Like patriots of old we'll fight our heritage to save! - Civil War 2 - AAR der CSA

Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Isnogood hat geschrieben:So jetzt habe ich mal eine Frage. Fort Monroe direkt über Norfolk ist eine Festung der Nordstaaten und ziemlich ausgebaut dazu.
Was passiert wenn es uns gelänge dieses Fort zu erobern und die Seezone darin zuzupflastern mit den Ironclads. Ich denke 7 oder 8 würden für diese Seezone reichen. Damit müsste theoretisch der Seenachschub für mehrere Nordstaatenhäfen erledigt sein ohne unsere Schiffe eine Hafenblockade durchführen zu lassen.

Die Seezone wird zugleich durch das Fort geschützt. Wer immer da von See angreifen würde bekäme von 2 Seiten eine auf den Deckel.

Zugleich benötige ich, als Führer der Dorfmiliz von Florida und Artillereikommandant, eine Truppe vor Ort mit Ari zum üben damit ich dann mit erfahrenen Truppen gegen den Feind vorgehen kann.
Ironclads dürften den werten LO teuer zu stehen kommen, daher lohnt es noch nicht. Erst wenn der Feind es als Sprungbrett hernimmt, muss man genügend Truppen dafür abstellen. Dies wird aber noch dauern.

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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Beitrag von Lewis Armistead »

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Lewis Armistead
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@GenLee:

Es gibt Indianereinheiten im Spiel.

Tatsächlich gab es einen Cherokee-Häuptling namens Stand Watie der den Rang eines konföderierten Brigadegenerals verliehen bekam. Im Spiel taucht dieser und einige Cherokee-Einheiten auch auf.

In den entsprechenden Gebieten gibt es auch Verbände von neutralen Indianereinheiten. Diese kann man über Regional Decisions als Süden sogar "anwerben" und in die eigenen Truppen integrieren. Aufgrund sehr schneller Fortbewegung, geringem Nachschubverbrauch und einiger Spezialfähigkeiten sind es sogar recht nützliche Einheiten.

@Longstreet:

Das Student verbitten wir uns...in unserem Studentenlotterleben arbeiten wir gerade 42 Stunden die Woche für einen grandiosen Monatslohn von 400€ was sich dann Praktisches Jahr nennt ;)

@Isnogood:

Fort Monroe ist wichtig, aber leider praktisch nicht einnehmbar, wenn der Gegner auch nur annährend etwas in der Stärke einer Division dort drin platziert. Die Festung ist zu stark, das Gelände zu schlecht.

Wenn wir es erobern böte es in der Tat große Vorteile da Richmond dann nicht mehr blockiert wäre, was für unsere Produktion von Kriegsgütern in Virginia alles andere als unerheblich wäre.

Das mit den Ironclads ist wie der werte Hohenlohe bereits erwähnte einfach jenseits unserer begrenzten Mittel und wäre ohnehin erst sinnvoll, wenn wir tatsächlich Fort Monroe nehmen könnten, was wiederrum sehr unwahrscheinlich ist.

Wenn wir Geld und Kriegsmaterial über haben gibt es da sehr viele andere Baustellen die wir beackern, bevor wir über Ironclads auf dem James River nachdenken würden.

@Frankenland:

Wir fassen das mal als eine Bewerbung für eine Partisanengruppe auf, die Material im vom Norden besetzten Gebieten konfisziert ;)


Vielen Dank im Übrigen an alle Regenten für die rege Beteilligung und das große Interesse! So macht das Schreiben eines AAR Spaß! :prost:
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Beitrag von Isnogood »

Isnogood
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Ok dann lassen wir das mit Fort Monroe ersteinmal. Aber eine andere Frage. Könnt ihr verschiedene Truppen der Infanterie aufstellen?
Ich habe in ACW auch stets überlegt wie eine reine Festungsdivision, also primär auf Verteidigung aufgestellt, aussehen könnte und eine eher offensive für Bewegungsschlachten.

Haben wir da sowas? Infanterie mit guten Deff-Werten?

Diese Überlegung dann mal für sehr viel später aber vielleicht sinnvoll.

Beitrag von Lewis Armistead »

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Lewis Armistead
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Like Patriots of old we'll fight our heritage to save


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Ende Juni 1861

Der Osten

Nordvirginia, Ende Juni 1861

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In Nordvirginia haben die Yankees die Frechheit die Stadt Leesburg zu besetzen. Doch nun ist die Zeit gekommen in der wir solche Provokationen endgültig nicht mehr länger dulden werden.

General J.E. Johnston hat aus Strasburg Kampfbereitschaft gemeldet und wird mit seinen besten Truppen nach Leesburg und die Yankees vertreiben. General Jackson wird unterdessen das Kommando über die erst kürzlich eingetroffenen und teilweise noch nicht vollständig ausgebildeten Truppen übergeben, die er innerhalb der nächsten 2 Wochen nach Harper's Ferry zu den vorgeschobenen Stellungen von Whiting führen wird.

Bushrod Johnson wird das Kommando über eine in Straßburg zurückbleibende Garnison übernehmen.

Auch General Beauregard bei Manassas und General Floyd im bergigen westlichen Teil Virginias melden Kampfbereitschaft. General Beauregard soll seine Stellung bei Manassas zunächst verteidigen und ausbauen, während er Cocke's Brigade an General Winder bei Fredericksburg abgibt. Er erwartet im Gegenzug jedoch Verstärkung durch die Truppen von General Huger aus Petersburg.

Weitere Verstärkungen sind hier erst wieder in etwa 2 Monaten zu erwarten, wenn die in Lexington,VA , Richmond und Raleigh,NC in Aufstellung begriffenen Reservebrigaden einsatzbereit sind.

General Floyd dagegen soll sich langsam Richtung Lexington, VA zurückziehen. Über die engen Bergpfade sind seine Truppen im Moment einfach nicht langfristig zu versorgen und die Union droht uns hier mit größeren Truppenmassen zu vertreiben die durch den Eisenbahnanschluss auch noch besser versorgt sind.

Die Virginia-Cavalry unter General M.J. Thompson wird unsere Nachhut bilden, während sich Infanterie und Nachschubeinheiten nach Süden absetzen.


Der Westen

Tennessee, Ende Juni 1861

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In Tennessee geht nun auch endlich die Bewaffnung unserer Männer voran. General Zollicover hat bei Nashville eine sehr ansehnliche Truppe versammelt, die in wenigen Wochen kampfbereit sein wird.

In Memphis,TN verfügbar gewordene Einheiten warten noch auf frei werdende Bahnkapazität um sie nach Norden zu ihrem Sammelpunkt Ft. Henry zu transportieren, wo General Smith bereits Stellungen errichtet.

General Ruggles erwartet bei New Madrid,MO in etwa 2 Wochen McIntosh's Brigade aus Little Rock zur Verstärkung. Auch ein Depot soll hier in den nächsten 2 Wochen errichtet werden.

Der Rest der ersten Army of the West macht sich per Flussdampfer auf den langen Weg nach Missouri.

Bei Hopefield wird außerdem ein Ausbildungslager für die "Provisional Army of Arkansas" eingerichtet. Die Vorbereitungen gehen jedoch nur sehr langsam voran und es wird wohl noch viele Monate dauern, bis die geplanten Verbände hier ihre Einsatzbereitschaft erreichen.


Trans-Missisippi

Missouri, Ende Juni 1861

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In Missouri läuft soweit alles wie geplant. Price hat mit dem Großteil seiner Verbände Springfield,MO erreicht und errichtet Feldbefestigungen. Bartow's Brigade und die Milizen aus Price Kommando werden innerhalb der nächsten Woche folgen. Auch die Miliz aus Rolla konnte sich unbehelligt absetzen und wir ebenfalls in Springfield innerhalb der nächsten Woche erwartet.

Weiter westlich haben die Georgia Cavalry und J.O. Shelby kampflos die Forts Baxter und Scott eingenommen, die nun beide gesprengt werden sollen.

Shelby will jedoch nicht warten, bis dies geschehen ist und zieht mit dem Großteil seiner Reiter direkt weiter gegen das noch weiter nördlich gelegene Fort Belmont.


Indian Territory, Ende Juni 1861

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Im Indianerterritorium kommt es zu ungeplanten Verzögerungen. Die Texas Ranger haben in ihren kleinen Gruppen und bei knapper Ausrüstung Probleme die Forts in kurzer Zeit zu zerstören und sind noch immer mit dieser Aufgabe beschäftigt.

Immerhin konnte die 1st New Mexico Rangers Ft. Cobb im Süden nehmen und wird nun hoffentlich den bereits im Voraus geplanten raumgreifenderen Ritt unternehmen.


Far West, Ende Juni 1861

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Nördlich von El Paso konnte die tapfere Miliz auftragsgemäß Fort Stanton besetzen und erhält nun ebenfalls den Auftrag dieses zu zerstören.

Außerdem formiert sich unter Colonel John Baylor eine kampfkräftige berittene Truppe aus Freiwilligen und Texas Rangern. Zusätzliche Texas Ranger machen sich bereits auf den Weg um das östlich gelegene Fort Lee unter konföderierte Kontrolle zu stellen.


Sonstiges


Entsprechend unserer Investitionen werden in Georgia in Macon, Columbus und Atlanta neue Arsenale errichtet.

Bei Charleston werden neue Handwaffenfabriken der Unternehmer 'J M Eason Bros' , 'Cameron, Tyler & Johnson' und die 'Washington Foundry' gebaut. In Richmond zeichnen 'Bilharz & Co' und 'Samson & Pae' verantwortlich für ein neues Arsenal und eine neue Handwaffenfabrik.

Um künftig weitere wirtschaftliche und kriegswichtige Investitionen tätigen zu können, führt die Konföderation eine Sondersteuer ein.

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In Richmond erhält ein weiterer junger Offizier: John Franksland (Frankenland) eine Kommission als Captain der Freiwilligen der konföderierten Armee.

Weiterhin wird Lieutenant Colonel James Longstreet bei den ständig wachsenden Truppenmengen von Präsident Davis in den Rang eines Brigadier-Generals erhoben und mit dem Kommando einer Brigade in der Army of Northern Virginia unter General Beauregard betraut.


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Beitrag von Lewis Armistead »

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@Isnogood:

Unterschiedliche Infanterie gibt es nur bedingt.

Abgesehen von Spezialeinheiten (die es nur per Event oder in verschwindend geringer Stückzahl gibt) gibt es im wesentlichen 3 Typen: Miliz, Conscript, Linieninfanterie

Linieninfanterie ist in so ziemlich jeder Hinsicht überlegen, außer dass die Aufstellung länger dauert. Miliz kann unter bestimmten Voraussetzungen zu Linieninfanterie aufgewertet werden. Conscript ist im Prinzip nur eine Übergangsstufe und ohne weitere Bedeutung.

Weiterhin gibt es noch Elite-Infanterie die nur in einigen Event-Einheiten enthalten ist und Marineinfanteristen die etwas besser sind, jedoch in Festungen verschwendet wären, da sie einen unersetzlichen Bonus für Gewässerüberquerungen und Landungen gewähren, bzw. die Penalties reduzieren und daher in große Armee- und Korpsstacks gehören.

Die normale Infanteriedivision sollte in der Regel Kavallerie enthalten, da diese für Verfolgungs-, Aufklärungs und Ausweichwerte von Bedeutung ist. Bei Festungsdivisionen könnte man auf diese verzichten da die o.g. Sachen von nachrangiger Bedeutung gegenüber stärkerer Kampfkraft wären. Anderweitig gibt es da nicht viel was zu optimieren wäre, außer 12-Pfünder-Artillerie, am besten in der Defensive und allgemein am Kosten-effizientesten, zu verwenden.

Wir haben ohnehin nicht vor uns irgendwo einkesseln zu lassen und dann Totalverluste zu erleiden, wenn es sich irgend vermeiden lässt. Angeschlagene Einheiten sind leichter und billiger wieder aufzufüllen als das Ersetzen von Totalverlusten. Deshalb werden wir unsere Divisionen wahrscheinlich auch zwar nicht alle exakt nach dem selben Muster aber doch recht ähnlich zusammenstellen und flexibel je nach Bedarf einsetzen.
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Beitrag von Hohenlohe »

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Jetzt habe ich mich auch von meiner alten Leidenschaft für AGEOD-Titel anstecken lassen und mal wieder 50.-€ locker gemacht, um per Paysafecard mir bei Steam CWII angeschafft ohne den DLC, da ich auch noch mit einem Spiel bei GOG liebäugel... :)

herzliche grüsse

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Beitrag von Longstreet »

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Hohenlohe hat geschrieben:Jetzt habe ich mich auch von meiner alten Leidenschaft für AGEOD-Titel anstecken lassen und mal wieder 50.-€ locker gemacht, um per Paysafecard mir bei Steam CWII angeschafft ohne den DLC, da ich auch noch mit einem Spiel bei GOG liebäugel... :)

herzliche grüsse

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Ihr seid nicht nur erkältet, sondern schwer infiziert ;) Wir wünschen gesundheitlich gute Besserung und spieltechnisch natürlich gutes Gelingen und viel Vergnügen!



Nach der Unterredung mit dem Präsidenten läßt es sich wohl nicht vermeiden, einen Schneider aufzusuchen. Wer weiß, wann wieder die Gelegenheit dazu besteht. Danach verpacken Wir noch einige Utensilien, die man im Felde wohl gut brauchen kann. Zudem werden Wir schauen, ob Wir einen gewissen Moxley Sorrel in Richmond finden. Er wurde Uns brieflich durch Colonel Jordan avisiert und soll sogar von General Beauregard empfohlen worden sein. Wir werden sehen - sollten Wir ihn nicht hier finden, dann ganz sicher bei Manassas, wohin Wir Uns morgen auf den Weg machen werden.

Allerdings werden Wir sehen, dass Wir gemeinsam mit Truppe reisen, da im Norden Virginias vereinzelte Späher oder Sympathisanten der Union gemeldet sind, die Ihr unerfreuliches Geschäft dort verrichten. Hoffentlich haben wir das bald im Griff. Es ist schon unbeschreiblich, mit welcher Dreistigkeit die Bundesregierung die Rechte der Mitgliedsstaaten missachtet - man wird wirklich zur Selbstverteidigung gezwungen.

Nachdem Wir mit diesen Gedanken Unsere Erledigungen getätigt haben - der Schneider McDougle in der Nähe des Kriegsministeriums versicherte, die Uniform bis morgen geändert zu haben und eine weitere nach Manassas nachzusenden - kehren Wir in Unsere Unterkunft zurück. Heute Abend werden Wir noch einige Kameraden wiedersehen, die ebenfalls dem Süden die Treue halten und dann morgen zeitig zu General Beauregard aufbrechen.
[indent]Das Glück kommt nur zu dem, der warten kann.

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Beitrag von GenLee »

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Es sei angemerkt, dass unsere Figur ein junger Mann im Schatten seines Vaters ist, der -wie so häufig- im Sturm der Jugend noch einige sehr "radikale" Anschauungen hat. Sollte die Geschichte so weit kommen, wird er wohl noch einige Wandlungen durchmachen - oder an seinem veralteten Weltbild scheitern.

26. Juni 1861 - Sturm zieht auf

Die Union ist gefallen - was schon vor einiger Zeit klar wurde, wird nun noch deutlicher. Schon Anfang des Monats hatten die Yanks bewiesen, dass sie unsere Verfassungsmäßigen Rechte nicht mehr anerkennen, die ungesühnte Ermordung Jackons ein Stich in den Rücken unserer friedlichen Bereitschaft, uns im guten von der Union zu trennen. Mag Vater auch die Union so hoch wertgeschätzt haben, Ich habe doch von vorherein daran gezweifelt, dass ein fortbestehen sinnvoll oder möglich sei. Dem Norden fehlt jedes verständnis für unser Lebensgefühl, wie auch kein Verständnis für die wirtschaftliche Notwendigkeit der Sklaverei besteht. In den Augen des Nordens sind die Sklavereibefürworter ein Haufen alter Männer, die ihre schwarzen Mädel behalten wollen. Aber das ihre Baumwollhemden nur deshalb so billig sind, weil sie mit Negerschweiß getränkt wurden, dass scheinen sie zu übersehen.

Wie sollte unsere Wirtschaft funktionieren können, wenn Baumwolle plötzlich im Preis explodieren würde? Oder was für ein Aufschrei würde durch die Welt gehen, wenn wir kein Zuckerrohr mehr brennen ? In meinen Augen ist die Sklaverei ein schützenswerrtes Gut, auf dem der Wohlstand unserer Nation erbaut worden ist und ohne den wir heute bei weitem nicht da stehen würden, wo wir es heute tun! Wer würde den überhaupt all die Befreiten Schwarzen anstellen, würden sie Arbeit bekommen ?! Wohl kaum! Noch niedriger als die "zivilisierten" Indianer würden sie stehen, allenfalls auf einer Stufen mit ihnen, sie würden noch weiter verrohen, so das überhaupt möglich ist, und als Kriminelle Unterschicht die Gesellschaft terrorisieren!

Nein, will man mit Erfolg die Sklaverei reformieren, so wäre es allerhöchstens sinnvoll, verdiente Arbeiter am Ende ihrer Dienstzeit, als Lohn und Lockung für lange, harte Arbeit und ein christliches Leben, aus ihrer Unmündigkeit zu befreien und es ihnen Freizustellen, zu tun was ihnen beliebt. Denn nach einem Leben unter der klugen, sinnvollen Anleitung eines weißen Masters ist es durchaus möglich, dass in die Schädel dieser Wilden ein wenig klugen Geistes eingezogen ist. Die Kinder dieser "Verdienten" müssen dann genau beobachtet werden, um zu sehen, ob ihnen schon etwas von der erweiterten Lebenserfahrung der Eltern mitgegeben wurde, oder ob auch sie sich das Privileg der Freiheit erst auf der Plantage und unter der Peitsche verdienen müssen.

Denn man sollte nie vergessen, dass die Natur dem Schwarzen Mann vor allem rohe Kraft, Gesundheit, Ausdauer und eine hohe Vermehrungsrate zugestanden hat, aber Ihn zugleich mit einem schwachen Willen, niedriger Intelligenz und mangelndem Sinn für das Schöne geschlagen hat. Es liegt an uns, durch kluge Anleitung aus diesen, die vor allem Stärke Respekt entgegenbringen und kaum Vorausschauend handeln, die Grundlagen der zivilisierten Gesellschaft beibringen, damit ihre Kraft in Bahnen verläuft die der Gesellschaft nützen.

Sollte der Norden sich mit seinen Ideen durchsetzen werden die Neger vielleicht schlagartig Freiheit erfahren, aber sie werden auf absehbare Zeit weder den Respekt der Gesellschaft, noch einen Nutzen in ihr finden, den weder sie, noch die Gesellschaft ist für eine solche Freiheit gewappnet!



Warum loggt es uns eigentlich ständig aus? Wir mussten das drei mal tippen ^^

Beitrag von Lewis Armistead »

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Lewis Armistead
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Anfang Juli 1861

Der Osten

Nordvirginia,Anfang Juli 1861

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In Nordvirginia wurden alle geplanten Bewegungen mit Präzision und großem Eifer ausgeführt. General Jackson hat in Gewaltmärschen die noch grünen Truppen nach Harper's Ferry vorgeführt wo sie jetzt jedoch etwas Ruhe benötigen um ihre volle Kampfstärke zu erlangen.

General Johnston hat unterdessen wie befohlen seine Männer nach Leesburg geführt und die Unionssoldaten dort kampflos vertrieben.

Da die feindlichen Truppen in Alexandria weiterhin überraschend schwach sind und die rechte Flanke der feindlichen Armee nur von ein paar einzelnen weit verteilt stehenden Brigaden gesichert wird, fasst General Johnston den Entschluss seinen Erfolg auszunutzen, den Potomac zu überqueren und nach Montgomery,MD in die Flanke der Unionsarmee unter McDowell und vor die Tore Washingtons vorzurücken.

Die Sicherung seines Rückens in den Stellungen bei Leesburg sollen Truppen aus Manassas übernehmen die unter dem Kommando von General James Longstreet in Marsch gesetzt werden.

Sollten diese Bewegungen zum Erfolg führen, wird dem Feind kaum etwas anderes übrig bleiben als sich über den Potomac aus Virginia zurückzuziehen um Washington zu schützen.

Die temporäre Schwächung von Beauregard bei Manassas nehmen wir in Kauf, zumal wir in den nächsten Wochen zahlreiche Verstärkungen erwarten und die Stellungen der Nordvirginiaarmee gut ausgebaut sind.

Die Absetzbewegungen in West Virginia gehen unterdessen planmäßig vonstatten. Der Feind macht keine Anstalten gegen unsere Nachhuten unter General Thompson vorzugehen.


Der Westen

Tennessee, Anfang Juli1861

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In Tennessee bleibt es zu Lande noch ruhig. Auf dem Missisippi versucht eine Unionsflotte jedoch tatsächlich an unserer Befestigung von Island No. 10 vorbeizukommen.

Admiral Hollins bricht sofort mit der Flussflotte der Konföderation auf dem Missisippi von Memphis,TN aus auf um die Unionsschiffe zu vertreiben.

Wir vertrauen fest auf den Erfolg, senden wir doch per Flusstransport McIntosh's Brigade zur Verstärkung von General Ruggles nach New Madrid.


Trans-Missisippi

Missouri, Anfang Juli 1861

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In Missouri setzt die Union unseren Aktionen weiterhin keine Opposition entgegen. Sogar Rolla und Jefferson City bleiben bis jetzt vollkommen unbehelligt.

Während langsam weitere Verbände bei Price eintreffen, fährt Shelby weiter mit dem zerstören der Forts fort und hat ein weiteres erobert, während zurückgelassene Abteilungen die eroberten Befestigungen dem Erdboden gleich macht.

Für die nächsten 2 Wochen planen wir die Versammlung der verfügbaren Kavallerie und Texas Ranger an Shelby's aktuellem Standort um den Unionssoldaten entgegen zu treten die in mehreren Brigaden langsam heranrücken.


Indian Territory, Anfang Juli 1861

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Auch im Indianerterritorium haben die Texas Ranger nun ihre zerstörerische Aufgabe erfüllt und brechen zu neuen Zielen auf, bevor sie sich in freundlichere Gefilde zurückziehen.


Sonstiges

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Abraham 'Allenthalben' Lincoln's offizieller Ruf nach Freiwilligen zeigt erste Wirkungen. Da nun offensichtlich ist, dass der Tyrann im Norden und seine Jünger in den Nordstaaten es ernst meinen dem Süden ihre Lebensart aufzuzwingen rücken wir Südstaatler noch enger zusammen und werden umso patriotischer für unser Land kämofen. Besonders die Söhne Virginias sehen nun die Skrupellosigkeit des Nordens und stehen noch geschlossener hinter unserer Sache.

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Ein großer Komet geht über dem Land hernieder. Ein böses Omen? Und wenn für wen? Als sicher gilt dass der Komet in Richtung Norden flog als er hernieder ging...

Damit auch finanziell schwach gestellte unserer patriotischen Südstaatler im ehrenvollen Kampf ihr Herz nicht mit Sorgen um ihre Lieben daheim belasten müssen gestattet der Kongress der Konföderation die Zahlung von Handgeldern an Freiwillige und lobt direkt eine goldene 20$-Münze für jeden Mann aus, der sich in den nächsten Wochen freiwillig meldet.

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In Memphis meldet sich Major General Leonidas Polk zum Dienst und übernimmt augenblicklich das Kommando vor Ort.


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Beitrag von Hohenlohe »

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Wie, ihr seid schon über den Potomac vorgestossen und Longstreet steht in Alexandria...?! :top: Wir wünschen euch viel Glück dabei...!! :reiter:

herzliche grüsse

Hohenlohe, der euch die Daumen drückt... :smoke: :ritter: *DIXIE-HURRAH*
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Beitrag von George Pickett »

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Wir wollen hoffen, dass wir es bis zu den Siegesfeierlichkeiten bis nach Richmond schaffen werden! :D
General Lee, ich habe keine Divison mehr!

George Pickett´s AAR´s

Beitrag von Lewis Armistead »

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Lewis Armistead
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@Hohenlohe:

Leider nicht bei Alexandria...er bewegt sich nur nach Leesburg um den Rückzugsweg von Johnston zu sichern. Aber wir hoffen den Feind damit aus Alexandria herauszudrücken...
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Beitrag von Isnogood »

Isnogood
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Dann habe ich mal eine Frage zur Lage in Virginia, Alexandria. Er ist dort eingegraben mit der Stärke von 800?
Wir haben unten zwei fast gleich starke Verbände und in Leesburg noch einen mit 1.000.

Nun meine Überlegung: Wir greifen mit beiden unteren Verbänden an, immer feste druff. Verluste von 50% könnten wir uns leisten, ich sehe im Moment keine gleichwertigen Nordverbände. Die beiden werden abgeschlagen, verlieren Männer und der Gegner Verschanzung und noch wichtiger: Munition. Ich erinnere mich die Truppen führen nur Muni für 2 Schlachten mit. Und aufgefüllt wird erst am Monatsende. Soll heißen, die Truppe in Alexandria steht mit runtergelassenen Hosen da und wird von einem zahlenmäßig überlegenen Verband aus Leesburg angegriffen der zudem einen 3 Sterne General hat. Es müsst doch mit dem Teufel zugehen wenn der ihn nicht werfen kann.

Aus Harpers Ferry würde ich ca. 100 Stärke nach Leesburg schicken um diesen Platz zu halten. Ich sehe da oben nur paar Verbände mit weniger als 200 Stärke.

Wir hätten eine erste große Schlacht, werden zwar viele Leute verlieren aber eine Top Position einnehmen welche wir dann verstärken können.

Beitrag von Admiral Hipper »

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Isnogood hat geschrieben: ....
Wir hätten eine erste große Schlacht, werden zwar viele Leute verlieren aber eine Top Position einnehmen welche wir dann verstärken können.
Eben diese Position will doch der werte Armistead gewinnen, aber nicht durch einen riskanten Frontalangriff, sondern durch geschicktes manövireren. ;)

Beitrag von Isnogood »

Isnogood
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Das habe ich schon gelesen, glaube aber nicht das es klappen wird. Der Yankee sitzt in einer sehr guten Position und wird zugleich jede Runde verstärkt. Um den dann in Zaum zu halten müssen wir unsere schwachen Kräfte teilen. Wenn wir über den Fluss kommen und Washington bedrohen würde ich niemals alle Truppen rüberschicken. Einen Teil der sich mit der Washington Brigade und den in Eilmärschen rangeführten Verbänden aus dem Norden vereinigt. Der Rest meiner Alexandriatruppe wäre immernoch in der Lage Stress zu machen.

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Aber trotzdem noch eine Frage die jetzt nichts mit dem Spiel zu tun hat. Bei AGEOD Games war es immer das eine Truppe nur Muni für 2 Schlachten mitführt. Es müsste also möglich sein 2 schwache/ mittlere Angriffe auf den überlegenen Gegner zu starten. Aus dem gleichen Feld zum Beispiel Trupp A durch Eilmarsch, Trupp B normaler Speed.....
Ich behaupte nun (wenn die Wiki AACW 2 stimmt) das er in einer dritten Schlacht welche in dieser Runde geschlagen wird keine Muni mehr haben kann und somit verlieren muss? Was denkt ihr dazu.

Beitrag von Lewis Armistead »

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Lewis Armistead
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@Isnogood:

Das mir der Munition trifft nur dann zu, wenn der Stack keine zusätzlichen Versorgungswagen enthält. Der Unionsstack in Alexandria hat derer aber etwa 5 und eine Stärke von über 1000.

Das macht die ganze Strategie mehr oder weniger hinfällig, da die Union uns bei einem Angriff zusammenschießen würde. Und zwar jedes mal.

Infanterie ist in der Defensive von den reinen Schadenswerten fast doppelt so stark wie in der Offensive. Dazu kommen die Verschanzungen, zahlenmäßige Überlegenheit und stärkere Artillerie, wenn der Gegner schlau ist versieht er die Festung von Alexandria noch mit 1-2 starken Brigaden als Garnison und wir hätten selbst mit einem Sieg in der Feldschlacht vorerst wenig gewonnen...wir werden einen Teufel tun Alexandria frontal anzugreifen, wenn der Feind da mit überlegenen Truppen tief eingegraben steht.

Wenn wir über den Fluss kommen und der Feind nicht reagiert, liegt nicht nur Washington offen. Auch Baltimore, Annapolis, alles in einem Zug erreichbar und geeignet den Feind von weiterer Verstärkung abzuschneiden. Im Prinzip muss der Feind reagieren.

Wenn er es nicht tut werden wir im Hinterland so viel Schaden wie möglich anrichten und schauen ob wir ihn nicht doch noch aus der Reserve locken. Viel wird davon abhängen wo seine restlichen Truppen sind. Das kann eigl nicht alles sein. Wenn das ganze am Ende nur dazu dient seine Feldzugspläne für dieses Jahr über den Haufen zu werfen, weil er die Verstärkungen im Osten braucht, ist auch das ein Erfolg.
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Beitrag von Isnogood »

Isnogood
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Wenn die Sache so ist dann habt ihr alles richtig gemacht. Dann wünsche ich unserer Sache den Sieg und werde dafür beten.
Ich glaube mehr kann ich für diesen Feldzug nicht machen.

Beitrag von Lewis Armistead »

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Nehmt es uns nicht übel dass wir nun bereits den zweiten eurer Vorschläge so abschmettern. Die Idee mit dem gestaffelten Angriff hat was für sich wenn es sich tatsächlich mal um eine echte Schlüsselstellung handelt und der Feind nicht bis zum Hals eingebuddelt ist. Aber die Männer der ersten Angriffe würde man eben verheizen...das kann sich der Süden eigentlich nicht erlauben. Zumal man dann natürlich sehr verwundbar für einen Gegenangriff ist.
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Beitrag von Ammann »

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Emmanuel Ammann seines Zeichens seit neuestem Major der Infanterie im Dienste seiner Heimat den Südstaaten saß nun schon seit einigen Tagen in Richmond und wartete auf sein Kommando.
Für sich selbst hoffte er das es nicht unbedingt unter Beauregard diesem Speichellecker wäre,für Davis,Lee und die Sache lohnte es sich trotzdem zu kämpfen und sich aus den Klauen der schmierigen Nordstaaten zu befreien.

Doch je länger die Tage in Richmond wurden umso trübsinniger wurden seine Gedanken....wie die meistens Menschen aus beiden Partein glaubte auch er noch daran das dieser Krieg ein kurzer werden würde und so wurde ihm jedes mal das Herz schwer
wenn er ein neue Truppe durch die Straßen ziehen sah,mit ihren wehenden Fahnen und einem Lied zum Abschied auf den Lippen,dabei ahnte er noch nicht einmal ansatzweise das der Krieg noch einige Jahre dauern und noch unendlich viel Leid und Tränen kosten würde.

Zwar hatte auch er ein kleines Anwesen das von einigen Arbeitern bewirtschaftet wurde,doch es hatte ihn nie lange zu Hause gehalten.
Schon als Jugendlicher hatte er sich damals zur Armee gemeldet,inzwischen war er 34 Jahre alt und Major,seit seine gesamte Familie bei einem Überfall um Leben kam kannte er nichts anderes als die Armee und er würde so lange Soldat sein wie seine Lunge die Luft atmen könnte.
Seine Zeit würde kommen,dass wußte er,doch wann genau das wußte nur Gott und im stillen betete er das eben dieser ihm gnädig sein sollte.
Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.

Beitrag von Isnogood »

Isnogood
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Registriert: Sa 15.11.2014, 22:34
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Wie ist der Stand der Dinge mein Präsident? Haben wir schon Washington?
Wie ist die Lage dort? Und was können wir im Osten und Westen tun solange die Blauen auf Washington starren wie das Karnickel auf die Schlange?
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