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Verfasst: Mo 05.10.2026, 10:28
von Mariu
Die Pest ist nicht ausgerottet.

Präriehunde im Oblast USA haben die zb. öfters mal.

Und es gibt immer mal neue regionale Ausbrüche:

https://de.wikipedia.org/wiki/Pest#Regi ... C3%A4ndern

Verfasst: Mo 05.10.2026, 10:31
von deltadagger
OK, dachte, das gibts nicht mehr.
Glaube aber auch nicht wirklich, dass die Russen so sozial eingestellt sind, dass sie unbedingt z. B. Madgaskar oder Kongo künftig helfen wollen.

Verfasst: Mo 05.10.2026, 11:59
von Setsches
Wir können nur hoffen, dass es Yersinia pestis und kein modizizierter Stamm ist. Selbst mit unserer heutigen Gesundheitsversorgung liegt die Sterblichkeit bei einer Infektion mit der Lungenpest um ein vielfaches über der von Covid. Sollten sie dort einen modifizierten oder gar resistenten Stamm in Umlauf gebracht haben, dann gute Nacht Marie! Es gibt wilde Gerüchte, dass selbst im Grenzgebiet zur Mongolei und zu China Fälle aufgetreten sein sollen. Aber nur Gerüchte und vermutlich Hirngespinnste! Die Panik in der Region ist sehr groß.

Verfasst: Mo 05.10.2026, 13:40
von [B@W] Abominus
Wir lagen vor Madagaskar...

Verfasst: Mo 05.10.2026, 13:59
von Mariu
[B@W] Abominus;1414860 hat geschrieben: Abominus;1414860"]Wir lagen vor Madagaskar...
und grinsten den T-Rex im Dschungel an.

Verfasst: Mo 05.10.2026, 17:03
von X_MasterDave_X
Als ob eine Möchtegern Supermacht die jeden Tag 13x auf ihre Atomwaffen verweist nicht auch an allem Anderen arbeiten würde, das sie als Druckmittel verwenden könnte. Da sind Bio-Kampfstoffe oder Chemiewaffen sicherlich in den Prios ganz oben.
Wenn man schon nicht regulär auf dem Schlachtfeld durch Masse oder Technik gewinnen kann, dann doch wenigstens durch unfaire Mittel. Ruzzen-Mafia halt...was erwarteste denn???

Verfasst: Mo 05.10.2026, 18:24
von Azrael
Wer hatte eine Pest-Pandemie für 2026 auf der Bingo-Karte?

Verfasst: Mo 05.10.2026, 21:14
von Taurus
deltadagger hat geschrieben:OK, dachte, das gibts nicht mehr.
Glaube aber auch nicht wirklich, dass die Russen so sozial eingestellt sind, dass sie unbedingt z. B. Madgaskar oder Kongo künftig helfen wollen.


Klar würden sie helfen - im Austausch für 10000 (gesunde) Söldner. Klingt doch fair.

Verfasst: Di 06.10.2026, 14:51
von Cyrano

Verfasst: Mi 07.10.2026, 19:16
von Elvis
Azrael hat geschrieben:Wer hatte eine Pest-Pandemie für 2026 auf der Bingo-Karte?
Ich gebe zu, ich habe den Ruzzen inbrünstig die Pest an den Hals gewünscht.
Da hab ich meinen Wunsch wohl nicht zu Ende gedacht...

Verfasst: Mi 07.10.2026, 19:32
von Cyrano
Elvis hat geschrieben:Ich gebe zu, ich habe den Ruzzen inbrünstig die Pest an den Hals gewünscht.
Da hab ich meinen Wunsch wohl nicht zu Ende gedacht...
Solange die Pestwelle nicht nach Westeuropa herüberkommt ...
So etwas sollte man eigentlich weder denken noch sagen bzw. schreiben, aber ganz eventuell besteht vielleicht die Möglichkeit, dass zumindest ein paar nicht ganz fanatisch 200%ige Putin-Jünger aufwachen, wenn es vermehrt Pesttote gibt.

Verfasst: Do 08.10.2026, 05:59
von Azrael
Elvis hat geschrieben:Ich gebe zu, ich habe den Ruzzen inbrünstig die Pest an den Hals gewünscht.
Da hab ich meinen Wunsch wohl nicht zu Ende gedacht...
Ja gut, in dem Aspekt sind wir wohl alle nicht ganz unschuldig :D

Verfasst: Do 08.10.2026, 08:06
von deltadagger
Gehen wir einfach mal davon aus, dess es nicht die Pest ist.
Einem die Pest an den Hals zu wünschen kann ein ganz böser Bumerang werden.
Covid wäre im Vergleich Kleinkindergarten, wenn es eine großflächige Pestepedemie gäbe.

Verfasst: Do 08.10.2026, 08:09
von Montesquieu
deltadagger hat geschrieben:Gehen wir einfach mal davon aus, dess es nicht die Pest ist.
Einem die Pest an den Hals zu wünschen kann ein ganz böser Bumerang werden.
Covid wäre im Vergleich Kleinkindergarten, wenn es einen großflächige Pestepedemie gäbe.
Wird es nicht geben, wenn die Russen nicht böse dran rumgefummelt hätten.

Verfasst: Do 08.10.2026, 08:11
von Setsches
Konnte ja keiner ahnen, dass unser Wunsch in Erfüllung geht... :D

Verfasst: Do 08.10.2026, 08:15
von deltadagger
Montesquieu hat geschrieben:Wird es nicht geben, wenn die Russen nicht böse dran rumgefummelt hätten.
Stimmt auch wieder.
Soweit gerade gelesen, lässt sich die Variante aus dem Mittelalter heute mit Antibiotika recht erfolgreich bekämpfen.
Na ja, sofern man innerhalb der Inkubationszeit (1-3 Tage) merkt, dass es die ist, meint die RKI Page dazu.
Dannach wirds scheinbar etwas trickreicher, aber nicht zwingend lethal.

Verfasst: Do 08.10.2026, 08:41
von Montesquieu
deltadagger hat geschrieben:Stimmt auch wieder.
Soweit gerade gelesen, lässt sich die Variante aus dem Mittelalter heute mit Antibiotika recht erfolgreich bekämpfen.
Na ja, sofern man innerhalb der Inkubationszeit (1-3 Tage) merkt, dass es die ist, meint die RKI Page dazu.
Dannach wirds scheinbar etwas trickreicher, aber nicht zwingend lethal.
Und die Bedingungen sind ganz andere.

Hank Green hat das gut zusammengefasst:



Kurz zusammengefasst:

Die globale Pest-Pandemie im 14. Jahrhundert war praktisch ein perfect storm für die Pest. Vorher waren die Bedingungen für eine Flächenausbreitung nicht gegeben (es gab sie, aber meist nur in einer Stadt) und danach auch nicht mehr.

Warum:

• Starkes Bevölkerungswachstum im Hoch- und Spätmittelalter;
• Handelsrouten global;
• Zusammenleben mit Tieren auf engem Raum -> Stechfliegen galore.

Auch ohne Antibiotika wird es heute nicht zu einer Pandemie kommen, der Hauptüberträger sind und bleiben Stechmücken und Fliegen, die vom Tier auf den Menschen überspringen. Die Lungenpest ist zwar die härteste Variante und ist auch mit Tröpfcheninfektion übertragbar, aber auch so hart und die Inkubationszeit zu kurz, dass es nie die Übertragungsrate wie Covid erreichen kann.

Verfasst: Do 08.10.2026, 08:46
von deltadagger
OK, so tief habe ich mich nicht damit beschäftigt.
Stellt sich für mich nur die Frage, warum es dann überhaupt Medial aufgegriffen wird, wenns keinerlei Grund zur Aufregung gibt. :???:

Verfasst: Do 08.10.2026, 08:53
von Montesquieu
deltadagger hat geschrieben:OK, so tief habe ich mich nicht damit beschäftigt.
Stellt sich für mich nur die Frage, warum es dann überhaupt Medial aufgegriffen wird, wenns keinerlei Grund zur Aufregung gibt. :???:
Pest ist halt DIE PEST!

Und Russland und ein Labor.

Das geht schon gut zusammen.

Ich kann mich noch als Kind an einen Ausbruch in Indien erinnern Anfang der 90er, der wurde auch derbe hochgekocht und ich hatte da schon Angst als kleiner Wicht.

Wurde natürlich nicht gesagt, dass Pestausbrüche in Indien fast an der Tagesordnung sind, aber sogar da mit sehr hoher Bevölkerungsdichte und auch näherem Zusammenleben mit Tieren als hier, ist das großflächig kein Thema mehr.

Und wie Hank sagt: Wer in den USA die Pest kriegen will, muss nur mal eine Nacht mit einigen Präriehunden verbringen und sich stechen lassen, Wahrscheinlichkeit ist nicht gerade niedrig, sich zu infizieren.

Verfasst: Do 08.10.2026, 08:54
von Montesquieu
deltadagger hat geschrieben:OK, so tief habe ich mich nicht damit beschäftigt.
Stellt sich für mich nur die Frage, warum es dann überhaupt Medial aufgegriffen wird, wenns keinerlei Grund zur Aufregung gibt. :???:
Pest ist halt DIE PEST!

Und Russland und ein Labor.

Das geht schon gut zusammen.

Ich kann mich noch als Kind an einen Ausbruch in Indien erinnern Anfang der 90er, der wurde auch derbe hochgekocht und ich hatte da schon Angst als kleiner Wicht.

Wurde natürlich nicht gesagt, dass Pestausbrüche in Indien fast an der Tagesordnung sind, aber sogar da mit sehr hoher Bevölkerungsdichte und auch näherem Zusammenleben mit Tieren als hier, ist das großflächig kein Thema mehr.

Und wie Hank sagt: Wer in den USA die Pest kriegen will, muss nur mal eine Nacht mit einigen Präriehunden verbringen und sich stechen lassen, Wahrscheinlichkeit ist nicht gerade niedrig, sich zu infizieren.