Ja, man hat keine "kleinen, unwichtigen" Einheiten, um den Rückzug "zu decken". Die meisten Einheiten sind Korps bzw. auf Sowjetseite Armeen. Der werte Nebukadnezar hat es schön auf den Punkt gebracht: Eastern Front abstrahiert natürlich stark, ist dafür aber mit begrenztem Zeitaufwand spielbar - und funktioniert sehr gut, wenn man mit den Abstraktionen leben kannNebukadnezar hat geschrieben:Das ist kein Problem von TOAW, sondern vom Szenario und beim Szenario geht es auch darum wie viel man darstellen möchte.
In FitE hat die Achse z.B. eine Menge Counter für Pioniere und Aufklärer.
Damit sind Rückzüge (ohne Hängenbleiben) kein Problem und das Eingraben kann durch Anwesenheit (selbes Hex) von Pionierscountern deutlich beschleunigt werden.
Wenn ich das richtig verstanden habe bei CFant, dann existieren in diesem Szenario weder Pioniers- noch Aufklärungscounter.
Das kann zu einer leichteren Spielbarkeit führen (weniger Counter zu bewegen = geringerer Zeitaufwand), aber die enorme Flexibilität der Wehrmacht wird durch Zusammenfassung aller Spezialisten in jeweils massive Counter konterkariert.
Allerdings ist die gewählte Kartengröße derart, dass eine deutliche Zunahme der Counterzahl hier wieder für neue Probleme sorgen könnte.
Eastern Front '41-'45: Cfant vs. Fabio - so war Cfants Wehrmacht!
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Fraktur mit Dislokation im Süden
9. Jänner 1944 / DEUTSCHES KARTENMATERIAL
Der Weihnachtsfrieden ist wohl vorbei. Im Süden ereignet sich der größte Frontzusammenbruch bislang. Auf 150 (!) Kilometer stehen dem Russen keine Achsentruppen mehr gegenüber; rechnet man alle potentiellen Durchbrüche, sind es über 200 Kilometer. Die geschlagenen Verbände sind zersplittert und geschockt - macht die Sache halt auch nicht leichter.

Während im Bereich des roten Kreises die Lage unter Kontrolle gebracht wird und die 3. Gardearmee um Haaresbreite der Einkesselung und Vernichtung entgeht, ist das OKH im Süden irgendwo zwischen ratlos und verzweifelt. Eine dünne Postenkette täuscht verschämt eine zusammenhängende Frontlinie vor; im OKH rechnet man nun mit dem Verlust Rumäniens in den nächsten zwei Monaten, spätestens bis Ende März.

Der Weihnachtsfrieden ist wohl vorbei. Im Süden ereignet sich der größte Frontzusammenbruch bislang. Auf 150 (!) Kilometer stehen dem Russen keine Achsentruppen mehr gegenüber; rechnet man alle potentiellen Durchbrüche, sind es über 200 Kilometer. Die geschlagenen Verbände sind zersplittert und geschockt - macht die Sache halt auch nicht leichter.

Während im Bereich des roten Kreises die Lage unter Kontrolle gebracht wird und die 3. Gardearmee um Haaresbreite der Einkesselung und Vernichtung entgeht, ist das OKH im Süden irgendwo zwischen ratlos und verzweifelt. Eine dünne Postenkette täuscht verschämt eine zusammenhängende Frontlinie vor; im OKH rechnet man nun mit dem Verlust Rumäniens in den nächsten zwei Monaten, spätestens bis Ende März.

- Jörg von Frundsberg
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Da müsst ihr halt fanatisch durchgreifen werter Cfant !!! erklärt jede Stadt zur Festung ! zieht die Zugbrücke hoch ! grabt euch ein ! Bildet um eure letzten Schnapsvorräte Widerstandnester !! Schmeißt mit euren zahlreichen Orden nach dem Russen!!
Hier müsst den Gegner stoppen!! hinter euch liegt die Heimat und das Reich !!!
Das ich das auch mal schreiben darf ^^ P.s geht die karte eigentlich bis Berlin ?? zecks Genuss des Endkampfs !!
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Das ich das auch mal schreiben darf ^^ P.s geht die karte eigentlich bis Berlin ?? zecks Genuss des Endkampfs !!
Merde perdu encore ! letzte Worte des Marquis Montcalm bei der Schlacht bei Quebec 1759
Des Frundsberg gesammelte Werke
http://www.si-games.com/forum/showthrea ... post713072
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Ja, die letzte Schlacht findet in Berlin statt. Immerhin werde ich eine Einkesselung der Stadt vermeiden können - hinter Berlin ist die Karte zu endeJörg von Frundsberg hat geschrieben:Da müsst ihr halt fanatisch durchgreifen werter Cfant !!! erklärt jede Stadt zur Festung ! zieht die Zugbrücke hoch ! grabt euch ein ! Bildet um eure letzten Schnapsvorräte Widerstandnester !! Schmeißt mit euren zahlreichen Orden nach dem Russen!!
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Das ich das auch mal schreiben darf ^^ P.s geht die karte eigentlich bis Berlin ?? zecks Genuss des Endkampfs !!![]()
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Reich in Sicht!
6. Februar 1944 / DEUTSCHES KARTENMATERIAL
Die Luft wird dünn, die Stimmung eisig, und beides liegt nicht nur an den Temperaturen. Im Bereich der HG Baltikum drückt der Feind auf Richtung Minsk und damit auch auf die Stimmung im OKH. Man hofft allerdings, die Stadt noch einen Monat lang halten zu können. Ab Mitte Februar werden im Umkreis Minsk schwere Kämpfe erwartet.

Im Süden hält aus magischen, nicht erklärbaren Gründen kurzfristig noch die Djnestr-Linie, wird aber bald von der Pruth-Linie abgelöst werden. Und dann gehen uns langsam, aber sicher die Flüsse aus
Die Einheiten im Bereich Rumänien sind der nächsten sowjetischen Großoffensive jedenfalls nicht mehr gewachsen. Sobald der Feind mit ausgeruhten Kräften angreift, wird wohl ein kämpfender Rückzug auf die Karpathen erfolgen. Einzige Hoffnung ist, dass der Feind ein paar Runden Ruhe braucht.
Kleines Detail im schwarzen Kreis: Ein Angriff auf Eisbahnertrupps schlägt fehl. Die Hoffnung war, den Aufbau des Nachschubs zu stören, aber die Bahnarbeiter-Trupps erhielten Unterstützung einer Panzerabteilung, woraufhin die Angriffe abgebrochen wurden.

Die Luft wird dünn, die Stimmung eisig, und beides liegt nicht nur an den Temperaturen. Im Bereich der HG Baltikum drückt der Feind auf Richtung Minsk und damit auch auf die Stimmung im OKH. Man hofft allerdings, die Stadt noch einen Monat lang halten zu können. Ab Mitte Februar werden im Umkreis Minsk schwere Kämpfe erwartet.

Im Süden hält aus magischen, nicht erklärbaren Gründen kurzfristig noch die Djnestr-Linie, wird aber bald von der Pruth-Linie abgelöst werden. Und dann gehen uns langsam, aber sicher die Flüsse aus
Kleines Detail im schwarzen Kreis: Ein Angriff auf Eisbahnertrupps schlägt fehl. Die Hoffnung war, den Aufbau des Nachschubs zu stören, aber die Bahnarbeiter-Trupps erhielten Unterstützung einer Panzerabteilung, woraufhin die Angriffe abgebrochen wurden.

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In der Ruhe liegt die Kraft
13. März 1944 / DEUTSCHES KARTENMATERIAL
Einige Wochen relativer Ruhe bringen der Wehrmacht eine dringend benötigte Atempause. Dem Feind zwar auch, aber bei beherztem Nachsetzen hätte das OKH die Ostfront ziemlich sicher in die Tonne klopfen können. Zwar muss regelmäßig Raum aufgegeben werden, aber insgesamt ist die Lage im Süden stabil und da und dort sieht es sogar nach Aufbau einer Sicherungslinie aus.

Fast 100 Kilometer nordwestlich von Minsk (ja, soweit westlich steht die Front bereits
) gibt es - erstmals seit Längerem - wieder harte Gefechte, unerwarteterweise allerdings von deutsche Seite beabsichtigt. 2 deutsche Korps schlagen im Verbund mit 2 Panzerdivisionen die Flankensicherung der 3. Sowjetischen Schockarmee weg. Die Runen-Division "Hohenstaufen" prescht in die entstandene Lücke. In harten Kämpfen wird die Schockarmee vernichtet. Damit ist allerdings die Runde beendet und man darf getrost von einem sowjetischen Gegenangriff ausgehen, nachtragend, wie die Roten nunmal sind.

Lage am Ende der Runde:

Einige Wochen relativer Ruhe bringen der Wehrmacht eine dringend benötigte Atempause. Dem Feind zwar auch, aber bei beherztem Nachsetzen hätte das OKH die Ostfront ziemlich sicher in die Tonne klopfen können. Zwar muss regelmäßig Raum aufgegeben werden, aber insgesamt ist die Lage im Süden stabil und da und dort sieht es sogar nach Aufbau einer Sicherungslinie aus.

Fast 100 Kilometer nordwestlich von Minsk (ja, soweit westlich steht die Front bereits

Lage am Ende der Runde:

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Frühjahrsmüdigkeit
20. März 1944 / DEUTSCHES KARTENMATERIAL
Wie erwartet reagiert der Feind leicht angesäuert. Die deutschen Linien werden mehrfach durchbrochen (rote Pfeile), in den Prijpet-Sümpfen ein gewaltiger Kessel gebildet (schwarzer Kreis), in dem das 39. und 41. Panzerkorps sowie 3 Divisionen feststecken. Unterstützung von außen ist nur in geringem Ausmaß verfügbar, die PzKorps müssen auf ihre eigene Kraft vertrauen, um aus dem Kessel auszubrechen. Jetzt ein ETE und dann gute Nacht.

Das Husarenstück gelingt, auch die anderen Durchbrüche werden abgeriegelt. So richtig sicher schaut das Ganze ja nicht aus, aber man nimmt, was man kann. Zhitomir musste bedauerlicherweise geräumt werden. Kampflos. Traurig, das.

Wie erwartet reagiert der Feind leicht angesäuert. Die deutschen Linien werden mehrfach durchbrochen (rote Pfeile), in den Prijpet-Sümpfen ein gewaltiger Kessel gebildet (schwarzer Kreis), in dem das 39. und 41. Panzerkorps sowie 3 Divisionen feststecken. Unterstützung von außen ist nur in geringem Ausmaß verfügbar, die PzKorps müssen auf ihre eigene Kraft vertrauen, um aus dem Kessel auszubrechen. Jetzt ein ETE und dann gute Nacht.

Das Husarenstück gelingt, auch die anderen Durchbrüche werden abgeriegelt. So richtig sicher schaut das Ganze ja nicht aus, aber man nimmt, was man kann. Zhitomir musste bedauerlicherweise geräumt werden. Kampflos. Traurig, das.

- Ammann
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Werter Cfant,Oberster Befehlshaber des Deutschen Ostheeres....die Lage ist zwar nicht rosig,doch keineswegs hoffnungslos!!!
Eure Truppen schlagen sich wacker gegen die Rote Flut.
Wärt ihr wohl in der Lage eine Gesamtlagekarte zur Verfügung zu stellen oder gar eine Sal Datei das man sich mal ein richtiges Bild machen kann ob es eventuell eine Möglichkeit für eine
Frontverkürzung gibt die einher geht mit dem erstellen von Reserven?Ist gar die Aufgabe Rumäniens und Ungarns sinnvoll?
Sprich geteilte Verbände beider Nationen als Wellenbrecher währenddessen sich die Wehrmacht auf eine neue Stellung zurück ziehen kann.
Eure Truppen schlagen sich wacker gegen die Rote Flut.
Wärt ihr wohl in der Lage eine Gesamtlagekarte zur Verfügung zu stellen oder gar eine Sal Datei das man sich mal ein richtiges Bild machen kann ob es eventuell eine Möglichkeit für eine
Frontverkürzung gibt die einher geht mit dem erstellen von Reserven?Ist gar die Aufgabe Rumäniens und Ungarns sinnvoll?
Sprich geteilte Verbände beider Nationen als Wellenbrecher währenddessen sich die Wehrmacht auf eine neue Stellung zurück ziehen kann.
Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
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Hart, aber schmerzlich
27. März 1944 / DEUTSCHES KARTENMATERIAL
Die Dämme brechen, die Tränen fließen und der Verkauf von Kriegsanleihen bricht dramatisch ein. Was ist passiert? Eigentlich das übliche: Unverwundbare sowjetische Supersoldaten erringen die üblichen 4-5 Frontdurchbrüche, bringen mit sich aber nicht nur Tod und Verderben, sondern auch Schlamm. Ja, es ist eine Schlammschlacht hier im Osten
Das Problem: Durch den Schlamm sind meine Einheiten in Reorganisation. D.h., alle Einheiten mit orangem Strich können sich weder bewegen, noch angreifen, noch eingraben. Und das sind ca. 75% der Armee. Daher kann diesmal aber auch so gar nichts dafür getan werden, um die Front wiederherzustellen. Wenn die Russen mehr Glück mit ihren Einheiten haben, ist der Supergau nächste Runde da.
Karte der Heeresgruppe Not:

und Karte der Heeresgruppe Elend:

Gesamtlage:

Die Dämme brechen, die Tränen fließen und der Verkauf von Kriegsanleihen bricht dramatisch ein. Was ist passiert? Eigentlich das übliche: Unverwundbare sowjetische Supersoldaten erringen die üblichen 4-5 Frontdurchbrüche, bringen mit sich aber nicht nur Tod und Verderben, sondern auch Schlamm. Ja, es ist eine Schlammschlacht hier im Osten
Karte der Heeresgruppe Not:

und Karte der Heeresgruppe Elend:

Gesamtlage:

- G.L.vonBlücher
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- Duke of York
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+3
Was für ein vollkommener Schwachsinn, wenn eine Seite wegen Schlamm komplett immobilisiert wird und die andere ist im Grunde garnicht betroffen.
Nicht, dass es etwas am finalen Ausgang ändern würde, aber das nimmt einem doch jegliches Spielvergnügen. Und unfair ist es allemal.
Wenn der Russe solche Hilfen braucht, um ein historisches Ergebnis zu bringen, dann ist das Szenario schlecht modelliert.
Nicht, dass es etwas am finalen Ausgang ändern würde, aber das nimmt einem doch jegliches Spielvergnügen. Und unfair ist es allemal.
Wenn der Russe solche Hilfen braucht, um ein historisches Ergebnis zu bringen, dann ist das Szenario schlecht modelliert.
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Oh, das tun sie schon seit anno '42G.L.vonBlücher hat geschrieben:Bleibt nur zu hoffen das die Druckmaschinen mit den Beileidsschreiben für die Familien der Gefallenen auf Hochtouren laufen.
Da sollte man noch nicht schimpfen - ich weiß ja noch nicht, was der nächste Zug bringt. Vielleicht liegt die Rote Armee ja genauso flach wie die WehrmachtDuke of York hat geschrieben:Was für ein vollkommener Schwachsinn, wenn eine Seite wegen Schlamm komplett immobilisiert wird und die andere ist im Grunde garnicht betroffen. Nicht, dass es etwas am finalen Ausgang ändern würde, aber das nimmt einem doch jegliches Spielvergnügen. Und unfair ist es allemal. Wenn der Russe solche Hilfen braucht, um ein historisches Ergebnis zu bringen, dann ist das Szenario schlecht modelliert.
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Totgesagte leben länger
3. April 1944 / DEUTSCHES KARTENMATERIAL
Aufatmen im OKH - die Russen haben's auch nicht leichter und können sich genauso wenig durch den Schlamm buddeln wie die Deutschen. Je nachdem, wer sich als erster wieder bewegen kann, werden wir mehr oder weniger Einheiten verlieren, aber ein Totalzusammenbruch der Front wurde vermieden.
Die Lage nördlich der Sümpfe:

Und im Süden:

Aufatmen im OKH - die Russen haben's auch nicht leichter und können sich genauso wenig durch den Schlamm buddeln wie die Deutschen. Je nachdem, wer sich als erster wieder bewegen kann, werden wir mehr oder weniger Einheiten verlieren, aber ein Totalzusammenbruch der Front wurde vermieden.
Die Lage nördlich der Sümpfe:

Und im Süden:

Spoiler
Fabio hat mir geschrieben, dass ich da hätte beruhigt sein können - der Schlamm soll vor allem dem Verteidiger helfen. Also '41, '42 den Russen und danach den Deutschen. Wenn die gesamte Wehrmacht geschockt ist, kann man also vermuten, dass die Russen es auch sind. Damit kann man getrost davon ausgehen, dass das Minimalziel (den 8. Mai 1944 zu erleben) erreicht wird.- Duke of York
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+2
Oberster Befehlshaber des Deutschen Ostheeres General Cfantstein...wir haben uns soeben die Großlage der Front anschauen können.
Also wenn wir irgendwie könnten,dann würden wir den Rest vom Baltikum aufgeben und uns beginned von Bialystok nach Norden hinter dem Fluß Niemen verschanzen,dass würde diesen ganzen Frontbogen enorm verkürzen.
Im Süden würden glaub versuchen irgendwie die Karpathen als Stellung zu nutzen,dass bedeutet natürlich die Aufgabe Rumäniens,aber Rumänische Truppen habt ihr doch ohnehin kaum noch.
Also wenn wir irgendwie könnten,dann würden wir den Rest vom Baltikum aufgeben und uns beginned von Bialystok nach Norden hinter dem Fluß Niemen verschanzen,dass würde diesen ganzen Frontbogen enorm verkürzen.
Im Süden würden glaub versuchen irgendwie die Karpathen als Stellung zu nutzen,dass bedeutet natürlich die Aufgabe Rumäniens,aber Rumänische Truppen habt ihr doch ohnehin kaum noch.
Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
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Tag der blutigen Arbeit
1. Mai 1944 / DEUTSCHES KARTENMATERIAL
Kaum ist der Schlamm überstanden, setzt die Rote Armee zu einer Frühlingsoffensive an. Wieder entstehen Frontlücken, die provisorisch abgeriegelt werden. Allerdings muss stetig Raum aufgegeben werden; insebsondere im Süden wird der Krieg bald die Sowjetunion verlassen.
Frontdurchbrüche:


Bereinigte Lage nach der deutschen Reaktion:

Anmerkung 1: Offenbar stammt das erste Bild von der Luftaufklärung und ist ein bisschen verschwommen
Anmerkung 2: Runeneinheiten beginnen bereits mit der Vorbereitung der Karpatenstellungen
Anmerkung 3: Hurra, bald passt die ganze Front auf ein Bild!
Kaum ist der Schlamm überstanden, setzt die Rote Armee zu einer Frühlingsoffensive an. Wieder entstehen Frontlücken, die provisorisch abgeriegelt werden. Allerdings muss stetig Raum aufgegeben werden; insebsondere im Süden wird der Krieg bald die Sowjetunion verlassen.
Frontdurchbrüche:


Bereinigte Lage nach der deutschen Reaktion:

Anmerkung 1: Offenbar stammt das erste Bild von der Luftaufklärung und ist ein bisschen verschwommen
Anmerkung 2: Runeneinheiten beginnen bereits mit der Vorbereitung der Karpatenstellungen
Anmerkung 3: Hurra, bald passt die ganze Front auf ein Bild!
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8. Mai - kein guter Tag
8. Mai 1944 / DEUTSCHES KARTENMATERIAL
Jeder darf mal ran: Diesesmal bricht die Mittelfront zusammen. Mittel ist gut, der Abschnitt direkt nördlich der Sümpfe. Das Hauptproblem: Einige sehr wertvolle Verbände (2 PzDiv, 1 PzGrenDiv) sind geschockt und daher nicht bewegungsfähig. Deren Verlust wäre nicht mehr ersetzbar. An Gegenangriffe ist durch diesen Schock-Effekt auch nicht zu denken.

Gemäß Anweisung des OKH wird das Baltikum endgültig geräumt und die Front hinter dem Njemen zurückgenommen. Da der sowjetische Vorstoß Richtung Polen nicht mehr aufgehalten werden kann, würde sonst der gesamten Nordfront die Vernichtung drohen. Da ja das Eingraben ca. 65.000 Runden dauert, sind die Verteidigungslinien am Njmen derzeit noch... überschaubar.

Tja, mögen sich die Roten Horden hier brechen! Im schwarzen Kreis der Bereich, in dem wertvolle Einheiten die in höchster Gefahr schweben (bevor jemand unkt: Die Einheiten sind UNTER der schwarzen Einheit versteckt
).

Jeder darf mal ran: Diesesmal bricht die Mittelfront zusammen. Mittel ist gut, der Abschnitt direkt nördlich der Sümpfe. Das Hauptproblem: Einige sehr wertvolle Verbände (2 PzDiv, 1 PzGrenDiv) sind geschockt und daher nicht bewegungsfähig. Deren Verlust wäre nicht mehr ersetzbar. An Gegenangriffe ist durch diesen Schock-Effekt auch nicht zu denken.

Gemäß Anweisung des OKH wird das Baltikum endgültig geräumt und die Front hinter dem Njemen zurückgenommen. Da der sowjetische Vorstoß Richtung Polen nicht mehr aufgehalten werden kann, würde sonst der gesamten Nordfront die Vernichtung drohen. Da ja das Eingraben ca. 65.000 Runden dauert, sind die Verteidigungslinien am Njmen derzeit noch... überschaubar.

Tja, mögen sich die Roten Horden hier brechen! Im schwarzen Kreis der Bereich, in dem wertvolle Einheiten die in höchster Gefahr schweben (bevor jemand unkt: Die Einheiten sind UNTER der schwarzen Einheit versteckt
