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Verfasst: Mo 29.04.2019, 11:50
von Tex_Murphy
Es hat sich übrigens jemand die Mühe gemacht, ein über 200 Seiten starkes Handbuch zusammenzustellen. Das ganze kann
hier heruntergeladen werden.
Verfasst: Mo 29.04.2019, 12:22
von Hohenlohe
Tex_Murphy hat geschrieben:Es hat sich übrigens jemand die Mühe gemacht, ein über 200 Seiten starkes Handbuch zusammenzustellen. Das ganze kann
hier heruntergeladen werden.
Danke vielmals für den Link. Leider schafft mein alter Drucker dies nimmer und es im nächsten Copyshop in Druck zu geben als Broschur wäre es mir etwas zu teuer, leider.
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Tex_Murphy hat geschrieben:Es hat sich übrigens jemand die Mühe gemacht, ein über 200 Seiten starkes Handbuch zusammenzustellen. Das ganze kann
hier heruntergeladen werden.
Danke vielmals für den Link. Leider schafft mein alter Drucker dies nimmer und es im nächsten Copyshop in Druck zu geben als Broschur wäre es mir etwas zu teuer, leider.
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Tex_Murphy hat geschrieben:Es hat sich übrigens jemand die Mühe gemacht, ein über 200 Seiten starkes Handbuch zusammenzustellen. Das ganze kann
hier heruntergeladen werden.
Danke vielmals für den Link. Leider schafft mein alter Drucker dies nimmer und es im nächsten Copyshop in Druck zu geben als Broschur wäre es mir etwas zu teuer, leider.
herzlichste grüsse
Hohenlohe...

Verfasst: Mo 29.04.2019, 13:52
von Mr_Rossi
Aber das ist doch ein PDF, das kann man an jedem PC/Tab/smartfone lesen, sofern man das englische beherrscht.
Verfasst: Mo 29.04.2019, 17:50
von Tex_Murphy
Was für ein beschissenes Tutorial... Nicht, dass man überrascht wäre.
Verfasst: Mo 29.04.2019, 18:21
von Hohenlohe
Mr_Rossi hat geschrieben:Aber das ist doch ein PDF, das kann man an jedem PC/Tab/smartfone lesen, sofern man das englische beherrscht.
Ich bevorzuge die Papierform, weil ich weder Tablet noch Smartphone habe...
herzlichste grüsse
Hohenlohe...

Verfasst: Mo 29.04.2019, 22:30
von X_MasterDave_X
Tex_Murphy hat geschrieben:Was für ein beschissenes Tutorial... Nicht, dass man überrascht wäre.
Das hat bei Paradox lange Tradition.
Ich errinnere da nur an das HoI3 Tutorial. Als ein kleiner Mann mit einem Bärtchen einem Vorschläge machte, was man als nächstes tun sollte.....

Verfasst: Di 30.04.2019, 07:29
von Haggard
So nachdem ich es nun 3 Tage gespielt habe, werd ich ernüchtert erstmal aufhören. Mir scheint da noch einiges zu fehlen. Die KI ist nutzlos, sie beherrscht weder den Truppentransport per See, noch eine Sinnvolle Zusammenlegung der Legionen. Zu allem Übel kann man nicht mal die Kontrolle über die Armeen der Bundesgenossen übernehmen.
Wenn man kein Geld oder Manpower hat, ist man Verdammt dazu, einfach mal Jahrelang nix machen zu können.
Irgendwo Verhungern die Menschen und ich kann Ihnen kein Essen geben

Aber nett das es mir Angezeigt wird.
Schade Paradox...
Verfasst: Di 30.04.2019, 09:44
von Elvis
Verhungern ist im Spiel vielleicht ein etwas irreführender Begriff. Es bedeutet nichts anderes als Negativwachstum.
Je größer eine Stadt ist, desto größer wird der Malus auf die Wachstumsmodifikatoren. Die Modifikatoren können insbesondere nach einer Plünderung auch mal ins negative kippen. Plünderungseffekte sind aber schnell wieder vorbei.
Man kann es also entweder ignorieren, bis die Bevölkerung eine annehmbare Größe erreicht hat. Man kann POPs umsiedeln um die Lage zu entspannen, man kann ggf. Güter importieren, die einen Wachstumseffekt haben oder man kann Kornkammern bauen, die einen Wachstumseffekt geben.
Die Tooltips bei den Wachstumseffekten (Wachstumsbalken der POPs) schlüsseln alles genau auf.
Also man kann durchaus etwas gegen diese Effekte tun. Nur nicht unbedingt so, wie man es vielleicht intuitiv erwarten würde.
Verfasst: Di 30.04.2019, 09:51
von Bronko40
Ob uns der werte Hohenlohe einen Mini-AAR in diesem Thread bereitstellt?
Das wird er bestimmt machen...

Verfasst: Di 30.04.2019, 11:03
von Hohenlohe
Bronko40 hat geschrieben:Ob uns der werte Hohenlohe einen Mini-AAR in diesem Thread bereitstellt?
Das wird er bestimmt machen...
Evtl. lasse ich mich morgen breitschlagen einen kurzen persönlichen Erfahrungsbericht zu verfassen. Übrigens werden Plünderungen nicht nur von eigenen Armeen durchgeführt, sondern auch von wandernden Barbarenstämmen. Habe ich in drei Städten als Etrurien erlebt.
Da hilft nur der Import von Fisch, Getreide oder Nutzvieh. Dazu benötigt man noch Kornkammern. Nur mal als Schmankerl.
herzlichste grüsse
Hohenlohe, der pöse Tschieter…

Verfasst: Di 30.04.2019, 12:02
von Hindenburg
Hohenlohe hat geschrieben:Evtl. lasse ich mich morgen breitschlagen einen kurzen persönlichen Erfahrungsbericht zu verfassen. Übrigens werden Plünderungen nicht nur von eigenen Armeen durchgeführt, sondern auch von wandernden Barbarenstämmen. Habe ich in drei Städten als Etrurien erlebt.
Da hilft nur der Import von Fisch, Getreide oder Nutzvieh. Dazu benötigt man noch Kornkammern. Nur mal als Schmankerl.
herzlichste grüsse
Hohenlohe, der pöse Tschieter…
Wir würden uns sehr darüber freuen.

Verfasst: Di 30.04.2019, 12:15
von Hjalfnar
Jupp, Wir hatten das mit Tarentum nach einem heftigen Krieg um selbige Stadt. Wir haben am Ende einen Teil der Bevölkerung umgesiedelt und eine Granary angelegt. Das behob das Problem.
Verfasst: Di 30.04.2019, 22:46
von Strategienordi
Wenn der Vesuv Neapel in Schutt und Asche begräbt...
Verfasst: Di 30.04.2019, 23:39
von Hohenlohe
Wir versuchen uns mal an einem kurzen Erfahrungsbericht. Müssen aber dazu sagen, dass wir uns jedesmal über die Konsole rund 10000 Gold sowie 1200 Power geholt haben, um sowohl Söldner als auch die erste Forschung sowie die erste Militärtradition zu holen.
Fangen wir mit den Römern an.
Rom: Da das Rekrutieren der ersten Truppen, um auf 14000 Mann zu kommen etwas lange dauert und wir auf normal spielen, rekrutieren wir in Latium die drei Rabirii Söldnertruppen. Zusammen mit der ersten Legion erobern wir dann verstärkt durch den Segen des Mars, der uns mehr Disziplin verschafft binnen eines Jahres Sabinien zusammen mithilfe unserer Untertanen. Jetzt bauen wir 20 Trieren für den späteren Krieg mit Etrurien. Wir fingieren schon mal dort Ansprüche binnen dreier Monate auf die etrurischen Provinzen Tuscien, Pisa sowie Corsica. Rom, das muss noch erwähnt werden hat in Latium sowohl Eisen(schwere Infanterie) als auch Pferde(Kavallerie). Dies ist sehr hilfreich. Während die Triremen gebaut werden erholt sich unsere aggressive Expansion etwas. Im Jahre 456 ad conditiam Urbis(oder so ähnlich) erklären wir mit nunmehr vier Legionen und drei Söldnerarmeen Etrurien den Krieg, als diese gerade mit Genuatien/Ligurien und deren zwei verbündeten Völkern im Krieg sind. Etrurien besitzt, wie sich später herausstellt nur noch drei geschwächte Armeen.
Der etrurische Untertan Frinitianien unternimmt kaum etwas und unsere eigenen Untertanen mobilisieren erst mal etwas spät. Während wir bereits die etrurische Hauptstadt Vatluna belagern mit der ersten Legion, setzt unsere dritte Legion mithilfe der Flotte nach Corica über und erobert nach dem Sieg über die schwache nur 4000 Mann starke etrurische Legion den corsischen Hauptort Alalia und danach alle übrigen corsisch-etrurischen Städte. Inzwischen gelingt es uns fast ganz Etrurien zu kassieren. Nur die Küstenstädte der Provinz Pisa sind noch übrig. Unsere vorhandenen sechs Legionen incl. Söldner kümmern sich bestens darum. Unser Konsul tut sein Bestes und liefert den Etruskern einen harten Kampf. Als wir endlich den vollen Warscore haben holen wir uns eiskalt im Jahre 466 acu ganz Etrurien bei den Friedensverhandlungen. Danach bauen wir mit dem entsprechenden Segen langsam die relativ hohe AE ab und sichern uns die Provinz. Wie es sich herausstellte während des Krieges hatte Etrurien nur fünf Schiffe mangels anfänglichem Holz sowie wenig schwere Infanterie wegen fehlendem Eisen. Jetzt bemühen wir uns erst einmal um die kulturelle Assimilierung der ganzen Etruskerstädte. Übrigens hat Rom nun sehr viele Sklaven während des Krieges durch erfolgreiche Eroberungen von Städten erhalten, sodass wir auch in Latium kulturelle Assimilierung durchführen. Rom hat jetzt die Möglichkeit anhand seiner Bewohner 6 Gebäude insgesamt. Und wir sind bemüht unsere Beziehung zu Karthago zu verbessern sowie zu Makedonien.
Übrigens hat Rom diplomatische Vorteile wie Kriegsgründe gegen ganz Mittel- und Süditalien. Während wir halbwegs gute Fortschritte in der Forschung machen, entlassen wir zwei der drei Söldnerlegionen und bemühen uns um die einzelnen Hauptorte der eroberten Gebiete. Nächstes Ziel ist Umbrien. Aber dies wird noch etwas dauern. Mittlerweile hat Rom 67 Städte im Besitz. Nach der Eroberung Sabiniens wurde Rom bereits Regionalmacht (25 Städte). Etrurien war Regionalmacht und eigentlich etwas schwach. Offenbar treibt die KI keinen vernünftigen Handel. Aber das kann auch daran liegen, dass Etrurien erst einmal sehr viel in Diplomatie stecken muss, um bestimmte Waren importieren zu dürfen/können, wie wir bei einem Spiel mit Etrurien feststellen mussten.
Unser erster Eindruck war und ist, dass viel aus EU IV sowie EU: Rome übernommen wurde. Übrigens ist Etrurien ein föderierter Stamm mit einer wesentlich niedrigeren Zivilisationsstufe als Rom. Rom wiederum ist eine aristokratische Republik, während in meinem derzeitigen Spiel mit Massilia es sich um eine Plutokratische Republik handelt. Republiken haben meist einen Senat mit rund fünf Fraktionen und Stämme wie Etrurien mehrere Klanhäuptlinge. Aber wir gehen davon aus, dass vor allem zu Rom der werte Hjalfnar mehr sagen kann. Dies ist nun unser kurzer Einblick in dieses durchaus interessante Spiel...
herzlichste grüsse
Hohenlohe, der etwas olle Cheater…

*teeschlürfend*
Verfasst: Do 02.05.2019, 09:27
von McMacki
Wir haben uns einige Videos von Steinwallen mit den Karthagern angesehen und müssen sagen, dass wir sehr positiv überrascht waren. Nicht wegen dem Spiel sondern der angenehmen Stimme und Athmosphere von Steinwallen selber.

Das Spiel scheint bisher eher so....braucht noch was. Was würdet ihr denn sagen, werter Steinwallen?
Verfasst: Do 02.05.2019, 10:24
von X_MasterDave_X
Naja das Spiel ist wie anfangs Stellaris noch sehr inhaltsleer. Ist halt, wie bei Paradox üblich eine halbleere Hülle, die man in den nächsten 3-4 Jahren mit etlichen kostenpflichtigen DLCs zu füllen weiß.

Verfasst: Do 02.05.2019, 11:30
von Performer
Ich würd's gern spielen, aber es ruckelt sich zu Tode ... und die Infofenster überdecken jeweils die Karte, so dass man nicht wirklich sehen kann, wo genau etwas geschieht.
Leider gilt wie immer: 3-4 Patches abwarten.
Paradox ist auch nicht mehr ein Indie-Hersteller, dem man Schwächen wie das irrelevante Tutorial, das fehlende Handbuch und die Ruckelrorgie nachsehen sollte.
Verfasst: Do 02.05.2019, 12:03
von Tex_Murphy
Was mich auch gestört hat - ist zwar nur eine Kleinigkeit, muss aber trotzdem nicht sein - wenn man das Interface skaliert (ich hab halt nicht mehr die besten Augen, und manchmal ist die Schrift schon sehr klein), kann es passieren, dass in aufploppenden Fenstern der "OK"-Button nicht mehr sichtbar ist. Da sich die Fenster nicht verschieben lassen, lässt sich auch die jeweilige Aufgabe nicht abschliessen.
Wenn man schon die Möglichkeit bietet, das UI zu skalieren, sollte man auch dafür sorgen, dass das vernünftig funktioniert, oder es einfach bleiben lassen.
Ich habe das Spiel jedenfalls fürs Erste zurückgehen lassen.
Verfasst: Do 02.05.2019, 13:49
von Performer
Auch die Familienliste ist nicht scrollbar. Wenn man viele Familien hat, sieht man die unteren nicht mehr in der Liste.
Verfasst: Do 02.05.2019, 15:45
von McMacki
X_MasterDave_X hat geschrieben:Naja das Spiel ist wie anfangs Stellaris noch sehr inhaltsleer. Ist halt, wie bei Paradox üblich eine halbleere Hülle, die man in den nächsten 3-4 Jahren mit etlichen kostenpflichtigen DLCs zu füllen weiß.
Können wir für unseren Teil jetzt nicht so unterschreiben. Wir fanden Stellaris unglaublich großartig am Anfang, klar gerade im Mittelteil wurde es langweiliger, aber der Anfang war der beste Weltraumanfang den wir je gespielt hatten. Wir haben uns mit Freunden die ersten Monaten unglaublich viel erzählt, was man für Quests bekommen hatte, wo diese einen hingeführt haben und was für tolle Geschichten man selber in dem Spiel geschrieben hat. Das hat, unserer Meinung nach, kein Weltraumspiel vorher so hingekriegt.