Nee. Das Schöne an Aberration ist ja gerade, dass abgesehen von den wenigen eindeutig festgelegten Ländern wie Irland, Bayern, Ungarn, Ukraine sehr viele Länder selbst entscheiden können, wo sie den Schwerpunkt setzen. Das macht das ganze MP viel unberechenbarer und ein kluger Spieler wird seine strategische Entscheidung auch erst dann und je nach Weltlage treffen, wenn die Zeit reif dafür ist. Das verhindert, dass sich schon früh strategische Allianzen bilden, die dann fast das ganze Spiel halten.Anton hat geschrieben:Die Bretonen sollen in die Übersee.
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- Duke of York
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Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
Duke of York hat geschrieben:Nee. Das Schöne an Aberration ist ja gerade, dass abgesehen von den wenigen eindeutig festgelegten Ländern wie Irland, Bayern, Ungarn, Ukraine sehr viele Länder selbst entscheiden können, wo sie den Schwerpunkt setzen. Das macht das ganze MP viel unberechenbarer und ein kluger Spieler wird seine strategische Entscheidung auch erst dann und je nach Weltlage treffen, wenn die Zeit reif dafür ist. Das verhindert, dass sich schon früh strategische Allianzen bilden, die dann fast das ganze Spiel halten.
Klar kann jeder machen, worauf er grad Lust hat. Aber wenn der Bretone sagt: "ach, Kolonien und Flotten interessieren mich nich, ich mach' lieber Landmacht", schillern in Savoyen (jedenfalls unter Antons paranoider Führung) eben die Alarmglocken. Denn dann bin ich für ihn nicht mehr ein potentieller Kumpel gegen Sizilien und Grenada, sondern nur noch Expansionsfläche.
Und als den Feind ich warf in Staub und Sand,
Dem Tränen Blutes aus den Augen rannen,
Da sprach er leis: Du, der mich überwand,
O hebe, eh du fällst, dich doch von dannen!
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Der Bretone ist als Landmacht Savoyen aber nicht unterlegen. Savoyen bekommt 1520 auch Entdecker und wird bei der aktuell vorgeschlagenen Konstellation auch in die Kolonien müssen: Bayern ohne Bremse im Osten wird ihm immer überlegen sein, wenn Savoyen keine Kolonien hat, denn Savoyen ist an allen Seiten von Spielern eingeschlossen. Sehr undankbare Situation. Dafür wäre dann der Schotte interessant, der der Hanse Skandinavien streitig macht und sie so dazu zwingt dem Bayern nicht ganz Deutschland zu überlassen.
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- Stoertebeker
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- Duke of York
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Schottland (irische Entdecker raus)Stoertebeker hat geschrieben:Ich will Vorschläge. Komplette Besetzungslisten.
Hanse
Bretagne
Granada
Schwaben (Leader und Monarchen verbessern, Events prüfen)
Ungarn
Ukraine
Sizilien
Kalifat
Das wären 9.
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
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Ist Böhmen eigentlich spielbar? Das wäre sonst eine Alternative zum Ungarn, Lateinertech und mit mehr Zug nach Deutschland als der Ungar.
Der Schwabe hat natürlich als Vorteil zwei grosse Kulturen, das hat Bayern oder Sizilien z.B. nicht.
Ich denke, Länder werden am Ende ausgelost, oder? Dieses Spiel wie "ich will aber nicht neben dem" finde ich nicht so angemessen. Am Ende quasseln doch sowieso dieselben Leute im Chat, ob sie nun nebenan sitzen oder in China.
Ich fänds OK, wenn jeder ein, zwei Negativwünsche äussern dürfte. Ich persönlich habe nämlich schon Hanse und Savoyen im MP gespielt, das muss ich nicht unbedingt nochmal haben. Vielleicht will Suo auch keinen Kalifen oder Störte keinen Grenadiner. Irgendwann will man ja mal ein paar andere Provinzen angucken im Spiel. 
Der Schwabe hat natürlich als Vorteil zwei grosse Kulturen, das hat Bayern oder Sizilien z.B. nicht.
Ich denke, Länder werden am Ende ausgelost, oder? Dieses Spiel wie "ich will aber nicht neben dem" finde ich nicht so angemessen. Am Ende quasseln doch sowieso dieselben Leute im Chat, ob sie nun nebenan sitzen oder in China.
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Auf jeden Fall. Sonst können wir die Diskussion übers Startsetup gleich in die Tonne kloppen.Jorrig hat geschrieben:Ich denke, Länder werden am Ende ausgelost, oder?
Daher bitte auch noch keine Ausschlusswünsche zum jetzigen Zeitpunkt.
Böhmen direkt nicht, aber die Taboriten sind wohl dafür vorgesehen. Die entstehen aber erst noch, bzw. müssten erschaffen werden.Ist Böhmen eigentlich spielbar?
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
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Böhmen hat als einzige nennenswerte Events seine Teilung zwischen Bayern und Ungarn. 
Schwaben ja.... wenn man die mit dem Mailänder Erbe zusätzlich zu ihrer Startmanufaktur noch weiter päppelt. Es wird schwer, da die Balance zu wahren.
Edit: Granada-Sizilien-Kalifat-Ukraine-Ungarn finde ich für den Süden und Osten schonmal ne gute Lösung, wegen folgender (teilweise später zu erwerbenden) Kulturen
Sizilien: Griechen
Kalifat: Türken
Ungarn: Slavonen
So entsteht in Byzanz kein Vakuuum und alle kommen zurecht. Alexandria ist für Sizilien auch ohne arabische Kultur interessant.
Für den Norden bin ich auch noch am Überlegen. Eine Möglichkeit wäre es, Hanse, Schottland, Savoyen und Bayern zu nehmen und ohne die Bretagne zu spielen. Savoyen wird dann zwar einziger Franzose, aber ohne starke koloniale Ausrichtung und ohne zweite Kultur.
Es gäbe im Prinzip mit Ausnahme des einen Entdeckers aus Granada (1462.... aber Muslim ohne Werft --> kaum Kolonisten) keine wirklich frühe Kolonisation, Sizilien hätte den ersten Entdecker 1491, die Hanse 1496, Savoyen und Schottland folgen schon um 1520. Damit gäbe es einen stärkeren kolonialen Wettlauf.
Schwaben ja.... wenn man die mit dem Mailänder Erbe zusätzlich zu ihrer Startmanufaktur noch weiter päppelt. Es wird schwer, da die Balance zu wahren.
Edit: Granada-Sizilien-Kalifat-Ukraine-Ungarn finde ich für den Süden und Osten schonmal ne gute Lösung, wegen folgender (teilweise später zu erwerbenden) Kulturen
Sizilien: Griechen
Kalifat: Türken
Ungarn: Slavonen
So entsteht in Byzanz kein Vakuuum und alle kommen zurecht. Alexandria ist für Sizilien auch ohne arabische Kultur interessant.
Für den Norden bin ich auch noch am Überlegen. Eine Möglichkeit wäre es, Hanse, Schottland, Savoyen und Bayern zu nehmen und ohne die Bretagne zu spielen. Savoyen wird dann zwar einziger Franzose, aber ohne starke koloniale Ausrichtung und ohne zweite Kultur.
Es gäbe im Prinzip mit Ausnahme des einen Entdeckers aus Granada (1462.... aber Muslim ohne Werft --> kaum Kolonisten) keine wirklich frühe Kolonisation, Sizilien hätte den ersten Entdecker 1491, die Hanse 1496, Savoyen und Schottland folgen schon um 1520. Damit gäbe es einen stärkeren kolonialen Wettlauf.
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Gerade mal in der SWA-Eventdatei gestöbert.suo hat geschrieben:Schwaben ja.... wenn man die mit dem Mailänder Erbe zusätzlich zu ihrer Startmanufaktur noch weiter päppelt. Es wird schwer, da die Balance zu wahren.
SWA wird mit dem Erbe zu MLO und wird mit Cores zu weit Richtung SIC geschubst. Zudem ist die MLO-Dynastie nicht fertig programmiert, lt. Kommentar.
Dies also ändern, dass SWA nicht MLO wird und Cores bis nur bis zum Po (
Ausserdem sollte SWA-202124 deaktiviert werden, damit SWA in Ruhe ein paar Jahrzehnte protestantisch sein kann, ohne sein Land zu zerrütten.
Dann reicht eigentlich eine leichte Verbesserung der mittleren und späten Leader und Monarchen und SWA wäre aus Unserer Sicht spielbar.
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
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Das sehe ich auch so. Allerdings steht und fällt wieder alles mit der Besetzung im Nordwesten. Wenn wir Schwaben zurechtmodden: Sollte es vielleicht französische statt italienischer Kultur bekommen, um es zum Marsch nach Westen zu animieren und so etwas Druck von Ungarn zu nehmen?suo hat geschrieben:Edit: Granada-Sizilien-Kalifat-Ukraine-Ungarn finde ich für den Süden und Osten schonmal ne gute Lösung, wegen folgender (teilweise später zu erwerbenden) Kulturen
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So entsteht in Byzanz kein Vakuuum und alle kommen zurecht. Alexandria ist für Sizilien auch ohne arabische Kultur interessant.
Sonst können wir gleich bei Bayern bleiben und darauf setzen, dass dieses aus eigenem Interesse nach Westen marschiert.
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Na, dann macht man doch Bayern-Bretagne-Schottland-Hanse für den Norden. Ich glaube, besser wird man es kaum finden. Französische und italienische Provinzen sind so reich, dass sie auch für andere interessant sind. Wenn Schottland nach Skandinavien geht, muss die Hanse eher auf Ostseegebiete ausweichen. Das passt ja historisch auch ganz gut. Um Holland können sich dann Bayern und die Hanse streiten.
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Puh, da wird die Hanse anstrengend.
Dann fällt mir noch was ein: Die Anzahl der Spieler würde ich gerne auf 9 begrenzen. Erstens, damit wir ein Setup kriegen, in dem alle Länder ähnliches Potential auf Supermachtstatus haben (bei Vanilla finde ich eigentlich gerade gut, dass die Länder so unterschiedlich sind - auch Holland und Schweden lassen sich dort ja gut spielen - obwohl sie schwächer sind als Frankreich oder Spanien. Aber wenn wir schon Aberration spielen, könnten wir die ausgeglichenere Ausgangslage auch nutzen, zumal, wenn wir die Länder tatsächlich auslosen).
Zweitens, weil sich bei Alron gezeigt hat, wie zäh ein Spiel mit vielen Spielern vonstatten geht. Sollten sich mehr als 9 Spieler anmelden, stehe ich gerne für eine kooperative Führung zur Verfügung.
Dann fällt mir noch was ein: Die Anzahl der Spieler würde ich gerne auf 9 begrenzen. Erstens, damit wir ein Setup kriegen, in dem alle Länder ähnliches Potential auf Supermachtstatus haben (bei Vanilla finde ich eigentlich gerade gut, dass die Länder so unterschiedlich sind - auch Holland und Schweden lassen sich dort ja gut spielen - obwohl sie schwächer sind als Frankreich oder Spanien. Aber wenn wir schon Aberration spielen, könnten wir die ausgeglichenere Ausgangslage auch nutzen, zumal, wenn wir die Länder tatsächlich auslosen).
Zweitens, weil sich bei Alron gezeigt hat, wie zäh ein Spiel mit vielen Spielern vonstatten geht. Sollten sich mehr als 9 Spieler anmelden, stehe ich gerne für eine kooperative Führung zur Verfügung.
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Ist auch ne gute Idee. SWA erbt dann eben nicht Mailand sondern z.B. Savoyen und bekommt erst dann frz. Kultur.Stoertebeker hat geschrieben:Wenn wir Schwaben zurechtmodden: Sollte es vielleicht französische statt italienischer Kultur bekommen, um es zum Marsch nach Westen zu animieren und so etwas Druck von Ungarn zu nehmen?
@Jorrig:
Klar, Bayern ginge grundsätzlich auch, aber die etwas westlichere Orientierung von Schwaben hätte schon einen gewissen Reiz. Ist aber im Grunde wahrscheinlich nebensächlich, denn am Ende kommts ja auf den Spieler an, wohin er geht. Es wäre halt nur gut, wenn jeder mit seiner Hauptstadt ein paar Provinzen von einer zu etwartenden Grenze zum Nachbarn entfernt wäre. Bayern und Ungarn und auch Bayern und die Hanse sind sich da verdammt nah ...
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
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Ich habe nach wie vor ein Problem mit Schottland. Es hätte als einzige Nation (neben Bretagne) 3 große Kulturen, dazu Insellage. Würde ich es spielen, wäre es schnell stärker, als RaidersV-England.
Ist aber auch wurscht. Wenn ihr meint, dass Schottland nötig sei, um die Hanse und die Bretagne zu balancen, dann machen wir das. Ich stelle es mir aber schwierig für die Hanse oder die Bretagne vor, Verbündete gegen dieses Super-England zu finden, das sonst alle in Ruhe lässt, während die beiden immer bedroht sind.
Aber auch ich habe mal ein bisschen gestöbert, allerdings im Forumarchiv:
Ist aber auch wurscht. Wenn ihr meint, dass Schottland nötig sei, um die Hanse und die Bretagne zu balancen, dann machen wir das. Ich stelle es mir aber schwierig für die Hanse oder die Bretagne vor, Verbündete gegen dieses Super-England zu finden, das sonst alle in Ruhe lässt, während die beiden immer bedroht sind.
Aber auch ich habe mal ein bisschen gestöbert, allerdings im Forumarchiv:
Nebukadnezar hat geschrieben:Und das führt mich zu 2 sachen, die ich nicht richtig verstehe:
1. In den Paradoxforum-MP-spielen sieht es so aus, als ob Holland, Portugal und Brandenburg existieren können. Und zwar auch wenn Frankreich, Österreich, Spanien, Russland etc mitmachen. Und diesen kleinen Nationen, die nur über ein Bruchteil der MP der Großmächte verfügen und (bei Brandenburg) ein kleines Einkommen scheint das Ganze sogar noch Spaß zu machen.
Schweden ist ein Mittelfall....und wurde von Peter Ebbesen zumindest in einem Spiel als "Nordischer Söldnerstaat" geführt, dessen Waagschalengewicht gegen Geld käuflich war. Fast unangreifbar (dazu gehört eine Armee) konnte es angreifen wo es wollte. Nicht massiv aber dort wo es zuschlug war Panik (vielleicht auch wegen des Spielers)
Und das bringt mich zu 2.
2. Ich sehe viel mit "Hansa kann gegen Bayern nicht bestehen, zuwenig MP, zuwenig Leader" etc.
Natürlich kann es alleine nicht bestehen in einem Landkrieg.
Und es wäre auch äusserst frech, wenn das so wäre bzw die Hanse müsste sich von vornherein dazu ausrichten und selbst dann sollte es schwer sein.
Aber eigentlich sollte es Länder geben, die an einem weiteren Machtzuwachs von Bayern nicht interessiert sind. Und deren Truppen wesentlich billiger sein müssten als hanseatische. Denen kann man Geld geben um deren Unkosten halbwegs zu decken, wenn kein anderer Wille vorhanden ist. Oder sonstwas. Das muß nicht mal die Hanse bezahlen.
Dieses Gegengewicht zu allen Aktionen 'sollte' eigentlich in einem MP-Spiel vorhanden sein.
Friedlich bauen ist etwas wo man fast von vorherein sich ausrechnen kann, was dabei herauskommt. Wenn 2 unterschiedlich starke Nationen unter ansonsten gleichen Voraussetzungen beide ihre Wirtschaft ausbauen, dann kommt am Ende etwas heraus, bei dem die stärkere Startnation die schwächere quasi aus der Portokasse bezahlen kann.
Finde ich nicht weiter schlimm, denn es gibt für fast jede Nation einen Zweck.
EU ist kein Spiel, bei dem alle exakt gleich gestrickt sind und am Ende alle Nationen die gleiche MP, das gleich Einkommen etc haben können. Und dafür muß man halt planen. Ein 1-vs-1 dürfte fast nie fair sein.
EU-MP ist (nach allem was ich gelesen habe) kein Spiel, bei dem alle Nationen am Ende das Anrecht haben eine starke Landmacht mit vielen Kolonien, starkem Handel und überlegener Flotte zu sein. Das geht nur im SP. Im MP braucht man für jede Nation eine Art Vorstellung was man mit der Nation machen kann und da scheint ein Unterschied bei den Vorstellungen/Erwartungen der Spieler zur Machbarkeit zu existieren, der im Paraxforum nicht vorhanden ist.
Dort scheinen Mininationen wie Portugal, Brandenburg und Holland zu funktionieren oder sowas Beschränktes wie Schweden oder Polen und trotzdem habe deren Spieler Spaß daran.
Vielleicht weil sie nicht erwarten, dass sie monströse Landarmeen bewegen werden und Spaß daran haben Mächte 2ter Ordnung sind und die Klaviatur der Diplomatie excellent beherrschen müssen.
Portugal beispielsweise ist eine Handelsnation fast ohne Armee und auf den Schutz von Spanien angewiesen...oder auf den Schutz von Frankreich
Oder darauf, dass halt niemand zulassen will, daß Spanien durch ein frühes Schlucken von Portugal zu mächtig wird.
Portugal kann an jeden seine Flotte vermieten oder halt damit drohen zusammen mit einer anderen Flotte alles zu blockieren. Oder sonstwas.
Polen dürfte immer schwächer sein als Russland, die Osmanen, Österreich oder Schweden. Alles Nachbarn von Polen.
Alle Nationen würden gerne eine Scheibe von Polen abschneiden und könnten es auch einzlen.....aber keiner hat ein Interesse daran Polen zu schwächen, weil die Osmanen Russland und Österreich fürchten, Österreich fürchtet Frankreich und die Osmanen. Russland fürchtet die Osmane und den technologischen Anschluß zu verlieren und Schweden ist zwar punktuell gefährlich, droht aber mangels MP in einem langen Krieg an Kriegsmüdigkeit als erstes zugrunde zu gehen. Jeder will Polen...aber jeder braucht auch Polen als Gegengewicht gegen seine eigenen Feinde.
Wenn aber nun Österreich und Schweden sagen, dass sie in Ruhe aufbauen wollen und Osmanen+Russen frei gewähren lassen......dann hätten Schweden und Österreich selbst Schuld. Sie sollten es verdient haben eins auf die Mütze zu bekommen.
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Wenn SCO fehlt, trifft genau das noch viel krasser auf die Hanse zu. Denn der fehlt im Norden dann jegliche Konkurrenz. Sie könnte 100 Jahre erstmal hypertechen, dann schnell den gesamten Ostseeraum und Skandinavien einsameln, evtl. Teile der brit. Inseln, Irland für Karten erpressen und dann als Kolonialmacht blobben. Eine solche Hanse würde selbst Bayern irgendwann nichtmal zu Lande besiegen können.Stoertebeker hat geschrieben:Ich habe nach wie vor ein Problem mit Schottland. Es hätte als einzige Nation (neben Bretagne) 3 große Kulturen, dazu Insellage. Würde ich es spielen, wäre es schnell stärker, als RaidersV-England.
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
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Wir haben ja in ähnlicher Konstellation schonmal vor ein paar Jahren gespielt...
- DoYs Schottland war trotz irischer Entdecker niemals stärker als die Bretagne, Bayern oder Granada.
- Angelsächsich und Gälisch sind zudem im Vergleich zu Deutsch, Arabisch, Französisch eher kleine Kulturen.
- Aberration-Schottland hat NICHT die englischen Anführer und Aufbauevents des späten Spiels, weniger Anführer und zu Beginn die Bretagne und die Hanse aus der Insel.
- Eu2-Vanilla England hat dagegen England geeint, 1419 sogar französische Kultur, Besitz auf dem Festland, etc...
- Die Verteilung von MP und Steuereinkommen ist anders.
@ DoY: Wenn die Hanse sich aus Angst vor dem Bayern dazu entschließt, Landmacht zu werden, muss der Bayer sowieso bangen. Die Hanse hat genauso gute Anführer!
- DoYs Schottland war trotz irischer Entdecker niemals stärker als die Bretagne, Bayern oder Granada.
- Angelsächsich und Gälisch sind zudem im Vergleich zu Deutsch, Arabisch, Französisch eher kleine Kulturen.
- Aberration-Schottland hat NICHT die englischen Anführer und Aufbauevents des späten Spiels, weniger Anführer und zu Beginn die Bretagne und die Hanse aus der Insel.
- Eu2-Vanilla England hat dagegen England geeint, 1419 sogar französische Kultur, Besitz auf dem Festland, etc...
- Die Verteilung von MP und Steuereinkommen ist anders.
@ DoY: Wenn die Hanse sich aus Angst vor dem Bayern dazu entschließt, Landmacht zu werden, muss der Bayer sowieso bangen. Die Hanse hat genauso gute Anführer!
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Die Hanse ist viel angreifbarer als Schottland.Duke of York hat geschrieben:Wenn SCO fehlt, trifft genau das noch viel krasser auf die Hanse zu. Denn der fehlt im Norden dann jegliche Konkurrenz. Sie könnte 100 Jahre erstmal hypertechen, dann schnell den gesamten Ostseeraum und Skandinavien einsameln, evtl. Teile der brit. Inseln, Irland für Karten erpressen und dann als Kolonialmacht blobben. Eine solche Hanse würde selbst Bayern irgendwann nichtmal zu Lande besiegen können.
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Es gab ja mal den Vorschlag, Mecklenburg zu einer Insel zu machen, ähnlich wie Venedig. Schottland ist ja auch nur solange unangreifbar, wie es den Kanal sperren kann. Genau wie England im Vanilla.
Ich denke, wir könnten auch mit Irland-Bretagne-Hanse-Bayern/Schwaben spielen. Wenn Schwaben dann französisch statt italienisch bekommen kann, muss auch keiner Angst vor einer Riesenbretagne haben.
Die Bretagne muss sich ohnehin gut überlegen, ob sie mit dem Iren auf Konfrontation gehen will. Wenn man mal davon ausgeht, dass der die stärkere Flotte hat, kann er die Bretagne ja immer mit der Sperrung des Kanals bedrohen. Das wäre dann eine Osmanenlage für den Bretonen.
Ich würde übrigens Kartentausch verbieten in dem Spiel. Zumindest bis zu einem gewissen Datum, 1600 oder 1650 oder so. Die Entdeckungen gingen im jetzigen MP doch zu schnell, finde ich.
Ich denke, wir könnten auch mit Irland-Bretagne-Hanse-Bayern/Schwaben spielen. Wenn Schwaben dann französisch statt italienisch bekommen kann, muss auch keiner Angst vor einer Riesenbretagne haben.
Die Bretagne muss sich ohnehin gut überlegen, ob sie mit dem Iren auf Konfrontation gehen will. Wenn man mal davon ausgeht, dass der die stärkere Flotte hat, kann er die Bretagne ja immer mit der Sperrung des Kanals bedrohen. Das wäre dann eine Osmanenlage für den Bretonen.
Ich würde übrigens Kartentausch verbieten in dem Spiel. Zumindest bis zu einem gewissen Datum, 1600 oder 1650 oder so. Die Entdeckungen gingen im jetzigen MP doch zu schnell, finde ich.
- Duke of York
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Ein Schottland wird es auch nicht schaffen, Irland, Britannien, Skandinavien und die Ostsee zur See invasionssicher zu beherrschen. Zählt mal die Seezonen durch. Dazu müsste es reine Seemacht spielen und selbst dann gibt es immer noch auch andere starke Seemächte und es gibt Phasen, in denen die die guten Admiräle haben und nicht Schottland.Stoertebeker hat geschrieben:Die Hanse ist viel angreifbarer als Schottland.
Nein, mit der Situation von Vanilla-England ist das keineswegs vergleichbar.
Und die Hanse wäre auch nicht viel angreifbarer sondern nur etwas angreifbarer, denn sie kann einen Großteil ihrer Landmasse in Skandinavien oder England für jede Landmacht unerreichbar machen. Sie könnte so von einer starken Kontinentalmacht maximal auf einen schmalen Küstenstreifen in Norddeutschland zurückgedrängt werden, aber wenn man noch konkurrenzlos Skandinavien hat, ist das verschmerzbar.
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