Von Warschau nach Peking... Hoffentlich!
- Evilbeagle
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+5
Auf dem Weg von Instanbul durch den Suezkanal nach Aden. Von dort aus nach Colombo und anschliessend über Cocos Island nach Perth. Danach von Perth mit dem Boot die australische Südküste lang nach Sidney, zu euch, mein alter Chef.
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
*EIN DREIFACH HOCH AUF DEN CHEF!!*
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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- Evilbeagle
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+6
Was hören Wir da, der Chef braucht Uns... wo? Australien? Da hätten Wir Uns doch fast an Unseren Tea & Crumpets verschluckt
Wir sind sofort zur Stelle, wenn Ihr Uns noch haben wollt 
Leider hat wohl der Mangel an diensteifrigen Ministern zu diesem Desaster geführt - hätte es einen kundigen Geheimdienstchef oder Minister des Äußeren gegeben, wäre bestimmt jemandem aufgefallen, dass die Franzosen nichts taugen... wie hätte man das auch ahnen sollen....
Leider hat wohl der Mangel an diensteifrigen Ministern zu diesem Desaster geführt - hätte es einen kundigen Geheimdienstchef oder Minister des Äußeren gegeben, wäre bestimmt jemandem aufgefallen, dass die Franzosen nichts taugen... wie hätte man das auch ahnen sollen....
Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Bier und Rebensaft - drum danke Gott als guter Christ, dass du kein Ochs' geworden bist.
Archiv der Kunz'schen Schriften
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- Evilbeagle
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Wenn wir euch noch haben wollen? Ernsthaft?! Wir brauchen IMMER gute Männer. Wir haben nämlich Grrroßes vor...Ritter Kunz hat geschrieben:Was hören Wir da, der Chef braucht Uns... wo? Australien? Da hätten Wir Uns doch fast an Unseren Tea & Crumpets verschlucktWir sind sofort zur Stelle, wenn Ihr Uns noch haben wollt
![]()
An Tea und Crumpets soll es euch hier auch nicht mangeln. Außerdem ist das Wetter hier wesentlich besser als in Polen!
Und ja... der Personalbereich ist wirklich... Etwas unterbesetzt
Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen aller anderen.
- Evilbeagle
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Der Botschafter schaute etwas bedröppelt ein, als ich ihn eröffnete, dass Australien aus den Bündnis mit England austreten würde. Mir selber war es zwar nicht so wichtig, aber das Volk forderte es nun mal. Allgemein war meine Macht hier durch Demokraten mehr beschränkt als in Polen. Vorerst.
Außerdem wurde der Botschafter angewiesen die Vorräte an Tee und Keksen an die Behörden auszuliefern. Die würden später an Kunz gehen.
Ich war erfreut, dass meine alten Mitstreiter auf den Weg nach Australien waren. Trotzdem brachte ich unbedingt mehr Personal. Allerdings lies sich niemand geeignetes Blicken.
Egal. Soweit ich hier noch alleine war, machte ich mich an die Arbeit.
Als erstes musste Australiens Industrie bedeutend gestärkt werden. Da wir nun in einer anderen Lage waren, als in Polen, spielte die Marine nun eine Wesentlich größere Rolle. Deswegen befahl ich mit dem Werftenaufbau zügig vor ran zu schreiten.

Außerdem erließ ich den Erlass zum Aufbau unserer Elitetruppen. Allerdings würden die ersten Ergebnisse auf sich warten lassen.

Ansonsten wurde die Industrie weiter entwickelt. Zum einem wurden Raffinerien erforscht, um den Aufbau unserer Marine zu decken, zum anderen wurde unsere Produktionsleistung durch neue Verfahren verbessert.

Bei dem Militär war großer Handlungsbedarf. Wir hatten kaum noch Reservisten. Deswegen haben wir beschlossen die 2, nun schon obsoleten, Kavalleriedivisionen aufzulösen.
Außerdem lies ich mir die Armeeübersicht kommen lassen.

und verstärkte die Infanterie mit Pionieren.

Im Bereich der Innenpolitik galten meine Bemühungen erstmal, die Macht an mich zu zentrieren, damit ich ungestört regieren konnte.
Außerdem habe ich einen Demagogen eingestellt. Langfristig wollen wir so mehr Leute in die Armee kriegen.


Im Ausland war die Hölle los. In China kämpften die Japaner weiter. Das war gut, wo sich zwei streiten...

In Europa waren die Franzosen kurz vor den Ende. Selbst schuld halt. Interessanterweise hielten die Tschechien stand.

Außerdem ordnete die Achse nun ungestört die Verhältnisse.



Wir waren leider gezwungen uns das von der Ferne anzusehen. Aber wir würden uns rächen. Irgendwann.
Nun blieb mir nichts anderes übrig, als mich in die Sonne zu legen, bis meine Leute endlich aus Europa eintreffen würden.
Außerdem wurde der Botschafter angewiesen die Vorräte an Tee und Keksen an die Behörden auszuliefern. Die würden später an Kunz gehen.
Ich war erfreut, dass meine alten Mitstreiter auf den Weg nach Australien waren. Trotzdem brachte ich unbedingt mehr Personal. Allerdings lies sich niemand geeignetes Blicken.
Egal. Soweit ich hier noch alleine war, machte ich mich an die Arbeit.
Als erstes musste Australiens Industrie bedeutend gestärkt werden. Da wir nun in einer anderen Lage waren, als in Polen, spielte die Marine nun eine Wesentlich größere Rolle. Deswegen befahl ich mit dem Werftenaufbau zügig vor ran zu schreiten.

Außerdem erließ ich den Erlass zum Aufbau unserer Elitetruppen. Allerdings würden die ersten Ergebnisse auf sich warten lassen.

Ansonsten wurde die Industrie weiter entwickelt. Zum einem wurden Raffinerien erforscht, um den Aufbau unserer Marine zu decken, zum anderen wurde unsere Produktionsleistung durch neue Verfahren verbessert.

Bei dem Militär war großer Handlungsbedarf. Wir hatten kaum noch Reservisten. Deswegen haben wir beschlossen die 2, nun schon obsoleten, Kavalleriedivisionen aufzulösen.
Außerdem lies ich mir die Armeeübersicht kommen lassen.

und verstärkte die Infanterie mit Pionieren.

Im Bereich der Innenpolitik galten meine Bemühungen erstmal, die Macht an mich zu zentrieren, damit ich ungestört regieren konnte.
Außerdem habe ich einen Demagogen eingestellt. Langfristig wollen wir so mehr Leute in die Armee kriegen.


Im Ausland war die Hölle los. In China kämpften die Japaner weiter. Das war gut, wo sich zwei streiten...

In Europa waren die Franzosen kurz vor den Ende. Selbst schuld halt. Interessanterweise hielten die Tschechien stand.

Außerdem ordnete die Achse nun ungestört die Verhältnisse.



Wir waren leider gezwungen uns das von der Ferne anzusehen. Aber wir würden uns rächen. Irgendwann.
Nun blieb mir nichts anderes übrig, als mich in die Sonne zu legen, bis meine Leute endlich aus Europa eintreffen würden.
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- Hohenlohe
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+5
Mit dem alten polnischen U-Boot sind wir gerade in Colombo angekommen und mussten für einen Tag in das Dock zur kurzen Überholung der Maschinen und zum Austausch der Batterieflüssigkeit. Da Australien den Commonwealth verlassen hat, kostet dies extra, aber wir hatten ja einen Teil der polnischen Goldreserve an Bord, somit war das kein Problem. Nach rund 50 Stunden Aufenthalt ging es weiter nach Cocos Island, wo wir in der kleinen Basis dort alle Maschinen überprüfen würden. Die Ankunft in Australien rückte immer näher.
Telegramm an den "Chef"
Ankunft in Perth in 12 Tagen...
Hohenlohe
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+5
Ankunft auf Cocos Island: ein Telegramm des Chefs erhalten. Wir prüfen die Batterien und die Elektrik sowie die Dieselaggregate, danach geht es weiter.
Telegramm an "Chef":
Ankunft Cocos Island *stop* Weiterfahrt in 24h *stop* Ankunft Perth voraussichtlich in 10 Tagen *stop*
Hohenlohe *stop*
Telegramm an "Chef":
Ankunft Cocos Island *stop* Weiterfahrt in 24h *stop* Ankunft Perth voraussichtlich in 10 Tagen *stop*
Hohenlohe *stop*
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6. Dezember 1939
Sydney, Sommerpalast des Chefs
Es war nun Hochsommer in Australien. Ich bin durch die Segnungen der Demokratie zum Chef von Australien geworden. Ich war aber auf Rache aus. Gegenüber Frankreich und England, welche uns beide in Stich gelassen haben und gegenüber der Achse, welche uns vernichtet hat. Damals, in Polen.
Es war jetzt ein Jahr vergangen, seitdem ich Warschau verlassen musste und ich bereitete meine Rache vor. Langsam aber stetig wuchs die Bereitschaft Australiens, mir dabei zu helfen.
Hohenlohe und Kunz waren endlich eingetroffen und halfen mir bei dem Aufbau der Kräfte, welche ich in Bälde auf die Welt loslassen wollte.
Wir saßen auf der großen Terrasse des Palastes, kurz nach Sonnenuntergang. Kunz knabberte an seinen englischen Keksen, während Hohenlohe an seine Wasserpfeife zog. Er hatte es wohl als Souvenir in Istanbul mitgehen lassen. Wenn es ihn glücklich machte..
Da Milosz noch immer unauffindbar war, begann ich mit der Präsentation der letzten Ergebnisse.
"Also meine Herren. Wir haben folgende Forschungen abgeschlossen.

Wie Sie sehen können handelt es sich um Grundlagen. Ich habe bereits angeordnet, dass die neu erforschten Waffen sofort in Produktion gehen. Außerdem haben wir nun die Marineinfanterie zur Verfügung. Wir werden sie noch brauchen. Am Ende habe ich unter dem Vorwand des wirtschaftlichen Wachstums eine Raffinerie bestellt. Der Bau wird nach unserem Werftenbau beginnen."
Wir wussten alle wieso wir diese Raffinerie bauten.

In der Innenpolitik haben wir folgende Fortschritte gemacht. Wie Sie sehen können, habe ich alles daran gesetzt, die Marine auszubauen. Sie wird in unseren Plänen eine kritische Rolle spielen.


"In Europa geht schon seit geraumen die Hölle vor. Es gibt wohl 3 Gruppen an Ländern. Zum einem die Achse, also die Faschisten und ihre Lakaien, dann die Briten und ihre Verbündeten und zum schluss noch das, was von der Französischen Allianz geblieben ist.
Ich schätze, dass die Franzosen und ihre Verbündeten bald am ende sein werden."





"In China scheint den Japanern endlich ein Durchbruch gelungen zu sein."

"Soviel dazu. Meine Herren. Ich erwarte dass wir in einem Jahr eine kräftige Flotte aus Schweren und leichten Kreuzern haben, dazu ein starkes Marineinfanteriekorps mit einigen Marinebombern.
Wenn es soweit ist, können wir mit Plan I beginnen."
Ich sagte bewusst nicht, was Plan I sein sollte.
Sydney, Sommerpalast des Chefs
Es war nun Hochsommer in Australien. Ich bin durch die Segnungen der Demokratie zum Chef von Australien geworden. Ich war aber auf Rache aus. Gegenüber Frankreich und England, welche uns beide in Stich gelassen haben und gegenüber der Achse, welche uns vernichtet hat. Damals, in Polen.
Es war jetzt ein Jahr vergangen, seitdem ich Warschau verlassen musste und ich bereitete meine Rache vor. Langsam aber stetig wuchs die Bereitschaft Australiens, mir dabei zu helfen.
Hohenlohe und Kunz waren endlich eingetroffen und halfen mir bei dem Aufbau der Kräfte, welche ich in Bälde auf die Welt loslassen wollte.
Wir saßen auf der großen Terrasse des Palastes, kurz nach Sonnenuntergang. Kunz knabberte an seinen englischen Keksen, während Hohenlohe an seine Wasserpfeife zog. Er hatte es wohl als Souvenir in Istanbul mitgehen lassen. Wenn es ihn glücklich machte..
Da Milosz noch immer unauffindbar war, begann ich mit der Präsentation der letzten Ergebnisse.
"Also meine Herren. Wir haben folgende Forschungen abgeschlossen.

Wie Sie sehen können handelt es sich um Grundlagen. Ich habe bereits angeordnet, dass die neu erforschten Waffen sofort in Produktion gehen. Außerdem haben wir nun die Marineinfanterie zur Verfügung. Wir werden sie noch brauchen. Am Ende habe ich unter dem Vorwand des wirtschaftlichen Wachstums eine Raffinerie bestellt. Der Bau wird nach unserem Werftenbau beginnen."
Wir wussten alle wieso wir diese Raffinerie bauten.

In der Innenpolitik haben wir folgende Fortschritte gemacht. Wie Sie sehen können, habe ich alles daran gesetzt, die Marine auszubauen. Sie wird in unseren Plänen eine kritische Rolle spielen.


"In Europa geht schon seit geraumen die Hölle vor. Es gibt wohl 3 Gruppen an Ländern. Zum einem die Achse, also die Faschisten und ihre Lakaien, dann die Briten und ihre Verbündeten und zum schluss noch das, was von der Französischen Allianz geblieben ist.
Ich schätze, dass die Franzosen und ihre Verbündeten bald am ende sein werden."





"In China scheint den Japanern endlich ein Durchbruch gelungen zu sein."

"Soviel dazu. Meine Herren. Ich erwarte dass wir in einem Jahr eine kräftige Flotte aus Schweren und leichten Kreuzern haben, dazu ein starkes Marineinfanteriekorps mit einigen Marinebombern.
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Ich sagte bewusst nicht, was Plan I sein sollte.
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Während ich an meiner Shisha nuckelte erklärte uns, mir und dem Kunz, was sich bislang ereignet hat. Mir bleibt nur die Hoffnung, dass das neue Aufgabengebiet sich als interessant erweist. In der polnischen Heimat darben die Menschen unter der deutschen Knute. Es wird also Zeit etwas zu tun. Am besten geht es zuerst gegen die Niederlande, da deren Kolonialgebiet viel Öl und viel Gummi zu bieten hat. Ansonsten muss man vorsischtig sein, da Grossbritannien ein ernst zu nehmender Gegner wäre. Aberdas bleibt vorerst nur Zukunftsmusik.
herzliche grüsse an den Chef...
GO Hohenlohe...
herzliche grüsse an den Chef...
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