Axt, Schwert, Schild - Blut, Schweiß und keine Tränen - Dänemark-Regnum Coelis-AAR
- Duke of York
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Nach Allem, was Wir hier so lesen, scheinen Wir ja ein grundanständiger Mensch zu sein, wenn die Spielweise Wesenszüge des reellen Lebens wiederspiegelt. 
Die nicht wirklich kirchentreue Spielweise, die Unserer Meinung nach für die Nordmänner auch wirklich nicht passend wäre, haben Wir durch das Fernbleiben von Kreuzzügen versucht darzustellen (ok, einer ist keiner
).
Gibt es denn eine andere Möglichkeit, Heidentum zu simulieren?
Die nicht wirklich kirchentreue Spielweise, die Unserer Meinung nach für die Nordmänner auch wirklich nicht passend wäre, haben Wir durch das Fernbleiben von Kreuzzügen versucht darzustellen (ok, einer ist keiner
Gibt es denn eine andere Möglichkeit, Heidentum zu simulieren?
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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- Ruprecht I.
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Wenn dies Unterstützung im Volk finden würde, wäre das eine Option. 
Wir haben eher an eine Möglichkeit gedacht, per Mod oder Pfuscherei ein heidnisches Volk zu kreieren...
EDIT: Wir haben soeben auf twcenter.net eine entsprechende Beschreibung gefunden. Vielleicht finden Wir Zeit dies zu testen, hoffen, daß dies auch unter RC funktioniert und das Spielgefüge nicht auseinanderbricht...
Wir haben eher an eine Möglichkeit gedacht, per Mod oder Pfuscherei ein heidnisches Volk zu kreieren...
EDIT: Wir haben soeben auf twcenter.net eine entsprechende Beschreibung gefunden. Vielleicht finden Wir Zeit dies zu testen, hoffen, daß dies auch unter RC funktioniert und das Spielgefüge nicht auseinanderbricht...
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- Managarm
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Um die Thematik Modding vorerst abzuschließen...
Wir haben Uns der Systematik der betreffenden Dateien angenommen und festgestellt, daß ein reines Umstellen der Religion wirklich einfach ist.
Den Bau von Kirchen und die Ausbildung der Priesters haben Wir jedoch belassen. Auch wenn die Bezeichnung nicht passend ist, muß es ja jemanden geben, der dem verblendeten Volk die Rückkehr zum Polytheismus vermittelt.
Insofern testen Wir parallel zum laufenden Spiel die Auswirkung dieser Änderung und dies mit riesigen Einheiten.
Aus diesem Grund wird der AAR schleppender weiter geführt und bei Spielbarkeit der Änderungen alternativ neu begonnen werden.
Wir haben Uns der Systematik der betreffenden Dateien angenommen und festgestellt, daß ein reines Umstellen der Religion wirklich einfach ist.
Den Bau von Kirchen und die Ausbildung der Priesters haben Wir jedoch belassen. Auch wenn die Bezeichnung nicht passend ist, muß es ja jemanden geben, der dem verblendeten Volk die Rückkehr zum Polytheismus vermittelt.
Insofern testen Wir parallel zum laufenden Spiel die Auswirkung dieser Änderung und dies mit riesigen Einheiten.
Aus diesem Grund wird der AAR schleppender weiter geführt und bei Spielbarkeit der Änderungen alternativ neu begonnen werden.
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- Headhunter
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Ja, ein spannender Mod, durchaus 
Wir haben (u.a. Dank euch, werter Managarm) ebenfalls wieder mit Medieval II angefangen, allerdings mit einem Mod zum 30-jährigen Krieg.....wir leiten die Beschwerden unseres Eheweibes beizeiten an euch weiter
Wir haben (u.a. Dank euch, werter Managarm) ebenfalls wieder mit Medieval II angefangen, allerdings mit einem Mod zum 30-jährigen Krieg.....wir leiten die Beschwerden unseres Eheweibes beizeiten an euch weiter
"Wer nicht mit hinreichender Sicherheit überschauen kann, welche ihn betreffende Informationen in bestimmten Bereichen seiner sozialen Umwelt bekannt sind, und wer das Wissen möglicher Kommunikationspartner nicht einigermaßen abzuschätzen vermag, kann in seiner Freiheit wesentlich gehemmt werden, aus eigener Selbstbestimmung zu planen oder zu entscheiden" BVerfG, Urteil v. 15. Dezember 1983, Az. 1 BvR 209, 269, 362, 420, 440, 484/83
"Those who cannot remember the past are condemned to repeat it." George Santayana (1863-1952)
"Die deutsche Sprache ist Freeware, du kannst sie benutzen, ohne dafür zu bezahlen. Sie ist aber nicht Open Source, also darfst du sie nicht verändern, wie es dir gerade passt."- Duke of York
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Haltet Euer Weib lieber selbst im Zaum. Und erinnert sie bei Gelegenheit daran, dass zu dieser Zeit auch noch Hexenverfolgungen nicht unüblich waren, inclusive hochnotpeinlichen Befragungen.Headhunter hat geschrieben:... mit einem Mod zum 30-jährigen Krieg.....wir leiten die Beschwerden unseres Eheweibes beizeiten an euch weiter![]()
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
- Managarm
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Das freut Uns sehr (also das Wir Euch wieder für MTW2 begeistern konnten)!Headhunter hat geschrieben:Wir haben (u.a. Dank euch, werter Managarm) ebenfalls wieder mit Medieval II angefangen, allerdings mit einem Mod zum 30-jährigen Krieg.....wir leiten die Beschwerden unseres Eheweibes beizeiten an euch weiter
Und unsere Ehefrauen sollen sich halt gegenseitig ihr Leid klagen.
Rollenspiele, werter Duke?!Duke of York hat geschrieben:Haltet Euer Weib lieber selbst im Zaum. Und erinnert sie bei Gelegenheit daran, dass zu dieser Zeit auch noch Hexenverfolgungen nicht unüblich waren, inclusive hochnotpeinlichen Befragungen.![]()
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- Ruprecht I.
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- Duke of York
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- Ruprecht I.
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Dänemark 1292-1306
Wir entscheiden Uns mit den gewonnen Geldern Unsere Städte Stockholm und Arhus weiter auszubauen und Oslo zur Waffenschmiede Dänemarks umzufunktionieren.
Weiterhin geben Wir Hamburg völlig zerstört auf und ziehen Uns zur Sicherung Unserer Lande nach Jylland zurück.
Das vor den Toren Hamburgs lagernde englische Heer erklärt Uns daraufhin den Krieg und marschiert in Hamburg ein.
Uns gelingt es im Gegenzug mit dem Heiligen Römischen Reich Frieden zu schließen. Da auch der Papst Uns schon mit der Exkommunikation drohte, kommt Uns diese Entwicklung doppelt entgegen.
König Lars IV. stirbt im Jahre 1297. Sein Nachfolger wird Prinz Burislev.

Er ist kein Glücksgriff, aber er kann auf bessere Charaktermerkmale zurückgreifen als sein Vorgänger.
Ob die Verschlechterung der Beziehungen zu den folgenden Nationen mit der Krönung des neuen Königs zusammenhängen, werden Wir wohl nie erfahren.

Wir schließen mit dem Heilgen Römischen Reich erneut ein Handelsabkommen.
Die Kaufleute sind ab sofort schneller beid en Ressourcen.

Obwohl Wir gegenüber England eigentlich keine unnötige zusätzliche Aggression aufbauen wollten, bleibt Uns durch das Vorrücken des Feindes gen Arhus nur der Angriff auf diesen übrig.

Der Feind postiert sich geschickt auf einer Erhöhung, so daß Wir ein gutes Stück Fußmarsch zurücklegen müssen, um in Schlagdistanz zu kommen. An Unseren Zielpositionen noch nicht ganz angekommen, werden Wir von den feindlichen Fernkämpfern attackiert. Diese greifen Wir wiederum mit Unserer Kavallerie an, während Unsere Axt- und Schwertkämpfer Befehl erhalten, die feindlichen Fußtruppen anzugreifen. Unsere Speerträger rücken langsam gen feindlicher Kavallerie vor.

Plötzlich geht alles ganz schnell. Die Bogenschützen der Engländer fliehen, die Fußtruppen verkeilen sich ineinander und die Kavallerie versucht Unruhe zu stiften. Wir spielen Unsere zahlenmäßige Überlegenheit zu Fuße aus und schlagen nur einen Bruchteil der Feinde in die Flucht. Der Rest wird niedergemetzelt.
Für diejenigen die entkamen fordern Wir Lösegeld.

Unseren Forderungen wird entsprochen, der Feind zieht sich nach Hamburg zurück.
Außerhalb Unseres Herrschaftsraumes kommt es zu Differenzen bei den Mongolen.

Dies muß jedoch nicht zwangsläufig eine Schwächung bedeuten.
Eine weitere nach Arhus vorrückende Streitmacht der Engländer attackieren Wir im Jahre 1301.

Unser Angriff erfolgt zur Nacht.
Der mit hochwertigen Waffen ausgestattete Feind setzt Uns schwer zu, doch schaffen Wir dennoch einen vernichtenden Sieg.

Das Lösegeld in Höhe von 2259 Gulden lehnt der Feind ab.
Schon im Folgejahr marschiert der nächste englische Truppenverband gen Arhus. Wir attackieren erneut aus Unserem Versteck im Wald heraus im Schutze der Dunkelheit.

Auch hier sind wieder alle schweren Infanterieeinheiten mit deutlich besseren Angriffswerten als Unsere Mannen versehen.
Die nicht so günstig stehenden Zeichen verdichten sich schon recht bald nach Schlachtbeginn. Vorher konnten Wir noch Position auf einer Erhöhung beziehen und den vorpreschenden Wallisischen Langbogenschützen mit Unserer Kavallerie einen ersten Schaden zufügen. Doch beim Aufeinandertreffen der Nahkampfreihen werden Unseren Einheiten schon bald die Grenzen aufgezeigt. Die Schlacht droht sich zum Desaster zu entwickeln. Jetzt kann Unser General sich nicht mehr weiter abwartend verhalten und stürmt seitlich in die schweren Fußtruppen der Engländer. Die Stoßwirkung ist nicht so groß wie erhofft, doch scheint die Aura, die er sich über die letzten Schlachten erkämpft hat, kombiniert mit dem Dauerbeschuß von Brandpfeilen Unserer Bogenschützen großen Eindruck auf die Feinde zu hinterlassen. Die Stimmung der Feinde gerät ins Wanken und eine erste Einheit englischer Burgmannen flieht. Wir setzen vorerst nicht nach, sondern starten zwei weitere Attacken in den Rücken des Feindes. Auch hier ziehen Wir uns wieder zurück, reiten die zurückkehrenden Burgmannen nieder und setzen immer wieder Nadelstiche in den Rücken der schweren feindlichen Infanterie. Dieser Heldenmut scheint auch Unsere verbliebenen Kämpfer zu ermutigen, gnadenlos den Feind zu bekämpfen. Nur wenigen Gegnern gelingt die Flucht, doch auch diese werden noch eingefangen.

Im Jahre 1305 nimmt die Aggression seitens der Engländer immer größere Ausmaße an. Neben der erwarteten Belagerung von Arhus, vermeldet Unser Diplomat, der sich in Richtung iberischer Halbinsel befindet, daß auf dem europäischen Festland keinerlei Franzosen mehr existieren. Die letzten Überbleibsel der Nation sind im Libanon, Obersyrien und Osrhoene zu finden. Hier gelang ein Gegenstoß gegen die Mongolen. Auch wird die vollständige Vernichtung einer Nation berichtet.

Auch dies war das Werk der Engländer.
Mit dem Versuch diese ungeheure Macht einzudämmen, attackieren Wir die Belagerer von Arhus.

Ein fürchterliches Gemetzel, daß Wir nur durch das rechtzeitige Erreichen der Generalskavallerie der Verstärkungen aus Arhus gewinnen.

Erstaunlicherweise ist der feindliche Herrscher gewillt für den kläglichen Haufen Lösegeld in Höhe von 2508 Gulden zu zahlen.
Da sich schon die nächste feindliche Streitmacht Arhus nähert sortieren Wir Unsere abgekämpften Mannen neu und heuern zwei Einheiten Söldner-Speerträger an, bevor Wir zum erneuten Angriff übergehen.

Der Feind stürmt mit seiner Kavallerie voraus an und bleibt in Unseren Speeren hängen. Die relativ leichten Fußtruppen haben ebenfalls keine Chance gegen Unsere erfahrenen Kämpfer. Ebenso schlagen sich die Söldner wacker. Im Gegensatz zu den letzten Schlachten gab es an diesem Sieg nie wirkliche Zweifel.

Provinzerweiterungen:
Arhus - Pflasterstraßen - 1297
Stockholm - Minenverbund - 1300
Stockholm - Pflasterstraßen - 1304
Oslo - Festung - 1304
Dänemark und erkundete Gebiete 1306
Wir entscheiden Uns mit den gewonnen Geldern Unsere Städte Stockholm und Arhus weiter auszubauen und Oslo zur Waffenschmiede Dänemarks umzufunktionieren.
Weiterhin geben Wir Hamburg völlig zerstört auf und ziehen Uns zur Sicherung Unserer Lande nach Jylland zurück.
Das vor den Toren Hamburgs lagernde englische Heer erklärt Uns daraufhin den Krieg und marschiert in Hamburg ein.
Uns gelingt es im Gegenzug mit dem Heiligen Römischen Reich Frieden zu schließen. Da auch der Papst Uns schon mit der Exkommunikation drohte, kommt Uns diese Entwicklung doppelt entgegen.
König Lars IV. stirbt im Jahre 1297. Sein Nachfolger wird Prinz Burislev.

Er ist kein Glücksgriff, aber er kann auf bessere Charaktermerkmale zurückgreifen als sein Vorgänger.
Ob die Verschlechterung der Beziehungen zu den folgenden Nationen mit der Krönung des neuen Königs zusammenhängen, werden Wir wohl nie erfahren.

Wir schließen mit dem Heilgen Römischen Reich erneut ein Handelsabkommen.
Die Kaufleute sind ab sofort schneller beid en Ressourcen.

Obwohl Wir gegenüber England eigentlich keine unnötige zusätzliche Aggression aufbauen wollten, bleibt Uns durch das Vorrücken des Feindes gen Arhus nur der Angriff auf diesen übrig.

Der Feind postiert sich geschickt auf einer Erhöhung, so daß Wir ein gutes Stück Fußmarsch zurücklegen müssen, um in Schlagdistanz zu kommen. An Unseren Zielpositionen noch nicht ganz angekommen, werden Wir von den feindlichen Fernkämpfern attackiert. Diese greifen Wir wiederum mit Unserer Kavallerie an, während Unsere Axt- und Schwertkämpfer Befehl erhalten, die feindlichen Fußtruppen anzugreifen. Unsere Speerträger rücken langsam gen feindlicher Kavallerie vor.

Plötzlich geht alles ganz schnell. Die Bogenschützen der Engländer fliehen, die Fußtruppen verkeilen sich ineinander und die Kavallerie versucht Unruhe zu stiften. Wir spielen Unsere zahlenmäßige Überlegenheit zu Fuße aus und schlagen nur einen Bruchteil der Feinde in die Flucht. Der Rest wird niedergemetzelt.
Für diejenigen die entkamen fordern Wir Lösegeld.

Unseren Forderungen wird entsprochen, der Feind zieht sich nach Hamburg zurück.
Außerhalb Unseres Herrschaftsraumes kommt es zu Differenzen bei den Mongolen.

Dies muß jedoch nicht zwangsläufig eine Schwächung bedeuten.
Eine weitere nach Arhus vorrückende Streitmacht der Engländer attackieren Wir im Jahre 1301.

Unser Angriff erfolgt zur Nacht.
Der mit hochwertigen Waffen ausgestattete Feind setzt Uns schwer zu, doch schaffen Wir dennoch einen vernichtenden Sieg.

Das Lösegeld in Höhe von 2259 Gulden lehnt der Feind ab.
Schon im Folgejahr marschiert der nächste englische Truppenverband gen Arhus. Wir attackieren erneut aus Unserem Versteck im Wald heraus im Schutze der Dunkelheit.

Auch hier sind wieder alle schweren Infanterieeinheiten mit deutlich besseren Angriffswerten als Unsere Mannen versehen.
Die nicht so günstig stehenden Zeichen verdichten sich schon recht bald nach Schlachtbeginn. Vorher konnten Wir noch Position auf einer Erhöhung beziehen und den vorpreschenden Wallisischen Langbogenschützen mit Unserer Kavallerie einen ersten Schaden zufügen. Doch beim Aufeinandertreffen der Nahkampfreihen werden Unseren Einheiten schon bald die Grenzen aufgezeigt. Die Schlacht droht sich zum Desaster zu entwickeln. Jetzt kann Unser General sich nicht mehr weiter abwartend verhalten und stürmt seitlich in die schweren Fußtruppen der Engländer. Die Stoßwirkung ist nicht so groß wie erhofft, doch scheint die Aura, die er sich über die letzten Schlachten erkämpft hat, kombiniert mit dem Dauerbeschuß von Brandpfeilen Unserer Bogenschützen großen Eindruck auf die Feinde zu hinterlassen. Die Stimmung der Feinde gerät ins Wanken und eine erste Einheit englischer Burgmannen flieht. Wir setzen vorerst nicht nach, sondern starten zwei weitere Attacken in den Rücken des Feindes. Auch hier ziehen Wir uns wieder zurück, reiten die zurückkehrenden Burgmannen nieder und setzen immer wieder Nadelstiche in den Rücken der schweren feindlichen Infanterie. Dieser Heldenmut scheint auch Unsere verbliebenen Kämpfer zu ermutigen, gnadenlos den Feind zu bekämpfen. Nur wenigen Gegnern gelingt die Flucht, doch auch diese werden noch eingefangen.

Im Jahre 1305 nimmt die Aggression seitens der Engländer immer größere Ausmaße an. Neben der erwarteten Belagerung von Arhus, vermeldet Unser Diplomat, der sich in Richtung iberischer Halbinsel befindet, daß auf dem europäischen Festland keinerlei Franzosen mehr existieren. Die letzten Überbleibsel der Nation sind im Libanon, Obersyrien und Osrhoene zu finden. Hier gelang ein Gegenstoß gegen die Mongolen. Auch wird die vollständige Vernichtung einer Nation berichtet.

Auch dies war das Werk der Engländer.
Mit dem Versuch diese ungeheure Macht einzudämmen, attackieren Wir die Belagerer von Arhus.

Ein fürchterliches Gemetzel, daß Wir nur durch das rechtzeitige Erreichen der Generalskavallerie der Verstärkungen aus Arhus gewinnen.

Erstaunlicherweise ist der feindliche Herrscher gewillt für den kläglichen Haufen Lösegeld in Höhe von 2508 Gulden zu zahlen.
Da sich schon die nächste feindliche Streitmacht Arhus nähert sortieren Wir Unsere abgekämpften Mannen neu und heuern zwei Einheiten Söldner-Speerträger an, bevor Wir zum erneuten Angriff übergehen.

Der Feind stürmt mit seiner Kavallerie voraus an und bleibt in Unseren Speeren hängen. Die relativ leichten Fußtruppen haben ebenfalls keine Chance gegen Unsere erfahrenen Kämpfer. Ebenso schlagen sich die Söldner wacker. Im Gegensatz zu den letzten Schlachten gab es an diesem Sieg nie wirkliche Zweifel.

Provinzerweiterungen:
Arhus - Pflasterstraßen - 1297
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- Lewis Armistead
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- Lewis Armistead
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Da gibts wahrscheinlich nicht mal jemand, der das könnte...nach der praktischen Vernichtung Frankreichs und der Auslöschung Schottlands, hat England ein riesiges ungefährdetes Hinterland, dass sie nur minimal sichern müssen...zwar lange Grenzen auf dem Kontinent, aber die hat ihr Hauptgegner das HRRDN noch viel mehr...
DAs wird noch eine ordentliche Herausforderung für den werten Managarm die Englämder irgendwann zu besiegen, wenn die weiter Stacks mit Eliteeinheiten blobben und sich die Dänen als Ziel auserkoren haben...
DAs wird noch eine ordentliche Herausforderung für den werten Managarm die Englämder irgendwann zu besiegen, wenn die weiter Stacks mit Eliteeinheiten blobben und sich die Dänen als Ziel auserkoren haben...
- Vernichter
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Die Stainless Steel Mof finden wir ganz gut. Nun die Skripte sind dort teilweise Geschmackssache und nicht wirklich an die Engine angepasst: ab einer bestimmten Grösse des Reiches können nur Anführer und sein Erbe hinter den eigenen Grenzen Krieg führe. Macht man es trotzdem wird der entsprechende General ein paar mal verwarnt, verliert dann an Loyalität und rebelliert irgendwann weg. Ansonsten ist die Schlachten und die Kampagnen-Ki dort besser. Keine ewigen Belagerungen mehr. Ist der Belagerer euren Truppen weit überlegen, stürmt er sehr schnell.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
- Managarm
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Wir hoffen ja immer noch auf eine Beilegung des Krieges mit den Engländern, wie es schon einmal gelang. Da Hamburg die unstrittene Provinz zu sein scheint, ruht die Hoffnung tatsächlich auf dem HRR. Wir planen langfristig, wie weiter oben auch schon geschrieben, Russland anzugreifen und zu vernichten, um Uns dann von dort aus gen Südwesten auszudehnen. Aber das ist auch noch Zukunftsmusik.
Und als kurze Zwischenbemerkung zu Unserem Test...
Wir haben die Dänen und auch die Schotten als heidnische Völker eingestellt und testen diese Konstellation parallel zu diesem Spiel nun mit den Schotten. Hier paßt zwar die Abkehr vom Chrsitentum zeitlich nicht mehr so wirklich, doch haben die recht spannende Fußtruppen und sehen mit ihrer Braveheart-Bemalung wirklich putzig aus.
Aber der entscheidende Vorteil ist die Grenze zu England. 
Und als kurze Zwischenbemerkung zu Unserem Test...
Wir haben die Dänen und auch die Schotten als heidnische Völker eingestellt und testen diese Konstellation parallel zu diesem Spiel nun mit den Schotten. Hier paßt zwar die Abkehr vom Chrsitentum zeitlich nicht mehr so wirklich, doch haben die recht spannende Fußtruppen und sehen mit ihrer Braveheart-Bemalung wirklich putzig aus.
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- Headhunter
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Ihr seid jetzt wohl ungefähr an der Stelle, wo wir beim letzten Mal frustriert aufgegeben haben...uns hat die unnachgiebige KI irgendwann genervt (insbesondere, dass sie auch nach der zwanzigsten Niederlage in Folge nicht bereit ist, einen Waffenstillstand zu schließen, der länger als eine Runde hält)...wann soll man da noch in Ruhe blühende Landschaften aufbauen 
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