- Dritter Krieg gegen Frankreich -
Mit Frankreich haben wir uns bisher zwei mal im Krieg befunden. Während der erste mit Reparationszahlungen und einer erzwungenen Abrüstung unsererseits endete, konnte beim zweiten ein weißer Frieden "gerettet" werden. Nun ist es an der Zeit diese Schande vergessen zu machen: Durch einen glorreichen Feldzug ins Hinterland des Feindes, durch den wir ihm die Länderreien auf dem amerikanischen Kontinent entreißen wollen.
Hierfür bereitgestellte Truppenteile sind die Mobilkorps 1 bis 5 und die Reservekorps 1 - 5. Zusätzlich stehen an der Ostküste die Korps OK 1 - 3 als Verstärkung zur Verfügung. Im Kanal sind wir mit 2 Kampfverbänden von je 50 Kreuzern präsent, während an der Ostküste einer mit 50 Transporte eskortieren soll. Der vierte Kampfverband befindet sich derzeit im Aufbau. Um unser Hinterland nicht ganz zu entblößen wird der Bau von 5 neuen Korps in die Wege geleitet, wobei die Gardisten noch nicht vollständig verfügbar sind. Nichtsdestotrotz haben unsere Expiditionsstreitkräfte eine Stärke von 390.000 Mann. Wegen der geografischen Begebenheiten wird eine Landung in der Bretagne versucht. Ziel ist es, dass unsere Truppen sich möglichst schnell eingraben können, um dann den angreifenen Franzosen standhalten zu können. Verstärkungen erfolgen dann schnellstmöglich über den Seeweg. Gruppiert wird die Invasion in 3 Wellen: 1. und 2. von je 150.000 Mann und die letzte - bei Bedarf - mit 90.000 Mann von der Ostküste.
Unsere Flotte liegt zum Zeitpunkt der Kriegserklärung bereits im Kanal. Wir können die ersten 150.000 Mann anlanden, während beide Flotten von der französischen Marine angegriffen werden. Zwischenzeitlich standen auch französische Verbände an den Stränden. Doch diese hielten unser Manöver offenbar für eine Ablenkung und marschierten in die Normandie. Tote durch Unterversorgung nehmen wir in Kauf: Es sollen möglichst viele Truppen möglichst weit eingegraben sein.
Die Offensive wird auch in der Karibik eingeleitet. Ohne die bei Frankreich gebundene Flotte können wir uns Operationen auf der See aber derzeit nicht erlauben.
Die ersten französischen Verbände treffen ein. Wir ziehen sofort das Korps aus dem Hinterland hinzu und versuchen eiligst die zweiten 150.000 Mann nach Frankreich zu bringen.
Mit unserer jugendlichen Naivität nehmen wir an, dass diese Truppen alles sind, was Frankreich auf dem Festland aufzubieten vermag. Der Kessel wird geschlossen.
Da nähert sich ein Verband mit 180.000 Mann. Unsere Verstärkungen werden dringend benötigt. Die Truppen von der Ostküste werden eingeschifft. Wir glaubten mit unseren Aufmarschplänen übertrieben zu haben - möglicherweise haben wir aber nicht größenwahnsinnig genug gehandelt.
Unser Regiment hatten wir nichteinmal mehr zum Rückzug gerufen, da es diesen nicht mehr hätte beenden können. Wir haben uns damit abgefunden, dass es von den Franzosen restlos niedergemacht werden wird.
Zu unserer Überraschung schlagen sich die Leute überraschend gut. Erklären können wir uns das anhand dieser Werte nur bedingt.
Soviel Einsatz muss belohnt werden: Über Land und See werden Truppen herbeigeschafft um dem Regiment beizustehen.
Die ersten Korps der Ostküste treffen an der Front ein.
Weitere französische Verbände werden aus dem Hinterland an die Front herangeführt. Es wird langsam eng, aber mehr Truppen wollen wir nicht bereit stellen. In den Staaten haben wir nur noch 180.000 Mann Infanterie und 180.000 Mann Kavallerie. Im Falle von Aufständen oder einem Kriegseintritt des Briten brauchen wir diese Truppen, unser Heimatland nicht vollends zu entblößen. Dabei ist die Kavallerie in Südamerika ohnehin schon in den Konflikt involviert.
Wir eskortieren nur beladene Transporter: Für den Rest fehlt es an den Schiffen. So kommt, wie es kommen muss: Transporter werden auf den Rückweg in die Staaten gestellt.
Die Schlachten in Nordfrankreich dauern unterdessen an.
Mit den nun angelandeten Truppen versuchen wur uns an einer weiteren Kesselung. Die abgekämpften Truppen sollen dies übernehmen, während die frischen neuen in die Schlacht geschickt werden.
Der Kessel wird erneut durch einen hinzustoßenden Verband des Feindes zerstört. Diese Männer werden wir diesmal nicht beistehen können. Dafür ist die Lage zu kritisch. Es wird der Befehl ausgegeben bis zum letzten Mann zu kämpfen, um uns Zeit zu verschaffen.
Erwartungsgemäß geht das Regiment unter. Wir können aber in Vannes unseren ersten Sieg in einer der Großschlachten gewinnen. Wir sind nun vorsichtig optimistisch mit den freigewordenen Verbänden auch die restlichen für uns entscheiden zu können.
Die in Alecon nur kurzzeitig gestoppten Franzosen setzen ihren Marsch nach Caen fort, wo sie auf unsere abgekämpften Truppen aus Rennes treffen, die eigentlich einen Kessel schließen sollten.
Erneutes aufeinandertreffen mit der französischen Flotte: Diesmal im Kanal.
Probleme an der Heimatfront: Die Kommunisten proben den Aufstand.
Die Seeschlacht vermögen wir für uns zu entscheiden.
An der Ostküste gelingt es dem Franzosen währenddessen neu fertiggestellte Kreuzer zu stellen, als diese zum Sammeln zusammengezogen werden sollen. Die Rumpfverbände des 4. Kampfverbandes werden zur Verstärkung herangezogen.
Die Aufstände betreffen leider auch Irland: Zu deren Bekämpfung können wir aber im Moment keine Truppen entbehren.
Die Siouxkriege beginnen.
Die Kessel sind geschlossen. Auf den Verlauf der Schlachten wagen wir aber keinen Einfluss mehr zu nehmen. Die Schlachten stehen auf Messersschneide, so dass wir fürchten durch das Abziehen abgekämpfter Truppen den Schlachten die entscheidene Wende zu Gunsten der Franzosen verleihen zu können
Franzosen in Alaska. Wenn Sutuation in der Ostküste gelöst ist, werden wir Transpoter und Kruzer rüberschicken. Truppen stehen ja bereit.
Die nächste große Schlacht endet zum Glück mit einem für uns positiven Ergebnis.
Die noch frischen Verbände werden umgehend zu den noch offenen Schlachten geschickt. Die anderen werden in die schon besetzten Gebiete geschickt um sich zu regenerieren. Wir sind noch vorsichtig, da für immer noch das Einterffen von schweizerischen Truppen erwarten.
Auch in Rennes glingt es den Feind zu schlagen.
Wie auch in Caen - wobei das Ergebnis nicht so überragend wie in den anderen Fällen ist.
Unsere Korps schwärmen aus. Wegen der Erfahrungen in England und wegen den Schweizern werden wir die Korps aber (abgesehen von den Bergen) nur einmal teilen.
Nun können wir ebenfalls Truppen zur Bekämpfung der Aufständigen in Irland abstellen.
Nachdem wir den Feind vor der Ostküste geschlagen haben schicken wir Schiffe nach Alaska und in die Karabik. Ziel ist Einnahme der französischen Inseln sowie Bekämpfung von Franzosen und Rebellen.
Vor Neufundland schreiten wir ebenfalls zur Tat.
Wir suchen Kämpfe mit der französischen Flotte, da wir dieser Bedrohung Heer werden wollen.
Die Schlacht kann zu unseren Gunsten entschieden werden. Wir denken darüber nach, ob man Flotten kesseln kann, verwerfen den Gedanken aber wieder, da wir einzelne Schiffe zu leicht verlieren könnten.
Es wird von der Westküste ein weiteres Korp eingeschifft.
Eine weitere Seeschlacht wird begonnen.
In der Karibik machen wir Fortschritte.
Sieg, aber ohne Verluste verursacht zu haben.
In Alaska hielten wir den Sieg für sicher. Zu unserer Überraschung ist dem aber nicht so.
Wir sehen uns zum Rückzug getwungen.
Das neu eingeschiffte Korps kümmert sich zunächst um die Türken.
Um dann zu den Franzosen vorzustoßen.
In Frankreich trifft unsere Front auf die des Italieners, der diesem mittlerweile ebenfalls den Krieg erklärt hat.
In Alaska gelingt der Sieg.
Dem Deutschen wird beim neuen Krieg gegen die SU wieder unter die Arme gegriffen.
Ausversehen kommt es zu einem Gefecht in der Schweiz. Wir wundern uns, dass man hier zusammen mit dem Italiener kämpft. Wir hatten erwartet, dass wie bei den Partisanen das Ende abgewartet werden würde.
Die Fortschritte des NDB.
Frankreich nimmt unsere Forderungen an. Wir erhalten alle Besitzungen in den USA und die deutschen werden freigelassen.
Mit lustigem Ergebnis.
Zwischenzeitlich wurde mit der Erforschung von Revolution und Konterrevolution sowie mit der eines modernen Zentralbankensystems begonnen.