Er hat uns schon seinen neuen Zug geschickt. Und kapituliert hat er noch nicht ....
Frosch versus Boche
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Vielleicht sollte man angesichts dieser Disziplinlosigkeiten erstmal die eigenen Truppen von Defätisten säubern, bevor man sich wieder dem Gegner zuwendet.
Die Köpfe müssen rollen für den Sieg!
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+5
Tja, ohne Ari geht gegen eingegrabene Einheiten nix... 
Hohenlohe, der nur TOAW III hat...
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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Wir führten 7 Angriffe, meinen wir, und überall waren die Verluste zwischen 40-60 %.
Unser erster Eindruck war, dass wir aufgeben. Wir wissen offenkundig überhaupt nicht, was wir hier tun. Bislang haben wir so hohe Verluste nur beim Verteidiger gesehen, wenn der eingekesselt war. Wir wissen nicht, wie wir irgendeinen Zentimeter Boden zurückerobern könnten.
Unser erster Eindruck war, dass wir aufgeben. Wir wissen offenkundig überhaupt nicht, was wir hier tun. Bislang haben wir so hohe Verluste nur beim Verteidiger gesehen, wenn der eingekesselt war. Wir wissen nicht, wie wir irgendeinen Zentimeter Boden zurückerobern könnten.
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Als Gott den Mann erschuf, übte sie nur
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+6
Willkommen im WW1
Aber im ernst: Rechtsklick auf eine Inf-Einheit, da seht Ihr alle Werte, Zusammensetzung, Prof-Wert etc. Vergleicht das mit den Briten und Deutschen Einheiten. Wir vermuten deutlich bessere Werte und Waffen bei den Deutschen. Das heißt: Den Feind erst ausgraben, dann mit Übermacht von möglichst vielen Seiten angreifen.
Achtung: Die Einheiten müssen auch zusammenarbeiten können! Und zum Thema Übermacht: Wenn Ihr mit roten Punkten, also Überbelegung im Hexfeld, angreift, sind enorme Verluste unvermeidbar. TOAW ist kein ganz einfaches Spiel, aber ein sehr intuitives. Dafür braucht's aber natürlich Erfahrung, und da hilft nur ausprobieren
Gegen einen alten Hasen wie Ammann kann das schon mal wehtun. 
Achtung: Die Einheiten müssen auch zusammenarbeiten können! Und zum Thema Übermacht: Wenn Ihr mit roten Punkten, also Überbelegung im Hexfeld, angreift, sind enorme Verluste unvermeidbar. TOAW ist kein ganz einfaches Spiel, aber ein sehr intuitives. Dafür braucht's aber natürlich Erfahrung, und da hilft nur ausprobieren
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Wir würden mal in Unkenntnis des Spieles auch raten, nicht gleich aufzugeben, sondern durch das "Verprügeln lassen" viele wichtige Lerneffekte mitzunehmen. Wenn man dann gegen einen Menschen dieses oder jenes richtig macht, ist ein KI-Gegner vielleicht nicht mehr so unbesiegbar.
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Wir wissen, dass wir nichts wissen
Wir stochern im Nebel und sind in Runde 4
Im Nordwesten hat sich die Lage umgekehrt. Teile der 6. Armee wurden abgeschnitten. Das hatten wir uns anders vorgestellt. Ganz im Osten droht einer vorgeprellten Brigade der 9. Armee die Einkesselung. Ansonsten haben wir Verluste durch Artilleriebeschluss.
Wir versuchen im Nordwesten den Kessel zu sprengen und die vorgeprellten Truppen Amanns abzuschneiden. Es gelingt nicht. Ein Schlauch bleibt erhalten, wir haben schwere Verluste und in der nächsten Runde wird Amanns Gegenangriff kommen. Dann allerdings wird das VII. Kors dort sein und auch eingreifen können.
Alle andern Angriffe scheitern unter schweren Verlusten. Wir sind vollkommen konsterniert und wissen eigentlich nicht, wie wir vorgehen sollen. 2 weitere Korps erhalten wir als Verstärkungen.
Im Nordwesten hat sich die Lage umgekehrt. Teile der 6. Armee wurden abgeschnitten. Das hatten wir uns anders vorgestellt. Ganz im Osten droht einer vorgeprellten Brigade der 9. Armee die Einkesselung. Ansonsten haben wir Verluste durch Artilleriebeschluss.
Wir versuchen im Nordwesten den Kessel zu sprengen und die vorgeprellten Truppen Amanns abzuschneiden. Es gelingt nicht. Ein Schlauch bleibt erhalten, wir haben schwere Verluste und in der nächsten Runde wird Amanns Gegenangriff kommen. Dann allerdings wird das VII. Kors dort sein und auch eingreifen können.
Alle andern Angriffe scheitern unter schweren Verlusten. Wir sind vollkommen konsterniert und wissen eigentlich nicht, wie wir vorgehen sollen. 2 weitere Korps erhalten wir als Verstärkungen.
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Im WK1 war das Motto immer "rankommen lassen".
Angreifen allenfalls aus der Flanke mit großer Übermacht.
Wir kennen das Game nicht, denken aber, dass es halbwegs sinnvoll simuliert - also lasst lieber den Bosch kommen, kartätscht ihn nieder und schreitet dann zur Gegenoffensive über die Flanken.
Es dürfte sich auch ein genauer Blick aufs Gelände lohnen.
Rein in die Wälder, hoch auf die Berge und hinter die Flüsse.
Wenn die Deutschen über die Felder laufen, geben sie prima Ziele ab...
Übrigens dürfte Eure Feldherrn, äh, Feldfrauen-Leistung durchaus vergleichbar mit denen der realen OBs bei allen Beteiligten ausfallen.
Leider dürfte der werte Ammann sich aber als "bigger than life" erweisen
Angreifen allenfalls aus der Flanke mit großer Übermacht.
Wir kennen das Game nicht, denken aber, dass es halbwegs sinnvoll simuliert - also lasst lieber den Bosch kommen, kartätscht ihn nieder und schreitet dann zur Gegenoffensive über die Flanken.
Es dürfte sich auch ein genauer Blick aufs Gelände lohnen.
Rein in die Wälder, hoch auf die Berge und hinter die Flüsse.
Wenn die Deutschen über die Felder laufen, geben sie prima Ziele ab...
Übrigens dürfte Eure Feldherrn, äh, Feldfrauen-Leistung durchaus vergleichbar mit denen der realen OBs bei allen Beteiligten ausfallen.
Leider dürfte der werte Ammann sich aber als "bigger than life" erweisen
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Der nächste Zug von Ammann ist schon da. Er wünscht uns viel Spaß damit.
Wir müssen erst noch zum Supermarkt, die Vorräte an billigem französischen "vin du pays" aufstocken. Da wir tagsüber keinen Alkohol trinken, werden wir erst abends wagen reinzuschauen
.
Amman merkte an, die Deutschen hätten auch Artillerie ...... .Nunja .
Das Positive ist jedenfalls.
Wir müssen erst noch zum Supermarkt, die Vorräte an billigem französischen "vin du pays" aufstocken. Da wir tagsüber keinen Alkohol trinken, werden wir erst abends wagen reinzuschauen
Amman merkte an, die Deutschen hätten auch Artillerie ...... .Nunja .
Das Positive ist jedenfalls.
NUR NOCH SIEBEN ZÜGE BIS ZUM ENDE
<strong>
<strong>
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Sappho hat geschrieben:Der nächste Zug von Ammann ist schon da. Er wünscht uns viel Spaß damit.
Wir müssen erst noch zum Supermarkt, die Vorräte an billigem französischen "vin du pays" aufstocken. Da wir tagsüber keinen Alkohol trinken, werden wir erst abends wagen reinzuschauen![]()
![]()
.
Wir könnten Euch noch mit etwas Coulommiers zu Eurem Wein aushelfen. Die Befehlshaberin sollte nicht mit knurrendem Magen Befehle erteilen
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... it_cru.jpg
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Augen zu und durch
Amman hat auch viele Counter auf überfüllten Hexfeldern, aber brav alles eingegraben. Denkt dran, wenn Ihr viele Counter auf einem Hexfeld habt: Zumindest eines eingraben, dann wird angreifen für den Gegner schon schwieriger, auch wenn Ihr ein ETE habt.
Nebenbei: Ihr könnt einstellen, wie stark Eure EInheiten angreifen (die 1, 2 oder 3 weißen Punkte links auf dem Counter). Ihr könnt versuchen, mit leichten Angriffen den Feind auszugraben, und dann massiver angreifen oder zumindest dem dann ungeschützten Gegner ebenfalls hoher Artillerieverluste beizufügen.
Und wenn's den Bach runtergeht - einfach eine Revanchepartie mit verteilten Rollen. So lernt man am schnellsten
Nebenbei: Ihr könnt einstellen, wie stark Eure EInheiten angreifen (die 1, 2 oder 3 weißen Punkte links auf dem Counter). Ihr könnt versuchen, mit leichten Angriffen den Feind auszugraben, und dann massiver angreifen oder zumindest dem dann ungeschützten Gegner ebenfalls hoher Artillerieverluste beizufügen.
Und wenn's den Bach runtergeht - einfach eine Revanchepartie mit verteilten Rollen. So lernt man am schnellsten
- Sappho
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Wir hatten gestern Nacht eventuell ein Aha-Erlebnis.
Wir sind wahrscheinlich noch viel zu sehr in I-Go-You-Go Denkweisen verhaftet. Wir haben auch nie verstanden, was dieses "Ausgraben" darstellen soll. Wir haben zunächst alle Bewegungen ausgeführt und dann die Angriffe durchgeführt, wie in einem Spiel mit Bewegungsphase und Kampfphase. Wir denken, dass das falsch ist.
Wir müsse so planen als ob wir ein Spiel mit Real-Time-Modus hätten. Also Truppen heranführen aber nicht alle Bewegungspunkte verbrauchen, vorbereitendes Artilleriefeuer, um "auszugraben", , angreifen, sehen, wie viel Zeit man hat, eventuell dasselbe nochmal mit Reserven.
Werte TOAW-Kämpfer, haben wir die grundlegende Spielmechanik jetzt besser verstanden?
PS.:
Wir hatten wahrscheinlich falsch geclickt als in einer Runde keine Angriffe erfolgten, und die Angriffe nicht wirksam eingestellt.
Wir sind wahrscheinlich noch viel zu sehr in I-Go-You-Go Denkweisen verhaftet. Wir haben auch nie verstanden, was dieses "Ausgraben" darstellen soll. Wir haben zunächst alle Bewegungen ausgeführt und dann die Angriffe durchgeführt, wie in einem Spiel mit Bewegungsphase und Kampfphase. Wir denken, dass das falsch ist.
Wir müsse so planen als ob wir ein Spiel mit Real-Time-Modus hätten. Also Truppen heranführen aber nicht alle Bewegungspunkte verbrauchen, vorbereitendes Artilleriefeuer, um "auszugraben", , angreifen, sehen, wie viel Zeit man hat, eventuell dasselbe nochmal mit Reserven.
Werte TOAW-Kämpfer, haben wir die grundlegende Spielmechanik jetzt besser verstanden?
PS.:
Wir hatten wahrscheinlich falsch geclickt als in einer Runde keine Angriffe erfolgten, und die Angriffe nicht wirksam eingestellt.
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In der Tat, das ist DAS wesentliche Element von TOAW, das es zu meistern gilt. Wie in der Realität - es kann alles ganz anders kommen, als man geplant hat. Das macht für Uns den Reiz aus.Sappho hat geschrieben:Werte TOAW-Kämpfer, haben wir die grundlegende Spielmechanik jetzt besser verstanden?.
Anders gesagt: Bei jeder Kampfrunde müsst Ihr die Möglichkeit denken, dass die Runde damit zu Ende ist und enstprechend planen.
- Sappho
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+2
Alles läuft ganz anders als geplant ...
Es läuft alles ganz anders als wir uns das vorgestellt hatten. Oder genauer, es läuft nicht wirklich.
Bei der 6. Armee im Nordwesten greift Ammann ganz im Norden ab und trennt mehre Verbände von uns ab. Wir wollen eigentlich seinen Vorstoß dort ganz oben durch Angriffe aus Nord und Südwesten abschneiden. Nach den bisherigen Erfahrungen dürften die dort verfügbaren Verbände aber zu schwach seien. Wir lassen es daher zunächst erstmal sein und warten auf Verstärkungen.
Weiter südlich sind Verstärkungen eingetroffen, die oben den Angriff in der nächsten Runde führen sollen. Ansonsten graben sich unsere Truppen dort erst mal ein
Beim BEF finden wir am rechten Ende des Abschnitts eine Lücke. Ein deutsches Regiment wird etwas zurückgeworfen. Wir setzen die Masse des BEF dorthin unterwegs. Den Versuch, die Stadt xxxx durch das BEF einzuschließen, geben wir auf. Dazu dürften die Verbände zu schwach sein.
Auch die verfügbaren Verbände der 5. Armee sollen durch diese Lücke verstoßen. Angriffe mit der 5. Armee unterlassen wir.
Bei der 9. Armee sind wir in Kämpfe mit den Deutschen ganz am rechten Rand verwickelt. Es geht eigentlich nur darum, zu weit vorgeprellte Verbände zu retten. Ein Vorstoß wirft unter erheblichen Verlust ein deutsches Regiment zurück. Wir müssen sehen, ob wir daraus was machen können. Aber für die Entscheidung spielt das keine Rolle.
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- Arminius
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Wir können nur wärmstens dazu raten, den werten Cfant in den Generalstab zu befördern. Mit Verlaub: Entgegen seiner österreichischen Herkunft ist er sehr gut und sehr gewitzt in diesem Spiel!!
Ein Fuchs geradezu! Auf seine Ratschläge sollte man hören. Hätte er Uns die mal auch gegeben bei SC WW1, Wir hätten vielleicht eine Chance gegen ihn gehabt. So war es hoffnungslos.
Euch wünschen Wir viel Soldatinnenglück!
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"Someday, when all your civilization and science are likewise swept away, your kind will pray for a man with a sword." Robert E. Howard












