Direktive 21 - Amman, Pickett und Cfant befolgen Weisung Nr. 21

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Cfant
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Das Oberkommando des Heeres gibt bekannt

Beitrag von Cfant »

Verlustreiche Kämpfe entlang der gesamten Front

Nachschubschwierigkeiten und sich verhärtender Widerstand des Feindes haben zu schweren und verlustreichen Kämpfen entlang der gesamten Front geführt. Erstmals haben sich angesichts feindlicher Angriffe bei allen drei Heeresgruppen Einheiten der Achsenmächte aufgelöst; besonders schwer wiegen dabei zwei aufgelöste Panzerabteilungen bei der HGN und der HGS.
Zudem wurde bei fortgesetztem Artilleriebeschuss des Feindes ein Geschwader der ungarischen Luftwaffe aufgelöst, das bereits beim ersten Beschuss schwere Verluste erlitt.

Bild

Insgesamt verliefen die Kämpfe für die Wehrmacht erfolgreich; Beleg für die Härte der Auseinandersetzung sind 15 vernichtete Infanteriedivisionen des Feindes in nur 3 Tagen.

Die Auflösung einiger Einheiten ist weniger im Hinblick auf die Verluste problematisch, da ein Großteil von Mensch und Material gerettet wurden, zeigt aber, dass ohne Verbesserung des Nachschubs mit einer Fortsetzung der Offensive nicht mehr gerechnet werden darf.

Insgesamt wurden im Zeitraum 20. bis 23. Juli 1941 vernichtet:


15 InfDiv
3 TankDiv
2 motDiv
2 HQ
3 ArtReg
4 Festungsgarnisonen.
1 Gebirgsjägereinheit
1 Kavalleriedivision
2 Pionierbtl
2 AA-Regimenter
1 VVS-Staffel


Gesamtverluste der Roten Armee:

Infanteriedivisionen: 15
mechDiv: 17
Gebirgsdivisionen: 3
Kavalleriedivisionen: 4
Panzerdivisionen: 28
Festungsbrigaden: 27
NKVD Regimenter: 17
Pionierbataillone: 7
Antitankbrigaden: 6
Artilleriebrigaden: 12
AA-Regimenter: 6
Armeehauptquartiere: 9
Grenzschutzeinheiten: 2
Aufklärungsbtl.: 2
Fallschirmjägereinheiten: 2
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wie geht es denn nun weiter mit den bestehenden Nachschubproblemen...?? Da die Offensivkraft erheblich gelitten hat, geht es wohl nicht mehr weiter. :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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Tordenskjold
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Beitrag von Tordenskjold »

Was wir Uns bei diesem AAR die ganze Zeit fragen: Wie handhaben die Regenten das eigentlich mit der Zeiteinteilung? Angenommen, die HGn führen abwechselnd ihre Züge durch und geben das Savegame dann weiter, müsste es da nicht andauernd zum ETE kommen? Oder macht jeder seinen Teilzug, dann wird irgendwann die Kampfrunde ausgelöst, und dann geht das Spielchen mit dem nächsten Teilzug von vorne los?
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Letzteres :) Die HGM macht den Zug, speichert, schickt an die HGS, die zieht, Save geht an die HGN, von dort an den OB der Luftwaffe. Dann wieder an die HGM (also mich). Dann erst werden die Angriffe ausgelöst. Und das Spielchen beginnt von vorne. Geht bislang recht reibungslos, von manchmal unauffindbaren Saves abgesehen :D

Ist natürlich langwierig, dafür dauert die Betreuung nur einer HG natürlich sehr viel kürzer.
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Cfant hat geschrieben:Geht bislang recht reibungslos, von manchmal unauffindbaren Saves abgesehen :D
So lange das Save nicht irgendwann mal aus versehen bei STAVKA landet, sehen wir das auch recht entspannt... ;)
General Lee, ich habe keine Divison mehr!

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oberst_klink
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Beitrag von oberst_klink »

Tordenskjold hat geschrieben:Was wir Uns bei diesem AAR die ganze Zeit fragen: Wie handhaben die Regenten das eigentlich mit der Zeiteinteilung? Angenommen, die HGn führen abwechselnd ihre Züge durch und geben das Savegame dann weiter, müsste es da nicht andauernd zum ETE kommen? Oder macht jeder seinen Teilzug, dann wird irgendwann die Kampfrunde ausgelöst, und dann geht das Spielchen mit dem nächsten Teilzug von vorne los?
Siehe dazu mein Post: http://www.si-games.com/forum/showthrea ... ost1013243

Generell kann man Truppen noch rotieren, und zwar am besten die ausgelaugten auf einem Flugfeld, mit HQ. Die Luftwaffe versorgt, das habe ich schon getestet. Es bringt nichts, aber auch garnix wenn ausgelaugte Einheiten, dazu noch mit Ignore Losses, verheizt werden. Ich habe meine Ideen zum Stören des sowjetischen Nachschubs an den "Zauderer" weitergegeben... Die Brandenburger müssen jetzt endlich zum Einsatz kommen. Dazu fliegt man diese (bei Beachtung der Hausregel versteht sich) auf "hoffentlich" unbesetzte Flugfelder die am besten noch in der Nähe von Brücken sich befinden. Man zerstört die Brücken und fliegt die Sabotagetrupps wieder zurück :) Ich werde außerdem beantragen, das ich mich um die RHG kümmern werde; auch das wurde m.M. nach vernachlässigt. Besonders in Bessarabien und auch in den Pripjetsümpfen wurden schon jetzt verstärkt Bandenaktivitäten gemeldet.

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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Der Cunctator hat unlängst bei der Luftwaffe einen Brandenburger-Einsatz beantragt, der nie erfolgt ist... :schrei: ;)

Außerdem wurden die Bautrupps gesplittet, aber naja... Wie dem auch sei, ich werd mal gucken, ob Nachschub abschneiden bei der HGM Sinn macht... Danke übrigens für die Tests zur Luftversorgung. Hätt ich nicht gedacht... Sehr spannend :)
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oberst_klink
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Beitrag von oberst_klink »

Cfant hat geschrieben:Der Cunctator hat unlängst bei der Luftwaffe einen Brandenburger-Einsatz beantragt, der nie erfolgt ist... :schrei: ;)

Außerdem wurden die Bautrupps gesplittet, aber naja... Wie dem auch sei, ich werd mal gucken, ob Nachschub abschneiden bei der HGM Sinn macht... Danke übrigens für die Tests zur Luftversorgung. Hätt ich nicht gedacht... Sehr spannend :)
Eine Kp.Brandeburger reichen nicht um einen RBC aufzuhalten. Ich werden in den verbleibenden Kampfrunden die Jungs an ohre Einsatzflugplätze verlegen und meine Pläne für den Einsatz in der nächsten Runde jedem Kdr der HG vorstellen. Wenn er die RR Engineers gesplittet hat, gut... aber auch verteilen. Nur so können wir am Anfang des nächsten Zuges feststellen ob es funktioniert. Werde weitere Test bzgl. Luftversorgung durchführen. Ich denke das manche Einheiten eine Ruhepause gut vertragen könnten. Dazu eignen sich Flugplätze in Frontnähe sehr gut.

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Nachtrag: Im Schnitt pro Runde 6-8% an Supply bekommen; auf den ersten Blick wenig, aber in kritischen Momenten entscheidend.

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Cfant
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Beitrag von Cfant »

oberst_klink hat geschrieben:Ich habe einen Test durchgeführt mit meinem Tutorial '43 Szenario. Einheiten auf einem Flugfeld das von Sowjets einkesselt war bekamen pro 12Std/Zug bis zu 6 Punkte an Supply bei 1,000 Air Transport Punkten. Das ist ziemlich viel... Sobald Supply der Einheit bei 33% angelangt ist wird auch die Readiness wieder nach oben gehen. Als Test bei D21 habe ich Brandenburger auf ein Flugfeld der Sowjets abgesetzt; am Ende der Runde war Supply bei 89%, am Anfang der nächsten Runde auf 100%. Des Weiteren sollte allen HG Kdr noch einmal die Wichtigkeit der HQs für die Versorgung, Readiness/Proficiency usw. der unterstellen und auch benachbarten Einheiten vor Augen geführt werden. Es hilft bis zu 50% mehr Supply pro Runde zu bekommen. Gerade wegen der noch verdammt schlechten Versorgungslage ist dies sehr wichtig!

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Hat air superiority auch einen Einfluss? Und ist es unabhängig von der Menge an zu versorgenden Truppen? Irgendwie ist mir das ein wenig unklar; der Effekt wäre doch, dass bei hohem Airtransport kein Aushungern mehr möglich wäre... Bzw. wie ist dann aushungern überhaupt möglich? Irgendwie ist mir das noch nicht ganz einleuchtend.
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oberst_klink
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Beitrag von oberst_klink »

Cfant hat geschrieben:Hat air superiority auch einen Einfluss? Und ist es unabhängig von der Menge an zu versorgenden Truppen? Irgendwie ist mir das ein wenig unklar; der Effekt wäre doch, dass bei hohem Airtransport kein Aushungern mehr möglich wäre... Bzw. wie ist dann aushungern überhaupt möglich? Irgendwie ist mir das noch nicht ganz einleuchtend.
Ich führe noch Tests durch. Was schon jetzt irgendwie ersichtlich is... komischerweise funktioniert bei einem 2,5km/12Std Szenario die Sache besser als gedacht; danach habe ich einfach die Parameter auf 10km/Halbe-Woche (wie bei D21) geändert und dort klappte es auch relativ gut; allerdings nicht so gut wie bei dem ersten Test. Es ist außerdem abhängig vom Wetter, Air-Superiority, Supply Verteilung der Formation, mit/ohne HQ, usw. Aber... bei den Tests waren alle Einheiten eingekesselt. Was bedeutet das für unsere Lage? Da wir Probleme an der Front mit dem Nachschub haben, und einige Einheiten nun wirklich einmal wieder Ruhepause brauchen und vor allen Dingen auch aufgefrischt werden müssen, sollten wir diese Option der Luftversorgung in Betracht ziehen, es kostet uns ja nix :) Air-Supply ist dennoch ein Buch mit 7-Siegeln; ich sollte vielleicht im MG Forum einmal einen Thread erstellen.

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Nachtrag: Thread gefunden und es scheint so *gerade getestet*, das Flugfelder überhaupt keinen direkten Einfluß auf die Luftversorgung haben, d.h. eine Einheit wird per Luft versorgt ob wenn diese sich nicht auf einem Flugfeld befindet. Aber: Die Versorgung per Luft ist abhängig von dem Faktor wie weit die betreffende Einheit sich von einem in Supply befindlichem Flugfeld befindet.

http://www.matrixgames.com/forums/tm.as ... y&#2126538

Nun ja... trotzdem sollte man ein paar Einheiten auf/anbei der Flugfelder ausruhen lassen; Air-Superiority und Interdiction haben einen Einfluß auf die Luftversorgung.
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Ich glaube nur, dass die Rastpausen derzeit noch nicht machbar sind; bis sich der Widerstand verhärtet, sollten wir unsere momentane Übermacht nutzen und noch Kessel bilden, solange es geht :D Wobei das eh absehbar ist; allein bei der HGM haben sich letzte Runde eine JägerDiv und eine Pionierabteilung aufgelöst. Die Jungs sind ziemlich am Ende, müssen aber noch mal ran...
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oberst_klink
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Beitrag von oberst_klink »

Cfant hat geschrieben:Ich glaube nur, dass die Rastpausen derzeit noch nicht machbar sind; bis sich der Widerstand verhärtet, sollten wir unsere momentane Übermacht nutzen und noch Kessel bilden, solange es geht :D Wobei das eh absehbar ist; allein bei der HGM haben sich letzte Runde eine JägerDiv und eine Pionierabteilung aufgelöst. Die Jungs sind ziemlich am Ende, müssen aber noch mal ran...
Ich kann nur nochmals darauf hinweisen um Gottes Willen Minimum Losses zu verwenden, außer vielleicht bei der letzten Kampfrunde. Was Unterstützungseinheiten betrifft, auch diese möglichst für das betreffende Einsatzgebiet und Kampftaktik verwenden. Ja, es kostet Zeit sich das Terrain und auch den Combat Planer anzuschauen, hilft aber ungemein. Manche Einheiten werden außerdem nicht mehr reconstituted, auch dies beachten. Ich verlege in der aktuellen Runden die Brandenburger an die Front und werde diese dann gezielt und mit minimalen Verlusten dazu einsetzen den Nachschub der Sowjets im Frontbereich zu stören. Nochmals: Unter 33% Gesamteffizienz steigen die Verluste beim Angriff exponentiell und es bringt rein garnix diese dann zu verwenden. Ich bitte dies zu beachten, auch wenn ich mich eigentlich in den Bodenkampf nicht einmischen sollte...

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Ruppich
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Beitrag von Ruppich »

Der entscheidene Faktor für air supply ist für uns, ob die Einheiten weiterhin als abgeschnitten gelten, um damit die enthaltenen Einheiten beim Verlust sofort Tod sind. Haben wir uns veständlich ausgedrückt?
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

oberst_klink hat geschrieben:Ich kann nur nochmals darauf hinweisen um Gottes Willen Minimum Losses zu verwenden, außer vielleicht bei der letzten Kampfrunde. Was Unterstützungseinheiten betrifft, auch diese möglichst für das betreffende Einsatzgebiet und Kampftaktik verwenden. Ja, es kostet Zeit sich das Terrain und auch den Combat Planer anzuschauen, hilft aber ungemein. Manche Einheiten werden außerdem nicht mehr reconstituted, auch dies beachten. Ich verlege in der aktuellen Runden die Brandenburger an die Front und werde diese dann gezielt und mit minimalen Verlusten dazu einsetzen den Nachschub der Sowjets im Frontbereich zu stören. Nochmals: Unter 33% Gesamteffizienz steigen die Verluste beim Angriff exponentiell und es bringt rein garnix diese dann zu verwenden. Ich bitte dies zu beachten, auch wenn ich mich eigentlich in den Bodenkampf nicht einmischen sollte...

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Nein, minimal losses ist Pflicht bei eingegrabenen Feindeinheiten mit guter readiness. Oder bei schwierigem Gelände. Angeschlagene Feindeinheiten auf offenem Feld können durchaus mit normal losses angegriffen werden. Auch eingegrabene Feindeinheiten mit extrem schlechter readiness können mit normal losses angegriffen werden. Ist sehr individuell zu handhaben und eine Erfahrungssache. Die Verluste entstanden vor allem während der gegnerischen Runde. Insebsondere verursacht dadurch, dass die KI einen Doppelzug hatte. Und wie soll man eigentlich ohne Combat Planer angreifen? Ohne kann man ja den Zeitverbrauch unmöglich abschätzen? ich denke nicht, dass irgendjemand ohne Combat Planer spielt...

- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Ruppich hat geschrieben:Der entscheidene Faktor für air supply ist für uns, ob die Einheiten weiterhin als abgeschnitten gelten, um damit die enthaltenen Einheiten beim Verlust sofort Tod sind. Haben wir uns veständlich ausgedrückt?
Es geht hier nur ums Prinzip des Air supply. Dass abgeschnittene Truppen schlecht sind, ist natürlich klar ;)
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oberst_klink
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Beitrag von oberst_klink »

Ruppich hat geschrieben:Der entscheidene Faktor für air supply ist für uns, ob die Einheiten weiterhin als abgeschnitten gelten, um damit die enthaltenen Einheiten beim Verlust sofort Tod sind. Haben wir uns veständlich ausgedrückt?
Die Komponenten von Einheiten die Verluste erleiden und nicht in Supply sind gehen flöten.

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Ammann
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Beitrag von Ammann »

Kameraden....Der Großteil unserer Truppen hat jetzt in Runde 10 Kiev und damit den Dnepr erreicht.
Die Angriffvorbereitungen der Heeresgruppe Süd laufen auf vollen Touren.

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Als erster Verband der uns unterstehenden Verbände setzte die Wiking Division unerwartet schnell über den Strom und steht somit östlich von Cherkassy.
Da hier nur wenige Einheiten der Roten Armee vorhanden sind sollte es eigentlich kein Problem sein nächste Runde weitere Verbände über den Dnepr zu bekommen.

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Weiter Südlich sind Teile der 11th und 17th Armee im zusammenwirken mit Rümänischen Divisionen dabei eine größere Anzahl an feindlichen Divisionen zu kesseln.

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Odessa ist nun von Land vollkommen eingeschlossen und erste Angriffe auf die Stellungen im Vorfeld der Stadt sind befohlen worden.

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Hier sehen wir die Nachschublage im Großraum Kiev...wie überall entlang der Ostfront ist das eher dürftig,aber mit einer spürbaren Verbesserung ist vorläufig nicht zu rechnen.

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Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
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Beitrag von Ammann »

Cfant hat geschrieben:Hat air superiority auch einen Einfluss? Und ist es unabhängig von der Menge an zu versorgenden Truppen? Irgendwie ist mir das ein wenig unklar; der Effekt wäre doch, dass bei hohem Airtransport kein Aushungern mehr möglich wäre... Bzw. wie ist dann aushungern überhaupt möglich? Irgendwie ist mir das noch nicht ganz einleuchtend.
Gibt es denn überhaupt Beispiele das im 2 Weltkrieg Orte die zu Festungen erklärt wurden oder die es einfach zu halten galt wirklich ausgehungert wurden...also ohne jegliche Kampfhandlungen?
Von daher wäre es ja nicht soooo unrealistisch das eingeschlosse Einheiten die aus der "Luft" mit Nachschub an Männern,Material und Nahrungsmitteln versorgt werden ihre Kampfkraft wieder steigern würden sofern man sie nicht angreift sondern versucht auszuhungern.
Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
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Beitrag von Hohenlohe »

Aushungern ist glaube ich gar nicht möglich, da man die Kessel generell mittels Kampfhandlungen räumen muss, aber eigentlich müsste die Air Superriorty Air Supply behindern. Aber ich muss gestehen, ich habe selten auf Air Supply geachtet bei TOAWIII. Darum sollte mein Beitrag auch nicht als Ultima Ratio gewichtet werden.

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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Beitrag von oberst_klink »

Ammann hat geschrieben:Gibt es denn überhaupt Beispiele das im 2 Weltkrieg Orte die zu Festungen erklärt wurden oder die es einfach zu halten galt wirklich ausgehungert wurden...also ohne jegliche Kampfhandlungen?
Von daher wäre es ja nicht soooo unrealistisch das eingeschlosse Einheiten die aus der "Luft" mit Nachschub an Männern,Material und Nahrungsmitteln versorgt werden ihre Kampfkraft wieder steigern würden sofern man sie nicht angreift sondern versucht auszuhungern.
Ja, und es war erfolgreich; was dazu führte das Herr Meier dem Anstreicher versprochen hatte das es auch in Stalingrad möglich ist... was daraus wurde wissen wir.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kesselschlacht_von_Demjansk
http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?t=3371

Weiterführend dazu auch:
http://warfarehistorynetwork.com/daily/wwii/cauldron-of-death-the-demyansk-salient-and-the-eastern-front/
[url]http://forum.12oclockhigh.net/showthread.php?t=35619

[/url]http://www.stalingrad.net/german-hq/the-stalingrad-airlift/airstat.html

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Beitrag von Ammann »

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