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Verfasst: Fr 27.02.2004, 16:24
von Elvis
Von: Russland
An: Vereinigte Staaten von Amerika
Werter Präsident von Amerika,
Wir schließen einen zukünftigen Verkauf dieser Besitzungen nicht aus.
Im übrigen bedanken wir uns für den Hinweis das wir überhaupt Besitzungen in Amerika haben. Dies ist im Allgemeinen Trubel wohl irgendwie.... vergessen worden
Hochachtungsvoll
Der Zar
Verfasst: Fr 27.02.2004, 17:43
von suo
Von United States of America
an British Empire
Dear Vicky,
we just found an old map calling the north-western corner of Canada "british-columbia". Did you refer to this territory as "Kolumbien". We would be very glad, if you did so! As the people of Columbia in South-America could try to develop their own type of government.
Of course that proposal is welcome as well. We just should talk about the exact borders of "british columbia" then.
Sincerly
President Martin van Buren
Verfasst: So 29.02.2004, 14:58
von Wilhelm I
Von: Osmansiches Reich
An: British Empire
Sehr geehrte Queen Abominus,
ich biete euch 6000 Pfund für euren Kolonialposten in Yebuti, bevor ihr diese Provinz beansprucht (also so, dass das Osmanische Reich das Prestige bekommt), oder 4000 Pfund nach der Beanspruchung. Solltet ihr nicht auf diesen Handel eingehen wollen, so unterbreitet uns doch bitte ein Gegenangebot!
Unser Interesse an Yebuti besteht hauptsächlich darin eine geschlossene Osmanische Linie zu bilden, die nicht durch ausländische Provinzen unterbrochen wird, also nichts wildes

gez. Sultan Wilhelm I.
Verfasst: So 29.02.2004, 15:04
von suo
******DER VERTRAG VON ANKARA******
Wie bereits angekündigt, empfindet das amerikanische Volk einen unstillbaren Hunger nach türkischen Gerichten. Daher wurde folgende Vereinbarung getroffen:
1. Alle türkischen Köche erhalten ab sofort eine Greencard.
2. Döner wird in den Vereinigten Staaten von Amerika von der Lebensmittelsteuer ausgenommen.
3. Auch neu gegründete Dönerbuden erhalten eine Steuerbefreiung von 3 Jahren.
4. Der türkische Sultan erhält für jeden Koch, der bereit ist, nach Amerika auszuwandern, eine moderne Flinte für seine Ägyptenarmee.
5. Der Vertrag endet, sobald dem Amerikanischen Volk Döner nicht mehr schmecken.
6. Türken, die dann schon in Amerika leben, dürfen auch bleiben.
Unterzeichnet:
Präsident Martin van Buren
Verfasst: So 29.02.2004, 15:06
von Wilhelm I
Unterzeichnet ebenfalls von Wilhelm I.
auf eine weitere gute Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Großartigen Nationen! Die erste Dönermacher sind schon unterwegs!
Verfasst: So 29.02.2004, 15:14
von suo
*****DER VERTRAG VON ANKARA******
(ganz geheimes Zusatzprotokoll, mit Yps-Tinte geschrieben)
1. Solange der Zustrom von Türken nicht abreisst, werden wir keine griechischen Gyros-Buden in Amerika dulden.
2. Wir sorgen durch Fürsprache in Berlin und Paris dafür, dass türkische Bürger in Preussen und Frankreich als Gastarbeiter aufgenommen werden und uns helfen, die europäische Kultur zu unterwandern.
3. Wir gründen ein gemeinsames Wirtschaftsunternehmen "McDöner", dass der weltweiten Vermarktung des Döner dient und Döner bis in die letzte Ecke Tibets liefern soll. Wenn erst alle Welt vom osmanischen Reich und den Vereinigten Staaten mit dem gleichen Döner versorgt wird, kümmert sich keiner mehr um unsere Kriege. Denn führst du Krieg gegen uns, gibt's keinen Döner mehr und dein Volk geht auf die Barrikaden!
unterzeichnet
Präsident Martin van Buren
Verfasst: So 29.02.2004, 15:16
von Wilhelm I
- Unterschrift des Sultans -
(der das Kleingedruckt wieder nicht gelesen hatte, *gg*)
Verfasst: Mo 01.03.2004, 22:48
von Jet'li Wolf
Von: Österreich
An: Osmanisches Reich
Eure Majestät der Sultan,
wie wir mehrfach vernahmen ersucht ihr um Hilfe bei der Befreiung der Heiden und bei der Einigung eures Volkes. So dieser Hilferuf noch steht und weiterhin immer noch euer Angebot steht, die Provizen die unserer Heimat nahe sind zu veräußern, so bieten wir euch einen Vertrag.
Wir treten mit in euren Krieg ein und nehmen euren Feinden die schwere Last der Selbstständigkeit, nach Einigung mit euren Feinden zu unserem Gunsten, übergeben wir euch das erworbene Land und erhalten pro Provinz eine der unseren Nachbarprovinzen. Über genaue Regelungen läßt sich sicher noch verhandeln.
Hochachtungsvoll.
Verfasst: Di 02.03.2004, 00:17
von Elvis
Von: Russland
an : Osmanisches Reich
verehrter Sultan,
Hiermit setzen wir euch über unsere Entscheidung bezüglich Persien in Kenntnis.
Persien bleibt Bestandteil russischer Interessen. Es wird daher keine Einmischung oder Aktion bzgl. Persiens geduldet. Da wir uns jedoch bewusst sind, das hierdurch unmittelbar Osmanische Sicherheitsinterressen berührt sind wir bereit euch, zu einem Zeitpunkt an dem uns das möglich ist, Truppen zu überstellen.
Bedenkt das das russische Reich gross ist. Die Truppen werden also evtl. lange unterwegs sein. Zumal wir euch vielleicht erfahrene Divisionen aus den deutschen Einigungskriegen zur Verfügung stellen werden.
Hochachtungsvoll
Nikolaus I. Pawlowitsch
Zar von Russland
Verfasst: Di 02.03.2004, 11:39
von Jet'li Wolf
Von: Österrreich
An: Preußen
Herzlichste Grüße eure Exzellenz,
wir wollen euch zuerst zu eurem bisher erfolgreichen Krieg gratulieren.
Wir sind gewillt euch weiterhin gern zu unterstützen, da wir euer Vorhaben
billigen Norddeutschland zu einigen, jedoch Österreich unberührt zu lassen.
Wir werden in Zukunft euch einige Tausend Fund übergeben, jedoch werden
wir keine Truppen direkt senden können, da das Münchener Massacker unserer
Truppenmoral nicht gerade zugägnglich war.
Wir wollen unser Bündniss aufrecht erhalten und werden den Kleinstaaten keine
ähnlichen Verträge anbieten!
Hochachtungsvoll.
Verfasst: Di 02.03.2004, 17:10
von the general
Von Frankreich
An Osmanisches Reich
Sehr geehrter Sultan, Herrscher über das Osmanische Reich.
Da unser großes Frankreich Interessen im Nahen Osten besitzt und um sein Ansehen in der Welt zu wahren sind wir gezwungen auf ägyptischer Seite zu intervenieren. Da ich mir aber der großen Verantwortung bewusst bin bin ich bereit gegen eine kleine Gegenleistung eures Staates nicht einzugreifen und die schlagkräftigen französischen Truppen nicht ins Feld zu schicken. Der Vertrag enthält folgende Punkte:
1.Marokko undTunesien werden als französisches Staatsgebiet anerkannt.
2.Ganz Nordwestafrika wird bis auf kleine Ausnahmen französisches Einflussgebiet
3.Die Inseln Kreta und Zypern werden Frankreich zugesprochen.
4. Madagaskar ist französiches Einflussgebiet
Hochachtungsvoll
"The General"
Verfasst: Di 02.03.2004, 21:01
von Wilhelm I
Von: Osmanisches Reich
An: Frankreich
Werter Monarch,
Die Bedingung, das Kreta und Zypern Frankreich zugesprochen werden, ist leider nicht akzeptabel. Über Tunesien wurde bereits eine Vereinbarung mit Frankreich getroffen, Verträge sind gültig, zumindest in den Augen des Osmanischen Reiches. Der Bruch des Djedrid-Gabes Vertrages wird dazu führen, dass das Osmanische Reich sich auf keine diplomatischen Verträge mit Frankreich mehr einlässt.
Wir hoffen auf die Akzeptanz des Djedrid-Gabes Vertrages, die nichtbeanspruchung Kretas und Zyperns. Andernfalls müssen wohl leider Osmanen gegen Franzosen ins Feld ziehen!
MfG
Wilhelm I.
Sultan des Osmanischen Reiches