
Anno Domini 1097, der 01.Juli um 1100, nahe den Ruinen von Dorylaion
Die Kämpfe nehmen dann an Brutalität noch weiter zu, von allen Seiten her stürzen sich die Seldschuken auf die immer dünner werdenden Linien der Kreuzfahrer. Schneidige Gegenstöße der schweren Reiterei können an vielen Stellen die Lage wieder herstellen, aber im Süden beginnt die Linie der Kreuzfahrer zu bröckeln.
Herzog Robert von Normandie versucht die versprengten Fußsoldaten zu sammeln während seine Ritter einen Ausfall zur Entlastung wagen. Graf Bohemund von Tarent ist schwer beschäftigt die Lage im Norden und Osten zu bewahren und auch die letzten Byzantinischen Reserven von General Tatikios stehen schon im Kampf.
Plötzlich ein Aufschrei im Lager der Kreuzfahrer, Staubwolken im Westen an der Straße nach Nicaea. Das können nur Graf Stefan von Blois und Graf Robert II. mit Verstärkung für die Kreuzfahrer sein.


Verstärkung für die Kreuzfahrer kommt aus Westen. Johann Tiller, Öl auf Leinwand

(Kreuzfahrer=Weiß, Byzanz=Orange | Seldschuken=Grün | Siegpunktfelder=gelb)






