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hohe_Berge
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Beitrag von hohe_Berge »

Sehr interessant. Was ist mit den Philippinen? Hat der Japaner dort keine Einheiten im Kampf?

Glück Auf
Klaus Täuber (Der Boxer): Wenn du Profi wirst und nur bei einem Verein spielen kannst, dann musst du nicht in Barcelona, nicht in München, nicht in Dortmund spielen. Sondern auf Schalke.
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Wilhelm Klink
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Beitrag von Wilhelm Klink »

Managarm hat geschrieben: Wißt Ihr, wie das, Wir nennen es mal Territorialverhalten ist, wenn Wir z.B. in einer Provinz der Achse anlanden, die USA ihre Truppen hoffentlich dort hinbewegen und dann aus dem Brückenkopf weiter vorstoßen?
Wird dann das neu eroberte Gebiet hinter dem Brückenkopf us-amerikanisch oder bleibt es britisch?
Wenn es amerikanisch wird, könnten Wir etwas Starthilfe geben und somit auch die Nachschubsituation entspannen.
Solche Situationen haben wir in unserem AAR gern mal über Savegame-Edit gelöst. Ihr wollt eine US-Invasion irgendwo anschieben? Landet selbst an, erobert die Provinz. Speichern. Savegame so bearbeiten, dass nicht ENG, sondern USA diese Provinz kontrolliert. Nun muss USA zum Einen die Provinz versorgen (und Eure Truppen gleich mit) und sie werden sicher auch Truppen schicken. Im AAR kann man das dann spielend leicht erklären, indem man die eigene Eroberung und den Savegame-Edit einfach nicht erzählt :P


PS: Toller AAR! Wir sind leider erst spät darauf gestoßen und lesen nun hier mit. Haben ein paar Tage gebraucht um uns bis hierhin durcharbeiten.
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Ritter Kunz hat geschrieben:Sehr schön, werter Managarm. Die Italiener sind aus dem Spiel, das wird der Beitritt der Finnen nicht aufwiegen. Wie verhält es sich in HoI2 - kämpfen die Finnen nur gegen die SU oder besteht auch Gefahr für Eure Truppen in Norwegen?
Alta und Tromso sind von Finnland aus nicht zu erreichen. Insofern bräuchten die Finnen die maritimen Künste des werten Ritter Kunz. Doch der liest ja hier gerade mit. ;)
Italien ist aber nun auch noch nicht ganz aus dem Spiel. Das mussolinische Restitalien hat immerhin noch eine IK von 118/70 und die Truppen der Wehrmacht lassen auch keinen schnellen Durchbruch zu.
hohe_Berge hat geschrieben:Sehr interessant. Was ist mit den Philippinen? Hat der Japaner dort keine Einheiten im Kampf?

Glück Auf
Die Philippinen halten sich erstaunlich wacker. In Manila haben sich acht Divisionen verschanzt gegen die die Japaner von Norden aus mit Kavallerie und leichter Infanterie scheinbar nicht ankommen.
Wilhelm Klink hat geschrieben:Solche Situationen haben wir in unserem AAR gern mal über Savegame-Edit gelöst. Ihr wollt eine US-Invasion irgendwo anschieben? Landet selbst an, erobert die Provinz. Speichern. Savegame so bearbeiten, dass nicht ENG, sondern USA diese Provinz kontrolliert. Nun muss USA zum Einen die Provinz versorgen (und Eure Truppen gleich mit) und sie werden sicher auch Truppen schicken. Im AAR kann man das dann spielend leicht erklären, indem man die eigene Eroberung und den Savegame-Edit einfach nicht erzählt :P
Wir haben kurz überlegt in Griechenland diesen interessanten Ansatz auszuprobieren. ;)
Aber schlußendlich halten Wir diese Vorgehensweise selbst für Albion für zu perfide, teurer Klink. :D

Die Truppen auf Kreta werden von den USA wohl Stück für Stück in Richtung Asien abtransportiert. Dort sind sie sicherlich auch notwendig, doch wäre der Einsatz in Europa gerade zur momentanen Zeit schon sehr wünschenswert gewesen. Den Transport dahin hätten die USA aber auch einfacher haben können. Vor allem, da aus den USA neue Truppen nach England verschippert wurden.
Scheint so ein Linie-Aquavit-Ding mit Längengraden zu sein. :ditsch:
PS: Toller AAR! Wir sind leider erst spät darauf gestoßen und lesen nun hier mit. Haben ein paar Tage gebraucht um uns bis hierhin durcharbeiten.
Vielen Dank. :)
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

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Durch Unsere Präsenz im Mittelmeer sind die Konvoiverluste deutlich zurückgegangen.
Die Kapitulation Italiens und der damit scheinbar einhergehende Untergang der Marinebombergeschwader führt zu keinerlei Konvoiangriffen in den letzten Tagen im Mittelmeer.
Lediglich die japanische Marine versetzt Uns in größeren Abständen immer wieder schmerzhafte Treffer in der Konvoischifffahrt – und leider auch die Kriegsmarine.

Wir nutzen die Möglichkeit der Aufstellung der polnischen Armee.
Dies erfolgt in zwei Schritten.
Das 1. Polnische Korps wird in Aberdeen aufgestellt und besteht aus einer Panzerdivision (Modell 42) mit schwerer Panzerbrigade und einer Fallschirmjägerdivision (Modell 40), die jedoch nur mit einer Stärke von 30% aufgestellt wird.

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Das 2. Polnische Korps wird in Alexandria gebildet und besteht ebenfalls aus einer Panzerdivision (Modell 42) und einer schweren Panzerbrigade sowie einer Infanterie- und einer Gebirgsjägerdivision mit je einer Artilleriebrigade.

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Die Truppen aus Alexandria verschiffen Wir nach Bari.
Dorthin ziehen Wir auch die kampfstarken Einheiten aus Foggia zurück, um mit diesen agieren zu können.
Die in der Wahrnehmung der Wehrmacht geschwächte Front in Foggia wird daraufhin umgehende angegriffen.
Trotz des Einsatzes von zum Teil ägyptischer Milizdivisionen ist die Verteidigung stark genug, um den Angriff verlustreich für den Feind abzuschlagen.
Die nun wiederum geschwächte feindliche Verteidigung in Pescara greifen Wir geballt aus Foggia mit Unterstützung aus Campobasso an.
Nach einem sehr harten, verlustreichen aber erfolgreichen Gemetzel erobern Wir Pescara.
Das Deutsche Reich versucht Uns sofort zurückzuschlagen, doch wehren Wir diesen Versuch ab.
So können wiederum Wir in Cassino in die Offensive gehen.
Die sehr kampfstarken deutschen Verbände sehen sich einer solchen Übermacht gegenüber, daß diese die Verteidigung wohl nicht aufrecht erhalten können.

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Mit der Eroberung von Cassino ist der Weg nach Rom frei.
Die eigentliche italienische Hauptstadt liegt ungeschützt zu Unseren Füßen.
Die Cassino erobernde Infanterieeinheiten erhalten Befehl die Gipfel hinab zu stürmen und die Stadt einzunehmen.
Rom fällt am 6. Juni 1943 kampflos in Unsere Hände.
Nach Cassino sind Einheiten zur Sicherung unterwegs.
Von Süden drücken Wir über den Angriff auf Neapel zur zügigen Komprimierung des entstandenen Kessels.

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Der Anspruch der Geschwindigkeit wird nicht erfüllt, da die eingeschlossenen Truppen mit Nachschub versorgt werden können.
Insofern entwickeln sich härteste Straßenkämpfe bei denen Wir vorerst den Kürzeren ziehen.
Jedenfalls können Wir den Druck so lange aufrecht erhalten, bis Cassino wieder gesichert ist und auch dort am 18. Juni 1943 der Gegenangriffsversuch abgeschmettert wird.

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Um die eingeschlossenen Feindtruppen zu schwächen, sollen diese gesplittet werden.
Ziel ist es, Gaeta zu erobern.
Nach erneut schweren Kämpfen gelingt dies.
Nur unter größter Mühe und dem Hinzuziehen sechs Infanteriedivisionen aus Pescara und Rom wird dabei ein deutscher Gegenangriff auf Cassino abgewehrt.

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Ein erster Angriffsversuch auf Neapel wird schnell wieder abgebrochen.
Trotz des Angriffs von drei Seiten aus ist die feindliche Verschanzung im urbanen Gebiet zu stark.

Auf Borneo landet eine weitere japanische Division in Bandar Seri Bergawan an.
Dadurch stehen die Truppen in Kuching bei den regelmäßig stattfindenden Angriffen noch mehr unter Druck.
Wir schiffen trotz der hohen Feindflottenpräsenz in der Region eine burmesische Infanteriedivision in Kuching ein.
Auf dem Rückweg nach Singapore geraten Wir in ein Gefecht mit der japanischen Marine.
Zum Glück können Wir Uns mit der veralteten Flotte aus den Überresten griechischer und jugoslawischer Schiffe aus diesem absetzen und in der Folge den sicheren Hafen von Singapore erreichen.

In Italien zieht vorerst Ruhe an den Fronten ein.
Doch befinden sich Unsere Transporter geschützt von einem Trägerverband auf dem Weg zu den Heimatinseln, um die ersten Verstärkungen nach Italien zu bringen.
Das Deutsche Reich übernimmt im Zuge der Operation Safari die volle Kontrolle über Dänemark und annektiert den Rumpfstaat.

Da Wir in Norwegen ausreichend Truppen für die Sicherung von Narvik haben aber auch keine Option auf eine Offensivaktion, nutzen Wir die Möglichkeit der Verbesserung der dort eingesetzten tschechischen Infanteriedivision.

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Die neu aufgestellte Panzerdivision hat zwar nur eine Stärke von 35%, doch wird sie mit dem bisher noch nicht verfügbaren Modell Panzerdivision 43 ausgestattet.
Umgehend wird sie zum Hafen in Manchester in Bewegung versetzt.

Am 7. September 1943 annektiert Japan die Philippinen.

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In Manchester verladen Wir eine Fallschirmjäger-, je zwei Marineinfanterie- und Gebirgsjäger- sowie zwei Panzer-, eine Elitepanzer- und zwei mechanisierte Infanteriedivisionen auf die Transportschiffe.
Ziel ist Gaeta zwischen Neapel und Anzio.
Die Einheiten frischen auf und machen sich bereit zum Angriff auf Anzio.
Allerdings kommt das Deutsche Reich Uns zuvor und versucht sich in einem Angriff auf Rom.
Mit heftigen Verlusten für den Feind wehren Wir den Versuch ab und gehen nach einer kurzen Ruhepause für die angegriffenen Einheiten zum geplanten Angriff auf ANzio über.

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Die Schlacht von Anzio entscheiden Wir für Uns mit der Vernichtung aller dort eingeschlossenen Feinddivisionen aber nicht ohne, daß das Deutsche Reich versucht Uns in Cassino parallel anzugreifen.
Durch das Hinzuziehen von Spezialeinheiten aus Foggia bleiben Wir aber auch hier siegreich.

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Die Wehrmacht bleibt aktiv und geht erneut gegen die Einheiten in Rom vor.
Die Schlagkraft der Feinde scheint ungebremst.
Wir behelfen Uns mit einem Gegenangriff auf Perugia.

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Wir setzen Uns durch und marschieren auf die gut gelegene und nun feindfreie Gebirgsprovinz zu.
Gegenangriffsversuche auf Rom und Pescara wehren Wir deutlich ab.
Doch Perugia scheint für die Wehrmacht mindestens genauso wichtig zu sein, wie für Uns.
Die Achse gibt die Provinz nicht auf.
Nach anfänglich folgenden Verzögerungsgefechten sammeln sich immer mehr Truppen in Perugia und es kommt zu einer massiven Abnutzungsschlacht, die aufgrund der Vorteile, die die Gebirgsprovinz den Verteidigern bietet, und dem massiven Truppeneinsatz des Feindes von Uns nicht gewonnen werden kann.

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Pescara steht zum anschließend nochmal im Fokus.
Hier kämpfen hauptsächlich ägyptische nicht gut ausgestattete Milizen und leichte Infanteristen.
Wir ziehen Gebirgsjäger aus Cassino zur Verteidigung hinzu und sichern die Provinz.

Bei den Gefechten der letzten Wochen darf nicht unberücksichtigt bleiben, daß die RAF mit vier Stuka- und sechs taktischen Bombergeschwadern die Angriffe und auch die Verteidigung, gedeckt durch einen Großteil der bestehenden Jagdgeschwader der britischen Luftwaffe, mit unterstützt hat.

In der Zwischenzeit war auch Unsere Marine nicht untätig und konnte vor der italienischen Küste 14 feindliche Schiffe versenken.

Doch das Deutsche Reich läßt nicht locker und geht erneut mit inzwischen ausgeruhteren Einheiten gegen Pescara vor.
Die Übermacht ist zu groß, um die Provinz zu halten, doch ziehen Wir den Verlust so lang wie möglich heraus.
Grund für den damit verbundenen Blutzoll ist, die Vorbereitung der Erstürmung Neapels.
Hier schalten die nach Palermo verlegten strategischen Bomber die Flak-Geschütze aus und ermöglichen so, den taktischen und Sturzkampfbombern verlustfreieres und zielgenaueres Agieren gegen die stark im urbanen Gelände verschanzten Einheiten der Achse.
Am 10. Dezember 1943 ziehen Wir Uns aus Pescara gezielt nach Campobasso zurück und geben somit die Adria-Küste ein Stück weiter preis.

Zwei Tage später gehen Wir in Neapel in die Offensive und greifen die eingeschlossenen aber weiterhin gut versorgten Feindeinheiten mit Unterstützung der Bomber, die Zerrüttungsmissionen fliegen, und dem Küstenbeschuß zweier Schlachtschiffflotten aus drei Richtungen an.
Nach über knapp zwei Wochen furchtbaren Gemetzels schalten sich noch Teile der aus Pescara zurückgezogenen Einheiten mit in die unnachgiebig geführten Gefechte ein.

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Am 25. Dezember schließlich kämpfen Wir die Feinde mit hohen eigenen Verlusten nieder.

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Mit der offensiven Ausrichtung der aus Norden vorstoßenden Feindeinheiten bieten sich vielleicht schon bald neue Optionen...
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

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Bis zum Ende des Jahres 1943 kommt es zu keinen weiteren Gefechten.
Unsere Truppen ruhen sich verdient aus.

Das Deutsche Reich verliert im Osten allmählich erobertes Territorium.

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In Frankreich wurde der Brückenkopf erheblich verstärkt und kann eigentlich als uneinnehmbar für die Achse bezeichnet werden.
Es herrscht absolute Lufthoheit für die Alliierten und auch zur See haben die Flotten der Kriegsmarine keine wirklichen Optionen mehr.

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Den asiatischen Kriegsschauplatz wollen Wir in dem Zuge etwas genauer kartographieren.
An der Grenze von Burma zu China-Nanjing herrscht ein Patt.

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Auf Sumatra kommen immer mehr US-amerikanische Einheiten an.
Angriffe auf die Besatzer haben bis jetzt aber keine stattgefunden.
Auf Borneo ist die Lage dank der australischen Verbände im Süden der Insel im Moment auch stabil.

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Auf Neu-Guinea sichern die USA die im Zuge der Kapitulation Niederländisch-Ostindiens gehaltenen Gebiete.
Die Truppenpräsenz läßt aber nicht auf reine Defensivgedanken schließen.

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Die technologischen Fortschritte des zurückliegenden Jahres waren wie folgt.

Infanterie

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Panzer & Artillerie

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Marine

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Luftwaffe

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Industrie

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Landdoktrin

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Geheimwaffen

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Marinedoktrin

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Luftwaffendoktrin

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In Italien gehen Wir nach einem für die Wehrmacht blutig abgeschlagenen Angriff in Cassino und einem kleineren siegreichen Scharmützel in Bari wieder in die Offensive.
Mit einem Angriff auf Pescara sollen die nach Foggia vorgerückten Feindeinheiten abgeschnitten werden.
Der Angriff erfolgt in zwei Etappen.
Während die erste Welle noch stecken bleibt, ist der darauf folgende zweite Versuch im Gebirge erfolgreich
Nach ca. zwei Wochen schwerster Gefechte, die von den taktischen Bombern begleitet werden, rücken Wir schließlich in Pescara ein.
Der Angriff auf Foggia folgt prompt.

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Doch auch der Feind weiß um die Bedeutung Unseres Angriffs auf Foggia und versucht, die Truppen mit einem Angriff zu entsetzen.
Während Unsere Truppen in Pescara den ersten Angriff nicht ausreichend verzögern können und sich zurückziehen müssen, halten die kurz darauf ankommenden Verstärkungen den Feind auf.
Den Kampf um Foggia, in dem die eingeschlossenen Feinde zähen Widerstand leisten, entscheiden Wir am 7. Februar 1944 mit der Vernichtung der neun Feinddivisionen für Uns.

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Seit langer Zeit muß die Royal Navy einen Totalverlust beklagen.
Italienische U-Boote versenken den schweren Kreuzer HMS Marshal.

In Italien wollen Wir weiter offensiv vorgehen und ziehen die Spezialeinheiten sowie die mechanisierten Verbände aus der Front.
Grund hierfür ist, daß Wir im Rücken der Front anlanden wollen.
Die dauerhaft nur sehr schwache Verteidigung durch eine Garnisonsdivision in Florence wird aber bei bevorstehendem Start des Unternehmens verstärkt.
Aus diesem Grund beordern Wir die abgezogenen Einheiten wieder an die Front und versuchen Uns an der Eroberung von Perugia von Land aus.
Der Angriff wird mit hohen Verlusten auf beiden Seiten, jedoch mit der doppelten Verlustzahl bei Unseren Einheiten von der Wehrmacht zurückgeschlagen.
Positiv festgestellt wurde hierbei, daß zwei Einheiten des Feindes komplett aufgerieben werden konnten.
Das spricht nicht für optimale Mannstärke im Deutschen Reich.

Im Mittelmeer haben Wir alle Flotten zur Reparatur und Modernisierung in die Häfen beordert.
Lediglich die Zerstörer sind aktiv und konnten einige Totalverluste bei der inzwischen wieder sehr regen U-Boot-Flotte der Regia Marina erzielen.

Meuternde griechische Einheiten werden aufgelöst und ersetzt.
Für die beiden leichten Infanteriedivisionen steht in Alexandria eine Gebirgsjägerdivision mit 30% Sollstärke bereit.

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Im fernen Osten haben Wir verschiedene Truppen nach Rangoon verlegt, um diese von dort aus nach Singapore und weiter nach Kuching (Borneo) zu verschiffen.
Die Verschiffung nach Singapore verläuft reibungslos.
Und auch die ersten beiden Truppentransporte nach Kuching mit zwei Infanterie- und einer Panzerdivision sowie einem HQ können ohne Feindkontakt abgeschlossen werden.

Beim Rückkehren nach Singapore treffen Wir jedoch auf einen großen japanischen Flottenverband, der schwere Treffer auf den veralteten Schiffen setzen kann.
Zum Glück können Wir Uns ohne Totalverluste absetzen und sicher nach Singapore zurückkehren.
Der Transport weiterer zwei Infanterie- und einer Gebirgsjägerdivision verzögert sich dadurch vorerst.

Zur Stärkung Unserer Luftpräsenz verlegen Wir fünf Abfang- und zwei Mehrzweckjägergeschwader von den britischen Inseln nach Singapore.

Die Verschiffung der übrigen Divisionen aus Singapore nach Kuching erfolgt bis Mitte Mai 1944.
Während der Umstationierung auf dem Seeweg greifen Wir die einzelne Infanteriedivision Japans in Bandar Seri Begawan von Kuching aus an und löschen diese aus.

Ende des Monats wenden Wir Uns gegen die Feinde in Singkawang und sind mit der Kombination aus Übermacht, Schlagkraft und Luftunterstützung im Schlachtenverlauf erfolgreich.

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Insgesamt hinterläßt die momentane Frontenlage den Eindruck, daß es in Asien trotz der widrigen geographischen Verhältnisse mehr Möglichkeiten gibt, den Feind zurückzuschlagen.

Wir entscheiden aus der Grenzregion zu Siam neun Divisionen abzuziehen und in Rangoon zu sammeln.
In Italien stehen 13 Divisionen der Kavallerie und zehn Spezialeinheiten hinter der Frontlinie bereit, auch ins ferne Asien verschifft zu werden.
Auf den britischen Inseln warten drei Gebirgsjäger-, eine Infanterie- und eine mechanisierte Division auf erste Einsatzziele.

In Anbetracht der überschaubaren Anzahl an verfügbaren Rekruten (135) wird die Produktion neuer Einheiten möglichst Manpower-schonend ausgewählt.
Die Produktionslinien der Mehrzweckjäger, taktischen Bomber und Stukas verlängern Wir.
Neu aufgenommen in die britische Rüstungsproduktion werden je eine Serie Marinebomber, Marineinfanterie- sowie Gebirgsjägerdivisionen.

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Das Nachschubevent wurde im Übrigen insgesamt vier Mal ausgelöst.
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Wilhelm Klink
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Beitrag von Wilhelm Klink »

Schön, dass es hier weitergeht!
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Stupor Mundi
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Beitrag von Stupor Mundi »

Wir haben den AAR jetzt auch entdeckt und in einer Hau-Ruck-Aktion durchgeschmökert. Das Szenario wirkt ja insgesamt sehr realistisch. Tolle Arbeit, werter Managarm! :)
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Beitrag von Managarm »

Stupor Mundi hat geschrieben:Wir haben den AAR jetzt auch entdeckt und in einer Hau-Ruck-Aktion durchgeschmökert. Das Szenario wirkt ja insgesamt sehr realistisch. Tolle Arbeit, werter Managarm! :)
Habt vielen Dank, werter Stupor Mundi, für die anerkennenden Worte. :)
Ja, vom Spielverlauf kommt es schon recht nahe ans "Original" heran. Lediglich der Divisions-Turmbau der USA-KI ist unpassend. Hier wäre viel mehr Originalität möglich. ;)
Wilhelm Klink hat geschrieben:Schön, dass es hier weitergeht!
Sehr gerne, werter Wilhelm Klink. :)
Da Wir zum einen größere Abschnitte beleuchten und nicht zu sehr ins Detail gehen, dauern die Fortsetzungen etwas länger.
Dazu kommt noch die saisonale berufliche Be- und Auslastung, die erfreulicherweise weiter sehr hoch ist, jedoch von der ein oder anderen auf dem Arbeitsmarkt scheinbar nicht mehr existenten Fachkraft gerne reduziert werden könnte.
Ab nächster Woche wird es eine noch längere Pause geben, da der Familientross für einige Tage im Urlaub verweilt.
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Beitrag von Wilhelm Klink »

Wie, gibt es im Hause Managarm keinen Laptop und mobiles Internet?
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Beitrag von Managarm »

Die technische Ausstattung ist nicht das Problem, doch spielen Wir in der Urlaubszeit meist nur selten.
Ein Update wird es aber aller Voraussicht nach noch geben. Wir sind erst ab Ostermontag weg...
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Beitrag von Managarm »

Aufgrund der weiterhin sehr erfreulichen Geschäftsentwicklung, die in dem zurückliegenden Ostergeschäft mal wieder einen kleinen Höhepunkt erreichte, waren wir zeitlich und vor allem energetisch nicht mehr in der Lage, vor Unserem Urlaub eine Fortsetzung zu verfassen. Die geneigte Leserschaft muß sich also leider noch bis Ende nächster Woche gedulden.
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Beitrag von Wilhelm Klink »

Das Empire kämpft ums Überleben und der werte Herr interessiert sich nur für Geschäftszahlen. Das wäre einem William Clinck nie eingefallen!
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Beitrag von Managarm »

Schlimmer noch, der werte Herr interessiert sich im Moment nur für Urlaub in den Fjorden Norwegens. :^^: ;)
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Beitrag von Setsches »

Oberbefehl über die Front oder ist die Frau aka Gröfaz (Größte Frau* aller Zeiten) auch dabei? :^^: :D

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Beitrag von Sappho »

Nein, ich bin nicht dabei ...


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Beitrag von Bigfish »

Managarm hat geschrieben:Urlaub in den Fjorden Norwegens. :^^: ;)

OK - das ist als Entschuldigung akzeptabel...
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Beitrag von Managarm »

Setsches hat geschrieben:Oberbefehl über die Front oder ist die Frau aka GrOfaz (Größte Frau* aller Zeiten) auch dabei? :^^: :D

*Frau Managarm :D
Großartigste Frau aller Zeiten... ;)
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Das Deutsche Reich versucht sich weiter an der Erstürmung von Pescara und Cassino.
Beide Angriffe werden blutigst für den Feind abgewehrt.
Doch auch wenn das Verlustverhältnis 2:1 ist, können Wir Uns Kämpfe dieser Intensität nicht dauerhaft leisten.

Wir beginnen trotz des Drucks den der Feind in Italien aufbaut, die aus der Frontlinie herausgezogenen Einheiten abzuziehen.
Über Tunis nach Basrah werden die Einheiten strategisch verlegt.
Von Basrah aus erfolgt die Verschiffung nach Karachi, um vom dort aus wieder strategisch nach Rangoon zu verlegen.
Hier bleibt dann nur der Seetransport nach Singapore und von dort aus weiter auf das erste Ziel in der fernöstlichen Auseinandersetzung mit Japan auf Borneo verschifft zu werden.

Dort wurde in der Zwischenzeit Singkawang erobert.
Ein Testangriff auf Poentianak wurde schnell wieder abgebrochen, die Hälfte der Truppen nach Tarakan verlegt.

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Erste Verlegungen der aus der Grenzeregion von Siam herausgelösten Einheiten mit der alten griechisch-jugoslawischen Flotte erfolgen von Rangoon aus nach Ipoh (Malakka).
Obwohl Wir die risikoärmste Route nutzen, kommt es immer wieder zum Aufeinandertreffen mit deutlich stärkeren japanischen Flotten.
Anfangs haben Wir Glück mit dem Wetter und erleiden kaum Verluste bis Wir Uns absetzen können.
Dies ändert sich Ende Juli und führt dazu, daß Wir die Verschiffung der Einheiten bis zum Eintreffen der Royal Navy einstellen müssen.
Totalverluste bleiben glücklicherweise trotz der schweren Treffer aus.
Bis auf zwei der Schlachtverbände der Royal Navy werden alle Flottenverbände nach Asien beordert.
Reine Zerstörergruppen kontrollieren das Mittelmeer um Italien herum und werden bedingt durch alte leichte Kreuzer verstärkt.

Island erklärt seine Unabhängigkeit, bleibt aber weiterhin Mitglied im alliierten Bündnis.

Inmitten die Orientierung nach Fernost platzt am 25. Juli 1944 die Information der Annexion Weißrusslands durch die Sowjetunion.

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Ob, die Frontprovinzen schon gesichert sind, darf bezweifelt werden, doch scheint die Ostfront des Deutschen Reichs zu bröckeln.

Bis Mitte Oktober dauert es, daß die Truppen, die Singapore verschifft wurden, in ihrem Einsatzort ankommen.
Borneo soll zurückerobert werden.
Hierzu sind einige Einheiten in den Norden, der Großteil aber in den Süden der Insel verschifft worden.
Bis es zum Angriff auf Balikpapan kommt, verlieren Wir zwar Bandar Seri Bergawan wieder, doch hindert dies Uns nicht an der Offensive.

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Wir sind zu überlegen als das der Feind Uns hier etwas entgegensetzen könnte.
Am 19. Oktober 1944 siegen Wir in Balikpapan.
Eingenommen wird die Provinz aber erst Ende November.
Hier wehrt sich ein einzelnes HQ verbissen gegen die neun japanischen Divisionen, die aus dem nun umschlossenen Bakon – Poentianak konnte auch gesichert werden – heraus angreifen.
Doch Verstärkung kommt rechtzeitig an, so daß Mitte Dezember trotz noch laufender Kämpfe davon ausgegangen werden kann, daß der Kessel hält.

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Bereits am 18. Dezember 1944 sind Wir in der Situation die Lage auf Borneo endgültig zu Unseren Gunsten zu entscheiden.
Sowohl die eingeschlossenen Feinde in Bakon als auch die einzelne Marineinfanteriedivision in Bandar Seri Bergawan sehen ihrem Untergang entgegen.

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Die Sicherung der relevanten Provinzen läuft bereits.
Doch werden auch Vorbereitungen für weitere Offensivoperationen abseits von Borneo vorbereitet.

Im Mittelmeer kam es in der Zwischenzeit zu mehreren Seegefechten, in denen die Regia Marina gegen Unsere alten Zerstörer (Modell 1910) einige Totalverluste (9) erzielen kann.
Uns gelingen zwar nur wenige Totalversenkungen bei den hauptsächlich agierenden feindlichen U-Booten, doch können Wir den feindlichen Flotten insgesamt viele Treffer zufügen, so daß deren Einsatz für die nächste Zeit erst einmal unterbunden sein sollte.

Das Deutsche Reich greift Rom mit schweren und zahlreichen Truppen aus Livorno und Perugia heraus an.
Wir verteidigen mit einer Truppenstärke von 13 zu 41 Divisionen und lassen die in Rom befindlichen Sturzkampfbomber Zerrüttungsmissionen auf Livorno fliegen.
Dennoch müssen Wir Truppen aus Cassino und Anzio heranziehen, um den Angriff abzuwehren.

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Dieser massive Verschleiß des Feindes ist umso unerklärlicher in Anbetracht der Entwicklungen an der deutschen Ostfront.
Die Sowjetunion annektiert die Ukraine und zwingt Rumänien zum Seitenwechsel auf Seite der Komintern.

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Im Nachgang versucht die Achse sich auch nochmal an der Erstürmung von Cassino, muß dort aber ein ähnliches Verlustverhältnis bei der Hälfte der Gefallenen hinnehmen.

Trotz der guten Abtauschquoten befinden Wir Uns in der Situation, keine Rekruten mehr frei verfügbar zu haben.

Insofern sind Wir nicht abgeneigt, den Neugestaltungen Europas, die auf der Konferenz von Jalta beschlossen wurden, zuzustimmen.

Doch wollen Wir an der Gestaltung der sich abzeichnenden europäischen Nachkriegsordnung auch selbst noch mitwirken.
Im Rahmen Unserer Möglichkeiten landen Wir mit fünf offensiven Einheiten (je zwei Marine- und Gebirgsjägerinfanteristen und eine mechanisierte Division) in Alesund an.
Eigentlich sollte das von den USA plötzlich verlassene Bergen gesichert werden, doch waren Wir hierfür zu langsam.
Die Truppen des Feindes aus Alesund haben Bergen, kurz vor der Möglichkeit die Stadt zu sichern, zurückerobert.
Die sich dadurch nutzende Möglichkeit, etwas nördlicher mehr Druck auszuüben, nutzen Wir Anfang des Jahres 1945.

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Statische Defensivtruppen aus den bisher doppelt abgesicherten englischen Provinzen sind teils auch schon in Alesund angekommen.

Nach wiederholt schwereren Kämpfen in und um Rom ziehen Wir Uns nach Anzio zurück.

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Es ist schon erstaunlich mit welcher Schlagkraft das Deutsche Reich an dieser Front agiert, während die Rote Armee sich im Februar 1945 schon Warschau nähert.
Aufgrund des hohen Erschöpfungsgrades aus der zurückliegenden Schlacht können die tapferen Männer auch nicht das sofortige Nachsetzen des weiterhin aggressiven Feindes stoppen.
Der Rückzug nach Gaeta wird eingeleitet.
Cassino steht direkt im Anschluß unter Feuer.
Da hier hauptsächlich Schattendivisionen aus ägyptischen Milizionären verteidigen, werden diese sofort nach Campobasso zurückgezogen.

Auch wenn Wir im Süden Italiens diese Rückschläge hinnehmen müssen, sind Wir nicht hoffnungslos.
In Norwegen schreitet die Befreiung der besetzten Gebiete langsam aber stetig voran.
Dabei sollten in Bälde auch drei deutsche Divisionen vernichtet werden können.

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In Fernost üben Wir über den australischen Stützpunkt in Darwin Druck auf die japanischen Eroberungen in Neu Guinea aus.

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Auf Borneo bauen Wir in Tarakan einen Marinestützpunkt, der Anfang April 1945 fertig gestellt werden soll.
Von hier aus haben Wir die Möglichkeit, Sulawesi gefährlich zu werden.

Die Forschungsergebnissedes Jahres 1944 zu Beginn des neuen Jahres in der Übersicht

Infanterie

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Panzer & Artillerie

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Marine

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Luftwaffe

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Industrie

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Landdoktrin

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Geheimwaffen

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Marinedoktrin

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Luftwaffendoktrin

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Beitrag von Managarm »

VERY BRITISH – VERY HARD --- GB-TRP-AAR

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In Italien drückt die Wehrmacht massiv weiter mit ihren kampfstarken Einheiten.
Um nicht überflügelt zu werden, bleibt nichts anderes übrig, als den Rückzug bis nach Reggio Calabria anzutreten.

Da die Sowjetunion neben dem erzwungenen Seitenwechsel von Bulgarien und Ungarn auch die Slowakei, Serbien, Estland und Litauen annektiert hat, warten Wir hier erst einmal ab, inwieweit das Deutsche Reich hier weiter aktiv bleibt oder Truppen in die bedrohten Regionen auf dem Balkan verlegt.

Die Lage in Norwegen ist bedingt durch die schwierigen Versorgungsverhältnisse sehr angespannt, allerdings für beide Seiten.
Das Deutsche Reich scheint keine Nachschubmöglichkeiten mehr zu besitzen, so daß deren Truppen zwar weiterhin voll organisiert sind, aber peu a peu an Sollstärke verlieren.
Da in Narvik nicht ausreichend Nachschub für alle hier positionierten Truppen mehr ankommt, ziehen Wir alle Einheiten unter Unserem Kommando ab und positionieren diese in Hamar, Lillehammer und Alesund.

Im fernen Osten landen Wir weitere Truppen in Neu-Guinea an und beginnen mit der Rückeroberung Sulawesis.
Letzteres fällt teilweise in den Befehlsbereich der Bündnispartner in Indien.
In Neu-Guinea gelingt es Uns nach ausgiebigen Kämpfen und langen Märschen sowohl Wewak im Norden und Merauke im Süden zu befreien.

Japan gelingt noch eine Landung in Australien, die aber von den Australiern selbst eingedämmt werden kann.
Die Rückeroberung der Gebiete im Norden um Darwin und Cairns scheint jederzeit unter Kontrolle zu sein.

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Auch im hohen Norden sind Wir erfolgreich.
Norwegen wird von den Besatzern befreit, wird aber weiterhin von Garnisonen an den Küsten durch Uns geschützt.
Alle anderen Truppen der British Army werden abgezogen.

Auf Sulawesi landen die Japaner ebenfalls erneut, nachdem Wir die dort erfolgreichen Truppen abgezogen und im unverteidigten Manila zur Rückeroberung der Philippinnen angelandet haben.
Aus Tarakan führen Wir Einheiten nach Paloe heran, um die in Makassar gelandeten Feinde anschließend zu eliminieren.

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Dabei kommt es auch zum Aufeinandertreffen mit der japanischen Marine.
In mehreren kleineren Gefechten halten Wir Uns wacker gegen die moderneren Flotten des Feindes.
Bei einem Großangriff, an dem bis zu 60 feindliche Schiffe Unsere 30 angreifen, sehen Wir aber zu, den rettenden Hafen von Tarakan zu erreichen.
Einige Totalverluste in Form von älteren Zerstörern und leichten Kreuzern müssen hierbei jedoch hingenommen werden.

Ansonsten ist das Jahr 1945 geprägt von Kämpfen zwischen der Roten Armee und der Wehrmacht.
Wir haben zwar Truppen auf Sizilien „übrig“, doch können Wir diese mangels Transporter, die in Asien und vor Norwegen benötigt werden, nicht so einsetzen, wie es die sich verändernde Situation auf dem Balkan erfordert hätte.
So wird wohl die Sowjetunion diese Gebiete vollständig erobern.

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Die USA verhalten sich sowohl in Asien als auch in Europa sehr defensiv.
Bei den Gefechten in Neu-Guinea unterstützte die US Army trotz deutlicher Truppenüberlegenheit Unsere Angriffe auf Merauke und Wewak erst im letzten Moment.
Auf Sumatra ist ca. die Hälfte des gesamten US-amerikanischen Heeres versammelt, ohne in irgendeiner Art aktiv zu werden.

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Ein ähnliches Bild ist in Europa zu sehen.

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Anfang Dezember 1945 versuchen sich die japanischen Verbündeten im Grenzgebiet zu Burma seit langer Zeit an einem Angriff mit 59 Divisionen gegen Unsere hier verteidigenden 15 Einheiten.
Der Angriff wird mit der doppelten Anzahl an Ausfällen für den Feind zurückgeschlagen.

Aufgrund der weiterhin verheerenden Manpower-Situation brechen Wir die Serien der Gebirgsjäger, Marineinfanteristen und mechanisierten Divisionen ab.

Zwar waren die militärischen Erfolge des zurückliegenden Jahres durchwachsen, dafür konnten an der technologischen Front viele Durchbrüche erzielt werden.

Infanterie

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Panzer & Artillerie

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Marine

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Luftwaffe

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Industrie

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Landdoktrin

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Geheimwaffen

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Marinedoktrin

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Luftwaffendoktrin

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Finnland muß sich im Februar 1946 der Sowjetunion geschlagen geben.
Die Gebietsabtretungen verlaufen mit der Abtretung von Petsamo sehr glimpflich für den Unterlegenen.
Finnland kann auch als selbständiger Staat ohne Bündnisverpflichtungen weiter existieren.

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Wir haben in der Zwischenzeit die in Norwegen im Einsatz befindliche Transporterflotte ins Mittelmeer abgezogen und haben mit Hilfe dieser im unverteidigten Athen Truppen angelandet.
Diese konnten nach kleineren Scharmützeln bis nach Albanien vorstoßen und in Tirana und Ioannina die Feinde umschließen.

Aus Vlore müssen Wir Uns zwar wieder zurückziehen und den Folgeangriff der Roten Armee überlassen.
Doch immerhin die anderen griechischen Gebiete konnten Wir unter Unsere Kontrolle bringen.

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In Berlin wird seitens der USA am 1. April 1946 die erste Atombombe abgeworfen und somit ein Großteil der Infrastruktur der deutschen Hauptstadt zerstört.

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Im August 1946 beenden Wir das Spiel.
Extrem hochschnellende Raten an Konvoiversenkungen durch die japanische, deutsche Marine und sogar italienische Marine in den letzten Monaten bringen Uns in die logistische Bedeutungslosigkeit.
Gegen die U-Boot-Einsätze des Feindes können Wir, mit den quasi weiterhin nicht vorhandenen Mitteln Truppen auszuheben, nicht ankommen.
Darüber hinaus geht der Ressourcenhunger verbündeter Streitkräfte nochmals deutlich nach oben, so daß weitere manipulative Maßnahmen zur "Rettung" des Spiels ergriffen werden müßten.
Das wollen Wir nicht.

Die Schlußkarte sieht wie folgt aus.

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Beitrag von Der Stratege »

Danke für euren AAR werter Managarm,

Schade, dass die Mechanik und die KI wieder einmal zu wünschen übrig lässt.
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