Schlachtengemälde

Moderator: ulysses

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zurück zu meinem Lieblingsthema, dem Amerikanischen Bürgerkrieg:
General Reynolds dirigiert sein I. Korps am ersten Tag in der Schlacht von Gettysburg (er wurde beim Führen eines Gegenangriffs tödlich verwundet)

Quelle http://www.armchairgeneral.com/wordpress/wp-content/brian/books/reynolds-1036.jpg

General Lee in der Schlacht bei Antietam

Quelle http://www.arts-wallpapers.com/galleries/civil-war-paintings/images/Civil_War-10.jpeg

Regimenter im Nahkampf

Quelle http://www.arts-wallpapers.com/galleries/civil-war-paintings/images/Civil_War-31.jpeg

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General Garnett führt seine Brigade zum letzten Angriff bei Gettysburg

Quelle http://img25.imageshack.us/img25/1218/towardtheangle.jpg

Die Texas Brigade im Maisfeld bei Antietam

Quelle http://www.grumlinas.lt/wp-content/gallery/troiani-civilwar/p-troiani024.jpg

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Quelle http://www.ivgstores.com/prodimages-cdls/ben/0-587-23256-0-L.jpg

General Patrick Cleburne führt seine Männer zum Angriff in der Schlacht von Franklin

Quelle http://www.allenscreations.com/images/dtc.jpg

General Patrick Cleburne führt seine Männer zum Angriff in der Schlacht von Franklin, Teil 2 (Cleburne fällt in der Schlacht)

Quelle http://www.framery.com/cleburnfranklin.jpg

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US Kavallerie im Nahkampf

Quelle http://www.arts-wallpapers.com/gallerie ... ar-19.jpeg

Der berühmte Südstaatengeneral Nathan Bedford Forrest zieht einen US-Soldaten als Schutz beim Ritt durch die feindlichen Linien auf sein Pferd

Quelle https://qmyimage.com/sfa/products/large/forrest-takes-a-hostage-war-in-the-west-by-bradley-schmehl-4075.jpg

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Neues Thema: der Krimkrieg

Die Belagerung von Sewastopol

Quelle http://www.russia-ukraine-travel.com/image-files/siege-of-sevastopol-panorama-painting2.jpg

Britische Regimenter stürmen eine Höhe in der Schlacht an der Alma

Quelle http://www.alteseite.meltonpriorinstitut.org/bilder/Keller%20textabb%20/001.jpg

"The thin red line" bei Balaklava

http://www.theargylls.co.uk/Images/RayVearnals/thinredline.jpg

Attacke der "leichten Brigade" und deren Untergang

http://www.xenophon-mil.org/crimea/war/simpson/simp23bs.jpg


http://media.web.britannica.com/eb-media/18/115118-004-DC4A3F8A.jpg

Französische Zuaven im Angriff

http://www.xenophon-mil.org/crimea/war/simpson/simp31bs.jpg

Die größten Verluste auf Seite der Alliierten wurden durch Krankheiten und Ausfälle auf den beschwerlichen Märschen erlitten

http://www.britishbattles.com/crimean-war/inkerman/inkerman-return.jpg

Beitrag von Rantanplan »

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Rantanplan
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Der berühmte Südstaatengeneral Nathan Bedford Forrest zieht einen US-Soldaten als Schutz beim Ritt durch die feindlichen Linien auf Pferd

Das hat er nicht ernsthaft gemacht, oder?
:)

Beitrag von X_MasterDave_X »

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Nathan Bedford Forrest (* 13. Juli 1821 in Chapel Hill, Marshall County, Tennessee; † 29. Oktober 1877 in Memphis, Tennessee) war ein US-amerikanischer Plantagenbesitzer und General im konföderierten Heer sowie wohl der Gründer oder zumindest einer der ersten Anführer des ersten Ku-Klux-Klans, dem er aber nur kurz angehörte.....


.....Forrest eroberte Fort Pillow am Mississippi, wo eine größere Truppe farbiger Unionssoldaten lag. Es gab dabei ein Massaker, wobei seine Truppen über 100 Gefangene, die Mehrzahl Schwarze, umbrachten. ......


Forrest war für seine Raids bekannt, mit denen er den Gegner überraschte und systematisch in dessen Hinterland die Infrastruktur zerstörte. Dabei benutzte er die Kavallerie überwiegend abgesessen als Infanterie, die er schnell verlagern konnte. Sein militärischer Wahlspruch lautete: “Get there first with the most men.” (deutsch: „Sei als erster da mit den meisten Leuten̶) .[3] Im Süden, besonders in Tennessee, erinnern zahlreiche Denkmäler an ihn und sind Schulen nach ihm benannt. Seine Rolle beim Fort Pillow Massaker und im Ku-Klux-Klan machten ihn aber in den USA zu einer umstrittenen Figur.
Nathan Bedford Forrest ist zugleich auch der Namensgeber des Helden „Forrest Gump“ im gleichnamigen Roman von Winston Groom.
Also dem Typen ist alles zuzutrauen. :D

Der geborene Marodeur, Brandstifter und Mörder.

Beitrag von Rantanplan »

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Rantanplan
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X_MasterDave_X hat geschrieben:Also dem Typen ist alles zuzutrauen. :D

Der geborene Marodeur, Brandstifter und Mörder.
Also ein echter amerikanischer Held ;)

Man stelle ich nur vor Unsere Kinder würden auf eine Rudolf Hess Schule gehen...ein wenig absurd das ganze... :wirr:

Beitrag von X_MasterDave_X »

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Nicht in den USA. Und speziell im Süden ist "eh alles anders." :D

Da weiß man "echte Helden" noch zu ehren.
Die würden auch stolz den Adolf ehren, wenn er dort geboren wäre. ;)
Ist eben ein ganz anderes Selbstverständnis dort. "Wir sind wir....und der Rest kann uns mal." Ich sag nur Texaner.....oder George Dabbeljou Büschlein. ;)

Beitrag von derblaueClaus »

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Rantanplan hat geschrieben:Der berühmte Südstaatengeneral Nathan Bedford Forrest zieht einen US-Soldaten als Schutz beim Ritt durch die feindlichen Linien auf Pferd

Das hat er nicht ernsthaft gemacht, oder?
:)
Oh doch hat er. ;) Er deckte mit seiner Kavallerie den Rückzug der CSA am 2. Tag von Shiloh und hatte sich wohl ein wenig verspekuliert. Jedenfalls fand er sich auf einmal inmitten in eines Pulks von Shermans nachrückenden Leuten wieder. Um da wieder rauszukommen hat er sich einen unglücklichen Blaurock geschnappt und als Schild mißbraucht.
Wenn man auch sein Wirken und Handeln nach und auch während des Krieges durchaus kritisch sehen darf, ja vielleicht sogar muss, so kann man ihm jedenfalls nicht absprechen einer der besten, wenn nicht der beste Kavalleriegeneral des Sezessionskrieges gewesen zu sein.
Die Bewertung der Verwendung seines Namens, werter Master_Dave, ist allerdings mal wieder etwas einfach.....
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Beitrag von Kensai »

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Rantanplan hat geschrieben:Der berühmte Südstaatengeneral Nathan Bedford Forrest zieht einen US-Soldaten als Schutz beim Ritt durch die feindlichen Linien auf Pferd

Das hat er nicht ernsthaft gemacht, oder?
:)
meines Wissens ist die Geschichte mit dem Soldaten als Schutzschild tatsächlich wahr. Habe das glaube ich in dem Buch "Für die Freiheit sterben" gelesen.
Übrigens ein sehr empfehlenswertes Buch. http://www.amazon.de/Freiheit-sterben-Geschichte-amerikanischen-B%C3%BCrgerkrieges/dp/3866472676/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1324478685&sr=1-1

Das die Szene jemand gezeichnet hat verwundert nicht :)

Übrigens war Forrest tatsächlich Gründer des Ku-klux-klan (Hinweis darauf auch im Film Forrest Gump, der seinen Namen nach dem General erhielt; aber das Hat Master-Dave ja schon festgestellt...) Allerdings kehrte Forrest dem Klan den Rücken nachdem einige seiner Mitgleider begannen ihre Ziele mit Gewalt durchzusetzen (offizielle Meinung)

Beitrag von Jörg von Frundsberg »

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Rantanplan hat geschrieben:Also ein echter amerikanischer Held ;)

Man stelle ich nur vor Unsere Kinder würden auf eine Rudolf Hess Schule gehen...ein wenig absurd das ganze... :wirr:
Ihr Ihr habt meinen N.B.Forrest ,mit Rudolf Hess verglichen :eek: :eek: :eek: :eek: werter Rantanplan ??
Dafür werdet ihr an den Staatsgrenzen von Mississippi aufgehängt ! werter Freund und eure Strafe kam mit der Schlacht von Tupelo :fiesemoep:
Merde perdu encore ! letzte Worte des Marquis Montcalm bei der Schlacht bei Quebec 1759

Beitrag von Rantanplan »

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Jörg von Frundsberg hat geschrieben:Ihr Ihr habt meinen N.B.Forrest ,mit Rudolf Hess verglichen :eek: :eek: :eek: :eek: werter Rantanplan ??
Dafür werdet ihr an den Staatsgrenzen von Mississippi aufgehängt ! werter Freund und eure Strafe kam mit der Schlacht von Tupelo :fiesemoep:
Wir hassen Euch...also wenn es um WBTS geht :D

Eine Niederlage hin oder her macht nicht aus. Den Krieg gewinnen Wir trotzdem!

Beitrag von derblaueClaus »

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Kensai hat geschrieben: Übrigens war Forrest tatsächlich Gründer des Ku-klux-klan (Hinweis darauf auch im Film Forrest Gump, der seinen Namen nach dem General erhielt; aber das Hat Master-Dave ja schon festgestellt...) Allerdings kehrte Forrest dem Klan den Rücken nachdem einige seiner Mitgleider begannen ihre Ziele mit Gewalt durchzusetzen (offizielle Meinung)
"Gründen" wäre zu viel der Ehre. Er wurde, in Abwesenheit, "nur" zu dessen erstem "Grand Wizard" gewählt. Er hat die Wahl allerdings auch nicht abgelehnt,sondern noch große Reden von der angeblichen Verteidigung der Bürgerrechte des Südens durch den Clan geschwungen. Wenn wir uns richtig erinnern hat er den Clan als eine Art Schutz vor den angeblichen Kriegsverbrechen des bösen Nordens gesehen. Später hat er sich dann in der Tat vom Clan abgewandt als die Sache anfing, nennen wir es mal bundesrechtlich interessant zu werden. ;)
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derblaueClaus hat geschrieben:"Gründen" wäre zu viel der Ehre. Er wurde, in Abwesenheit, "nur" zu dessen erstem "Grand Wizard" gewählt. Er hat die Wahl allerdings auch nicht abgelehnt,sondern noch große Reden von der angeblichen Verteidigung der Bürgerrechte des Südens durch den Clan geschwungen. Wenn wir uns richtig erinnern hat er den Clan als eine Art Schutz vor den angeblichen Kriegsverbrechen des bösen Nordens gesehen. Später hat er sich dann in der Tat vom Clan abgewandt als die Sache anfing, nennen wir es mal bundesrechtlich interessant zu werden. ;)
Ja, was die Karriere Forrests im Klan angeht kenne ich mich nur ganz oberflächlich aus. Wusste auch nur das er zu Beginn der formal oberste Kaputzenträger war, ansonsten interessiert mich eher seine "Leistung" im Bürgerkrieg.

Jedenfalls hier nochmal der entsprechende Auszug aus Wikipedia:

Anfang 1867 wurde er beim ersten Bundeskongress des Ku-Klux-Klans in Abwesenheit zu dessen ersten „Großen Hexenmeister“ (Grand Wizard, und damit Anführer) gewählt. Ziel des Klans war zunächst vor allem die Unterdrückung und Wieder-Versklavung der Schwarzen. Der Klan verbreitete sich rasch in den Südstaaten. Seine Gewalttaten (einschließlich Lynchmorden und Folterungen) richteten sich zunächst gegen Schwarze und deren Beschützer sowie gegen die zahlreichen ehemalige Nordstaatler, die am Wiederaufbau des Südens nach dem Bürgerkrieg profitieren wollten. Hunderte Schwarze, weiße Lehrer und Beamte fielen ihm zum Opfer. Besonders betroffen waren South Carolina und Kentucky. Später wandte sich der Klan unter anderem auch gegen eingewanderte Juden und katholische Iren. 1869 soll der Klan über 500.000 Mitglieder gezählt haben. Nachdem die „Ku-Klux-Acts“, eine Gesetzesreihe mit dem Ziel, die Gewaltakte im Süden zu beenden, verabschiedet worden waren, löste Forrest diesen 1871 auf und läutete damit das Ende des ersten Klans ein. Die einen sprechen von einem taktischem Winkelzug Forrests, um eine Verfolgung durch die Bundesbehörden zu vermeiden; andere behaupten, der Ex-General sei mit diesem Ausmaß der Gewalt nicht mehr einverstanden gewesen. Ein Kongressausschuss befand 1871, dass keine Beweise dafür vorlagen, dass Forrest den Klan anführte, dass er aber dessen Auflösung betrieben habe.


Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Nathan_Bedford_Forrest

Um beim Thema zu bleiben noch ein Bild des Generals
http://lragsdale.com/wizard6.jpg

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Die einen sprechen von einem taktischem Winkelzug Forrests, um eine Verfolgung durch die Bundesbehörden zu vermeiden; andere behaupten, der Ex-General sei mit diesem Ausmaß der Gewalt nicht mehr einverstanden gewesen.
ALso ist es nicht ganz eindeutig, ob es nicht etwa die rohe Gewalt des Clans war, oder einfach nur der taktische Winkelzug, den Verein dicht zu machen, um vom Untergrund aus weiter zu machen. Hätte es dies offiziell nicht genau so gemacht, wäre er dran gewesen, nachdem der Staat den Verein verboten hatte....und das Morden trotzdem weiter ging.

Und auch der Satz aus der Wikipedia spricht nicht unbedingt für ihn:
Dabei war er in Memphis auch als Spieler und Duellant bekannt und für seine oft rauen Methoden berüchtigt.
Ein ziemlich zwielichter Charakter, der sehr schnell reich wurde vor dem Krieg....und während des Krieges ebenfalls schnellstens die Karriereleiter erklomm. Das kann man jetzt alles positiv oder negativ sehen. ;)

Daß so einer aber in einem Bürgerkrieg mit blutigen Überfällen dem Süden einen großen Dienst erwiesen hat, ist auch zweifelsfrei. Ob man deswegen aber von einem guten General sprechen kann?

Beitrag von Kensai »

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X_MasterDave_X hat geschrieben:ALso ist es nicht ganz eindeutig, ob es nicht etwa die rohe Gewalt des Clans war, oder einfach nur der taktische Winkelzug, den Verein dicht zu machen, um vom Untergrund aus weiter zu machen. Hätte es dies offiziell nicht genau so gemacht, wäre er dran gewesen, nachdem der Staat den Verein verboten hatte....und das Morden trotzdem weiter ging.

Und auch der Satz aus der Wikipedia spricht nicht unbedingt für ihn:


Ein ziemlich zwielichter Charakter, der sehr schnell reich wurde vor dem Krieg....und während des Krieges ebenfalls schnellstens die Karriereleiter erklomm. Das kann man jetzt alles positiv oder negativ sehen. ;)

Daß so einer aber in einem Bürgerkrieg mit blutigen Überfällen dem Süden einen großen Dienst erwiesen hat, ist auch zweifelsfrei. Ob man deswegen aber von einem guten General sprechen kann?
Klar war er ein Raubein, aber das waren viele andere ja auch. Kommt eben immer auf die Sicht des Betrachters an ob er ein "Held" oder nur einfacher "Verbrecher" war. Soweit ich es in Erinnerung habe waren ja viele seiner Mitstreiter im Bürgerkrieg später gefürchtete Revolverhelden und Outlaws... Trotzdem war er militärisch gesehen erfolgreich.

Und habe da noch einen Spruch im Kopf: "Die Essenz des Krieges ist Gewalt. Mäßigung ist Idiotie!" Da ist was Wahres dran, auch wenn man diese Aussage natürlich nicht politisch, sondern rein militärisch betrachten muss.

http://1.bp.blogspot.com/-_pfW2nb5gIk/TWOwiTgp_7I/AAAAAAAABOU/3q28s53Q0Rc/s1600/oklano.jpg


General Tecumseh Sherman ist ja auch so ein Fall....militärisch absolut erfolgreich, durch Krieg gegen die Ressourcen des Feindes, insbesondere die Wirtschaft und die Infrastruktur und damit auch Zivilbevölkerung. Auf der einen Seite ein Held, auf der anderen ein Verbrecher..

http://callisto.ggsrv.com/imgsrv/FastFetch/UBER1/00257669
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