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Victoria - Der Wirtschaftsthread
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Jen Salik
habs versucht, aber auch mit "billiges stahl" ist es bis jetzt nicht möglich eine maschienenteile fabrik zu bauen, habe jetzt versucht nur den industrillen teil zu erforschen kann ja sein das noch andere felder (wirtschaft etc.) erforscht werden muss aber welche ???
gibt es keinen techtree in dieser sache ?
gibt es keinen techtree in dieser sache ?
- Steinwallen
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Ein Übersicht über alle Techs findet ihr hier. Mit ein bisschen Suchen dürften sich alle Fragen beantworten.

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Jen Salik
Beamte
Habe in Sachsen ne Fabrik leider bekomme ich keinen Beamten da rein.
Habe freie Handwerker und Beamte in der Region, aber wenn ich einen Handwerker entlasse und einstellen drücke kommt immer wieder ein Handwerker.
Kann man irgentwie das seperat einstellen wer in die Fabrik soll ?
Habe freie Handwerker und Beamte in der Region, aber wenn ich einen Handwerker entlasse und einstellen drücke kommt immer wieder ein Handwerker.
Kann man irgentwie das seperat einstellen wer in die Fabrik soll ?
- Steinwallen
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In diesem Fall solltest du die automatische Besetzung der Fabriken und RGOs durch den Computer ausstellen. Diese Option findest du im Produktionsbildschirm. Vielleicht funzt es auch so, wenn du Pause drückst und die Veränderungen vornimmst, da die Autofunktion immer nur täglich angewendet wird. Bin mir aber nicht sicher.
Ach ja, mehr als 2 Beamte pro Fünfer-Fabrik geht auch nicht.

Ach ja, mehr als 2 Beamte pro Fünfer-Fabrik geht auch nicht.
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- Heinrich der Löwe
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Und es muss wenigstens ein Handwerker-Pop in der Fabrik beschäftigt sein, sonst kann man keine Beamten in der Fabrik einstellen.
Ist ja auch logisch, die machen ja nur den Papierkram und sorgen für effizientere
Abläufe, aber dazu brauchen sie ihre Hiwis, die Handwerker.
Ist ja auch logisch, die machen ja nur den Papierkram und sorgen für effizientere
Abläufe, aber dazu brauchen sie ihre Hiwis, die Handwerker.
"Das Merkwürdigste an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, daß man unsere Zeit später die gute, alte Zeit nennen wird."
(Hemingway)
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Steyrmark
Hallo zusammen !!
Habe das Spiel jetzt auch erst seit ein paar Tagen, EU + HoI + Imperialismus zusammen, was will man mehr
Hab auch gleich mal ne Frage:
Zölle (Trade Tariffs) kann man ja einstellen und bekommt dann einen bestimmten betrag .. nur .. von was? von den einnahmen vom export?
die export einnahmen müssen ja irgendwem zugute kommen, nur wem?
Habe das Spiel jetzt auch erst seit ein paar Tagen, EU + HoI + Imperialismus zusammen, was will man mehr
Hab auch gleich mal ne Frage:
Zölle (Trade Tariffs) kann man ja einstellen und bekommt dann einen bestimmten betrag .. nur .. von was? von den einnahmen vom export?
die export einnahmen müssen ja irgendwem zugute kommen, nur wem?
- Steinwallen
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Deine Bevölkerung stellt Güter her. Diese Güter werden auf dem Weltmarkt privatwirtschaftlich verkauft. Deine Bevölkerung erhält Lohn. Du erhäst einen Anteil dieses Lohnes durch deine Steuern. Vom Rest des Geldes gehen deine Leute auf dem Weltmarkt einkaufen, um sich auszustatten. Diese Einkäufe kannst du entweder noch mit einem Zoll belegen und sie so nochmal abzocken oder du subventionierst sogar diese Einkäufe damit sie nicht verhungern.

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Oliver Guinnes
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- Registriert: Mo 15.04.2002, 12:00
Die Ausführungen des werten Polo implizieren, dass Eure Bevölkerung von Zöllen wenig begeistert ist und sich eventuell über Subventionen freut. Zudem solltet Ihr darauf achten, dass Eure Zölle nicht zu sehr von den politischen Präferenzen (Protektionisten vs. Feihändler) Eueres Volkes abweichen sollten.

Oliver Guinnes - Teilzeitfilibuster
Hurry up, guys! Don't waste valuable drinking time.
Die Geschichte Frankreichs! abgebrochen
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Steyrmark
danke ! ich denke ich habs jetzt kapiert (mehr oder weniger
) ...
eine frage hätte ich da noch:
bei der detailansicht einer fabrik wird ein Profitwert angezeigt.
wem kommt dieser profit zugute? oder werden die profite der einzelnen firmen im bruttoinlandsprodukt zusammengefasst das dann als lohn auf die einzelnen arbeiterschichten verteilt wird?
ich habe ein spiel als preussen laufen und die deutsche einigung vollzogen.Monarchie - regierende partei Zentrumspartei mit wirtschaft - laissez faire.
die steuern sind etwas unter den maximum einstellungen und meine zölle sind gering,dennoch bricht andauernd irgendwo eine revolte aus
(also zölle ganz runter oder eventuell noch subventionen? btw: ich hab die niedrigste einstellung im arbeiterlohn als sozialreform vollzogen)
eine frage hätte ich da noch:
bei der detailansicht einer fabrik wird ein Profitwert angezeigt.
wem kommt dieser profit zugute? oder werden die profite der einzelnen firmen im bruttoinlandsprodukt zusammengefasst das dann als lohn auf die einzelnen arbeiterschichten verteilt wird?
ich habe ein spiel als preussen laufen und die deutsche einigung vollzogen.Monarchie - regierende partei Zentrumspartei mit wirtschaft - laissez faire.
die steuern sind etwas unter den maximum einstellungen und meine zölle sind gering,dennoch bricht andauernd irgendwo eine revolte aus
(also zölle ganz runter oder eventuell noch subventionen? btw: ich hab die niedrigste einstellung im arbeiterlohn als sozialreform vollzogen)
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Oliver Guinnes
- Rang 16
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- Registriert: Mo 15.04.2002, 12:00
Hohe Steuern führen zu gesteigertem Bewusstsein und Militanz. Irgendwo war zu lesen, dass die Steuer bei einem Satz von unter 33% auf die jeweiligen Pops Militanz und Bewusstseins reduzierend wirkt. In der großen Bevölkerungsübersicht sind auch die Veränderungsraten der Militanz und des Bewusstseins angegeben. Wenn Ihr den Mauszeiger darauf haltet erscheint nach einiger Zeit eine Übersicht aus der ersichtlich wird wie sich diese Veränderungsraten zusammensetzen und wo Ihr Einfluss nehmen solltet um diese in Eure Richtung zu beinflussen.
Bei der Gründung des Reiches annektiert Ihr die Kleinstaaten, so dass Ihr auch mit einem Nationalismusproblem (--> Revoltenrisiko) zu rechnen habt.

Bei der Gründung des Reiches annektiert Ihr die Kleinstaaten, so dass Ihr auch mit einem Nationalismusproblem (--> Revoltenrisiko) zu rechnen habt.
Oliver Guinnes - Teilzeitfilibuster
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- amicus-optimus
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+19
Steyrmark hat geschrieben:ich habe ein spiel als preussen laufen und die deutsche einigung vollzogen.Monarchie - regierende partei Zentrumspartei mit wirtschaft - laissez faire.
die steuern sind etwas unter den maximum einstellungen und meine zölle sind gering,dennoch bricht andauernd irgendwo eine revolte aus
(also zölle ganz runter oder eventuell noch subventionen? btw: ich hab die niedrigste einstellung im arbeiterlohn als sozialreform vollzogen)
Euer Problem scheint eher die hohe Militanz als das Bewußtsein zu sein. Daher helfen in meinen Augen am ehesten Sozialreformen und Bürgerrechtserweiterungen um die Militanz auf Dauer abzusenken. Ein Bewußtsein von zehn ist nur im Zusammenhang mit der Militanz ein Problem.
Amicus-Optimus
Zwang verbittert die Schwärmer immer aber bekehrt sie nie. Friedrich Schiller
Orden: OFO, PO,GO, OFO-II, DO, BHO, KK , RK/KK und OFO-III, AUO, OFO-VI
Zwang verbittert die Schwärmer immer aber bekehrt sie nie. Friedrich Schiller
Orden: OFO, PO,GO, OFO-II, DO, BHO, KK , RK/KK und OFO-III, AUO, OFO-VI
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Steyrmark
werde das mal in betracht ziehen !
wahrlich, der bewusstseinswert so gut wie aller pop klassen ist etwas über 10,allerdings ist die militanz durchschnittlich unter 2 und fallend.
die hauptideologie meiner leute ist zu 55% Liberalismus während sich Konservatismus im 40% Bereich befindet und meine Regierungspartei konservativ ist.
die strafe dafür die sich dann im militanzbereich abschlägt beträgt 0.10 zuwachs während aber die durchschnittliche Militanzänderung ca. -0.15 beträgt ...
ich hab die revolten mal genauer inspiziert und es sind in den meisten fällen liberale Beamte deren militanzwert allerdings nur so 2-3 beträgt.
mach ich irgendwas anderes falsch ?
wahrlich, der bewusstseinswert so gut wie aller pop klassen ist etwas über 10,allerdings ist die militanz durchschnittlich unter 2 und fallend.
die hauptideologie meiner leute ist zu 55% Liberalismus während sich Konservatismus im 40% Bereich befindet und meine Regierungspartei konservativ ist.
die strafe dafür die sich dann im militanzbereich abschlägt beträgt 0.10 zuwachs während aber die durchschnittliche Militanzänderung ca. -0.15 beträgt ...
ich hab die revolten mal genauer inspiziert und es sind in den meisten fällen liberale Beamte deren militanzwert allerdings nur so 2-3 beträgt.
mach ich irgendwas anderes falsch ?
Grüsse
Also, ich bin nun seit ein paar Tagen stolzer Besitzer des Spiels Victoria. Als Imperialismus-Fan fühlte ich mich auf der riesigen Weltkarte und den zahlreichen Diplomatie-Funktionen auch gleich wie zuhause. Nun habe ich für meine erste ernsthafte und längere Partie entschieden mit einer kleinen Nation anzufangen und mich mit den Funktionen vertraut zu machen. In der Sonnen-Kampagne spiele ich nun Portugal und habe ein paar kleine Fragen hauptsächlich zur Industrie und Produktion. Man verzeihe mir, wenn die Fragen schonmal irgendwo beantwortet wurden..
1. Ich beginne mit 3 Fabriken.. eine Kleiderfabrik und eine Klipperfabrik und eine Weinwinzerei
Wie hier in dem Thread schon irgendwo gesagt wurde, kann man nur die Waren importieren, welche auf dem Weltmarkt vorhanden sind bzw welche durch die Nachfrage nicht ständig leergekauft werden. Mein Prestige (ist es das gleiche wie Reputation ?) ist mit Portugal natürlich denkbar niedrig zu beginn und es ist mir momentan scheinbar völlig unmöglich die Waren zu importieren, die mir für die Fabrik fehlen! Das wären zum einen beispielsweise Stoffe.. Ich habe 4 Jahre gespielt und nicht einmal Stoffe importieren können. Ändert sich das noch irgendwann ?
2. Ähnlich verhält sich das mit dem Bau neuer Fabriken. Ich würde gern eine Fabrik bauen, welche meine bestehenden ergänzt, so dass ich die Waren nicht importieren muss. Nur leider stehen mir keine Maschienenteile zur verfügung und wiederum warte ich lange Zeit (> 4 Jahre) um die Waren zu bekommen.. Fehlanzeige. Genauso würde ich gerne meine Flotte ausbauen, vor allem Transportschiffe. Nur leider bekomme ich auch hier keine Waren (Dampfschiffe oder wie das im Spiel heisst).
3. Ich habe mühsam mit meinem einen Transporter ein paar Truppen nach und nach an die afrikanische Küste übergesetzt und hier einen kleinen unbedeutenden Kolonialkrieg begonnen und diesen gewonnen. Danach habe ich Kolonien errichtet im weiteren Inland und und Handelsposten gebaut. Laut der POPup-Hilfe und dem Handbuch müsste mein Dampferkonvoi doch nun die Waren aus den Ländern importieren? Doch leider geht auch das nicht.. um die Provinz gänzlich zu annektieren müsste ich Großbritannien provozieren und die Kolonie beanspruchen. Leider ist das entsprechende Feld grau und ich kann es nicht anklicken! warum ?
4. Wie verhält sich das genau mit den Arbeitern? Meine Produktion in einer der Fabriken ist nicht gänzlich ausgelastet udn so wollte ich von den Ressourcen Arbeiter abbeordern. Die "Bauern" habe ich in dem Fall in "Arbeiter" umgewandelt und gehofft sie an die Fabrik verteilen zu können. Doch standen mir keine weiteren Arbeiter zur verfügung. Kann ich irgendwo "Arbeitslosenzahlen" abrufen bzw. genaue Statistiken bekommen, wer wo eingesetzt ist und wen ich wohin abbeordern kann ? Ich weigere mich das von der KI übernehmen zu lassen.
Ich hoffe ich strapaziere keine Nerven mit Fragen, die eventuell schon gestellt wurden. Hinreichende Antworten habe ich bisher aber nicht gefunden.
mit wertem Gruß
arc
Also, ich bin nun seit ein paar Tagen stolzer Besitzer des Spiels Victoria. Als Imperialismus-Fan fühlte ich mich auf der riesigen Weltkarte und den zahlreichen Diplomatie-Funktionen auch gleich wie zuhause. Nun habe ich für meine erste ernsthafte und längere Partie entschieden mit einer kleinen Nation anzufangen und mich mit den Funktionen vertraut zu machen. In der Sonnen-Kampagne spiele ich nun Portugal und habe ein paar kleine Fragen hauptsächlich zur Industrie und Produktion. Man verzeihe mir, wenn die Fragen schonmal irgendwo beantwortet wurden..
1. Ich beginne mit 3 Fabriken.. eine Kleiderfabrik und eine Klipperfabrik und eine Weinwinzerei
2. Ähnlich verhält sich das mit dem Bau neuer Fabriken. Ich würde gern eine Fabrik bauen, welche meine bestehenden ergänzt, so dass ich die Waren nicht importieren muss. Nur leider stehen mir keine Maschienenteile zur verfügung und wiederum warte ich lange Zeit (> 4 Jahre) um die Waren zu bekommen.. Fehlanzeige. Genauso würde ich gerne meine Flotte ausbauen, vor allem Transportschiffe. Nur leider bekomme ich auch hier keine Waren (Dampfschiffe oder wie das im Spiel heisst).
3. Ich habe mühsam mit meinem einen Transporter ein paar Truppen nach und nach an die afrikanische Küste übergesetzt und hier einen kleinen unbedeutenden Kolonialkrieg begonnen und diesen gewonnen. Danach habe ich Kolonien errichtet im weiteren Inland und und Handelsposten gebaut. Laut der POPup-Hilfe und dem Handbuch müsste mein Dampferkonvoi doch nun die Waren aus den Ländern importieren? Doch leider geht auch das nicht.. um die Provinz gänzlich zu annektieren müsste ich Großbritannien provozieren und die Kolonie beanspruchen. Leider ist das entsprechende Feld grau und ich kann es nicht anklicken! warum ?
4. Wie verhält sich das genau mit den Arbeitern? Meine Produktion in einer der Fabriken ist nicht gänzlich ausgelastet udn so wollte ich von den Ressourcen Arbeiter abbeordern. Die "Bauern" habe ich in dem Fall in "Arbeiter" umgewandelt und gehofft sie an die Fabrik verteilen zu können. Doch standen mir keine weiteren Arbeiter zur verfügung. Kann ich irgendwo "Arbeitslosenzahlen" abrufen bzw. genaue Statistiken bekommen, wer wo eingesetzt ist und wen ich wohin abbeordern kann ? Ich weigere mich das von der KI übernehmen zu lassen.
Ich hoffe ich strapaziere keine Nerven mit Fragen, die eventuell schon gestellt wurden. Hinreichende Antworten habe ich bisher aber nicht gefunden.
mit wertem Gruß
arc
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Erhard Milch
zu 1) Bei Stoffen wirds schwierig. Da wirst Du eher Kleidung importieren können und dann später mit genügend Prestige und somit Maschinenteilen eigene Zwischenprodukte herstellen müssen.
zu 2) siehe 1) Du brauchst aber vor allem Prestige um am Handel teilzunehmen.
zu 3) Du kannst Klipperkonvois oder Dampfschiffkonvois (später) bauen. Beides taugt als Konvois. Mit diesen kann man dann auch Schiffe bauen.
Bezüglich der Kolonien. Du musst England den Kolonialkrieg erklären und die Provinz einnehmen. Anders gehts ohne Diplomatie und Tausch nicht. Man kann sich vorstellen, dass die Engländer so etwas nicht lustig finden.
zu 4) Für Fabriken brauchst Du keine Arbeiter sondern Handwerker. Diese musst Du gegen Einsatz von Kleidung, Papier und Möbeln (mehr?) ausbilden. Arbeiter arbeiten in Mienen. Die Arbeitslosen sieht man indem man den Tooltip der jeweiligen Provinz anschaut.
zu 2) siehe 1) Du brauchst aber vor allem Prestige um am Handel teilzunehmen.
zu 3) Du kannst Klipperkonvois oder Dampfschiffkonvois (später) bauen. Beides taugt als Konvois. Mit diesen kann man dann auch Schiffe bauen.
Bezüglich der Kolonien. Du musst England den Kolonialkrieg erklären und die Provinz einnehmen. Anders gehts ohne Diplomatie und Tausch nicht. Man kann sich vorstellen, dass die Engländer so etwas nicht lustig finden.
zu 4) Für Fabriken brauchst Du keine Arbeiter sondern Handwerker. Diese musst Du gegen Einsatz von Kleidung, Papier und Möbeln (mehr?) ausbilden. Arbeiter arbeiten in Mienen. Die Arbeitslosen sieht man indem man den Tooltip der jeweiligen Provinz anschaut.
... stehe leider immer noch etwas auf Kriegsfuß mit Produktion und
Wletmarkt, weil die Logik dort u.E. entgegen dem Wirtschaftsverständnis
ist welches schon in den ersten Semestern auf einen zukommt,
soll da heißen das System ist primär mengenbasiert und nicht preisorientiert, wie es sein sollte. Das heißt : immer um die Ecke denken.
Interessant ist ja folgender Link http://victoria.nsen.ch/production_output/
Konkret :
1) ok, die Befriedigung meiner Nachfrage hängt von meiner Reputation ab,
dh. bin ich in der Warteschlange der mit dem geringsten Prestige, bekomme ich nur das was die Vorrangigen (hoffentlich) übriglassen.
Einen höheren Preis bieten kann ich nicht, oder ?
(War übrigens auch man Handelsanfangsfehler, dachte immer, ich
muß die nachfrage/angeb-Preise festlegen (nicht die Bestände), tja Handbuch lesen).
2) Jetzt zum Angebot. Durch die diversen Modifikatoren wird
ja der Output (=Effizienz) beeinflußt. Normalerweise sollten
da aber die Kosten ins Spiel kommen. Wie wird der Preis
meiner Güter im Prod. Screen kalkuliert ? Ist das dann in jedem Fall der WM-Preis ?
Oder kann ich billiger produzieren und dann den Preis drücken, bzw.
mehr absetzen. Dürfte nach 1) ja nicht gehen.
3) Eigentlich müßte im Spiel ja der Weltmarktpreis eines jeden Gutes exakt dem
Preis in jedem Land entsprechen. Is das so ?
Ansonsten müßte die Bevölkerung ja ihre eigenen Güter (Vorkaufsrecht) uU teurer als ursprünglich selbst produziert zurückkaufen vom Weltmarkt. Wäre irgendwie paradox.
Überhaupt, welchen Sinn macht es etwa durch Zölle drastisch verteuerte
Waren (möglihst noch die eigenen !) auf dem WM zu kaufen, wenn
sie genauso gutgleich im Lande bleiben könnten ?
Oder gelten Zölle für eigene Güter nicht ?
4) Irgendwie hat nach unserem Ermessen das Wirtschaftssystem
eine gewaltige Schieflage, da Dinge verquickt werden, die nicht
zusammen gehören. Prestige sollte kein Faktor sein, der den Handel
über die Maßen beeinflußt, denn es ist vor allem von politischem
Handeln abhängig - kleinen Ländern wird so in einem Teufelskreis
viel an Chancen genommen.
So würde ich gerne Prestige erlangen, doch an die notwendigen
Vorraussetzungen (=Handelsgüter) komme ich auch bei vernünftigem
Wirtschaften (mit meinen limit. Resourcen) schlecht.
Es sollte aber doch so sein, daß ein Land dass sich meinetwegen
firedlich mit Früchten/Investitionen einen Überschußschuß
erwirtschaftet besser gestellt sein sollte (in Punkto Nachfragekraft)
als die Bigboys mit ruinösen Kriegen.
Dem Anbieter ist es doch in den meisten Fällen (solange es sich
nicht um spez. Güter handelt oder der Nachfragepreis der gleiche ist)
schnuppe WER das Zeug haben will, hauptsache er kann Profit machen.
Oder liege ich mit dem Verständnis all dessen völlig daneben ?
Wletmarkt, weil die Logik dort u.E. entgegen dem Wirtschaftsverständnis
ist welches schon in den ersten Semestern auf einen zukommt,
soll da heißen das System ist primär mengenbasiert und nicht preisorientiert, wie es sein sollte. Das heißt : immer um die Ecke denken.
Interessant ist ja folgender Link http://victoria.nsen.ch/production_output/
Konkret :
1) ok, die Befriedigung meiner Nachfrage hängt von meiner Reputation ab,
dh. bin ich in der Warteschlange der mit dem geringsten Prestige, bekomme ich nur das was die Vorrangigen (hoffentlich) übriglassen.
Einen höheren Preis bieten kann ich nicht, oder ?
(War übrigens auch man Handelsanfangsfehler, dachte immer, ich
muß die nachfrage/angeb-Preise festlegen (nicht die Bestände), tja Handbuch lesen).
2) Jetzt zum Angebot. Durch die diversen Modifikatoren wird
ja der Output (=Effizienz) beeinflußt. Normalerweise sollten
da aber die Kosten ins Spiel kommen. Wie wird der Preis
meiner Güter im Prod. Screen kalkuliert ? Ist das dann in jedem Fall der WM-Preis ?
Oder kann ich billiger produzieren und dann den Preis drücken, bzw.
mehr absetzen. Dürfte nach 1) ja nicht gehen.
3) Eigentlich müßte im Spiel ja der Weltmarktpreis eines jeden Gutes exakt dem
Preis in jedem Land entsprechen. Is das so ?
Ansonsten müßte die Bevölkerung ja ihre eigenen Güter (Vorkaufsrecht) uU teurer als ursprünglich selbst produziert zurückkaufen vom Weltmarkt. Wäre irgendwie paradox.
Überhaupt, welchen Sinn macht es etwa durch Zölle drastisch verteuerte
Waren (möglihst noch die eigenen !) auf dem WM zu kaufen, wenn
sie genauso gutgleich im Lande bleiben könnten ?
Oder gelten Zölle für eigene Güter nicht ?
4) Irgendwie hat nach unserem Ermessen das Wirtschaftssystem
eine gewaltige Schieflage, da Dinge verquickt werden, die nicht
zusammen gehören. Prestige sollte kein Faktor sein, der den Handel
über die Maßen beeinflußt, denn es ist vor allem von politischem
Handeln abhängig - kleinen Ländern wird so in einem Teufelskreis
viel an Chancen genommen.
So würde ich gerne Prestige erlangen, doch an die notwendigen
Vorraussetzungen (=Handelsgüter) komme ich auch bei vernünftigem
Wirtschaften (mit meinen limit. Resourcen) schlecht.
Es sollte aber doch so sein, daß ein Land dass sich meinetwegen
firedlich mit Früchten/Investitionen einen Überschußschuß
erwirtschaftet besser gestellt sein sollte (in Punkto Nachfragekraft)
als die Bigboys mit ruinösen Kriegen.
Dem Anbieter ist es doch in den meisten Fällen (solange es sich
nicht um spez. Güter handelt oder der Nachfragepreis der gleiche ist)
schnuppe WER das Zeug haben will, hauptsache er kann Profit machen.
Oder liege ich mit dem Verständnis all dessen völlig daneben ?
- Steinwallen
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Nein, sie gelten nicht. D.h. Selbstversorger haben geringere Zolleinnahmen.Imhotep hat geschrieben: Überhaupt, welchen Sinn macht es etwa durch Zölle drastisch verteuerte
Waren (möglihst noch die eigenen !) auf dem WM zu kaufen, wenn
sie genauso gutgleich im Lande bleiben könnten ?
Oder gelten Zölle für eigene Güter nicht ?
Ansonsten verstehe ich eure Kritik sehr gut. Man muß sich aber einfach drauf einlassen, darf nicht die volkswirtschaftliche Realität anlegen und dann macht es schon Spaß.
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Perikles
Ja, jedenfalls lt. Handbuch - ob das aber tatsächlich so ist und wie stark weiß ich nicht.Imhotep hat geschrieben:...
1) ok, die Befriedigung meiner Nachfrage hängt von meiner Reputation ab,
dh. bin ich in der Warteschlange der mit dem geringsten Prestige, bekomme ich nur das was die Vorrangigen (hoffentlich) übriglassen.
Einen höheren Preis bieten kann ich nicht, oder ?
(War übrigens auch man Handelsanfangsfehler, dachte immer, ich
muß die nachfrage/angeb-Preise festlegen (nicht die Bestände), tja Handbuch lesen).
Aber die wichtigsten Rohstoffe hab ich noch immer bekommen. Egal wieviel oder wenig Prestige ich hatte.
Keine Ahnung wie der Preis dort kalkuliert wird. ( Oder sind das nicht die Produktionskosten ? )2) Jetzt zum Angebot. Durch die diversen Modifikatoren wird
ja der Output (=Effizienz) beeinflußt. Normalerweise sollten
da aber die Kosten ins Spiel kommen. Wie wird der Preis
meiner Güter im Prod. Screen kalkuliert ? Ist das dann in jedem Fall der WM-Preis ?
Oder kann ich billiger produzieren und dann den Preis drücken, bzw.
mehr absetzen. Dürfte nach 1) ja nicht gehen.
Ich kalkuliere immer über den Verkaufspreis - Rohstoffpreis und die Verfügbarkeit. So als Richtgrösse ganz gut, ob sich was lohnt oder nicht.
Ich habe für mich die Zölle als Verbrauchssteuer definiert. Und dann macht das ganze Sinn.3) Eigentlich müßte im Spiel ja der Weltmarktpreis eines jeden Gutes exakt dem
Preis in jedem Land entsprechen. Is das so ?
Ansonsten müßte die Bevölkerung ja ihre eigenen Güter (Vorkaufsrecht) uU teurer als ursprünglich selbst produziert zurückkaufen vom Weltmarkt. Wäre irgendwie paradox.
Überhaupt, welchen Sinn macht es etwa durch Zölle drastisch verteuerte
Waren (möglihst noch die eigenen !) auf dem WM zu kaufen, wenn
sie genauso gutgleich im Lande bleiben könnten ?
Oder gelten Zölle für eigene Güter nicht ?
Mir ist nämlich aufgefallen das das Einkommen/ Ausgaben daraus nichts mit dem Import zu tun haben zu scheinen.
Also für mich sind die Zölle etwas womit ich die Einkäufe meiner Bevölkerung entweder besteuern oder subventionieren kann.
( Wie heissen die den im Orginal ? Nicht etwa VAT ( Umsatzsteuer ) oder Toll ( Abgabe, Gebühr, Zoll ) )
Das mit dem Prestige ist vermutlich der Versuch das Zeitgefühl einzufangen. Nicht der Profit ist entscheidend. Der Ruf ist wichtig.4) Irgendwie hat nach unserem Ermessen das Wirtschaftssystem
eine gewaltige Schieflage, da Dinge verquickt werden, die nicht
zusammen gehören. Prestige sollte kein Faktor sein, der den Handel
über die Maßen beeinflußt, denn es ist vor allem von politischem
Handeln abhängig - kleinen Ländern wird so in einem Teufelskreis
viel an Chancen genommen.
So würde ich gerne Prestige erlangen, doch an die notwendigen
Vorraussetzungen (=Handelsgüter) komme ich auch bei vernünftigem
Wirtschaften (mit meinen limit. Resourcen) schlecht.
Es sollte aber doch so sein, daß ein Land dass sich meinetwegen
firedlich mit Früchten/Investitionen einen Überschußschuß
erwirtschaftet besser gestellt sein sollte (in Punkto Nachfragekraft)
als die Bigboys mit ruinösen Kriegen.
Dem Anbieter ist es doch in den meisten Fällen (solange es sich
nicht um spez. Güter handelt oder der Nachfragepreis der gleiche ist)
schnuppe WER das Zeug haben will, hauptsache er kann Profit machen.
Oder liege ich mit dem Verständnis all dessen völlig daneben ?
Und Prestige kann nur in geringem Maß durch Industrialisierung erlangt werden.
Mit Früchten ist übrigens wirklich nicht viel Geld zu machen - ich bevorzuge Stahl. Die Rohstoffe sind billig und immer zu bekommen. Der Gewinn ist erstklassig.
Ach ja und Kriege haben auch schon öffters die Wirtschaft angekurbelt. Und sie bringen Prestige - wenn man sie gewinnt.
In Victoria soll nunmal die victorianische Denkweise abgebildet sein. Nicht unsere moderene.
Insoweit ist es dem Anbieter nicht egal wer sein Handelspartner ist.
Ein Gentleman hat nunmal nichts mit Schurken zu tun :-)
( Ob dies gelungen ist mag jeder selbst für sich entscheiden )