Kreuzzug für Fortgeschrittene - eine Stronghold Crusader Teamliga
- Ritter Kunz
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Wir begrüßen jede Art von Diskussion und Vorschlägen ausdrücklich. Damit das Ganze getrennt vom eigentlichen Spiel geschehen kann, haben Wir hier ein extra Diskussions-Thema erstellt. Wir möchten alle Diskutanten bitten, dort fort zu fahren. Die tatsächlichen Regeln für Runde 2 dieses Spiels werden nach Abschluss des KO-Finales hier von Uns verkündet.
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Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Bier und Rebensaft - drum danke Gott als guter Christ, dass du kein Ochs' geworden bist.
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- Ritter Kunz
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Wir möchten daran erinnern, dass von einigen Teilnehmern noch Aufstellungen inkl. möglichem Austausch von bis zu drei KI-Fürsten ausstehen. Einsendeschluss ist am Freitag um 16 Uhr. Es geht um Siegpunkte und ggf. die Startplatzierung für die nächste Runde!
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- Kardinalinfant
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Nicht jeder will vielleicht Fürsten austauschen. Wenn man so schlau war, Philipp von Beginn an in sein Team zu nehmen, warum sollte man dann auch tauschen?Ritter Kunz hat geschrieben:Wir möchten daran erinnern, dass von einigen Teilnehmern noch Aufstellungen inkl. möglichem Austausch von bis zu drei KI-Fürsten ausstehen. Einsendeschluss ist am Freitag um 16 Uhr. Es geht um Siegpunkte und ggf. die Startplatzierung für die nächste Runde!
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
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Captain Morgan
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Uns deucht es sind Wahlen und irgendjemand hier scheint noch nicht gewählt zu haben!
https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=30616
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- Ritter Kunz
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Na dann bringen Wir schnell noch ein Update vor Ende der Wahlen, um noch Unentschlossene auf Unsere Seite zu ziehen 
Werte Leserschaft, geehrte Teilnehmer, nun ist es soweit: die KO-Runde beginnt. Zum Auftakt beehren Uns die Regenten dimovski und Iche_Bins, die den 7. Platz unter sich ausfechten werden. Beide Kontrahenten haben darauf verzichtet, Fürsten auszutauschen, und lediglich kleine Änderungen in der Aufstellung vorgenommen:

Schlachtfeld A hält also einen Kampf ohne Schwergewichte für uns bereit, wobei zumindest zwei der Fürsten von Iche_Bins im oberen Mittelfeld zu verorten sind, weshalb Wir vorab diesem Team die bessere Ausgangssituation bescheinigen würden.
Nun denn, hinein ins Spiel:
Auf der unteren linken Position startet für Iche_Bins in orange… die Schlange, Earl Doubletongue!

Ihm gegenüber steht dimovskis Ab(t)gesandter der Kirche, unter grüner Flagge tritt an… der Abt von Stirling!

Auf der unteren Mitte baut sich in gelb auf, ein Wettbewerber um den Titel des fiesesten Fürsten im heiligen Land, für Iche_Bins…. Wazir, der Schreckliche!

In Blau wiederum, für dimovskis Liga der christlichen Ehrenmänner, er, der schon so lange ein alter Haudegen ist, wie sich die meisten anderen zurück erinnern können… es ist der Marschall, Sir Longarm!

Der dritte Streiter aus Iche_Bins Gruppe tritt zwar in lila an, doch eigentlich steht ihm schwarz viel besser. Begrüßt mit Uns den Herrn der Assassinen, es ist… Nizar, der Schnelle!

Und schließlich, oben rechts in türkis, für dimovski, ein royaler Kombattant, der es versteht, aus Not eine Maginot zu machen… König Philipp I.!

Und bevor Uns noch schlechtere Wortspiele einfallen, machen Wir einfach schnell weiter.
Eine ruhige Startphase findet ihr Ende, als Philipps Ritter die zukünftigen Turmbesatzungen des Wazir nieder reiten, die mangels Türmen noch auf der Erde hocken:

Der Araberfürst hingegen schickt schon die erste Angriffswelle aus, obwohl seine Burg noch lange nicht vollendet ist.
Die Ritter des Marschalls versuchen das Sammeln zu stören und einige Truppen schon frühzeitig aus dem Spiel zu nehmen:

Dies gelingt auch teilweise, doch als Kollateralschaden gehen auch einige Farmen des Marschalls dabei drauf:

Auf der linken Seite ist ein erster Mini-Angriffstrupp des Marschalls mit einer Truppe der Schlange aneinander geraten:

Es werden einige Geräte und Bogenschützen dabei drauf gehen, das war es dann aber auch schon. Der Abt wird unterdessen von den Resten zweier Angriffswellen noch ein wenig gepiesackt:

Auch hier wieder zu sehen: der erfolgreiche Einsatz von Leiterträgern. Da dies jedoch nur Vorgeplänkel ist, schauen Wir auf die Burg der Schlange:

Diese Variante halten Wir für eine der stärksten im Repertoire der Schlange, da sie über Torhäuser vorn und hinten verfügt, sowie sieben Waffenproduktionen, die eine ordentliche Menge an Truppenrekrutierung erlauben. Einzige Schwachstelle ist hier wieder der offene Wall zum Gegner hin, aber das kennt man ja mittlerweile…
Aktuell ist das Team dimovski auf der Karte präsenter, was vor allem an den vielen Rittern des Marschalls (und teilweise auch Philipps) liegt, die Patrouillen nieder machen, Störgeräte zerstören und die Wirtschaft des Gegners behinden:

Nizar baut wieder seine altbekannte kleine Insel:

Auch die Burg des Abtes ist mittlerweile bekannt:

Mit ihren sechs Türmen ist sie eine seiner Guten – wirtschaftlich gibt es da ja kaum Unterschiede.
Und auch Philipp hat seine Burg vollendet:

Diese haben wir (so glauben Wir) noch nicht so oft gesehen, sie folgt aber natürlich dem selben Prinzip wie die anderen Burgen auch: vorne hui, hinten pfui
Immerhin sechs Waffenproduktionen hat er hier aufgebaut, und davon allein vier für die wichtigen Schwerter und Rüstungen. Von daher ist diese Burg ganz ordentlich für seine Verhältnisse.
Nun kommt der erste Angriff des Abtes aus den Startlöchern:


Leider sind seine Truppen allesamt sehr anfällig für Pfeilbeschuss, weshalb die Schlange auch gar kein Problem mit der Abwehr derselben hat.

Nun ist auch die Burg des Marschalls im Wesentlichen fertig gestellt – lediglich im Burggraben wird noch geschachtet:

Diese Burg kennen Wir schon, und es ist eine seiner stärkeren, mit drei halbwegs vernünftig ausgerichteten Türmen. Wer die Stärken dieser KI aber in der Verteidigung sucht, der sucht an der falschen Stelle…
Nun zeigen Wir die erste Stärkeübersicht aus dem Jahr 1186:

Aktuell scheint das Team dimovski die Oberhand zu haben, auch wenn der Abt wahrscheinlich nur wegen seines Geldes ganz oben steht. Es gilt nun, die gute Position in Kills umzusetzen, bevor Wazir und Nizar zu stark werden.
Apropos Nizar: ein erster Angriff auf Philipp wird von dessen Bogenschützen auf dem Bergfried ganz gut abgewehrt:


Der einzige Erfolg dieses Angriffs ist es, dass einige Sklaven den Burggraben zuschütten konnten:

Und wer Philipp kennt, der weiß, dass diese Lücke wohl eine ganze Weile offen bleiben wird. Und der erste Nutznießer steht schon bereit:

So schnell gibt Philipp aber nicht klein bei, und startet einen Ausfall, bei dem 2 der 3 Belagerungsgeräte zerstört werden:

Die vorgepreschten berittenen Bogenschützen werden dann ebenfalls abgefangen:

Und die Schwertkämpfer standen offenbar zu lang in der Sonne, denn sie versuchen mal wieder einfach durch das Torhaus zu marschieren. Alles in allem war dieser Angriff ein kompletter Fehlschlag.

Dafür hat der Wazir nun seine eigene Burg auch endlich fertig gestellt (mit den großen Türmen lässt er sich immer eine ganze Weile Zeit):

Hier haben Wir mal wieder eine mit drei Zacken, sollten Wir auch schon kennen.
Dem Earl Doubletongue fliegen unterdessen einige Steine um die Ohren, abgefeuert von den Störkatapulten des Abtes:

Vor allem das Ausbildungslager und das hintere Torhaus werden regelmäßig zerstört.
Und dann rückt auch schon die Hauptarmee des Abtes an, um die Bresche auszunutzen:

Und die Schlange hat offenbar wenig Vertrauen in die eigenen Truppen:

Zumindest die Katapulte und Bogenschützen sind schnell erledigt, nun setzt sich die Masse der Mönche in Bewegung:

Doch was folgt, ist kein triumphaler Einmarsch, sondern ein Massaker:


Wie bereits erwähnt… Mönche vertragen Pfeilfeuer nicht gut.
Dafür tritt Wazir jetzt erneut an, um seine Scharte auszuwetzen:

Philipps Ritter erledigen nur ein paar der Sklaven, und bekommen dann die Bolzen der Feuerballisten ins Gesicht. Der Burggraben ist natürlich noch nicht wieder erneuert, und so haben Wazirs Truppen freie Bahn:

König Philipp sucht schon mal nach der Geheimtür zum Fluchttunnel:

Dann zündet auch noch ein Feuerwerfer die Burg an, und Wir denken schon, der Wazir hätte es sich mal wieder selbst versaut…

… doch dann sehen Wir, dass der Burgherr nicht auf seinem Bergfried weilt:

Philipp, halt! Das ist nicht der Weg zum Fluchttunnel! Philipp, neeeeeeeeeiiiiinnnn……


Aha, dunkel war es also… das erklärt einiges. Nun, da hat sich Fail an Fail gereiht und am Ende war Philipp dennoch tot. Dem Wazir ist es recht:

Und Team dimovski hat bisher leider keine starken Offensivaktionen zeigen können. Der Marschall hat zwar gute Truppen, aber zu wenige davon, und wenn er sie so wie hier sammelt…

… dann bleibt am Ende natürlich nicht mehr viel übrig.
Der Abt startet auch noch einen Versuch:

Durch das Katapultbombardement ist der vordere Turm auch schnell hinüber:

Doch die Mönche fallen wie die Fliegen, und während die Kavalkade des Marschalls vorbei galoppiert erstirbt der Angriff des Abtes, und damit womöglich auch die Chancen seines Teams.

Auf der anderen Seite steht der Marschall gerade unter Beschuss durch Wazirs Belagerungsgeräte:

Und durch die Ablenkung gelingt es den Sklaven der Schlange, die Steinbrüche und Minen des Marschalls in Brand zu stecken:

Die Schwertkämpfer des Wazir wurden zwar fast komplett abgewehrt, nun aber rückt die lautlose Truppe des Nizar an:

Und ein Torhaus wurde dann auch schnell zerstört (diesmal nicht eingenommen):


Während unten im Burghof die Ritter den Hauptteil der Angreifer eine Weile aufhalten können, sind einige Meuchelmörder auf der Mauer entlang bis zum Bergfried marschiert:


Doch am Ende sind es zu wenige, die Männer des Marschalls haben sein Leben ein weiteres mal gerettet.

Doch die Stärkeübersicht sieht nicht gut aus, wenn der Marschall nicht schnell nachrekrutieren kann, ist der nächste Angriff sein Verderben:

Und schon wenig später sammelt sich ein weiterer Doppelangriff:

Die Truppen des Nizar sind schneller vor Ort:

Der Marschall nimmt das Ganze mit der stoischen Gelassenheit des leidgeprüften alten Kämpfers zur Kenntnis:

Bald sind die ersten Meuchelmörder in der Burg, während der Marschall selbst auf die Wälle steigt:

Und dort wird er dann, bis zum letzten Atemzug kämpfend, nieder gestreckt:


Ein weitere Trophäe für Nizars Gruselkabinett…

All seiner Verbündeten beraubt, will es der Abt noch einmal wissen:

Und als die Mönchshorde auf die zerschossene Mauer zuläuft, bekommt Earl Doubletongue es erneut mit der Angst zu tun:


Doch die Bogenschützen der Schlange sind zahlreich, und viele Mönche fallen, bevor sie die Burg erreichen:


Und damit hat die Schlange einmal mehr dank ihrer Bogenschützen überlebt.
Der Abt hingegen hat nun ein Problem, denn seine gesamten Angriffstruppen fehlen nun in der Verteidigung gegen Nizar:

Das Torhaus ist schnell erstürmt…

… und der Bergfried ebenso schnell erreicht.


Das ist das Ende des Abtes.

Und damit ist auch die Partie vorüber, mit einem eindeutigen Sieg für das Team von Iche_Bins!

Ein Blick auf die Statistik:

Der Abt ist, was das Gold angeht, natürlich wieder vor allen anderen, aber geholfen hat es seinem Team wenig. Wenn es darum geht, wie viel er in den Kampf eingebracht hat, kann man den Betrag getrost halbieren. Insgesamt ist die Statistik nicht sonderlich aussagekräftig, aber auf das Match gesehen, fanden Wir, dass sich dimovskis Team vor allem in der Anfangsphase recht gut präsentiert hat, was die Kontrolle über das Schlachtfeld anging. Leider ist Philipp bei seinen Angriffen jedoch vollkommen zahnlos, und der Marschall braucht zu lange, um vernünftige Truppenmengen an den Start zu bringen.
Wir sind jedenfalls gespannt, ob es auf Schlachtfeld B zur Ehrenrettung Kaiser Friedrichs kommt, oder ob er einfach sang und klanglos untergeht
Werte Leserschaft, geehrte Teilnehmer, nun ist es soweit: die KO-Runde beginnt. Zum Auftakt beehren Uns die Regenten dimovski und Iche_Bins, die den 7. Platz unter sich ausfechten werden. Beide Kontrahenten haben darauf verzichtet, Fürsten auszutauschen, und lediglich kleine Änderungen in der Aufstellung vorgenommen:

Schlachtfeld A hält also einen Kampf ohne Schwergewichte für uns bereit, wobei zumindest zwei der Fürsten von Iche_Bins im oberen Mittelfeld zu verorten sind, weshalb Wir vorab diesem Team die bessere Ausgangssituation bescheinigen würden.
Nun denn, hinein ins Spiel:
Auf der unteren linken Position startet für Iche_Bins in orange… die Schlange, Earl Doubletongue!

Ihm gegenüber steht dimovskis Ab(t)gesandter der Kirche, unter grüner Flagge tritt an… der Abt von Stirling!

Auf der unteren Mitte baut sich in gelb auf, ein Wettbewerber um den Titel des fiesesten Fürsten im heiligen Land, für Iche_Bins…. Wazir, der Schreckliche!

In Blau wiederum, für dimovskis Liga der christlichen Ehrenmänner, er, der schon so lange ein alter Haudegen ist, wie sich die meisten anderen zurück erinnern können… es ist der Marschall, Sir Longarm!

Der dritte Streiter aus Iche_Bins Gruppe tritt zwar in lila an, doch eigentlich steht ihm schwarz viel besser. Begrüßt mit Uns den Herrn der Assassinen, es ist… Nizar, der Schnelle!

Und schließlich, oben rechts in türkis, für dimovski, ein royaler Kombattant, der es versteht, aus Not eine Maginot zu machen… König Philipp I.!

Und bevor Uns noch schlechtere Wortspiele einfallen, machen Wir einfach schnell weiter.
Eine ruhige Startphase findet ihr Ende, als Philipps Ritter die zukünftigen Turmbesatzungen des Wazir nieder reiten, die mangels Türmen noch auf der Erde hocken:

Der Araberfürst hingegen schickt schon die erste Angriffswelle aus, obwohl seine Burg noch lange nicht vollendet ist.
Die Ritter des Marschalls versuchen das Sammeln zu stören und einige Truppen schon frühzeitig aus dem Spiel zu nehmen:

Dies gelingt auch teilweise, doch als Kollateralschaden gehen auch einige Farmen des Marschalls dabei drauf:

Auf der linken Seite ist ein erster Mini-Angriffstrupp des Marschalls mit einer Truppe der Schlange aneinander geraten:

Es werden einige Geräte und Bogenschützen dabei drauf gehen, das war es dann aber auch schon. Der Abt wird unterdessen von den Resten zweier Angriffswellen noch ein wenig gepiesackt:

Auch hier wieder zu sehen: der erfolgreiche Einsatz von Leiterträgern. Da dies jedoch nur Vorgeplänkel ist, schauen Wir auf die Burg der Schlange:

Diese Variante halten Wir für eine der stärksten im Repertoire der Schlange, da sie über Torhäuser vorn und hinten verfügt, sowie sieben Waffenproduktionen, die eine ordentliche Menge an Truppenrekrutierung erlauben. Einzige Schwachstelle ist hier wieder der offene Wall zum Gegner hin, aber das kennt man ja mittlerweile…
Aktuell ist das Team dimovski auf der Karte präsenter, was vor allem an den vielen Rittern des Marschalls (und teilweise auch Philipps) liegt, die Patrouillen nieder machen, Störgeräte zerstören und die Wirtschaft des Gegners behinden:

Nizar baut wieder seine altbekannte kleine Insel:

Auch die Burg des Abtes ist mittlerweile bekannt:

Mit ihren sechs Türmen ist sie eine seiner Guten – wirtschaftlich gibt es da ja kaum Unterschiede.
Und auch Philipp hat seine Burg vollendet:

Diese haben wir (so glauben Wir) noch nicht so oft gesehen, sie folgt aber natürlich dem selben Prinzip wie die anderen Burgen auch: vorne hui, hinten pfui
Nun kommt der erste Angriff des Abtes aus den Startlöchern:


Leider sind seine Truppen allesamt sehr anfällig für Pfeilbeschuss, weshalb die Schlange auch gar kein Problem mit der Abwehr derselben hat.

Nun ist auch die Burg des Marschalls im Wesentlichen fertig gestellt – lediglich im Burggraben wird noch geschachtet:

Diese Burg kennen Wir schon, und es ist eine seiner stärkeren, mit drei halbwegs vernünftig ausgerichteten Türmen. Wer die Stärken dieser KI aber in der Verteidigung sucht, der sucht an der falschen Stelle…
Nun zeigen Wir die erste Stärkeübersicht aus dem Jahr 1186:

Aktuell scheint das Team dimovski die Oberhand zu haben, auch wenn der Abt wahrscheinlich nur wegen seines Geldes ganz oben steht. Es gilt nun, die gute Position in Kills umzusetzen, bevor Wazir und Nizar zu stark werden.
Apropos Nizar: ein erster Angriff auf Philipp wird von dessen Bogenschützen auf dem Bergfried ganz gut abgewehrt:


Der einzige Erfolg dieses Angriffs ist es, dass einige Sklaven den Burggraben zuschütten konnten:

Und wer Philipp kennt, der weiß, dass diese Lücke wohl eine ganze Weile offen bleiben wird. Und der erste Nutznießer steht schon bereit:

So schnell gibt Philipp aber nicht klein bei, und startet einen Ausfall, bei dem 2 der 3 Belagerungsgeräte zerstört werden:

Die vorgepreschten berittenen Bogenschützen werden dann ebenfalls abgefangen:

Und die Schwertkämpfer standen offenbar zu lang in der Sonne, denn sie versuchen mal wieder einfach durch das Torhaus zu marschieren. Alles in allem war dieser Angriff ein kompletter Fehlschlag.

Dafür hat der Wazir nun seine eigene Burg auch endlich fertig gestellt (mit den großen Türmen lässt er sich immer eine ganze Weile Zeit):

Hier haben Wir mal wieder eine mit drei Zacken, sollten Wir auch schon kennen.
Dem Earl Doubletongue fliegen unterdessen einige Steine um die Ohren, abgefeuert von den Störkatapulten des Abtes:

Vor allem das Ausbildungslager und das hintere Torhaus werden regelmäßig zerstört.
Und dann rückt auch schon die Hauptarmee des Abtes an, um die Bresche auszunutzen:

Und die Schlange hat offenbar wenig Vertrauen in die eigenen Truppen:

Zumindest die Katapulte und Bogenschützen sind schnell erledigt, nun setzt sich die Masse der Mönche in Bewegung:

Doch was folgt, ist kein triumphaler Einmarsch, sondern ein Massaker:


Wie bereits erwähnt… Mönche vertragen Pfeilfeuer nicht gut.
Dafür tritt Wazir jetzt erneut an, um seine Scharte auszuwetzen:

Philipps Ritter erledigen nur ein paar der Sklaven, und bekommen dann die Bolzen der Feuerballisten ins Gesicht. Der Burggraben ist natürlich noch nicht wieder erneuert, und so haben Wazirs Truppen freie Bahn:

König Philipp sucht schon mal nach der Geheimtür zum Fluchttunnel:

Dann zündet auch noch ein Feuerwerfer die Burg an, und Wir denken schon, der Wazir hätte es sich mal wieder selbst versaut…

… doch dann sehen Wir, dass der Burgherr nicht auf seinem Bergfried weilt:

Philipp, halt! Das ist nicht der Weg zum Fluchttunnel! Philipp, neeeeeeeeeiiiiinnnn……


Aha, dunkel war es also… das erklärt einiges. Nun, da hat sich Fail an Fail gereiht und am Ende war Philipp dennoch tot. Dem Wazir ist es recht:

Und Team dimovski hat bisher leider keine starken Offensivaktionen zeigen können. Der Marschall hat zwar gute Truppen, aber zu wenige davon, und wenn er sie so wie hier sammelt…

… dann bleibt am Ende natürlich nicht mehr viel übrig.
Der Abt startet auch noch einen Versuch:

Durch das Katapultbombardement ist der vordere Turm auch schnell hinüber:

Doch die Mönche fallen wie die Fliegen, und während die Kavalkade des Marschalls vorbei galoppiert erstirbt der Angriff des Abtes, und damit womöglich auch die Chancen seines Teams.

Auf der anderen Seite steht der Marschall gerade unter Beschuss durch Wazirs Belagerungsgeräte:

Und durch die Ablenkung gelingt es den Sklaven der Schlange, die Steinbrüche und Minen des Marschalls in Brand zu stecken:

Die Schwertkämpfer des Wazir wurden zwar fast komplett abgewehrt, nun aber rückt die lautlose Truppe des Nizar an:

Und ein Torhaus wurde dann auch schnell zerstört (diesmal nicht eingenommen):


Während unten im Burghof die Ritter den Hauptteil der Angreifer eine Weile aufhalten können, sind einige Meuchelmörder auf der Mauer entlang bis zum Bergfried marschiert:


Doch am Ende sind es zu wenige, die Männer des Marschalls haben sein Leben ein weiteres mal gerettet.

Doch die Stärkeübersicht sieht nicht gut aus, wenn der Marschall nicht schnell nachrekrutieren kann, ist der nächste Angriff sein Verderben:

Und schon wenig später sammelt sich ein weiterer Doppelangriff:

Die Truppen des Nizar sind schneller vor Ort:

Der Marschall nimmt das Ganze mit der stoischen Gelassenheit des leidgeprüften alten Kämpfers zur Kenntnis:

Bald sind die ersten Meuchelmörder in der Burg, während der Marschall selbst auf die Wälle steigt:

Und dort wird er dann, bis zum letzten Atemzug kämpfend, nieder gestreckt:


Ein weitere Trophäe für Nizars Gruselkabinett…

All seiner Verbündeten beraubt, will es der Abt noch einmal wissen:

Und als die Mönchshorde auf die zerschossene Mauer zuläuft, bekommt Earl Doubletongue es erneut mit der Angst zu tun:


Doch die Bogenschützen der Schlange sind zahlreich, und viele Mönche fallen, bevor sie die Burg erreichen:


Und damit hat die Schlange einmal mehr dank ihrer Bogenschützen überlebt.
Der Abt hingegen hat nun ein Problem, denn seine gesamten Angriffstruppen fehlen nun in der Verteidigung gegen Nizar:

Das Torhaus ist schnell erstürmt…

… und der Bergfried ebenso schnell erreicht.


Das ist das Ende des Abtes.

Und damit ist auch die Partie vorüber, mit einem eindeutigen Sieg für das Team von Iche_Bins!

Ein Blick auf die Statistik:

Der Abt ist, was das Gold angeht, natürlich wieder vor allen anderen, aber geholfen hat es seinem Team wenig. Wenn es darum geht, wie viel er in den Kampf eingebracht hat, kann man den Betrag getrost halbieren. Insgesamt ist die Statistik nicht sonderlich aussagekräftig, aber auf das Match gesehen, fanden Wir, dass sich dimovskis Team vor allem in der Anfangsphase recht gut präsentiert hat, was die Kontrolle über das Schlachtfeld anging. Leider ist Philipp bei seinen Angriffen jedoch vollkommen zahnlos, und der Marschall braucht zu lange, um vernünftige Truppenmengen an den Start zu bringen.
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- Kardinalinfant
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+4
Mh, eindeutige Angelegenheit in dieser Partie und Unseres Erachtens ebenso eindeutige Angelegenheit im Folgespiel und zwar in die gleiche Richtung: Wolf und Schwein für Iche_Bins gegen Friedrich und Ratte für dimovski, da muss man kein Prophet sein, wie das endet. Offenbar wollte dimovski bei einer Fortführung des AAR die Ehre haben, vom letzten Platz aus den Angriff auf die Spitze zu startet, anders ist nicht zu erklären, dass er an seinem "Dream Team" an Fürsten festgehalten hat. Glückwunsch an den werten Iche_Bins.
Werter Ritter Kunz, würde es Euch etwas ausmachen, sämtliche Partien hier schonmal von den Aufstellungen her anzukündigen, nachdem die ja alle feststehen? Dann könnte man schonmal ein wenig fachsimpeln, wer welche Chancen hat.
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Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
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- Ritter Kunz
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Der werte dimovski hat Uns erläutert, dass sein Tag gerade leider zu wenige Stunden hat, um sich so aktiv einzubringen, wie er es gerne würde. Aber ja, auch Wir sehen Iche_Bins Team in Sachen Qualität eindeutig vorn. Aber Überraschungen kann es immer mal gebenKardinalinfant hat geschrieben:Mh, eindeutige Angelegenheit in dieser Partie und Unseres Erachtens ebenso eindeutige Angelegenheit im Folgespiel und zwar in die gleiche Richtung: Wolf und Schwein für Iche_Bins gegen Friedrich und Ratte für dimovski, da muss man kein Prophet sein, wie das endet. Offenbar wollte dimovski bei einer Fortführung des AAR die Ehre haben, vom letzten Platz aus den Angriff auf die Spitze zu startet, anders ist nicht zu erklären, dass er an seinem "Dream Team" an Fürsten festgehalten hat. Glückwunsch an den werten Iche_Bins.
Da haben Wir irgendwie ein déjà vu, hat Ihr dies nicht schon einmal angeregt und Wir waren eher ablehnend?Kardinalinfant hat geschrieben: Werter Ritter Kunz, würde es Euch etwas ausmachen, sämtliche Partien hier schonmal von den Aufstellungen her anzukündigen, nachdem die ja alle feststehen? Dann könnte man schonmal ein wenig fachsimpeln, wer welche Chancen hat.
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Hehehehe, Wir waren Uns auch nicht ganz sicher, ob Wir das nicht schonmal erfragt hatten. Zum einen halten Wir Eure Entscheidung diesbezüglich für falsch (:frechRitter Kunz hat geschrieben:Da haben Wir irgendwie ein déjà vu, hat Ihr dies nicht schon einmal angeregt und Wir waren eher ablehnend?Wir glauben es so begründet zu haben, dass Wir gern ein wenig die Spannung aufrecht erhalten wollen, solange Wir noch so detaillierte Berichte verfassen. Das wäre auch jetzt noch Unser Standpunkt. In Runde 2 kann sich das gern ändern, wenn Wir nicht mehr so viel Zeit in das Schreiben investieren.
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Lindwürmer respektive Drachen gibt es Unseres Wissens nach nur in Stronghold Legends, welches Wir aber nie selbst gespielt habenBigfish hat geschrieben:Was für eine Verschwendung! Wenn Wir den Lindwurm da sehen, da hätte doch ein einziger Schuss mit einer Laserkanone gereicht und die wären von vorne bis hinten durchlöchert zu ihrem Höchsten aufgefahren - ohhh falsches Jahrtausend...
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Iche_Bins
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Unsere brillante Planung ermöglicht es uns aus unseren erfahrenen Leuten das Maximum heraus zu holen 
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Und ohne viel Federlesens geht es direkt weiter mit Schlachtfeld B des Spiels um Platz 7. Die verbliebenen Fürsten wurden in dieser Aufstellung platziert:

Hier halten alle brav Abstand, so gehört sich das
Unten links startet für Iche_Bins, mit gelbem Umhang… der Wolf, Herzog Volpe!

Ihm gegenüber, als krassen Gegensatz, haben Wir das absolute Leichtgewicht aus dimovskis Team… die Ratte, Herzog de Puce!

In der unteren rechten Ecke haben Wir in orange einen eher dicken Zeitgenossen sitzen… für Iche_Bins, es ist das Schwein, Herzog von Pigsbury!

Und schließlich, oben rechts, haben Wir den Kaiser. Nein, es ist nicht Franz Beckenbauer, der sich hier in blau positioniert hat, sondern Kaiser Friedrich I.!

Die Ratte hat mal wieder die erste Aktion und den ersten Angriff im Spiel, aber dieser wurde so schnell vom Wolf abgewehrt, dass Wir gar nicht zum Bilder machen gekommen sind. Dafür gibt es die fertige Burg der Ratte zu „bestaunen“:

Wir erwähnten es bereits an anderer Stelle, diese Burg ist eine der Besten, die die Ratte so baut, aber gegen den Wolf wird das vermutlich überhaupt keine Rolle spielen.
Schauen Wir zum Schwein:

Dies ist eine recht kompakte Burg, aber dafür ist sie durchaus effizient. Zehn Waffenhersteller sind ein gutes Maß, und es bleibt noch Platz für die Bewirtschaftung der Oasen hinter der Burg. Gut platzierte Türme. Oberes Mittelfeld, würden Wir sagen.
Und auch der Wolf hat seine Burg recht flott vollendet:

Es ist die kleinere Burg in Keilform. Keines der Monstren, die er noch in Petto hätte (die er aber größtenteils auf dieser Karte nicht baut, Wir vermuten aus Platzgründen), aber auch diese Burg wurde bisher noch nicht erobert. Sieben gut platzierte Waffenhersteller sind ausreichend, um das Rekrutierungstempo des Wolfs zu unterstützen.
Das Schwein nervt Kaiser Friedrich währenddessen mit Katapulten:

Doch auch Friedrich selbst schickt ein paar Störkatapulte los, wie man sieht.
Ein erster Angriff des Schweins…

… wird von Friedrich recht problemlos abgewehrt:

Der erste Angriff des Wolfs macht sich ebenfalls auf den Weg, dürfte jedoch für die Ratte ein ungleich größeres Problem darstellen…


Die Rüstung der Ratte fängt schon wieder an zu klappern, weil ihr Träger vor Angst zittert:

Bald ist die einfache Mauer durchbrochen, und es geht in den Nahkampf:

Parallel startet auch Kaiser Friedrich einen Angriff auf das Schwein:

Der Herzog von Pigsbury denkt aber nicht daran, es dem Kaiser leicht zu machen, und bringt mit seinem Ausfall die Angriffsordnung ziemlich durcheinander.
Zurück auf der linken Seite sehen Wir gerade noch, wie die Ratte in die Knie geht… ganz offensichtlich war seine Verteidigung nicht stark genug


Damit hat der Wolf die Ratte direkt im ersten Anlauf erledigt, was für Kaiser Friedrich nichts Gutes verheißt…

Friedrich ist unterdessen beim Schwein durchgebrochen, doch die Schwertkämpfer verteilen sich einzeln in der Burg…

Daher hat das Schwein auch wenig Probleme, seine Burg wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Der Ansatz war aber nicht verkehrt – da auch das Ausbildungslager des Schweins zerstört wurde, wird zumindest potenziellen Verstärkungen ein Riegel vorgeschoben. Wenn Friedrich mit mehr Truppen kommt, könnte es tatsächlich klappen – solange er nicht wieder das Ziel wechselt.
Seine Burg hat er jedenfalls fertig gestellt:


Diese Burg… hrm. Wir wissen nicht recht, was wir davon halten sollen. „Prinzipiell kein Schlechter Aufbau, aber…“ trifft es wohl am ehesten. Das erste was Uns stört: hier wurde offenbar zuerst an die Wälle gedacht, und danach die Gebäude im inneren irgendwie willkürlich platziert. Alles, was nicht mehr rein gepasst hat, kam einfach nach draußen. Dabei ist die Platzausnutzung im Inneren der Burg furchtbar! Das zweite wäre dann der Zugang zum vorderen Turmdreieck. Der ist hier nicht über ein eigenes Torhaus, sondern eine Treppe und einen kleinen Weg hinter dem Burggraben gelöst. Das hätte den Vorteil, dass man auch noch Truppen dort hoch schicken kann, wenn der Feind schon so nahe ist, dass ein Torhaus zu gehen würde. Allerdings ist der Burggraben am hinteren Torhaus ungünstig angebunden, so dass der kleine Weg von außen zugänglich bleibt, wenn die Zugbrücke hochgezogen wurde. Das hätte vermieden werden können, und hebelt effektiv den ganzen Burggraben aus, da die Wälle auf der Seite nun doch zu jeder Zeit angreifbar sind, auch wenn der Weg dahin etwas umständlich ist.
Abgesehen davon sind neun Waffenhersteller nichts besonderes in der Liga, in welcher Friedrich spielen sollte, zumal sie nicht wirklich effizient platziert sind. Diese Burg ist für Uns nicht Friedrichs Schlechteste, aber auch nicht viel besser.
Nun schauen Wir mal auf die Stärkeverteilung (März 1188):

Da sieht es für Friedrich auch nicht gut aus, denn die Wirtschaft des Wolfs brummt und er hat das Schwein in Sachen Kontostand weit hinter sich gelassen. Damit wird er nun zu Friedrichs Angriffsziel, was für diesen eine ungleich schwerere Aufgabe ist, als das Schwein zu besiegen.
Aber erst einmal wird er selbst angegriffen:


Die Truppen des Wolfs sind jedoch noch nicht zahlreich genug, um hier etwas zu erreichen.

Doch auf einmal reißt Friedrich seine gesamte Außenwirtschaft ab

Wir können nur vermuten, dass es mal wieder der Fehler mit der Zugbrücke ist. Fortlaufende Angriffe und Störaktionen des Schweins sorgen nun dafür, dass Friedrich sich nicht wieder ordentlich berappeln kann. Ein weiterer dieser Angriffe erfolgt im April 1193:


Und hier sieht man auch, was Wir vorher erläutert haben. Die Truppen des Schweins können den kleinen Weg auch bei hochgezogener Zugbrücke nutzen, und den Wall attackieren:

Noch hat Friedrich aber genügend Schützen auf den Türmen, um die Männer des Schweins abzuwehren:

Friedrich selbst zeigt nun keinerlei Regung mehr, daher dokumentieren Wir nun den nächsten Wolf-Angriff:

Auch dessen Truppen marschieren einmal herum und attackieren den Wall:

Es gelingt ihnen, eine Bresche zu schlagen, doch danach räumen Friedrichs Schwertkämpfer auf:

Auf die offene Lücke stürmen nun sowohl Herzog Volpes Fernkämpfer als auch der nächste Angriff des Schweins zu:

Zwar wird den Streitkolbenkämpfern die Mauer vor der Nase wieder zugebaut, doch sie schaffen sich eine neue Lücke:

Die verbleibenden Truppen fallen dann aber vor und auf dem Bergfried um wie die Fliegen:

Nun steht es aber um Friedrichs Truppenzahl äußerst schlecht…

… und es ist nur noch eine Frage, wer schneller ist, und sich den Kill holen kann.
Und das ist eigentlich auch keine wirkliche Frage, denn der Wolf war noch nie für seine Schnelligkeit berühmt. Zwar hat auch er eine Armee ausgesandt, doch die Männer des Herzogs von Pigsbury sind schneller bei Friedrich:

Die Streitkolbenkrieger durchbrechen die Wälle, und Friedrich steht auf seinem Bergfried und redet über Strategien…

Gerüchten zufolge soll er etwas von einem Entsatzangriff durch einen gewissen Steiner gemurmelt haben, doch seine Männer waren zu sehr mit Kämpfen beschäftigt, als dass sie dem Beachtung geschenkt hätten.

Doch es waren nicht genügend Männer, und so muss der Kaiser nun von uns gehen:


Und das Schwein macht nach seinem Sieg gleich mal eine Kampfansage an alle:

Und somit ist auch Schlachtfeld B an Iche_Bins gefallen, wesentlich schneller, als Wir es erwartet hätten. Und die Ehre Kaiser Friedrichs wartet weiter auf ihre Wiederherstellung

Dann schauen wir mal auf die Statistik:

Okay, das sieht auch hier nach einer klaren Sache aus. Den Ausschlag für den eindeutigen und schnellen Ausgang hat sicher der Bug mit dem Abreißen der Außenwirtschaft gegeben, aber das Resultat wäre wohl über kurz oder lang das Gleiche gewesen, denn wenn Friedrich nicht das Schwein zu Anfang aus dem Spiel nehmen kann, ist er auf lange Sicht chancenlos.
Damit hat Iche_Bins beide Schlachtfelder eindeutig gewonnen, und wird somit zum Sieger des Spiel um Platz 7 erklärt. Herzlichen Glückwunsch zum 7. Platz, werter Iche_Bins!
Dem werten dimovski danken Wir für die ehrenhafte Teilnahme und wünschen mehr Erfolg in der nächsten Runde! Er beendet die erste Runde auf Platz 8.
Im nächsten Match treffen LochLomond und Witold Pilecki aufeinander, um die Plätze 5 und 6 unter sich auszumachen.

Hier halten alle brav Abstand, so gehört sich das
Unten links startet für Iche_Bins, mit gelbem Umhang… der Wolf, Herzog Volpe!

Ihm gegenüber, als krassen Gegensatz, haben Wir das absolute Leichtgewicht aus dimovskis Team… die Ratte, Herzog de Puce!

In der unteren rechten Ecke haben Wir in orange einen eher dicken Zeitgenossen sitzen… für Iche_Bins, es ist das Schwein, Herzog von Pigsbury!

Und schließlich, oben rechts, haben Wir den Kaiser. Nein, es ist nicht Franz Beckenbauer, der sich hier in blau positioniert hat, sondern Kaiser Friedrich I.!

Die Ratte hat mal wieder die erste Aktion und den ersten Angriff im Spiel, aber dieser wurde so schnell vom Wolf abgewehrt, dass Wir gar nicht zum Bilder machen gekommen sind. Dafür gibt es die fertige Burg der Ratte zu „bestaunen“:

Wir erwähnten es bereits an anderer Stelle, diese Burg ist eine der Besten, die die Ratte so baut, aber gegen den Wolf wird das vermutlich überhaupt keine Rolle spielen.
Schauen Wir zum Schwein:

Dies ist eine recht kompakte Burg, aber dafür ist sie durchaus effizient. Zehn Waffenhersteller sind ein gutes Maß, und es bleibt noch Platz für die Bewirtschaftung der Oasen hinter der Burg. Gut platzierte Türme. Oberes Mittelfeld, würden Wir sagen.
Und auch der Wolf hat seine Burg recht flott vollendet:

Es ist die kleinere Burg in Keilform. Keines der Monstren, die er noch in Petto hätte (die er aber größtenteils auf dieser Karte nicht baut, Wir vermuten aus Platzgründen), aber auch diese Burg wurde bisher noch nicht erobert. Sieben gut platzierte Waffenhersteller sind ausreichend, um das Rekrutierungstempo des Wolfs zu unterstützen.
Das Schwein nervt Kaiser Friedrich währenddessen mit Katapulten:

Doch auch Friedrich selbst schickt ein paar Störkatapulte los, wie man sieht.
Ein erster Angriff des Schweins…

… wird von Friedrich recht problemlos abgewehrt:

Der erste Angriff des Wolfs macht sich ebenfalls auf den Weg, dürfte jedoch für die Ratte ein ungleich größeres Problem darstellen…


Die Rüstung der Ratte fängt schon wieder an zu klappern, weil ihr Träger vor Angst zittert:

Bald ist die einfache Mauer durchbrochen, und es geht in den Nahkampf:

Parallel startet auch Kaiser Friedrich einen Angriff auf das Schwein:

Der Herzog von Pigsbury denkt aber nicht daran, es dem Kaiser leicht zu machen, und bringt mit seinem Ausfall die Angriffsordnung ziemlich durcheinander.
Zurück auf der linken Seite sehen Wir gerade noch, wie die Ratte in die Knie geht… ganz offensichtlich war seine Verteidigung nicht stark genug


Damit hat der Wolf die Ratte direkt im ersten Anlauf erledigt, was für Kaiser Friedrich nichts Gutes verheißt…

Friedrich ist unterdessen beim Schwein durchgebrochen, doch die Schwertkämpfer verteilen sich einzeln in der Burg…

Daher hat das Schwein auch wenig Probleme, seine Burg wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Der Ansatz war aber nicht verkehrt – da auch das Ausbildungslager des Schweins zerstört wurde, wird zumindest potenziellen Verstärkungen ein Riegel vorgeschoben. Wenn Friedrich mit mehr Truppen kommt, könnte es tatsächlich klappen – solange er nicht wieder das Ziel wechselt.
Seine Burg hat er jedenfalls fertig gestellt:


Diese Burg… hrm. Wir wissen nicht recht, was wir davon halten sollen. „Prinzipiell kein Schlechter Aufbau, aber…“ trifft es wohl am ehesten. Das erste was Uns stört: hier wurde offenbar zuerst an die Wälle gedacht, und danach die Gebäude im inneren irgendwie willkürlich platziert. Alles, was nicht mehr rein gepasst hat, kam einfach nach draußen. Dabei ist die Platzausnutzung im Inneren der Burg furchtbar! Das zweite wäre dann der Zugang zum vorderen Turmdreieck. Der ist hier nicht über ein eigenes Torhaus, sondern eine Treppe und einen kleinen Weg hinter dem Burggraben gelöst. Das hätte den Vorteil, dass man auch noch Truppen dort hoch schicken kann, wenn der Feind schon so nahe ist, dass ein Torhaus zu gehen würde. Allerdings ist der Burggraben am hinteren Torhaus ungünstig angebunden, so dass der kleine Weg von außen zugänglich bleibt, wenn die Zugbrücke hochgezogen wurde. Das hätte vermieden werden können, und hebelt effektiv den ganzen Burggraben aus, da die Wälle auf der Seite nun doch zu jeder Zeit angreifbar sind, auch wenn der Weg dahin etwas umständlich ist.
Abgesehen davon sind neun Waffenhersteller nichts besonderes in der Liga, in welcher Friedrich spielen sollte, zumal sie nicht wirklich effizient platziert sind. Diese Burg ist für Uns nicht Friedrichs Schlechteste, aber auch nicht viel besser.
Nun schauen Wir mal auf die Stärkeverteilung (März 1188):

Da sieht es für Friedrich auch nicht gut aus, denn die Wirtschaft des Wolfs brummt und er hat das Schwein in Sachen Kontostand weit hinter sich gelassen. Damit wird er nun zu Friedrichs Angriffsziel, was für diesen eine ungleich schwerere Aufgabe ist, als das Schwein zu besiegen.
Aber erst einmal wird er selbst angegriffen:


Die Truppen des Wolfs sind jedoch noch nicht zahlreich genug, um hier etwas zu erreichen.

Doch auf einmal reißt Friedrich seine gesamte Außenwirtschaft ab

Wir können nur vermuten, dass es mal wieder der Fehler mit der Zugbrücke ist. Fortlaufende Angriffe und Störaktionen des Schweins sorgen nun dafür, dass Friedrich sich nicht wieder ordentlich berappeln kann. Ein weiterer dieser Angriffe erfolgt im April 1193:


Und hier sieht man auch, was Wir vorher erläutert haben. Die Truppen des Schweins können den kleinen Weg auch bei hochgezogener Zugbrücke nutzen, und den Wall attackieren:

Noch hat Friedrich aber genügend Schützen auf den Türmen, um die Männer des Schweins abzuwehren:

Friedrich selbst zeigt nun keinerlei Regung mehr, daher dokumentieren Wir nun den nächsten Wolf-Angriff:

Auch dessen Truppen marschieren einmal herum und attackieren den Wall:

Es gelingt ihnen, eine Bresche zu schlagen, doch danach räumen Friedrichs Schwertkämpfer auf:

Auf die offene Lücke stürmen nun sowohl Herzog Volpes Fernkämpfer als auch der nächste Angriff des Schweins zu:

Zwar wird den Streitkolbenkämpfern die Mauer vor der Nase wieder zugebaut, doch sie schaffen sich eine neue Lücke:

Die verbleibenden Truppen fallen dann aber vor und auf dem Bergfried um wie die Fliegen:

Nun steht es aber um Friedrichs Truppenzahl äußerst schlecht…

… und es ist nur noch eine Frage, wer schneller ist, und sich den Kill holen kann.
Und das ist eigentlich auch keine wirkliche Frage, denn der Wolf war noch nie für seine Schnelligkeit berühmt. Zwar hat auch er eine Armee ausgesandt, doch die Männer des Herzogs von Pigsbury sind schneller bei Friedrich:

Die Streitkolbenkrieger durchbrechen die Wälle, und Friedrich steht auf seinem Bergfried und redet über Strategien…

Gerüchten zufolge soll er etwas von einem Entsatzangriff durch einen gewissen Steiner gemurmelt haben, doch seine Männer waren zu sehr mit Kämpfen beschäftigt, als dass sie dem Beachtung geschenkt hätten.

Doch es waren nicht genügend Männer, und so muss der Kaiser nun von uns gehen:


Und das Schwein macht nach seinem Sieg gleich mal eine Kampfansage an alle:

Und somit ist auch Schlachtfeld B an Iche_Bins gefallen, wesentlich schneller, als Wir es erwartet hätten. Und die Ehre Kaiser Friedrichs wartet weiter auf ihre Wiederherstellung

Dann schauen wir mal auf die Statistik:

Okay, das sieht auch hier nach einer klaren Sache aus. Den Ausschlag für den eindeutigen und schnellen Ausgang hat sicher der Bug mit dem Abreißen der Außenwirtschaft gegeben, aber das Resultat wäre wohl über kurz oder lang das Gleiche gewesen, denn wenn Friedrich nicht das Schwein zu Anfang aus dem Spiel nehmen kann, ist er auf lange Sicht chancenlos.
Damit hat Iche_Bins beide Schlachtfelder eindeutig gewonnen, und wird somit zum Sieger des Spiel um Platz 7 erklärt. Herzlichen Glückwunsch zum 7. Platz, werter Iche_Bins!
Dem werten dimovski danken Wir für die ehrenhafte Teilnahme und wünschen mehr Erfolg in der nächsten Runde! Er beendet die erste Runde auf Platz 8.
Im nächsten Match treffen LochLomond und Witold Pilecki aufeinander, um die Plätze 5 und 6 unter sich auszumachen.
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- Kardinalinfant, LochLomond, Bigfish, Captain Morgan, Witold Pilecki, RED-IKE
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Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Bier und Rebensaft - drum danke Gott als guter Christ, dass du kein Ochs' geworden bist.
Archiv der Kunz'schen Schriften
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- Bigfish
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Eine spannende Wahl hat ihr Ende gefunden.
Wir danken für Euren Beitrag!
Möge es Vorbild und Ansporn für Euch und auch alle anderen Regenten sein.
https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=30616
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- Ritter Kunz
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Und weiter geht es mit dem Spiel um Platz 5! Die Kontrahenten Witold Pilecki und LochLomond haben die folgenden Aufstellungen ins Rennen geschickt:

Wie man unschwer erkennen kann, gab es einige Auswechselungen bei beiden Teams. LochLomond hat sich von Richard Löwenherz getrennt, und dafür einen Wolf engagiert. Witold Pilecki dagegen hat den Sheriff, König Philipp sowie den Sultan rausgeworfen und dafür Saladin, den Wazir sowie die Ratte rekrutiert.
Hier auf Schlachtfeld A gibt es nun das Duell der Wölfe, wobei Witold Pilecki seinem Schwergewicht nur die Ratte zur Seite gestellt hat, während LochLomonds Wolf durch Nizar und Schlange unterstützt wird.
Nun denn, auf ins Gefecht! Auf der oberen linken Position ist es verdächtig still. Kein Wunder, denn in Türkis finden wir hier den Meister des Stealth-Mode, es ist… Nizar „Der Stille“!

Unten in der Mitte gibt sich Pileckis Knochenbrecher die Ehre, kann er die Ratte hier zum Sieg tragen? Es ist… der Wolf, Lord Crackbone!

Und gegenüber - fast hat man den Eindruck in den Spiegel zu schauen, wundert sich dann aber, warum die Farbe von Gelb zu blau wechselt – haben Wir LochLomonds Neuzugang. Lasst euer schaurigstes Heulen hören für… den Wolf, Lord Howlingtop!

Unten rechts dagegen, neu im Team Pilecki, seines Zeichens Genießer von Käse und unfähiger Heerführer, in orange startet… die Ratte, Herzog Camembert!

Und schließlich, der dritte Fürst in LochLomonds Aufstellung startet oben rechts unter grünem Banner, es ist… die Schlange, Herzog Beauregard!

Die erste Aktion des Spiels hat mal wieder die Ratte mit ihrem Angriff auf Herzog Beauregard:

Doch die zahlreichen Bogenschützen der Schlange führen zum schnellen Ende dieser Unternehmung:

Die Schlange geht dabei gleich zum Gegenangriff über:

Wie man sieht, nutzen ihre Soldaten die Möglichkeiten zur Tarnung im Gelände meisterhaft aus
Doch wenn man angreifen will, muss man die Deckung irgendwann verlassen…

Doch die Ratte hat wiederum genügend Nahkämpfer, um den Angriff der Schlange abwehren zu können:

Bevor es weiter geht, schauen Wir gleich mal auf die Burg des Herzogs Camembert:

Vier Waffenproduktionen und eine Treppe außen an der Mauer – dies sind die einzig relevanten Informationen über diese Burg. Unterer Durchschnitt, wenn auch nicht die schlechteste. Ehrlicherweise muss man sagen, dass es bei der Ratte fast egal ist, ob die Burg komplett zugänglich oder durch eine einfache Mauer geschützt ist.
Lord Crackbone (Pileckis Wolf) hat seine Burg ebenfalls vollendet:

Diese Burg ist bekannt, und da auch LochLomonds Wolf die gleiche Variante baut…

… ist das Thema hier schnell abgehandelt.
Und wenn Wir einmal dabei sind, hier noch die Burg der Schlange:

Sieben Waffenhersteller ist ein gutes Maß für die Schlange, das Torhaus zeigt nach hinten, lediglich die Burggrabenplatzierung ist hier etwas unglücklich, da sie wieder viel Angriffsfläche lässt. Nichtsdestotrotz haben wir hier eine Burg aus dem besseren Hälfte vor uns.
Der erste Angriff des Nizar trifft auf die Burg Lord Crackbones:


Ein eindeutiger Fall von zu wenig Truppen. Zumindest, wenn man Meuchelmörder wie Rammböcke einsetzen will
Ein zahlenmäßig durchaus starker Angriff der Ratte wird ebenso zusammen geschossen wie der voran gegangene:

Nun hat Nizar seinen Burggraben größtenteils ausgehoben, daher zeigen Wir nun die Burg:

Hier haben Wir die größte der Burgen mit akzeptablen Wirtschaftswegen. Immer noch in den Top 3.
In der Mitte der Karte beharken sich die Wölfe mit Patrouillen. Im Moment hat Lord Howlingtop eine Katapultkarawane losgeschickt:

Auf der rechten Seite setzt die Schlange zum nächsten Angriff an:


An Fernkämpfern hat die Ratte fast nichts mehr entgegen zu setzen. Es kommt zum Duell der Nahkämpfer:

Den gewinnt die Schlange, doch danach hat sie selbst nur noch zwei Lanzenträger übrig, die den Burgherrn natürlich nur kitzeln. Dafür gehen nun die Bogenschützen in den Clinch:

Irgendwann wird das dem Burgherrn zu blöd, und er geht erst einmal eine Runde spazieren:



Dann kehrt er wieder zum Bergfried zurück, und harrt der Dinge, die da kommen. Die aktuelle Stärkeübersicht zeigt, dass es eher nach schlimmen Dingen für die Ratte aussieht:

Wenig später greift Lord Howlingtop gemeinsam mit Nizar seinen Gegenüber an:

Doch Nizar ist zu voreilig, und seine Truppen werden alle schon abgeschossen, bevor der blaue Wolf überhaupt zum Angriff bläst:

Und da er sich weiterhin damit Zeit lässt, schauen Wir wieder auf die rechte Seite. Was Wir sehen, ist mindestens einen Frundsberg-Indikator von
wert:

Die Ratte spaziert schon wieder vor ihrer Burg herum, mitten in einen gegnerischen Angriff hinein.

Doch die Schlange hat wieder nicht genügend Nahkämpfer mitgeschickt. Also verkriecht sich die Ratte wieder, und Lord Crackbone muss seinem unfähigen Verbündeten erneut aus der Patsche helfen:

Unterdessen ist auch der Angriff von LochLomonds Wolf gelaufen, im wahrsten Sinne des Wortes:

Die wenigen Truppen, die es bis zur Burg geschafft haben, wurden von Mörderlöchern aufgespießt.
Im November 1188 gibt es neben einem weiteren Angriff des Nizar auf Lord Crackbone, der Problemlos abgewehrt wird, auch den nächsten Angriff der Schlange:

Über die Treppe haben ihre Truppen erneut die Wälle der Rattenburg besetzt, und der Burgherr schreitet selbst zur Tat:

Und dies wird sein Verderben:


Damit hat sich Herzog Beauregard einen weiteren Kill für die Statistik gesichert.

Bei Lord Crackbone zeigt das andauernde Bombardement langsam Wirkung:

Er selbst startet nun auch einen Angriff, wird aber vom entgegen kommenden Lord Howlingtop abgefangen:


Dennoch erreicht auch Howlingtop nichts, die Angriffe sind insgesamt noch zu schwach. Lediglich die Katapulte richten einiges an Schaden an. Hierbei beteiligt sich nun auch die Schlange:

Im November 1192 kommt es dazu, dass mehrere Angriffe gleichzeitig auf Lord Crackbone zu rollen:

Die Schlange startet als erstes, jedoch sind ihre Lanzenträger keine Herausforderung für die Verteidigung des gelben Wolfs.

Auch Lord Howlingtop schickt seine Schützen vor:

Und dann kommt noch Nizar dazu:


Doch eine ordentliche Ladung kochendes Pech erledigt die meisten Vermummten:

Nun nähern sich die Gepanzerten des blauen Wolfs:


Doch am Ende werden sie alle abgewehrt. Die Burg Lord Crackbones sieht aber auch recht mitgenommen aus:

Es sieht für einen kurzen Zeitraum so aus, als würde Pileckis Wolf unter dem Druck zusammen brechen, und die nächsten Angriffe würden sein Ende sein. Aber LochLomonds Team schafft es in der Folgen nicht mehr, koordiniert anzugreifen, und einzelne Attacken lassen sich noch abwehren. Das Ganze geht in der Form eine Weile weiter, und auch die Störkatapulte richten weiter Schaden an, doch im Juli 1200 hat Lord Crackbone tatsächlich eine kleine Goldreserve aufbauen können:

Bis zum August 1229 geschieht nichts außergewöhnliches. Aber dann kommt ein Angriff des Nizar, der etwas anders ist:

Einige Meuchelmörder versuchen tatsächlich, schon vorn bei den Türmen die Mauer hoch zu klettern. Und sie sind erfolgreich:

Einer der Türme ist schon beräumt, und die Meuchelmörder laufen weiter auf den Wällen entlang.

Doch dort werden sie vorm Bergfried aus beschossen, und die Wallbesatzung verhindert ein Vordringen bis zum Torhaus. Ein Öffnen von Innen ist also vorerst gescheitert.

Und während noch einige Vermummte an seiner Burg knabbern, sendet Lord Crackbone schon seine eigenen Angriffstruppe aus:

Von dieser gibt es dann allerdings erneut wenig mehr zu berichten, als dass sie vor den Mauern des Feindes nieder gemacht wurde.
Eine Stärkeübersicht aus dieser Periode des Spiels:

Sie zeigt, dass ein schneller Sieg von LochLomonds Team nicht mehr drin ist, Pileckis Wolf hat genügend Reserven, um sich nach jedem Angriff wieder aufzubauen. Daher ist es nun eine Frage der „kritischen Masse“, d.h. wann kann einer/mehrere aus LochLomonds Team die Verteidigung des gelben Wolfs durchbrechen und ihn ausschalten. Am besten gelingt das natürlich mit zeitlich passenden Angriffen des ganzen Teams, oder aber wenn Lord Crackbone gerade selbst seine Angriffstruppen ausgeschickt hat.
Im Dezember 1248 gelingt es Lord Howlingtop erstmals, das Torhaus Lord Crackbones zu zerstören. Allerdings buchstäblich mit den letzten zehn Soldaten, die danach schnell nieder gemacht werden.
Im Juni 1256 sind die Angriffstruppen des blauen Wolfs schon auf ein beachtliches Maß herangewachsen:

Und diesmal passt das Timing der gemeinsamen Angriffe, als wenig später auch „Der Stille“ seine Truppen losschickt:

Das kochende Pech wurde ausgekippt, die meisten Mörderlöcher ausgelöst, nun geht es gegen die Wälle:

Quasi die gesamte Burg ist einmal mit Angreifern umringt:

Und diese sind irgendwann auch durchgebrochen:

Doch Lord Crackbone hat viele Truppen auf dem Bergfried stehen, so dass er das folgende Handgemenge klar für sich entscheiden kann:

Zwar gelingt es den Sklaven der Schlange noch einmal die Steinbrüche des Gegners anzuzünden, doch ist dies nur eine kurze Verzögerung, bis die Wirtschaft wieder läuft. Dennoch sind die Reserven Lord Crackbones auf etwa 20.000 Gold zusammengeschmolzen.
Im April 1275 kommt es dann wieder zu einer etwas gefährlicheren Attacke. Zuerst kommt die Schlange:

Dann kommt Nizar...


… und zum Schluss kommt LochLomonds Wolf:

Während des Angriffs gelingt es der Schlange erneut, die Stein- und Eisenminen Lord Crackbones anzuzünden:

Dann gibt es einen Durchbruch in der Mauer, und den Nahkampf in der Bresche können Lord Howlingtops Männer für sich entscheiden:

Sie schaffen es bis auf den Bergfried:

Doch die dort stehenden Soldaten können, zusammen mit dem Burgherrn, die Angreifer abwehren:

Doch es war durchaus knapp, der Burgherr ist angeschlagen, und mit ein paar Männern mehr wäre dies das Ende gewesen. So aber geht das Spiel weiter. Wir machen eine Sprung ins Jahr 1300. Ein Angriff der Schlange (welcher mittlerweile auch eine ordentliche Größe erreicht hat) prallt auf die Burg von Lord Crackbone:

Und wird dennoch komplett zusammen geschossen. Daraufhin rückt der erfolgreiche Verteidiger selbst aus...

… wird aber krachend abgewiesen, teilweise noch auf freiem Feld von seinen Kontrahenten abgefangen:

Kaum schaut man wieder zurück zur Burg des gelben Wolfs, ist diese auch schon von Meuchelmördern umzingelt:

Der Wolf bekommt nun auch einige Sorgenfalten auf die Stirn, allerdings ist Uns nicht klar, woher er Nizars Vater kennen soll…

Nachdem die Mauer durchbrochen wurde, entdecken auch die restlichen Meuchelmörder ihre Kletterfähigkeit wieder

Schnell sind die schwarz gewandeten Krieger auf den Bergfried gelangt:

Und nach kurzem, heftigen Kampf muss Lord Crackbone seine Niederlage eingestehen.


Dieser Aufforderung wird der Nizar nur zu gern nachkommen, er bringt ja so gern Leute zum Schweigen…
Damit ist Schlachtfeld A des Spiels um Platz 5 entschieden. Das Team von LochLomond hat mit 2:0 Kills gesiegt.

Ein Blick auf die Statistiken:


Hier sieht man, wie viele Angriffe Lord Crackbone wirklich abgewehrt hat, und wie stark seine Wirtschaft im Vergleich zum unbehelligten Lord Howlingtop gelitten hat. Einmal mehr eine Bestätigung der defensiven Stärke des Wolfs. Bemerkenswert ist weiterhin die Wirtschaftskraft des Nizar, dessen Einnahmen vor allem auf die riesige Nahrungsproduktion zurück zu führen sind (etwa das siebenfache der Wölfe). Darum konnte er es sich auch leisten, in schneller Folge große Mengen an Meuchelmördern auszusenden.
Das Team von Witold Pilecki muss nun auf Schlachtfeld B ebenfalls ohne eigene Verluste siegen, um noch Chancen auf den 5. Platz zu haben. Ob dies gelingt, zeigen Wir im nächsten Bericht.

Wie man unschwer erkennen kann, gab es einige Auswechselungen bei beiden Teams. LochLomond hat sich von Richard Löwenherz getrennt, und dafür einen Wolf engagiert. Witold Pilecki dagegen hat den Sheriff, König Philipp sowie den Sultan rausgeworfen und dafür Saladin, den Wazir sowie die Ratte rekrutiert.
Hier auf Schlachtfeld A gibt es nun das Duell der Wölfe, wobei Witold Pilecki seinem Schwergewicht nur die Ratte zur Seite gestellt hat, während LochLomonds Wolf durch Nizar und Schlange unterstützt wird.
Nun denn, auf ins Gefecht! Auf der oberen linken Position ist es verdächtig still. Kein Wunder, denn in Türkis finden wir hier den Meister des Stealth-Mode, es ist… Nizar „Der Stille“!

Unten in der Mitte gibt sich Pileckis Knochenbrecher die Ehre, kann er die Ratte hier zum Sieg tragen? Es ist… der Wolf, Lord Crackbone!

Und gegenüber - fast hat man den Eindruck in den Spiegel zu schauen, wundert sich dann aber, warum die Farbe von Gelb zu blau wechselt – haben Wir LochLomonds Neuzugang. Lasst euer schaurigstes Heulen hören für… den Wolf, Lord Howlingtop!

Unten rechts dagegen, neu im Team Pilecki, seines Zeichens Genießer von Käse und unfähiger Heerführer, in orange startet… die Ratte, Herzog Camembert!

Und schließlich, der dritte Fürst in LochLomonds Aufstellung startet oben rechts unter grünem Banner, es ist… die Schlange, Herzog Beauregard!

Die erste Aktion des Spiels hat mal wieder die Ratte mit ihrem Angriff auf Herzog Beauregard:

Doch die zahlreichen Bogenschützen der Schlange führen zum schnellen Ende dieser Unternehmung:

Die Schlange geht dabei gleich zum Gegenangriff über:

Wie man sieht, nutzen ihre Soldaten die Möglichkeiten zur Tarnung im Gelände meisterhaft aus
Doch wenn man angreifen will, muss man die Deckung irgendwann verlassen…

Doch die Ratte hat wiederum genügend Nahkämpfer, um den Angriff der Schlange abwehren zu können:

Bevor es weiter geht, schauen Wir gleich mal auf die Burg des Herzogs Camembert:

Vier Waffenproduktionen und eine Treppe außen an der Mauer – dies sind die einzig relevanten Informationen über diese Burg. Unterer Durchschnitt, wenn auch nicht die schlechteste. Ehrlicherweise muss man sagen, dass es bei der Ratte fast egal ist, ob die Burg komplett zugänglich oder durch eine einfache Mauer geschützt ist.
Lord Crackbone (Pileckis Wolf) hat seine Burg ebenfalls vollendet:

Diese Burg ist bekannt, und da auch LochLomonds Wolf die gleiche Variante baut…

… ist das Thema hier schnell abgehandelt.
Und wenn Wir einmal dabei sind, hier noch die Burg der Schlange:

Sieben Waffenhersteller ist ein gutes Maß für die Schlange, das Torhaus zeigt nach hinten, lediglich die Burggrabenplatzierung ist hier etwas unglücklich, da sie wieder viel Angriffsfläche lässt. Nichtsdestotrotz haben wir hier eine Burg aus dem besseren Hälfte vor uns.
Der erste Angriff des Nizar trifft auf die Burg Lord Crackbones:


Ein eindeutiger Fall von zu wenig Truppen. Zumindest, wenn man Meuchelmörder wie Rammböcke einsetzen will
Ein zahlenmäßig durchaus starker Angriff der Ratte wird ebenso zusammen geschossen wie der voran gegangene:

Nun hat Nizar seinen Burggraben größtenteils ausgehoben, daher zeigen Wir nun die Burg:

Hier haben Wir die größte der Burgen mit akzeptablen Wirtschaftswegen. Immer noch in den Top 3.
In der Mitte der Karte beharken sich die Wölfe mit Patrouillen. Im Moment hat Lord Howlingtop eine Katapultkarawane losgeschickt:

Auf der rechten Seite setzt die Schlange zum nächsten Angriff an:


An Fernkämpfern hat die Ratte fast nichts mehr entgegen zu setzen. Es kommt zum Duell der Nahkämpfer:

Den gewinnt die Schlange, doch danach hat sie selbst nur noch zwei Lanzenträger übrig, die den Burgherrn natürlich nur kitzeln. Dafür gehen nun die Bogenschützen in den Clinch:

Irgendwann wird das dem Burgherrn zu blöd, und er geht erst einmal eine Runde spazieren:



Dann kehrt er wieder zum Bergfried zurück, und harrt der Dinge, die da kommen. Die aktuelle Stärkeübersicht zeigt, dass es eher nach schlimmen Dingen für die Ratte aussieht:

Wenig später greift Lord Howlingtop gemeinsam mit Nizar seinen Gegenüber an:

Doch Nizar ist zu voreilig, und seine Truppen werden alle schon abgeschossen, bevor der blaue Wolf überhaupt zum Angriff bläst:

Und da er sich weiterhin damit Zeit lässt, schauen Wir wieder auf die rechte Seite. Was Wir sehen, ist mindestens einen Frundsberg-Indikator von

Die Ratte spaziert schon wieder vor ihrer Burg herum, mitten in einen gegnerischen Angriff hinein.

Doch die Schlange hat wieder nicht genügend Nahkämpfer mitgeschickt. Also verkriecht sich die Ratte wieder, und Lord Crackbone muss seinem unfähigen Verbündeten erneut aus der Patsche helfen:

Unterdessen ist auch der Angriff von LochLomonds Wolf gelaufen, im wahrsten Sinne des Wortes:

Die wenigen Truppen, die es bis zur Burg geschafft haben, wurden von Mörderlöchern aufgespießt.
Im November 1188 gibt es neben einem weiteren Angriff des Nizar auf Lord Crackbone, der Problemlos abgewehrt wird, auch den nächsten Angriff der Schlange:

Über die Treppe haben ihre Truppen erneut die Wälle der Rattenburg besetzt, und der Burgherr schreitet selbst zur Tat:

Und dies wird sein Verderben:


Damit hat sich Herzog Beauregard einen weiteren Kill für die Statistik gesichert.

Bei Lord Crackbone zeigt das andauernde Bombardement langsam Wirkung:

Er selbst startet nun auch einen Angriff, wird aber vom entgegen kommenden Lord Howlingtop abgefangen:


Dennoch erreicht auch Howlingtop nichts, die Angriffe sind insgesamt noch zu schwach. Lediglich die Katapulte richten einiges an Schaden an. Hierbei beteiligt sich nun auch die Schlange:

Im November 1192 kommt es dazu, dass mehrere Angriffe gleichzeitig auf Lord Crackbone zu rollen:

Die Schlange startet als erstes, jedoch sind ihre Lanzenträger keine Herausforderung für die Verteidigung des gelben Wolfs.

Auch Lord Howlingtop schickt seine Schützen vor:

Und dann kommt noch Nizar dazu:


Doch eine ordentliche Ladung kochendes Pech erledigt die meisten Vermummten:

Nun nähern sich die Gepanzerten des blauen Wolfs:


Doch am Ende werden sie alle abgewehrt. Die Burg Lord Crackbones sieht aber auch recht mitgenommen aus:

Es sieht für einen kurzen Zeitraum so aus, als würde Pileckis Wolf unter dem Druck zusammen brechen, und die nächsten Angriffe würden sein Ende sein. Aber LochLomonds Team schafft es in der Folgen nicht mehr, koordiniert anzugreifen, und einzelne Attacken lassen sich noch abwehren. Das Ganze geht in der Form eine Weile weiter, und auch die Störkatapulte richten weiter Schaden an, doch im Juli 1200 hat Lord Crackbone tatsächlich eine kleine Goldreserve aufbauen können:

Bis zum August 1229 geschieht nichts außergewöhnliches. Aber dann kommt ein Angriff des Nizar, der etwas anders ist:

Einige Meuchelmörder versuchen tatsächlich, schon vorn bei den Türmen die Mauer hoch zu klettern. Und sie sind erfolgreich:

Einer der Türme ist schon beräumt, und die Meuchelmörder laufen weiter auf den Wällen entlang.

Doch dort werden sie vorm Bergfried aus beschossen, und die Wallbesatzung verhindert ein Vordringen bis zum Torhaus. Ein Öffnen von Innen ist also vorerst gescheitert.

Und während noch einige Vermummte an seiner Burg knabbern, sendet Lord Crackbone schon seine eigenen Angriffstruppe aus:

Von dieser gibt es dann allerdings erneut wenig mehr zu berichten, als dass sie vor den Mauern des Feindes nieder gemacht wurde.
Eine Stärkeübersicht aus dieser Periode des Spiels:

Sie zeigt, dass ein schneller Sieg von LochLomonds Team nicht mehr drin ist, Pileckis Wolf hat genügend Reserven, um sich nach jedem Angriff wieder aufzubauen. Daher ist es nun eine Frage der „kritischen Masse“, d.h. wann kann einer/mehrere aus LochLomonds Team die Verteidigung des gelben Wolfs durchbrechen und ihn ausschalten. Am besten gelingt das natürlich mit zeitlich passenden Angriffen des ganzen Teams, oder aber wenn Lord Crackbone gerade selbst seine Angriffstruppen ausgeschickt hat.
Im Dezember 1248 gelingt es Lord Howlingtop erstmals, das Torhaus Lord Crackbones zu zerstören. Allerdings buchstäblich mit den letzten zehn Soldaten, die danach schnell nieder gemacht werden.
Im Juni 1256 sind die Angriffstruppen des blauen Wolfs schon auf ein beachtliches Maß herangewachsen:

Und diesmal passt das Timing der gemeinsamen Angriffe, als wenig später auch „Der Stille“ seine Truppen losschickt:

Das kochende Pech wurde ausgekippt, die meisten Mörderlöcher ausgelöst, nun geht es gegen die Wälle:

Quasi die gesamte Burg ist einmal mit Angreifern umringt:

Und diese sind irgendwann auch durchgebrochen:

Doch Lord Crackbone hat viele Truppen auf dem Bergfried stehen, so dass er das folgende Handgemenge klar für sich entscheiden kann:

Zwar gelingt es den Sklaven der Schlange noch einmal die Steinbrüche des Gegners anzuzünden, doch ist dies nur eine kurze Verzögerung, bis die Wirtschaft wieder läuft. Dennoch sind die Reserven Lord Crackbones auf etwa 20.000 Gold zusammengeschmolzen.
Im April 1275 kommt es dann wieder zu einer etwas gefährlicheren Attacke. Zuerst kommt die Schlange:

Dann kommt Nizar...


… und zum Schluss kommt LochLomonds Wolf:

Während des Angriffs gelingt es der Schlange erneut, die Stein- und Eisenminen Lord Crackbones anzuzünden:

Dann gibt es einen Durchbruch in der Mauer, und den Nahkampf in der Bresche können Lord Howlingtops Männer für sich entscheiden:

Sie schaffen es bis auf den Bergfried:

Doch die dort stehenden Soldaten können, zusammen mit dem Burgherrn, die Angreifer abwehren:

Doch es war durchaus knapp, der Burgherr ist angeschlagen, und mit ein paar Männern mehr wäre dies das Ende gewesen. So aber geht das Spiel weiter. Wir machen eine Sprung ins Jahr 1300. Ein Angriff der Schlange (welcher mittlerweile auch eine ordentliche Größe erreicht hat) prallt auf die Burg von Lord Crackbone:

Und wird dennoch komplett zusammen geschossen. Daraufhin rückt der erfolgreiche Verteidiger selbst aus...

… wird aber krachend abgewiesen, teilweise noch auf freiem Feld von seinen Kontrahenten abgefangen:

Kaum schaut man wieder zurück zur Burg des gelben Wolfs, ist diese auch schon von Meuchelmördern umzingelt:

Der Wolf bekommt nun auch einige Sorgenfalten auf die Stirn, allerdings ist Uns nicht klar, woher er Nizars Vater kennen soll…

Nachdem die Mauer durchbrochen wurde, entdecken auch die restlichen Meuchelmörder ihre Kletterfähigkeit wieder

Schnell sind die schwarz gewandeten Krieger auf den Bergfried gelangt:

Und nach kurzem, heftigen Kampf muss Lord Crackbone seine Niederlage eingestehen.


Dieser Aufforderung wird der Nizar nur zu gern nachkommen, er bringt ja so gern Leute zum Schweigen…
Damit ist Schlachtfeld A des Spiels um Platz 5 entschieden. Das Team von LochLomond hat mit 2:0 Kills gesiegt.

Ein Blick auf die Statistiken:


Hier sieht man, wie viele Angriffe Lord Crackbone wirklich abgewehrt hat, und wie stark seine Wirtschaft im Vergleich zum unbehelligten Lord Howlingtop gelitten hat. Einmal mehr eine Bestätigung der defensiven Stärke des Wolfs. Bemerkenswert ist weiterhin die Wirtschaftskraft des Nizar, dessen Einnahmen vor allem auf die riesige Nahrungsproduktion zurück zu führen sind (etwa das siebenfache der Wölfe). Darum konnte er es sich auch leisten, in schneller Folge große Mengen an Meuchelmördern auszusenden.
Das Team von Witold Pilecki muss nun auf Schlachtfeld B ebenfalls ohne eigene Verluste siegen, um noch Chancen auf den 5. Platz zu haben. Ob dies gelingt, zeigen Wir im nächsten Bericht.
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Das ist aus der Historie sowie dem obigen Post ersichtlich, man muss nur ein bisschen puzzeln.
LochLomond hat noch Sultan und Saladin im Aufgebot, während Witold Pilecki für Schlachtfeld B Saladin, Wazir und Abt ins Rennen schickt. Wir haben also eine sehr ähnliche Konstellation wie auf A, nur in vertauschten Rollen und mit anderen Fürsten in den einzelnen Teams.
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Damit wären Wir auf Schlachtfeld B angekommen. Wir haben ja schon verraten, welche Fürsten die Kontrahenten noch zur Verfügung haben, daher zeigen Wir hier ohne viele Worte die Aufstellung:

Die Aufgabe für LochLomonds Team ist klar: länger durchhalten als der Gegner auf A.
Und schon geht es los:
Unten rechts in lila gestartet, haben Wir für das Team Pilecki… den Abt von Ayr!

Ihm gegenüber steht aus LochLomonds Team, in Blau, er auf dessen Schultern alle Hoffnungen seines Teams lasten… Saladin, der Weise!

Unten in der Mitte steht sein Gegenpart, in gelbem Gewand und für Team Pilecki… es ist Saladin, der Gütige!

Der zweite Streiter aus LochLomonds Team würde viel lieber unter sanft fächelnden Palmwedeln Gedichte verfassen, als hier kämpfen zu müssen… in türkis dennoch angetreten ist… Sultan Abdul!

Und schließlich, unten rechts gestartet, haben Wir in orange die Geißel der Wüste, den Stachel im Fleische aller, die ihn zum Gegner haben, für Witold Pilecki tritt an… Wazir, der Rachsüchtige!

Die erste Kampfhandlung des Spiels führt „Der Weise“ durch, indem er den Abt mit berittenen Bogenschützen ärgert:

Dann startet der Wazir seinen ersten Angriff auf Sultan Abdul:

Diesem gelingt die Abwehr jedoch ohne größere Probleme:

Das obige Bild kann auch gleich zur Ansicht der fertigen Burg des Sultans genutzt werden, mehr kommt da nämlich nicht. Ja, er hat in dieser Variante keinen Turm, dafür aber das Torhaus nach hinten. Viel Unterschied macht das sowieso nicht, die fehlenden Türme sind vielmehr auch ein Vorteil, da sie im Vergleich zur Mauer wesentlich schneller zerstörbar sind.
Auch der Abt versucht einen ersten Angriff, läuft dabei jedoch durch das Feuer von Saladins Schützen:


So kann auch diese Attacke recht mühelos abgewehrt werden. Dafür hat der Abt seine Burg fertiggestellt:

Diese Variante hat vier Türme, die allerdings hier als Besonderheit noch zwei Mauerreihen als Schutz vor Beschuss aufweisen. Insgesamt wirkt diese Burg kompakter und weniger leicht zu durchbrechen – die größte Schwachstelle ist dahingehend wohl das Torhaus. Die zweite Kirche ist natürlich Platz- und Geldverschwendung, aber der Abt hat‘s ja.
Und da kommt auch schon der erste Angriff Saladins auf seine Burg:

Die größten Probleme machen hierbei die Feuerballisten – der Rest ist schnell abgewehrt.

Und auch die Ballisten schaffen es zumindest nicht, den Abt in Brand zu stecken, bevor sie auch hinüber sind.
Der Sultan wehrt anschließend noch einen Angriff von Pileckis Saladin, sowie einen Abt-Angriff ab. Im Dezember 1186 kommt dann die nächste Attacke des Wazir:

Die Burg des Sultans wurde nach dem Angriff des Abtes nicht wieder repariert…


… und der Sultan macht sich Sorgen.

Doch ein teil der Angriffstruppen verbrennt mal wieder im selbst gelegten Feuer. Klassischer Wazir halt.

Damit schaffen es die verbliebenen Soldaten auch nicht mehr auf den Bergfried, und der Sultan hat überlebt.

Dennoch ist der Sultan geschwächt, und der nächste ernsthafte Angriff wird wohl sein Ende bedeuten.
Dann werfen Wir mal einen Blick auf die Burg des „Gütigen“:

Dies ist sozusagen Saladins Standardburg, nichts Krasses für seine Verhältnisse, aber grundsolide. Toraus nach hinten, ordentlich besetzte Türme mit Geräten drauf – alles schick, aber das ist es bei Saladin ja immer.
Dann aber schauen Wir zu LochLomonds Saladin hinüber…


… und man erkennt einen kleiiiinen Unterschied
Wir müssen wohl Abbitte leisten, hatten Wir doch anderswo schon die beste Saladin-Burg „gekürt“ (das war die etwas längliche mit den drei Türmen nach vorn), aber dies müssen Wir wohl revidieren. Diese Burg ist größer (fast alle Wirtschaftsgebäude finden darin Platz), sie hat ganze acht Türme von denen sechs nach vorn orientiert sind, dazu kommt noch der Burggraben und mehrere mögliche Wirtschaftswege durch drei Torhäuser. Klar, das Ding ist natürlich auch teurer, aber wenn es steht… huiuiui. LochLomonds Saladin hat in Unseren Augen die Nase klar vorn, was die Burg angeht. Einziger Nachteil, der Uns ins Auge fällt, wäre die eher schwache Besetzung der Türme, aber insgesamt sollten es gleich viele Bogenschützen sein. Sie verteilen sich nur anders.
Die aktuelle Stärkeübersicht zeigt jedoch, wie beim gelben Saladin schon die Wirtschaft anfängt, Profit abzuwerfen – ein Vorteil der günstigeren Burg.

Weiterhin offenbart sie, dass der Sultan nur noch fünf Getreue um sich geschart hat… seine Uhr tickt. Schließlich treffen die Truppen des Abtes und Saladins Vorausabteilungen etwa zeitgleich an seiner zerstörten Burg ein:

Die zwei Meuchelmörder reichen dann natürlich nicht. Für die Mönche wird das Ganze zur Zitterpartie, ob die Feuerwerfer des Verbündeten nicht doch aus Versehen den Burghof in ein flammendes Inferno verwandeln…

Doch es geht alles gut (solange man nicht Sultan Abdul heißt). Die Mönche des Abtes bleiben siegreich, und der Sultan wird schlafen gelegt:


Daraufhin ergeht sich der Abt mal wieder in Allmachtsfantasien:

Wenig später wehrt er noch einen weiteren Angriff von LochLomonds Saladin ab. Die entstandenen Schäden an der Burg sind mit dem dicken Budget natürlich schnell behoben.
Dann sammeln sich Saladin und Wazir offenbar zu einem Doppelangriff:

Saladins Berittene preschen voran:

Hier sieht man unten rechts auch ganz gut, dass diese ersten Angriffe von Saladin nur recht wenige Nahkämpfer dabei haben.
Wazir kommt etwas später zur Party:

Aber noch während seine Schwertkämpfer an den Türmen knabbern, rückt der blaue Saladin selbst aus...

… und rennt genau in einen Mönchstrupp des Abtes hinein.

Dementsprechend kraftlos fällt dann der Angriff aus:

Ach ja, die Burg des Wazir haben Wir noch gar nicht besichtigt. Er hat auch länger als die Saladins gebraucht, um sich fertig aufzubauen:

Vermutlich verkauft der Wazir die ersten Steinlieferungen, um damit früh Truppen ausheben und Angriffe starten zu können. Hier baut er die Burg mit sechst Zacken, was seine größte und wahrscheinlich auch die Beste ist.
LochLomonds Saladin ist unterdessen einem andauernden Katapultbombardement ausgesetzt:

Gepaart mit den andauernden Raids berittener Bogenschützen führt dies dazu, dass die vorderen vier Türme (sofern sie noch stehen) nicht mehr besetzt sind, und auch die Turmgeräte nicht feuern können.

Nun kann sich auch der Abt wesentlich näher an der Burg formieren, und er bringt noch weitere Katapulte mit:

Zwar arbeiten sich die Mönche an eher ungefährlichen Stellen am Wall ab, jedoch kann „Der Weise“ sich im Moment kaum erholen:

Das kleine Geldpolster, welches er zwischenzeitlich aufgebaut hatte, ist auch schon wieder aufgezehrt:

Im Oktober 1196 startet er noch einen weiteren Angriff, der aber kaum Entlastung bringt...

… und auch recht schnell abgewehrt ist:

Dafür wird er Ziel eines dreifachen Teamangriffs, denn neben Wazir und Saladin…

… sammelt auch der Abt seine Truppen.

Bald schon sind wieder einige Türme zerstört. Und die Wälle werden angegangen.


Dann ist das kleine Torhaus an der Seite zerstört, und es geht in den Nahkampf:


Diesen Kampf entscheiden die Haustruppen von LochLomonds Saladin für sich. Der Belagerungszustand hält jedoch vorerst weiter an, da viele Geräte und Schützen noch um die Burg herum ihr Unwesen treiben.
Wenig später kommt auch schon der nächste Angriff des Abtes in Sicht:

Den Mönchen gelingt es erneut, das Torhaus zu zerstören:

Jedoch werden sie von den entgegenkommenden Schwertkämpfern des blauen Saladins abgefangen. Dafür rückt nun die Truppe des Wazir näher:

Die berittenen Bogenschützen laufen auch alle in den „Häcksler“…

.. doch die Feuerwerfer schaffen es irgendwie trotzdem, den Anmarschweg der Angreifer in Brand zu setzen.

Ein Häuflein Asche bleibt allein… darum, Kinder, spielt nicht mit Papas griechischem Feuer! Nun müssen es die Schwertkämpfer von Saladin richten, die das Glück haben, nur durch wenige, bereits verlöschende Flammen laufen zu müssen.


Diese dringen auch recht ungehindert in Richtung Bergfried vor, was LochLomonds Saladin in nachdenkliche Stimmung bringt.

Ein weiteres mal geht es durchs Feuer, diesmal tatsächlich vom Feind geworfen:

Bald muss sich der Burgherr schon mit dem eigenen Krummsäbel zur Wehr setzen:

Und dann ist es vorbei.


„Der Gütige“ nimmt die Eintragung dieses Sieges in die Chronik offenbar höchstpersönlich vor:

Und mit ihm hat das ganze Team Pilecki diese Schlacht auf B gewonnen!

Der Sieg wurde im Januar 1202 errungen, während das Team von LochLomond (bei gleichen Killzahlen) dafür bis April 1301 gebraucht hat. Damit hat das Zeitkriterium entschieden, und der werte Witold Pilecki erringt den 5. Platz in diesem hart umkämpften Match. Herzlichen Glückwunsch. Der werte LochLomond belegt Platz 6, hat sich jedoch ebenfalls wacker geschlagen und könnte schon in der nächsten Saison ganz oben mitspielen.
Nun zeigen Wir noch die Statistiken aus diesem Spiel, und verlieren ein paar Worte zum Ergebnis:


Zuerst müssen Wir wohl möglicherweise von Unserer Feststellung Abstand nehmen, die Burg des blauen Saladins sei seine stärkste. Das kleine Torhaus, durch welches die Angreifer eingedrungen sind, stellt eine eindeutige Schwachstelle dar. Natürlich, hätte das Team Pilecki nicht vorher die ganzen Türme geräumt oder zerstört, wäre sie nicht so stark zutage getreten, aber spätestens im weiteren Spielverlauf, wenn die Anzahl Angriffstruppen gewachsen ist, wird das Tor bei jedem einzelnen Angriff fallen. Wo Wir jetzt so überlegen, gibt es noch eine weitere Burg, die die Beste für Saladin sein könnte… nun ja. Vielleicht sehen wir diese ja in einem späteren Spiel.
Ansonsten ist in der Statistik wenig Außergewöhnliches zu finden. Der Verteidiger hat meist die höheren Killzahlen, aber weniger eingenommenes Gold, wobei letzterer Unterschied hier nicht so groß ausfällt. Vermutlich, weil „Der Weise“ die Oasen- und Rohstoffquellen auf seiner Seite nicht mit Verbündeten teilen musste.
Zum Match insgesamt ist zu sagen, dass Witold Pilecki für Schlachtfeld B mit Wazir und Abt seinem Schwergewicht zwei deutlich offensivstärkere Fürsten zur Seite gestellt hat, als LochLomond auf A mit Schlange und Nizar. Besonders letzterer ist eben ein „One-Trick-Pony“, da er nur seine Meuchelmörder hat. Funktionieren die gut, ist der Gegner schnell Geschichte. Tun sie das nicht, hat er keine anderen Möglichkeiten, da er weder Belagerungsgeräte noch Bogenschützen offensiv einsetzt. Und es war Unserer Meinung nach vor allem der dauerhafte Beschuss, welcher Saladin in dieser Partie ziemlich schnell hat umkippen lassen. Wie sehen das die werten Leser?
Im nächsten Bericht startet dann das Spiel um Platz 3, mit den Kontrahenten RED-IKE und deltadagger. Man darf gespannt sein, immerhin geht es dann schon um einen Platz auf dem Treppchen

Die Aufgabe für LochLomonds Team ist klar: länger durchhalten als der Gegner auf A.
Und schon geht es los:
Unten rechts in lila gestartet, haben Wir für das Team Pilecki… den Abt von Ayr!

Ihm gegenüber steht aus LochLomonds Team, in Blau, er auf dessen Schultern alle Hoffnungen seines Teams lasten… Saladin, der Weise!

Unten in der Mitte steht sein Gegenpart, in gelbem Gewand und für Team Pilecki… es ist Saladin, der Gütige!

Der zweite Streiter aus LochLomonds Team würde viel lieber unter sanft fächelnden Palmwedeln Gedichte verfassen, als hier kämpfen zu müssen… in türkis dennoch angetreten ist… Sultan Abdul!

Und schließlich, unten rechts gestartet, haben Wir in orange die Geißel der Wüste, den Stachel im Fleische aller, die ihn zum Gegner haben, für Witold Pilecki tritt an… Wazir, der Rachsüchtige!

Die erste Kampfhandlung des Spiels führt „Der Weise“ durch, indem er den Abt mit berittenen Bogenschützen ärgert:

Dann startet der Wazir seinen ersten Angriff auf Sultan Abdul:

Diesem gelingt die Abwehr jedoch ohne größere Probleme:

Das obige Bild kann auch gleich zur Ansicht der fertigen Burg des Sultans genutzt werden, mehr kommt da nämlich nicht. Ja, er hat in dieser Variante keinen Turm, dafür aber das Torhaus nach hinten. Viel Unterschied macht das sowieso nicht, die fehlenden Türme sind vielmehr auch ein Vorteil, da sie im Vergleich zur Mauer wesentlich schneller zerstörbar sind.
Auch der Abt versucht einen ersten Angriff, läuft dabei jedoch durch das Feuer von Saladins Schützen:


So kann auch diese Attacke recht mühelos abgewehrt werden. Dafür hat der Abt seine Burg fertiggestellt:

Diese Variante hat vier Türme, die allerdings hier als Besonderheit noch zwei Mauerreihen als Schutz vor Beschuss aufweisen. Insgesamt wirkt diese Burg kompakter und weniger leicht zu durchbrechen – die größte Schwachstelle ist dahingehend wohl das Torhaus. Die zweite Kirche ist natürlich Platz- und Geldverschwendung, aber der Abt hat‘s ja.
Und da kommt auch schon der erste Angriff Saladins auf seine Burg:

Die größten Probleme machen hierbei die Feuerballisten – der Rest ist schnell abgewehrt.

Und auch die Ballisten schaffen es zumindest nicht, den Abt in Brand zu stecken, bevor sie auch hinüber sind.
Der Sultan wehrt anschließend noch einen Angriff von Pileckis Saladin, sowie einen Abt-Angriff ab. Im Dezember 1186 kommt dann die nächste Attacke des Wazir:

Die Burg des Sultans wurde nach dem Angriff des Abtes nicht wieder repariert…


… und der Sultan macht sich Sorgen.

Doch ein teil der Angriffstruppen verbrennt mal wieder im selbst gelegten Feuer. Klassischer Wazir halt.

Damit schaffen es die verbliebenen Soldaten auch nicht mehr auf den Bergfried, und der Sultan hat überlebt.

Dennoch ist der Sultan geschwächt, und der nächste ernsthafte Angriff wird wohl sein Ende bedeuten.
Dann werfen Wir mal einen Blick auf die Burg des „Gütigen“:

Dies ist sozusagen Saladins Standardburg, nichts Krasses für seine Verhältnisse, aber grundsolide. Toraus nach hinten, ordentlich besetzte Türme mit Geräten drauf – alles schick, aber das ist es bei Saladin ja immer.
Dann aber schauen Wir zu LochLomonds Saladin hinüber…


… und man erkennt einen kleiiiinen Unterschied
Die aktuelle Stärkeübersicht zeigt jedoch, wie beim gelben Saladin schon die Wirtschaft anfängt, Profit abzuwerfen – ein Vorteil der günstigeren Burg.

Weiterhin offenbart sie, dass der Sultan nur noch fünf Getreue um sich geschart hat… seine Uhr tickt. Schließlich treffen die Truppen des Abtes und Saladins Vorausabteilungen etwa zeitgleich an seiner zerstörten Burg ein:

Die zwei Meuchelmörder reichen dann natürlich nicht. Für die Mönche wird das Ganze zur Zitterpartie, ob die Feuerwerfer des Verbündeten nicht doch aus Versehen den Burghof in ein flammendes Inferno verwandeln…

Doch es geht alles gut (solange man nicht Sultan Abdul heißt). Die Mönche des Abtes bleiben siegreich, und der Sultan wird schlafen gelegt:


Daraufhin ergeht sich der Abt mal wieder in Allmachtsfantasien:

Wenig später wehrt er noch einen weiteren Angriff von LochLomonds Saladin ab. Die entstandenen Schäden an der Burg sind mit dem dicken Budget natürlich schnell behoben.
Dann sammeln sich Saladin und Wazir offenbar zu einem Doppelangriff:

Saladins Berittene preschen voran:

Hier sieht man unten rechts auch ganz gut, dass diese ersten Angriffe von Saladin nur recht wenige Nahkämpfer dabei haben.
Wazir kommt etwas später zur Party:

Aber noch während seine Schwertkämpfer an den Türmen knabbern, rückt der blaue Saladin selbst aus...

… und rennt genau in einen Mönchstrupp des Abtes hinein.

Dementsprechend kraftlos fällt dann der Angriff aus:

Ach ja, die Burg des Wazir haben Wir noch gar nicht besichtigt. Er hat auch länger als die Saladins gebraucht, um sich fertig aufzubauen:

Vermutlich verkauft der Wazir die ersten Steinlieferungen, um damit früh Truppen ausheben und Angriffe starten zu können. Hier baut er die Burg mit sechst Zacken, was seine größte und wahrscheinlich auch die Beste ist.
LochLomonds Saladin ist unterdessen einem andauernden Katapultbombardement ausgesetzt:

Gepaart mit den andauernden Raids berittener Bogenschützen führt dies dazu, dass die vorderen vier Türme (sofern sie noch stehen) nicht mehr besetzt sind, und auch die Turmgeräte nicht feuern können.

Nun kann sich auch der Abt wesentlich näher an der Burg formieren, und er bringt noch weitere Katapulte mit:

Zwar arbeiten sich die Mönche an eher ungefährlichen Stellen am Wall ab, jedoch kann „Der Weise“ sich im Moment kaum erholen:

Das kleine Geldpolster, welches er zwischenzeitlich aufgebaut hatte, ist auch schon wieder aufgezehrt:

Im Oktober 1196 startet er noch einen weiteren Angriff, der aber kaum Entlastung bringt...

… und auch recht schnell abgewehrt ist:

Dafür wird er Ziel eines dreifachen Teamangriffs, denn neben Wazir und Saladin…

… sammelt auch der Abt seine Truppen.

Bald schon sind wieder einige Türme zerstört. Und die Wälle werden angegangen.


Dann ist das kleine Torhaus an der Seite zerstört, und es geht in den Nahkampf:


Diesen Kampf entscheiden die Haustruppen von LochLomonds Saladin für sich. Der Belagerungszustand hält jedoch vorerst weiter an, da viele Geräte und Schützen noch um die Burg herum ihr Unwesen treiben.
Wenig später kommt auch schon der nächste Angriff des Abtes in Sicht:

Den Mönchen gelingt es erneut, das Torhaus zu zerstören:

Jedoch werden sie von den entgegenkommenden Schwertkämpfern des blauen Saladins abgefangen. Dafür rückt nun die Truppe des Wazir näher:

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Und dann ist es vorbei.


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Und mit ihm hat das ganze Team Pilecki diese Schlacht auf B gewonnen!

Der Sieg wurde im Januar 1202 errungen, während das Team von LochLomond (bei gleichen Killzahlen) dafür bis April 1301 gebraucht hat. Damit hat das Zeitkriterium entschieden, und der werte Witold Pilecki erringt den 5. Platz in diesem hart umkämpften Match. Herzlichen Glückwunsch. Der werte LochLomond belegt Platz 6, hat sich jedoch ebenfalls wacker geschlagen und könnte schon in der nächsten Saison ganz oben mitspielen.
Nun zeigen Wir noch die Statistiken aus diesem Spiel, und verlieren ein paar Worte zum Ergebnis:


Zuerst müssen Wir wohl möglicherweise von Unserer Feststellung Abstand nehmen, die Burg des blauen Saladins sei seine stärkste. Das kleine Torhaus, durch welches die Angreifer eingedrungen sind, stellt eine eindeutige Schwachstelle dar. Natürlich, hätte das Team Pilecki nicht vorher die ganzen Türme geräumt oder zerstört, wäre sie nicht so stark zutage getreten, aber spätestens im weiteren Spielverlauf, wenn die Anzahl Angriffstruppen gewachsen ist, wird das Tor bei jedem einzelnen Angriff fallen. Wo Wir jetzt so überlegen, gibt es noch eine weitere Burg, die die Beste für Saladin sein könnte… nun ja. Vielleicht sehen wir diese ja in einem späteren Spiel.
Ansonsten ist in der Statistik wenig Außergewöhnliches zu finden. Der Verteidiger hat meist die höheren Killzahlen, aber weniger eingenommenes Gold, wobei letzterer Unterschied hier nicht so groß ausfällt. Vermutlich, weil „Der Weise“ die Oasen- und Rohstoffquellen auf seiner Seite nicht mit Verbündeten teilen musste.
Zum Match insgesamt ist zu sagen, dass Witold Pilecki für Schlachtfeld B mit Wazir und Abt seinem Schwergewicht zwei deutlich offensivstärkere Fürsten zur Seite gestellt hat, als LochLomond auf A mit Schlange und Nizar. Besonders letzterer ist eben ein „One-Trick-Pony“, da er nur seine Meuchelmörder hat. Funktionieren die gut, ist der Gegner schnell Geschichte. Tun sie das nicht, hat er keine anderen Möglichkeiten, da er weder Belagerungsgeräte noch Bogenschützen offensiv einsetzt. Und es war Unserer Meinung nach vor allem der dauerhafte Beschuss, welcher Saladin in dieser Partie ziemlich schnell hat umkippen lassen. Wie sehen das die werten Leser?
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Da hat unsere Anti-Wolf-Strategie ja bestens geklappt. Hätte unser Wolf noch ein Unentschieden errungen, wir wären überglücklich. Wäre es bloß um Platz eins gegangen... ja ja, wäre. Immerhin sind wir in den Genuss eines gegnerischen Sultans gekommen. 
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