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Verfasst: Mi 08.04.2009, 15:46
von Preussenhusar
Kurfürst Moritz hat geschrieben:Sehr schöne Fortsetzung, werter Managarm!
Ganz gespannt erwarten wir, wie eure Strategie weitergehen wird.

TK-Probleme sind in der Tat sehr anstrengend. Man müsste theoretisch Industrieanlagen aus den eroberten gebieten abbauen und in der Heimat wieder montieren. Anschließend das Land als Marionette freilassen. Da es keine Industrie mehr hat, gibt es einem noch mehr Ressourcen ab, da es diese nicht verbraucht.
Zweischneidige Sache !
Ohne IK - oder zuwenig - ist das Land kaum imstande eine "Schutzbesatzung" zu versorgen.

Nachschub rüberzuschieben, nur damit die Einheiten nicht doch verhungern,
ist nicht im Sinne des Marionettenstatus.

PH

Verfasst: Mi 08.04.2009, 16:23
von Rantanplan
Kurfürst Moritz hat geschrieben:Sehr schöne Fortsetzung, werter Managarm!
Ganz gespannt erwarten wir, wie eure Strategie weitergehen wird.

TK-Probleme sind in der Tat sehr anstrengend. Man müsste theoretisch Industrieanlagen aus den eroberten gebieten abbauen und in der Heimat wieder montieren. Anschließend das Land als Marionette freilassen. Da es keine Industrie mehr hat, gibt es einem noch mehr Ressourcen ab, da es diese nicht verbraucht.
So etwas geht?
Wie denn das?

Verfasst: Mi 08.04.2009, 16:27
von Kurfürst Moritz
Na das geht eben nicht. Höchstens per Event.
Es wäre aber eine Idee, die man erst noch umsetzen müsste.

Verfasst: Mi 08.04.2009, 16:40
von Rantanplan
Kurfürst Moritz hat geschrieben:Na das geht eben nicht. Höchstens per Event.
Es wäre aber eine Idee, die man erst noch umsetzen müsste.
Ich dachte schon ich hätte in all den Jahren etwas versäumt ;)

Verfasst: Fr 17.04.2009, 10:30
von Imperator
Wann gibt es denn wieder ein Update?

Verfasst: Fr 17.04.2009, 16:47
von Managarm
Imperator hat geschrieben:Wann gibt es denn wieder ein Update?
Eventuell heute abend oder morgen gibt es die Fortsetzung. Aus für Uns erfreulichen Gründen kommen Wir momentan nicht so oft zum Spielen und Schreiben. :)

Verfasst: Fr 17.04.2009, 18:08
von L. de Medici
Streich dir mal das Grinsen aus dem Gesicht und tu was für die Community. :D

Verfasst: Fr 17.04.2009, 19:35
von Fallschirmjäger
Was gibt es denn für erfreuliche Gründe? =)
mmmh...würde sowas auch für mich gelten, wenn das Update bei mir noch etwas dauert? ^^

Freuen uns über ein baldiges Update ;)

Verfasst: Fr 17.04.2009, 22:41
von Managarm
Die erfreulichen Gründe sind im Vorankommen im Beruf und dazu noch im privaten Bereich zu finden. ;)

Leider hält Uns nun auch ein nicht so erfreuliches Ereignis ab, weiterzuspielen. :schrei:

Verfasst: Do 23.04.2009, 21:15
von Managarm
Durch das nun wieder funktionierende System gibt es vor dem Konventswochenende noch eine Fortsetzung. :)



Wir entwickeln Operationen von Großkampfschiffen 1941 und einen neuen Mehrzweckjägertypen, die Nakajima Ki-84-1a.

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Bis Ende März 1942 sind Unsere Truppen im Südosten Australiens weiter vorgerückt, so dass Wir Adelaide attackieren können.

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Mit Hilfe Unserer Bomber gelingt es Uns, die leichte Verteidigung schnell aus den Angeln zu heben.

Wir entwickeln verbesserte Rechenmaschinen, wodurch Uns mit einem Feuerleitsystem für Unsere Schiffseinheiten auch zusätzliche militärische Verbesserungen zuteil werden.

Mit der Eroberung von Adelaide greifen Wir Mount Gambier an.

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Am 23. April 1942 schließt Finnland mit der Sowjetunion Frieden.

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Nachdem Unsere Truppen per Marsch und Verlegung nach der Eroberung von Mount Gambier Adelaide erreicht haben, attackieren Wir am 25. April 1942 Port Augusta.

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Die auf Unseren Sieg hin fliehende Infanteriedivision wird sofort von unseren Bombern unter direkten Beschuß genommen und auch bald aufgerieben.

Belgien tritt am 7. Mai 1942 auf Seiten der Alliierten erneut in den Krieg ein.

Von Port Augusta aus erreichen Wir am 15. Mai 1942 das unverteidigte Port Lincoln. Da auch die neuaufgestellten Transporter zu wenig Reichweite haben, um Landungen zur See von Sydney aus zu ermöglichen, belassen Wir diese im Hafen von Fukuoka und nehmen die zeitintensiven Fußmärsche zum Erreichen von Perth in Kauf.

Eine Erkundungsfahrt Unserer Trägerflotte zeigt, dass Neuseeland nur sehr schwach verteidigt ist. Aus diesem Grund stationieren Wir fünf Gebirgsjägerdivisionen aus dem Truppenpulk, der sich gen Perth bewegt, nach Sydney um.

Die Einführung einer neuen taktischen Marschroute, der SOP-Doktrin für kleine Formationen, stärkt Unser Heer deutlich.

Mitte Juni 1942 entwickeln Wir die verbesserte Marineinfanteriedivision.

Am 20. Juni 1942 verladen Wir zwei Gebirgsjägerdivisionen auf Unsere Transportschiffe und landen drei Tage später im unverteidigten Christchurch an.

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Nachdem in einem kurzen Luftgefecht der einzelne neuseeländische Jägerverband fast zerstört wurde, verschiffen Wir die drei restlichen Gebirgsjägerdivisionen nach Auckland. Dabei trifft Unser Trägerverband auf maritimen neuseeländischen Widerstand.

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Dieser wird umgehend mit der Versenkung der feindlichen Schiffe gebrochen, so dass Wir am 5. Juli 1942 in Auckland anlanden.

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Am 11. Juli 1942 erobern Wir Auckland mir Hilfe Unserer Bomber und heftigen Küstenbeschuß. Die siegreichen Divisionen erhalten den sofortigen Angriffsbefehl auf New Plymouth.

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Die Provinz nehmen Wir am 15. Juli 1942 von See aus ein und starten von dort aus, nachdem auch die Divisionen aus Auckland per Transportschiffen in New Plymouth angekommen sind den entscheidenden Angriff auf Wellington.

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Da sich in Dunedin jedoch neuseeländische gesammelt haben, die nach Christchurch marschieren, ziehen Wir eine Gebirgsjägerdivision von dem Angriff auf Wellington zurück und stationieren diese zur Verteidigung der Siegpunkteprovinz.

Während die Kämpfe um Wellington noch anhalten, nehmen Wir Esperance ein. Ohne Pause attackieren die dort eingetroffenen Divisionen Perth.

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Die Verteidigungsstellung überrennen Wir innerhalb weniger Stunden. Und auch in Wellington sind Wir am 3. August 1942 siegreich.

Für die fertiggestellten Transportschiffe geben Wir drei Viererserien Marineinfanteriedivisionen mit Artilleriebrigaden in Auftrag.

Am 11. August 1942 marschieren Wir in Wellington ein und stellen an die neuseeländische Regierung die Forderung, ein Marionettenstaat von Uns zu werden. Diese wird abgelehnt.

Mit dem Einmarsch Unserer Truppen in Perth am 18. August 1942 annektieren Wir Australien. Neuseeland ereilt das gleiche Schicksal. Beide Nationen entlassen Wir prompt in die Unabhängigkeit, jedoch unter Unserer vollen Kontrolle als Marionetten.

Ein Teil der Bevölkerung (6,75%) ist davon nicht begeistert, wird jedoch mit weitreichenden Ausgaben nach ca. einem halben Jahr wieder zufriedengestellt sein.

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Der Abzug Unserer Truppen aus den neu verbündeten Staaten wird eingeleitet.

:prost: :prost: :prost:

Verfasst: Do 23.04.2009, 22:36
von dersheeper
Wie schön, dass Euer PC wieder funktionstüchtig ist und auch Euer AAR weitergeht. :)
Viel Spaß auf dem Konvent. :D :prost:

Verfasst: So 26.04.2009, 05:24
von Kurfürst Moritz
Super, jetzt sind die Aussis unterjocht! Wann folgen die Ösis? ;)

Was wird die nächste Operation sein, werter Managarm?
Plant ihr einen Angriff aus Amerika?

Verfasst: Mo 22.06.2009, 23:34
von Managarm
Hust, hier ist es aber staubig. Jedoch kein Grund dies so zu lassen. :D

Sodele, werte Regenten, Wir sind inzwischen halbwegs in Unserer neuen Residenz angekommen, das Gefolge kommt Ende nächster Woche nach. :^^: :)

Der AAR wird also fortgesetzt, wenn auch weiterhin nicht in der gewohnten Taktrate vergangener Tage. ;)






Unsere Jäger sind mit der Entwicklung der Luftüberlegenheit 1942 nun auch taktisch auf dem neuesten Stand. Ab Oktober 1942 können Unsere Bomber auf einen verbesserten Jagdschutz bauen. Anfang November erreichen Wir mit der Fertigstellung des U-Boot-Modells 1939, der KD-Boot-Klasse, einen weiteren Schritt in der qualitativen Verbesserung Unserer Ausgangssituation in diesem Marinebereich.

Unser Truppenabzug aus Australien und Neuseeland ist ebenfalls bis Anfang November 1942 abgeschlossen. Die Einheiten haben sich in Port Moresby versammelt und warten dort auf weitere Befehle.

Diese werden schon am 8. November 1942 erteilt. Drei Unserer Transportschiffe werden mit drei Gebirgsjägerdivisionen beladen und nehmen unter dem Schutz Unserer Trägerflotte Kurs auf Central South Salomon Trench. Dort angekommen beginnt die Anlandung auf die ungeschützten Inseln des freien Frankreichs.

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Aufgrund mangelnder Reichweite Unserer Transportschiffe gelingt es Uns nur, die nördlichen Inseln einzunehmen. Eine Umstationierung der Flottenverbände nach Rabaul ermöglicht Uns jedoch die Eroberung der Santa Cruz Inseln und von Nauru, die beide in britischem Besitz waren. Um die auch weiter im Pazifik liegenden feindlichen Inselgruppen zu erreichen, stationieren Wir Unsere moderneren zwölf Transporter unter dem Geleitschutz Unseres Trägerverbandes bis zum 1. Januar 1943 nach Rabaul um.

Von dort aus nehmen Wir die vorher nicht erreichbaren Inseln der freien Franzosen, Lifou und Mare, ein. Nächstes Ziel für die Landungstruppen ist die Eroberung der nördlichen Gilbert-Inseln.

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Bis Anfang Februar 1943 gelingt es Uns die Fidschi- und die südlichen Gilbert-Inseln verteidigungsfrei einzunehmen.

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Da sich bei den letzten Eroberungen gezeigt hat, dass Unser Expansionsradius gen Osten so gut wie erschöpft ist, geben Wir je zehn Luft- und Marinestützpunkte, die in Zweierserien produziert werden, in Auftrag. Mit der Fertigstellung dieser soll Maiana, eine Insel der Gilbert-Inseln, zum vorgelagerten Operationszentrum Japans im Pazifik werden. Im Sommer diesen Jahres sollen die ersten Anlagen in Betrieb genommen werden.

Unser Volk steht wieder vollständig hinter Uns, so dass Wir Unsere Nachschubproduktion stärken können.

Bis Mitte März 1943 entwickeln Wir fortschrittliche Artilleriegeschütze, logistischen Angriff 1942 und das neue U-Boot Modell 1941, die J-Boot-Klasse.

Verfasst: Mo 22.06.2009, 23:39
von Kurfürst Moritz
Huchu, welche Freude! Euer AAR wird wieder fortgesetzt, werter Managarm!
Schön wieder von Euch zu lesen!
Habt Ihr Euch schon gut eingelebt?

Viele Grüße,
KM

Verfasst: Di 23.06.2009, 03:12
von Fallschirmjäger
Der AAR geht weiter, sehr gut!

Dann hoffen wir, das neue Hauptquartier ist genauso erfolgreich wie das Alte ;)
Mit besten Grüßen.

Verfasst: Di 23.06.2009, 10:54
von Rantanplan
Mit nach spielen ist es jetzt nichts mehr. Bin schon weiter :^^:

Also edler Managarm haltet Euch ran und vor allem, berichtet fleißig darüber!!

Grüße Rantanplan

Verfasst: Do 25.06.2009, 23:05
von Managarm
Während Unsere Transporter geschützt von der Trägerflotte weitere Divisionen auf die Inseln im Pazifik bringen, ist die Umstationierung diverser Einheiten der Kwantung-Armee nach Karachi abgeschlossen; Persien befindet sich immer noch im Kriegszustand mit Japan.

Am 24. März 1943 starten Wir den Angriff. Chah Bahar wird unter massiven Beschuß genommen.

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Die mit der Situation völlig überforderten Verteidiger halten die Stellung immerhin drei Tage, bevor sie sich zurückziehen. Unsere Divisionen werden ungefähr einen Monat benötigen, um durch das unwegsame Gelände in die Feindprovinz vorzustoßen.

Bis Mitte April 1943 entwickeln Wir U-Boot-Manöver 1941 und die fortschrittliche Infanteriedivision.

Außerdem gibt es von territorialen Veränderungen in Europa und Afrika zu berichten.

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In Chah Bahar angekommen marschieren Wir am 26. April 1943 sofort gen Bandar Abbas.

Der Vormarsch der Alliierten und der Sowjetunion scheint von den Achsenmächten momentan nicht aufzuhalten zu sein.

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Am 9. Juni 1943 werden fünf Luftwaffenstützpunkte auf Maiana eröffnet. Außerdem entwickeln Wir Trägermanöver 1943.
Einen Monat später können auch fünf Marinestützpunkte auf Maiana eingerichtet werden. Sofort befördern Wir die einige Monate zuvor nach Kwajalein gebrachten Einheiten, sechs Marineinfanteriedivisionen, drei Infanteriedivisionen und eine Gebirgsjägerdivision, zu dem neuen vorgelagerten Stützpunkt.

Wir erforschen Zerstörer 1942, wodurch sich Unsere Konvoi-Verteidigung um fünf Prozent verbessert.

Der Vormarsch in Persien verläuft aufgrund des Geländes zwar zäh, aber bis jetzt erfolgreich.

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In Europa hat das Deutsche Reich die Lage, wenn auch mit Verlusten durch Einschließungen, stabilisieren können. Italien hingegen sieht im Norden Afrikas weder Land noch Wüste gegen die Alliierten.

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Verfasst: Fr 10.07.2009, 00:10
von Managarm
Am 22. Juli 1943 erforschen Wir einfache leichte Panzer. Zeitgleich bewegt sich Unsere Transporterflotte mit Unterstützung des Trägerverbandes von Maiana aus nach Christmas Islands.

Nur einen Tag später gerät Unser defensiv agierender Zerstörerverband in der nördlichen Ryukyu-See erneut unter Beschuß. Dieses Mal jedoch nicht von feindlichen U-Booten sondern von einer veralteten aber dennoch schlagkräftigen britischen Angriffsflotte.

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Chancenlos gegen die überraschende Übermacht werden sieben Zerstörer von Uns versenkt. Immerhin gelingt es Uns mit der HMS Royal Oak und der HMS Cumberland noch ein Schlachtschiff und einen schweren Kreuzer der Royal Navy zu versenken.

Um diese Schmach auszugleichen, entsenden Wir Unsere zum Teil schon fertig aufgestellte neue Angriffsflotte unter dem Kommando von Großadmiral Yamamoto und alle zur Verfügung stehenden Marinebomber in die eben umkämpfte Seeregion. Nach nur wenigen Stunden wird der feindliche Flottenverband ausfindig gemacht und massiv attackiert.

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Das Gefecht wird seitens der Briten mit einem Abzug in Richtung südliche Ryukyu-See beendet. Die Verfolgung wird Unsererseits unmittelbar aufgenommen, so dass es am 26. Juli 1943 zu einem weiteren Zusammentreffen der beiden Schlachtverbände kommt.

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Auch aus dieser Schlacht zieht sich der Feind nach massiven Verlusten zurück und wiederum setzen Wir nach. Am 29. Juli 1943 steht Uns im Babuyan Kanal nur noch der kümmerliche Rest der Unterstützungsflotte der schon versenkten Träger und Schlachtschiffe gegenüber.

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Dem erneuten zügigen Rückzug des Feindes entgegnen Wir mit einem erneuten sofortigen Nachsetzen in das zu erwartende Rückzugsgebiet.

In der Zwischenzeit haben Wir ein neues U-Boot-Modell, die KD-Boot-Klasse, entwickelt und sind auf den unbewachten Christmas Islands mit sechs Marineinfanteriedivisionen angelandet.

Doch anstatt die letzten flüchtenden britischen Matrosen zu verfolgen, Unsere Marinebomber melden Uns einen weiteren großen britischen Flottenverband, ändern Wir den Kurs und versuchen diesen abzufangen.

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Da dieser scheinbar unsichtbar geworden ist, entscheiden Wir Uns dazu, Unsere Flotte zu einigen benötigten Reparaturarbeiten in den Hafen von Shikoku zu beordern. Auf dem Weg dahin wird der gesuchte britische Flottenverband in der nördlichen Ryukyu-See dann doch noch gesichtet und in der südlichen Ryukyu-See gestellt.

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Nach heftigen Verlusten des Gegners, unter anderem versenken Unsere Bomber einen Flugzeugträger, kommt es wiederum im Babuyan-Kanal zum entscheidenden Endgefecht.

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Der gesamte restliche Feindverband wird in Windeseile vernichtet.

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Wir erforschen die verbesserte tropische Kriegsführung und amphibische Manöver 1943.

In Persien sind geht der Vormarsch weiterhin zäh, aber erfolgreich voran. Im Herbst des Jahres 1943 sollte der Widerstand dort gebrochen sein.

Verfasst: Fr 10.07.2009, 00:20
von dersheeper
Ein ausgezeichneter AAR, immer weiter so. :)

Verfasst: Fr 10.07.2009, 00:42
von Kurfürst Moritz
Jo, immer weiter!

Versenkt des Briten Flotte!