preiserhöhung in diversen Ländern, davon viele bislang wohl nur die Lokalisationskosten tragend. Gibt Protest, der weitet sich dank €+$-Spieler zum Shitstorm aus, diese Gruppen aber wegen der DLC-Politik, also was völlig anderem. Das führt dann zum Einknicken, die Preiserhöhung wird zurückgenommen.
Überträgt man das jetzt auf was anderes, beispielsweise die EEG-Umlage, dann wäre die Regierung hingegangen und hätte die EEG-Befreiung durch eine Ermäßigung ersetzt. Dagegen laufen die bislang Befreiten Sturm, dazu gesellen sich alle EEG-Zahler, die gegen die Höhe der Umlage überhaupt demonstrieren und deren Prostest bewirkt dann, dass die Befreiung wiederkommt. Die Protestträger gehen leer aus, haben wahrscheinlich sogar einen Scahden, weil sie weiterhin die einzigen Lastenträger sind, während ne privilegierte Gruppe selbst ne Minderung ihrer Privilegien verhindert hat.
Kurz um...der CEO schätzt die Intelligenz der Community wohl eher zu hoch ein, da dürfte sich die Mehrheit selber ins Knie geschossen haben.
Marktpreis ist doch auch Humbug, Paradox hat das Monopol auf seine Spiele, einzig der Preis für andere Spiele wirkt da noch dämpfend. Sonst sind die da frei.
Zudem, der Ablauf war ja so: Preiserhöhung in diversen Ländern, davon viele bislang wohl nur die Lokalisationskosten tragend. Gibt Protest, der weitet sich dank €+$-Spieler zum Shitstorm aus, diese Gruppen aber wegen der DLC-Politik, also was völlig anderem. Das führt dann zum Einknicken, die Preiserhöhung wird zurückgenommen.
Überträgt man das jetzt auf was anderes, beispielsweise die EEG-Umlage, dann wäre die Regierung hingegangen und hätte die EEG-Befreiung durch eine Ermäßigung ersetzt. Dagegen laufen die bislang Befreiten Sturm, dazu gesellen sich alle EEG-Zahler, die gegen die Höhe der Umlage überhaupt demonstrieren und deren Prostest bewirkt dann, dass die Befreiung wiederkommt. Die Protestträger gehen leer aus, haben wahrscheinlich sogar einen Scahden, weil sie weiterhin die einzigen Lastenträger sind, während ne privilegierte Gruppe selbst ne Minderung ihrer Privilegien verhindert hat.
Kurz um...der CEO schätzt die Intelligenz der Community wohl eher zu hoch ein, da dürfte sich die Mehrheit selber ins Knie geschossen haben.
- Sugar
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Genau, Marketingmaßnahme oder strategische Entscheidung zur Erschliessung neuer Märkte. Die meisten Kosten bei Softwareentwicklung sind einmalig, hat man die in den Zielmärkten wieder drin, ist der Rest nur noch Sahne. Da nimmt man das, was man kriegen kann. Wählt man einen zu höhen Preis, kriegt man gar nichts.Dass die in bestimmten Ländern ihre Spiele quasi verschenken, das hätte nur was mit Mischkalkulation zu tun, wenn die damit Kundschaft gewinnen wollen.
Was zerbrecht Ihr Euch als Verbraucher den Kopf über die Rentabilität von Paradoxprodukten? Uns interessiert, ob Wir für Unser Geld eine angemessene Gegenleistung erhalten und in welche Richtung sich die Firmenpolitik entwickelt (nämlich verbraucherfreundlich und kundenorientiert zu handeln), damit man auch in Zukunft noch Freude an den erstandenen Produkten hat.
Diese Frage haben genug Leute abschlägig beantwortet.
Euer Vergleich mit der EEG-Umlage ist dermaßen abstrus, daß Wir Uns wirklich fragen, was Ihr mit dieser Diskussion bewirken wollt.
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Strategienordi
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Als Verbraucher stört es mich, wenn ich für ein Produkt mehr zahlen soll, damit andere es dauerhaft geschenkt kriegen. Noch mehr, wenn diese Leute meinen, das stehe ihnen auch noch zu. Und dann, dass so ein Haufen Shitstorm-Mob ne günstige Entwicklung bekämpfen.
Paradox hat Kosten, die reinkommen müssen, und die werden bestimmte Gewinne machen wollen. Ratet mal, wer das zahlen muss, wenn die Russen und Co weiter nichts davon zahlen?
Der EEG-Vergleich ist vollkommen korrekt. In beiden Fällen kam "Solidarität" von den Belasteten/Nichtprivilegierten für die Unbelasteten/Privilegierten.
Paradox hat Kosten, die reinkommen müssen, und die werden bestimmte Gewinne machen wollen. Ratet mal, wer das zahlen muss, wenn die Russen und Co weiter nichts davon zahlen?
Der EEG-Vergleich ist vollkommen korrekt. In beiden Fällen kam "Solidarität" von den Belasteten/Nichtprivilegierten für die Unbelasteten/Privilegierten.
- Sugar
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Klar, ist natürlich tragisch, wenn so ein frisch dem deutschen Ghetto entschlüpfter Unterprivilegierter dem Inder sein Hobby finanzieren muss. Meint Ihr das wirklich Ernst, was Ihr so von Euch gebt?
Es geht hier um einen Markt, in dem Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen und nicht die tatsächlichen Kosten eines Unternehmens (die von Euch auch nur behauptet werden). So und nur so sollten Märkte idealerweise funktionieren.
Der CEO hat Einsicht gezeigt und sich den Verbraucherprotesten und gebeugt. So was kann man von Euch natürlich nicht erwarten, genausowenig wie von VW.
Es geht hier um einen Markt, in dem Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen und nicht die tatsächlichen Kosten eines Unternehmens (die von Euch auch nur behauptet werden). So und nur so sollten Märkte idealerweise funktionieren.
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Strategienordi
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Nun, das wird kein armer Inder sein, denn der könnte sich nichtmal den Computer leisten. Also finanziert der europäische Arme dem (insbesondere realtiv gesehen) reichen Inder, Russen, etc. sein Hobby. Und wenn daran zumindest etwas geändert werden soll, dann geht er sogar noch auf die Barrikade.Sugar hat geschrieben:Klar, ist natürlich tragisch, wenn so ein frisch dem deutschen Ghetto entschlüpfter Unterprivilegierter dem Inder sein Hobby finanzieren muss. Meint Ihr das wirklich Ernst, was Ihr so von Euch gebt?
Öhm...erstmal hat Paradox das Monopol, damit ist schon per Definition Marktversagen da. Das würde selbst der marktradikalste VWLer sagen.Es geht hier um einen Markt, in dem Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen und nicht die tatsächlichen Kosten eines Unternehmens (die von Euch auch nur behauptet werden). So und nur so sollten Märkte idealerweise funktionieren.
In einem idealen Markt wäre der Preis gleich den Grenzkosten, d.h. so hoch wie die Produktion einer weiteren Einheit kostet. Diese Grenzkosten gehen bei Software aber gegen 0, weil das Vervielfältingen nur marignal bis nichts kostet. (Zu sehen an Raubkopien) Damit wäre im idealen Markt der Preis nahe 0. Deutlich unter den Durchschnittkosten, den da sind ja die hohen Fixkosten der Entwicklung drin.
Jeder (vernünftige) Anbieter kalkuliert seine Kosten, woher sollte er sonst wissen, ob er Gewinn macht?
Da es sich bei Software und bei patentgeschützten Produkten immer um Monopole handelt, setzt alleine die Kosten- und Preiskalkulation der Anbieters den Preis. Der strebt dabei ein Gewinnmaximum an. Einzig eine Substitutionskonkurrenz (also andere Spiele) könnte den Preis beeinflussen. Das ist aber schon begrenzt, denn die Substitutionen sind ja keine Paradoxspiele und anhand der Preisspanne alleine bei Steam sieht man dass es viele Preise gibt.
Ohne jetzt weiter in die VWL-Theorie einzusteigen, wie wird Paradox seine Kalkulation machen?
Erstmal hat es die Entwicklungskosten, das sind x Millionen. Dann ahben die aus ihrer Marktforschung grobe Werte, dass die z-tausend Exemplare verkaufen können, sehr wahrscheinlich auch nach Ländern getrennt. Daraus kalkulieren die dann, dass die bei den erwarteten Verkaufszahlen die Entwicklungskosten und einen Gewinn von y erreichen. Dann wird ein Preis p festgesetzt. Verkaufen sie dann weniger als erwartet, dann sinkt der Gewinn bzw. es entstehen Verluste, werden mehr verkauft, steigt der Gewinn.
Warum betrifft das nun den Verbraucher?
Ein simples Beispiel. Die Entwicklungskosten betragen 2 Millionen €, der Gewinn soll 0,5 Millionen sein, geschätzt werden 200 000 Exemplare verkauft werden, davon je die Hälfte in Russland und Deutschland. Das würde bedeuten, Paradox müsste den Titel für 12,50 € global verkaufen. Zahlt der Russe aber nur 6 €, dann muss der Deutsche entsprechend 19€ zahlen. Kalkuliert Paradox sogar, dass die beim Russen gar nichts verdienen, dann zahlt der Deutsche alles, nämlich 25€. Kurzum, Paradox erhöht hier den Preis, weil sie woanders weniger verdienen als nötig wäre um die Ziele zu erreichen.
Der CEO hat sich einem Mob gebeugt, der zu seinem eigenen Schaden und dem nutzen eh privilegierter Leute randaliert hat. Nicht unwahrscheinlich, dass es dann demnächst für genau diesen Mob noch höhere Preise gibt. Und für uns dann auch...Der CEO hat Einsicht gezeigt und sich den Verbraucherprotesten und gebeugt. So was kann man von Euch natürlich nicht erwarten, genausowenig wie von VW.
- quantas
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ohh mein Gott was für eine Mischung aus "Aluhut" und partiellem VWL-Wissen
Ich will mich ja nicht tiefer in die Diskussion einschalten...aber vielleicht hilft der Punkt Nachfrageelastizität
Paradox kalkuliert vermutlich wie fast jedes Unternehmen so, dass es seine Gewinn oder seinen Umsatz maximiert und dazu sind halt unterschiedliche Preise je Absatzgebiet sinnvoll....
Das hat nun gar nichts mit Subventionen armer Europäer an reiche Inder zu tun....wem das nicht passt kann ja gerne nach Russland/Indien ziehen um dort die "subventionieren" Preise zu genießen
Ich will mich ja nicht tiefer in die Diskussion einschalten...aber vielleicht hilft der Punkt Nachfrageelastizität
Paradox kalkuliert vermutlich wie fast jedes Unternehmen so, dass es seine Gewinn oder seinen Umsatz maximiert und dazu sind halt unterschiedliche Preise je Absatzgebiet sinnvoll....
Das hat nun gar nichts mit Subventionen armer Europäer an reiche Inder zu tun....wem das nicht passt kann ja gerne nach Russland/Indien ziehen um dort die "subventionieren" Preise zu genießen
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Strategienordi
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Nur gehts ja ebend nicht um ein Verschätzen bei der Preiselastizität mit folgendem Umsatzeinbruch, sondern darum dass die Randale von überwiegend gar nicht betroffenen Leuten den Rückzieher bewirkte. Und auch nicht wegen der Preiserhöhung ("Mein armer Freund aus Russland kann kein EU4 mehr mit mir spielen") sondern wegen eigener Unzufriedenheit mit der Preispolitik ("DLC zu teuer"). Daran sieht man übrigens auch, dass die Nachfrageelastizität wohl kaum Paradox kümmern muss, trotz massig Gejammer verkaufen sich auch die neusten Produkte grandios. Gibt ja auch hier genug, die darüber lamentieren, was alles blöd ist an den Paradox-Titeln, aber trotzdem jedes neue Spiel und DLc sofort nach Release zum Maximalpreis kaufen. Gäbe es ne ernsthafte Nachfrageelastizität, dann hätte Paradox vllt. 10000 Exemplare bei Release von HOI4 verkauft bekommen und nicht mehrere Hunderttausend.quantas hat geschrieben:ohh mein Gott was für eine Mischung aus "Aluhut" und partiellem VWL-Wissen
Ich will mich ja nicht tiefer in die Diskussion einschalten...aber vielleicht hilft der Punkt Nachfrageelastizität
Letztlich gehts ja darum, den Erlös und damit Gewinn zu maximieren, da muss es die nicht groß kümmern, ob 1000 Russen je 1000€ zahlen oder 1000000 Russen je 1€. Die werden sich schon ausgerechnet haben, ob die mit der Preiserhöhung mehr Gewinn manchen als ohne.
Sicher werden die das. Und sicher sind regional angepasste Preise sinnvoll. Allerdings sind die Preise in den meisten von der Erhöhung betroffenen Ländern nochmal deutlich unter einer regionalen Anpassung, das Niveau sollte ja überhaupt erst mit der Erhöhung erreicht werden.Paradox kalkuliert vermutlich wie fast jedes Unternehmen so, dass es seine Gewinn oder seinen Umsatz maximiert und dazu sind halt unterschiedliche Preise je Absatzgebiet sinnvoll....
Natürlich, was Paradox dann mit den zusätzlichen gewinnen macht ist ne andere Frage. Vllt. kauft sich der CEO nen fettes Schloss in Stockholm. Wahrscheinlicher ist aber, das das reinvestiert wird, z.B. in bessere Produktqualität, z.B. indem mehr Features in die normalen Patches kommen. Oder die finanzieren damit ne Verbreiterung der Kundenbasis in Europa, z.B. durch höhere Rabatte bei Sales hier.
Nun, würde es bei Steam kein Geoblocking geben, könnten wir ja in Russland auch für 5€ alles kaufen...Das hat nun gar nichts mit Subventionen armer Europäer an reiche Inder zu tun....wem das nicht passt kann ja gerne nach Russland/Indien ziehen um dort die "subventionieren" Preise zu genießen
Bei War Thunder wars ja mal möglich, mit der Folge, dass quasi alle Spieler nur noch in Russland kauften.
Dazu übrigens mal den Hinweis auf: http://www.pcgames.de/Steam-Software-69900/News/valve-europaeische-kommission-geoblocking-ueberpruefung-1219972/
- quantas
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"Nur gehts ja ebend nicht um ein Verschätzen bei der Preiselastizität mit folgendem Umsatzeinbruch, sondern darum dass die Randale von überwiegend gar nicht betroffenen Leuten den Rückzieher bewirkte. Und auch nicht wegen der Preiserhöhung ("Mein armer Freund aus Russland kann kein EU4 mehr mit mir spielen") sondern wegen eigener Unzufriedenheit mit der Preispolitik ("DLC zu teuer"). Daran sieht man übrigens auch, dass die Nachfrageelastizität wohl kaum Paradox kümmern muss, trotz massig Gejammer verkaufen sich auch die neusten Produkte grandios. Gibt ja auch hier genug, die darüber lamentieren, was alles blöd ist an den Paradox-Titeln, aber trotzdem jedes neue Spiel und DLc sofort nach Release zum Maximalpreis kaufen. Gäbe es ne ernsthafte Nachfrageelastizität, dann hätte Paradox vllt. 10000 Exemplare bei Release von HOI4 verkauft bekommen und nicht mehrere Hunderttausend."
Tja und der folgende Satz ist ja schon gleich ein schönes Beispiel für die Nachfrageelastizität um die sich Paradox ja nicht kümmert:
"Letztlich gehts ja darum, den Erlös und damit Gewinn zu maximieren, da muss es die nicht groß kümmern, ob 1000 Russen je 1000€ zahlen oder 1000000 Russen je 1€. Die werden sich schon ausgerechnet haben, ob die mit der Preiserhöhung mehr Gewinn manchen als ohne."
Eine Diskussion macht aus meiner Sicht wenig Sinn...daher sehe ich mal von weitern Comments zu diesem Thema ab
Tja und der folgende Satz ist ja schon gleich ein schönes Beispiel für die Nachfrageelastizität um die sich Paradox ja nicht kümmert:
"Letztlich gehts ja darum, den Erlös und damit Gewinn zu maximieren, da muss es die nicht groß kümmern, ob 1000 Russen je 1000€ zahlen oder 1000000 Russen je 1€. Die werden sich schon ausgerechnet haben, ob die mit der Preiserhöhung mehr Gewinn manchen als ohne."
Eine Diskussion macht aus meiner Sicht wenig Sinn...daher sehe ich mal von weitern Comments zu diesem Thema ab
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Strategienordi
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