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Verfasst: So 06.05.2012, 22:27
von Hindenburg
Allmählich formt sich hier etwas. Wir sind entzückt. Möge der dem Kampf fortführen und siegreich gestalten.

Verfasst: Mo 07.05.2012, 18:29
von Taurus
18. Dezember 1941 (Teil 1)



Zentralpazifik, Westküste/USA, Hawaii


Zuallererst die Statusmeldung von Wake Island: Die Insel ist immer noch amerikanisch!!!
Gleich nach Sonnenaufgang erfolgte der schon übliche Luftangriff durch zwanzig "Nells", der relativ wirkungslos blieb. Gleich darauf stürmten die Japaner wild entschlossen auf breiter Front gegen die schon sehr zerschossenen Stellungen der Marines an; vereinzelte Einbrüche ins Grabensystem gelangen ihnen zwar, aber mit letzter Kraft konnten die Verteidiger ihren Gegner wieder herausdrängen.
Die Japaner drangen ein wenig weiter vor als bisher, scheiterten aber trotzdem noch einmal - es wird verdammt eng. Die Verluste auf US-Seite waren am heutigen Tage bedenklich hoch und sehr lange wird das nicht so weitergehen



Ground combat at Wake Island (136,98)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 2098 troops, 29 guns, 2 vehicles, Assault Value = 67

Defending force 924 troops, 27 guns, 4 vehicles, Assault Value = 21

Japanese adjusted assault: 22

Allied adjusted defense: 16

Japanese assault odds: 1 to 1 (fort level 1)

Japanese Assault reduces fortifications to 0

Combat modifiers
Defender: forts(+), leaders(-), experience(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
85 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 10 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 5 (1 destroyed, 4 disabled)


Allied ground losses:
210 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 2 destroyed, 31 disabled
Engineers: 6 destroyed, 0 disabled
Guns lost 5 (4 destroyed, 1 disabled)
Vehicles lost 5 (5 destroyed, 0 disabled)



Inzwischen wurde beschlossen, das die Enterprise-Kampfgruppe wieder Kurs auf Wake nimmt. Im Seegebiet rund um die Insel befinden sich drei U-Boote, die seit Tagen kein japanisches Schiff mehr gesichtet haben und da die Kido Butai mutmaßlich bei Neu-Guinea operiert, hält sich das Risiko in vertretbaren Grenzen.


Die feindliche U-Bootpest hat mittlerweile den gesamten Zentralpazifikraum erfasst, denn heute wurden einzelne Konvois mit teilweise leeren AK und TK auf dem Weg nach Hawaii angegriffen.
Da Transportmöglichkeiten fast überall im Pazifik verteilt waren, nur nicht dort, wo sie aktuell dringend gebraucht werden, fahren zur Zeit ganze Schwärme von Schiffen zum Hauptstützpunkt der Pazifikflotte. Selten genug können sie dabei von Kampfeinheiten eskortiert werden und laufen so Gefahr, leichte Beute der Wegelagerer des Tennos zu werden



Submarine attack near Kandavu Island at 130,163

Japanese Ships
SS I-168

Allied Ships
xAK Oakbank, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage


xAK Oakbank is sighted by SS I-168
SS I-168 launches 2 torpedoes at xAK Oakbank



Submarine attack near Channel Islands at 221,77

Japanese Ships
SS I-5

Allied Ships
xAK Ensley City, Shell hits 4, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage


xAK Ensley City is sighted by SS I-5
SS I-5 attacking xAK Ensley City on the surface



Beide Frachter sanken kurz nach den Angriffen; im Fall der ENSLEY CITY muß man feststellen, das der japanische Commander sogar die Zeit und den Mut hatte, einen Oberflächenangriff durchzuführen.
Ob das noch nicht optimierte U-Jagdsystem hier und da vereinzelte Löcher aufweist oder nicht, diese Arroganz wird ihnen noch vergehen.

Aber nicht nur U-Boote wildern querbeet im Pazifik, auch ein japanischer Hilfskreuzer (AMC) machte von sich reden. Der traf nämlich im Morgengrauen östlich von Pago Pago auf einen größeren gemischten Konvoi und eröffnete schnell das Feuer



Day Time Surface Combat, near Pago Pago at 147,164, Range 16,000 Yards

Japanese Ships
AMC Aikoku Maru

Allied Ships
xAK Iron Baron
xAK Iron Chieftan
xAK Iron Knight
xAK Evi Livanos
xAK Theofano Livanos, Shell hits 2



Dem Konvoiführer gelang es zwar, den Gegner in einer Schlechtwetterfront abzuhängen, aber man musste nun immer wieder mit einem weiteren Angriff rechnen.
Aufgeschreckt durch diesen dreisten Akt der Piraterie reagierte man im Flottenhauptquartier schnell und beorderte den einzigen in der Nähe stehenden Kampfverband zu den Koordinaten dieses Gefechtes.
Von Suva aus kommend laufen die schweren US-Kreuzer (CA) LOUISVILLE und PENSACOLA mit Höchstfahrt in Richtung des Eindringlings, begleitet durch den französischen Zerstörer LA TRIOMPHANT, der sich bereitwillig unter das Kommando der Amerikaner begeben hat.
Spätestens morgen werden wir sehen, ob Japan mit dieser Methode durchkommt oder nicht.




Die flüchtigen Einheiten aus Manila sind weiterhin unentdeckt und erfreuen sich bester Gesundheit. Natürlich hat die ROCHAMBEAU (Punkt 1 / zusammen mit ihrem Begleiter, der SPEARFISH) aufgrund ihrer höheren Geschwindigkeit schon den größten Teil des gefährlichen Terrains hinter sich gelassen, ist aber weiterhin mitten im japanischen Einflußbereich. Die ANAKIN (Punkt 2) kann nur hoffen, das sich weiterhin niemand für das Seegebiet zwischen dem japanischen Festland und den Bonin-Islands interessiert.

Bild


Nicht so viel Glück hatte der AO TRINITY, der ebenfalls die Route der beiden vorher genannten einschlug; der Flottentanker wurde von Aufklärern mit Bomben belegt und brannte von vorn bis achtern. Er kam nur bis Legaspi und versank schließlich.

Verfasst: Di 08.05.2012, 20:53
von Cfant
Euer toll aufbereiteter AAR erlaubt auch Lesern, die das SPiel nicht haben, dem Verlauf genau zu folgen. VIelen Dank! :)

Verfasst: Di 08.05.2012, 21:43
von Taurus
So ungefähr war das auch meine Absicht; schön, wenn es auch so rüberkommt.

Außerdem sind Kritik, Fragen und/oder Verbesserungswünsche jederzeit willkommen...ich bin weit davon entfernt, alles perfekt zu beherrschen

Verfasst: Mi 09.05.2012, 00:51
von Taurus
18. Dezember 1941 (Teil 2)



Java, Sumatra, Nord-Borneo


Bild


Noch immer kreuzt eine japanische Trägerkampfgruppe (Punkt 1) im Bereich der Insel Billiton und scheint keine natürlichen Feinde zu haben.
Vielleicht abgesehen von unseren U-Booten, die ja zahlreich vor Ort sind, aber jeglicher Aufwand hat sich bislang kaum gelohnt.

Von dieser Trägergruppe fand dann auch heute ein Luftangriff auf mögliche Ziele vor Batavia statt und zwei kleine Küstenminenräumer (AMc) mussten das büßen.

Man einer fragt sich bestimmt, warum so selten von den alliierten U-Booten die Rede ist und denen sei gesagt, das sie sehr ordentlich und regelmässig treffen....aber eben meist nur "Blechschaden" anrichten, weil die Torpedos unzuverlässig sind.
Ich war der Meinung, das man das Wort "unzuverlässig" am besten mit "gelegentliche Versager" interpretieren könnte und das es in erster Linie die Torpedos der US-Hochseeboote betrifft.
Nun muß ich bislang feststellen, das für deren Hauptwaffe eher die Bezeichnung "Nutzlos" angemessen ist - kein einziger ist bislang explodiert.
Selbst die alten US-Boote und die niederländischen sind weit davon entfernt, auch nur annähernd "zufriedenstellend" zu agieren.

So kann man natürlich keinen ernsthaften Krieg führen und auch nur so ist es zu erklären, das auf unserer Abschußliste erst VIER kümmerliche bestätigte Versenkungen verzeichnet sind.

Japan wird hier jetzt leider aktiver, denn bei Punkt 2 taucht plötzlich eine enorm große Schiffsansammlung auf, die direkten Kurs auf Palembang nimmt.
Das kommt mir verdammt früh, aber dieser Hafen ist auch enorm wichtig wegen seiner Ölvorkommen und Treibstoffraffinierien.
Ich bin gespannt, wie wirksam die Verminung der Flußmündung sein wird.

Das man wenigstens auf diese Technik bauen kann, zeigt das Beispiel Miri: Erst vorgestern hatte das U-Boot O-19 den Befehl ausgeführt, vor Miri einige explosive Überraschungen zu hinterlassen (Punkt 3). Grund war einfach, das diese Basis keine aktive Kampfzone mehr ist und daher nicht so sehr im Fokus steht. Aber weil auch hier wichtige Ölvorkommen für Japan existieren, ist solch ein Ort ein logisches Ziel.
Prompt hatte man einen Erfolg erzielt, wobei das endgültige Schicksal des Opfers noch unbekannt ist.


TF 93 encounters mine field at Miri (64,87)

Japanese Ships
APD Tsuta, Mine hits 1, on fire, heavy damage

Japanese ground losses:
18 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 1 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 1 (1 destroyed, 0 disabled)



Überhaupt muß man feststellen, das die Niederländer reichlich gebrauch von Minen machen; so sind unter anderem neben den oben erwähnten Orten noch Batavia, Soerabaja, Makassar, Balikpapan, Merak und Semarang zum Teil minentechnisch schwer verseucht.

Bei Singkawang (Punkt 4) wurden leider keine Minen hinterlassen und gerade dort halten sich auch vier Tage nach der Besetzung immer noch feindliche Shiffe auf.
Daher versuchen auch immer wieder U-Boote dort vom reich gedeckten Gabentisch den einen oder anderen dicken Brocken herauszupicken.
Heute leider ging das nach hinten los, denn das niederländische K13 (XIII) wurde von den aufmerksamen Sicherungseinheiten übel zugerichtet


ASW attack near Singkawang at 56,88

Japanese Ships
DD Ayanami

Allied Ships
SS KXIII, hits 12, heavy damage


Bild


Wie man sehen kann sind die Schäden wirklich erheblich und die Besatzung unter dem Befehl von Lt.Cmdr. Derkemsa muß ihr ganzes seemännisches Können aufbringen, um das vollgelaufene Boot heil nach hause zu bringen.

Bei Punkt 5 sieht man zuguterletzt nach Süden laufende Einheiten aus Singkawang; ob sie erneut Truppen mitführen oder nur Präsenz zeigen wollen, ist noch nicht eindeutig.


Ost-Borneo, Celebes

Jetzt ist also Tarakan an der Reihe: Starke Beschießungskräfte der IJN verfeuerten im Morgengrauen reichlich Munition auf Befestigungen und Unterstände der Niederländer, die entsprechend viele Ausfälle erlitten.
Die Gegenwehr war trotzdem nicht gering, denn es gelang den Küstenbatterien einen Zerstörer zu beschädigen.



Pre-Invasion action off Tarakan (67,91) - Coastal Guns Fire Back!
Defensive Guns engage approaching landing force

73 Coastal gun shots fired in defense.

Japanese Ships
BB Haruna
BB Kongo
CA Nachi
CA Atago
CA Takao
DD Yugiri, Shell hits 1, on fire
DD Oyashio
DD Kuroshio
xAK Koei Maru
DD Asagiri
xAK Azuchisan Maru

Japanese ground losses:
28 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 2 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled


Allied ground losses:
172 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 7 disabled
Non Combat: 4 destroyed, 15 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled
Guns lost 6 (1 destroyed, 5 disabled)



Beim folgenden Landevorgang ging auch nicht alles glatt


Amphibious Assault at Tarakan (67,91)

TF 159 troops unloading over beach at Tarakan, 67,91

Japanese ground losses:
44 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 1 (1 destroyed, 0 disabled)



7.7mm T99 AAMG lost overboard during unload of 23rd JAAF AF Bn
17 troops of a SNLF Squad accidentally lost during unload of Yokosuka 4th SNLF
17 troops of a SNLF Squad lost from landing craft during unload of Sasebo 8th SNLF
10 Support troops accidentally lost during unload of Sasebo 8th SNLF



Offensichtlich schmeckte den kaiserlichen Landungstruppen dieser Empfang überhaupt nicht und so warteten sie erstmal ab, was ihre Kollegen der Luftwaffe dagegen unternehmen würden.
Es folgten den Tag über drei Luftangriffe, die allesamt wenig bis garkeinen Schaden anrichteten.
Für den kommenden Tag wird der entscheidende Sturmangriff erwartet.


Sonstige wichtige Ereignisse


Ebenfalls gelandet sind japanische Truppen bei Kavieng (nördlich nahe Rabaul) und für Rabaul selbst wird eine Invasion für den nächsten Tag erwartet.

Erneute heftige Luftschläge wurden gegen Manila, Alor Star und gegen weite Teile Chinas durchgeführt.

Die US-Navy führte wieder einen PT-Bootangriff gegen Einheiten vor Iba durch; alle verschossenen Torpedos gingen fehl, dafür kam man so nahe an die Feindschiffe heran, das wenigstens einige Treffer mit den Bordwaffen erzielt wurden...was höchstens symbolischen Schaden anrichtete.
Heutige Eroberungen

Japanese forces CAPTURE Manus !!!
Japanese forces CAPTURE Tavoy !!!

Verfasst: Mi 09.05.2012, 11:36
von Taurus
19. Dezember 1941 (Teil 1)




Zentralpazifik



Beginnen wir mit der schon üblichen Statusmeldung von der Insel Wake: Es gibt nicht neues zu vermelden und in dem Fall sind keine Neuigkeiten gute Neuigkeiten!
Heute unternahmen die Japaner einen weiteren Angriff, der aber zum wiederholten mal im verzweifelten Abwehrfeuer liegenblieb.
Längst ist jeder einzelne Marine dort ein Held - ob Soldat, Pionier, Schreibkraft oder Mechaniker. Längst haben sie den Zeitplan der Invasoren empfindlich durcheinander gebracht; das ein so kleiner Flecken Erde inmitten des großen Pazifiks so viel Blut und Zeit kostet hätten sie sich nicht vorstellen können.



Ground combat at Wake Island (136,98)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 2057 troops, 28 guns, 2 vehicles, Assault Value = 62

Defending force 790 troops, 22 guns, 0 vehicles, Assault Value = 21

Japanese adjusted assault: 10

Allied adjusted defense: 12

Japanese assault odds: 1 to 2 (fort level 0)

Combat modifiers
Defender: disruption(-), preparation(-), experience(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
106 casualties reported
Squads: 1 destroyed, 7 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 5 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled


Allied ground losses:
91 casualties reported
Squads: 1 destroyed, 1 disabled
Non Combat: 5 destroyed, 10 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled


Die Enterprise-Kampfgruppe ist derweil noch zwei Tagesreisen entfernt und es ist fast zu befürchten, das sie zu spät kommen werden; aber versuchen muß man es zumindest.


Ein weiteres aufsehenerregendes Ereignis findet im Seegebiet zwischen Pago Pago und Suva statt. Hier streunte seit gestern ein japanischer Hilfskreuzer (AMC) als Handelsstörer herum und griff dabei einen größeren Konvoi an, der Richtung Hawaii fuhr.
Heute entbrannte dieses ungleiche Duell erneut und mutete fast wie ein Katz- und Mausspiel an. Gleich vier Angriffsversuche unternahm der Japaner und jedesmal gelang es dem Geleitführer, den Konvoi mal ohne und mal mit geringen Schäden dem Zugriff des AMC zu entziehen



Night Time Surface Combat, near Vava'u at 141,164, Range 1,000 Yards

Japanese Ships
AMC Aikoku Maru

Allied Ships
xAP Sarpedonia
xAK Skagerak
xAP Rangitiki
xAK Age
xAK Barwon
xAK Corinda
xAK Cycle
xAK Chios
TK Falkefjell
TK Seirstad


Reduced sighting due to 0% moonlight
Maximum visibility in Overcast Conditions and 0% moonlight: 2,000 yards
Range closes to 9,000 yards...
Range closes to 7,000 yards...
Range closes to 5,000 yards...
Range closes to 3,000 yards...
Range closes to 1,000 yards...
Range increases to 2,000 yards
Range increases to 6,000 yards
AMC Aikoku Maru engages TK Falkefjell at 6,000 yards
Allied Task Force Manages to Escape
Task forces break off...



Night Time Surface Combat, near Vava'u at 142,164, Range 2,000 Yards

Japanese Ships
AMC Aikoku Maru

Allied Ships
xAP Sarpedonia
xAK Skagerak
xAP Rangitiki
xAK Age
xAK Barwon, Shell hits 3
xAK Corinda
xAK Cycle
xAK Chios
TK Falkefjell
TK Seirstad



Reduced sighting due to 0% moonlight
Maximum visibility in Overcast Conditions and 0% moonlight: 2,000 yards
Range closes to 11,000 yards...
Range closes to 10,000 yards...
Range closes to 9,000 yards...
Range closes to 8,000 yards...
Range closes to 7,000 yards...
Range closes to 6,000 yards...
Range closes to 5,000 yards...
Range closes to 4,000 yards...
Range closes to 3,000 yards...
Range closes to 2,000 yards...
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 2,000 yards
CONTACT: Allied lookouts spot Japanese task force at 2,000 yards
AMC Aikoku Maru engages xAK Barwon at 2,000 yards
Range increases to 4,000 yards
AMC Aikoku Maru engages xAK Barwon at 4,000 yards
AMC Aikoku Maru engages xAK Barwon at 4,000 yards
AMC Aikoku Maru engages TK Seirstad at 4,000 yards
Range increases to 6,000 yards
Allied Task Force Manages to Escape
Task forces break off...



War es bei den Nachtattacken noch das fehlende Mondlicht, was zugunsten der Alliierten gesprochen hatte, konnte man bei Tagesanbruch diesen Bonus nicht mehr für sich beanspruchen und schon wurde es gefährlicher.


Bild


Day Time Surface Combat, near Vava'u at 141,164, Range 17,000 Yards

Japanese Ships
AMC Aikoku Maru

Allied Ships
xAP Sarpedonia
xAK Skagerak
xAP Rangitiki, Shell hits 1
xAK Age, Shell hits 3
xAK Barwon, on fire
xAK Corinda, Shell hits 2
xAK Cycle
xAK Chios
TK Falkefjell
TK Seirstad, Shell hits 1


Maximum visibility in Overcast Conditions: 20,000 yards
Range closes to 19,000 yards...
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 19,000 yards
Range closes to 17,000 yards...
CONTACT: Allied lookouts spot Japanese task force at 17,000 yard



Day Time Surface Combat, near Vava'u at 142,164, Range 20,000 Yards

Japanese Ships
AMC Aikoku Maru

Allied Ships
xAP Sarpedonia
xAK Skagerak
xAP Rangitiki
xAK Age
xAK Barwon, on fire
xAK Corinda
xAK Cycle
xAK Chios
TK Falkefjell
TK Seirstad


Maximum visibility in Overcast Conditions: 20,000 yards
CONTACT: Allied lookouts spot Japanese task force at 20,000 yards
Allied TF attempts to evade combat
Range increases to 21,000 yards...
Range increases to 21,000 yards...
Both Task Forces evade combat




Man darf also sagen, das der Geleitführer einen hervorragenden Job gemacht hat. Er beschäftigte den Japaner lange genug, um die gestern eingeleiteten Gegenmaßnahmen voll wirken zu lassen.

Denn jetzt brach das Strafgericht über den Hilfskreuzer herein...



Day Time Surface Combat, near Vava'u at 142,164, Range 19,000 Yards

Japanese aircraft
no flights

Japanese aircraft losses
E7K2 Alf: 1 destroyed

Japanese Ships
AMC Aikoku Maru, Shell hits 4, Torpedo hits 1, and is sunk

Allied Ships
CA Louisville
CA Pensacola
DD Le Triomphant



Maximum visibility in Overcast Conditions: 20,000 yards
Range closes to 21,000 yards...
Range closes to 19,000 yards...
CONTACT: Allied lookouts spot Japanese task force at 19,000 yards
Allies open fire on surprised Japanese ships at 19,000 yards
DD Le Triomphant fires at AMC Aikoku Maru at 19,000 yards
CA Louisville fires at AMC Aikoku Maru at 19,000 yards
DD Le Triomphant fires at AMC Aikoku Maru at 19,000 yards
Range closes to 16,000 yards
CA Pensacola engages AMC Aikoku Maru at 16,000 yards
CA Louisville engages AMC Aikoku Maru at 16,000 yards
Range closes to 13,000 yards
CA Pensacola engages AMC Aikoku Maru at 13,000 yards
DD Le Triomphant engages AMC Aikoku Maru at 13,000 yards
Range closes to 9,000 yards
AMC Aikoku Maru sunk by DD Le Triomphant at 9,000 yards
Combat ends with last Japanese ship sunk...



Bild


Mit Volldampf pflügten die drei Kampfschiffe in Richtung Osten und konnten nur hoffen, das der AMC nicht schon sein blutiges Werk vollendet hatte. Als aber klar war, das sich der Feind zu lange im gleichen Seegebiet aufgehalten hatte, konnte es nur ein Ergebnis geben.
Dem einzigen französischen Zerstörer im Pazifik war es vorbehalten, mit einem Torpedo dem Spuk ein Ende zu machen.


BildAikoku Maru


Außerdem mussten wir den Verlust eines weiteren Tankers hinnehmen. Vor Palmyra erwischte es die GULFDAWN, die schon vor Tagen angeschossen wurde und sich nach Palmyra retten konnte - leider ohne Erfolg.


Submarine attack near Palmyra at 170,133

Japanese Ships
SS I-22

Allied Ships
TK Gulfdawn, Torpedo hits 4, on fire, heavy damage


TK Gulfdawn is sighted by SS I-22
SS I-22 launches 6 torpedoes



BildGulfdawn



Verfasst: Mi 09.05.2012, 17:52
von Taurus
19. Dezember 1941 (Teil 2)



China, Philippinen


Die Situation in China ist leider immer noch unübersichtlich, da sich keine feste Front gebildet hat. Viele einheimische Truppenverbände liegen auf freiem Feld unter schweren Bmbenangriffen und können so kaum vorankommen.
Obwohl zahlenmässig und technisch weit unterlegen wagen die chinesischen Luftwaffenpiloten dann und wann einzelne verwegene Angriffe. Zur Aufrechthaltung der Moral und um bei der Bevölkerung Präsenz zu zeigen greifen mal 4 Bomber eine japanische Panzerbrigade an oder 5 Jäger versuchen in freier Jagd ihre japanischen Gegner herauszufordern.
Alles bringt keine oder kaum Erfolge, aber ihren Beitrag wollen sie doch unbedingt leisten.
Das einzig größere Landgefecht heute endete wie meist mit einem japanischen Sieg.


Ground combat at 87,48 (near Sinyang)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 3582 troops, 26 guns, 0 vehicles, Assault Value = 122

Defending force 6244 troops, 82 guns, 0 vehicles, Assault Value = 169

Japanese adjusted assault: 111

Allied adjusted defense: 20

Japanese assault odds: 5 to 1

Combat modifiers
Defender: disruption(-), fatigue(-), morale(-), experience(-)
Attacker: leaders(+)

Japanese ground losses:
68 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 4 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled


Allied ground losses:
956 casualties reported
Squads: 87 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 90 destroyed, 0 disabled
Engineers: 4 destroyed, 2 disabled
Guns lost 10 (8 destroyed, 2 disabled)
Units retreated 2


Defeated Allied Units Retreating!

Assaulting units:
138th Infantry Regiment

Defending units:
12th Chinese Corps
48th Chinese Corps



Auf den Philippinen geht es auf japanischer Seite auch wie gewohnt zu. Neben den üblichen Bombardierungen von Manila und Clark Field sind auch die Bodentruppen in Stellung gegangen und halten sich unmittelbar bei Clark Field bereit.
Eine Premiere erlebte der Hafen Manilas allerdings doch, denn ganze sechzig "Zeros" unternahmen einen Tiefangriff auf die dort befindlichen PT-Boote.
Auf fast allen noch vorhandenen Booten gab es meist nur Sachschaden, denn die Besatzungen waren gerade bei der Einsatzbesprechung - Glück gehabt


Afternoon Air attack on TF, near Manila at 79,77

Weather in hex: Overcast

Raid detected at 40 NM, estimated altitude 9,000 feet.
Estimated time to target is 13 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 60



Japanese aircraft losses
A6M2 Zero: 1 damaged

Allied Ships
PT-35, Shell hits 2
PT-34, Shell hits 7
PT-41, Shell hits 6
PT-31, Shell hits 2


Aircraft Attacking:
27 x A6M2 Zero bombing from 100 feet
Naval Attack: 2 x 60 kg GP Bomb



Die sogenannten "Manilaflüchtlinge" streben weiterhin unbehindert der Freiheit entgegen, doch es muß noch von zwei weiteren Schiffen berichtet werden, die eine ähnliche Odyssee bestreiten.
Zum einen der Transporter (AP) NEPTUNA, der ursprünglich mit der ersten Welle Manila verlassen hatte, sich dann aber im Inselgewirr vor japanischen Zerstörer-Jagdgruppen verbergen musste. Erst vor kurzem gelang es der NEPTUNA, wieder unbemerkt Fahrt aufzunehmen und ebenfalls Kurs nach Osten zu setzen.
Dank ihrer hohen Geschwindigkeit von 20 Knoten werden ihr gute Erfolgschancen gegeben, sie wurde aber östlich von Legaspi von einem Aufklärer gesichtet - morgen wissen wir mehr.


Bild


Das andere Schiff ist der Minensucher PENGUIN, der ursprünglich auf Guam stationiert war und kurz nach Kriegsausbruch Richtung Midway aufbrach.
Guam ist zwar immer noch amerikanisch, aber spätestens jetzt wäre eine Flucht zu spät gewesen. Die PENGUIN wird ungefähr am 21.12. bei Midway erwartet (beim einen oder anderen AAR-Kundigen scheint die PENGUIN sogar Kultstatus erlangt zu haben; Zeit für ein neues Kapitel)


Bild




Java, Sumatra, Nord-Borneo


Die feindliche Trägergruppe (Punkt 1) bleibt weiter im Bereich der Insel Billiton, um die nächstgrößeren Basen Oosthaven und Batavia in Reichweite zu haben. Diesmal traf es Oosthaven und auch wenn der Widerstand überschaubar war, er war dennoch vorhanden.


Bild


Afternoon Air attack on Oosthaven , at 48,96

Weather in hex: Light rain

Raid spotted at 15 NM, estimated altitude 12,000 feet.
Estimated time to target is 6 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 28
B5N2 Kate x 17


Allied aircraft
Buffalo I x 2


Japanese aircraft losses
A6M2 Zero: 1 destroyed
B5N2 Kate: 1 damaged

No Allied losses

Allied Ships
TK Augustina, Bomb hits 1, heavy fires, heavy damage


Allied ground losses:
6 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Port supply hits 1



Das bemerkenswerte daran ist sicherlich der Ausgang des Luftkampfes - allein wegen der Mengenverhältnisse.
Dem kleinen Tanker hat es aber nichts genützt, eine einzige 880 kg-Bombe reichte, um sein Schicksal zu besiegeln.

Bei Punkt 2 wird es ernst für Palembang, die Landeverbände haben die Flußmündung erreicht, ohne bislang auf eine Mine zu laufen; das wird sich hoffentlich noch ändern.

Punkt 3 soll zeigen, wie frei und ungeniert sich japanische U-Boote vor Java bewegen dürfen. Aufgrund der feindlichen Trägerpräsenz und der Langstreckenbomber aus Malaya und Nord-Borneo verbietet sich ein Einsatz von ASW-Überwassereinheiten von selbst und einzig die nur unzureichend ausgebildeten Bomberstaffeln können versuchen, etwas daran zu ändern.


Während des nachmittags versuchte K17 (XVII) an die Trägergruppe heranzukommen, musste sich aber durch die Sicherungseinheiten abdrängen lassen. Durch WaBo-Beschuß lassen sich nun fast alle Fronttorpedorohre nicht mehr benutzen, was eine Rückkehr nach Soerabaja zwingend erforderlich macht. Wenigstens ist kein Wasser im Boot.



Celebes, Ost-Borneo


Die Landeoperationen bei Tarakan dauern an und noch halten die Niederländer die Basis. Die Japaner haben aber den ersten Verteidigungsgürtel überwunden und dürften morgen die Herren von Tarakan sein.


Ground combat at Tarakan (67,91)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 4528 troops, 57 guns, 6 vehicles, Assault Value = 192

Defending force 1618 troops, 50 guns, 7 vehicles, Assault Value = 31

Japanese adjusted assault: 49

Allied adjusted defense: 31

Japanese assault odds: 1 to 1 (fort level 1)

Japanese Assault reduces fortifications to 0

Combat modifiers
Defender: terrain(+), leaders(+), preparation(-), morale(-)
experience(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
41 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 8 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled


Allied ground losses:
70 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 13 disabled
Non Combat: 2 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 2 disabled


Assaulting units:
Sasebo 3rd SNLF
Sasebo 8th SNLF
Yokosuka 4th SNLF
23rd JAAF AF Bn

Defending units:
VII KNIL Battalion
Tarakan Coastal Gun Battalion
Tarakan Base Force



Vier japanische Zerstörer haben heute die Heldentat begangen und einen kleinen Seeflugzeugtender (840 Tonnen) versenkt, der vor Ankunft der Invasionsstreitmacht den Hafen verlassen konnte. Leider kam er nicht weit, denn die IJN stürzt sich wirklich auf alles, was schwimmt.



Südwestpazifik / Neu-Guinea


Für die Besetzung von Kavieng und Rabaul fahren die Japaner ziemlich schweres Geschütz auf. Obwohl die Aufklärer zwischen Rabaul und Buna (Punkt 1) keine Träger identifiziert haben, weiß man aus vorangegangenen Sichtungen, das Träger definitiv dabei sind.
Somit hat sich auch der Plan erledigt, die Lexington-Kampfgruppe (Punkt 2) nach Rabaul zu beordern, denn ohne die KB hätte man dort effektiv tätig werden können.
Ebenso aufgegeben werden musste das Vorhaben, die In Rabaul stationierten Truppen abzuholen, da die Gegner schon mehrere Hundert Seemeilen vor Rabaul gesichtet wurden und für ein Einschiffungsmanöver keine Zeit geblieben wäre.


Bild
Sowohl bei Kavieng als auch Rabaul werden große Schiffsansammlungen gemeldet und entsprechend werden die Landetruppen sein. Die Küstenartillerie von Rabaul schießt jedenfalls unbeeindruckt zwischen die heranwatenden Truppen und auf die Transporter, kann einige Treffer erzielen.
Bis zum abend sammeln die Japaner ihre Truppen zusammen und die Australier warten vergeblich auf eine Attacke.

Etwas weiter nordöstlich dagegen ist alles innerhalb kurzer Zeit vorbei - Kavieng fällt an Japan! (Die einzigste Eroberung heute)



Ground combat at Kavieng (106,122)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 716 troops, 3 guns, 0 vehicles, Assault Value = 21

Defending force 129 troops, 0 guns, 0 vehicles, Assault Value = 11

Japanese adjusted assault: 5

Allied adjusted defense: 1

Japanese assault odds: 5 to 1 (fort level 0)

Japanese forces CAPTURE Kavieng !!!

Combat modifiers
Defender: terrain(+), leaders(+), leaders(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
56 casualties reported
Squads: 1 destroyed, 5 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled


Allied ground losses:
89 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 6 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 0 disabled
Engineers: 1 destroyed, 0 disabled
Units retreated 1


Defeated Allied Units Retreating!

Assaulting units:
I/66th Naval Guard Unit
1st JNAF Coy

Defending units:
2/1st Ind Coy

Verfasst: Do 10.05.2012, 11:17
von Taurus
19. Dezember 1941 - Nachtrag


Das es nicht viele positive Ereignisse auf alliierter Seite gibt, muß ich selbst nach dem kleinsten Strohhalm greifen. Daher möchte ich die Gelegenheit nutzen und den unermüdlichen Einsatz der Fernaufklärer würdigen, die nicht nur bei jedem Feindflug einsam ihre Kreise ziehen, sondern sich auch gelegentlich als Kampfpiloten erweisen.
Gleich drei Aufklärer (zwei Niederländer und ein Amerikaner) konnten heute neben ihren Sichtungsergebnissen auch noch Bombentreffer setzen.


Bild



Do-24K-1 from GVT-4 has spotted DD Arashi at 55,87 (Nordwestlich vor Singkawang)
DD Arashi is reported HIT


Do-24K-1 from GVT-8 has spotted CA Mogami at 53,86 (auf halber Strecke zwischen Singapur und Singkawang)
CA Mogami is reported HIT

-----------------------------------------------------------------------

Bild


PBY-4 Catalina from VP-101 has spotted a Japanese PB at 84,65 (direkt bei Takao)
a Kiso xPB class PB is reported HIT

Verfasst: Fr 11.05.2012, 01:56
von Taurus
20. Dezember 1941



Sumatra, Java, Borneo


Bild


Punkt 1 zeigt die japanische Landung bei Palambang; die ausgelegten Minen haben bis jetzt keinen Erfolg gebracht, aber das kann ja noch kommen.Zwei kleine Minenräumer kamen der Invasionsflotte in die Quere, die aber einen Zeitplan einzuhalten hatte und sich demnach nicht um die Flüchtlinge kümmerte.
Das tat aber ein Sicherungsverband an der Flußmündung, der den kleinen Booten keine Chance ließ.



Night Time Surface Combat, near Muntok at 50,91, Range 3,000 Yards

Japanese Ships
CL Natori
DD Satsuki
DD Minazuki
DD Fumizuki
DD Nagatsuki
DD Hatakaze

Allied Ships
ML No. 310, Shell hits 8, and is sunk
ML No. 311, Shell hits 1, and is sunk



Die schon seit Stunden einsatzbereite Küstenverteidigung lässt sich nicht groß bitten und eröffnet selbst als erste das Feuer, kann sogar einen Treffer auf einem CA erzielen. Ändern tut sie aber an der Landung nichts.
Die Japaner haben aber große Probleme bei verlassen ihrer Transporter und müssen empfindliche Verluste einstecken.



Amphibious Assault at Palembang (48,91)

TF 84 troops unloading over beach at Palembang, 48,91

Japanese ground losses:
486 casualties reported
Squads: 29 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 11 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Vehicles lost 2 (2 destroyed, 0 disabled)



10 Support troops lost overboard during unload of 9th Base Force /2
19 troops of a IJA Infantry Squad accidentally lost during unload of 33rd Div /1
19 troops of a IJA Infantry Squad accidentally lost during unload of 33rd Div /1
18 troops of a IJA Engineer Squad lost in surf during unload of 33rd Div /2
19 troops of a IJA Infantry Squad lost overboard during unload of 33rd Div /3
19 troops of a IJA Infantry Squad lost overboard during unload of 33rd Div /4
19 troops of a IJA Infantry Squad lost from landing craft during unload of 33rd Div /4
19 troops of a IJA Infantry Squad lost from landing craft during unload of 33rd Div /5
19 troops of a IJA Infantry Squad lost overboard during unload of 33rd Div
19 troops of a IJA Infantry Squad lost overboard during unload of 33rd Div
19 troops of a IJA Infantry Squad lost overboard during unload of 33rd Div /7
19 troops of a IJA Infantry Squad lost overboard during unload of 33rd Div /7
10 Support troops lost from landing craft during unload of 33rd Div /7
10 Support troops accidentally lost during unload of 33rd Div /7
19 troops of a IJA Infantry Squad lost in surf during unload of 33rd Div /8
19 troops of a IJA Infantry Squad accidentally lost during unload of 33rd Div /8
19 troops of a IJA Infantry Squad lost overboard during unload of 33rd Div /8
10 Support troops lost in surf during unload of 33rd Div /8
10 Support troops lost overboard during unload of 33rd Div /8
19 troops of a IJA Infantry Squad lost overboard during unload of 33rd Div /9
10 Support troops accidentally lost during unload of 33rd Div /9
10 Support troops accidentally lost during unload of 33rd Div /9
10 Support troops accidentally lost during unload of 33rd Div /9
10 Support troops lost in surf during unload of 33rd Div /9
17 troops of a IJA Infantry Squad accidentally lost during unload of 21st Div
18 troops of a IJA Engineer Squad accidentally lost during unload of 21st Div
17 troops of a IJA Infantry Squad lost from landing craft during unload of 21st Div
17 troops of a IJA Infantry Squad lost overboard during unload of 21st Div
17 troops of a IJA Infantry Squad accidentally lost during unload of 21st Div
17 troops of a IJA Infantry Squad accidentally lost during unload of 21st Div /5
17 troops of a IJA Infantry Squad accidentally lost during unload of 21st Div /5
17 troops of a IJA Infantry Squad lost from landing craft during unload of 21st Div /5
17 troops of a IJA Infantry Squad lost from landing craft during unload of 21st Div /6
17 troops of a IJA Infantry Squad lost in surf during unload of 21st Div /6
17 troops of a IJA Infantry Squad lost from landing craft during unload of 21st Div /6
10 Support troops lost in surf during unload of 21st Div /6
10 Support troops lost from landing craft during unload of 21st Div /6
8 Naval Support troops lost overboard during unload of 11th Special Base Force
8 Naval Support troops lost overboard during unload of 11th Special Base Force
Type 95 Light Tank accidentally lost during unload of 4th Tank Rgt
8 Naval Support troops lost in surf during unload of 11th Special Base Force
Type 89A Medium Tank lost overboard during unload of 7th Tank Rgt /2
8 Naval Support troops lost from landing craft during unload of 9th Base Force /3



Wahrscheinlich sind die Verluste auch auf das heftige Gegenfeuer der Niederländer zurückzuführen, denn während der ganzen Aktion schlagen noch auf zwei Frachtern insgesamt sechs Granaten ein.
Auch hier dauert das Ausladen und Sammeln sehr lange, sodas Palembang noch eine Galgenfrist bekommt.

Punkt 2 auf der Karte ist die Trägersicherung der Landung. Die bloße Anwesenheit genügt, um einen Gegenangriff mit Überwassereinheiten kategorisch auszuschließen. Da die Niederländer nicht mal über ihrer eigenen Heimat Java die uneingeschränkte Lufthoheit besitzen, muß man für die kommenden Wochen wirklich schwarz sehen.

Punkt 3 und 4 sind extra hervorgehoben, weil bei Bandjermasin und Soerabaja zwei PT-Bootverbände stationiert wurden, die im Fall der Fälle anlaufende Landungsschiffe ins Kreuzfeuer nehmen könnten.

Punkt 5 zeigt Tjilatjap, denn dort werden gerade zwei indische Brigaden ausgeladen. Die waren eigentlich für Singapur gedacht, aber aufgrund der Unpassierbarkeit der Schiffahrtswege dorthin, leitete man sie dann nach Java um.

Ansonsten versuchten zwei Bombersquadrons (18 Maschinen) von Batavia aus einen Angriff auf die Landestellen, mussten aber die Überlegenheit von 33 "Zeros" anerkennen - die Hälfte der Bomber vom Typ Martin 139WH-3 kehrte nicht zurück

Bild




Celebes, Nord/Ost-Borneo

Bild


Wie erwartet ging heute Tarakan (Punkt 1) in den Besitz Japans über; die starke Feuervorbereitung tat sicherlich ihren Dienst dabei.



Ground combat at Tarakan (67,91)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 4498 troops, 57 guns, 6 vehicles, Assault Value = 188

Defending force 1493 troops, 50 guns, 7 vehicles, Assault Value = 17

Japanese adjusted assault: 70

Allied adjusted defense: 22

Japanese assault odds: 3 to 1 (fort level 0)

Japanese forces CAPTURE Tarakan !!!

Allied aircraft
no flights

Allied aircraft losses
Do-24K-1: 2 destroyed

Combat modifiers
Defender: terrain(+), preparation(-), fatigue(-), experience(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
60 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 13 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled


Allied ground losses:
547 casualties reported
Squads: 22 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 47 destroyed, 3 disabled
Engineers: 10 destroyed, 0 disabled
Guns lost 36 (35 destroyed, 1 disabled)
Vehicles lost 7 (7 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 2
Units destroyed 1


Assaulting units:
Sasebo 8th SNLF
Sasebo 3rd SNLF
Yokosuka 4th SNLF
23rd JAAF AF Bn

Defending units:
VII KNIL Battalion
Tarakan Coastal Gun Battalion
Tarakan Base Force



Gut zu erkennen ist auch, das die Schiffsverbände schon längst wieder abgelegt haben und Ostwärts durch die Celebes-See zurückfahren.

Eine zweite Landung erfolgt aktuell bei Sandakan (Punkt 2) und da dieser Ort keine eigenen Truppen enthält, ist die Einnahme für Japan nur eine Formsache.

Die Trägerunterstützungsgruppe (Punkt 3) verlässt ebenfalls die Celebes-See, hier muß man aber abwarten, ob sie nur einen taktischen Ortswechsel vornimmt oder sich ganz zurückzieht.



Neu-Guinea, Solomon Islands

Bild


Mit der aktuellen Sichtung ist es nun amtlich: Dieser Feindverband (Punkt 1) ist die Kido Butai - zumindest der Hauptteil. Ob einzelne Träger fehlen ist noch nicht bekannt, ist hier vor Ort aber nicht von Belang.
Um sich auch gleich mal vorzustellen, griffen Teile ihrer Bomberflotte einen Versorgungskonvoi (Punkt 4) für Port Moresby an



Morning Air attack on TF, near Port Moresby at 98,133

Weather in hex: Light cloud

Raid spotted at 17 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 6 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 19
D3A1 Val x 9



No Japanese losses

Allied Ships
xAK Yochow, Bomb hits 3, heavy fires, heavy damage
xAK Yunnan, Bomb hits 2, on fire, heavy damage


Aircraft Attacking:
4 x D3A1 Val releasing from 3000'
Naval Attack: 1 x 250 kg SAP Bomb
1 x D3A1 Val releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 250 kg SAP Bomb
4 x D3A1 Val releasing from 1000'
Naval Attack: 1 x 250 kg SAP Bomb

Heavy smoke from fires obscuring xAK Yochow



Afternoon Air attack on TF, near Port Moresby at 98,133

Weather in hex: Severe storms

Raid spotted at 15 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 5 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 30
B5N2 Kate x 25


No Japanese losses

Allied Ships
xAK Anshun, Torpedo hits 3, and is sunk



Von den drei Frachtern ist nur noch die YUNNAN übrig; sie schleppt sich schwer getroffen zurück nach Australien und wird viel Glück benötigen, um dort anzukommen.

Neben der großen Landung bei Rabaul (Punkt 2) hat Japan auch noch Shortlands (Punkt 3) im Visier - Shortlands ist ebenfalls nicht verteidigt und wird demnach alsbald kampflos erobert.
Bei Rabaul läuft es ähnlich wie bei Palembang, die Küstenartillerie nimmt den Kampf auf und kann durchaus Eindruck hinterlassen.



Invasion Support action off Rabaul (106,125)
Defensive Guns engage approaching landing force

8 Coastal gun shots fired in defense.

Japanese Ships
xAK Nishimi Maru
AV Kiyokawa Maru
TK Moji Maru
xAK Kogyoku Maru, Shell hits 1
xAK Yokohama Maru
PB Kosin Maru #3
PB Okiyu Maru
PB Sonan Maru #5
PB Shotoku Maru
PB Shoei Maru
PB Kyo Maru #10
PB Kyo Maru #8
xAK Kuraido Maru, Shell hits 1, on fire
CM Tsugaru



Weitere Treffer gelingen zwar trotz hoher Feuerintensität nicht, aber immerhin werden die Truppen beim Ausladen gestört.
Nebenbei schickt die KB noch 82 B5N2 "Kate" zu Unterstützung vorbei, um die Abwehrstellungen sturmreif zu bomben. Viel genutzt hat es aber nicht, denn der erste Ansturm der Soldaten des Tenno bleibt im Abwehrfeuer liegen.



Ground combat at Rabaul (106,125)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 6856 troops, 60 guns, 0 vehicles, Assault Value = 163

Defending force 1526 troops, 29 guns, 2 vehicles, Assault Value = 57

Japanese adjusted assault: 24

Allied adjusted defense: 27

Japanese assault odds: 1 to 2 (fort level 1)

Combat modifiers
Defender: terrain(+), forts(+), op mode(-), preparation(-), morale(-)
experience(-)
Attacker: fatigue(-)

Japanese ground losses:
71 casualties reported
Squads: 1 destroyed, 4 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled


Allied ground losses:
142 casualties reported
Squads: 10 destroyed, 2 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 5 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled


Assaulting units:
144th Infantry Regiment
15th Base Force
4th Fleet /1

Defending units:
B Coy/NG Rifles
Lark Battalion
Rabaul Det. Base Force



Weitere Ereignisse des Tages

In China alles wie gehabt - auf breiter Front Luftangriffe auf zurückströmende chinesische Einheiten. Bei zwei Kampfabschnitten gab es Teilerfolge, denn das 85th Corps konnte dem Angriff eines Panzerregiments standhalten und in der Gebirgsregion nahe Tsiaotso halten vier Corps gegen zwei Jap. Divisonen und ein Regiment ihre Stellung.


Eine taktische Meisterleistung gelang der britischen MTB-Flotte, die sich seit dem Fall von Hong Kong an der noch unbesetzten Küstenregion Südchinas verborgen gehalten hatte. Um weiter aktiv am Kriegsgeschehen teilnehmen zu können, entschloß man sich über das Südchinesische Meer nach Manila überzuwechseln. Da die Entfernung aber die Einsatzreichweite der MTB übersteigt, kam ihnen von Manila aus der eigentlich kampfunfähige Minenräumer USS BITTERN entgegen.
Am Rendezvouspunkt mitten im Meer konnten die MTB durch die mitgebrachten Treibstoffreserven der BITTERN vollgetankt werden und so die Reststrecke nach Manila überbrücken.
Die Notbesatzung des Minenräumers öffnete abschließend die Flutventile und verteilte sich auf die MTBs, die bei Tagesanbruch Manila erreichten.
Die BITTERN hielt sich aber noch so lange über Wasser, das ein japanischer Jagdverband aus 3 DD und 5 TB kurz danach am Ort eintraf und noch ordentlich Munition verschwenden durfte.

BildUSS Bittern


Und diesmal als letzte Nachricht die Situation auf Wake Island: Beide Seiten unternahmen nichts und leckten ihre Wunden....und morgen früh ist der Enterprise-Kampfverband in Einsatzreichweite ihrer Flugzeuge herangekommen

Heutige Eroberungen


Japanese forces CAPTURE Mauban !!!
Japanese forces CAPTURE Tarakan !!!

Verfasst: Fr 11.05.2012, 12:53
von Taurus
21. Dezember 1941 (Teil 1)



Zentralpazifik


Heute wieder auf der Titelseite: Wake Island
Wie vorhergesagt erreichte die Enterprise-Kampfgruppe in der Nacht eine Position östlich von Wake, die es ihr ermöglicht ihre Jäger und Bomber über der Insel einzusetzen.
Hier wollte der Verbandsführer Vizeadmiral Halsey eine zweigleisige Strategie fahren, indem er in Annahme der Abwesenheit feindlicher Jäger seine "Wildcats" zum Abfangen der täglichen "Nell"-Angriffe einteilte, seine Bomber aber ohne Jagdschutz die japanischen Truppen auf Wake bombardieren sollten.
Es kam dann doch etwas anders als geplant, denn eine vorüberziehende Gewitterfront hüllte die Insel ein und so gelangten nur wenige "Wildcats" über das Zielgebiet, konnten dort aber ihren Auftrag ausführen.



Morning Air attack on Wake Island , at 136,98

Weather in hex: Thunderstorms

Raid spotted at 19 NM, estimated altitude 12,000 feet.
Estimated time to target is 7 minutes

Japanese aircraft
G3M2 Nell x 25


Allied aircraft
F4F-3A Wildcat x 3
F4F-3 Wildcat x 4


Japanese aircraft losses
G3M2 Nell: 3 destroyed, 7 damaged

No Allied losses


Runway hits 1




Heute waren es sogar 25 "Nells", die in Paradeformation auf die Insel zu flogen, diesmal wurden sie aber erheblich gestört. Bei besserem Wetter hätten es durchaus noch mehr Abschüsse sein können, aber einige von den beschädigten Maschinen gehen vielleicht noch auf dem Rückweg verloren.

Auch die geplante Unterstützung der Inselbesatzung musste verschoben werden, denn plötzlich wurden Nordwestlich von Wake feindliche Schiffe gesichtet und die hatten dann Priorität - man weiß ja nie, was da kommt.
Letztlich waren es zwei AMC, von denen einer mit zwei Bomben beschädigt wurde. Möglich das dort Nachschub für die schwächelnden Invasionstruppen geliefert werden sollte; das hat sich vorerst erledigt, denn der Verband ging schleunigst auf Gegenkurs.



Bild


Afternoon Air attack on TF, near Wake Island at 134,97

Weather in hex: Thunderstorms

Raid spotted at 18 NM, estimated altitude 18,000 feet.
Estimated time to target is 8 minutes


Allied aircraft
F4F-3A Wildcat x 6
SBD-2 Dauntless x 13


No Allied losses

Japanese Ships
AMC Kongo Maru, Bomb hits 2, on fire
AMC Kinryu Maru


Aircraft Attacking:
6 x SBD-2 Dauntless releasing from 3000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
7 x SBD-2 Dauntless releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb

Heavy smoke from fires obscuring AMC Kongo Maru




Jetzt da dem Gegner die eigene Position bekannt ist, bleibt nicht mehr viel Zeit für Aktionen. Wenigstens einen Angriff mit der kompletten "Dauntless"-Belegschaft sollte aber auf jeden Fall möglich sein.


Sonstiges: Vor der US-Westküste nahe Eureka versenkte ein U-Boot den 3050 t-Frachter CANADIEN. Man wird die ASW-Einheiten zu Wasser und in der Luft leider über die gesamte Küste verteilen müssen, aber was anderes war auch nicht zu erwarten.



Sumatra, Java, Süd-Borneo

Hier gab es heute eine Premiere zu feiern - leider zu unseren Ungunsten!
Ein japanisches U-Boot versenkt kurz vor Batavia ein niederländisches Boot. Sehr tragisch, handelt es sich doch um das schwer angeschlagene und seit Tagen ums überleben kämpfende K13 (XIII).
Nach den erlittenen Schäden vor Singkawang machte man nur noch 3 Knoten Fahrt und war knapp 80 Seemeilen von Batavia entfernt, als das Schicksal in Gestalt eines Feindbootes zuschlug - K13 bäumte sich noch kurz auf und versank dann sofort, es gab keine Überlebenden



Bild


Sub vs Sub: SS I-164 attacking SS KXIII at 50,96 - near Batavia

Japanese Ships
SS I-164

Allied Ships
SS KXIII, Torpedo hits 1, heavy damage


SS I-164 launches 2 torpedoes at 2,000 yards




Eine kleine Revanche gelang einer Blenheim, die dafür einem anderen Feindboot ein kleines Andenken verpassen konnte


Bild


Japan setzt aktuell verstärkt Minenräumfahrzeuge ein, nicht immer geht das aber ohne Widerspruch unsererseits vonstatten - Bei Palembang funktioniert die Küstenverteidigung noch präzise.



TF 148 encounters mine field at Palembang (48,91) - Coastal Guns Fire Back!

14 Coastal gun shots fired in defense.

Japanese Ships
DMS W-12, Shell hits 2
DMS W-9, Shell hits 1
DMS W-2, Shell hits 2, on fire
DMS W-1, Shell hits 4, on fire



DMS W-12 firing at Palembang Base Force
Palembang Base Force firing at DMS W-12
DMS W-9 firing at Palembang Base Force
Palembang Base Force firing at DMS W-9
Palembang Base Force firing at DMS W-2
DMS W-2 firing at Palembang Base Force
Palembang Base Force firing at DMS W-1
DMS W-1 firing at Palembang Base Force
13 mines cleared


--------------------------------------------------------------------------------
TF 148 encounters mine field at 49,90

Japanese Ships
DMS W-12
DMS W-9
DMS W-2, on fire
DMS W-1, on fire



12 mines cleared


--------------------------------------------------------------------------------
TF 8 encounters mine field at Miri (64,87)

Japanese Ships
AMc Wa 19
AMc Wa 3



7 mines cleared


--------------------------------------------------------------------------------



Irgendwann hat aber auch der tapferste Widerstand sein Ende und Palembang fällt mitsamt seinen reichen Ölvorkommen und der Raffinerien an Japan.


Ground combat at Palembang (48,91)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 30213 troops, 262 guns, 229 vehicles, Assault Value = 1000

Defending force 2619 troops, 31 guns, 5 vehicles, Assault Value = 69

Japanese adjusted assault: 552

Allied adjusted defense: 10

Japanese assault odds: 55 to 1 (fort level 1)

Japanese forces CAPTURE Palembang !!!

Allied aircraft
no flights

Allied aircraft losses
Buffalo I: 4 destroyed

Combat modifiers
Defender: terrain(+), op mode(-), leaders(-), disruption(-)
preparation(-), experience(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
149 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 15 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 2 disabled


Allied ground losses:
914 casualties reported
Squads: 73 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 31 destroyed, 3 disabled
Engineers: 7 destroyed, 0 disabled
Guns lost 26 (25 destroyed, 1 disabled)
Vehicles lost 5 (5 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 3


Assaulting units:
21st Division
4th Tank Regiment
33rd Division
7th Tank Regiment
9th Base Force
11th Special Base Force

Defending units:
Zuid KNIL Battalion
So.Sumatra Garrison Battalion
Palembang Base Force

Verfasst: Sa 12.05.2012, 00:57
von Taurus
21. Dezember 1941 (Teil 2)



Banda-See, Timor



Bild


Hier wird es etwas kritisch, denn die japanische Trägerkampfgruppe (Punkt 1) aus der Celebes-See schwenkte nach Süden und taucht plötzlich nördlich von Timor auf.
Das versetzt natürlich alle zwischen Australien und Timor kreuzenden eigenen Verbände in helle Aufregung, denn solch einer Bedrohung (selbst wenn es nur leichte Träger wären) kann man noch nichts entgegensetzen.
Nun heisst es schnell entscheiden für die verstärkte Force Z (Punkt 2) und den niederländisch/britischen Kreuzerverband (DE RUYTER, JAVA, MAURITIUS plus sieben Zerstörer / Punkt 3).
Außerdem im Gefahrenbereich befindet sich die US-Navy Delegation (Punkt 4) bei Darwin (HOUSTON, BOISE, MARBLEHEAD plus drei Zerstörer).

Auch die Aufklärung konnte nicht alle Einheiten eindeutig identifizieren , man stützt sich quasi auf gefährliches Halbwissen. Sicher scheint nur, das mindestens ein großer Träger dabei ist (die KAGA); auf welche Begleitschiffe und wieviele man treffen würde, das alles ist nicht sicher.
Daher kann nur ein großräumiges Ausweichmanöver in Frage kommen. Dumm ist nur, das man demnächst irgendwie mal auftanken muß.




Neu-Guinea, Neu-Britanien


Die japanische Landung bei Rabaul gestaltet sich ziemlich aufwändig; nicht nur viele Schiffe und Truppen wurden zusammengezogen, sondern auch größere Marineverbände sind beteiligt. Die machen sich auch prompt nützlich und beschiessen in der Nacht die Verteidigungsstellungen der Australier.


Night Naval bombardment of Rabaul at 106,125

Japanese Ships
CA Kako
CA Kinugasa
CA Aoba
DD Yuzuki
DD Kikuzuki
DD Uzuki
DD Oboro


Allied ground losses:
70 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 11 disabled
Engineers: 2 destroyed, 2 disabled


Airbase hits 13
Airbase supply hits 7
Runway hits 15
Port hits 21
Port supply hits 1



Selbst die KB schaltet sich unterstützend ein, ihre Bomber agieren aber glücklicherweise höchst ineffektiv


Afternoon Air attack on Lark Battalion, at 106,125 (Rabaul)

Weather in hex: Heavy rain

Raid spotted at 30 NM, estimated altitude 11,000 feet.
Estimated time to target is 12 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 43
B5N2 Kate x 107


Japanese aircraft losses
B5N2 Kate: 5 damaged


Allied ground losses:
9 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled



Bild


Immer feste dazwischen feuert die Küstenartillerie in Richtung der Landestellen, kann zwar nicht entscheidend treffen, verzögert aber das Sammeln und Instellunggehen der Japaner.
Heute erfolgte kein Angriff mehr.



China

Licht und Schatten gab es heute auf diesem Kriegsschauplatz; erfreulich war, das das arg bedrängte 85th Corps einem Angriff eines Panzerregiments standhalten konnte (Punkt 2). Die Verluste hielten sich in sehr erträglichem Rahmen



Ground combat at 86,47 (near Sinyang)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 614 troops, 0 guns, 93 vehicles, Assault Value = 51

Defending force 7970 troops, 36 guns, 0 vehicles, Assault Value = 237

Japanese adjusted assault: 48

Allied adjusted defense: 101

Japanese assault odds: 1 to 2

Combat modifiers
Defender: leaders(+), disruption(-), experience(-)
Attacker: leaders(+)


Allied ground losses:
81 casualties reported
Squads: 4 destroyed, 14 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 2 disabled


Assaulting units:
13th Tank Regiment

Defending units:
85th Chinese Corps



Bild



Die Schattenseite musste bei Tsiaotso (Punkt 1) registriert werden, als ein dreifach unterlegener chinesischer Kampfverbund aus seinen Stellungen nördlich der Stadt gefegt wurde und empfindliche Verluste erlitt.


Ground combat at 87,41 (near Tsiaotso)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 27429 troops, 281 guns, 101 vehicles, Assault Value = 868

Defending force 9996 troops, 134 guns, 0 vehicles, Assault Value = 210

Japanese adjusted assault: 544

Allied adjusted defense: 148

Japanese assault odds: 3 to 1

Combat modifiers
Defender: terrain(+), morale(-), experience(-), supply(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
464 casualties reported
Squads: 3 destroyed, 32 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 4 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled


Allied ground losses:
4684 casualties reported
Squads: 242 destroyed, 6 disabled
Non Combat: 114 destroyed, 2 disabled
Engineers: 4 destroyed, 8 disabled
Guns lost 37 (21 destroyed, 16 disabled)
Units retreated 6


Defeated Allied Units Retreating!

Assaulting units:
41st Division
37th Division
4th Ind.Mixed Brigade
6th Medium Field Artillery Regiment

Defending units:
34th Chinese Corps
33rd Chinese Corps
61st Chinese Corps
8th Group Army
7th Group Army
43rd Chinese Corps



Ansonsten ist es in China noch reichlich verworren wie die Karte anschaulich zeigt

Heutige Eroberungen


Japanese forces CAPTURE Palembang !!!
Japanese forces CAPTURE Shortlands !!!
Japanese forces CAPTURE Sandakan !!!
Japanese forces CAPTURE Brunei !!!

Verfasst: Sa 12.05.2012, 18:21
von Cfant
Nur mal ne Verständnisfrage: Könnte es nicht sinvoll sein, mit starken Überwasserschiffen ganz keck in der Nacht auf eine Trägerflotte zuzupaddeln und zu versuchen, nen Träger rauszuschießen? Oder geht das so nicht? Und warum werden U-Boote nie zu Wolfsrudeln zusammengefasst? Nicht alles, was die Deutschen erfunden haben, war schlecht :tongue:

Verfasst: Sa 12.05.2012, 19:46
von Taurus
Cfant hat geschrieben:Nur mal ne Verständnisfrage: Könnte es nicht sinvoll sein, mit starken Überwasserschiffen ganz keck in der Nacht auf eine Trägerflotte zuzupaddeln und zu versuchen, nen Träger rauszuschießen? Oder geht das so nicht? Und warum werden U-Boote nie zu Wolfsrudeln zusammengefasst? Nicht alles, was die Deutschen erfunden haben, war schlecht :tongue:


Ich werde gerne ausführlich etwas dazu sagen:

Thema Träger
Ja, es KÖNNTE durchaus sinnvoll sein einen Träger nachts anzugehen, wenn die Umstände passen....
Als Beispiel nehme ich mal ein Spiel gegen die KI, wo ich meine Trägerbegleitflotte offensiv gegen nahestehende Feindträger geschickt habe, weil ich derart unterlegen gewesen wäre, das ich ein Bomberduell haushoch verloren hätte. Meine Kreuzer und Zerstörer konnten zwar keinen Träger versenken, aber immerhin Schäden verursachen, die deren Flugtätigkeit erheblich einschränkte. Am nächsten Tag aber stand ich mit meinen Schiffen mitten auf dem Meer und innerhalb der Reichweite ihrer Bomber (wenns ganz blöd läuft sogar von landgestützten Torpedo-Bombern). Je mehr Träger es sind, umso länger müsste das Gefecht dauern und eine Träger-TF ist meist bestrebt sich aus Artillerieduellen herauszuhalten und wird versuchen zu flüchten.
Man muß auch berechnen, das man nicht allein gegen Träger kämpft, sondern auch gegen deren Begleitung (und die ist in Nachtgefechten anfangs erheblich besser)
Ich habe mal nachts mit 3 Briten-Schlachtschiffen gegen 2 japanische gekämpft und dachte vorher, das der Vorteil auf meiner Seite wäre. Leider kam es garnicht auf die Dickschiffe an, sondern entscheidend war deren Eskorte - die Zerstörer. Am Ende der Nacht hatte ich 2 dicke Schiffe weniger und eins war kampfunfähig....die japanischen Zerstörer hatten die Briten mit Torpedos nur so gespickt, während die Schlachtschiffe in der Mehrzahl obenrum nur Blechschäden angerichtet hatten (meine Zerstörer hatten immerhin auch eins versenkt)

Übertragen auf dieses Spiel hier gab es für mich noch keine echte Chance, weil 1) ich selbst dabei keine echte Jägerdeckung hatte 2) die Begleiter immer recht zahlreich waren und daher das Risiko nicht kalkulierbar war.

Ich weiß auch nicht ob es sich lohnt, für einen großen Träger (oder 2 leichte) etliche eigene kampfstarke Einheiten zu opfern, weil bislang die Umstände nicht günstig waren (Japan macht alles meist unter Deckung landgestützter Bomber)

Thema U-Bootrudel
Ja, eine U-Bootballung nehme ich aktuell schon hier und da vor, aber es ist ein Unterschied ob man auf einen langsam (10-12 Knoten) laufenden Konvoi lauert oder auf einen schnellfahrenden (28-32 Knoten) schwergesicherten Trägerverband.
Grundsätzlich handele ich meist so, das bei Auftauchen einer Träger-TF ich schaue, wieviele und welche U-Boote ich in der Region habe. Da das oftmals überaschend geschieht, habe ich selten zehn Boote am Stück in einer Gegend; und selbst wenn, es dauert ja auch um sie zusammen zu ziehen.
Oft bleibt das Ziel ja auch nicht mehrere Runden auf einer Stelle stehen...das wäre ideal.
Bislang hatte ich in dem PBEM hier zweimal die Chance mit einem U-Boot eine Träger-TF anzugreifen, ich kam aber nur bis zu den Sicherungsschiffen.
Für mich sind U-Boote zur Zeit die beste Methode, um an einen Träger ranzukommen und ich versuche natürlich mehrere zusammen zu ziehen; das ist in der Tat eine erfolgversprechende Methode.
Als Ami gibts da nur ein Problem: Kommt man wirklich mal auf einen Träger zum Schuß, wird in den meisten Fällen nichts passieren (Torpedokrise in den ersten 1,5 Jahren - danach wirds langsam besser)


So, das war jetzt ein wenig viel Text, aber manches kann man nicht in ein-zwei Sätzen erklären

Verfasst: So 13.05.2012, 12:31
von Taurus
22. Dezember 1941 (Teil 1)



Allgemeiner Lageüberblick


Nach etwas mehr als zwei Wochen Krieg kann man ein erstes Fazit ziehen und das fällt alles andere als gut aus.
Japan rückt an allen Fronten vor, teilweise so schnell, das kaum Zeit bleibt, um effektive Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Obwohl auf den Philippinen und Malaya die größten Gefechte noch ausstehen, dringen die imperialen Streitkräfte Japans unbeeindruckt südwärts.
Die bedrohten Commonwealth- und ABDA-Verbände in Südostasien können mit ihrer derzeitigen Präsenz allenfalls geringe Zeitaufschübe erreichen, aber das Fehlen einer starken Luftmacht spielt den Japanern in die Hände. Ihre vielen trägergeschützten amphibischen Landeunternehmen können bis auf wenige Ausnahmen nicht mal mit den zweifellos noch kampfstarken Überwassereinheiten der Alliierten bekämpft werden, weil der eigene Jagdschirm fehlt.

Der heutige Tag brachte - was Land und Wasser betrifft - wenig erfreuliches und nur in der Luft kann man, bedingt durch einen Strategiewechsel, von einem guten Tag reden.
Daher heute einmal eine etwas andere Übersicht als gewohnt



Ereignisse auf dem Wasser

Nach dem geglückten Transfer der britischen MTB-Flotille nach Manila standen diese nun neben den amerikanisch/philippinischen PT-Booten zur Verfügung, was man sogleich auszunutzen gedachte.
Noch immer befindet sich eine größere Anzahl Feindschiffe an der Nordküste der Hauptinsel und darunter auch sehr lohnende Ziele.
Deshalb wurde für die heutige Nacht ein gemeinsamer Angriff beider Flotillen befohlen, allein...die Japaner hatten etwas dagegen.
Die Briten trafen vor Iba auf den einzigen Gegner, der in diesem Fall völlig unpassend war




Day Time Surface Combat, near Iba at 79,74, Range 17,000 Yards

Japanese Ships
CA Chokai
CL Isuzu
DD Fubuki
DD Shinonome
DD Usugumo
DD Shirakumo

Allied Ships
MTB 7
MTB 8, Shell hits 1, and is sunk
MTB 9
MTB 10, Shell hits 3, and is sunk
MTB 11, Shell hits 1, and is sunk
MTB 12
MTB 26, Shell hits 1, and is sunk
MTB 27, Shell hits 1, and is sunk



Ein absolutes Debakel; das fünf von acht Booten verloren gingen ist nicht akzeptabel. Sicher war es die falsche Entscheidung des Verbandsführers trotz einer technischen bedingten Verzögerung statt bei Dunkelheit am hellichten Morgen anzugreifen. Das Ergebnis spricht für sich und die Briten sind weitgehend aus dem Spiel.

Nicht viel klüger gingen die Navy-Boote vor, aber immerhin war deren Commander einsichtig genug, nach dem ersten Verlust die Aktion sofort abzubrechen




Day Time Surface Combat, near Iba at 79,74, Range 19,000 Yards

Japanese Ships
CA Chokai
CL Isuzu
DD Fubuki
DD Shinonome
DD Usugumo
DD Shirakumo

Allied Ships
PT-31
PT-33, Shell hits 1, and is sunk
PT-34
PT-35
PT-41
PT Q-113



Aber die Pleitenserie ging noch ein wenig weiter, denn unsere ASW-Streitkräfte mussten sich zweimal vom eigentlichen Jagdobjekt bestrafen lassen.
Vor Brisbane ereilte das alte Patrouillen-Kanonenboot MORESBY im Kampf gegen ein U-Boot das Schicksal




ASW attack near Brisbane at 97,161

Japanese Ships
SS I-20

Allied Ships
PG Moresby, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage
PG Swan



SS I-20 launches 6 torpedoes at PG Moresby
I-20 diving deep ....
PG Swan fails to find sub, continues to search...
PG Swan fails to find sub, continues to search...
PG Swan fails to find sub, continues to search...
PG Swan fails to find sub, continues to search...
PG Swan fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub



Der überlebenden Besatzung blieb gerade genug Zeit, das Schiff fluchtartig zu verlassen, denn kurz nach dem Treffer versank es auch schon.

BildHMAS MORESBY



Das Duell ebenfalls verloren hat vor Johnston Island (Zentralpazifik) der Minenlegezerstörer MONTGOMERY, der zusammen mit einem regulären Flottenzerstörer als Begleitschutz für einen Frachter unterwegs war.
Seinen Auftrag hat er jedenfalls erfüllt, nur kostete das am Ende nicht nur das Schiff selbst, sondern auch einen Großteil der Besatzung das Leben.



ASW attack near Johnston Island at 165,114

Japanese Ships
SS I-172

Allied Ships
DM Montgomery, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage
xAK Examiner
DD Sands


SS I-172 launches 4 torpedoes at DM Montgomery
DD Sands fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub



BildUSS Montgomery (DM-17)



Immerhin einmal waren Japans U-Boote nicht erfolgreich, als vor der Hawaii-Basis Lahaina auf einen Konvoi abgefeuerte Torpedos einmal nicht explodierten.

Das gleiche (natürlich!) erlebte das US-Boot SEARAVEN, als es vor Sandakan (Borneo) einen Frachter angriff und sein Torpedo wieder nur eine Beule in den Rumpf schlug.
Die Erfolgsrate geglückter Torpedoabschüsse bei den modernen US-Hochseebooten beträgt seit Kriegsbeginn beachtliche 0 %(in Worten: NULL)


Aber wenigstens war nicht alles schlecht; die "Manila-Flüchtlinge" erfreuen sich weiterhin bester Gesundheit und im Fall der ROCHAMBEAU erfolgt bald das Happyend. Der Transporter steht weniger als 120 sm vor Midway und wenn er nicht noch einem U-Boot vor die Rohre fährt, ist er morgen in Sicherheit.

Die ANAKIN ist zwar erheblich langsamer, aber dafür genauso unentdeckt. Hier dauert es noch etwas, bevor sichere Gewässer erreicht werden, aber man wird dem tapferen Frachter entgegen kommen müssen, weil seine Treibstoffkapazität für solche "Weltreisen" nicht ausreicht.

Die NEPTUNA fährt auf einer leicht südlicheren Route (näher bei Guam) und konnte nach seiner Entdeckung nahe Legaspi eventuelle Verfolger doch wieder abschütteln.
Eine Option wäre vielleicht gewesen, die Besatzung von Guam abzuholen, bevor auch dort eine Invasion stattfindet, aber gerade Guam spielt in den Köpfen der Militärführung demnächst noch eine Rolle.....

Verfasst: Di 15.05.2012, 00:30
von Taurus
22. Dezember 1941 (Teil 2)



Ereignisse an Land


Hier gibts auch wenig erbauliches zu berichten; teils sehr verlustreiche Kämpfe vor allem in China prägen das Bild. Am meisten hatte wieder das 85th Corps zu leiden, der Aderlass an Soldaten nimmt schon eklatante Züge an. Gegen Panzer wird man aber meist den kürzeren ziehen.



Ground combat at 86,47 (near Sinyang)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 614 troops, 0 guns, 94 vehicles, Assault Value = 441

Defending force 7690 troops, 36 guns, 0 vehicles, Assault Value = 214

Japanese adjusted assault: 39

Allied adjusted defense: 12

Japanese assault odds: 3 to 1

Combat modifiers
Defender: leaders(+), disruption(-), morale(-), experience(-)
Attacker:


Allied ground losses:
3141 casualties reported
Squads: 171 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 185 destroyed, 0 disabled
Engineers: 4 destroyed, 0 disabled
Guns lost 2 (2 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 1


Defeated Allied Units Retreating!

Assaulting units:
13th Tank Regiment
13th Division

Defending units:
85th Chinese Corps




Dem 30th Corps ging es auch nicht viel besser, aber wenigstens konnte man noch ein paar Feinde mitnehmen



Ground combat at 84,47 (near Ichang)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 12415 troops, 104 guns, 74 vehicles, Assault Value = 434

Defending force 6716 troops, 66 guns, 0 vehicles, Assault Value = 107

Japanese adjusted assault: 187

Allied adjusted defense: 25

Japanese assault odds: 7 to 1

Combat modifiers
Defender: morale(-), experience(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
564 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 42 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 5 disabled
Engineers: 0 destroyed, 6 disabled
Guns lost 4 (1 destroyed, 3 disabled)


Allied ground losses:
2254 casualties reported
Squads: 57 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 139 destroyed, 0 disabled
Engineers: 3 destroyed, 0 disabled
Guns lost 4 (4 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 1


Defeated Allied Units Retreating!

Assaulting units:
34th Division
9th Armored Car Co

Defending units:
30th Chinese Corps




Auf Malaya ging heute der seit Tagen umkämpfte Ort Alor Star verloren. Die permanenten Bombardierungen zeigten irgendwann eben doch Wirkung und so war gegen einen konzentrierten Angriff kein Kraut gewachsen.


Ground combat at Alor Star (49,73)

Japanese Shock attack

Attacking force 15519 troops, 118 guns, 224 vehicles, Assault Value = 624

Defending force 3229 troops, 51 guns, 34 vehicles, Assault Value = 39

Japanese adjusted assault: 768

Allied adjusted defense: 15

Japanese assault odds: 51 to 1 (fort level 0)

Japanese forces CAPTURE Alor Star !!!

Combat modifiers
Defender: terrain(+), preparation(-), fatigue(-), morale(-)
experience(-)
Attacker: shock(+)

Japanese ground losses:
86 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 4 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Vehicles lost 20 (2 destroyed, 18 disabled)


Allied ground losses:
1601 casualties reported
Squads: 67 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 93 destroyed, 0 disabled
Engineers: 23 destroyed, 0 disabled
Guns lost 17 (17 destroyed, 0 disabled)
Vehicles lost 29 (29 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 4


Defeated Allied Units Retreating!

Assaulting units:
6th Tank Regiment
Imperial Guards Division
14th Tank Regiment
91st Naval Guard Unit

Defending units:
6th Indian Brigade
15th Indian Brigade
109th RAF Base Force
137/155th Field Regiment




Das einzig positive heute passierte in Rabaul. Hier konnte eine erste Attacke erfolgreich abgewiesen werden. Zwar wurden die meisten Bunkeranlagen erstürmt, aber dann war es das auch schon. Trotz der aufwändigen Vorbereitung ein klarer Mißerfolg für Japan. Morgen früh werden die Karten neu gemischt.


Ground combat at Rabaul (106,125)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 6908 troops, 60 guns, 0 vehicles, Assault Value = 163

Defending force 1296 troops, 29 guns, 2 vehicles, Assault Value = 47

Japanese adjusted assault: 56

Allied adjusted defense: 25

Japanese assault odds: 2 to 1 (fort level 1)

Japanese Assault reduces fortifications to 0

Combat modifiers
Defender: terrain(+), leaders(+), disruption(-), preparation(-)
experience(-)
Attacker: fatigue(-)

Japanese ground losses:
159 casualties reported
Squads: 1 destroyed, 6 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled


Allied ground losses:
156 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 10 disabled
Non Combat: 6 destroyed, 5 disabled
Engineers: 2 destroyed, 3 disabled
Guns lost 3 (1 destroyed, 2 disabled)
Vehicles lost 1 (1 destroyed, 0 disabled)
Units destroyed 1


Assaulting units:
144th Infantry Regiment
15th Base Force
4th Fleet /1

Defending units:
Lark Battalion
B Coy/NG Rifles
Rabaul Det. Base Force




Ereignisse am Himmel


Waffengattung des Tages sind eindeutig die Luftstreitkräfte der Alliierten.
Nachdem man viel zu oft in Luftkämpfen mit japanischen Jägern den kürzeren zog, wollte man aus der Not eine Tugend machen und sich hauptsächlich in Luftkämpfe einlassen, wo kaum oder keine japanischen Jagdflieger involviert sind.
In den Stäben der betreffenden Hauptquartiere wurden hunderte Gefechtsberichte ausgewertet und Statistiken gewälzt, um die noch vorhandenen Jagdflieger möglichst effektiv einzusetzen. Besonders über Java und Malaya konnte das gelingen - aber nicht immer konnte man dem Geleitschutz entgehen.
Die Verlustbilanz muß heute als totaler alliierter Sieg angesehen werden; rechnet man die Operativen Verluste mit ein (technisches Versagen u.ä.), verloren wir heute keine einzige Maschine im Luftkampf (3 operativ) gegen 33 Japaner. Eine fürwar lohnende Strategie, die leider nicht immer funktioniert.




Afternoon Air attack on TF, near Tjilatjap at 51,102

Weather in hex: Light cloud

Raid spotted at 7 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 2 minutes

Japanese aircraft
G3M2 Nell x 13


Allied aircraft
B-339D x 4


Japanese aircraft losses
G3M2 Nell: 1 destroyed, 5 damaged

No Allied losses

Allied Ships
DD John D. Edwards
xAK Jalajaran
CL Ceres
xAP Devonshire



Afternoon Air attack on TF, near Oosthaven at 49,95

Weather in hex: Heavy rain

Raid spotted at 18 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 6 minutes

Japanese aircraft
G3M2 Nell x 6
Ki-43-Ib Oscar x 17


Allied aircraft
CW-21B Demon x 10


Japanese aircraft losses
G3M2 Nell: 2 destroyed, 1 damaged

No Allied losses

Allied Ships
AMc Lawoe



Afternoon Air attack on 15th Indian Brigade, at 49,73 (Alor Star)

Weather in hex: Overcast

Raid spotted at 4 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 1 minutes

Japanese aircraft
D3A1 Val x 24


Allied aircraft
Blenheim IF x 4


Japanese aircraft losses
D3A1 Val: 1 destroyed, 3 damaged

No Allied losses




Zum Abschluß noch etwas zur Gesamtlage. Im Bereich Java, Sumatra, Borneo sieht es so aus, das die Trägergruppe (Punkt 1) seinen bisherigen Standpunkt aufgegeben hat und sich nördlich von Borneo befindet. Das würde endlich eine leichte Entspannung der Situation bedeuten. Grund dafür dürfte die Eroberung von Palembang sein, wo von nun an ein größeres Flugfeld (Punkt 2) für die japanischen Luftstreitkräfte in Betrieb geht und die dort stationierten Bomber den Luftraum bis weit über das Zentrum Javas erreichen können.


Bild


Den Abschluß bildet eine Gesamtübersicht über die bislang japanisch eroberten Gebiete (rote Punkte sind japanischer Besitz)


Bild

Heutige Eroberungen


Japanese forces CAPTURE Pucheng !!!
Japanese forces CAPTURE Batangas !!!
Japanese forces CAPTURE Alor Star !!!

Verfasst: Di 15.05.2012, 02:16
von Taurus
23. Dezember 1941 (Teil 1)



Zentralpazifik



Das gestern keine Nachricht von Wake dabei war, hatte den einfachen Grund, das ein heftiger Tropensturm alles weitläufig rund um die Insel lahmgelegt hatte. Nicht mal der geplante Luftschlag der Enterprise kam zur Ausführung, aber kaum besserte sich das Wetter, stiegen die Sturzbomber heute Mittag vom Flugdeck auf.
Der Angriff kam sichtlich überraschend und mischte die schockierten Japaner richtig auf


Bild



Afternoon Air attack on Maizuru 2nd SNLF, at 136,98 (Wake Island)

Weather in hex: Light cloud

Raid spotted at 12 NM, estimated altitude 16,000 feet.
Estimated time to target is 5 minutes


Allied aircraft
F4F-3A Wildcat x 4
SBD-2 Dauntless x 33


No Allied losses

Japanese ground losses:
191 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 6 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 21 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled



Trotz der entstandenen Verwirrung wollten es die Japaner noch einmal wissen und griffen frontal an. Das hätten sie mal lieber sein gelassen...
Die bösesten japanischen Verluste bislang waren die Quittung




Ground combat at Wake Island (136,98)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 2044 troops, 30 guns, 2 vehicles, Assault Value = 70

Defending force 653 troops, 22 guns, 0 vehicles, Assault Value = 23

Japanese adjusted assault: 1

Allied adjusted defense: 19

Japanese assault odds: 1 to 19 (fort level 0)

Combat modifiers
Defender: experience(-)
Attacker: disruption(-)

Japanese ground losses:
254 casualties reported
Squads: 28 destroyed, 1 disabled
Non Combat: 4 destroyed, 27 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 20 (20 destroyed, 0 disabled)
Vehicles lost 2 (2 destroyed, 0 disabled)


Allied ground losses:
85 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 12 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled


Assaulting units:
Maizuru 2nd SNLF
53rd Naval Guard Unit

Defending units:
Wake USN CPNAB
1st Marine Defense Battalion




An der US-Westküste mussten wir einen erneuten Verlust eines U-Jägers hinnehmen; die erste Versenkung eines kanadischen Schiffes. Keine guten Aussichten gegen die routinierten imperialen U-Bootbesatzungen.


Bild


Sub attack near San Francisco at 216,71

Japanese Ships
SS I-19

Allied Ships
KV Dawson, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage
KV Edmundston


SS I-19 launches 2 Torpedoes at KV Dawson


BildHMCS DAWSON




China

Sieg und Niederlage im Reich der Mitte. An Niederlagen musste man sich mittlerweile gewöhnen, um so erfreulicher, das es auch einmal ganz anders kommt als die IJA geplant hat.

Bei Chengchow kamen chinesische Einheiten böse unter die Räder




Ground combat at 87,44 (near Chengchow)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 21859 troops, 179 guns, 222 vehicles, Assault Value = 790

Defending force 6041 troops, 45 guns, 0 vehicles, Assault Value = 167

Japanese adjusted assault: 668

Allied adjusted defense: 15

Japanese assault odds: 44 to 1

Combat modifiers
Defender: experience(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
143 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 6 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 2 disabled
Vehicles lost 2 (1 destroyed, 1 disabled)


Allied ground losses:
3029 casualties reported
Squads: 77 destroyed, 102 disabled
Non Combat: 59 destroyed, 54 disabled
Engineers: 3 destroyed, 3 disabled
Guns lost 16 (2 destroyed, 14 disabled)
Units destroyed 1


Assaulting units:
12th Tank Regiment
36th Division
3rd Ind.Mixed Brigade
35th/B Division

Defending units:
15th Chinese Corps
40th Chinese Corps
24th Group Army


--------------------------------------------------------------------------------

Ground combat at Chengchow (88,44)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 23529 troops, 204 guns, 42 vehicles, Assault Value = 841

Defending force 3379 troops, 12 guns, 0 vehicles, Assault Value = 44

Japanese engineers reduce fortifications to 0

Japanese adjusted assault: 632

Allied adjusted defense: 32

Japanese assault odds: 19 to 1 (fort level 0)

Japanese forces CAPTURE Chengchow !!!

Combat modifiers
Defender: experience(-)
Attacker: fatigue(-)

Japanese ground losses:
29 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 4 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled


Allied ground losses:
2249 casualties reported
Squads: 16 destroyed, 5 disabled
Non Combat: 104 destroyed, 19 disabled
Engineers: 40 destroyed, 0 disabled
Guns lost 10 (9 destroyed, 1 disabled)
Units retreated 3
Units destroyed 1


Defeated Allied Units Retreating!

Assaulting units:
110th Division
32nd Division

Defending units:
7th Construction Regiment
1st War Area
8th New Chinese Corps
10th Chinese Base Force




Was dann aber bei Kiukiang passierte, hätte man so nicht erwarten können. Vielleicht ein zaghaftes Zeichen eines neu entflammten Kampfeswillen


Ground combat at 86,55 (near Kiukiang)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 30451 troops, 299 guns, 102 vehicles, Assault Value = 1010

Defending force 15272 troops, 127 guns, 0 vehicles, Assault Value = 404

Japanese adjusted assault: 500

Allied adjusted defense: 415

Japanese assault odds: 1 to 1

Combat modifiers
Defender: terrain(+), experience(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
2446 casualties reported
Squads: 51 destroyed, 215 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 20 disabled
Engineers: 2 destroyed, 17 disabled
Guns lost 19 (1 destroyed, 18 disabled)


Allied ground losses:
1421 casualties reported
Squads: 20 destroyed, 90 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 13 disabled
Engineers: 1 destroyed, 15 disabled
Guns lost 6 (1 destroyed, 5 disabled)


Assaulting units:
2nd Ind.Mixed Regiment
22nd Division
39th Division
17th/A Division
4th Mortar Battalion

Defending units:
21st Chinese Corps
50th Chinese Corps
88th Chinese Corps
16th Construction Regiment
3rd War Area
23rd Group Army

Verfasst: Di 15.05.2012, 03:33
von hohe_Berge
Sehr sehr lesenswert, mache Er so weiter.

Glück Auf

Verfasst: Di 15.05.2012, 07:27
von Atlan Gonozal
Werter Großadmiral Taurus,

auch von mir herzlichen Dank für diesen vorzüglichen Bericht. Dieser AAR ist für mich momentan der lesenswerteste von den aktuell laufenden.

Habt auch keine Sorge, dass wir es übel nehmen würden, wenn es hier einmal stockender voranginge. Alle hier anwesenden Regenten wissen sehr wohl, welch ein Zeitfresser WitPAE ist und mein persönliches Zeitbuget würde es wahrscheinlich gar nicht zulassen, einen solchen famosen AAR zu verfassen.

Atlan Gonozal

Verfasst: Di 15.05.2012, 09:57
von Taurus
Vielen Dank für den Zuspruch.

So weiß ich wenigstens, das ich überwiegend nicht "ins Leere" schreibe, sondern den einen oder anderen ein wenig unterhalten kann.


Ein Zeitfresser ist sowohl Spiel als auch AAR, nicht umsonst bin ich ein wenig schreibtechnisch im Rückstand. Aber in den ersten Wochen passiert so dermassen viel, das man ohnehin nicht auf jeden kleinen versenkten Frachter oder jeden Luftkampf eingehen kann.
Später wenn die Fronten klarer sind und beide Seiten sich belauern, klammert man sich ohnehin an das auch noch so winzigste Ereignis.

Verfasst: Di 15.05.2012, 13:44
von Cfant
Ja, Ihr wisst aufs Trefflichste zur informieren :) Vielleicht könntet Ihr auch ein Wort zu den japanischen Infanterieverlusten verlieren. In manchen AARs verpulvern die Japanesen schon mal Tausende Mann an einer Stellung, andererseits wird manchmal - wie hier auf Wake - ein Verlust von 259 als sehr hoch bezeichnet. Ist die Qualität der japanischen Truppen so verschieden, dass 100 Gardisten schmerzen, aber 1000 Normalos egal sind? Wie zahlreich sind überhaupt die Bodentruppen? Und wie lange kann China tägliche Verluste von Tausenden kompensieren?

Danke schon mal. Ich halte Euch weiterhin die Daumen!