Victoria 3 - Bestes Spiel seit geschnitten Brot
- dooya
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Review von Single Malt Strategy zu Victoria 3 fällt auch sehr positiv aus. Im Verlauf des Podcasts gibts auch einige nützliche Tipps zum Spiel selbst.
Single Malt Strategy: Episode 75 - Victoria 3 Review
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- TheBlackSwan
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Also das Spielen über GeForceNow läuft gut, Mods kann man auch über den SteamWorkshop nutzen. Damit kann man V3 quasi auf jedem Computer spielen, wenn man eine gute Internetverbindung hat. Ist in der Basisversion (softes Zeitlimit, 1080p-Auflösung) sogar kostenlos (also das Streamen, nicht V3).
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- dooya
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Patch 1.1.1 wurde veröffentlicht.
AI
- Fixed a bug where AI breaks off pacts to save Influence even when they're not the ones paying
MAJOR BUGFIXES
- Fixed a few unlocalized Russian custom loc strings (RU_CL...)
MINOR BUGFIXES
- Fixed a bug where the Capitalists, Shopkeepers and Bureaucrats had no default Interest Group attraction value, causing them to be Politically Inactive unless they worked in a Trade Center
- Fixed a bug that caused regressive political movements to be much more common than progressive ones
- Fixed a bug that caused Morale Loss to scale negatively with the number of troops in battle
- Fixed random crash on startup when reading in game data
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- TheBlackSwan
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Also wir haben jetzt etwas angespielt. Die Idee mit den Interessensgruppen ist toll, das Wirtschaftssystem hat gut Tiefe und könnte mit einigen Verbesserungen ebenfalls sehr gut werden. Die diplomatischen Möglichkeiten finden wir auch gut, die Idee mit den Diplomatic Plays auch.
Was uns den Spielspaß allerdings verleidet, ist die katastrophale GUI. Vielleicht haben wie sie noch nicht ausreichend verstanden/nicht jeden Kniff heraus, aber was hat man sich dabei gedacht? Für viele Routineaktionen muss man 1-3 unnötige Klicks machen oder sich durch Tooltips kämpfen. Aktion und Information ist über mehrere Fenster verstreut. Statt übersichtlicher und kompakter Tabellen gibt es viele bunte Bilder und verschwenderischen Umgang mit dem Platz, sodass man unnötig scrollen muss.
Warum gibt es in der Markt-Übersicht nicht sofort ein "+" und "-", über das man in den Bau-Screen kommt, um die Gebäude dem Bedarf anzupassen? (in unserem Mod kann man zumindest über Rechtsclick-expand-state auswählen gehen, immerhin "nur" drei Klicks statt 1-2). In der Gebäude-Übersicht fehlen die Infos über die Produktpreise, und in der Markt/Preisübersicht die Möglichkeit zum Bauen mit 1-2 Klicks.
Warum gibt es für Routineaktionen keine Automatisierung? Wir haben keine Lust, die ganze Zeit für schwankende Preise neue Handelsrouten einzurichten, die einen Monat später wieder unprofitabel sind. Kann das Handelszentrum nicht einfach automatisch die momentan profitabelsten Routen auswählen?
Warum gibt es nicht viel mehr Shortkeys?
Vom Kriegssystem und der GU wollen wir gar nicht erst anfangen. Die Idee mit den Fronten und dem abstrahierten Kriegssystem finden wir gut, aber die Umsetzung ist mäßig.
All das sagen wir, nachdem wir schon so ein halbes Dutzend Mods installiert haben, die die GUI zumindest etwas kompakter und numerischer machen. Also wir denken echt darüber nach, noch ein paar Monate zu warten, bis entweder Paradox oder Modder die GUI das erträglich gemacht haben. Bezeichnenderweise sind die am meisten heruntergeladenen Mods diejenigen, die die GUI in Tabellen/Listen umwandeln.
Was uns den Spielspaß allerdings verleidet, ist die katastrophale GUI. Vielleicht haben wie sie noch nicht ausreichend verstanden/nicht jeden Kniff heraus, aber was hat man sich dabei gedacht? Für viele Routineaktionen muss man 1-3 unnötige Klicks machen oder sich durch Tooltips kämpfen. Aktion und Information ist über mehrere Fenster verstreut. Statt übersichtlicher und kompakter Tabellen gibt es viele bunte Bilder und verschwenderischen Umgang mit dem Platz, sodass man unnötig scrollen muss.
Warum gibt es in der Markt-Übersicht nicht sofort ein "+" und "-", über das man in den Bau-Screen kommt, um die Gebäude dem Bedarf anzupassen? (in unserem Mod kann man zumindest über Rechtsclick-expand-state auswählen gehen, immerhin "nur" drei Klicks statt 1-2). In der Gebäude-Übersicht fehlen die Infos über die Produktpreise, und in der Markt/Preisübersicht die Möglichkeit zum Bauen mit 1-2 Klicks.
Warum gibt es für Routineaktionen keine Automatisierung? Wir haben keine Lust, die ganze Zeit für schwankende Preise neue Handelsrouten einzurichten, die einen Monat später wieder unprofitabel sind. Kann das Handelszentrum nicht einfach automatisch die momentan profitabelsten Routen auswählen?
Warum gibt es nicht viel mehr Shortkeys?
Vom Kriegssystem und der GU wollen wir gar nicht erst anfangen. Die Idee mit den Fronten und dem abstrahierten Kriegssystem finden wir gut, aber die Umsetzung ist mäßig.
All das sagen wir, nachdem wir schon so ein halbes Dutzend Mods installiert haben, die die GUI zumindest etwas kompakter und numerischer machen. Also wir denken echt darüber nach, noch ein paar Monate zu warten, bis entweder Paradox oder Modder die GUI das erträglich gemacht haben. Bezeichnenderweise sind die am meisten heruntergeladenen Mods diejenigen, die die GUI in Tabellen/Listen umwandeln.
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- Jorrig
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Ich habe mal zum Spass die Axt im Walde gespielt. Mit den haushoch überlegenen USA kann ich machen, was ich will. Die meisten kleinen Länder geben bei Stufe 3 des diplomatischen Spiels kampflos nach. Also kann ich ohne Aufwand einen Staat nach dem anderen erobern. Ich habe Argentinien und Chile, Teile von Marokko, Neuseelands Nordinsel, Tokio und mittlerweile auch Holland. An Flandern bin ich gescheitert, weil der Norddeutsche Bund tatsächlich gekämpft hat. Das allein wäre kein Problem, ich kann ca. 1500 Divisionen aufstellen (potentiell über 3000, was auch immer das heisst), aber die Logistik funktioniert nicht, meine Truppen bekommen schnell Zermürbung. Ich verstehe nicht warum, aber ist eigentlich auch egal. Zahle ich halt Reparationen und erobere woanders weiter. Das alles kommt mir etwas unausgereift vor.
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- TheBlackSwan
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Hier hat jemand auf Englisch eine Bachelorarbeit zur V3-GUI geschrieben: https://forum.paradoxplaza.com/forum/th ... t-28675762
Momentan ist die GUI für uns das größte turm-off.
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- TheBlackSwan
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Wir sind die Längen aus MINT gewohnt, ds ist alles ein bisschen kompaktersato hat geschrieben:Für ne Bachelorarbeit wär es bei uns viel zu kurz gewesen![]()
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Djugard
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Hallo!
Beim Spielstand von meinem Bruder sterben die Monarchen nicht und die Nachfolger kommen daher klarerweise nicht zum Zug. Ist das ein bekannter Bug oder haben er irgendwas falsch eingestellt?
Aja, falls das hilfreich ist: Er hat nach keinem einzigen Patch neu angefangen, spielt noch immer mit der ersten Version von Victoria 3.
Wir würden uns sehr über eure Hilfe freuen
Vor allem wünschen wir aber allen Regenten hier einen guten Rutsch ins neue Jahr und vor allem Gesundheit - das ist das Wichtigste.
Beim Spielstand von meinem Bruder sterben die Monarchen nicht und die Nachfolger kommen daher klarerweise nicht zum Zug. Ist das ein bekannter Bug oder haben er irgendwas falsch eingestellt?
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- Max-Power
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Da haben sie direkt die Ursache und die Lösung des Problemes mitgeliefert. Einfach mal ein neues Spiel starten und dann sollte es auch klappen.Djugard hat geschrieben:Aja, falls das hilfreich ist: Er hat nach keinem einzigen Patch neu angefangen, spielt noch immer mit der ersten Version von Victoria 3.
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Quidquid agis, prudenter agas et respice finem!
Was du auch tust, tu's mit Überlegung und bedenke das Ende!
Solon
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- dooya
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+8
Ich habe noch nicht so ganz verstanden, wie die Produktion der Produktionszentren "verteilt" wird, bzw. wie man selbige am besten platziert (oder genauer: ob das überhaupt eine Rolle spielt). Auch bei längeren Produktionsqueues ist meine Produktionskapazität kaum einmal vollständig ausgelastet. Liegt das daran, dass ich die Produktionszentren falsch platziert habe? Oder muss ich einfach nur noch mehr Aufträge in den Queue stellen, um die volle Auslastung zu erreichen?
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- Montesquieu
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Letzteres. Das ist egal, wo die stehen.dooya hat geschrieben:Ich habe noch nicht so ganz verstanden, wie die Produktion der Produktionszentren "verteilt" wird, bzw. wie man selbige am besten platziert (oder genauer: ob das überhaupt eine Rolle spielt). Auch bei längeren Produktionsqueues ist meine Produktionskapazität kaum einmal vollständig ausgelastet. Liegt das daran, dass ich die Produktionszentren falsch platziert habe? Oder muss ich einfach nur noch mehr Aufträge in den Queue stellen, um die volle Auslastung zu erreichen?
Es gilt aber: Bauen, bauen, bauen! Es lohnt sich mehr, zu investieren, zu bauen und kurz dafür Schulden zu machen, als weniger zu bauen.
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Der texanische Senator der Herzen
- Montesquieu
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+22
Nachdem TheBlackSwan schon im Screenshot-Thread seine Eindrücke beschrieben hat, auch noch einmal hier von mir:
Hatte ein Spiel mit den USA zum Testen angefangen.
• Paradox hat auf jeden Fall an ein paar einfachen Stellschrauben gedreht. Forschung dauert sehr viel länger nun, GDP geht nicht mehr so schnell hoch. Das macht das alles deutlich realistischer. Dadurch werden natürlich gewisse Gesetze, Universitäten etc. viel wichtiger, als sie es jetzt sind;
• Man kann nicht mehr alle Gesetze einfach durchkloppen. Hier ist der "progress" auch deutlich langsamer geworden. Bis ich hier einmal die besten Sachen zusammen hatte, hat es ordentlich gedauert. Frauenwahlrecht und Universales Wahlrecht waren z. B. erst nach der Jahrhunderwende möglich;
• Ich hatte Jahrzehnte mit instabilen Regierungen, weil sich in den USA die Interessensgruppen schön aufteilten;
• Kam trotzdem nicht zu einem Bürgerkrieg. Die Southern Planters waren doch recht schnell unterdrückt. Sklaverei war ohne Not in den 1850ern aufgehoben;
• Der private Sektor gefällt mir sehr, sehr gut. Man hat hier einfach auch nicht mehr diese blöden Schwingungen bei den Einnahmen je nachdem, was man baut, wie weit der Investitionspool gefüllt ist etc. Trotzdem kann man z. B. bei Laissez Faire keine Gebäude mehr downgraden, was ich besser als Nachteil finde, als jetzt drauf zu achten, ob man Farmen, Universitäten oder Fabriken baut;
• Damit auch: Bessere Planbarkeit. Es ist für meine Konstruktionskosten egal, ob ich als Staat 20 Universitäten baue oder die entsprechenden Konstruktionspunkte in Farmen oder Fabriken versenke. Es kostet alles gleich;
• Opium kommt viel besser auf den Markt, Gummi ist wieder ein wenig rarer, Öl ist rar, aber nicht so eine Katastrophe, gefällt mir sehr gut;
• Expeditionen kosten nicht mehr anteilig so absurd viel;
• Von den special Gebäuden kann man endlich nur noch eine Stufe bauen;
• Die Großmächte erklären dir nicht immer aggressiv den Krieg, wenn man einem Minor in Hintertupfigen den Krieg erklärt;
• Es ist gefühlt einfacher und planbarer, diplomatisch vorzugehen;
• Gold bekomme ich trotzdem viel zu einfach, noch einfacher als im Stable Patchstand. Mit einer ausgemaxten USA über alle Institutionen Ende des Jahrhunderts schwimme ich im Geld und ich weiß nicht, wohin damit;
• Performance ist gut, Stabilität ist auch besser, es stürzt bei Kriegen nicht mehr ab.
Alles in allem eine richtig gute Fortentwicklung.
Jetzt muss noch Flavour, Krieg und Diplomatie gemacht werden und dann wir es richtig rund.
Hatte ein Spiel mit den USA zum Testen angefangen.
• Paradox hat auf jeden Fall an ein paar einfachen Stellschrauben gedreht. Forschung dauert sehr viel länger nun, GDP geht nicht mehr so schnell hoch. Das macht das alles deutlich realistischer. Dadurch werden natürlich gewisse Gesetze, Universitäten etc. viel wichtiger, als sie es jetzt sind;
• Man kann nicht mehr alle Gesetze einfach durchkloppen. Hier ist der "progress" auch deutlich langsamer geworden. Bis ich hier einmal die besten Sachen zusammen hatte, hat es ordentlich gedauert. Frauenwahlrecht und Universales Wahlrecht waren z. B. erst nach der Jahrhunderwende möglich;
• Ich hatte Jahrzehnte mit instabilen Regierungen, weil sich in den USA die Interessensgruppen schön aufteilten;
• Kam trotzdem nicht zu einem Bürgerkrieg. Die Southern Planters waren doch recht schnell unterdrückt. Sklaverei war ohne Not in den 1850ern aufgehoben;
• Der private Sektor gefällt mir sehr, sehr gut. Man hat hier einfach auch nicht mehr diese blöden Schwingungen bei den Einnahmen je nachdem, was man baut, wie weit der Investitionspool gefüllt ist etc. Trotzdem kann man z. B. bei Laissez Faire keine Gebäude mehr downgraden, was ich besser als Nachteil finde, als jetzt drauf zu achten, ob man Farmen, Universitäten oder Fabriken baut;
• Damit auch: Bessere Planbarkeit. Es ist für meine Konstruktionskosten egal, ob ich als Staat 20 Universitäten baue oder die entsprechenden Konstruktionspunkte in Farmen oder Fabriken versenke. Es kostet alles gleich;
• Opium kommt viel besser auf den Markt, Gummi ist wieder ein wenig rarer, Öl ist rar, aber nicht so eine Katastrophe, gefällt mir sehr gut;
• Expeditionen kosten nicht mehr anteilig so absurd viel;
• Von den special Gebäuden kann man endlich nur noch eine Stufe bauen;
• Die Großmächte erklären dir nicht immer aggressiv den Krieg, wenn man einem Minor in Hintertupfigen den Krieg erklärt;
• Es ist gefühlt einfacher und planbarer, diplomatisch vorzugehen;
• Gold bekomme ich trotzdem viel zu einfach, noch einfacher als im Stable Patchstand. Mit einer ausgemaxten USA über alle Institutionen Ende des Jahrhunderts schwimme ich im Geld und ich weiß nicht, wohin damit;
• Performance ist gut, Stabilität ist auch besser, es stürzt bei Kriegen nicht mehr ab.
Alles in allem eine richtig gute Fortentwicklung.
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Der texanische Senator der Herzen
- TheBlackSwan
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Ja, gute Punkte.
Unsere Lieblingsänderung ist wirklich der reduzierte Baufortschritt durch Turmoil. Wobei man imho law enforcement-Maximalstufen noch hinter Technologie verstecken sollte. Denn mit maximalem Law-Enforcement kann man die Turmoil-Effekte wieder ganz gut ignorieren.
Jetzt kann man endlich nicht mehr stalinistische Hyperindustrialisierung mit maximalen Steuern, niedrigen Gehältern und hohen Konsumgüterpreisen durchführen, ohne dass die Bevölkerung sich wehrt.
Unsere Lieblingsänderung ist wirklich der reduzierte Baufortschritt durch Turmoil. Wobei man imho law enforcement-Maximalstufen noch hinter Technologie verstecken sollte. Denn mit maximalem Law-Enforcement kann man die Turmoil-Effekte wieder ganz gut ignorieren.
Jetzt kann man endlich nicht mehr stalinistische Hyperindustrialisierung mit maximalen Steuern, niedrigen Gehältern und hohen Konsumgüterpreisen durchführen, ohne dass die Bevölkerung sich wehrt.
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Stimmt, das habe ich ganz vergessen und jetzt wurde mir auch klar, warum meine Opiumplantagen nach Eroberung von Pakistan 46 Wochen dauerten!TheBlackSwan hat geschrieben:Ja, gute Punkte.
Unsere Lieblingsänderung ist wirklich der reduzierte Baufortschritt durch Turmoil. Wobei man imho law enforcement-Maximalstufen noch hinter Technologie verstecken sollte. Denn mit maximalem Law-Enforcement kann man die Turmoil-Effekte wieder ganz gut ignorieren.
Jetzt kann man endlich nicht mehr stalinistische Hyperindustrialisierung mit maximalen Steuern, niedrigen Gehältern und hohen Konsumgüterpreisen durchführen, ohne dass die Bevölkerung sich wehrt.
Ist eine gute Sache auf jeden Fall.
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- Max-Power
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Update 1.2 soll am 13.3. kommen
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Quidquid agis, prudenter agas et respice finem!
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