Die Flieger der Enterprise sind alle an Land, aber weil in Sydney zurzeit nur begrenzt Flugzeuge stationiert werden können sind sie auf die umliegenden Stützpunkte verteilt.Derfflinger hat geschrieben:Wie sieht es eigentlich mit den Trägerstaffeln der Enterprise aus? Waren sie wieder an Bord oder im Raum Darwin?
For Victory 2nd GIG
- Divico_
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Werter Divico, gibt es nicht bei der Essex-Klasse dann eine neue EnterpriseII mit eigenen Trägerstaffeln und bleiben dann diese Staffeln nicht übrig, die ihr jetzt habt...?!
herzliche grüsse
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- Taurus
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Bigfish hat geschrieben:Die CV-6 Enterprise hat den Krieg überstanden ist das dem Spiel egal und vergibt es daher von sich aus alte Namen an neue Träger?
Man kann einige Einheiten (Träger, schwere und leichte Kreuzer) vor dem offiziellen Eintritt ins Spiel selbst umbenennen, weil ja meist nicht die gleichen Schiffe im Spiel gesunken sind, wie damals in der Realität. Die Schiffsnamen sind solange in gelber Farbe geschrieben und unterscheiden sich so von den übrigen (weiß).
So wie ich das in Erinnerung habe, bekommen die Alliierten für alle vor 1944 verlorenen US-Träger und schwere Kreuzer (USA und Australien) 450 Tage nach Zeitpunkt des sinkens später als zusätzliche Neubauten zu den offiziellen Zugängen dazu; das soll spielintern die enorme Leistungsfähigkeit der amerikanischen Industrie abbilden.
1:1 Ersatz gilt nur für Flottenträger (gibt dann Essex-Klasse), bei den Kreuzern wird per Zufallsgenerator ausgewählt, ob der Zugang ein leichter (Cleveland-Klasse) oder ein schwerer Kreuzer (Baltimore-Klasse) wird
Ich weiß leider nicht, ob das in allen Szenarien so gehandhabt wird.
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Werter Taurus, das mit dem Ersatz für die Alliierten wussten wir noch nicht...
Klingt aber durchaus logisch... 
herzlichste grüsse
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23. März 1942
Bei Brisbane wurde der Küstenminensucher Tongkol von elf Kate Torpedobomber mit 27 Zeros Begleitschutz angegriffen und versenkt. Die CAP, je 18 Wildcats und Airacobras, konnten 10 Zeros und 7 Kate abschiessen. Eigene Verluste je 3 Maschinen.

HMAS Tongkol
Das 292ts ehemalige Fischereifahrzeug, 1926 von der Smiths Dock Company in Middlesbrough für die malaysische
Regierung gebaut, wurde 1939 von der RAN requiriert und zum Küsten Minensucher umgebaut.
Die F4F-3A Wildcats der Enterprise schossen 7 Feinde ab und die Airacobras der
41th Squadron USAAF hatten 10 Abschüsse.

Bell P-39D
Dieser mit Bugrad und Heckmotor ausgerüstete Jäger hatte mit einer 37mm Kanone die durch die Propellernabe schoss, zwei 0.50Inch Browning M2 im Rumpf und vier 0.30Inch MG’s in den Tagflächen eine schwere Bewaffnung. Er hat aber wegen des Allison Motors die gleichen Probleme wie die P-40 und wird wohl eher ein erfolgreiches Erdkampfflugzeug.
24. März 1942
Auf Java stürmen die Japaner seit fast 2 Wochen gegen die Verteidiger von Batavia an werden jedes Mal unter hohen feindlichen Verlusten zurückgeschlagen. Leider ist es nur noch eine Frage der Zeit bis den tapferen und zahlenmässig 1:3 unterlegenen Verteidigern die Munition ausgeht.
27. März 1942

Heute startet der bisher grösste Truppenkonvoi des Krieges von Kapstadt in den Südwestpazifik. 47 Schiffe bringen drei US Infanterie Divisionen, 80‘000 Tonnen Nachschub und 138‘000 Tonnen Treibstoff nach Australien. Zwei Schlachtschiffe mit Kreuzern und Zerstörern bilden die Eskorte, die vor dem Ziel nach verstärkt wird.
Die USS Griffin hat die Opunohu Bay auf Moorea nördlich von Tahiti erreicht und wird dort als U-Boot Stützpunkt Ihren Einsatz im Pazifik beginnen.

USS Griffin (AS-13)
Das 150 Meter lange und 22 Meter breite U-Bootversorgungsschiff wird die in diesem Gebiet stationierten U-Boote ausrüsten und reparieren. Die Bewaffnung besteht aus einem 5inch-, vier 3inch Geschützen und acht 20 mm Oerlikon Kanonen.
Sobald die Inseln im Nordwesten besser gesichert sind wird der Stützpunkt näher an den Feind verlegt.
Die Lexington hat Pearl Harbor erreicht und wird im Dock repariert, was leider länger dauert als erwartet wurde.

Die Reparatur des Schadens durch die beiden Torpedos wird 106 Tage dauern! Da bei den beiden Trägern der Lexington Klasse auch eine Verstärkung der Flak ansteht wird das gleich mit erledigt wodurch die Reparaturzeit aber um mindestens 1 Monat verlängert wird.

Die vier Türme mit je zwei 8inch Geschützen werden entfernt und durch ein dutzend 5in/25 Mk 10 Geschütze ersetzt.
29. März 1942
Heute ist die USS Hornet, ein Schwesterschiff der Enterprise, in Los Angeles eingetroffen! Die Helldiver Sturzkampfbomber werden gegen moderne SBD-3 Dauntless ersetzt und in zwei Tagen beginnt eine Verstärkung der Flak indem die M2 Brownings gegen 20mm Oerlikons ausgetauscht werden.

SBC-4 Helldiver
Der Doppeldecker hat eine Reichweite von 652km und kann eine 454lb Bombe mit 282km/h transportieren.
Nach Wochenlangen kämpfen ist heute Batavia vom Japanischen Kaiserreich erobert worden.
31. März 1942
Heute wurde in Victoria die Korvette HMCS Dundas in Dienst gestellt.

HMCS Dundas
Als 1939 die Gefahr eines Krieges mit Deutschland zunahm war es der Royal Navy klar das mehr Escort Schiffe benötigt wurden. Deshalb wurde der Rumpf eines Walfängers vergrössert um über ein langsames, hochseetaugliches und schnell zu bauendes Escort Schiff zu Verfügen. Die Flower Klasse ist die Hauptstütze der Konvoi Sicherung bis 1943 endlich die Escort Fregatten an die Front kommen.
Bei Brisbane wurde der Küstenminensucher Tongkol von elf Kate Torpedobomber mit 27 Zeros Begleitschutz angegriffen und versenkt. Die CAP, je 18 Wildcats und Airacobras, konnten 10 Zeros und 7 Kate abschiessen. Eigene Verluste je 3 Maschinen.

HMAS Tongkol
Das 292ts ehemalige Fischereifahrzeug, 1926 von der Smiths Dock Company in Middlesbrough für die malaysische
Regierung gebaut, wurde 1939 von der RAN requiriert und zum Küsten Minensucher umgebaut.
Die F4F-3A Wildcats der Enterprise schossen 7 Feinde ab und die Airacobras der
41th Squadron USAAF hatten 10 Abschüsse.

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Dieser mit Bugrad und Heckmotor ausgerüstete Jäger hatte mit einer 37mm Kanone die durch die Propellernabe schoss, zwei 0.50Inch Browning M2 im Rumpf und vier 0.30Inch MG’s in den Tagflächen eine schwere Bewaffnung. Er hat aber wegen des Allison Motors die gleichen Probleme wie die P-40 und wird wohl eher ein erfolgreiches Erdkampfflugzeug.
24. März 1942
Auf Java stürmen die Japaner seit fast 2 Wochen gegen die Verteidiger von Batavia an werden jedes Mal unter hohen feindlichen Verlusten zurückgeschlagen. Leider ist es nur noch eine Frage der Zeit bis den tapferen und zahlenmässig 1:3 unterlegenen Verteidigern die Munition ausgeht.
27. März 1942

Heute startet der bisher grösste Truppenkonvoi des Krieges von Kapstadt in den Südwestpazifik. 47 Schiffe bringen drei US Infanterie Divisionen, 80‘000 Tonnen Nachschub und 138‘000 Tonnen Treibstoff nach Australien. Zwei Schlachtschiffe mit Kreuzern und Zerstörern bilden die Eskorte, die vor dem Ziel nach verstärkt wird.
Die USS Griffin hat die Opunohu Bay auf Moorea nördlich von Tahiti erreicht und wird dort als U-Boot Stützpunkt Ihren Einsatz im Pazifik beginnen.

USS Griffin (AS-13)
Das 150 Meter lange und 22 Meter breite U-Bootversorgungsschiff wird die in diesem Gebiet stationierten U-Boote ausrüsten und reparieren. Die Bewaffnung besteht aus einem 5inch-, vier 3inch Geschützen und acht 20 mm Oerlikon Kanonen.
Sobald die Inseln im Nordwesten besser gesichert sind wird der Stützpunkt näher an den Feind verlegt.
Die Lexington hat Pearl Harbor erreicht und wird im Dock repariert, was leider länger dauert als erwartet wurde.

Die Reparatur des Schadens durch die beiden Torpedos wird 106 Tage dauern! Da bei den beiden Trägern der Lexington Klasse auch eine Verstärkung der Flak ansteht wird das gleich mit erledigt wodurch die Reparaturzeit aber um mindestens 1 Monat verlängert wird.

Die vier Türme mit je zwei 8inch Geschützen werden entfernt und durch ein dutzend 5in/25 Mk 10 Geschütze ersetzt.
29. März 1942
Heute ist die USS Hornet, ein Schwesterschiff der Enterprise, in Los Angeles eingetroffen! Die Helldiver Sturzkampfbomber werden gegen moderne SBD-3 Dauntless ersetzt und in zwei Tagen beginnt eine Verstärkung der Flak indem die M2 Brownings gegen 20mm Oerlikons ausgetauscht werden.

SBC-4 Helldiver
Der Doppeldecker hat eine Reichweite von 652km und kann eine 454lb Bombe mit 282km/h transportieren.
Nach Wochenlangen kämpfen ist heute Batavia vom Japanischen Kaiserreich erobert worden.
31. März 1942
Heute wurde in Victoria die Korvette HMCS Dundas in Dienst gestellt.

HMCS Dundas
Als 1939 die Gefahr eines Krieges mit Deutschland zunahm war es der Royal Navy klar das mehr Escort Schiffe benötigt wurden. Deshalb wurde der Rumpf eines Walfängers vergrössert um über ein langsames, hochseetaugliches und schnell zu bauendes Escort Schiff zu Verfügen. Die Flower Klasse ist die Hauptstütze der Konvoi Sicherung bis 1943 endlich die Escort Fregatten an die Front kommen.
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Drei US-Inf. Div. sollen von Capetown! in den Südwest-Pazifik transportiert werden? Klingt für mich nach einem gewaltigen Umweg, ist das nur der vermeintlich höheren Sicherheit geschuldet oder wie kommt es zu dieser Entscheidung?
Von Capetown nach Australien ist ja auch nicht 100% sicher, vielleicht ist eine Gefahr eher unwahrscheinlich, aber eben nicht auszuschließen.
Haben diese Divisionen erstmal nur defensiven Charakter oder werden sie schon vorausschauend für die Gegenoffensive platziert?
Von Capetown nach Australien ist ja auch nicht 100% sicher, vielleicht ist eine Gefahr eher unwahrscheinlich, aber eben nicht auszuschließen.
Haben diese Divisionen erstmal nur defensiven Charakter oder werden sie schon vorausschauend für die Gegenoffensive platziert?
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Von der US Küste war es zu unsicher und brauchte noch Zeit um die PP anzusparen. In Kapstadt sind auch mehr als genug Transporter und es ist ein viel sicherer Weg wo bisher noch kein einziges feindliches Schiff gesichtet wurde. Die Divisionen werden vorläufig nur defensiv eingesetzt und werden natürlich sobald es geht in die Offensive gehen..Taurus hat geschrieben:Drei US-Inf. Div. sollen von Capetown! in den Südwest-Pazifik transportiert werden? Klingt für mich nach einem gewaltigen Umweg, ist das nur der vermeintlich höheren Sicherheit geschuldet oder wie kommt es zu dieser Entscheidung?
Von Capetown nach Australien ist ja auch nicht 100% sicher, vielleicht ist eine Gefahr eher unwahrscheinlich, aber eben nicht auszuschließen.
Haben diese Divisionen erstmal nur defensiven Charakter oder werden sie schon vorausschauend für die Gegenoffensive platziert?
- Hohenlohe
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Wir wünschen euch mit euren Neuzugängen viel Erfolg. Leider brauchen eure Träger etwas länger bis sie wieder verfügbar sind... 
herzliche grüsse
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1. April 1942
Heute zeigt die amerikanische Industrie zu welchen Leistungen sie Fähig ist, der grösste Teil der US Flotte wird mit besserer Flak und Radar aufgerüstet.
Die 21 Zerstörer der Clemson Klasse werden alle zu Zerstörern Eskorten umgerüstet.

Das bedeutet dass bis auf die beiden vorderen Drillings Torpedoabschussrohre die ganze Bewaffnung, der hintere Schornstein und zwei Heizkesseln ausgebaut werden.
Eingebaut werden dafür sechs 3in/50 Mk 10 Geschütze, sechs 20mm Oerlikons, sechs seitliche Wasserbombenwerfer, zwei verbesserte Wasserbomben Ablaufgestelle und ein SE SS Radar mit 31 Meilen Reichweite. (/50 bedeutet Rohrlänge 50 x Kaliber = 50 x 3 = 150inch = 3,81 Meter)
Zusätzlich werden ein Paar der alten Wickes Klasse Zerstörer zu APD (schnelle Truppentransporter) umgerüstet.

Dabei wird alles inkl. hinterer Schornstein und zwei Heizkesseln ausgebaut, eingebaut werden drei 3in/50 Geschütze, vier 20mm Oerlikon, vier seitliche Wasserbombenwerfer und zwei verbesserte Wasserbomben Ablaufgestelle. Zusätzlich gibt es Truppenunterkünfte und vier Aussetzvorrichtung mit LCPLs (Landing Craft Personnel, Large).
Auf der Halbinsel Bataan wurde ein weiter Angriff abgewehrt und die Japaner verlieren 128 Panzer, von sie aber leider die meisten davon bergen konnten.
2. April 1942

Nur 8 Minuten Vorwarnung hatten die Hurricane der 17th Squadron bei Kalkutta um 35 Ki-42-Ic, die in 25‘000 Fuss Höhe angriffen abzufangen. Obwohl sie weit in Unterzahl kämpfen mussten konnten unsere Piloten 8 Feinde abschiessen und 3 weiter so schwer beschädigen das diese es nicht mehr zurück schafften. Die drei Nachzügler wurden noch von neun Hurricane abgefangen und allesamt abgeschossen. Eigene Verluste zwei Maschinen und einen verwundeten Piloten. Die auch in Colombo stationierten Warhawk und Buffalo Staffeln waren auf Trainingsmissionen und beteiligten sich nicht an den Luftkämpfen.
3. April 1942
Feindliche Truppen gingen heute ganz im Süden von Sumatra bei Oosthaven unter dem Schutz von vier Kreuzern und 9 Zerstörern an Land.

IJN Kashii
Der erst im Juli 1941 in Dienst gestellte leichte Kreuzer beteiligte sich mit seinen vier 14cm/50 Geschützen an der Beschiessung des Landungsstrandes. Das 130 Meter lange 6180ts Schiff hat eine Höchstgeschwindigkeit von nur 18 Knoten und wurde ursprünglich als Trainingsschiff gebaut.
4. April 1942
Bei Tarawa versuchte S-47 in eine gute Angriffsposition auf den Truppentransporter Kokuryu Maru zu kommen, wurde aber leider von Zerstörer Tanikaze entdeckt und musste abtauchen.
In den Wäldern südlich von Sian stürmen 5 Divisionen und eine Brigade der 13th Japanischen Armee mit starker Artillerieunterstützung gegen die Chinesischen Stellungen!

Nach Stundenlangen kämpfen ziehen sich die Feinde wieder zurück und lassen fast 11‘000 gefallene Soldaten zurück.
5. April 1942
Da die eigenen Verluste gering waren und das chinesische Oberkommando die Möglichkeit erkannte eine ganze feindliche Armee und starke Artillerieeinheiten vernichtend zu schlagen wurde für den nächsten Tag ein Sturmangriff befohlen.
Leider scheiterte dieser Angriff und über 7000 chinesische und 2200 japanische Soldaten kommen auch nicht mehr nach Hause zu Ihren Familien.
Bei Sian finden ebenfalls schwere Kämpfe mit starken Verlusten auf beiden Seiten statt.
Die USS Sargo scheitert vor Tarakan zweimal beim Angriff auf einen Tankerkonvoi.
Das holländische U-Boot KV II verfehlt mit zwei Torpedos den schnellen Minensucher W-5! Der LSD Shinshu Maru oder einer der 7 Truppentransporter wären wesentliche bessere Ziele gewesen!!

Shinshu Maru
Die 1934 als Weltweit erstes Landungsschiff das als solches entworfen wurde, in Dienst gestellte 144 Meter lange Shinshu Maru konnte von ihrem flutbarem Wellendeck 54 der 10 und 14 Meter langen Landungsschiffe und vier Kanonenboote einsetzen. Die Bewaffnung besteht aus vier 8cm Geschützen und vier 25mm Flakkanonen.
6. April 1942
Weitere schwere Kämpfe um Sian wobei beide Seiten je fast 3000 Soldaten verlieren.
7. April 1942
Japanische Truppen stürmten Heute über den Salween River nach Paoshan, blieben aber trotz heftigster Kämpfe unter hohen Verlusten schon bei der ersten Verteidigungslinie liegen.

21th Field Hospital beim Flying Tiger Stützpunkt von Paoshan
Da dieser Angriff mit den stärksten feindlichen Einheiten bei Burma geführt wird, Imperiale Garde Division, 55. Infanterie Division, 1. + 14. Panzerregiment und das 21 Artillerie Bataillon hat das Indische Hauptquartier beschlossen die Truppen bei Myitkyina zu verstärken und die Stadt zu halten.
Bei Hafen von Hakodate, im Südwesten von Hokkaido, ist das holländische U-Boot O23 auf eine Mine gelaufen. Der vordere Torpedoraum konnte schnell geräumt werden und die Schotten halten. Das U-Boot ist nun auf dem Weg nach Seattle und sollte in etwa 23 Tagen im Sicheren Dock sein.

O23
Das noch vor der Fertigstellung den deutschen Invasoren nach England entkommene 78 Meter lange U-Boot hat eine Wasserverdrängung von 990ts aufgetaucht und 1205ts getaucht. Bewaffnet mit sechs 53.3 cm Bug- und zwei Hecktorpedorohren, einem 8cm Bofors Geschütz, einer 4cm Hazemeyer Flak und einem 12.7mm M2 Browning MG wird es den Japanern bestimmt noch viel Ärger verursachen.
Heute zeigt die amerikanische Industrie zu welchen Leistungen sie Fähig ist, der grösste Teil der US Flotte wird mit besserer Flak und Radar aufgerüstet.
Die 21 Zerstörer der Clemson Klasse werden alle zu Zerstörern Eskorten umgerüstet.

Das bedeutet dass bis auf die beiden vorderen Drillings Torpedoabschussrohre die ganze Bewaffnung, der hintere Schornstein und zwei Heizkesseln ausgebaut werden.
Eingebaut werden dafür sechs 3in/50 Mk 10 Geschütze, sechs 20mm Oerlikons, sechs seitliche Wasserbombenwerfer, zwei verbesserte Wasserbomben Ablaufgestelle und ein SE SS Radar mit 31 Meilen Reichweite. (/50 bedeutet Rohrlänge 50 x Kaliber = 50 x 3 = 150inch = 3,81 Meter)
Zusätzlich werden ein Paar der alten Wickes Klasse Zerstörer zu APD (schnelle Truppentransporter) umgerüstet.

Dabei wird alles inkl. hinterer Schornstein und zwei Heizkesseln ausgebaut, eingebaut werden drei 3in/50 Geschütze, vier 20mm Oerlikon, vier seitliche Wasserbombenwerfer und zwei verbesserte Wasserbomben Ablaufgestelle. Zusätzlich gibt es Truppenunterkünfte und vier Aussetzvorrichtung mit LCPLs (Landing Craft Personnel, Large).
Auf der Halbinsel Bataan wurde ein weiter Angriff abgewehrt und die Japaner verlieren 128 Panzer, von sie aber leider die meisten davon bergen konnten.
2. April 1942

Nur 8 Minuten Vorwarnung hatten die Hurricane der 17th Squadron bei Kalkutta um 35 Ki-42-Ic, die in 25‘000 Fuss Höhe angriffen abzufangen. Obwohl sie weit in Unterzahl kämpfen mussten konnten unsere Piloten 8 Feinde abschiessen und 3 weiter so schwer beschädigen das diese es nicht mehr zurück schafften. Die drei Nachzügler wurden noch von neun Hurricane abgefangen und allesamt abgeschossen. Eigene Verluste zwei Maschinen und einen verwundeten Piloten. Die auch in Colombo stationierten Warhawk und Buffalo Staffeln waren auf Trainingsmissionen und beteiligten sich nicht an den Luftkämpfen.
3. April 1942
Feindliche Truppen gingen heute ganz im Süden von Sumatra bei Oosthaven unter dem Schutz von vier Kreuzern und 9 Zerstörern an Land.

IJN Kashii
Der erst im Juli 1941 in Dienst gestellte leichte Kreuzer beteiligte sich mit seinen vier 14cm/50 Geschützen an der Beschiessung des Landungsstrandes. Das 130 Meter lange 6180ts Schiff hat eine Höchstgeschwindigkeit von nur 18 Knoten und wurde ursprünglich als Trainingsschiff gebaut.
4. April 1942
Bei Tarawa versuchte S-47 in eine gute Angriffsposition auf den Truppentransporter Kokuryu Maru zu kommen, wurde aber leider von Zerstörer Tanikaze entdeckt und musste abtauchen.
In den Wäldern südlich von Sian stürmen 5 Divisionen und eine Brigade der 13th Japanischen Armee mit starker Artillerieunterstützung gegen die Chinesischen Stellungen!

Nach Stundenlangen kämpfen ziehen sich die Feinde wieder zurück und lassen fast 11‘000 gefallene Soldaten zurück.
5. April 1942
Da die eigenen Verluste gering waren und das chinesische Oberkommando die Möglichkeit erkannte eine ganze feindliche Armee und starke Artillerieeinheiten vernichtend zu schlagen wurde für den nächsten Tag ein Sturmangriff befohlen.
Leider scheiterte dieser Angriff und über 7000 chinesische und 2200 japanische Soldaten kommen auch nicht mehr nach Hause zu Ihren Familien.
Bei Sian finden ebenfalls schwere Kämpfe mit starken Verlusten auf beiden Seiten statt.
Die USS Sargo scheitert vor Tarakan zweimal beim Angriff auf einen Tankerkonvoi.
Das holländische U-Boot KV II verfehlt mit zwei Torpedos den schnellen Minensucher W-5! Der LSD Shinshu Maru oder einer der 7 Truppentransporter wären wesentliche bessere Ziele gewesen!!

Shinshu Maru
Die 1934 als Weltweit erstes Landungsschiff das als solches entworfen wurde, in Dienst gestellte 144 Meter lange Shinshu Maru konnte von ihrem flutbarem Wellendeck 54 der 10 und 14 Meter langen Landungsschiffe und vier Kanonenboote einsetzen. Die Bewaffnung besteht aus vier 8cm Geschützen und vier 25mm Flakkanonen.
6. April 1942
Weitere schwere Kämpfe um Sian wobei beide Seiten je fast 3000 Soldaten verlieren.
7. April 1942
Japanische Truppen stürmten Heute über den Salween River nach Paoshan, blieben aber trotz heftigster Kämpfe unter hohen Verlusten schon bei der ersten Verteidigungslinie liegen.

21th Field Hospital beim Flying Tiger Stützpunkt von Paoshan
Da dieser Angriff mit den stärksten feindlichen Einheiten bei Burma geführt wird, Imperiale Garde Division, 55. Infanterie Division, 1. + 14. Panzerregiment und das 21 Artillerie Bataillon hat das Indische Hauptquartier beschlossen die Truppen bei Myitkyina zu verstärken und die Stadt zu halten.
Bei Hafen von Hakodate, im Südwesten von Hokkaido, ist das holländische U-Boot O23 auf eine Mine gelaufen. Der vordere Torpedoraum konnte schnell geräumt werden und die Schotten halten. Das U-Boot ist nun auf dem Weg nach Seattle und sollte in etwa 23 Tagen im Sicheren Dock sein.

O23
Das noch vor der Fertigstellung den deutschen Invasoren nach England entkommene 78 Meter lange U-Boot hat eine Wasserverdrängung von 990ts aufgetaucht und 1205ts getaucht. Bewaffnet mit sechs 53.3 cm Bug- und zwei Hecktorpedorohren, einem 8cm Bofors Geschütz, einer 4cm Hazemeyer Flak und einem 12.7mm M2 Browning MG wird es den Japanern bestimmt noch viel Ärger verursachen.
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- Hohenlohe, H34DHUN73R, Bigfish
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Wir sind gespannt, wie lange ihr Paoshan halten könnt. Allein für eure Ausdauer bei der Verteidigung von China habt ihr euch meinen Respekt verdient...
Wir sind schon sehr gespannt darauf, wann ihr eure ersten Gegenangriffe im Pazifikraum starten werdet.
herzliche grüsse
Hohenlohe...
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Habt Ihr tatsächliche Hoffnung Myitkyina dauerhaft halten zu können? Schließlich ist der Ort dann von allem abgeschnitten und Luftversorgung war noch nie ganz ausreichend für eine lange belagerte Festung.
Wäre es nicht sinnvoller, mit den dafür vorgesehenen Truppen lieber Ledo abzusichern? Japan müsste immerhin erstmal den Dschungel durchqueren und hätte dann das gleiche Problem der schlechten Versorgung.
Na gut, wenn sie natürlich in Südindien landen oder die Küstenorte entlangziehen haben sie diese Sorge nicht.
Wäre es nicht sinnvoller, mit den dafür vorgesehenen Truppen lieber Ledo abzusichern? Japan müsste immerhin erstmal den Dschungel durchqueren und hätte dann das gleiche Problem der schlechten Versorgung.
Na gut, wenn sie natürlich in Südindien landen oder die Küstenorte entlangziehen haben sie diese Sorge nicht.
- Divico_
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Wenn die feindlichen Truppen nur Tropfenweise eintreffen kann Myitkyina gehalten werden, aber habe leider mit einem Grossangriff gerechnet und deshalb die meisten Truppen abgezogen. Die müssen nun wieder zurückmarschieren was einige Zeit dauert. Um Ledo habe ich keine Angst, die Japaner werden über die Küste angreifen.
Leider habe ich nicht mit einem Angriff von Burma aus nach China gerechnet und deshalb kommt die Verstärkung für Paoshan evtl. nicht mehr rechtzeitig.
Leider habe ich nicht mit einem Angriff von Burma aus nach China gerechnet und deshalb kommt die Verstärkung für Paoshan evtl. nicht mehr rechtzeitig.
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8. April 1942
Schwere Kämpfe in der Nähe von Sian wobei die chinesische Armee schwere Verluste erleidet.
Die ersten Maschinen der seit Anfang April gelieferten P-43 Lancer Jäger werden der 44 Chinesischen Fighter Squadron zugeteilt, insgesamt ist die Lieferung von 48 Maschinen bis Ende August versprochen worden. Da die American Volunteer Group Anfangs Juli aufgelöst wird muss die Zeit bis die Jäger der China Air Task Force eintreffen allein mit der chinesischen Luftwaffe überbrückt werden, die in Indien stationierten Jagdmaschinen werden nur im Notfall in China stationiert.

P-43A-1 Lancer
Obwohl er kein überragender Jäger ist hat er eine sehr gute Höhenleistung und ist mit vier 12,7mm MG’s bewaffnet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 537km/h und die Reichweite ohne Zusatztanks ist 1046km.
Bei Tarawa wird das U-Boot S-47 mehrmals von einem Zerstörer angegriffen und beschädigt.
Bei Tulagi läuft der Minenfeldtender Keinan Maru auf eine von der HMS Abdiel gelegte Mine. Das sinken dieses wichtigen Tenders ist sehr wahrscheinlich und für den Feind bestimmt sehr Ärgerlich da diese Schiffe nicht sehr zahlreich zu Verfügung stehen.
Auf der wichtigen Versorgungsstrasse von Hangchow nach Changsa und Wuchang etwas östlich von Nanchang greift die 22th japanische Division das 65th chinesische Corps an und verliert fast 3000 Mann während unser Corps keine Verluste hat!
10. April 1942
Während die Kidō Butai die Enterprise angriff Stand der aus 60 Schiffen bestehende und mit 300‘000ts Treibstoff und Nachschub vollbeladene Konvoi noch 8 Tage östlich von Sydney. Er machte dann einen Umweg südlich bei Neuseeland vorbei, teilte sich auf und brachte die Ladung nach Melbourne und Sydney. Nun hat er sich wieder vereint und ist auf dem Rückweg. Die beiden Häfen verfügen wieder über Treibstoff nachdem der durch die amerikanischen Trägergruppen fast vollständig aufgebraucht worden war.
An der US Westküste wurden Heute drei Hilfs-Minensuchboote in Dienst gestellt!

Yard Minesweeper (YMS)
35 Yachtwerften bauen diese 42 Meterlangen 270ts Boote. Damit sollte es dem Gegner schwer fallen unsere Häfen und Küsten zu verminen sollte er einmal damit beginnen! Bewaffnet mit einen 76 mm Geschütz, 20mm Oerlikons und zwei Wasserbombenwerfer können sie sich sogar gegen ein U-Boot verteidigen.
Der Gegner scheint eine neue U-Boot Strategie zu verfolgen, unsere Handelsrouten sind absolut Feindfrei, kein U-Boot weit und breit. Dafür gibt es jetzt eine Rudelstrategie wo er mit zahlreichen U-Booten versucht unsere Stützpunkte abzuriegeln was natürlich Ideal für unsere ASW Flieger ist die wir schnell hin und her verlegen können. Auch können so die Konvois problemlos ausweichen und auf hoher See sind sie sicher.
11. April 1942

Fischer entdecken vor der Hafeneinfahrt von Brisbane das Wrack des am 30. Dezember gesunken japanische Kleinst-U-Boote Ha-5 das sofort geborgen wurde.
12. April 1942

Was denn Kommandanten der USS Seawolf in der Nähe von Surabaya dazu bewegt hat ausgerechnet das kleinste Schiff des ganzen Konvois, das 830ts Patrouillen Boot Heimei Maru, anzugreifen wird wohl für immer ein Rätzel sein! Der Treffer war natürlich wieder ein Blindgänger, unser U-Boot wurde schwer gebombt, musste auftauchen und ist danach mit Mann und Maus zusammengeschossen worden. Obwohl die Seawolf über Wasser tapfer kämpfte sind leider alle ihre Torpedos fehlgegangen und das 3in Geschütz richtete wohl keine allzu grossen Schäden an.
In Seattle wird die USS Chincoteague in Dienst gestellt.

USS Chincoteague (AVP-24)
Der schnelle 1830ts Seeflugzeugtender kann bei jeder geeigneten Insel bis zu sechs Wasserflugzeuge versorgen. Bewaffnet ist er mit zwei 5in/38 Geschützen, einem 3in/50 Geschütz, vier 20mm Oerlikons und zwei Ablaufgestelle für Wasserbomben. Die Besatzung besteht aus bis zu 367 Mann und neben Nachschub, Ersatzteilen, Reparaturwerkzeug und einer Anlegestelle für ein Seeflugzeuggeschwader werden 303‘000 Liter Flugbenzin transportiert.
Japanische Pioniere können die Verteidigungsstellungen von Paoshan beschädigen, erleiden dabei aber schwere Verluste.
Die ersten mit verbesserter Flak und Radar aufgerüsteten U-Boote sind wieder einsatzbereit. Sie verfügen nun über ein SJ SS Bodenradar mit 18 Meilen Reichweite und ein SD AS Luftradar mit 25 Meilen Reichweite.
13. April 1942
Bei Paoshan greift der Feind wieder an und kann weitere Verteidigungslinien überwinden.
Da bei Sian der Feind über die Nebenwege aus dem Osten vorrückt wird der grösste Teil der Armee etwas nach Norden zurückgezogen.
15. April 1942
Nach zwei weiteren Angriffen auf Paoshan mussten die doch etwas Überraschten Chinesischen Verteidiger die Stadt räumen und sich nach Osten über den Fluss zurückziehen. Die Verstärkung hat die Überquerung dieses Flusses abgebrochen und bezieht Verteidigungspositionen. Hoffentlich reichen die acht 37mm Panzerabwehrkanonen bis zum Eintreffen des 66th Corps das über den vollen bestand von 36 dieser leichten 37mm PAK verfügt und in ca. 10 Tagen eintreffen wird.

37mm PAK
Die in Deutschland hergestellte PAK 36 ist in China ein erfolgreicher Panzerknacker. Das 0.69 kg Geschoss kann auf 500 Meter 48mm Panzerung durschlagen was bei den japanischen Panzern ausreichend ist.
Erfreuliche Nachrichten aus Australien! Die aus New Guinea ausgeflogenen Truppen sind fast vollständig wieder Einsatzbereit. Die 15. RAAF Base Force, inkl. Rabaul Det. Base Force und die Port Moresby Brigade sind wieder komplett und der 30. Australische Brigade fehlt nur noch eine Infanterie Kompanie.
Schwere Kämpfe in der Nähe von Sian wobei die chinesische Armee schwere Verluste erleidet.
Die ersten Maschinen der seit Anfang April gelieferten P-43 Lancer Jäger werden der 44 Chinesischen Fighter Squadron zugeteilt, insgesamt ist die Lieferung von 48 Maschinen bis Ende August versprochen worden. Da die American Volunteer Group Anfangs Juli aufgelöst wird muss die Zeit bis die Jäger der China Air Task Force eintreffen allein mit der chinesischen Luftwaffe überbrückt werden, die in Indien stationierten Jagdmaschinen werden nur im Notfall in China stationiert.

P-43A-1 Lancer
Obwohl er kein überragender Jäger ist hat er eine sehr gute Höhenleistung und ist mit vier 12,7mm MG’s bewaffnet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 537km/h und die Reichweite ohne Zusatztanks ist 1046km.
Bei Tarawa wird das U-Boot S-47 mehrmals von einem Zerstörer angegriffen und beschädigt.
Bei Tulagi läuft der Minenfeldtender Keinan Maru auf eine von der HMS Abdiel gelegte Mine. Das sinken dieses wichtigen Tenders ist sehr wahrscheinlich und für den Feind bestimmt sehr Ärgerlich da diese Schiffe nicht sehr zahlreich zu Verfügung stehen.
Auf der wichtigen Versorgungsstrasse von Hangchow nach Changsa und Wuchang etwas östlich von Nanchang greift die 22th japanische Division das 65th chinesische Corps an und verliert fast 3000 Mann während unser Corps keine Verluste hat!
10. April 1942
Während die Kidō Butai die Enterprise angriff Stand der aus 60 Schiffen bestehende und mit 300‘000ts Treibstoff und Nachschub vollbeladene Konvoi noch 8 Tage östlich von Sydney. Er machte dann einen Umweg südlich bei Neuseeland vorbei, teilte sich auf und brachte die Ladung nach Melbourne und Sydney. Nun hat er sich wieder vereint und ist auf dem Rückweg. Die beiden Häfen verfügen wieder über Treibstoff nachdem der durch die amerikanischen Trägergruppen fast vollständig aufgebraucht worden war.
An der US Westküste wurden Heute drei Hilfs-Minensuchboote in Dienst gestellt!

Yard Minesweeper (YMS)
35 Yachtwerften bauen diese 42 Meterlangen 270ts Boote. Damit sollte es dem Gegner schwer fallen unsere Häfen und Küsten zu verminen sollte er einmal damit beginnen! Bewaffnet mit einen 76 mm Geschütz, 20mm Oerlikons und zwei Wasserbombenwerfer können sie sich sogar gegen ein U-Boot verteidigen.
Der Gegner scheint eine neue U-Boot Strategie zu verfolgen, unsere Handelsrouten sind absolut Feindfrei, kein U-Boot weit und breit. Dafür gibt es jetzt eine Rudelstrategie wo er mit zahlreichen U-Booten versucht unsere Stützpunkte abzuriegeln was natürlich Ideal für unsere ASW Flieger ist die wir schnell hin und her verlegen können. Auch können so die Konvois problemlos ausweichen und auf hoher See sind sie sicher.
11. April 1942

Fischer entdecken vor der Hafeneinfahrt von Brisbane das Wrack des am 30. Dezember gesunken japanische Kleinst-U-Boote Ha-5 das sofort geborgen wurde.
12. April 1942

Was denn Kommandanten der USS Seawolf in der Nähe von Surabaya dazu bewegt hat ausgerechnet das kleinste Schiff des ganzen Konvois, das 830ts Patrouillen Boot Heimei Maru, anzugreifen wird wohl für immer ein Rätzel sein! Der Treffer war natürlich wieder ein Blindgänger, unser U-Boot wurde schwer gebombt, musste auftauchen und ist danach mit Mann und Maus zusammengeschossen worden. Obwohl die Seawolf über Wasser tapfer kämpfte sind leider alle ihre Torpedos fehlgegangen und das 3in Geschütz richtete wohl keine allzu grossen Schäden an.
In Seattle wird die USS Chincoteague in Dienst gestellt.

USS Chincoteague (AVP-24)
Der schnelle 1830ts Seeflugzeugtender kann bei jeder geeigneten Insel bis zu sechs Wasserflugzeuge versorgen. Bewaffnet ist er mit zwei 5in/38 Geschützen, einem 3in/50 Geschütz, vier 20mm Oerlikons und zwei Ablaufgestelle für Wasserbomben. Die Besatzung besteht aus bis zu 367 Mann und neben Nachschub, Ersatzteilen, Reparaturwerkzeug und einer Anlegestelle für ein Seeflugzeuggeschwader werden 303‘000 Liter Flugbenzin transportiert.
Japanische Pioniere können die Verteidigungsstellungen von Paoshan beschädigen, erleiden dabei aber schwere Verluste.
Die ersten mit verbesserter Flak und Radar aufgerüsteten U-Boote sind wieder einsatzbereit. Sie verfügen nun über ein SJ SS Bodenradar mit 18 Meilen Reichweite und ein SD AS Luftradar mit 25 Meilen Reichweite.
13. April 1942
Bei Paoshan greift der Feind wieder an und kann weitere Verteidigungslinien überwinden.
Da bei Sian der Feind über die Nebenwege aus dem Osten vorrückt wird der grösste Teil der Armee etwas nach Norden zurückgezogen.
15. April 1942
Nach zwei weiteren Angriffen auf Paoshan mussten die doch etwas Überraschten Chinesischen Verteidiger die Stadt räumen und sich nach Osten über den Fluss zurückziehen. Die Verstärkung hat die Überquerung dieses Flusses abgebrochen und bezieht Verteidigungspositionen. Hoffentlich reichen die acht 37mm Panzerabwehrkanonen bis zum Eintreffen des 66th Corps das über den vollen bestand von 36 dieser leichten 37mm PAK verfügt und in ca. 10 Tagen eintreffen wird.

37mm PAK
Die in Deutschland hergestellte PAK 36 ist in China ein erfolgreicher Panzerknacker. Das 0.69 kg Geschoss kann auf 500 Meter 48mm Panzerung durschlagen was bei den japanischen Panzern ausreichend ist.
Erfreuliche Nachrichten aus Australien! Die aus New Guinea ausgeflogenen Truppen sind fast vollständig wieder Einsatzbereit. Die 15. RAAF Base Force, inkl. Rabaul Det. Base Force und die Port Moresby Brigade sind wieder komplett und der 30. Australische Brigade fehlt nur noch eine Infanterie Kompanie.
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Wir wundern uns, dass der edle George seine U-Boote nicht gegen eure Konvois einsetzt. Dies wäre eigentlich unsere bevorzugte Taktik. Gegen die KI funktioniert sie jedenfalls. Ansonsten wünschen wir euch alles Gute und viel Glück gegen Japan... 
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
*SEMPER FI*
herzlichste grüsse
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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Deshalb wundern wir uns ebenfalls über den zögerlichen Einsatz der japanischen Boote. Gegen die alliierten Konvoirouten sollten die Boote eigentlich im Dauereinsatz sein.Taurus hat geschrieben:Obwohl gerade zu dieser Zeit die japanischen U-Boote Schrecken verbreiten müssten, sind sie nicht so sehr im Spiel wie man erwarten sollte. Der derzeitige allierte Mangel an ASW-fähigen Fahrzeugen wird scheinbar nur unzureichend genutzt, später wird es für Japans U-Boote doch recht schwer.
herzliche grüsse
Hohenlohe, der eigentlich ein Japanfan ist...
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16. April 1942

Bei Suva gehen die ersten beiden Regimenter der Americal Infantry Division an Land, das dritte Regiment wird in 6 Tagen erwartet. Morgen wird der Konvoi mit dem 754th Panzer Bataillon, dem 70th Flak Regiment und dem 811th Base Aviation Bataillon bei Nadi im Westen der Insel eintreffen.
Der niederländische Minenleger Willem van der Zaan in Begleitung des alten australischen Kreuzers Adelaide legte bei Cocos Island ein Minenfeld und ist nun auf dem Rückweg nach Perth.

Willem van der Zaan
Bewaffnet mit zwei 12cm Geschützen, zwei 4cm Zwillings Flakkanonen, vier 12.7mm MG’s und zwei Abrollgestelle für Wasserbomben kann der 76 Meter lange 1422ts Minenleger bis zu 45 VH MkII Minen legen.
17. April 1942
Auf Befehl des Präsidenten hat General MacArthur Heute nach abenteuerlicher Flucht den Oberbefehl über das Südwest Pazifik Kommando übernommen. Da gleichzeitig auch der letzte Nachschub in Bataan aufgebraucht ist dürfte das ein weiterer schwerer Schlag für die Verteidiger von Bataan sein.
https://en.wikipedia.org/wiki/Douglas_MacArthur%27s_escape_from_the_Philippines
Bei Midway hat die USS Oglala 100 Mk6 Minen gelegt um den wichtigen Stützpunkt zu sichern. Die dort stationiere VP-91 mit 12 PBY-5 Catalinas und das 22th Torpedoboot Geschwader mit sechs PT Booten sorgen für Aufklärung und Absicherung.

USS Oglala
Mit einer Verdrängung von 3745ts ist die 118 Meter lange Oglala der grösste unserer Minenleger, hat aber mit 100 Minen nicht die grösste Minentransportkapazität. Die Bewaffnung besteht aus einem 5inch Geschütz, vier 3inch Geschützen und vier 20mm Oerlikons.
Der Träger HMS Hermes läuft in Begleitung der HMS Repulse, vier Kreuzern und fünf Zerstörer aus Perth aus um den am 27. März aus Kapstadt ausgelaufenen grossen Konvoi nach Melbourne zu Eskortieren.
18. April 1942
Die Umrüstung der Clemson Klasse werden zu Zerstörern Eskorten ist beendet.
Eine in Darwin stationierte Catalina der VP-12 konnte bei Saumlaki, eine Insel östlich von Timor, den Frachter Nishimi Maru mit einer 500lb GB Bombe schwer beschädigen.
19.April 1942
Südlich von Milne Bay auf Neu Guinea hat es endlich mal wieder eine erfolgreiche Torpedierung gegeben! Die S-35 versenkte die im Konvoi fahrende und mit Treibstoff beladene 6400ts Okiyu Maru mit 2 Torpedos. 100% Trefferquote. Die kurz danach eintreffende S-34 wird von Eskorten abgedrängt und konnte nicht angreifen.

S-35
Das 1922 in Dienst gestellte 67 Meter lange U-Boot wurde gerade erst Anfang April mit einem Luft- und einem Boden Radar ausgerüstet. Die Bewaffnung besteht aus vier Torpedorohren mit zwölf 21in Mk 10 Torpedos, einem 4 in/50 Mk 9 Geschütz und vier .30cal Browning MG’s.
Vor Sydney machen vier der gerade umgerüsteten Eskortzerstörer jagt auf ein U-Boot.
20. April 1942

Nach monatelangen Bombardierungen startete der Feind bei Bataan wieder einem Bodenangriff der trotz der knappen Munitionsvorräte abgewehrt wurde. Der Feind verliert 2600 Soldaten, eigene Ausfälle 1718 Mann.
Vor dem Ölhafen Balikpapan versenkt die USS Permit mit einem Mk14 Torpedo den kleinen 1120ts Tanker Mirii Maru.

USS Permit
Die 91 Meterlang Permit wurde 1937 in Dienst gestellt kann bis zu 36 Stunden getaucht bleiben. Von seinem Stützpunkt Darwin aus Operieren zurzeit 14 U-Boote.
Die Nishimi Maru wird nochmals von einer Bombe getroffen.
Die Eastern Fleet verlässt mit den Flottenträgern Formidable und Indomitable, dem Schlachtschiff Prince of Wales, 8 Kreuzern und zehn Zerstörern Colombo und fährt zu einer Position südlich von Cocos Island um die Insel zu decken.
Auf Cocos Island befinden sich zurzeit fast 10‘000 Soldaten, darunter das königlich niederländische Armee Oberkommando, zwei niederländische Infanterie Regimenter, die beiden aus Singapur evakuierten 109th Base Forces und das 1st Indian Coast Artillerie Regiment. Ein US Flakregiment hat vor einer Woche Kapstadt verlassen und wird in ca. 14 Tagen hier eintreffen.
21. April 1942
Das 164th Infanterie Regiment erreicht Suva wodurch die Americal Infantry Division komplett ist. Die USS Yorktown ist 80 Meilen südlich und deckt die Truppentransporter.

USS Yorktown
Als ein Schwesterschiff der Enterprise hat die 247 Meter lange Yorktown eine Besatzung von bis zu 2919 Mann. 9 Dampfkessel speisen vier Dampfturbinen mit insgesamt 120‘000PS was für eine Höchstgeschwindigkeit von 32.5 Knoten reicht.
22. April 1942
Alarm bei Townsville! Radar meldet das Eintreffen von 40 Flugzeugen in 14 Minuten. Nur wenigen unserer Jäger reichte die Zeit um auf die benötigen 33‘000 Fuss zu steigen um den Hoch einfliegenden Feind zu bekämpfen.

Die 25 amerikanischen Warhawk P40-E hatten in dieser Höhe gegen die A6M2 Zero grosse Probleme, verloren 6 Maschinen und 4 Piloten, konnten aber dennoch 4 Feinde abschiessen.
Die 16 Hurricane der 488th RAF Squadron zeigten den Japanern aber dass sie nicht so einfach die Luftherrschaft bekommen! Bei zwei verlorenen Flugzeugen wurden 10 Zeros abgeschossen und viele weitere so beschädigt das sie nicht mehr nach Port Moresby zurückkamen.

Pilot Officer L. R. Farr ist das erste Neuseeländische Fliegerass mit aktuell 6 bestätigten Abschüssen.

Im Bengalischen Golf wurden gestern feindliche Kriegsschiffe mit Kurs auf Chittagong gesichtet.
Da die Luftwaffe dort aber gerade Umstrukturiert wird musste man Improvisieren! Das und Wolken über Chittagong die das starten des Jagdschutz für die Bomber verhinderten führte dazu das die Angriffe ziemlich unkoordiniert abliefen. Durch Jagdschutz und Flak gingen acht Blenheim Bomber und eine Besatzung verloren.

Bei Suva gehen die ersten beiden Regimenter der Americal Infantry Division an Land, das dritte Regiment wird in 6 Tagen erwartet. Morgen wird der Konvoi mit dem 754th Panzer Bataillon, dem 70th Flak Regiment und dem 811th Base Aviation Bataillon bei Nadi im Westen der Insel eintreffen.
Der niederländische Minenleger Willem van der Zaan in Begleitung des alten australischen Kreuzers Adelaide legte bei Cocos Island ein Minenfeld und ist nun auf dem Rückweg nach Perth.

Willem van der Zaan
Bewaffnet mit zwei 12cm Geschützen, zwei 4cm Zwillings Flakkanonen, vier 12.7mm MG’s und zwei Abrollgestelle für Wasserbomben kann der 76 Meter lange 1422ts Minenleger bis zu 45 VH MkII Minen legen.
17. April 1942
Auf Befehl des Präsidenten hat General MacArthur Heute nach abenteuerlicher Flucht den Oberbefehl über das Südwest Pazifik Kommando übernommen. Da gleichzeitig auch der letzte Nachschub in Bataan aufgebraucht ist dürfte das ein weiterer schwerer Schlag für die Verteidiger von Bataan sein.
https://en.wikipedia.org/wiki/Douglas_MacArthur%27s_escape_from_the_Philippines
Bei Midway hat die USS Oglala 100 Mk6 Minen gelegt um den wichtigen Stützpunkt zu sichern. Die dort stationiere VP-91 mit 12 PBY-5 Catalinas und das 22th Torpedoboot Geschwader mit sechs PT Booten sorgen für Aufklärung und Absicherung.

USS Oglala
Mit einer Verdrängung von 3745ts ist die 118 Meter lange Oglala der grösste unserer Minenleger, hat aber mit 100 Minen nicht die grösste Minentransportkapazität. Die Bewaffnung besteht aus einem 5inch Geschütz, vier 3inch Geschützen und vier 20mm Oerlikons.
Der Träger HMS Hermes läuft in Begleitung der HMS Repulse, vier Kreuzern und fünf Zerstörer aus Perth aus um den am 27. März aus Kapstadt ausgelaufenen grossen Konvoi nach Melbourne zu Eskortieren.
18. April 1942
Die Umrüstung der Clemson Klasse werden zu Zerstörern Eskorten ist beendet.
Eine in Darwin stationierte Catalina der VP-12 konnte bei Saumlaki, eine Insel östlich von Timor, den Frachter Nishimi Maru mit einer 500lb GB Bombe schwer beschädigen.
19.April 1942
Südlich von Milne Bay auf Neu Guinea hat es endlich mal wieder eine erfolgreiche Torpedierung gegeben! Die S-35 versenkte die im Konvoi fahrende und mit Treibstoff beladene 6400ts Okiyu Maru mit 2 Torpedos. 100% Trefferquote. Die kurz danach eintreffende S-34 wird von Eskorten abgedrängt und konnte nicht angreifen.

S-35
Das 1922 in Dienst gestellte 67 Meter lange U-Boot wurde gerade erst Anfang April mit einem Luft- und einem Boden Radar ausgerüstet. Die Bewaffnung besteht aus vier Torpedorohren mit zwölf 21in Mk 10 Torpedos, einem 4 in/50 Mk 9 Geschütz und vier .30cal Browning MG’s.
Vor Sydney machen vier der gerade umgerüsteten Eskortzerstörer jagt auf ein U-Boot.
20. April 1942

Nach monatelangen Bombardierungen startete der Feind bei Bataan wieder einem Bodenangriff der trotz der knappen Munitionsvorräte abgewehrt wurde. Der Feind verliert 2600 Soldaten, eigene Ausfälle 1718 Mann.
Vor dem Ölhafen Balikpapan versenkt die USS Permit mit einem Mk14 Torpedo den kleinen 1120ts Tanker Mirii Maru.

USS Permit
Die 91 Meterlang Permit wurde 1937 in Dienst gestellt kann bis zu 36 Stunden getaucht bleiben. Von seinem Stützpunkt Darwin aus Operieren zurzeit 14 U-Boote.
Die Nishimi Maru wird nochmals von einer Bombe getroffen.
Die Eastern Fleet verlässt mit den Flottenträgern Formidable und Indomitable, dem Schlachtschiff Prince of Wales, 8 Kreuzern und zehn Zerstörern Colombo und fährt zu einer Position südlich von Cocos Island um die Insel zu decken.
Auf Cocos Island befinden sich zurzeit fast 10‘000 Soldaten, darunter das königlich niederländische Armee Oberkommando, zwei niederländische Infanterie Regimenter, die beiden aus Singapur evakuierten 109th Base Forces und das 1st Indian Coast Artillerie Regiment. Ein US Flakregiment hat vor einer Woche Kapstadt verlassen und wird in ca. 14 Tagen hier eintreffen.
21. April 1942
Das 164th Infanterie Regiment erreicht Suva wodurch die Americal Infantry Division komplett ist. Die USS Yorktown ist 80 Meilen südlich und deckt die Truppentransporter.

USS Yorktown
Als ein Schwesterschiff der Enterprise hat die 247 Meter lange Yorktown eine Besatzung von bis zu 2919 Mann. 9 Dampfkessel speisen vier Dampfturbinen mit insgesamt 120‘000PS was für eine Höchstgeschwindigkeit von 32.5 Knoten reicht.
22. April 1942
Alarm bei Townsville! Radar meldet das Eintreffen von 40 Flugzeugen in 14 Minuten. Nur wenigen unserer Jäger reichte die Zeit um auf die benötigen 33‘000 Fuss zu steigen um den Hoch einfliegenden Feind zu bekämpfen.

Die 25 amerikanischen Warhawk P40-E hatten in dieser Höhe gegen die A6M2 Zero grosse Probleme, verloren 6 Maschinen und 4 Piloten, konnten aber dennoch 4 Feinde abschiessen.
Die 16 Hurricane der 488th RAF Squadron zeigten den Japanern aber dass sie nicht so einfach die Luftherrschaft bekommen! Bei zwei verlorenen Flugzeugen wurden 10 Zeros abgeschossen und viele weitere so beschädigt das sie nicht mehr nach Port Moresby zurückkamen.

Pilot Officer L. R. Farr ist das erste Neuseeländische Fliegerass mit aktuell 6 bestätigten Abschüssen.

Im Bengalischen Golf wurden gestern feindliche Kriegsschiffe mit Kurs auf Chittagong gesichtet.
Da die Luftwaffe dort aber gerade Umstrukturiert wird musste man Improvisieren! Das und Wolken über Chittagong die das starten des Jagdschutz für die Bomber verhinderten führte dazu das die Angriffe ziemlich unkoordiniert abliefen. Durch Jagdschutz und Flak gingen acht Blenheim Bomber und eine Besatzung verloren.
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Wie es aussieht baut ihr im Indik und Pazifik euren Perimeter aus. Ansonsten wünschen wir euch weiterrhin viel Glück und viele Erfolge... 
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Interessant ist, das Ihr scheinbar Cocos Island eine größere Bedeutung zukommen lassen wollt. Klingt für uns vernünftig (haben ja auch gute Erfahrungen damit gemacht), den Japanern diesen Außenposten nicht so einfach zu überlassen. Es macht eine Menge aus, ob man sich relativ sicher durch den Indik bewegen kann oder jederzeit von dort aus mit einem Ausfall von Handelsstörverbänden oder sogar Trägergruppen rechnen muß. Gut, verhindern lässt sich sowas natürlich nicht, aber die Vorwarnzeit erweitert sich um ein Vielfaches.
Dort stationierte Seeaufklärer haben einen sehr guten Blick auf das Schlupfloch zwischen Sumatra und Java und natürlich Java selbst. Das Limit von 30K Truppen auf Cocos Island ist auch großzügig bemessen, um einen starken Stützpunkt daraus zu formen. Auch als U-Bootstützpunkt ist die Insel ideal, es spricht also sehr viel für eine Verteidigung.
Je länger Japan braucht, um Sumatra und Java zu erobern, um so länger hat man auch Zeit für Cocos Island. Hängt ja auch davon ab, ob Japan die Insel unbedingt haben will oder sich eher scheut, eine Invasion mit ungewissem Ausgang anzuzetteln. Auch für den Feind sind die Anfahrtswege dorthin lang
Dort stationierte Seeaufklärer haben einen sehr guten Blick auf das Schlupfloch zwischen Sumatra und Java und natürlich Java selbst. Das Limit von 30K Truppen auf Cocos Island ist auch großzügig bemessen, um einen starken Stützpunkt daraus zu formen. Auch als U-Bootstützpunkt ist die Insel ideal, es spricht also sehr viel für eine Verteidigung.
Je länger Japan braucht, um Sumatra und Java zu erobern, um so länger hat man auch Zeit für Cocos Island. Hängt ja auch davon ab, ob Japan die Insel unbedingt haben will oder sich eher scheut, eine Invasion mit ungewissem Ausgang anzuzetteln. Auch für den Feind sind die Anfahrtswege dorthin lang
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