Sicherer Untergang -und wir brauchen Schuldige! Deutschland-AAR mit Downfallmod

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Beitrag von Evilbeagle »

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Evilbeagle
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Hm... Was die Wunderwaffen angeht, das wollen wir den anderen Regenten überlassen, aber unsere Empfehlung für die Situation in Spanien wäre, die Besetzten Häfen mit einigen TAKs zu bombardieren.

Nicht ganz glanzvoll, aber die Taktik der verbrannten Erde ist immer gut.
Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen aller anderen.

Beitrag von H34DHUN73R »

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H34DHUN73R
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Völlig korrekt, Wir schließen Uns selbstverständlich dem werten Evilbeagle an - der ruhmreichen Luftwaffe wir es ein Leichtes sein, den Hafen gründlich zu verwüsten :)
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Schaut ja geil aus... :D Wir sind schon froh uns überhaupt einen PC leisten zu können...*freu*

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top:
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Beitrag von Osulf »

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Osulf
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VictoriakreuzVerdienstkreuz - AAR des Monats

Werter Dimovski, irgendwas müssen die Studenten in West Point außer saufen ja machen. Und der ein oder andere hat die Zeit tatsächlich genutzt, um etwas über Kriegsführung zu lernen. :D
Werter Hohenlohe, wir können versichern, dass die Wunderwaffen spätestens 1950 die Wende einleiten werden! Also harret aus im Sowjetsturm. :ph:
Werter Deltadagger, alles Kinkerlitzchen. Der strenggeheime Plan des OKWs sieht vor, mit Reichsflugscheiben den Endsieg herbeizuführen, bzw. im Falle unlauterer Methoden der Feinde und damit einhergehender Niederlage das deutsche Volk zu unserer Basis auf dem Mond zu evakuieren, von wo aus es dereinst hinabsteigen wird, um Rache zu nehmen an den Angelsachsen und Slawen, die uns so niederträchtig betrogen haben! :rot:
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Werter Headhunter, werter EvilBeagle, natürlich wäre es der Luftwaffe ein leichtes, die Häfen und so auch die Landung zu zerstören, doch von wo aus sollten unsere Truppen denn dann nach Zerschlagung der feindlichen Truppen den vernichtenden Gegenschlag gegen das amerikanische Festland führen!? :???:
Festung Europa
Ausgelaugt von in letzter Zeit verstärkt angreifenden britischen Bombern und dem allgegenwärtigen Mangel an Männern, war die 5.Jägerstaffel, derzeit für den Luftschutz Deutschlands verantwortlich, mehrere Tage lang nicht in der Lage aufzusteigen, um angelsächsische Terrorbomber abzuwehren. Durch einen Fehler irgendwo in der Meldekette erfuhr das OKL aber erst nach zwei Wochen von dieser Sicherheitslücke. Diesen Umstand skrupellos ausnutzend ist es den Briten gelungen, sowohl die Industrieanlagen von Dortmund als auch Leipzig fast vollständig in Schutt und Asche zu legen. Erst als sie sich auch noch über Düsseldorf hermachen wollten, war die frisch herangrführte 2.Staffel bereit, den Kampf mit den Angreifern aufzunehmen.
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Ostfront
Der November verläuft im Osten relativ friedlich, der Russe knabbert am Nachschubmangel und wartet auf den Winter, um seine Kampfmali durch den Nachschubmangel ausgleichen zu können. Diesem Winter werden nach Abzug der Ungarn aber nur noch knapp 700.000 Soldaten Widerstand leisten, wenn man die Hilfstruppen aus Spanien und Italien, die am Bosporus rumstehen, wegrechnet, sind es sogar nur noch 636.000 Landser, die der kommunistischen Übermacht die Stirn bieten.
Heeresgruppe Nord

Fanden die Kämpfe der letzten Monate fast ausnahmslos südlich des Prypiatsumpfes statt, sind unsere Kräfte hier im Norden trotzdem ziemlich zerrupft, sei es durch Unfälle in den dichten Wäldern oder vor allem durch die rege Partisanentätigkeit. In der Natur eines russischen Angriffs liegt ja, dass er diese Situation nicht unbedingt verbessert und so kommt es, dass am Ende 4.000 Mann geschlagen das Städtchen Wilkomir nördlich von Minsk aufgeben müssen.
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Aber auch noch weiter nördlich, zwischen Ostseeküste und Düna werden wir zurückgetrieben. So müssen wir die Provinz Birsen aufgeben und dadurch auch Jakobsstadt, um der Gefahr einer Einkesselung vorzubeugen. Immerhin können wir uns damit trösten, dass jetzt ein neues Korps als Reserve bereitsteht, um die dünne Personaldecke belastbarer zu machen.
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Auch in Minsk und Swir reichen unsere kleinen Häuflein nicht aus, um den Bolschewisten standzuhalten. Was viele Divisionen im Norden akut bedroht, kann man in Vilnius beobachten. Dort sind zwei "leere" Divisonen zu sehen, die auf 0 Mann runtergeschossen wurden, aber aus irgendeinem Grund vom Spiel nicht als "zerschlagen" anerkannt werden. Dies stellt durchaus ein Problem für uns dar, da wir dann eine Provinz als gut gesichert mit 5 Divisionen ansehen, obwohl in Wahrheit nur 2.000 Mann die Stellung halten.
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Heeresgruppe Süd

Weitaus heftiger ging es wie immer im Süden hinzu, auch wenn Veteranen des letzten Winters bislang nur über das diesjährige "Offensivchen" der Stavka lachen können. So wiegt unser Nachschubproblem schwerer in der Abwehr der Feinde als der Russe selbst, dem es trotzdem gelingt Novomask einzunehmen, sowie uns aus Nova Odessa und Mykolaiv zu vertreiben und nach Ochakiv zu drängen, wobei letzteres leider nicht auf dem Screenshot zu sehen ist.
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Im Folgenden Monat werden wir noch vielerorts zurückgetrieben, doch tatsächlich bleibt die HKL bis zum 1.Februar durchgängig unbedroht. Dummerweise haben wir die ganzen Screenshots schon vor einigen Tagen gemacht und können deshalb nicht wirklich detailliert darauf eingehen, da wir eine recht zerstreute Person sind. :(
Trotzdem wollen wir an dieser Stelle den Heldenmut den Mut der Kampfgruppe, die in Myronivak ihren Dienst verichtet, heruasstellen, da sie unter großen Verlusten den russischen Angriff auf ihre Stellungen abgewehrt hat.
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Nach zwei Monaten Winter können wir vermelden, dass die Heeresgruppen Nord und Süd nur 55.000 Mann verloren melden müssen. Im Vergleich zu vor einem Jahr eine deutliche Steigerung!

Beitrag von Hjalfnar »

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Hjalfnar
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Von Unserer Division ist ja echt nix mehr übrig...

Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Welche Ist-Stärke hat denn unsere 12. Panzerdivision...?? :D

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der auf die Wunderwaffen hofft... :top:
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Beitrag von Osulf »

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Osulf
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VictoriakreuzVerdienstkreuz - AAR des Monats

Werte Leserschaft, wir wollen uns für die lange Wartezeit entschuldigen, doch in den Sommerferien sind wir als Jugendlicher meist mit anderen Dingen beschäftigt als Strategiespielen. :gluck: Wir sind sicher, dass dafür allgemeines Verständnis herrscht! :prost:
Werter Hjalfnar, wir können euch versichern, dass da noch mehr Nix hinzukommt! :D
Werter Hohenlohe, eure Division steht derzeit bei formidablen 5.637 Mann, die Kämpfe sind bislang knapp an ihr vorbeigeschrammt.

Ostfront:

Heeresgruppe Nord:
Nach der monatelangen Konzentration auf den Süden ist das Gebiet nördlich des Prypiatsumpfes nur noch dünn bewacht; eine Gegebenheit, die der Russe ohne Skrupel ausnutzt. Nachdem er uns erst vor wenigen Tagen aus Minsk vertrieben hatte, treibt er unsere völlig abgekämpften Truppen in Stolpce weiter vor sich her, was dazu führt, dass wir unsere Stellungen auf einer Breite von mehr als 100 Kilometern räumen müssen, von denen manche noch nicht einmal bezogen waren.
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Bezeichnend für unsere Misere hier ist die Tatsache, dass wir für 4 Provinzen nur 16 Divisionen zur Verteidigung haben, von denen mehr als Drittel mit weniger als 1.000 Mann operiert, drei stehen sogar kurz davor, gänzlich zerschlagen zu werden.

Das Desaster setzt sich in Lubiez, einige Kilometer weiter nördlich, fort, wo sich unsere Truppen nach erbittertem Kampf und Aufopferung der Hälfte ihrer Soldaten schlussendlich komplett kampfunfähig geschlagen geben müssen. Durch diese Niederlage öffnet sich eine stattliche Lücke von zwei Provinzen, die mit den regionalen Truppen kaum zu decken ist. Auch die aus dem Süden anrollenden Verstärkungen reichen dazu bei weitem nicht aus. Unsere einzige Hoffnung ist also, mithilfe dieser Reserven Lubiez zeitig wieder zurückzuerobern und so die HKL wieder zu restaurieren.
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Anbei der Zustand der Verteidiger von Lubiez:
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Zum 1. des Monats März versuchen wir uns an einer Rückeroberung von Lubiezund starten zu diesem Zweck einen Angriff von drei Seiten auf die für uns so wichtige Provinz. Doch bereits nach zwei Stunden machen die Berichte von der Front klar, dass es ein aussichtloses Unterfangen ist, mit diesem geschundenen Haufen in die Offensive zu gehen; der Angriff scheitert kläglich und wir erleiden auch noch höhere Verluste als die Rotarmisten. Somit klafft nun vorerst eine Lücke in der Front, bis uns etwas zur Problemlösung einfällt.
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Heeresgruppe Süd
Doch wenden wir uns nun dem Süden zu, auch wenn es hier wohl kaum rosiger aussehen wird. So müssen wir uns aus Tarascha zurückziehen, was aber kein Problem für die HKL darstellt. Aufgrund einiger vorangehender Angirffe auf unsere Stellungen dort, haben wir dieses Ergebnis kommen sehen und vorsorglich ein Reservekorps abgestellt. So bleibt es bei einem bloßen Rückzug.
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Um Truppen für die sich überall verschärfende Frontlage freizumachen führen wir eine Frontverkürzung im Großraum Kiew durch, wobei auch die ukrainische Metropole geräumt wird und somit wieder einmal in russische Hände fällt. Die einst so stolze "Ghost Division" verlässt den Stadtdschungel, dessen Labyrinth viele Soldaten das Leben gekostet hat, mit einer Ist-Stärke von knapp über 250 Mann. Zwei Divisionen des nun freien Korps verbleiben im Süden, während die restlichen drei in den Norden fahren, um die Rückeroberung von Lubiez zu unterstüzen.
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Nachdem wir auch noch in Zvenyhorodka eine vernichtende Niederlage eingefahren haben, innerhalb weniger Stunden starb mehr als die Hälfte der dort stationierten Soldaten im Kugelhagel, befinden sich unsere Truppen auf einer Breite von mehr als 230 Kilometern auf dem Rückzug, teils mehr, teils weniger geordnet.
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Und als wäre das noch nicht schlimm genug, müssen wir zu guter Letzt doch noch einen ansehnlichen Frontdurchbruch vermelden: Bei Illichivsk wurden unsere Linien nach mehrtägigen Kämpfen durchstoßen, hier klafft nun eine Lücke von drei Provinzen. Zwei davon könnten wir durch eine größere Frontrücknahme wohl decken, die Dritte ist aber wohl nicht zu decken, wollen wir nicht die Anzahl an kampffähigen Divisionen an einigen Stellen noch weiter verringern. Dies ist aber wohl die einizge Lösung, wollen wir uns nicht gleich auf die Linie Danzig-Istrien zurückziehen.
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Westfront

Um das Desaster perfekt zu machen, dürfen wir jetzt auch noch die Landung der Amerikaner in Bordeaux vermelden, wodurch unsere Ebro-Linie wohl Makulatur ist. Unsere Garnisonsdivision hat mit Nachschubproblemen zu kämpfen und den Yankees folglich nichts entgegenzusetzen. Wir beschließen den kollektiven Rückzug, einen eventuellen Kessel können wir uns auf gar keinen Fall leisten. Die neue Linie soll von der Atlantikküste nahe Bordeaux bis zum Mittelmeer bei Perpingnan reichen.
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Tatsächlich gelingt es uns aber, den Landungsort noch rechtzeitig einzukesseln und die Amis wieder zurück ins Meer zu treiben, obwohl fast nur Ungarn und Italiener zur Verfügung standen. Ein weiteres Armutszeugnis für die amerikanischen Truppen, welche schon wieder eine Landung versemmelt haben. Da inzwischen aber Teile unserer Ebro-Linie kampflos von den Amerikanern übernommen wurden und wir den Ungarn bei aller Liebe dann doch keine Rückeroberunggefechte in den Pyrenäen zutrauen, beschließen wir auf der Bordeaux-Perpingnan-Linie zu verharren.
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Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Wie es aussieht, droht nun überall an der Ostfront der allgemeine Niedergang, leider... :( Wir hoffen weiterhin auf ein Wunder und vor allem auf den baldigen Einsatz der Vergeltungswaffen oder den Rückzug auf den berüchtigten Ostwall... :fecht:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
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Beitrag von Wilhelm Klink »

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Wilhelm Klink
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Was sind das da für rot gefärbte Provinzen an der französischen Atlantikküste? Landungsversuche der Engländer oder schauen wir etwas schief?

Beitrag von H34DHUN73R »

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H34DHUN73R
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Wir zweifeln nicht daran, dass Ihr diese tendenziell etwas ungünstige Entwicklung in den Griff bekommt, werter Osulf :)
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Beitrag von Hohenlohe »

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Werter GRÖOsulfaZ, wir hegen ebenfalls keinen Zweifel an euren feldherrlichen Fähigkeiten, aber die Situation an der Ostfront ist mit Verlaub besch****n, daher wären wir auch mit einer Rücknahme der Front auf den Ostwall einverstanden... :ph:

herzlichste grüsse

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Beitrag von dimovski »

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Werter Hohenlohe, wollt Ihr auch eine Unterschrift auf die Götterdämmerung-Schallplatte setzen, bevor Wir sie dem edlen Osulf in seinen kümmerlichen Bunker seine Residenz schicken? :D ;)
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Beitrag von Hohenlohe »

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dimovski hat geschrieben:Werter Hohenlohe, wollt Ihr auch eine Unterschrift auf die Götterdämmerung-Schallplatte setzen, bevor Wir sie dem edlen Osulf in seinen kümmerlichen Bunker seine Residenz schicken? :D ;)
Aber nur, wenn die Schallplatte den Walkürenritt enthält... :D

herzliche grüsse

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Beitrag von H34DHUN73R »

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Kaum gibt es mal irgendwo an einer weit entfernten Front ein kleines Problem, bricht hier sofort der Defätismus aus :rot:
Wir plädieren für entschiedene Maßnahmen, um die gute Stimmung an der Heimatfront wieder herzustellen - die Köpfe müssen rollen für den Sieg :cool:
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Beitrag von Hjalfnar »

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Gute Laune! Die Bonker werden Uns retten!

Beitrag von Hohenlohe »

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H34DHUN73R hat geschrieben:Kaum gibt es mal irgendwo an einer weit entfernten Front ein kleines Problem, bricht hier sofort der Defätismus aus :rot:
Wir plädieren für entschiedene Maßnahmen, um die gute Stimmung an der Heimatfront wieder herzustellen - die Köpfe müssen rollen für den Sieg :cool:
Kleines Problem ist ein guter Witz, da es an der gesamten Ostfront langsam bröckelt und nur noch der geordnete Rückzug auf den Ostwall helfen könnte, falls dieser nicht auch nur Legende ist... :D

herzlichste grüsse

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Beitrag von Osulf »

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Werter Hohenlohe, natürlich existiert der Ostwall, doch benötigen wir noch ein paar Wochen Zeit, um ihn mit Software-Updates voll funktionsfähig zu machen. :)
Werter Oberst Klink, euer Blick ist nicht beeinträchtigt, die Provinzen wurden von Partisanen erobert und wir haben sie aus Mangel an Divisionen, wir wollten die Häfen nicht unbewacht lassen, noch nicht zurückerobert.
Werter Headhunter, ihr setzt mit dem glorreichen Ostheer auf das richtige Pferd! Köpfe rollen zu lassen würde nur wenig bringen, Oberdefätist Dimovski hat sowieso kaum noch was zu melden; wenn wir uns recht entsinnen krebst seine Division irgendwo mit 15 Mann rum. :frech:
Werter Dimovski, unser Luftschutz funktioniert 10 Monate im Jahr, 6 Tage die Woche, warum sollten wir uns da in einem Bunker verkriechen? :)
Werter Hjalfnar, wir danken euch für diese Veranschaulichung dessen, was deutsche Ingenieurskunst zu leisten vermag. Zum Glück verfügt der Russe nicht über derart mächtige Bonker, sont sähen wir wenig Chancen für eine erfolgreiche Sommeroffensive 1946.
Ostfront
Heeresgruppe Nord

Der Russe wirft immer mehr an Truppen an die Front, trotz seiner gigantischen Verluste, die ihn nicht interessieren zu scheinen. So gelingt es ihm auch, bislang relativ ungefährdete Gebiete wie zum Beispiel die ehemals lettische Stadt Vilnius im Sturm zu nehmen. Nach einem massiven Panzerangriff, der innerhalb weniger Stunden ein Drittel der Kampfgruppe um Generalmajor EvilBeagle kampfunfähig schoss, beschließen wir trotz eigentlich guter Verteidigungsstellungen den Rückzug, um die restliche Wehrhaftigkeit der Kampfgruppe zu erhalten. Immerhin kann die HKL ohne weitere Probleme gehalten werden.
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Weitaus katastrophaler gestaltet sich die Lage nicht einmal 60 Kilometer weiter südlich in Lida. Nachdem dort ein Gegenangriff zur Unterstüzung des benachbarten Lipinksi durchgeführt worden war, wurden die örtlichen Divisionen innerhalb von drei Stunden fast vollständig gerupft, sodass dort nun nur noch eine wackere Division die Stellung hält. Gottseidank rollt aus dem Süden Verstärkung an, obwohl sie auch dort bitterlich benötigt wird.
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Um die Truppen im eben erwähnten Lipinski steht es nicht viel besser. Trotz einer Masse an russischen Angriffen konnte man die Stellung hier immerhin noch eine Woche halten, bevor auch hier völlig gerupft der Rückzug angetreten werden musste. Immerhin steht auch hier die HKL, auch wenn sie dies auf sehr wackeligen Beinen tut. So wird zum Beispiel die Provinz Nowgorodek nur von zwei Infanteridivisionen, darunter die 4.Gebirgsjäger des edlen Spiegelfechters und der Memel beschützt. Diese instabile Lage ist darin begründet, dass uns die Rückeroberung der Provin Lubiez nicht möglich war und wir somit einen Trupp, der eigentlich nur zur annehmbaren Deckung einer Provinz ausreichend wäre, auf zwei Orte aufteilen mussten.
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Heeresgruppe Süd

Im Süden ist es den Rotarmisten nach ihrem erfolgreichen Angriff auf Illichivsk tatsächlich bei Ermoclia gelungen, den Bug zu übergueren und damit den Ostwall zu betreten. Da dieses Kunstsück aber nur einer Division gelungen ist, ist es uns ein leichtes, sie wieder auf die andere Seite des Stromes zu vertreiben. Nachdem wir aus vielen anderen Provinzen der HG Süd Divisionen entzogen und die Front somit noch mehr geschwächt haben, können wir jetzt auch das Loch in der Front angemessen stopfen. Somit sollten wir zumindest an diesem Frontabschnitt vorerst ein bisschen Ruhe haben.
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Doch dieser Aderlass rächt sich geschwind. Erschwerend kommt nämlich noch hinzu, dass die massenhafte strategische Verlegung nicht nur Soldaten, sondern auch Nachschub aus den betroffenen Provinzen saugt, weshalb wir die Front nahe Kiew nun erneut zurücknehmen müssen, eine Niederlage in Tetiev gab dazu den Ausschlag.
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Da es der Sowjetunion durch die unmenschliche Ausbeutung ihrer bemitleidenswerten Bevölkerung gelungen ist, einen sehr hohen Anteil an Panzern in ihrer Armee zu erreichen, können diese bereits den nächsten Angriff auf unsere Stellungen in Polonne starten, bevor unsere Infanterie dort überhaupt eingetroffen ist, sodass dort nur eine einzige Panzerdivision einsam ihren Mann steht. Zwar schafft sie es, bis zum Eintreffen der Infanterie durchzuhalten, doch noch bevor die "Königin des Schlachtfeldes" eingreifen konnte, waren die Stellungen von plünderden Rotarmisten besetzt worden; die Panzersoldaten hatten sich entkräftet zurückgezogen und somit geht der Rückzug weiter in die nächste Provinz. Um unseren Mannen diesmal ein ähnliches Schicksal zu ersparen, befohlen wir so schnell wie möglich einen Gegenangriff auf die Provinz aus der der Angriff geführt worden war und hielten die Russen dadurch fest.
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So gelingt es uns tatsächlich, Polonne wieder mit unseren Truppen zu besetzen. Zumindest für 8 Stunden. Danach mussten sich unsere Infanteriedivisionen wieder zurückziehen, einem massiven Panzerangriff sahen sie sich beinahe wehrlos ausgesetzt, "ihre" Panzerdivision lag noch in Sheptkiva zur Regeneration. Wir beschließen nun bis zum Eintreffen von Kräften, die wir dem äußersten Süden weggenommen haben, das Loch von zwei Provinzen mit unseren spärlichen Truppen vor Ort zu stopfen.
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Da aber natürlich auch im Süden keine entbehrlichen Truppen vor sich hin schimmeln, fällt die Verstärkung nur mau aus und so ist beim OB Ost wahrlich niemand verwundert, als die Meldung eintrifft, dass von den lokalen Kommandeuren der Befehl zum Rückzug erteilt wurde, nachdem der Russe in sicherlich 5 oder mehr Angriffen angerannt war. Infolge dieser Angriffe ist auch die 10.Panzerdivision bzw. Ghost Division, einst stolze Bezwingerin Kiews, fast vollkommen zerschlagen worden. Neben Generalmajor Hjalfnar halten noch 7 Männer mit einem Panzer die Stellung. Sollte der ehrenwerte Generalmajor um Versetzung bitten, wird dieser Bitte selbsstrebend nachgegeben.
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In den letzten drei Wochen sind dem OB Ost 75.000 Soldaten verloren gegangen, bei einem Neuzugang von 20.000 Soldaten ergibt sich also eine Schrumpfung von 55.000 Soldaten. Als offiziell zerschlagen wurden 7 Divisionen gemeldet, wie viele inofiziell ihrer Kampfkraft beraubt sind, ist unbekannt.

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hmm, sieben Mann und ein Panzer scheinen selbst für ein militärisches Genie wie den werten Hjalfnar etwas zu wenig, um entscheidende Resultate zu erzielen.
Womöglich müsste man die Truppe verstärken ;)

Schönes Update, werter Osulf :)
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Wir würden die zerschlagenen Inf-Divisionen vollständig auslösen. Lohnt nicht, die wieder aufzufüllen. Bzgl. der Ghost Division, die ja nun wirklich fast nur noch aus Geistern besteht...nö. Die behalten Wir. Wir hoffen einfach, dass Ihr sie irgendwo hinten parkt und wenn sie wieder so 1000 Mann hat, ist sie vielleicht halbwegs zu gebrauchen. Wir lassen doch Unsere Männer nicht im Regen stehen!

Beitrag von Hohenlohe »

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