Zug 15
Wie zu erkennen ist hat der Schlefaz (Schlechteste Feldherr aller Zeiten)

beschlossen seine Luftwaffe in 3 Gebieten zu konzentrieren.
In Estland zu Unterstützung der Truppen im Gebiet um Narwa
um einen schnelleren Durchbruch zu ermöglichen und um die Finnen
vor Leningrad zu entlasten.
Bei Kiev vorerst nur um die Festungsartillerie der Stadt zu zerschlagen.
Im Gebiet Odessa natürlich um die Russischen Verteitigungsstellungen
zu zerbomben.
Die Kriegsmarine ist noch nicht so Überzeugend wie von
uns erhofft,ihre Erfolge sind bis jetzt naja sagen wir eher dürftig.

Wir kommen hier einfach nicht so recht weiter.
Mal sehen was unsere Männer hier noch erreichen können.
Kleinere Erfolge stellen sich zwar ein,jedoch noch nichts entscheidendes.
Unsere Einheiten kommen nun der Narwa immer näher.
Durch Unterstützung konzentrierten Luftwaffenverbände soll der
Durchbruch erzwungen werden um auf Leningrad marschieren zu
können und zweitens nach Süden zu schwenken um die Verteitigungslinie
am Peipus See von hinten anzugreifen.
Vor Smolensk braut sich Unheil zusammen,es ist nur noch die Frage für wen.
Für den Sturm auf die Stadt haben wir 4 Panzer und 3 Panzergrenadier-
Divisionen + einige Infanterie Verbände aufgeboten,vielleicht
können wir noch etwas zusammen kratzen.
Bei Kiev ist die Lage im allgemeinen als ruhig zu bezeichnen.
Die Festungsartillerie der Stadt soll in kürze ausgeschaltet werden
und bis zur neuen Russischen Front sind es noch einige Kilometer.
Der Russe räumt überraschender Weise die erste Verteitigungslinie
Odessas kampflos und zieht sich direkt ins Stadtgebiet zurück.
Bis jetzt beschränken wir uns noch auf Artilleriefeuer,Fliegerverbände
wurden inzwischen herangeführt und werden bald in die Kämpfe
eingreifen sodas unsere Bodentruppen ihren Sturm beginnen können.
Die Sowjetischen Verluste belaufen sich inzwischen auf:
Infanteriedivisionen inklusive Mot. und Mech.: 44
Panzerbrigaden: 14
Kavalleriedivisionen: 4
NKVD Regimenter: 26
Fallschirmjäger Brigaden:1
Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.