Das Schiff ist recht gross und da noch ein paar Upgrade anstehen braucht die Reparatur eine Weile, aber evtl. geht es auch nach Pearl Harbor.Taurus hat geschrieben:Warum eigentlich Westküste? Ist denn Pearl Harbor langfristig ausgebucht?![]()
For Victory 2nd GIG
- Divico_
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28. Februar 1942

Südöstlich von Sian versuchten über 30000 japanische Soldaten nach Westen durchzubrechen. Sie wurden blutig abgewiesen und lassen 3500 Mann auf dem Schlachtfeld. Die eigenen Verluste betragen 270 Mann.
Heute sind die beiden Flugzeugträger Lexington und Saratoga früher als geplant mit ihren Eskorten in Richtung US Westküste in See gestochen.
1. März 1942
Die USS Blue, ein Begleitschiffe der Saratoga, konnte zwei Torpedos ausweichen und fordert Unterstützung an. Zum Glück gehörten zum Verband zwei erfahrene U-Bootjäger, die je eine bestätigte Versenkung und mehrere beschädigte U-Boote vorweisen konnten.

HMS Jupiter
Der 1939 in Dienst gestellte und 108 Meter lange Zerstörer hat als Hauptbewaffnung sechs 4.7inch Geschützen in Zwillingstürmen. Dazu kommt ein 4inch Zwillingturm, ein 2pdr Vierling, Zehn Torpedorohre, acht Wasserbombenwerfer und das Type 286 AS Radar. Am 20.02.42 hat die Jupiter bei Port Kembla schon ein U-Boot versenkt das noch nicht endgültig Identifiziert werden konnte.

HMS Encounter
Der 100 Meter lange und 1932 in Dienst gestellte Zerstörer ist mit vier 4.7inch Geschütze in Einzeltürmen, einem 12pdr Mehrzweckgeschütz, zwei 20mm Oerlikon Kanonen, acht Torpedorohren und acht Wasserbombenwerfer bewaffnet. Am 14. Dezember 41 hatte er zusammen mit der HMS Express südlich von Singapur I-164 versenkt. Der 14in Fangschuss der Prince of Wales hat den Untergang nur noch massiv beschleunigt.

Diese beiden Zerstörer mit Ihren Elitecrews machten mit RO-68 kurzen Prozess, müssen nun aber einen Abstecher nach Auckland machen um neue Wasserbomben zu laden. Die Träger bleiben weiter auf Ostkurs und können hoffentlich bald die U-Boote abschütteln.

Type L4 (Ro-60 Klasse)
Die neun U-Boote der L4 Klasse sind Lizenzbauten der britischen L Klasse, späte Version und zwischen 1923 und 1927 in Dienst gestellt. 78 Meter lang und bewaffnet mit sechs 533mm Torpedorohren muss man sich vor diesen Booten trotz ihres alter in Acht nehmen.
Ab sofort werden die search arcs nicht mehr benutzt, da ist wohl ein Bug! Zwei Staffeln Catalinas beobachteten das Gebiet von Sydney und Brisbane aus mit search arcs so koordiniert das alles überwacht sein sollte und es gab keine einzige Sichtung! Als dann die Träger zum zweiten Mal voll in ein Wespennest gefahren sind wurden search arcs ausgeschaltet und nun hat man sechs U-Boot Sichtungen!!!?!
3. März
Alarm für die ganze Ostküste von Australien und das Gebiet bis Suva. Eine Catalina sichtete die Kidō Butai nur 60 Meilen Nordwestlich von Neukaledonien mit Süd Kurs! Unverzüglich werden alle Flugzeuge im Gebiet in höchste Gefechtsbereitschaft versetzt und die Jagdabwehr über Sydney wird auf drei Staffeln erhöht.
Noch am Vormittag kam die Meldung aus Nouméa von zwei Angriffen durch Trägerflugzeuge auf einen aus sieben kleinen Frachtern bestehenden Ressourcenkonvoi. Fünf der Frachter wurden versenkt und ein weiterer aufs schwerste beschädigt. Zusätzlich wurde der bei Nouméa stationierte Freifranzösischer Minensucher Chevreuil versenkt.

Chamois-Klasse Minensucher
Der 647ts Minensucher Chevreuil war 78.3 Meter lang und 8.7 Meter breit. Die Besatzung bestand aus 106 Mann und die Hauptbewaffnung bestand aus zwei 100mm Geschützen.
Unsere beiden Träger befinden sich 480 Meilen Südlich und werden sich mit Höchstgeschwindigkeit nach Südwesten absetzen. Danach geht’s je nach Feindlage entweder für zusätzliche Jägerdeckung zurück nach Australien oder etwas Südlicher auf den alten Kurs. Sollte sich die Kidō Butai aufteilen wird mit den anderen Trägern ein koordinierter Angriff auf einen dieser feindlichen Trägergruppen organisiert.

Zusätzlich wurde eine Kampftruppe zusammengestellt um die Gelegenheit zu nutzen den Trägern ein paar Granaten zu verpassen und sich dann nach Auckland zurückzuziehen.
4. März
Die schnelle Angriffstruppe hat in der Nacht die Kidō Butai verpasst und wurde auf dem Rückzug, da sie TF nicht mit höchstfahrt fuhr „hab es vergessen zu klicken“, mehrmals von Trägerflugzeugen angegriffen. Da der Gegner bestimmt mitbekommen hat das er von Catalinas entdeckt worden ist wurde vermutet dass er mit Höchstgeschwindigkeit auf Abfangkurs geht, was er aber leider nicht getan hat sondern mit normaler Geschwindigkeit weiter nach Süden gefahren ist! „Wenn ich das gewusst hatte wären die Träger in Sicherheit und schon viel näher an der US Küste “
219 Flugzeuge wurden gezählt was bedeutet das man es mit mindestens vier Trägern zu tun hat.
Drei unserer fünf Schiffe gingen verloren, aber die restlichen werden morgen früh mit den Überlebenden der drei anderen Schiffe Auckland erreichen.

USS Minneapolis
Der schwere 9950ts Kreuzer aus dem Jahre 1934 war das Hauptziel und musste schwer einstecken. Von sechs Bomben und 3 Torpedos getroffen wurde das Schiff am Nachmittag verlassen und die Besatzung stieg auf die unbeschädigten Zerstörer um.

USS Hammann
Der mit vier 5inch Geschützen und acht Torpedos bewaffnete Zerstörer der Sims Klasse wurde erst 1939 in Dienst gestellt. Am Nachmittag beim letzten Angriff von einem Torpedo getroffen ist die Hammann gekentert und schnell gesunken.

USS Mugford
Der 1937 in Dienst gestellte Zerstörer verfügte über sechzehn Torpedorohre, 2x 4 Rohre pro Seite. Am Vormittag von einem Torpedo und am Nachmittag von einer 250kg Bombe getroffen wurde das Schiff am Abend selbst versenkt. Die Überlebenden Besatzungsmitglieder gingen wie die anderen Geretteten an Bord von USS Jarvis und USS Smith.
Die Distanz zur Kidō Butai beträgt nun 600 Meilen, aber die Geschwindigkeit wurde auf 9 Knoten reduziert um auf der Lexington die Gefahr eines Bruchs der Schotten zu reduzieren. Die Luftabwehr an der Ostküste Australien wurde um drei zusätzliche Staffeln verstärkt.
------------
Um die Leser und Leserinnen am AAR zu beteiligen und alte Traditionen fortzuführen wollte ich mal fragen ob ein paar Lust hätten ein Kommando zu übernehmen und evtl. was darüber zu schreiben. Da der AAR zur Zeit weit hinterherhinkt, will das aber bald auf etwa 2 Monate reduzieren, und der „Feind“ mitlesen darf besteht keine Gefahr auf Geheimnisverrat. Bei Interesse nur Melden, es gibt Tausende von Posten die besetzt werden wollen.

Südöstlich von Sian versuchten über 30000 japanische Soldaten nach Westen durchzubrechen. Sie wurden blutig abgewiesen und lassen 3500 Mann auf dem Schlachtfeld. Die eigenen Verluste betragen 270 Mann.
Heute sind die beiden Flugzeugträger Lexington und Saratoga früher als geplant mit ihren Eskorten in Richtung US Westküste in See gestochen.
1. März 1942
Die USS Blue, ein Begleitschiffe der Saratoga, konnte zwei Torpedos ausweichen und fordert Unterstützung an. Zum Glück gehörten zum Verband zwei erfahrene U-Bootjäger, die je eine bestätigte Versenkung und mehrere beschädigte U-Boote vorweisen konnten.

HMS Jupiter
Der 1939 in Dienst gestellte und 108 Meter lange Zerstörer hat als Hauptbewaffnung sechs 4.7inch Geschützen in Zwillingstürmen. Dazu kommt ein 4inch Zwillingturm, ein 2pdr Vierling, Zehn Torpedorohre, acht Wasserbombenwerfer und das Type 286 AS Radar. Am 20.02.42 hat die Jupiter bei Port Kembla schon ein U-Boot versenkt das noch nicht endgültig Identifiziert werden konnte.

HMS Encounter
Der 100 Meter lange und 1932 in Dienst gestellte Zerstörer ist mit vier 4.7inch Geschütze in Einzeltürmen, einem 12pdr Mehrzweckgeschütz, zwei 20mm Oerlikon Kanonen, acht Torpedorohren und acht Wasserbombenwerfer bewaffnet. Am 14. Dezember 41 hatte er zusammen mit der HMS Express südlich von Singapur I-164 versenkt. Der 14in Fangschuss der Prince of Wales hat den Untergang nur noch massiv beschleunigt.

Diese beiden Zerstörer mit Ihren Elitecrews machten mit RO-68 kurzen Prozess, müssen nun aber einen Abstecher nach Auckland machen um neue Wasserbomben zu laden. Die Träger bleiben weiter auf Ostkurs und können hoffentlich bald die U-Boote abschütteln.

Type L4 (Ro-60 Klasse)
Die neun U-Boote der L4 Klasse sind Lizenzbauten der britischen L Klasse, späte Version und zwischen 1923 und 1927 in Dienst gestellt. 78 Meter lang und bewaffnet mit sechs 533mm Torpedorohren muss man sich vor diesen Booten trotz ihres alter in Acht nehmen.
Ab sofort werden die search arcs nicht mehr benutzt, da ist wohl ein Bug! Zwei Staffeln Catalinas beobachteten das Gebiet von Sydney und Brisbane aus mit search arcs so koordiniert das alles überwacht sein sollte und es gab keine einzige Sichtung! Als dann die Träger zum zweiten Mal voll in ein Wespennest gefahren sind wurden search arcs ausgeschaltet und nun hat man sechs U-Boot Sichtungen!!!?!
3. März
Alarm für die ganze Ostküste von Australien und das Gebiet bis Suva. Eine Catalina sichtete die Kidō Butai nur 60 Meilen Nordwestlich von Neukaledonien mit Süd Kurs! Unverzüglich werden alle Flugzeuge im Gebiet in höchste Gefechtsbereitschaft versetzt und die Jagdabwehr über Sydney wird auf drei Staffeln erhöht.
Noch am Vormittag kam die Meldung aus Nouméa von zwei Angriffen durch Trägerflugzeuge auf einen aus sieben kleinen Frachtern bestehenden Ressourcenkonvoi. Fünf der Frachter wurden versenkt und ein weiterer aufs schwerste beschädigt. Zusätzlich wurde der bei Nouméa stationierte Freifranzösischer Minensucher Chevreuil versenkt.

Chamois-Klasse Minensucher
Der 647ts Minensucher Chevreuil war 78.3 Meter lang und 8.7 Meter breit. Die Besatzung bestand aus 106 Mann und die Hauptbewaffnung bestand aus zwei 100mm Geschützen.
Unsere beiden Träger befinden sich 480 Meilen Südlich und werden sich mit Höchstgeschwindigkeit nach Südwesten absetzen. Danach geht’s je nach Feindlage entweder für zusätzliche Jägerdeckung zurück nach Australien oder etwas Südlicher auf den alten Kurs. Sollte sich die Kidō Butai aufteilen wird mit den anderen Trägern ein koordinierter Angriff auf einen dieser feindlichen Trägergruppen organisiert.

Zusätzlich wurde eine Kampftruppe zusammengestellt um die Gelegenheit zu nutzen den Trägern ein paar Granaten zu verpassen und sich dann nach Auckland zurückzuziehen.
4. März
Die schnelle Angriffstruppe hat in der Nacht die Kidō Butai verpasst und wurde auf dem Rückzug, da sie TF nicht mit höchstfahrt fuhr „hab es vergessen zu klicken“, mehrmals von Trägerflugzeugen angegriffen. Da der Gegner bestimmt mitbekommen hat das er von Catalinas entdeckt worden ist wurde vermutet dass er mit Höchstgeschwindigkeit auf Abfangkurs geht, was er aber leider nicht getan hat sondern mit normaler Geschwindigkeit weiter nach Süden gefahren ist! „Wenn ich das gewusst hatte wären die Träger in Sicherheit und schon viel näher an der US Küste “
219 Flugzeuge wurden gezählt was bedeutet das man es mit mindestens vier Trägern zu tun hat.
Drei unserer fünf Schiffe gingen verloren, aber die restlichen werden morgen früh mit den Überlebenden der drei anderen Schiffe Auckland erreichen.

USS Minneapolis
Der schwere 9950ts Kreuzer aus dem Jahre 1934 war das Hauptziel und musste schwer einstecken. Von sechs Bomben und 3 Torpedos getroffen wurde das Schiff am Nachmittag verlassen und die Besatzung stieg auf die unbeschädigten Zerstörer um.

USS Hammann
Der mit vier 5inch Geschützen und acht Torpedos bewaffnete Zerstörer der Sims Klasse wurde erst 1939 in Dienst gestellt. Am Nachmittag beim letzten Angriff von einem Torpedo getroffen ist die Hammann gekentert und schnell gesunken.

USS Mugford
Der 1937 in Dienst gestellte Zerstörer verfügte über sechzehn Torpedorohre, 2x 4 Rohre pro Seite. Am Vormittag von einem Torpedo und am Nachmittag von einer 250kg Bombe getroffen wurde das Schiff am Abend selbst versenkt. Die Überlebenden Besatzungsmitglieder gingen wie die anderen Geretteten an Bord von USS Jarvis und USS Smith.
Die Distanz zur Kidō Butai beträgt nun 600 Meilen, aber die Geschwindigkeit wurde auf 9 Knoten reduziert um auf der Lexington die Gefahr eines Bruchs der Schotten zu reduzieren. Die Luftabwehr an der Ostküste Australien wurde um drei zusätzliche Staffeln verstärkt.
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Werter Divico, ihr habt schon lange meinen Respekt, wie ihr den Abwehrkampf gegen den werten George so organisiert habt, dass es mit wenigen Ausnahmen kein leichtes Spiel für diesen wurde. Nun scheint euer Gegner irgendwie Lunte gerochen, dass ihr eure Träger losgeschickt habt. Wir sind sehr gespannt darauf, wie dies weitergeht... 
herzliche grüsse
Hohenlohe...
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- Taurus
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Divico_ hat geschrieben:Um die Leser und Leserinnen am AAR zu beteiligen und alte Traditionen fortzuführen wollte ich mal fragen ob ein paar Lust hätten ein Kommando zu übernehmen und evtl. was darüber zu schreiben. Da der AAR zur Zeit weit hinterherhinkt, will das aber bald auf etwa 2 Monate reduzieren, und der „Feind“ mitlesen darf besteht keine Gefahr auf Geheimnisverrat. Bei Interesse nur Melden, es gibt Tausende von Posten die besetzt werden wollen.
Wir würden gerne eine kleine Nebenrolle in Eurem "Spielfilm" übernehmen.
Falls sie noch existiert, würden wir sehr gerne die HMS Stronghold übernehmen, ein Uralt-Zerstörer der Royal Navy. In unserem Spiel ist uns der Zerstörer richtig ans Herz gewachsen, nachdem er zwei Seeschlachten teils schwer beschädigt überstanden hat.
Ansonsten würden wir uns auch mit einem der australischen N-Klasse Zerstörer anfreunden, ein wenig exotisches Flair hat noch nie geschadet.
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Werter Divico, nachdem nun beide Seiten Engagements anbieten, wir aber auch auf beiden Seiten weiter mitlesen wollen und schreiben, bleiben wir leider aussen vor.
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Vielen Dank für Euren Einsatz für König und Vaterland, Top Secret PM ist unterwegs.Taurus hat geschrieben:Wir würden gerne eine kleine Nebenrolle in Eurem "Spielfilm" übernehmen.
Falls sie noch existiert, würden wir sehr gerne die HMS Stronghold übernehmen, ein Uralt-Zerstörer der Royal Navy. In unserem Spiel ist uns der Zerstörer richtig ans Herz gewachsen, nachdem er zwei Seeschlachten teils schwer beschädigt überstanden hat.
Ansonsten würden wir uns auch mit einem der australischen N-Klasse Zerstörer anfreunden, ein wenig exotisches Flair hat noch nie geschadet.![]()
Nochmals für Alle, alles was in diesem AAR steht darf der Gegner wissen!
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8. März 1942
Heute sind die beiden Zerstörer Paladin und Panther in Kapstadt eingetroffen. Sie werden dringend benötigt um den nun 33 Schiffe zählenden Truppenkonvoi zusammen mit der HMS Resolution nach Melbourne zu Eskortieren.
Transportiert werden zwei Regimenter der Amerika Infantry Division, ein Panzer Bataillon, Flakeinheiten, Pioniereinheiten, Base Forces und die drei Fighter Squadrons der 8th Pursuit Group.

HMS Resolution
Das 1916 in Dienst gestellte, 189 Meter lange 29159ts Schlachtschiff ist wegen seiner geringen Geschwindigkeit (21 Knoten) ein ideales Begleitschiff für langsame Konvois. Von seiner starken Bewaffnung, bestehend aus acht 15inch-, zwölf 6inch, acht 4inch Geschützen, leichte Flak und Radar muss sich jeder Raider in Acht nehmen!
9. März 1942
Der Trägerverband der HMS Indomitable läuft nach langer und ereignisloser Fahrt in Colombo ein. Sie eskortierten den zweiten Truppenkonvoi mit Australischen Soldaten bis zu einem Treffpunkt südlich von Cocos Island. Dort übernahm der Verband der HMS Hermes die Sicherung weiter nach Perth während die Indomitable mit ihren Begleitschiffen wieder nach Ceylon fuhren.

HMS Hermes
Die 1923 in Dienst gestellte Hermes war das erste schon bei Baubeginn als Flugzeugträger geplante Schiff. Mit einer Länge von 182.9 Meter und einer Verdrängung von 10850ts kann sie bis zu 20 Flugzeuge einsetzen.
10. März 1942
Gestern noch als Eskorte des Trägers HMS Indomitable in Colombo eingetroffen sind die Zerstörer Nizam, Napier, Griffin und Decoy direkt nach dem tanken und ausrüsten wieder zur U-Bootjagd ausgelaufen. Flugzeuge hatten die letzten Tage den japanischen U-Booten bei Ceylon und südlich von Indien kräftig eingeheizt.
Schon kurz nach Sonnenaufgang meldete die Decoy ein wohl schon beschädigtes U-Boot das kurz darauf abtauchte. Die Nizam fuhr die ersten Angriffe und wurde dann von der Napier abgelöst die ihren ganzen Wasserbombenbestand aufbrauchte. Kurz danach ging der Sonarkontakt verloren, der noch nicht identifizierte Feind ist versenkt.

HMAS Napier
His Majesty's Australian Ship Napier ist 109 Meter lang und hat eine Standardverdrängung von 1760ts. Bewaffnet mit drei 4.7inch Zwillingstürmen, einem 4inch Zwillingsturm, zehn 21inch Torpedos, Flak und acht Wasserbomben ist dieser schon mit Radar ausgerüstete Zerstörer ein gefährlicher Gegner.
Südöstlich von Sian versuchten drei japanische Divisionen einen Angriff der mit hohen feindlichen Verlusten abgewiesen wurde. Dieser Angriff hat unseren Gegner mindestens 2000 Mann gekostet und sollte uns an diesem Frontabschnitt für eine Weile Ruhe bringen.
11. März 1942
Heute ist endlich der erste grössere Konvoi mit acht Staffeln vom II US Fighter Command und vier Staffeln vom V US Bomber Command in Melbourne eingetroffen.
Eine Menge Hände wurden geschüttelt und einige Gefallen eingefordert um fähige Kommandeure einzusetzen. Da engstirnige Politiker zu viele Zuwendungen verlangten um die Bomber auf die gehorteten B-17 umzurüsten werden die Bomberstaffeln vorläufig die B-26 behalten damit die bald in Kapstadt eintreffenden US Infantry Divisionen freigegeben werden können. Political Points werden knapp!

Martin B-26 Marauder
Dieser mittelschwere Bomber hat eine Flügelspannweite von 19,81 Meter und wird von zwei Pratt & Whitney Doppelsternmotoren mit je 1850 PS angetrieben. Die Nutzlast sind sechs 500Ib Bomben und die Abwehrbewaffnung besteht aus einem Browning M1919 im Bug und je zwei Browning M2 im Dachturm und Heck.
12. März 1942
Der Zerstörer Hayashio ist bei Kap Kamoda-misaki, kurz vor den Häfen von Kobe und Osaka, auf eine unsere Mk10 Minen gelaufen und explodiert.

IJN Hayashio
Mit einer Länge von 118,5 Meter und einer Verdrängung von 2033ts gehörte die Hayashio zur grössten und neuesten japanischen Zerstörer Klasse. Bewaffnet mit sechs 12,7cm/50 Geschützen, acht 610mm Torpedorohre für die 16 Type 93 Long Lance Torpedos, zwei 25mm Flakkanonen und zwei Abrollbahnen für Wasserbomben war die Hayashio schon beim Gefecht von 1.1.42 in der Arafura See beteiligt wo sie von einer Bombe schwer beschädigt wurde.
15. März 1942
Das holländische U-Boot K XI torpediert vor Denpasar den Hilfskreuzer Kongo Maru.

Kongo Maru, vor dem Umbau zum Hilfskreuzer
Der 8624ts grosse Hilfskreuzer ist mit vier 14cm/50 Geschützen, 4 Torpedorohren und vier 13,2mm MG’s bewaffnet.
Seit Tagen bombardieren Langstreckenbomber den Hafen und die umliegenden Gebiete von Batavia und verursachen zahlreiche Schäden.
In den Wäldern südlich von Sinyang greift der Feind unsere Truppen an und erleidet Verluste von über 2000 Mann.
Heute sind die beiden Zerstörer Paladin und Panther in Kapstadt eingetroffen. Sie werden dringend benötigt um den nun 33 Schiffe zählenden Truppenkonvoi zusammen mit der HMS Resolution nach Melbourne zu Eskortieren.
Transportiert werden zwei Regimenter der Amerika Infantry Division, ein Panzer Bataillon, Flakeinheiten, Pioniereinheiten, Base Forces und die drei Fighter Squadrons der 8th Pursuit Group.

HMS Resolution
Das 1916 in Dienst gestellte, 189 Meter lange 29159ts Schlachtschiff ist wegen seiner geringen Geschwindigkeit (21 Knoten) ein ideales Begleitschiff für langsame Konvois. Von seiner starken Bewaffnung, bestehend aus acht 15inch-, zwölf 6inch, acht 4inch Geschützen, leichte Flak und Radar muss sich jeder Raider in Acht nehmen!
9. März 1942
Der Trägerverband der HMS Indomitable läuft nach langer und ereignisloser Fahrt in Colombo ein. Sie eskortierten den zweiten Truppenkonvoi mit Australischen Soldaten bis zu einem Treffpunkt südlich von Cocos Island. Dort übernahm der Verband der HMS Hermes die Sicherung weiter nach Perth während die Indomitable mit ihren Begleitschiffen wieder nach Ceylon fuhren.

HMS Hermes
Die 1923 in Dienst gestellte Hermes war das erste schon bei Baubeginn als Flugzeugträger geplante Schiff. Mit einer Länge von 182.9 Meter und einer Verdrängung von 10850ts kann sie bis zu 20 Flugzeuge einsetzen.
10. März 1942
Gestern noch als Eskorte des Trägers HMS Indomitable in Colombo eingetroffen sind die Zerstörer Nizam, Napier, Griffin und Decoy direkt nach dem tanken und ausrüsten wieder zur U-Bootjagd ausgelaufen. Flugzeuge hatten die letzten Tage den japanischen U-Booten bei Ceylon und südlich von Indien kräftig eingeheizt.
Schon kurz nach Sonnenaufgang meldete die Decoy ein wohl schon beschädigtes U-Boot das kurz darauf abtauchte. Die Nizam fuhr die ersten Angriffe und wurde dann von der Napier abgelöst die ihren ganzen Wasserbombenbestand aufbrauchte. Kurz danach ging der Sonarkontakt verloren, der noch nicht identifizierte Feind ist versenkt.

HMAS Napier
His Majesty's Australian Ship Napier ist 109 Meter lang und hat eine Standardverdrängung von 1760ts. Bewaffnet mit drei 4.7inch Zwillingstürmen, einem 4inch Zwillingsturm, zehn 21inch Torpedos, Flak und acht Wasserbomben ist dieser schon mit Radar ausgerüstete Zerstörer ein gefährlicher Gegner.
Südöstlich von Sian versuchten drei japanische Divisionen einen Angriff der mit hohen feindlichen Verlusten abgewiesen wurde. Dieser Angriff hat unseren Gegner mindestens 2000 Mann gekostet und sollte uns an diesem Frontabschnitt für eine Weile Ruhe bringen.
11. März 1942
Heute ist endlich der erste grössere Konvoi mit acht Staffeln vom II US Fighter Command und vier Staffeln vom V US Bomber Command in Melbourne eingetroffen.
Eine Menge Hände wurden geschüttelt und einige Gefallen eingefordert um fähige Kommandeure einzusetzen. Da engstirnige Politiker zu viele Zuwendungen verlangten um die Bomber auf die gehorteten B-17 umzurüsten werden die Bomberstaffeln vorläufig die B-26 behalten damit die bald in Kapstadt eintreffenden US Infantry Divisionen freigegeben werden können. Political Points werden knapp!

Martin B-26 Marauder
Dieser mittelschwere Bomber hat eine Flügelspannweite von 19,81 Meter und wird von zwei Pratt & Whitney Doppelsternmotoren mit je 1850 PS angetrieben. Die Nutzlast sind sechs 500Ib Bomben und die Abwehrbewaffnung besteht aus einem Browning M1919 im Bug und je zwei Browning M2 im Dachturm und Heck.
12. März 1942
Der Zerstörer Hayashio ist bei Kap Kamoda-misaki, kurz vor den Häfen von Kobe und Osaka, auf eine unsere Mk10 Minen gelaufen und explodiert.

IJN Hayashio
Mit einer Länge von 118,5 Meter und einer Verdrängung von 2033ts gehörte die Hayashio zur grössten und neuesten japanischen Zerstörer Klasse. Bewaffnet mit sechs 12,7cm/50 Geschützen, acht 610mm Torpedorohre für die 16 Type 93 Long Lance Torpedos, zwei 25mm Flakkanonen und zwei Abrollbahnen für Wasserbomben war die Hayashio schon beim Gefecht von 1.1.42 in der Arafura See beteiligt wo sie von einer Bombe schwer beschädigt wurde.
15. März 1942
Das holländische U-Boot K XI torpediert vor Denpasar den Hilfskreuzer Kongo Maru.

Kongo Maru, vor dem Umbau zum Hilfskreuzer
Der 8624ts grosse Hilfskreuzer ist mit vier 14cm/50 Geschützen, 4 Torpedorohren und vier 13,2mm MG’s bewaffnet.
Seit Tagen bombardieren Langstreckenbomber den Hafen und die umliegenden Gebiete von Batavia und verursachen zahlreiche Schäden.
In den Wäldern südlich von Sinyang greift der Feind unsere Truppen an und erleidet Verluste von über 2000 Mann.
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Wenn ihr weiterhin soviel Zulauf erhaltet, könnt ihr bald irgendwo eine örtliche Gegenoffensive im Pazifik starten oder...?!
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Hohenlohe...
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17. März 1942
200 Seemeilen nordwestlich von Australien wird der vorläufig letzte grosse Versorgungskonvoi für Darwin überraschend von zwei japanischen Hilfskreuzern angegriffen. Denn ersten drei Angriffen konnte durch geschicktes Manövrieren nach nur kurzen Kämpfen ausgewichen werden, beim vierten Angriff mussten sich unsere Eskort Schiffe, zwei alte Sloops und zwei kleine Hilfskreuzer, denn schnelleren und schwer bewaffneten Feinden stellen.

Hokoku Maru
Die beiden 7410ts Schwesterschiffe Hokoku Maru und Aikoku Maru sind 160.8 Meter lang und 21 Knoten schnell. Bewaffnet mit je acht 14cm Geschützen, zwei 8cm Geschütze, 13.2 + 25mm Flak und vier 53cm Type 92 Torpedos sind sie der Konvoi Eskorte weit überlegen.
Während die beiden Sloops, die schon angeschlagene HMIS Clive und HMIS Lawrence, die Frachter abschirmten nahmen die beiden Hilfskreuzer den Kampf auf.

HMIS Lawrence
Die 69 Meter lange Lawrence mit Ihren 1245ts hatte Glück und ist unbeschädigt geblieben! Die fast baugleiche, aber etwas grössere Clive konnte die 6 Treffer relativ gut wegstecken, muss aber bestimmt eine Weile in die Werft, da etwa ein Drittel des Schiffs repariert werden muss. Neben den beiden 4in/40 QF Mk III Geschützen mit 9000 Yard Reichweite verfügen die beiden Sloops über ein 12pdr Mehrzweckgeschütz mit einer Reichweite von 14000 Yards.
Beim auf Distanzen von 7000 – 21000 Yards geführten Gefecht waren unsere Schiffe mit ihren alten 4inch Geschützen die eine Reichweite von maximal 12000 Yards haben im Nachteil und mussten schwere Treffer einstecken.
Die HMIS Cornwallis, die schon in der Nacht mit der Hokoku Maru aneinander geraten war, ist nach weiteren sechs Treffern gesunken.

HMIS Cornwallis
Mit einer Verdrängung von 1250ts war die 78 Meter lange und 1917 in Dienst gestellte Cornwallis mit zwei 4inch Geschützen mit 12000 Yards Reichweite, vier 20mm Oerlikons, sechs 0.303 Lewis MG’s und vier Wasserbombenwerfer bewaffnet.
Nun gerieten auch andere Schiffe ins Fadenkreuz der Feinde, wegen der grossen Distanz gab es zwar nur wenige Treffer aber die 14 Zentimeter Granaten richteten auf den ungepanzerten Schiffen schwerste Schäden an. Nach einer gefühlten Ewigkeit feuerte HMIS Pansy, die drei Treffer einstecken musste, die letzte Salve auf die sich wohl wegen Munitionsmangel zurückziehenden Feinden ab.

HMIS Pansy
Die 81.7 Meter lange und 10.2 Meter breite Pansy verdrängt 1250ts und ist mit zwei 4in/40 QF Mk IV Geschützen, vier 20mm Oerlikon Kanonen, sechs 0.303cal Lewis MG’s und vier Wasserbombenwerfer bewaffnet.
Von den 31 Frachtern mit 3050– 3200ts Verdrängung sind zwei gesunken und vier Frachter mussten Treffer einstecken. Der Konvoi hat nun Kurs nach Süden und wird sich in 36 Stunden mit fünf leichten Kreuzern treffen um dann wieder Kurs auf Darwin zu nehmen.
Noch einen Tag später kommen vier Zerstörer, die zurzeit noch einen von Darwin zurückkehrenden Konvoi eskortieren, dazu.
Die beiden beschädigten Eskorten fahren nach Perth zu Reparatur und die beiden stark beschädigten Frachter werden Ihre Ladungen bei Carnarvon entladen.
19. März 1942
Seit Tagen werden bei Ceylon die letzten U-Boote des Kaiserreichs intensiv verfolgt! Höchstwahrscheinlich ist eines davon vor zwei Tagen nach einem Bombentreffer gesunken.
Das letzte, das zuerst versuchte in Richtung Bombay zu kommen, wurde zuerst südwestlich von Cochin nach einem Luftangriff zur Umkehr gezwungen und ist heute 200 Seemeilen südlich von Ceylon durch den Zerstörer HMS Fortune versenkt worden. Die Identität des U-Bootes konnte noch nicht bestätigt werden, aber wahrscheinlich handelt es sich dabei um I-3.

HMS Fortune
Der 1405ts grosse Zerstörer der 1935 in Dienst gestellten F Klasse ist mit vier Türmen mit je einem 4.7in Geschütz, einem 12pdr Geschütz, 20mm Flak, acht Mk IX Torpedos und acht Wasserbombenwerfer bewaffnet. Am 20. September 1939 versenkte er mit drei seiner Schwesterschiffe bei den Hebriden das deutsche U-Boot U 27.

I-3
Das 98 Meter lange Boot verdrängte aufgetaucht 2135ts und getaucht 2791ts. Bewaffnet mit 6 Torpedorohren und 20 Type 95 Torpedos erreichte es eine Tauchtiefe von 80 Meter.
20. März 1942
600 Seemeile Östlich von Brisbane wurde die Kidō Butai mit Kurs aus Sydney gesichtet. Alle schnellen Schiffe laufen nach Melbourne aus und er kleine Konvoi bei Lord Howe Island wird versuchen Sydney zu erreichen. 4 Jagdstaffeln mit 82 Maschinen übernehmen die Luftsicherung und bei Brisbane stehen zwei Staffeln bereit.
21. März 1942

Die 2nd Squadron der in Myitkyina stationierten American Volunteer Group wurde von 36 Ki-43-Ic Oscars aus grosser Höhe angegriffen und verlor 12 ihrer 23 Flugzeuge. Da die Allison Motoren der Curtiss H81-A3 in grossen Höhen nur eine unzureichende Leistung erbringen waren die wendigen japanischen Jäger überlegen und verloren nur zwei Maschinen.
Der Angriff der Kidō Butai wird für Morgen erwartet!
200 Seemeilen nordwestlich von Australien wird der vorläufig letzte grosse Versorgungskonvoi für Darwin überraschend von zwei japanischen Hilfskreuzern angegriffen. Denn ersten drei Angriffen konnte durch geschicktes Manövrieren nach nur kurzen Kämpfen ausgewichen werden, beim vierten Angriff mussten sich unsere Eskort Schiffe, zwei alte Sloops und zwei kleine Hilfskreuzer, denn schnelleren und schwer bewaffneten Feinden stellen.

Hokoku Maru
Die beiden 7410ts Schwesterschiffe Hokoku Maru und Aikoku Maru sind 160.8 Meter lang und 21 Knoten schnell. Bewaffnet mit je acht 14cm Geschützen, zwei 8cm Geschütze, 13.2 + 25mm Flak und vier 53cm Type 92 Torpedos sind sie der Konvoi Eskorte weit überlegen.
Während die beiden Sloops, die schon angeschlagene HMIS Clive und HMIS Lawrence, die Frachter abschirmten nahmen die beiden Hilfskreuzer den Kampf auf.

HMIS Lawrence
Die 69 Meter lange Lawrence mit Ihren 1245ts hatte Glück und ist unbeschädigt geblieben! Die fast baugleiche, aber etwas grössere Clive konnte die 6 Treffer relativ gut wegstecken, muss aber bestimmt eine Weile in die Werft, da etwa ein Drittel des Schiffs repariert werden muss. Neben den beiden 4in/40 QF Mk III Geschützen mit 9000 Yard Reichweite verfügen die beiden Sloops über ein 12pdr Mehrzweckgeschütz mit einer Reichweite von 14000 Yards.
Beim auf Distanzen von 7000 – 21000 Yards geführten Gefecht waren unsere Schiffe mit ihren alten 4inch Geschützen die eine Reichweite von maximal 12000 Yards haben im Nachteil und mussten schwere Treffer einstecken.
Die HMIS Cornwallis, die schon in der Nacht mit der Hokoku Maru aneinander geraten war, ist nach weiteren sechs Treffern gesunken.

HMIS Cornwallis
Mit einer Verdrängung von 1250ts war die 78 Meter lange und 1917 in Dienst gestellte Cornwallis mit zwei 4inch Geschützen mit 12000 Yards Reichweite, vier 20mm Oerlikons, sechs 0.303 Lewis MG’s und vier Wasserbombenwerfer bewaffnet.
Nun gerieten auch andere Schiffe ins Fadenkreuz der Feinde, wegen der grossen Distanz gab es zwar nur wenige Treffer aber die 14 Zentimeter Granaten richteten auf den ungepanzerten Schiffen schwerste Schäden an. Nach einer gefühlten Ewigkeit feuerte HMIS Pansy, die drei Treffer einstecken musste, die letzte Salve auf die sich wohl wegen Munitionsmangel zurückziehenden Feinden ab.

HMIS Pansy
Die 81.7 Meter lange und 10.2 Meter breite Pansy verdrängt 1250ts und ist mit zwei 4in/40 QF Mk IV Geschützen, vier 20mm Oerlikon Kanonen, sechs 0.303cal Lewis MG’s und vier Wasserbombenwerfer bewaffnet.
Von den 31 Frachtern mit 3050– 3200ts Verdrängung sind zwei gesunken und vier Frachter mussten Treffer einstecken. Der Konvoi hat nun Kurs nach Süden und wird sich in 36 Stunden mit fünf leichten Kreuzern treffen um dann wieder Kurs auf Darwin zu nehmen.
Noch einen Tag später kommen vier Zerstörer, die zurzeit noch einen von Darwin zurückkehrenden Konvoi eskortieren, dazu.
Die beiden beschädigten Eskorten fahren nach Perth zu Reparatur und die beiden stark beschädigten Frachter werden Ihre Ladungen bei Carnarvon entladen.
19. März 1942
Seit Tagen werden bei Ceylon die letzten U-Boote des Kaiserreichs intensiv verfolgt! Höchstwahrscheinlich ist eines davon vor zwei Tagen nach einem Bombentreffer gesunken.
Das letzte, das zuerst versuchte in Richtung Bombay zu kommen, wurde zuerst südwestlich von Cochin nach einem Luftangriff zur Umkehr gezwungen und ist heute 200 Seemeilen südlich von Ceylon durch den Zerstörer HMS Fortune versenkt worden. Die Identität des U-Bootes konnte noch nicht bestätigt werden, aber wahrscheinlich handelt es sich dabei um I-3.

HMS Fortune
Der 1405ts grosse Zerstörer der 1935 in Dienst gestellten F Klasse ist mit vier Türmen mit je einem 4.7in Geschütz, einem 12pdr Geschütz, 20mm Flak, acht Mk IX Torpedos und acht Wasserbombenwerfer bewaffnet. Am 20. September 1939 versenkte er mit drei seiner Schwesterschiffe bei den Hebriden das deutsche U-Boot U 27.

I-3
Das 98 Meter lange Boot verdrängte aufgetaucht 2135ts und getaucht 2791ts. Bewaffnet mit 6 Torpedorohren und 20 Type 95 Torpedos erreichte es eine Tauchtiefe von 80 Meter.
20. März 1942
600 Seemeile Östlich von Brisbane wurde die Kidō Butai mit Kurs aus Sydney gesichtet. Alle schnellen Schiffe laufen nach Melbourne aus und er kleine Konvoi bei Lord Howe Island wird versuchen Sydney zu erreichen. 4 Jagdstaffeln mit 82 Maschinen übernehmen die Luftsicherung und bei Brisbane stehen zwei Staffeln bereit.
21. März 1942

Die 2nd Squadron der in Myitkyina stationierten American Volunteer Group wurde von 36 Ki-43-Ic Oscars aus grosser Höhe angegriffen und verlor 12 ihrer 23 Flugzeuge. Da die Allison Motoren der Curtiss H81-A3 in grossen Höhen nur eine unzureichende Leistung erbringen waren die wendigen japanischen Jäger überlegen und verloren nur zwei Maschinen.
Der Angriff der Kidō Butai wird für Morgen erwartet!
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Werter Divico, dürfen wir auch bei euch weiter mitlesen, wenn wir bei den kaiserlichen Streitkräften ein festes Kommando übernehmen...?? Ansonsten wünschen wir euch alles Gute...!! 
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
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Für den Großkonvoi ist das ja trotz der Verluste noch recht glimpflich verlaufen, es hätten auch schlimmere Gegner sein können als "nur" Hilfskreuzer.
Jedenfalls sieht man, das momentan die Gewässer vor Nordaustralien alles andere als sicher sind; es wird wohl einige Zeit dauern, bis sich das wieder ändert.
Jedenfalls sieht man, das momentan die Gewässer vor Nordaustralien alles andere als sicher sind; es wird wohl einige Zeit dauern, bis sich das wieder ändert.
- Divico_
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22. März 1942
Wie befürchtet meldet die Chain Home Radarstation bei Sydney über 200 Flugzeuge bei 118 nautischen Meilen auf 16‘000 Fuss die in ca. 44 Minuten eintreffen werden.

Chain Home Radar Station
https://de.wikipedia.org/wiki/Chain_Home
Nach und nach erreichten die ersten Jäger die Abfanghöhe von 17‘000 Fuss und die Piloten nahmen Kurs nach Osten dem Feind entgegen. Was Sie dann sahen war erschreckend, 308 Maschinen in einer gewaltigen und tiefgestaffelten Formation kamen auf sie zu!

38 Zeros, 144 Kate und 126 Val beim Feind, 50 Warhawk, 16 Kittyhawk und 15 Hurricane auf unserer Seite.
Zuerst musste man sich durch die Jägereskorte kämpfen und als man endlich zu den Bombern durchbrechen konnte war man schon fast über dem Hafen. Während die Vals und Kates Ihre Bomben abwarfen wurden sie von unseren Jägern Reihenweise abgeschossen. Aber der Hafen war nun in Rauch und Flammen gehüllt!
Beim Dock wo die USS Enterprise repariert wurden gab es gewaltige Explosionen und wo vorhin noch volle Versorgungstanker waren sah man nun nur noch Flamen und schwarzer Rauch.
Unsere Jäger holten weiter die Bomber vom Himmel bis Ihnen die Munition ausging und der Rest entkommen konnte.

Ein paar Stunden später konnte man eine erste Bilanz ziehen. Das Kaiserreich hat fast 100 Flugzeuge verloren, was bedeutet dass seine Trägerstaffeln ziemlich ordentlich gerupft wurden! Unseren eigenen Verluste in der Luft 5 Jäger und 2 Piloten.
Die 73. Squadron der RAAF mit Kittyhawk IA konnten 14 Abschüsse vorweisen.

Curtiss Kittyhawk IA
Die Exportversion der amerikanische P-40E ist mit sechs Browning M2 12.7mm Maschinengewehren bewaffnet und hat eine Höchstgeschwindigkeit von 560 km/h. Die Allison Motoren hatten in mittleren und grossen Höhen nur eine schwache Leistung weshalb kämpfe in diesen Höhen vermieden werden müssen.
Die 35. Squadron der USAAF hat mit Ihren P-40E Warhawk 17 Abschüsse und die 7. Squadron, ebenfalls P-40E, hat 20 Abschüsse.

Curtiss P-40E
Ganze 22 Abschüsse können die Neuseeländischen Piloten mit ihren Hurricane der 488. RAF Squadron vorweisen!

Hawker Hurricane IIb
Angetrieben von einem Rolls Royce Merlin XX mit 1280PS erreichen die mit Stoff bespannten wendigen Jäger 542km/h. Bewaffnet sind sie mit zwölf 0.303inch MG’s und können zur Reichweitensteigerung mit Zusatztanks ausgerüstet werden.
Leider sieht es im Hafen wesentlich schlimmer aus, denn 25 Schiffe sind getroffen worden. Drei Flottentanker sind explodiert und die Trümmer sind weit verstreut, die Enterprise ist von 11 Bomben getroffen und muss abgeschrieben werden. Der Zerstörer Stuart, erst gestern mit seinem Konvoi im Hafen eingetroffen, ist von 3 Bomben getroffen an seinem Ankerplatz gesunken. Ebenso der Minensucher Townsville und 2 Frachter.

Die Stuart wurde 1918 in Dienst gestellt und wurde 1933 an die Royal Australian Navy übergeben. Ausgerüstet mit einer starken Wasserbombenbewaffnung war er ein guter Geleitzerstörer.

USS Enterprise
Das 247 Meter lange, 33 Meter breite und 19‘875ts schwere Flaggschiff der US Flotte konnte 90 Flugzeuge einsetzen.
Die Enterprise wurde vom japanischen Kaiserreich so gefürchtet dass sie keinen fairen Kampf wagten und stattdessen Ihre Meuchelmörder schickten als Sie sich nicht verteidigen konnte! Sie wird gerächt werden!
Der südlich von Suva stehende aus 60 Schiffen bestehende Versorgungskonvoi geht auf Südwest Kurs!
In China überqueren drei chinesische Armeen von Hengyang aus den Fluss Richtung Süden und zerschlagen die dort stationierte 38th japanische Division die 5000 Tote und Verwundete zurücklässt und mit noch etwa 25% ihrer ursprünglichen stärke flieht.
Wie befürchtet meldet die Chain Home Radarstation bei Sydney über 200 Flugzeuge bei 118 nautischen Meilen auf 16‘000 Fuss die in ca. 44 Minuten eintreffen werden.

Chain Home Radar Station
https://de.wikipedia.org/wiki/Chain_Home
Nach und nach erreichten die ersten Jäger die Abfanghöhe von 17‘000 Fuss und die Piloten nahmen Kurs nach Osten dem Feind entgegen. Was Sie dann sahen war erschreckend, 308 Maschinen in einer gewaltigen und tiefgestaffelten Formation kamen auf sie zu!

38 Zeros, 144 Kate und 126 Val beim Feind, 50 Warhawk, 16 Kittyhawk und 15 Hurricane auf unserer Seite.
Zuerst musste man sich durch die Jägereskorte kämpfen und als man endlich zu den Bombern durchbrechen konnte war man schon fast über dem Hafen. Während die Vals und Kates Ihre Bomben abwarfen wurden sie von unseren Jägern Reihenweise abgeschossen. Aber der Hafen war nun in Rauch und Flammen gehüllt!
Beim Dock wo die USS Enterprise repariert wurden gab es gewaltige Explosionen und wo vorhin noch volle Versorgungstanker waren sah man nun nur noch Flamen und schwarzer Rauch.
Unsere Jäger holten weiter die Bomber vom Himmel bis Ihnen die Munition ausging und der Rest entkommen konnte.

Ein paar Stunden später konnte man eine erste Bilanz ziehen. Das Kaiserreich hat fast 100 Flugzeuge verloren, was bedeutet dass seine Trägerstaffeln ziemlich ordentlich gerupft wurden! Unseren eigenen Verluste in der Luft 5 Jäger und 2 Piloten.
Die 73. Squadron der RAAF mit Kittyhawk IA konnten 14 Abschüsse vorweisen.

Curtiss Kittyhawk IA
Die Exportversion der amerikanische P-40E ist mit sechs Browning M2 12.7mm Maschinengewehren bewaffnet und hat eine Höchstgeschwindigkeit von 560 km/h. Die Allison Motoren hatten in mittleren und grossen Höhen nur eine schwache Leistung weshalb kämpfe in diesen Höhen vermieden werden müssen.
Die 35. Squadron der USAAF hat mit Ihren P-40E Warhawk 17 Abschüsse und die 7. Squadron, ebenfalls P-40E, hat 20 Abschüsse.

Curtiss P-40E
Ganze 22 Abschüsse können die Neuseeländischen Piloten mit ihren Hurricane der 488. RAF Squadron vorweisen!

Hawker Hurricane IIb
Angetrieben von einem Rolls Royce Merlin XX mit 1280PS erreichen die mit Stoff bespannten wendigen Jäger 542km/h. Bewaffnet sind sie mit zwölf 0.303inch MG’s und können zur Reichweitensteigerung mit Zusatztanks ausgerüstet werden.
Leider sieht es im Hafen wesentlich schlimmer aus, denn 25 Schiffe sind getroffen worden. Drei Flottentanker sind explodiert und die Trümmer sind weit verstreut, die Enterprise ist von 11 Bomben getroffen und muss abgeschrieben werden. Der Zerstörer Stuart, erst gestern mit seinem Konvoi im Hafen eingetroffen, ist von 3 Bomben getroffen an seinem Ankerplatz gesunken. Ebenso der Minensucher Townsville und 2 Frachter.

Die Stuart wurde 1918 in Dienst gestellt und wurde 1933 an die Royal Australian Navy übergeben. Ausgerüstet mit einer starken Wasserbombenbewaffnung war er ein guter Geleitzerstörer.

USS Enterprise
Das 247 Meter lange, 33 Meter breite und 19‘875ts schwere Flaggschiff der US Flotte konnte 90 Flugzeuge einsetzen.
Die Enterprise wurde vom japanischen Kaiserreich so gefürchtet dass sie keinen fairen Kampf wagten und stattdessen Ihre Meuchelmörder schickten als Sie sich nicht verteidigen konnte! Sie wird gerächt werden!
Der südlich von Suva stehende aus 60 Schiffen bestehende Versorgungskonvoi geht auf Südwest Kurs!
In China überqueren drei chinesische Armeen von Hengyang aus den Fluss Richtung Süden und zerschlagen die dort stationierte 38th japanische Division die 5000 Tote und Verwundete zurücklässt und mit noch etwa 25% ihrer ursprünglichen stärke flieht.
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Klar, der AAR ist ja für ALLE Offen!Hohenlohe hat geschrieben:Werter Divico, dürfen wir auch bei euch weiter mitlesen, wenn wir bei den kaiserlichen Streitkräften ein festes Kommando übernehmen...?? Ansonsten wünschen wir euch alles Gute...!!
herzlichste grüsse
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Zur Zeit herrscht bei Perth ein ziemlicher Verkehr, Truppentransporter und Tanker sind halt Wichtiger. Deshalb war nur eine Sicherung gegen U-Boote vor Ort und Verstärkung ist jetzt beim Konvoi.Taurus hat geschrieben:Für den Großkonvoi ist das ja trotz der Verluste noch recht glimpflich verlaufen, es hätten auch schlimmere Gegner sein können als "nur" Hilfskreuzer.
Jedenfalls sieht man, das momentan die Gewässer vor Nordaustralien alles andere als sicher sind; es wird wohl einige Zeit dauern, bis sich das wieder ändert.
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Kriegsschiffe im Hafen zu verlieren ist immer extrem ärgerlich, bei einem Träger gilt das um so mehr. Da die "Lady Lex" momentan ja auch nicht kampffähig ist, sehen Eure Handlungsoptionen derzeit nicht gerade berauschend aus; bis sich die alliierte Stärke in diesem Segment wieder spürbar erhöht, fliesst noch viel Wasser den Ganges entlang.
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Wir befürchten, dass sich die KB trotz der Verluste wieder rasch runderneuern wird, sprich: bei Truk wieder neue Maschinen und Piloten bekommen wird. Aber ihr habt jetzt schon einen gehörigen Verlust an Trägern erlitten und noch eine lange Durststrecke vor euch, ehe ihr neue träger erhalten werdet. Trotzdem wünschen wir euch viel Glück...!! 
herzlichste grüsse
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Das Spiel ist dabei leider nicht sehr realistisch, die Enterprise wird als gesunken durch eine 800kg Bombe angegeben.Bigfish hat geschrieben:Werter Divico_,
Wie sieht denn das Schadensbild der Enterprise? Verschwindet die einfach wie wenn sie versenkt wurde, oder hat man eine Option "scuttle" oder ähnlich, weil die Instandsetzung sonst einem Neubau gleich käme - der wohl auch noch schneller fertig wäre?
Aber keine Angst, die Überreste werden in die USA verschifft, dort eingeschmolzen und in der neuen Enterprise verwendet die im Juli nächsten Jahres in Dienst gestellt wird.
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Bigfish hat geschrieben:Werter Divico_,
Wie sieht denn das Schadensbild der Enterprise? Verschwindet die einfach wie wenn sie versenkt wurde, oder hat man eine Option "scuttle" oder ähnlich, weil die Instandsetzung sonst einem Neubau gleich käme - der wohl auch noch schneller fertig wäre?
Die Scuttle-Option taucht hin und wieder tatsächlich auf, so wie ich das erlebt habe immer dann, wenn das Schiff schwer beschädigt ist und ohnehin dem Sinken nahe ist.
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Wir können aufgrund unseres eigenen Wissens dem werten Taurus nur beipflichten. Wir haben bei unseren Spielen als Japaner nach heftigen Gefechten auch schon öfters die Scuttle-Option gehabt, wobei Japan zumeist das Problem hat, dass die Schadensbekämpfung schlechter funzt.
herzliche grüsse
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