VUGG: Deutsches Reich
Die Delegation der Vereinigten Staaten genoß sichtlich die Stadtrundfahrt.
Am Bahnhof angekommen bestieg man die Waggons und war auch hier wieder erstaunt mit welch verschwenderischen Luxus die Deutschen um sich werfen.
Nicht zuletzt die jüngeren Vertreter aus den Wirtschaftskreisen hatten mit ihren deutschen "freunden" dem geistigen Getränken schon erheblich gefrönt und freuten sich schon auf die Reise mit der bequemen Bahn, wo sie dann etwas ausruhen könnten.
Am Bahnhof angekommen bestieg man die Waggons und war auch hier wieder erstaunt mit welch verschwenderischen Luxus die Deutschen um sich werfen.
Nicht zuletzt die jüngeren Vertreter aus den Wirtschaftskreisen hatten mit ihren deutschen "freunden" dem geistigen Getränken schon erheblich gefrönt und freuten sich schon auf die Reise mit der bequemen Bahn, wo sie dann etwas ausruhen könnten.
Praesis ut prosis, non ut imperes
Träger des Stauffenbergkreuzes I. Klasse
To support an involuntary union is tyranny.
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Hesse
Rasant pflügte der Sonderzug durch Norddeutschland in Richtung Berlin. Von der raschen Reisegeschwindigkeit bekamen die Gäste in den luxuriös ausgestatteten Waggons wenig mit. Allgemein schienen beide Delegationen leicht erschöpft zu sein und überwältigt von den Eindrucken des zu Ende gehenden ersten Tages.
Auch die deutschen "Investoren", Vertreter diverser Handels- und Wirtschaftsverbände, die sich in der Entoruage der deutschen Staatsdelegation befanden, sprachen den geistigen Genüssen zu. Da in den Waggons des Sonderzuges wurden ebenfalls die Wünsche nach körperlicher und geistiger Stärkung entsprochen wurde, nicht umsonst war zu diesem Zweck der kaiserliche Speisewagen angehängt worden, der Service auf höchstem Niveau des Bahnreisenden gewährte, ebbte die Stimmung unter den Wirtschaftsvertretern nicht ab. Hier und da wurden bereits erste konkrete Verbindungen geknüpft.
Als bereits die Dämmerung hereinbrach fuhr der Zug in den Bahnhof am Potsdamer Platz ein.
Von dort aus ging es in einem Fahrzeugkonvoi durch die Strassen Berlins zum Pariser Platz und dem Hotel Adlon.
Trotz fortgeschrittener Stunde gab es auch in Berlin Schaulustige, die auf den Boulevards und Straßen begeistert den Fahrzeugkonvoi begrüßten. Von Jagow erklärte kurz:
"Wir haben heute keine offiziellen Empfang mehr geplant. Wir denken, alle dürften von den Reisestrapazen und dem Tag in Hamburg erschöpft sein. Wir bringen sie nun zum Hotel Adlon am Pariser Platz. Sie residieren natürlich in der Präsidentensuite, Mr. Secretary. Auch für die anderen Mitglieder Ihrer Delegation sind entsprechend Räume angemietet."
Als die Kolonne am Adlon angekommen war, empfing dort eine Militärmusikkorps die Gäste mit der "Kaiserhymne" und "Star spangeld Banner". Eine Ehrengarde stand am Eintritt Spalier und der Hoteldirektor erwartete nervös den Staatsbesuch aus Übersee. Nur wenige Neugierige und Schaulustige drängten an den roten Teppich, der für die Staatsgäste ausgerollt worden war.
Von Jagow erklärte: "Wir haben heute abend vorsorglich den Pariser Platz großräumig absperren lassen. Morgen findet direkt gegenüber neben dem Brandenburger Tor der Empfang mit seiner kaiserlichen Majestät statt. Entsprechend sind natürlich die Sicherheitsvorkehrungen hoch.
An dieser Stelle darf ich mich verabschieden, Mr. Secretary, und sie der Obhut des Adlon überlassen."
Bethmann-Hollweg, der relativ erschöpft wirkte, lächelte bei den letzten Worten von Jagows kurz:
"Ich darf mich an dieser Stelle ebenfalls verabschieden. Mich rufen noch einige Amtsgeschäfte und die Reise heute früh nach Hamburg steckt mir noch in den Knochen."
Auch die deutschen "Investoren", Vertreter diverser Handels- und Wirtschaftsverbände, die sich in der Entoruage der deutschen Staatsdelegation befanden, sprachen den geistigen Genüssen zu. Da in den Waggons des Sonderzuges wurden ebenfalls die Wünsche nach körperlicher und geistiger Stärkung entsprochen wurde, nicht umsonst war zu diesem Zweck der kaiserliche Speisewagen angehängt worden, der Service auf höchstem Niveau des Bahnreisenden gewährte, ebbte die Stimmung unter den Wirtschaftsvertretern nicht ab. Hier und da wurden bereits erste konkrete Verbindungen geknüpft.
Als bereits die Dämmerung hereinbrach fuhr der Zug in den Bahnhof am Potsdamer Platz ein.
Von dort aus ging es in einem Fahrzeugkonvoi durch die Strassen Berlins zum Pariser Platz und dem Hotel Adlon.
Trotz fortgeschrittener Stunde gab es auch in Berlin Schaulustige, die auf den Boulevards und Straßen begeistert den Fahrzeugkonvoi begrüßten. Von Jagow erklärte kurz:
"Wir haben heute keine offiziellen Empfang mehr geplant. Wir denken, alle dürften von den Reisestrapazen und dem Tag in Hamburg erschöpft sein. Wir bringen sie nun zum Hotel Adlon am Pariser Platz. Sie residieren natürlich in der Präsidentensuite, Mr. Secretary. Auch für die anderen Mitglieder Ihrer Delegation sind entsprechend Räume angemietet."
Als die Kolonne am Adlon angekommen war, empfing dort eine Militärmusikkorps die Gäste mit der "Kaiserhymne" und "Star spangeld Banner". Eine Ehrengarde stand am Eintritt Spalier und der Hoteldirektor erwartete nervös den Staatsbesuch aus Übersee. Nur wenige Neugierige und Schaulustige drängten an den roten Teppich, der für die Staatsgäste ausgerollt worden war.
Von Jagow erklärte: "Wir haben heute abend vorsorglich den Pariser Platz großräumig absperren lassen. Morgen findet direkt gegenüber neben dem Brandenburger Tor der Empfang mit seiner kaiserlichen Majestät statt. Entsprechend sind natürlich die Sicherheitsvorkehrungen hoch.
An dieser Stelle darf ich mich verabschieden, Mr. Secretary, und sie der Obhut des Adlon überlassen."
Bethmann-Hollweg, der relativ erschöpft wirkte, lächelte bei den letzten Worten von Jagows kurz:
"Ich darf mich an dieser Stelle ebenfalls verabschieden. Mich rufen noch einige Amtsgeschäfte und die Reise heute früh nach Hamburg steckt mir noch in den Knochen."
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Hesse
Der nächste Morgen begann in Berlin mit dem ersten Festakt. Auf den Straßen Berlins säumten zahlreiche Schaulustige und Besucher der Stadt die Straßen und Boulevards. Cafés und Kneipen waren brechend gefüllt und die gesamte Stadt war in den Farben des Reiches und den Farben der USA gehüllt. Flaggen beider Staaten hingen aus den Fenstern. Am Revers trugen die Männer kleine Anstecker mit den Farben der USA und den Farben des Reiches. Kleine Buden und Stände schossen wie Pilze aus dem Boden. Überall gab es Erfrischungen und kleine Mahlzeiten. Teilweise wurde sogar "Hamburger Sandwiches" verkauft. Der Renner waren aber heiße Frankfurter Würstchen im Brötchen mit Sauerkraut und Gurken.
Abgesehen davon war die Stimmung, ähnlich wie zuvor in Hamburg, auch in Berlin ausgelassen und fröhlich. Die Polizeistationen meldeten keine ungewöhnliche Verstöße.
Am Hotel Adlon wurde die Delegation der Vereinigten Staaten zunächst zum Brandenburger Tor gebracht. Dort war eine kleine Bühne aufgebaut, um das folgende Schauspiel zu genießen. Seine kaiserliche Majestät, Wilhelm II., erwartete die Staatsgäste aus den USA bereits dort, um sie zu begrüßen.
"Werter Secretary of State Bryan, werte Gäste aus den Vereinigten Staaten von Amerika,
wir dürfen sie heute in Berlin und im Deutschen Reich erneut willkommen heißen. Wir sprechen dabei natürlich für alle Berliner und alle Deutschen, die im ganzen Reich in Begeisterung des Staatsbesuch mitfibern und mitfeiern.
Zum ersten Mal in der Geschichte unserer beiden Staaten findet ein solcher diplomatischer, wirtschaftlicher und kultureller Austausch statt, der mit Ihrer Anwesenheit, Mr. Secretary, hier in Berlin seinen Höhepunkt findet.
Wir werden natürlich nach dem Festakt heute die Möglichkeit haben, intensive Gespräche über die Zukunft unserer Staaten und über die Zukunft der ganzen Welt zu führen. Dabei hoffen wir auf einen regen Austausch zwischen unseren Nationen und auf ein richtungsweisendes billaterales Verständnis.
Es ist nicht nur die Chance der Vereinigten Staaten und des Deutschen Reiches, sondern die Chance von Europa und der Neuen Welt heute hier in Berlin neue Brücken zu schlagen. Vorbei ist die Zeit, als die Neue Welt stiefmütterlich als Kolonial- und Ausbeutungsraum europäischer Mächte gesehen werden muß. Seit dem 4. Juli 1776, dessen Jahrestag vor kurzem erst wieder gefeiert wurde, hat sich eine Wende in der Geschichtsschreibung abgespielt. Mit der Unabhängigkeit der USA hat sich eine Institution gegründet, die das beste aus der alten Welt und aus der neuen Welt verbindet und zu einem neuen Ganzen formt.
Dies ist etwas, was uns mit den USA verbindet. Nicht nur, daß bei der Konstituierung der USA auch viele deutsche Auswanderer beteiligt waren, nicht zuletzt viele hessische Soldaten auch im Dienst der britischen Krone, die dann in den Vereinigten Staaten geblieben sind, sondern wie durch eine Verbindung verschiedenster Völker eine neue Triebfeder für eine große Idee entstanden ist, so ist auch hier im Deutschen Reich durch die Reichsgründung 1871 eine Triebfeder für eine große Idee entstanden, die die Kraft und Anstrengung der deutschen Völker bündelt, wie noch nie in der Geschichte.
Es wäre eine Schande, würde man nun diese Möglichkeit der Geschichte vernachlässigen, daß zwei solche dynamischen Staaten nicht enger zusammenrücken. Die Realität der heutigen Wirtschaft und der Ausdehnung der Nationen hat bewiesen, daß wir in größeren Maßstäben als Europa denken müssen. So wie unsere Händler auf dem gesamten Globus handel treiben, so wie das Deutsche Reich Kolonien überall in der Welt besitzt, so müssen wir uns klar werden, daß wir auch politisch Partner auf dem gesamten Globus finden müssen.
Wir hoffen, daß sich heute unsere Gespräche heute auf fruchtbaren Boden fallen, so daß ein neuer Baum der Geschichte entstehen kann."
Abgesehen davon war die Stimmung, ähnlich wie zuvor in Hamburg, auch in Berlin ausgelassen und fröhlich. Die Polizeistationen meldeten keine ungewöhnliche Verstöße.
Am Hotel Adlon wurde die Delegation der Vereinigten Staaten zunächst zum Brandenburger Tor gebracht. Dort war eine kleine Bühne aufgebaut, um das folgende Schauspiel zu genießen. Seine kaiserliche Majestät, Wilhelm II., erwartete die Staatsgäste aus den USA bereits dort, um sie zu begrüßen.
"Werter Secretary of State Bryan, werte Gäste aus den Vereinigten Staaten von Amerika,
wir dürfen sie heute in Berlin und im Deutschen Reich erneut willkommen heißen. Wir sprechen dabei natürlich für alle Berliner und alle Deutschen, die im ganzen Reich in Begeisterung des Staatsbesuch mitfibern und mitfeiern.
Zum ersten Mal in der Geschichte unserer beiden Staaten findet ein solcher diplomatischer, wirtschaftlicher und kultureller Austausch statt, der mit Ihrer Anwesenheit, Mr. Secretary, hier in Berlin seinen Höhepunkt findet.
Wir werden natürlich nach dem Festakt heute die Möglichkeit haben, intensive Gespräche über die Zukunft unserer Staaten und über die Zukunft der ganzen Welt zu führen. Dabei hoffen wir auf einen regen Austausch zwischen unseren Nationen und auf ein richtungsweisendes billaterales Verständnis.
Es ist nicht nur die Chance der Vereinigten Staaten und des Deutschen Reiches, sondern die Chance von Europa und der Neuen Welt heute hier in Berlin neue Brücken zu schlagen. Vorbei ist die Zeit, als die Neue Welt stiefmütterlich als Kolonial- und Ausbeutungsraum europäischer Mächte gesehen werden muß. Seit dem 4. Juli 1776, dessen Jahrestag vor kurzem erst wieder gefeiert wurde, hat sich eine Wende in der Geschichtsschreibung abgespielt. Mit der Unabhängigkeit der USA hat sich eine Institution gegründet, die das beste aus der alten Welt und aus der neuen Welt verbindet und zu einem neuen Ganzen formt.
Dies ist etwas, was uns mit den USA verbindet. Nicht nur, daß bei der Konstituierung der USA auch viele deutsche Auswanderer beteiligt waren, nicht zuletzt viele hessische Soldaten auch im Dienst der britischen Krone, die dann in den Vereinigten Staaten geblieben sind, sondern wie durch eine Verbindung verschiedenster Völker eine neue Triebfeder für eine große Idee entstanden ist, so ist auch hier im Deutschen Reich durch die Reichsgründung 1871 eine Triebfeder für eine große Idee entstanden, die die Kraft und Anstrengung der deutschen Völker bündelt, wie noch nie in der Geschichte.
Es wäre eine Schande, würde man nun diese Möglichkeit der Geschichte vernachlässigen, daß zwei solche dynamischen Staaten nicht enger zusammenrücken. Die Realität der heutigen Wirtschaft und der Ausdehnung der Nationen hat bewiesen, daß wir in größeren Maßstäben als Europa denken müssen. So wie unsere Händler auf dem gesamten Globus handel treiben, so wie das Deutsche Reich Kolonien überall in der Welt besitzt, so müssen wir uns klar werden, daß wir auch politisch Partner auf dem gesamten Globus finden müssen.
Wir hoffen, daß sich heute unsere Gespräche heute auf fruchtbaren Boden fallen, so daß ein neuer Baum der Geschichte entstehen kann."
Die Amerikanische Delegation hatte die Nacht im Adlon sehr genossen, die Mitglieder welche nicht direkt am Zerimoniellen Akt teilnehmen würden, hatten sich bereits früh morgens aufgemacht um Berlin zu erkunden.
Auch wenn viele bereits desöfteren im Ausland gewesen waren, so war es für sie doch auch ein berauschendes Ereignis, in einer Stadt wie Berlin die Lokalitäten zu erkunden und die Kultur der deutschen zu entdecken.
Die Delegation um Secretary Bryan, inzwischen hatte sich der Botschafter der Vereinigten Staaten in Berlin ihr angeschloßen, machte sich sodann auf den Weg zum Brandenburger Tor.
Dort angekommen nahm die Delegation entsprechend dem Protokoll seine Plätze ein und lauschte der Rede seiner Kaiserlichen Hoheit.
Als der Kaiser geendet hatte und den aufkommenden Applaus sichtlich genoß, erhob sich Secretary Bryan und hielt seine Rede.
"Werte Kaiserliche Hoheit, geschätztes Deutsches Volk,
die Vereinigten Staaten von Amerika sind glücklich das wir heute zu Gast sein dürfen. Gab es in der Vergangenheit doch selten die Möglichkeit die Beziehungen zweier Staaten so tiefgreifend und gleichzeitig offen zu verändern. Wie man ja heute sehen kann, nimmt die Bevölkerung derart Anteil an diesem Staatsbesuch das es eine Wohltat ist "Politiker" zu sein.
Wie eure Majestät richtig bemerkt haben ist es an der Zeit Beziehungen zu schaffen welche dazu dienlich sind, die Sicherheit und Zukunft unserer beiden Staaten auf eine Basis zu stellen wo eine sprichwörtliche deutsche Eiche wachsen kann.
Die Geschichte unserer beiden Staaten hat sicherlich viele Gemeinsamkeiten, jedoch sind selbst die Unterschiede zwischen unseren beiden Nationen dazu geeignet das Verständnis und die Weiterentwicklung unserer Länder zu verbessern. Wir wollen ja schließlich nicht lernen was wir schon wissen, sondern das lernen was wir nicht wissen.
Ich danke ihnen und dem deutschen Volk für den herzlichen Empfang und sehe den Verhandlungen sehr zuversichtlich entgegen."
Auch wenn viele bereits desöfteren im Ausland gewesen waren, so war es für sie doch auch ein berauschendes Ereignis, in einer Stadt wie Berlin die Lokalitäten zu erkunden und die Kultur der deutschen zu entdecken.
Die Delegation um Secretary Bryan, inzwischen hatte sich der Botschafter der Vereinigten Staaten in Berlin ihr angeschloßen, machte sich sodann auf den Weg zum Brandenburger Tor.
Dort angekommen nahm die Delegation entsprechend dem Protokoll seine Plätze ein und lauschte der Rede seiner Kaiserlichen Hoheit.
Als der Kaiser geendet hatte und den aufkommenden Applaus sichtlich genoß, erhob sich Secretary Bryan und hielt seine Rede.
"Werte Kaiserliche Hoheit, geschätztes Deutsches Volk,
die Vereinigten Staaten von Amerika sind glücklich das wir heute zu Gast sein dürfen. Gab es in der Vergangenheit doch selten die Möglichkeit die Beziehungen zweier Staaten so tiefgreifend und gleichzeitig offen zu verändern. Wie man ja heute sehen kann, nimmt die Bevölkerung derart Anteil an diesem Staatsbesuch das es eine Wohltat ist "Politiker" zu sein.
Wie eure Majestät richtig bemerkt haben ist es an der Zeit Beziehungen zu schaffen welche dazu dienlich sind, die Sicherheit und Zukunft unserer beiden Staaten auf eine Basis zu stellen wo eine sprichwörtliche deutsche Eiche wachsen kann.
Die Geschichte unserer beiden Staaten hat sicherlich viele Gemeinsamkeiten, jedoch sind selbst die Unterschiede zwischen unseren beiden Nationen dazu geeignet das Verständnis und die Weiterentwicklung unserer Länder zu verbessern. Wir wollen ja schließlich nicht lernen was wir schon wissen, sondern das lernen was wir nicht wissen.
Ich danke ihnen und dem deutschen Volk für den herzlichen Empfang und sehe den Verhandlungen sehr zuversichtlich entgegen."
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Hesse
Das Berliner Publikum appaludierte begeistert und auch die Würdenträger des Reiches, die auf der Bühne versammelt waren, würdigten mit entsprechendem Applaus die warmen Grußworte des Secretary of State. Die Straße "Unter den Linden", die durch das Brandenburger Tor führte war abgesperrt, denn nun begann nach den Reden des Kaisers und des Secretarys der zweite Teil des Festaktes.
Eine Musikkapelle begann zunächst, wie es schon die letzten Tag üblich war, zuerst die Kaiserhymne zu spielen. Die Berliner verfielen in patriotische Andacht. Männer nahmen ihre Mützen und Hüte ab und die Delegationen, sowie der Kaiser erhoben sich auf der Bühne. Die Berliner sangen teilweise aus vollen Kehlen mit.
Anschließend ging die Kaiserhymne in "The Stars Spangeld Banner" über und obwohl die Berliner weniger dieses Lied kannten, blieb man aus Würdigung der amerikanischen Delegation in der andächtigen Position.
Danach wurde ein Marsch nach dem anderen geschmerttert und die Delegationen auf den Bühnen setzten sich wieder. Kleine Jungen bekamen nun große Augen, als eine Militärparade durch das Brandenburger Tor marschierte. Ebenfalls angeführt von einer Marschkapelle, die den gleichen Marsch im exaten Tempo wie die Kapelle zuvor spielte und so die Musik verstärkte, marschierten Soldaten mit grüßendem Blick zur Tribüne durch das Tor.
Alle Waffengattungen des Heeres und der Marine präsentierten sich in bester Manier. Neue große Geschütze der Frima Krupp glänzten in der Sonne, ähnlich wie die Helme und Bajonette der Soldaten. Die typischen preußischen Ulanen schimmerten in ihren balnkpolierten Rüstungen. Einige Marineabteilungen hatte kleine Modelle ihrer Kriegsschiffe und U-Boote mitgebracht, die von Pferden hinter ihnen hergezogen wurden.
Wirklich spektakulär wurde es, als ein Brummen schon von weitem einen weiteren Höhepunkt des Tages ankündigte. Drei neue große Luftschiffe aus den Zeppelinwerken Friedrichshafen schwebten über Berlin. Die Schatten der Kolosse in der Luft verdunkelten Teile der Zuschauer und es war ein erhabener Anblick, wie sich die Luftschiffe ihren Weg wie mächtige Wale durch den Himmel bahnten.
Eskortiert wurden die Luftschiffe von einigen Flugzeugen der Marke "Albatross BI.", die ihren Dienst in der Aufklärung des Heeres verrichteten.
Das Schauspiel fand endgültig seinen Höhepunkt, als aus den Zeppelinen und Flugzeugen Papierschnipsel in den Farben der Vereinigten Staaten und des Deutschen Reiches abgeworfen wurden. Ein Regen von bunten Schnipsel umspielte die Parade und die Zuschauermengen, so daß es ein wahrliches buntes Treiben wurde. Die Zuschauer jauchzten beim Abwurf der Schnipsel und bejubelten die vorbeimarschierenden Truppen. Bethmann-Hollweg und der Kaiser lächelten zufrieden, während sich von Jagow freudig die Hände rieb. Seine "Überraschung" war im gelungen. Daß sich von Falkenhayn und Tirpitz in eine Diskussion über die Angehörigkeit der Luftschiffe zur Marine oder zum Heer ausließen, wurde dagegen von niemanden wirklich wahr genommen. Der überwältigende Gesamteindruck dieser Darbietung war einfach zu mitreißend.
Eine Musikkapelle begann zunächst, wie es schon die letzten Tag üblich war, zuerst die Kaiserhymne zu spielen. Die Berliner verfielen in patriotische Andacht. Männer nahmen ihre Mützen und Hüte ab und die Delegationen, sowie der Kaiser erhoben sich auf der Bühne. Die Berliner sangen teilweise aus vollen Kehlen mit.
Anschließend ging die Kaiserhymne in "The Stars Spangeld Banner" über und obwohl die Berliner weniger dieses Lied kannten, blieb man aus Würdigung der amerikanischen Delegation in der andächtigen Position.
Danach wurde ein Marsch nach dem anderen geschmerttert und die Delegationen auf den Bühnen setzten sich wieder. Kleine Jungen bekamen nun große Augen, als eine Militärparade durch das Brandenburger Tor marschierte. Ebenfalls angeführt von einer Marschkapelle, die den gleichen Marsch im exaten Tempo wie die Kapelle zuvor spielte und so die Musik verstärkte, marschierten Soldaten mit grüßendem Blick zur Tribüne durch das Tor.
Alle Waffengattungen des Heeres und der Marine präsentierten sich in bester Manier. Neue große Geschütze der Frima Krupp glänzten in der Sonne, ähnlich wie die Helme und Bajonette der Soldaten. Die typischen preußischen Ulanen schimmerten in ihren balnkpolierten Rüstungen. Einige Marineabteilungen hatte kleine Modelle ihrer Kriegsschiffe und U-Boote mitgebracht, die von Pferden hinter ihnen hergezogen wurden.
Wirklich spektakulär wurde es, als ein Brummen schon von weitem einen weiteren Höhepunkt des Tages ankündigte. Drei neue große Luftschiffe aus den Zeppelinwerken Friedrichshafen schwebten über Berlin. Die Schatten der Kolosse in der Luft verdunkelten Teile der Zuschauer und es war ein erhabener Anblick, wie sich die Luftschiffe ihren Weg wie mächtige Wale durch den Himmel bahnten.
Eskortiert wurden die Luftschiffe von einigen Flugzeugen der Marke "Albatross BI.", die ihren Dienst in der Aufklärung des Heeres verrichteten.
Das Schauspiel fand endgültig seinen Höhepunkt, als aus den Zeppelinen und Flugzeugen Papierschnipsel in den Farben der Vereinigten Staaten und des Deutschen Reiches abgeworfen wurden. Ein Regen von bunten Schnipsel umspielte die Parade und die Zuschauermengen, so daß es ein wahrliches buntes Treiben wurde. Die Zuschauer jauchzten beim Abwurf der Schnipsel und bejubelten die vorbeimarschierenden Truppen. Bethmann-Hollweg und der Kaiser lächelten zufrieden, während sich von Jagow freudig die Hände rieb. Seine "Überraschung" war im gelungen. Daß sich von Falkenhayn und Tirpitz in eine Diskussion über die Angehörigkeit der Luftschiffe zur Marine oder zum Heer ausließen, wurde dagegen von niemanden wirklich wahr genommen. Der überwältigende Gesamteindruck dieser Darbietung war einfach zu mitreißend.
Bei dem zweiten Teil des Festaktes schaute die Delegation der Vereinigten Staaten zufrieden drein. Die Teilnehmer die damit betraut waren sich um mögliche Handelsabkommen zu kümmern, waren jetzt mehr denn je überzeugt das man zu dem ein oder andern guten Deal kommen würde.
Die Zeppeline waren sicherlich imposant anzuschauen, nach Einschätzung einiger jedoch wohl für die USA ungeeignet ob der mangelnden Kapazität zum Transport. Aber wer weiß schon wie die Entwicklung weitergehen würde....
Während der Parade der Flugmaschinen und der Zeppline lehnte sich Secretary Bryan zum Reichskanzler rüber und flüsterte: "Schade das von den Gebrüdern Wright keiner hier ist um das Spektakel zu verfolgen."
Die Zeppeline waren sicherlich imposant anzuschauen, nach Einschätzung einiger jedoch wohl für die USA ungeeignet ob der mangelnden Kapazität zum Transport. Aber wer weiß schon wie die Entwicklung weitergehen würde....
Während der Parade der Flugmaschinen und der Zeppline lehnte sich Secretary Bryan zum Reichskanzler rüber und flüsterte: "Schade das von den Gebrüdern Wright keiner hier ist um das Spektakel zu verfolgen."
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Hesse
Der Reichskanzler erwiderte knapp dem Secretary: "Habt Ihr schon etwas von Otto Lilienthal gehört?" Dann grinste er verschmitzt, während die Parade sich dem Ende näherte.
Gemäß dem Protokoll verabschiedete der Kaiser noch kurz die restlichen vorbeimaschierenden Truppen. Dann fuhren, diesmal offene Kutschen vor. Die geschmückten Rösser tänzelten, als sie vor der Tribüne auf den Kaiser und die anderen Herren der Delegationen warteten. Das Volk jubelte als der Kaiser in die Kutsche stieg. Der Kaiser lächelte und winkte.
Als alle Platz genommen hatten setzte sich der Tross in Bewegung. Gemütlich ging es nun durch das Brandenburger Tor zum Berliner Schloss. Gesäumt von der begeisterten Menge näherten sich die Kutschen nach kurzer Fahrt bereits dem Ziel. Am Schloss angekommen begaben sich nun alle Teilnehmer der Delegationen hinter dem Kaiser ins Schloss. Vor dem Schloss strömten die Menge zusammen und harrte geduldig einem Ergebnis der Konferenz.
Im Schloss sollte nun neben einem Essen und einer anschließenden entspannten Runde im Salon, vor allem die spezifischen Gespräche über weitere Zusammenarbeit erfolgen.
Gemäß dem Protokoll verabschiedete der Kaiser noch kurz die restlichen vorbeimaschierenden Truppen. Dann fuhren, diesmal offene Kutschen vor. Die geschmückten Rösser tänzelten, als sie vor der Tribüne auf den Kaiser und die anderen Herren der Delegationen warteten. Das Volk jubelte als der Kaiser in die Kutsche stieg. Der Kaiser lächelte und winkte.
Als alle Platz genommen hatten setzte sich der Tross in Bewegung. Gemütlich ging es nun durch das Brandenburger Tor zum Berliner Schloss. Gesäumt von der begeisterten Menge näherten sich die Kutschen nach kurzer Fahrt bereits dem Ziel. Am Schloss angekommen begaben sich nun alle Teilnehmer der Delegationen hinter dem Kaiser ins Schloss. Vor dem Schloss strömten die Menge zusammen und harrte geduldig einem Ergebnis der Konferenz.
Im Schloss sollte nun neben einem Essen und einer anschließenden entspannten Runde im Salon, vor allem die spezifischen Gespräche über weitere Zusammenarbeit erfolgen.
Nach einigen Tagen teilweiser zäher verhandlungsrunden war es endlich soweit. Das Vertragswerk hatte nun endlich die Zustimmung aller Beteiligten und konnte somit der öffentlichkeit präsentiert werden.
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Hesse
Stolz präsentierten sich der Kaiser, der Secretary of State Bryan, Reichskanzler Bethmann-Hollweg und Staatssekretär von Jagow auf dem Balkon des Berliner Schlosses.
Abermals reichten sich der Kaiser und der Secretary of State Bryan die Hände, was das Publikum mit Jubel und dreifachen Hurras quittierte. Photographen hielten diesen Moment für die Ewigkeit fest. Der Kaiser verkündete:
"Ihr Deutschen! Nach langen konstruktiven Gesprächen haben wir uns mit den Vereinigten Staaten verständigt. Auf beiden Seiten war reges Interesse an einer Zusammenarbeit unserer großartigen Nationen auf wirtschaftlicher Ebene. Mehr noch! Wir haben festgestellt, daß die Vereinigten Staaten und das Deutsche Reich eine große Schnittmenge haben, was die politische Gestaltung unserer Politik betrifft.
Wir sind uns sicher, daß heute, hier in Berlin, der Grundstein für eine lange und fruchtbare Zusammenarbeit zwischen zwei dynamischen Staaten gelegt wurde. Wir sind neben unseren offiziellen Abschlüssen übereingekommen, daß ein weiterer Austausch zwischen unseren Staaten, in kultureller, wirtschaftlicher
und politischer Hinsicht erfolgen sollte.
An dieser Stelle danken wir dem Secretary of State Bryan für seinen Besuch bei uns. Wir hoffen, daß wir in Zukunft solche Konsultationen öfter haben werden. Auch möchten wir von diesem Platz den amerikanischen Präsidenten Wilson unsere Grüße entsenden."
Nachdem der Kaiser geendet hatte, brach abermals Jubel aus. Die Beteiligten auf dem Balkon winkten der Menge zu.
Abermals reichten sich der Kaiser und der Secretary of State Bryan die Hände, was das Publikum mit Jubel und dreifachen Hurras quittierte. Photographen hielten diesen Moment für die Ewigkeit fest. Der Kaiser verkündete:
"Ihr Deutschen! Nach langen konstruktiven Gesprächen haben wir uns mit den Vereinigten Staaten verständigt. Auf beiden Seiten war reges Interesse an einer Zusammenarbeit unserer großartigen Nationen auf wirtschaftlicher Ebene. Mehr noch! Wir haben festgestellt, daß die Vereinigten Staaten und das Deutsche Reich eine große Schnittmenge haben, was die politische Gestaltung unserer Politik betrifft.
Wir sind uns sicher, daß heute, hier in Berlin, der Grundstein für eine lange und fruchtbare Zusammenarbeit zwischen zwei dynamischen Staaten gelegt wurde. Wir sind neben unseren offiziellen Abschlüssen übereingekommen, daß ein weiterer Austausch zwischen unseren Staaten, in kultureller, wirtschaftlicher
und politischer Hinsicht erfolgen sollte.
An dieser Stelle danken wir dem Secretary of State Bryan für seinen Besuch bei uns. Wir hoffen, daß wir in Zukunft solche Konsultationen öfter haben werden. Auch möchten wir von diesem Platz den amerikanischen Präsidenten Wilson unsere Grüße entsenden."
Nachdem der Kaiser geendet hatte, brach abermals Jubel aus. Die Beteiligten auf dem Balkon winkten der Menge zu.
- Graf Radetzky
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Ein Vertrauter SKKH Erzh. Franz Ferdinands, Prof Aurel Popovici, trifft in Berlin am Bahnhof ein. Nach einer kurzen Droschkenfahrt, bei der er Berlins Schönheit bewundern kann, trifft er im Außenministerium ein. Nach einem kurzen Disput mit dem Pförtner (Da könnte ja jeder kommen und behaupten er arbeite für den Thronfolger eines Nachbarlandes.....) schafft er es schließlich ein Päckchen für den dt. Außenminister zu übergeben. Nach dem Auspacken sieht von Jagow ein Buch und ein Begleitschreiben zum Vorschein kommen.
"Handle recht, nichts fürchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit."
Heinrich VIII
Heinrich VIII
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Hesse
In seinem Büro erfuhr von Jagow von dem Paket. Da die Umständer sehr mysteriös waren, dachte man an einen Sprengstoffanschlag der Sozialdemokraten, weshalb ein Sicherheitskommando des Militärs anrückte, um das Paket vorsichtig zu öffnen. Überrascht waren die Soldaten, als sie im Paket nur ein Buch und einen Brief an den Außenminister fanden.
Von Jagow war überrascht. Er las den Brief und informierte umgehend den Reichskanzler und den Kaiser. Plötzlich brach Hektik im Außenministerium aus. Die Kabelverbindung nach Wien glühte. Von Jagow schloß sich mit seinem engsten Stab im Konferenzsaal des Außenministeriums ein, der Reichskanzler brach einen Kurzurlaub in der hessischen Rhön ab und reiste umegehnd nach Berlin. Der Kaiser soll auf den Inhalt des Briefes "Potztausend!" geschrien haben. Diener im Berliner Schloss berichten, daß der Kaiser bei einem Wutanfall ein teures venizianisches Weinglas durch einen Saal gegen ein Poträt Friedrich des Großen geschleudert haben.
Von Jagow war überrascht. Er las den Brief und informierte umgehend den Reichskanzler und den Kaiser. Plötzlich brach Hektik im Außenministerium aus. Die Kabelverbindung nach Wien glühte. Von Jagow schloß sich mit seinem engsten Stab im Konferenzsaal des Außenministeriums ein, der Reichskanzler brach einen Kurzurlaub in der hessischen Rhön ab und reiste umegehnd nach Berlin. Der Kaiser soll auf den Inhalt des Briefes "Potztausend!" geschrien haben. Diener im Berliner Schloss berichten, daß der Kaiser bei einem Wutanfall ein teures venizianisches Weinglas durch einen Saal gegen ein Poträt Friedrich des Großen geschleudert haben.
- Graf Radetzky
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+6
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Hesse
Der Inhalt des Telegramms wurde im Auswärtigen Amt vom Staatssekretär von Jagow zur Kenntnis genommen. Umgehend erfolgte eine Antwort über Kabel nach Wien.
Inzwischen wurde bekannt, daß der Staatssekretär des Reichspostamtes eine Vermittlung zwischen der kanadischen Regierung und der Luftschiffbau Zeppelin GmbH des werten Graf Zeppelin hergestellt hat.
Inzwischen wurde bekannt, daß der Staatssekretär des Reichspostamtes eine Vermittlung zwischen der kanadischen Regierung und der Luftschiffbau Zeppelin GmbH des werten Graf Zeppelin hergestellt hat.
Abreise der Delegation der USA
Nach einem länger dauernden Aufenthalt im deutschen Reich macht sich der Flottenverband mit dem Secretary of State wieder auf den Heimweg nach New York.
Die Delegation war erfreut noch diverse Handelsvereinbarungen mit deutschen industriellen zu treffen und sieht der Zukunft positiv entgegen.
Die Delegation war erfreut noch diverse Handelsvereinbarungen mit deutschen industriellen zu treffen und sieht der Zukunft positiv entgegen.
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Hesse
Der Besuch der us-amerikanischen Delegation zieht noch weitere Kreise. Die Aktienkurse deutscher Exportfirmen stiegen deutlich an. Auch aus diplomatischen Kreisen wird vermeldet, daß die Beziehungen zu den USA weiter verbessert wurden.
Hingegen gibt das Auswärtige Amt bekannt, daß sich die Beziehungen zu Russland aufgrund der permanenten Angriffe der russischen Presse auf das Deutsche Reich verschlechtert haben.
Hingegen gibt das Auswärtige Amt bekannt, daß sich die Beziehungen zu Russland aufgrund der permanenten Angriffe der russischen Presse auf das Deutsche Reich verschlechtert haben.
- Vernichter
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- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
Die Botschafter Österreichs, Schwedens und des Deutschen Reiches werden hiermit aufgefordert das Land zu verlassen. Diplomatische Beziehungen werden erst wieder aufgenommen wenn es formelle Entschuldigung der besagten Länder die den Wert der Pressefreiheit anscheinend nicht zu würdigen wissen erfolgt.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
Anfrage an das Auswärtige Amt
"Sehr geehrter Staatssekretär von Jagow,
in Anbetracht der diplomatischen Situation zwischen dem deutschen Reich und Russland, bieten die Vereinigten Staaten von Amerika an, deutschen Bürgern soweit nötig Schutz und Beistand in Russland zu gewährleisten indem ihnen Zugang zur Botschaft der vereinigten Staaten gewährt wird.
Mit vorzüglicher Hochachtung
James Cameron
Botschafter der vereinigten Staaten
von Amerika in Deutschland "
in Anbetracht der diplomatischen Situation zwischen dem deutschen Reich und Russland, bieten die Vereinigten Staaten von Amerika an, deutschen Bürgern soweit nötig Schutz und Beistand in Russland zu gewährleisten indem ihnen Zugang zur Botschaft der vereinigten Staaten gewährt wird.
Mit vorzüglicher Hochachtung
James Cameron
Botschafter der vereinigten Staaten
von Amerika in Deutschland "
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Hesse
"Sehr geehrter James Cameron,
uns freut es sehr, daß unsere Freunde aus Übersee in dieser Krise uns behilflich sein wollen. Es mag noch den einen oder anderen Staatsbürger des Deutschen Reiches in Russland geben, der auf diplomatischen Dienst angewiesen ist. Daher nehmen wir Euer Angebot dankbar an.
Unser ehemaliger Botschafter in St. Petersburg Graf Friedrich von Pourtalès steht in gerne als Dolmetscher und mit Rat und Tat zur Seite.
gez.
von Jagow
Staatssekretär im Auswärtigen Amt"
uns freut es sehr, daß unsere Freunde aus Übersee in dieser Krise uns behilflich sein wollen. Es mag noch den einen oder anderen Staatsbürger des Deutschen Reiches in Russland geben, der auf diplomatischen Dienst angewiesen ist. Daher nehmen wir Euer Angebot dankbar an.
Unser ehemaliger Botschafter in St. Petersburg Graf Friedrich von Pourtalès steht in gerne als Dolmetscher und mit Rat und Tat zur Seite.
gez.
von Jagow
Staatssekretär im Auswärtigen Amt"
"Sehr geehrter Staatssekretär von Jagow,
ich werde die entsprechenden Schritte in die Wege leiten.
Mit vorzüglicher Hochachtung
James Cameron
Botschafter der vereinigten Staaten
von Amerika in Deutschland "
Alsbald wurden die ersten Schritte zur Umsetzung dieser Maßnahme in die Wege geleitet und einige deutschsprechende Diplomaten nach St. Petersburg geschickt.
Am Abend wurde das State Department per Kabel darum gebeten entsprechend den Abgängen weiteres Personal nach Berlin zu entsenden.
ich werde die entsprechenden Schritte in die Wege leiten.
Mit vorzüglicher Hochachtung
James Cameron
Botschafter der vereinigten Staaten
von Amerika in Deutschland "
Alsbald wurden die ersten Schritte zur Umsetzung dieser Maßnahme in die Wege geleitet und einige deutschsprechende Diplomaten nach St. Petersburg geschickt.
Am Abend wurde das State Department per Kabel darum gebeten entsprechend den Abgängen weiteres Personal nach Berlin zu entsenden.
Praesis ut prosis, non ut imperes
Träger des Stauffenbergkreuzes I. Klasse
To support an involuntary union is tyranny.
Träger des Stauffenbergkreuzes I. Klasse
To support an involuntary union is tyranny.