Zu stark nicht. Er hat ja auf jeden Fall Granada und entweder Kalmar oder den Mamelucken als Konkurrenz. Die Idee dahinter ist, dass es für ihn überhaupt interessant wird, sich vielleicht statt Griechisch Arabisch anzutun.suo hat geschrieben:Ich weiss nicht, ob Sizilien dadurch zu stark wird, da es auch eine der ersten Kolonialnationen ist und ohne Genua ja die gesamte italienische Manpower und die Mittelmeerinseln abstauben kann. Dazu durchgehend gute Leader und Admiräle.
Griechische Provinzen geben Manpower (da in Europa), Arabische nicht. Arabische sind auch nicht reicher als Griechische, wenn man von Alexandria oder Bagdad absieht, die man erstmal holen können muss. Der mMn wichtigste Einfluss, den Kultur so hat, ist ihr Einfluss auf die Manpower.
Der Weg nach Afrika macht ihn nicht zu stark, weil's in Tripolis anfängt. Um an die richtig fette Manpower zu kommen, muss er entweder Fez oder Ägypten durchsetzen, was so gut wie unmöglich sein dürfte und eine Koalition aus Granada, Bayern und Khalifat/Mamelucken auf den Plan rufen dürfte.
Jedenfalls erscheint mir, dass die Idee gut ist, der Seeherrschaft im Mittelmeerraum neue Bedeutung verleiht und zudem aus der peripheren Grenze der westlichen und östlichen Muslime in Afrika einen potentiellen Mittelpunkt des Weltgeschehens macht. Aber wenn ihr meint, das sei übertrieben, können wir auch ohne machen. Auch wenn Arabisch sich in dem Fall für Sizilien nicht mehr wirklich lohnt.
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Frage: wie verstellen wir der Ukraine den Weg nach ganz Asien, wenn wir weder Khalifat noch Finland/TO haben?