Carolus Rex - Die Aufzeichnungen des General Blouse zum Großen Nordischen Krieg
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Als Gott den Mann erschuf, übte sie nur
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7. August 0930, Hamdorf im Herzogtum Holstein-Gottorf
Mit größter Disziplin haben die Truppen aus Schweden und Holstein ihre Linie zurückgenommen und sie stehen jetzt tief gestaffelt und unterstützt von ihren 3-Pfünder-Kanonen zur Abwehr des dänischen Gegenangriffs bereit.
Die dänische Kavallerie wagt einen Vorstoß und schlägt eine Schwadron der Pommerschen Dragoner zurück aber von einem Durchbruch sind sie weit entfernt. Von der Anhöhe marschiert jetzt auch die dänische Infanterie heran und die Schweden werden sich wohl weiter zurückziehen müssen, aber angesichts der weitaus höheren dänischen Verlusten bröckelt ihre Moral.



(Schweden/Holstein-Gottorf=blau | Dänemark=grau| Siegpunktfelder=gelb)
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7. August 0930, Hamdorf im Herzogtum Holstein-Gottorf
Mit größter Disziplin haben die Truppen aus Schweden und Holstein ihre Linie zurückgenommen und sie stehen jetzt tief gestaffelt und unterstützt von ihren 3-Pfünder-Kanonen zur Abwehr des dänischen Gegenangriffs bereit.
Die dänische Kavallerie wagt einen Vorstoß und schlägt eine Schwadron der Pommerschen Dragoner zurück aber von einem Durchbruch sind sie weit entfernt. Von der Anhöhe marschiert jetzt auch die dänische Infanterie heran und die Schweden werden sich wohl weiter zurückziehen müssen, aber angesichts der weitaus höheren dänischen Verlusten bröckelt ihre Moral.



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hohe_Berge hat geschrieben:Alles gut. Werden die Truppen in Euer Kampagne auch weiter mitgeführt?
Glück Auf
Nein, das Ergebnis einer Schlacht hat "nur" Auswirkungen mit welcher Schlacht es weitergeht. Die "Leader Casualties" werden aber soweit wir wissen weitergeführt.
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7. August 1030, Hamdorf im Herzogtum Holstein-Gottorf
Die Schlacht ist geschlagen, ein Reiter mit Parlamentärflagge wird in die schwedischen Linien eingelassen. Er bringt Nachricht dass der Herzog von Würtemberg über die Kapitulation seiner Armee hier verhandeln will. Die hohen Verluste haben der Moral der Dänen stark geschadet und sie sind im Begriff zu meutern.
Der dänische Angriff auf Holstein-Gottorf ist damit zerschlagen und die Schweden hoffen dass der politische Druck der Niederlage sie komplett aus dem Krieg zwingen wird.



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7. August 1030, Hamdorf im Herzogtum Holstein-Gottorf
Die Schlacht ist geschlagen, ein Reiter mit Parlamentärflagge wird in die schwedischen Linien eingelassen. Er bringt Nachricht dass der Herzog von Würtemberg über die Kapitulation seiner Armee hier verhandeln will. Die hohen Verluste haben der Moral der Dänen stark geschadet und sie sind im Begriff zu meutern.
Der dänische Angriff auf Holstein-Gottorf ist damit zerschlagen und die Schweden hoffen dass der politische Druck der Niederlage sie komplett aus dem Krieg zwingen wird.



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Fazit:
Ein kurzes, scharfes Szenario (002.Holstein) dass uns als Schweden zum schnellen Angriff gezwungen hat. Erleichtert durch einen Fehler der dänischen Kavallerie konnten wir ihre Front teilweise durchbrechen und vor allem auch ein paar Schwadronen einkesseln. Nur durch die Siegpunkte der vernichteten und sehr wertvollen Kavallerie konnten wir diesen deutlichen Sieg einfahren.
Hätte unser werter Gegner seine Kavallerie weiter nach Norden zurückgezogen, hätten wir wohl die schwer befestigte Anhöhe angreifen müssen. Die Versuche die wir gemacht hatten, wurden dabei alle abgewehrt. Jetzt im Nachgang natürlich leicht zu sagen, aber wir glauben so hätten wir höchstens ein Unentschieden erreicht.
--- GIF gehen leider beim neuen Bildhoster nicht---
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Ein kurzes, scharfes Szenario (002.Holstein) dass uns als Schweden zum schnellen Angriff gezwungen hat. Erleichtert durch einen Fehler der dänischen Kavallerie konnten wir ihre Front teilweise durchbrechen und vor allem auch ein paar Schwadronen einkesseln. Nur durch die Siegpunkte der vernichteten und sehr wertvollen Kavallerie konnten wir diesen deutlichen Sieg einfahren.
Hätte unser werter Gegner seine Kavallerie weiter nach Norden zurückgezogen, hätten wir wohl die schwer befestigte Anhöhe angreifen müssen. Die Versuche die wir gemacht hatten, wurden dabei alle abgewehrt. Jetzt im Nachgang natürlich leicht zu sagen, aber wir glauben so hätten wir höchstens ein Unentschieden erreicht.
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August der Starke war damals Sachsens Kurfürst Friedrich August I.
Als Polenkönig wurde er hingegen August II genannt.
3. November 1700, auf dem Marsch durch Polen-Litauen
Ich denke der junge Schwedenkönig macht einen gerade einen politischen Fehler der noch teuer für ihn werden könnte. August der Starke der Kurfürst Sachsens, regiert als König August II. ja auch Polen-Litauen und hat es so in den Krieg gegen Schweden geführt. Aber nur ein Teil der mächtigen Aristokratie stand hinter der Entscheidung.
Mittlerweile ist ein regelrechter Bürgerkrieg ausgebrochen und Karl XII. sieht die Gelegenheit eine schwedenfreundliche Regierung in Form des Hetman Michal Franciszek Sapieha. Der Schwedenkönig hat ein Bündnis mit ihm geschlossen und schickt mich nach Polen-Litauen um dort als Beobachter des Bürgerkriegs zu dienen.

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August der Starke war damals Sachsens Kurfürst Friedrich August I.
Als Polenkönig wurde er hingegen August II genannt.
3. November 1700, auf dem Marsch durch Polen-Litauen
Ich denke der junge Schwedenkönig macht einen gerade einen politischen Fehler der noch teuer für ihn werden könnte. August der Starke der Kurfürst Sachsens, regiert als König August II. ja auch Polen-Litauen und hat es so in den Krieg gegen Schweden geführt. Aber nur ein Teil der mächtigen Aristokratie stand hinter der Entscheidung.
Mittlerweile ist ein regelrechter Bürgerkrieg ausgebrochen und Karl XII. sieht die Gelegenheit eine schwedenfreundliche Regierung in Form des Hetman Michal Franciszek Sapieha. Der Schwedenkönig hat ein Bündnis mit ihm geschlossen und schickt mich nach Polen-Litauen um dort als Beobachter des Bürgerkriegs zu dienen.

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Wenn Wir einwerfen dürfen: Sachsenkönig August II. klingt irgendwie historisch unkorrekt.
August der Starke war damals Sachsens Kurfürst Friedrich August I.
Als Polenkönig wurde er hingegen August II genannt.
August der Starke war damals Sachsens Kurfürst Friedrich August I.
Als Polenkönig wurde er hingegen August II genannt.
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Habt Dank!Kurfürst Moritz hat geschrieben:Wenn Wir einwerfen dürfen: Sachsenkönig August II. klingt irgendwie historisch unkorrekt.
August der Starke war damals Sachsens Kurfürst Friedrich August I.
Als Polenkönig wurde er hingegen August II genannt.
Unser Wissen zu dieser Geschichtsperiode ist nicht so ausgereift, werden das anpassen.
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18. November 1700 - 1115, im Feldlager von Hetman Sapieha bei Olkieniki im Nordosten von Litauen
Vor ein paar Tagen bin ich hier im verschneiten Feldlager eingetroffen und konnte mich mit den Begebenheiten vor Ort vertraut machen. Das war auch gut so denn die Rebellen sind im Begriff anzugreifen. Mit einem großen Reiterheer sind sie aus Süden anmarschiert und sie gehen sofort zum Angriff über an beiden Flanken über.
An unserer rechten Flanke hat der Feind bereits den trennenden Bach überschritten und an der linken Flanke sieht man Reiterscharen entlang der Straße auf Olkieniki vorrücken.


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18. November 1700 - 1115, im Feldlager von Hetman Sapieha bei Olkieniki im Nordosten von Litauen
Vor ein paar Tagen bin ich hier im verschneiten Feldlager eingetroffen und konnte mich mit den Begebenheiten vor Ort vertraut machen. Das war auch gut so denn die Rebellen sind im Begriff anzugreifen. Mit einem großen Reiterheer sind sie aus Süden anmarschiert und sie gehen sofort zum Angriff über an beiden Flanken über.
An unserer rechten Flanke hat der Feind bereits den trennenden Bach überschritten und an der linken Flanke sieht man Reiterscharen entlang der Straße auf Olkieniki vorrücken.


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18. November 1700 - 1130, im Feldlager von Hetman Sapieha bei Olkieniki im Nordosten von Litauen
Hetman Saphieha zögert nicht und schickt sofort die eigenen Reiter nach vorne um die Rebellen gleich hinter dem Bach zu stellen, sie sollen auf keinen Fall Gelegenheit bekommen Schwung zu einem massierten Angriff aufzubauen. Am rechten Flügel rücken die Rebellen großräumig vor und auch Schwadronen der gefürchteten Flügelhussaren wurden gesichtet. Aber auch der Hetman hat einige dieser und sie stellen sich schon zum Angriff bereit.
Im Zentrum verlegen die Rebellen jetzt ihre Artillerie nach vorne, hier ist das Angriffstempo wesentlich niedriger als an den Flügeln.
Denn auch am linken Flügel sieht man die Reiterei der Rebellen weiter schnell vorstoßen, sie planen wohl das Feldlager über Olkieniki zu umfassen.



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18. November 1700 - 1130, im Feldlager von Hetman Sapieha bei Olkieniki im Nordosten von Litauen
Hetman Saphieha zögert nicht und schickt sofort die eigenen Reiter nach vorne um die Rebellen gleich hinter dem Bach zu stellen, sie sollen auf keinen Fall Gelegenheit bekommen Schwung zu einem massierten Angriff aufzubauen. Am rechten Flügel rücken die Rebellen großräumig vor und auch Schwadronen der gefürchteten Flügelhussaren wurden gesichtet. Aber auch der Hetman hat einige dieser und sie stellen sich schon zum Angriff bereit.
Im Zentrum verlegen die Rebellen jetzt ihre Artillerie nach vorne, hier ist das Angriffstempo wesentlich niedriger als an den Flügeln.
Denn auch am linken Flügel sieht man die Reiterei der Rebellen weiter schnell vorstoßen, sie planen wohl das Feldlager über Olkieniki zu umfassen.



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18. November 1700 - 1200, im Feldlager von Hetman Sapieha bei Olkieniki im Nordosten von Litauen
Die Flügelhussaren von Hetman Saphieha stoßen in die feindlichen Reiter und schlagen sie in die Flucht, energisches Nachsetzen bringt sie über den Bach und sie werden fast eingeschlossen aber dadurch kann auch einer der Rädelsführer der Rebellen gefangengenommen werden. Trotz großem Feinddruck hält die rechte Flanke des Hetman also gut durch, auch wenn dort bereits alle Reserven eingesetzt sind.
Im Zentrum hat der Feind nun auch den Bach überquert und er zieht seine Geschütze nach.
Am meisten Sorgen bereitet uns aber die linke Flanke. Die Stärke des Vorstoßes auf Olkieniki können wir kaum abschätzen aber der Rest der feindlichen Reiter hat jetzt vor den Wäldern eingeschwenkt. Dort hat Hetman Saphieha kaum Truppen um den Rebellen die Stirn zu bieten.


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18. November 1700 - 1200, im Feldlager von Hetman Sapieha bei Olkieniki im Nordosten von Litauen
Die Flügelhussaren von Hetman Saphieha stoßen in die feindlichen Reiter und schlagen sie in die Flucht, energisches Nachsetzen bringt sie über den Bach und sie werden fast eingeschlossen aber dadurch kann auch einer der Rädelsführer der Rebellen gefangengenommen werden. Trotz großem Feinddruck hält die rechte Flanke des Hetman also gut durch, auch wenn dort bereits alle Reserven eingesetzt sind.
Im Zentrum hat der Feind nun auch den Bach überquert und er zieht seine Geschütze nach.
Am meisten Sorgen bereitet uns aber die linke Flanke. Die Stärke des Vorstoßes auf Olkieniki können wir kaum abschätzen aber der Rest der feindlichen Reiter hat jetzt vor den Wäldern eingeschwenkt. Dort hat Hetman Saphieha kaum Truppen um den Rebellen die Stirn zu bieten.


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18. November 1700 - 1230, im Feldlager von Hetman Sapieha bei Olkieniki im Nordosten von Litauen
Wie befürchtet greifen die Rebellen am stärksten an unserer linken Flanke an. Sie stürzen sich auf die wenigen Truppen von Hetman Saphieha und schlagen viele davon in die Flucht, der Weg auf die Anhöhe ist damit in Teilen schon frei. Der Großteil der Truppen die eigentlich Olkieniki sichern sollten haben schon kehrtgemacht und sollen jetzt versuchen die Lage zu stabilisieren.
Im Zentrum hat der Feind seine Kanonen und Infanterie über den Bach und in Stellung gebracht. Dort erwarten wir einen langsamen und methodischen Vorstoß.
An der rechten Flanke bekämpft sich nach wie vor die Reiterei beider Seiten und zu großen Teilen hält die Linie von Hetman Saphieha. Etwas ostwärts von Lejpuny jedoch sind mehrere Schwadronen durchgebrochen und richten Chaos hinter der Front an.



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18. November 1700 - 1230, im Feldlager von Hetman Sapieha bei Olkieniki im Nordosten von Litauen
Wie befürchtet greifen die Rebellen am stärksten an unserer linken Flanke an. Sie stürzen sich auf die wenigen Truppen von Hetman Saphieha und schlagen viele davon in die Flucht, der Weg auf die Anhöhe ist damit in Teilen schon frei. Der Großteil der Truppen die eigentlich Olkieniki sichern sollten haben schon kehrtgemacht und sollen jetzt versuchen die Lage zu stabilisieren.
Im Zentrum hat der Feind seine Kanonen und Infanterie über den Bach und in Stellung gebracht. Dort erwarten wir einen langsamen und methodischen Vorstoß.
An der rechten Flanke bekämpft sich nach wie vor die Reiterei beider Seiten und zu großen Teilen hält die Linie von Hetman Saphieha. Etwas ostwärts von Lejpuny jedoch sind mehrere Schwadronen durchgebrochen und richten Chaos hinter der Front an.



(Schwedenverbündetes Polen-Litauen=blau | Rebellen=grün| Siegpunktfelder=gelb)
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18. November 1700 - 1300, im Feldlager von Hetman Sapieha bei Olkieniki im Nordosten von Litauen
Dank Einsatz aller Reserven, darunter auch die Kavallerie unter Balchunas konnte die Krise an der linken Flanke abgewendet werden. Die Lage stabilisiert sich am Fuß der Anhöhe zum Feldlager, aber die Verluste auf beiden Seiten sind groß. Einer der Rädelsführer der Rebellen konnte dabei getötet werden und ein weiterer ist jetzt in Gewahrsam.
Im Zentrum eröffnen die Kanonen der Rebellen das Feuer und ihre Infanterie rückt langsam auf die Stellungen von Gudaitis Truppen vor. Im Feuer der Kanonen und Musketen bleiben viele der Rebellen schon vor den Abatis liegen.
An der rechten Flanke toben die Kavalleriegefechte weiter und immer mehr Reiterei der Rebellen kann durch die eigene Linie brechen. Der für diesen Frontabschnitte verantwortliche Miskinis wird in den heftigen Kämpfen schwer verwundet, die Linie wankt.



(Schwedenverbündetes Polen-Litauen=blau | Rebellen=grün| Siegpunktfelder=gelb)
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18. November 1700 - 1300, im Feldlager von Hetman Sapieha bei Olkieniki im Nordosten von Litauen
Dank Einsatz aller Reserven, darunter auch die Kavallerie unter Balchunas konnte die Krise an der linken Flanke abgewendet werden. Die Lage stabilisiert sich am Fuß der Anhöhe zum Feldlager, aber die Verluste auf beiden Seiten sind groß. Einer der Rädelsführer der Rebellen konnte dabei getötet werden und ein weiterer ist jetzt in Gewahrsam.
Im Zentrum eröffnen die Kanonen der Rebellen das Feuer und ihre Infanterie rückt langsam auf die Stellungen von Gudaitis Truppen vor. Im Feuer der Kanonen und Musketen bleiben viele der Rebellen schon vor den Abatis liegen.
An der rechten Flanke toben die Kavalleriegefechte weiter und immer mehr Reiterei der Rebellen kann durch die eigene Linie brechen. Der für diesen Frontabschnitte verantwortliche Miskinis wird in den heftigen Kämpfen schwer verwundet, die Linie wankt.



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