Ostfront 1944 - Ein AoC Bagration AAR
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Strategienordi
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+4
Werter Hjalfnar,
das wagen wir zu bezweifeln. Die Russen haben genug Puste... die reicht für mehrere zeitgleiche Offensiven.
Wie der werte Ippär vollkommen zu Recht bemerkt hat: falls die Russen im Verlauf des Szenarios überhaupt ein Problem bekommen, dann wird wird eher in den großen Distanzen liegen als am Mangel an Puste.
Werter Cfant,
die Russen bekommen pro Runde 400 MPP mehr, die teilweise durch höhere Verluste der Roten Armee aufgefangen werden... aber nur teilweise.
Nach 10 gespielten Runden überschreitden die Gesamtverluse der Roten Armee die der Wehrmacht um ca. 650 MPP, aber der Einkommensunterschied liegt bei 2.000 MPP. Bleiben also 1.350 MPP netto, die die Rote Armee vorne liegt. Wir haben bisher 29% unseres Ostheeres verloren, die Russen ca. 10%. Wir können verloren Einheiten nur in geringem Umfang nachkaufen, während die Rote Armee genug MPPs hat.
Aber trotzdem drängt sich uns langsam der Gedanke auf, daß die Kampagne imbalanced sein könnte... und zwar zu unseren Gunsten. Wir können das alles bisher kaum abschätzen, aber wir glauben, daß der Weg bis nach Berlin verdammt weit ist... und der Großteil muß bei schlechtem Wetter beschritten werden. Manchmal sind wir uns nicht sicher, ob der werte Löwenherz nicht schon im November in Berlin ist, und manchmal glauben wir, daß er das gar nicht packen kann... sehr schwierig.
Wir haben mal geschaut, wann Minsk und Lemberg im RL gefallen sind.. so schlecht stehen wir bisher gar nicht dar.
Werter Berliner,
es geht wirklich nur darum, die Rote Armee zu verzögern und wenn möglich abzunutzen. Wir haben auch mittlerweile eine Idee... mehr dazu später.
Werter Ruprecht I.,
Ihr könnt ruhig die Bezeichnung "Groupie" verwenden.
Werter Strategienordi,
gut. Dieser hier wird wohl weitergehen, wenn der werte Löwenherz nicht irgendwann Urlaub macht.
16. July 1944
Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:
Während es im Norden relativ ruhig ist, nimmt der Feind die unverteidigte Stadt Minsk ein. Im Bereich Lemberg erfolgt ein schwerer Angriff, der nochmals abgewehrt werden kann, und in Rumänien versuchen die Russen, den Übergang über den Pass im Norden von Bukarest zu erzwingen.
Finnland

In Finnland bleibt alles beim Alten: die Russen kommen praktisch nicht weiter.
H.Gr. Nord

Die Lage in Opotschka wird prekär. Noch sind die Nachschubwege offen, aber falls es den bolschewistischen Horden gelingt, diese zu unterbrechen, beginnt das Blutbad.
Das OKH gibt den Befehl zum Rückzug.
H.Gr. Mitte

Mit einem machtvollen Angriff nehmen die Russen Witebsk ein, und das I. Armeekorps wird aufgerieben.
Auch rückt der Feind in die Stadt Minsk ein, läßt aber diesmal mehr Vorsicht walten.
Das OKH gibt den Befehl, die Teile der H.Gr. Mitte, die im Nordwesten von Witebsk stehen, der H.Gr. Nord anzugliedern. Für die restliche H.Gr. Mitte hat sich das OKH etwas besonderes ausgedacht.

Von Minsk bleiben nur rauchende Trümmer übrig.
H.Gr. Nordukraine

Ein fürchterlicher Schlag trifft die H.Gr. Nordukraine. Ein Armeekorps, eine Division und eine Garnison werden vernichtet, ein weiteres Armeekorps sowie zwei Divisionen werden schwer getroffen und entgehen nur mit Glück der Vernichtung.
Aber die Stadt ist weiterhin in deutscher Hand, und die Panzertruppe ist in besseren Zustand als noch vor ein paar Tagen.
Dem OKH entgeht nicht, daß der nördlich Flügel der Russen schlecht versorgt ist. Es wird ein kühner Plan gefaßt.
H.Gr. Südukraine

Mit brutaler Gewalt überschreiten die Russen den Fluß Siret, aber an einer ganz anderen Stelle, als das zu erwarten gewesen wäre.
Augenscheinlich soll versucht werden, die Siret-Linie im Westen zu umgehen und so ganz Rumänien über die Hintertür einzukassieren.
Im Nachhinein kann das OKH froh sein, daß man die Kräfte, die den Pass bewachen sollten, nicht schwächer dimensioniert hat.
Die Lage in Constanta sieht übel aus.

Die Verluste sind nicht so groß wie in den Wochen zuvor, können aber trotzdem nicht ersetzt werden.

Mit Minsk hat die Deutsche Rüstungswirtschaft die erste Produktionsstätte verloren.
(Anm.: 495 => 487 MPP, die Russen werden nach der Regeneration pro Runde 10 MPP mehr haben.)
19. July 1944
Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:
Während im bei der H.Gr. Nord erste Absatzbewegungen beginnen, wird bei der H.Gr. Mitte die Operation Laurin ausgelöst. Bei gutem Verlauf wird sie die Russen empfindlich treffen.
Im Bereich der H.Gr. Nordukraine gelingt ein Achtungserfolg: eine sowjetisches Panzerkorps wird vollständig vernichtet, und Lemberg ist weiterhin in deutscher Hand.
Finnland

Die Finnen zeigen ihre Zähne und vertreiben eine sowjetische Armee, die nur noch 30% ihrer Sollstärke hat.
Damit ist die Verteidigung Finnlands ein Stück näher gerückt.
Da in Petroskoi keinerlei Aktivitäten zu beobachten sind, wird die Berichterstattung von dort eingestellt und erst dann wieder aufgenommen, falls die Kampfhandlungen weitergehen.
H.Gr. Nord

Die H.Gr. Nord bereitet sich darauf vor, im Bedarfsfall über das Baltikum langsam nach Westen zurückzuweichen.
Dazu gehört allerdings auch, ab und an zurückschlagen zu können.
Die H.Gr. Nord verfügt aktuell über acht Armeekorps, fünf Division und zwei Brigaden Panzerjäger. Die meisten Einheiten sind in gutem Zustand.
Mittelfristig ist davon auszugehen, daß auch Ludza nicht zu halten sein wird. In diesem Fall wird sich die gesamte H.Gr. Nord kämpfend in Richtung Riga zurückziehen.
(Anm.: wir versuchen, dem werten Löwenherz hier eine kleine Falle zu stellen. Wir gehen davon aus, daß er versuchen wird, in den Süden von Pleskau zu gelangen, und dann werden wir mit den drei Armeekorps, die im Südwesten der Stadt stehen, zurückschlagen. Natürlich werden wir Pleskau nicht halten können, aber wollen es unserem Gegner nicht zu einfach machen. Das ist allerdings nicht Operation Laurin!)
H.Gr. Mitte

Da die Stoßrichtung der Roten Armee noch unbekannt ist und die Wehrmacht noch viel Platz nach Westen hat (im Süden ist die Front viel weiter westlich), wird die HKL ein ganze Stück zurückverlegt.
Was der Feind noch nicht weiß: sobald der Druck der Roten Armee zu stark wird, wird auch diese Frontlinie zurückgenommen. Insbesondere Baranowitsch ist nicht allzu wichtig.
Die beiden Panzerkorps sind in exzellentem Zustand und bereit für Operation Laurin.
H.Gr. Nordukraine

Ein weiteres Mal gelingt es, den Feind von Lemberg zurückzuschlagen und die HKL zu stabilisieren. Der Feind erleidet hohe Verluste an Panzern und dürfte sich schwer tun, einen Angriff auf die deutschen Panzerkorps zu führen. Ein direkter Angriff auf Lemberg erscheint möglich, könnte aber von deutscher Seite gekontert werden.
Auch ist die vollständige Vernichtung eines sowjetischen Panzerkorps gut für die Moral der Männer.
Der Start von Operation Laurin wird auf den 25. July festgelegt.
(Anm.: wir vermuten, daß unserem höchst geschätzten Gegenspieler eine kleine Unachtsamkeit unterlaufen ist: das HQ im Norden von Lemberg ist ein Feld zu weit nach vorne vorgerückt und hat nur noch Supply 5, was für die Truppen nördlich davon verheerend ist. Wir wollen versuchen, das auszunutzen. Auch sind die Panzerkorps der Roten Armee in schlechtem Zustand, und wir werden versuchen, ein weiteres zu erwischen.)
H.Gr. Südukraine

Die Bresche muß unbedingt geschlossen werden. Das OKH schickt die kampfkräftigste Einheit der gesamten H.Gr.: das LII. Panzerkorps. Der Pass muß so lange wir möglich gehalten werden.
Auch gelingt es, durch eine Rochade ein Armeekorps auf Sollstärke in Constanta zu platzieren. Damit gibt es wenigstens ein bißchen Luft zum Atmen.

(Anm.: zusammen mit dem Defense Bonus hat das deutsche Panzerkorps einen Tank Defense-Wert von 12, während die angreifenden Russen Tank Attack 7 haben. Dürfte ziemlich blutig werden... die deutsche Einheit hat Supply 9, die Russen müssen mit weniger auskommen. Auf Dauer wird es nicht helfen, aber es wird den Russen weh tun.)

Ausgeruhte Panzerkorps auf Sollstärke sind nun mal das Herz jeder Offensive... und eines davon fehlt schon mal für ein paar Monate.

Die deutschen Verluste sinken...

.. und die der Russen auch, aber nicht so stark wie die der Wehrmacht.
Die letzten beiden Runden bringen in der Tat etwas Entlastung.
das wagen wir zu bezweifeln. Die Russen haben genug Puste... die reicht für mehrere zeitgleiche Offensiven.
Wie der werte Ippär vollkommen zu Recht bemerkt hat: falls die Russen im Verlauf des Szenarios überhaupt ein Problem bekommen, dann wird wird eher in den großen Distanzen liegen als am Mangel an Puste.
Werter Cfant,
die Russen bekommen pro Runde 400 MPP mehr, die teilweise durch höhere Verluste der Roten Armee aufgefangen werden... aber nur teilweise.
Nach 10 gespielten Runden überschreitden die Gesamtverluse der Roten Armee die der Wehrmacht um ca. 650 MPP, aber der Einkommensunterschied liegt bei 2.000 MPP. Bleiben also 1.350 MPP netto, die die Rote Armee vorne liegt. Wir haben bisher 29% unseres Ostheeres verloren, die Russen ca. 10%. Wir können verloren Einheiten nur in geringem Umfang nachkaufen, während die Rote Armee genug MPPs hat.
Aber trotzdem drängt sich uns langsam der Gedanke auf, daß die Kampagne imbalanced sein könnte... und zwar zu unseren Gunsten. Wir können das alles bisher kaum abschätzen, aber wir glauben, daß der Weg bis nach Berlin verdammt weit ist... und der Großteil muß bei schlechtem Wetter beschritten werden. Manchmal sind wir uns nicht sicher, ob der werte Löwenherz nicht schon im November in Berlin ist, und manchmal glauben wir, daß er das gar nicht packen kann... sehr schwierig.
Wir haben mal geschaut, wann Minsk und Lemberg im RL gefallen sind.. so schlecht stehen wir bisher gar nicht dar.
Werter Berliner,
es geht wirklich nur darum, die Rote Armee zu verzögern und wenn möglich abzunutzen. Wir haben auch mittlerweile eine Idee... mehr dazu später.
Werter Ruprecht I.,
Ihr könnt ruhig die Bezeichnung "Groupie" verwenden.
Werter Strategienordi,
gut. Dieser hier wird wohl weitergehen, wenn der werte Löwenherz nicht irgendwann Urlaub macht.
16. July 1944
Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:
Während es im Norden relativ ruhig ist, nimmt der Feind die unverteidigte Stadt Minsk ein. Im Bereich Lemberg erfolgt ein schwerer Angriff, der nochmals abgewehrt werden kann, und in Rumänien versuchen die Russen, den Übergang über den Pass im Norden von Bukarest zu erzwingen.
Finnland

In Finnland bleibt alles beim Alten: die Russen kommen praktisch nicht weiter.
H.Gr. Nord

Die Lage in Opotschka wird prekär. Noch sind die Nachschubwege offen, aber falls es den bolschewistischen Horden gelingt, diese zu unterbrechen, beginnt das Blutbad.
Das OKH gibt den Befehl zum Rückzug.
H.Gr. Mitte

Mit einem machtvollen Angriff nehmen die Russen Witebsk ein, und das I. Armeekorps wird aufgerieben.
Auch rückt der Feind in die Stadt Minsk ein, läßt aber diesmal mehr Vorsicht walten.
Das OKH gibt den Befehl, die Teile der H.Gr. Mitte, die im Nordwesten von Witebsk stehen, der H.Gr. Nord anzugliedern. Für die restliche H.Gr. Mitte hat sich das OKH etwas besonderes ausgedacht.

Von Minsk bleiben nur rauchende Trümmer übrig.
H.Gr. Nordukraine

Ein fürchterlicher Schlag trifft die H.Gr. Nordukraine. Ein Armeekorps, eine Division und eine Garnison werden vernichtet, ein weiteres Armeekorps sowie zwei Divisionen werden schwer getroffen und entgehen nur mit Glück der Vernichtung.
Aber die Stadt ist weiterhin in deutscher Hand, und die Panzertruppe ist in besseren Zustand als noch vor ein paar Tagen.
Dem OKH entgeht nicht, daß der nördlich Flügel der Russen schlecht versorgt ist. Es wird ein kühner Plan gefaßt.
H.Gr. Südukraine

Mit brutaler Gewalt überschreiten die Russen den Fluß Siret, aber an einer ganz anderen Stelle, als das zu erwarten gewesen wäre.
Augenscheinlich soll versucht werden, die Siret-Linie im Westen zu umgehen und so ganz Rumänien über die Hintertür einzukassieren.
Im Nachhinein kann das OKH froh sein, daß man die Kräfte, die den Pass bewachen sollten, nicht schwächer dimensioniert hat.
Die Lage in Constanta sieht übel aus.

Die Verluste sind nicht so groß wie in den Wochen zuvor, können aber trotzdem nicht ersetzt werden.

Mit Minsk hat die Deutsche Rüstungswirtschaft die erste Produktionsstätte verloren.
(Anm.: 495 => 487 MPP, die Russen werden nach der Regeneration pro Runde 10 MPP mehr haben.)
19. July 1944
Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:
Während im bei der H.Gr. Nord erste Absatzbewegungen beginnen, wird bei der H.Gr. Mitte die Operation Laurin ausgelöst. Bei gutem Verlauf wird sie die Russen empfindlich treffen.
Im Bereich der H.Gr. Nordukraine gelingt ein Achtungserfolg: eine sowjetisches Panzerkorps wird vollständig vernichtet, und Lemberg ist weiterhin in deutscher Hand.
Finnland

Die Finnen zeigen ihre Zähne und vertreiben eine sowjetische Armee, die nur noch 30% ihrer Sollstärke hat.
Damit ist die Verteidigung Finnlands ein Stück näher gerückt.
Da in Petroskoi keinerlei Aktivitäten zu beobachten sind, wird die Berichterstattung von dort eingestellt und erst dann wieder aufgenommen, falls die Kampfhandlungen weitergehen.
H.Gr. Nord

Die H.Gr. Nord bereitet sich darauf vor, im Bedarfsfall über das Baltikum langsam nach Westen zurückzuweichen.
Dazu gehört allerdings auch, ab und an zurückschlagen zu können.
Die H.Gr. Nord verfügt aktuell über acht Armeekorps, fünf Division und zwei Brigaden Panzerjäger. Die meisten Einheiten sind in gutem Zustand.
Mittelfristig ist davon auszugehen, daß auch Ludza nicht zu halten sein wird. In diesem Fall wird sich die gesamte H.Gr. Nord kämpfend in Richtung Riga zurückziehen.
(Anm.: wir versuchen, dem werten Löwenherz hier eine kleine Falle zu stellen. Wir gehen davon aus, daß er versuchen wird, in den Süden von Pleskau zu gelangen, und dann werden wir mit den drei Armeekorps, die im Südwesten der Stadt stehen, zurückschlagen. Natürlich werden wir Pleskau nicht halten können, aber wollen es unserem Gegner nicht zu einfach machen. Das ist allerdings nicht Operation Laurin!)
H.Gr. Mitte

Da die Stoßrichtung der Roten Armee noch unbekannt ist und die Wehrmacht noch viel Platz nach Westen hat (im Süden ist die Front viel weiter westlich), wird die HKL ein ganze Stück zurückverlegt.
Was der Feind noch nicht weiß: sobald der Druck der Roten Armee zu stark wird, wird auch diese Frontlinie zurückgenommen. Insbesondere Baranowitsch ist nicht allzu wichtig.
Die beiden Panzerkorps sind in exzellentem Zustand und bereit für Operation Laurin.
H.Gr. Nordukraine

Ein weiteres Mal gelingt es, den Feind von Lemberg zurückzuschlagen und die HKL zu stabilisieren. Der Feind erleidet hohe Verluste an Panzern und dürfte sich schwer tun, einen Angriff auf die deutschen Panzerkorps zu führen. Ein direkter Angriff auf Lemberg erscheint möglich, könnte aber von deutscher Seite gekontert werden.
Auch ist die vollständige Vernichtung eines sowjetischen Panzerkorps gut für die Moral der Männer.
Der Start von Operation Laurin wird auf den 25. July festgelegt.
(Anm.: wir vermuten, daß unserem höchst geschätzten Gegenspieler eine kleine Unachtsamkeit unterlaufen ist: das HQ im Norden von Lemberg ist ein Feld zu weit nach vorne vorgerückt und hat nur noch Supply 5, was für die Truppen nördlich davon verheerend ist. Wir wollen versuchen, das auszunutzen. Auch sind die Panzerkorps der Roten Armee in schlechtem Zustand, und wir werden versuchen, ein weiteres zu erwischen.)
H.Gr. Südukraine

Die Bresche muß unbedingt geschlossen werden. Das OKH schickt die kampfkräftigste Einheit der gesamten H.Gr.: das LII. Panzerkorps. Der Pass muß so lange wir möglich gehalten werden.
Auch gelingt es, durch eine Rochade ein Armeekorps auf Sollstärke in Constanta zu platzieren. Damit gibt es wenigstens ein bißchen Luft zum Atmen.

(Anm.: zusammen mit dem Defense Bonus hat das deutsche Panzerkorps einen Tank Defense-Wert von 12, während die angreifenden Russen Tank Attack 7 haben. Dürfte ziemlich blutig werden... die deutsche Einheit hat Supply 9, die Russen müssen mit weniger auskommen. Auf Dauer wird es nicht helfen, aber es wird den Russen weh tun.)

Ausgeruhte Panzerkorps auf Sollstärke sind nun mal das Herz jeder Offensive... und eines davon fehlt schon mal für ein paar Monate.

Die deutschen Verluste sinken...

.. und die der Russen auch, aber nicht so stark wie die der Wehrmacht.
Die letzten beiden Runden bringen in der Tat etwas Entlastung.
- Longstreet
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+2
Meine Göte Strachwätz, was machen Sie nor! Der Rosse steht ja morgen vor meinem Bonker wenn das so weiter gäht! Ond dann platzen Sie mit Ihrer Lagemäldong auch noch in meine Teegesellschaft!
So gäht das nicht weiter! Jädesmal wenn ich Ihre Bericht läse, kommt mir Wagner in den Sinn! Der "Walkörenritt" als Ohrworm! Können Sie Sich das vorstellen? Denken Sie an Bako! Ich hoffe Ihnen fählt da nicht die Phantasie för! Ond glauben Sie an mich! Dann wird alles got!
Andernfalls - dieser Raab, der alte Fernsähdemagoge, wird ja gerade frei....sollte ich den mal ins OKH schicken...der hat ja, wie ich gehört habe, schonmal einen Schtar nach Bako geschickt.
Verehrter HvS - danke für Eure sehr schönen Updates - auch wenn es ja diesmal eine echte Götterdämmerung ist
Wir hoffen die Einwürfe aus den Monologen des GröFaZ stören nicht 
So gäht das nicht weiter! Jädesmal wenn ich Ihre Bericht läse, kommt mir Wagner in den Sinn! Der "Walkörenritt" als Ohrworm! Können Sie Sich das vorstellen? Denken Sie an Bako! Ich hoffe Ihnen fählt da nicht die Phantasie för! Ond glauben Sie an mich! Dann wird alles got!
Andernfalls - dieser Raab, der alte Fernsähdemagoge, wird ja gerade frei....sollte ich den mal ins OKH schicken...der hat ja, wie ich gehört habe, schonmal einen Schtar nach Bako geschickt.
Verehrter HvS - danke für Eure sehr schönen Updates - auch wenn es ja diesmal eine echte Götterdämmerung ist
- Cfant
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+6
Meine Rede seit anno dazumal. Die Balance kennen wir erst am Ende. Bisher bietet sich eine recht realistische Lage: Eine taktisch gut geführte Wehrmacht zeigt einen hervorragenden Rückzug, wenngleich unter nicht ersetzbaren Verlusten.
Allerdings macht es Euer Gegner glaube ich richtig: Er versucht nicht, Land zu gewinnen, sondern die Wehrmacht zu vernichten. Ich vermute nach wie vor, dass die Achse irgendwann zusammenklappt. Wenn Ihr bisher ein Drittel Eurer Truppen verloren habt und Runde für Runde weitere Einheiten verliert, die Ihr nicht ersetzen könnt, rollt der Russe irgendwann durch. So meine Vermutung. Ob es stimmt, werden wir sehen.
Aber man merkt, dass Ihr langsam Blut leckt
Den Föhrrrrer wird's ffffrrrrrräuen 
Allerdings macht es Euer Gegner glaube ich richtig: Er versucht nicht, Land zu gewinnen, sondern die Wehrmacht zu vernichten. Ich vermute nach wie vor, dass die Achse irgendwann zusammenklappt. Wenn Ihr bisher ein Drittel Eurer Truppen verloren habt und Runde für Runde weitere Einheiten verliert, die Ihr nicht ersetzen könnt, rollt der Russe irgendwann durch. So meine Vermutung. Ob es stimmt, werden wir sehen.
Aber man merkt, dass Ihr langsam Blut leckt
- HvS
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+4
Werter Longstreet,
nur weiter so.
Da es ja kaum ernsthafte Beiträge gibt, müssen wir uns mit humoristischen begnügen.
Werter Cfant,
auch wir denken, daß die Wehrmacht irgendwann nur noch aus Bröckchen bestehen wird. Allerdings wird die Frontlinie notgedrungen auch immer kürzer.
Werter Hjalfnar,
in der Mitte wird es schon noch knallen.. früher oder später. Aber wir haben beschlossen, dort etwas Raum zu opfern.
22. July 1944 - Feindaktivitäten
Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:
Nach dem Kraftakt der letzten Wochen scheint die Rote Armee eine Phase der Regeneration durchzumachen. Zwar finden entlang der gesamten Front weitere Angriffe statt, aber die Wucht ist etwas verloren gegangen. Auffällig ist, daß die meisten Panzerkorps aus der Front gezogen wurden, die scheinbar etwas Ruhe und Auffrischung brauchen.
Finnland

Nachdem der Feind im Osten der Front nicht weitergekommen ist, versucht er es im Westen. Doch die 10. Division hält stand, und die Russen kommen nicht weiter.
H.Gr. Nord

Wie vom OKH erwartet, haben die Russen Pleskau im Süden umgangen. Dadurch wird die Versorgung der Stadt immer schwieriger.
Das OKH beschließt, auch im Norden Raum zu opfern.
H.Gr. Mitte

Zwar wird die Linie Wilnius - Baranowitsch nicht lange halten, aber der Feind ist auch nicht in bester Verfassung.
H.Gr. Nordukraine

Die Rote Armee muß scheinbar ein wenig regenerieren, und es sind nur wenige Panzer an den Angriffe beteiligt.
Im Norden versucht feindl. Kavallerie, in den Rücken der H.Gr. Mitte zu gelangen und die Nachschubwege zu kappen. Perfekte Bedingungen für Operation Laurin.
H.Gr. Südukraine

In Rumänien passiert die nächste mittelschwere Katastrophe. Das IV. rumänische Korps zieht sich nach schweren Angriffe zurück, und die Befestigungen werden vernichtet. Es wird nun immer schwieriger, die Rote Armee zu stoppen.
Auch im Süden dringen russische Einheiten tief nach Rumänien vor.

Die Totalverluste sind angenehm niedrig, aber das wird nicht so bleiben.

Zwei weitere Städte gehen verloren.
25. July 1944
Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:
Die H.Gr. Nord leitet ihrem strategischen Rückzug ein, und im Bereich der H.Gr. Nordukraine wird Operation Laurin erfolgreich ausgelöst.
Finnland

Die durchgebrochene Feinddivision muß sich zurückziehen, sonst wird sie vernichtet werden.
H.Gr. Nord

Die Truppen im Raum Narwa werdem am 31. July allesamt nach Westen abtransportiert.
Das OKH geht davon aus, daß auch die Linie Polotsk - Ludza nicht zu halten sein wird, und mittelfristig wird sich die H.Gr. Nord in Richtung Riga zurückziehen müssen.
H.Gr. Mitte

Die H.Gr. Mitte führt einige lokal begrenzte Angriffe gegen die Rote Armee durch und erzielt bei geringen eigenen Verlusten einige Panzerabschüsse. Auch das Kavalleriekorps erleidet leichte Verluste.
H.Gr. Nordukraine

Die Operation Laurin überrascht die Rote Armee vollkommen. Vier Großverbände werden vollständig vernichtet, zwei Armee sowie ein Panzerkorps und ein HQ werden unter schweren Feindverlusten in die Flucht geschlagen.
Die Rote Armee ist aktuell nicht in der Lage, ihre Truppe im Nordosten von Lemberg zu versorgen, und das gegnerische Oberkommando muß sich etwas einfallen lassen.
Das OKH rechnet damit, daß die Russen im Rückraum zwei einsatzbereite Panzerkorps stehen haben, aber die weitere Reaktion des Feindes ist nicht vorhersehbar. Am Wahrscheinlichsten ist es, daß die angeschlagenen Truppen aus der Front gezogen werden und die beiden Panzerkorps zu Stabilisierung herangezogen werden.
(Anm: wir haben das HQ absichtlich nicht zerstört. In der nächsten Runde wird es wahrscheinlich nur einen oder zwei Action Points haben, und wir werden es mit den Bombern erwischen... auf Low Supply. Wir müssen eh die Luftwaffe einsetzen, um die Feindlage zu erkunden.)

Das OKH geht davon aus, daß es für die Russen eine böse Überraschung sein dürfte, daß sie von drei voll einsatzbereiten ungarischen Korps erwartet wurden.
Diese Truppen waren dafür gedacht, den Übergang über der Karpaten zu sichern. Durch den positiven Verlauf der Operation Laurin haben sie nun ein wenig Zeit, sich mit den uneingeladenen Gästen zu befassen.

Die Ungarn stehen weiterhin treu zum Reich.
H.Gr. Südukraine

Die Front wird ein weiteres Mal stabilisiert, aber es ist absehbar, daß das nicht von Dauer sein wird.
Ein Rückzug in Richtung Bukarest wird sich nicht vermeiden lassen.

Ausnahmsweise hat die Rote Armee in den letzten Tagen höhere Verlust gehabt als die Wehrmacht.

Die Ressourcen des Deutschen Reiches werden nicht mehr so überstrapaziert wie Anfang July. Trotzdem sind weiterhin keine Wiederaufstellungen möglich.

Die Rote Armee muß einen ersten Dämpfer hinnehmen. In dieser Runde liegen die Verluste ungefähr bei 800 : 1.450 MPP zugunsten der Wehrmacht.
Das bremst die Russen ein wenig, aufhalten wird es sie nicht.

Es ist unschwer zu erkennen, daß die H.Gr. Nord sich kämpfend in Richtung Riga zurückziehen wird.
Über das, was im Süden passieren wird, wollen wir lieber nicht nachdenken. Rumänien produziert mehr als 20% der der gesamten deutschen Rüstungswirtschaft.
nur weiter so.
Da es ja kaum ernsthafte Beiträge gibt, müssen wir uns mit humoristischen begnügen.
Werter Cfant,
auch wir denken, daß die Wehrmacht irgendwann nur noch aus Bröckchen bestehen wird. Allerdings wird die Frontlinie notgedrungen auch immer kürzer.
Werter Hjalfnar,
in der Mitte wird es schon noch knallen.. früher oder später. Aber wir haben beschlossen, dort etwas Raum zu opfern.
22. July 1944 - Feindaktivitäten
Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:
Nach dem Kraftakt der letzten Wochen scheint die Rote Armee eine Phase der Regeneration durchzumachen. Zwar finden entlang der gesamten Front weitere Angriffe statt, aber die Wucht ist etwas verloren gegangen. Auffällig ist, daß die meisten Panzerkorps aus der Front gezogen wurden, die scheinbar etwas Ruhe und Auffrischung brauchen.
Finnland

Nachdem der Feind im Osten der Front nicht weitergekommen ist, versucht er es im Westen. Doch die 10. Division hält stand, und die Russen kommen nicht weiter.
H.Gr. Nord

Wie vom OKH erwartet, haben die Russen Pleskau im Süden umgangen. Dadurch wird die Versorgung der Stadt immer schwieriger.
Das OKH beschließt, auch im Norden Raum zu opfern.
H.Gr. Mitte

Zwar wird die Linie Wilnius - Baranowitsch nicht lange halten, aber der Feind ist auch nicht in bester Verfassung.
H.Gr. Nordukraine

Die Rote Armee muß scheinbar ein wenig regenerieren, und es sind nur wenige Panzer an den Angriffe beteiligt.
Im Norden versucht feindl. Kavallerie, in den Rücken der H.Gr. Mitte zu gelangen und die Nachschubwege zu kappen. Perfekte Bedingungen für Operation Laurin.
H.Gr. Südukraine

In Rumänien passiert die nächste mittelschwere Katastrophe. Das IV. rumänische Korps zieht sich nach schweren Angriffe zurück, und die Befestigungen werden vernichtet. Es wird nun immer schwieriger, die Rote Armee zu stoppen.
Auch im Süden dringen russische Einheiten tief nach Rumänien vor.

Die Totalverluste sind angenehm niedrig, aber das wird nicht so bleiben.

Zwei weitere Städte gehen verloren.
25. July 1944
Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:
Die H.Gr. Nord leitet ihrem strategischen Rückzug ein, und im Bereich der H.Gr. Nordukraine wird Operation Laurin erfolgreich ausgelöst.
Finnland

Die durchgebrochene Feinddivision muß sich zurückziehen, sonst wird sie vernichtet werden.
H.Gr. Nord

Die Truppen im Raum Narwa werdem am 31. July allesamt nach Westen abtransportiert.
Das OKH geht davon aus, daß auch die Linie Polotsk - Ludza nicht zu halten sein wird, und mittelfristig wird sich die H.Gr. Nord in Richtung Riga zurückziehen müssen.
H.Gr. Mitte

Die H.Gr. Mitte führt einige lokal begrenzte Angriffe gegen die Rote Armee durch und erzielt bei geringen eigenen Verlusten einige Panzerabschüsse. Auch das Kavalleriekorps erleidet leichte Verluste.
H.Gr. Nordukraine

Die Operation Laurin überrascht die Rote Armee vollkommen. Vier Großverbände werden vollständig vernichtet, zwei Armee sowie ein Panzerkorps und ein HQ werden unter schweren Feindverlusten in die Flucht geschlagen.
Die Rote Armee ist aktuell nicht in der Lage, ihre Truppe im Nordosten von Lemberg zu versorgen, und das gegnerische Oberkommando muß sich etwas einfallen lassen.
Das OKH rechnet damit, daß die Russen im Rückraum zwei einsatzbereite Panzerkorps stehen haben, aber die weitere Reaktion des Feindes ist nicht vorhersehbar. Am Wahrscheinlichsten ist es, daß die angeschlagenen Truppen aus der Front gezogen werden und die beiden Panzerkorps zu Stabilisierung herangezogen werden.
(Anm: wir haben das HQ absichtlich nicht zerstört. In der nächsten Runde wird es wahrscheinlich nur einen oder zwei Action Points haben, und wir werden es mit den Bombern erwischen... auf Low Supply. Wir müssen eh die Luftwaffe einsetzen, um die Feindlage zu erkunden.)

Das OKH geht davon aus, daß es für die Russen eine böse Überraschung sein dürfte, daß sie von drei voll einsatzbereiten ungarischen Korps erwartet wurden.
Diese Truppen waren dafür gedacht, den Übergang über der Karpaten zu sichern. Durch den positiven Verlauf der Operation Laurin haben sie nun ein wenig Zeit, sich mit den uneingeladenen Gästen zu befassen.

Die Ungarn stehen weiterhin treu zum Reich.
H.Gr. Südukraine

Die Front wird ein weiteres Mal stabilisiert, aber es ist absehbar, daß das nicht von Dauer sein wird.
Ein Rückzug in Richtung Bukarest wird sich nicht vermeiden lassen.

Ausnahmsweise hat die Rote Armee in den letzten Tagen höhere Verlust gehabt als die Wehrmacht.

Die Ressourcen des Deutschen Reiches werden nicht mehr so überstrapaziert wie Anfang July. Trotzdem sind weiterhin keine Wiederaufstellungen möglich.

Die Rote Armee muß einen ersten Dämpfer hinnehmen. In dieser Runde liegen die Verluste ungefähr bei 800 : 1.450 MPP zugunsten der Wehrmacht.
Das bremst die Russen ein wenig, aufhalten wird es sie nicht.

Es ist unschwer zu erkennen, daß die H.Gr. Nord sich kämpfend in Richtung Riga zurückziehen wird.
Über das, was im Süden passieren wird, wollen wir lieber nicht nachdenken. Rumänien produziert mehr als 20% der der gesamten deutschen Rüstungswirtschaft.
- Kardinalinfant
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Hervorragend gespielt! Gut zu sehen, dass man dem Gegner mit geschicktem Ausnutzen von Gelände, daraus resultierenden Versorgungsschwierigkeiten und bei richtiger Schwerpunktbildung auch bei grundsätzlich deutlicher Unterlegenheit noch schwere Verluste zufügen kann. Trotzdem befürchten wir ein wenig eine erfolgreichen Gegenschlag Eures Gegners, zumal, wenn noch zwei Panzerkorps in der Hinterhand stehen. Trotzdem, das war es wert 

Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
- Jörg von Frundsberg
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+6
Jo finden wir auch !! gelungene Operation bin gespannt wie es weiter geht !!!
Merde perdu encore ! letzte Worte des Marquis Montcalm bei der Schlacht bei Quebec 1759
Des Frundsberg gesammelte Werke
http://www.si-games.com/forum/showthrea ... post713072
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- Admiral Hipper
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- Teddy Suhren
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+4
Werter Kardinalinfant,
danke für das Lob. Wir sind mit dem Verlauf der Operation auch sehr zufrieden, und Verluste nehmen wir in Kauf. Es geht uns darum, die russischen Kräfte zu binden, und das gelingt bisher recht gut. Wir haben uns ein Schlachtfeld ausgesucht, auf dem wir leichte Vorteile haben, und jede Runden, in der die Rote Armee nicht durchbricht, ist für uns ein Erfolg. Bitte bedenkt, daß das Spiel quasi ein Wettlauf mit der Zeit ist, und wir müssen soviel davon wie möglich verstreichen lassen. Jede Runde ohne großen Raumgewinn ist eine gute.
Werter GröFrunSaz,
dann wollen wir Euch mal nicht länger aus die Folter spannen.
Werter Ippär,
. In der Summe werden wir natürlich Lemberg irgendwann verlieren, aber durch den Zeitgewinn wird es ein kleiner Sieg sein.
Wir denken, daß es sich bei der Versorgungslage im Nordosten von Lemberg um eine schlichte Unachtsamkeit gehandelt hat.. wir glauben, daß der werte Löwenherz sein HQ ein Feld zu weit gezogen hat und die Fehler nun bereinigen muß, was ihm nicht leicht fällt.
Werter Cfant,
danke für das Lob. In der Tat übt die Rote Armee maximalen Druck aus, und das führt nun mal zu Verlusten.
Die Kämpfe in der Luft sind nicht allzu bedeutend.. die meisten Einheiten haben Anti Aircraft 2, weswegen die Bomber kaum einen Effekt haben.
Werter Ruprecht I.,
das stimmt wohl. Ihr hattet offensichtlich von Anfang an Recht.
Werter Hjalfnar,
die Panzerverluste sind nicht allzu hoch. Wir sind den Russen trotz des Verlusts des III. Panzerkorps immer noch zahlenmäßig überlegen. Unser Plan ist, noch das ein oder andere Panzerkorps zu erwischen, und dann muß der werte Löwenherz Truppen von den anderen Fronten abziehen, wenn er Lemberg haben will.
Werter Teddy Suhren,
danke für das Lob. Wir werten auf jeden Fall Panzer verlieren, aber das werden die Russen auch... und wenn die für 2 Monate aus dem Spiel sind, ist das für uns Gold Wert. Wenn wir erst mal Ende September haben und sich die Zuglänge von drei aus sechs Tage ändert, ist das schon mal die halbe Miete.
28. July 1944
Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:
Die Russen greifen entland der gesamten Frontlinie an, erzielen aber kaum Fortschritte. Es sind nach wie vor wenige Feindpanzer im Einsatz, aber die werden nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Finnland

Die 10. finnische Division leistet weiterhin fanatisch Widerstand gegen eine vielfache Übermacht.
Die 23. Sowjetarmee dringt in den Norden von Wyborg vor und bedroht den Nachschub der Finnen. Es muß unverzüglich etwas unternommen werden.
H.Gr. Nord

Die VI. Panzerjäger verlieren unter Feindbeschuß die Orientierung und fliehen direkt in die Arme der Roten Armee. Wenn der Rückzug in den Norden von Polotsk erfolgt wäre, so hätte die Einheit überlebt.
(Anm.: Rückzugsregel Teil I: die für uns unglückliche Richtung des Rückzuges ist sehr problematisch, weil der Feind nun Polotsk umfassen kann. Auch werden uns die Panzerjäger fehlen, und die hätten auch überleben können... bspw., wenn sie stehengeblieben wären.)
H.Gr. Mitte

Der Angriff der Russen bleibt ohne Wirkung, da nur eine Infanteriedivision zum Rückzug gezwungen wird.
H.Gr. Nordukraine

Wie erwartet: die Russen schicken ihre Panzer an die Front und vernichten das III. Panzerkorps. Auch rückt der Feind auf Lemberg vor, aber das stellt kein unmittelbares Problem dar, weil die Panzer im Norden gebunden sind.
(Anm.: Rückzugregeln Teil II: das III. Panzerkorps wurde vernichtet, weil es sich trotz eine Reduktion auf Stärke 2 nicht zurückgezogen hat. Das ist ärgerlich, aber wir haben immer noch fünf Panzerkorps im Kampfgebiet, und die Russen nur vier, die in erbärmlichem Zustand sind.)
Ungarn

Die russischen Bergsteiger ziehen sich zurück.
H.Gr. Südukraine

Mit enormem Aufwand versuchen die Russen, den Paß nach Ungarn zu erobern. Wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit.
Weiter im Süden zieht sich das IV. Armeekorps zurück, und ein weiterer Teil der Siret-Linie wird zerstört.
Auch stößt die Rote Armee westlich von Constanta vor und erreicht die bulgarische Grenze. Hier muß etwas unternommen werden.
(Anm.: Rückzugsregel Teil III: beim III. Panzerkorps wäre es vorteilhaft gewesen, wenn es sich zurückgezogen hätte... beim IV. Armeekorps wäre es vorteilhaft gewesen, wenn es in seiner Stellung geblieben wäre.. ist es aber nicht.)

Die unglücklichen Verluste der VI. Panzerjäger und des III. Panzerkorps wiegen schwer. Das hätte auch anders laufen können.

Pleskau war die am weitesten östlich gelegene Stadt, die noch von der Wehrmacht kontrolliert wurde.
31. July 1944
Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:
Die H.Gr. Nord hat den strategischen Rückzug erfolgreich eingeleitet, und die H.Gr. Nordukraine führt die Operation Laurin weiter durch.
Finnland

Die tapferen Finnen verjagen die 23. Armee, die ca. 70% Ausfälle zu verkraften hat, und dezimieren die durchgebrochene Division.
Das Verlustverhältnis am heutigen Tag beträgt ca. 7:1 zugunsten der Finnen.
H.Gr. Nord

In Narwa und Rakvere befinden sich keine deutschen Truppen mehr.
Auch Ludza wird aufgegeben.
Alle Truppen ziehen sich in Richtung Owinsk zurück.
H.Gr. Mitte

Die Truppen aus Narwa sichern Wilnius.
Das XXIII. Armeekorps schlägt ohne eigene Verluste die sowjetischen Panzer in die Flucht, was dem Angriff den Schwung nimmt.

Operation Laurin wird fortgeführt. Die Russen verlieren zwei Armeen und eine Division. Zwei weitere Divisionen werden schwer dezimiert und ergreifen die Flucht.
Auch gelingt es, das russische HQ erneut anzugreifen, wodurch der Nachschub im Norden der Front für den Feind weiterhin schlecht ist.
Im Süden der Front treffen neue Einheiten ein, und die Stellung von Lemberg ist verhältnismäßig sicher. Solange sich sich die Russen den deutschen Truppen im Norden widmen, geht es im Süden nicht weiter.

Operation Laurin brachte bisher gut 200 km Geländegewinn und sieben vernichtete Feindverbände. Seit langer Zeit gab es an der Ostfront keine derartig erfolgreiche Offensive mehr.
Kein Wunder, daß die Laune gut ist.
Ungarn

Das sowjetische Unternehmen wird nach hohen Verlusten abgebrochen.
H.Gr. Südukraine

Ein weiteres Mal gelingt es, in Rumanien eine Frontlinie auszubauen. Aber der Russe hat seine Panzer aufgefrischt und wird weiter angreifen.
Im Süden wird eine russische Armee abgeschnitten.

Immer noch ein Bild des Grauens.

Die Verluste der Wehrmacht bei eigenen Angriffen sind erfreulich gering.

Immerhin gelang es, den Russen in dieser Runde netto ca. 200 MPP abzutrotzen.
Die Rote Armee hat zwar ca. 1.500 MPPs mehr verloren als die Wehrmacht, gleichzeitig aber ca. 2.800 MPPs mehr Einkommen gehabt.
Zwar ist die Lage rechnerisch nicht mehr ganz so schlimm wie am Anfang, aber auf Dauer wird uns das nichts nutzen. Wir haben momentan geringere Verluste, weil wir Raum opfern, und das wird nicht ewig so gehen.
Die Nationale Moral beider Seiten ist nun bei knapp über 90% und wird in der nächsten Runden darunter fallen. Es war eine unserer größeren Sorgen, daß wir deutlich vor den Russen unter 90% fallen, aber das konnten wir vermeiden.

An der Gesamtlage ändert sich nichts, und es wird noch erheblich schlimmer werden.
danke für das Lob. Wir sind mit dem Verlauf der Operation auch sehr zufrieden, und Verluste nehmen wir in Kauf. Es geht uns darum, die russischen Kräfte zu binden, und das gelingt bisher recht gut. Wir haben uns ein Schlachtfeld ausgesucht, auf dem wir leichte Vorteile haben, und jede Runden, in der die Rote Armee nicht durchbricht, ist für uns ein Erfolg. Bitte bedenkt, daß das Spiel quasi ein Wettlauf mit der Zeit ist, und wir müssen soviel davon wie möglich verstreichen lassen. Jede Runde ohne großen Raumgewinn ist eine gute.
Werter GröFrunSaz,
dann wollen wir Euch mal nicht länger aus die Folter spannen.
Werter Ippär,
. In der Summe werden wir natürlich Lemberg irgendwann verlieren, aber durch den Zeitgewinn wird es ein kleiner Sieg sein.
Wir denken, daß es sich bei der Versorgungslage im Nordosten von Lemberg um eine schlichte Unachtsamkeit gehandelt hat.. wir glauben, daß der werte Löwenherz sein HQ ein Feld zu weit gezogen hat und die Fehler nun bereinigen muß, was ihm nicht leicht fällt.
Werter Cfant,
danke für das Lob. In der Tat übt die Rote Armee maximalen Druck aus, und das führt nun mal zu Verlusten.
Die Kämpfe in der Luft sind nicht allzu bedeutend.. die meisten Einheiten haben Anti Aircraft 2, weswegen die Bomber kaum einen Effekt haben.
Werter Ruprecht I.,
das stimmt wohl. Ihr hattet offensichtlich von Anfang an Recht.
Werter Hjalfnar,
die Panzerverluste sind nicht allzu hoch. Wir sind den Russen trotz des Verlusts des III. Panzerkorps immer noch zahlenmäßig überlegen. Unser Plan ist, noch das ein oder andere Panzerkorps zu erwischen, und dann muß der werte Löwenherz Truppen von den anderen Fronten abziehen, wenn er Lemberg haben will.
Werter Teddy Suhren,
danke für das Lob. Wir werten auf jeden Fall Panzer verlieren, aber das werden die Russen auch... und wenn die für 2 Monate aus dem Spiel sind, ist das für uns Gold Wert. Wenn wir erst mal Ende September haben und sich die Zuglänge von drei aus sechs Tage ändert, ist das schon mal die halbe Miete.
28. July 1944
Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:
Die Russen greifen entland der gesamten Frontlinie an, erzielen aber kaum Fortschritte. Es sind nach wie vor wenige Feindpanzer im Einsatz, aber die werden nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Finnland

Die 10. finnische Division leistet weiterhin fanatisch Widerstand gegen eine vielfache Übermacht.
Die 23. Sowjetarmee dringt in den Norden von Wyborg vor und bedroht den Nachschub der Finnen. Es muß unverzüglich etwas unternommen werden.
H.Gr. Nord

Die VI. Panzerjäger verlieren unter Feindbeschuß die Orientierung und fliehen direkt in die Arme der Roten Armee. Wenn der Rückzug in den Norden von Polotsk erfolgt wäre, so hätte die Einheit überlebt.
(Anm.: Rückzugsregel Teil I: die für uns unglückliche Richtung des Rückzuges ist sehr problematisch, weil der Feind nun Polotsk umfassen kann. Auch werden uns die Panzerjäger fehlen, und die hätten auch überleben können... bspw., wenn sie stehengeblieben wären.)
H.Gr. Mitte

Der Angriff der Russen bleibt ohne Wirkung, da nur eine Infanteriedivision zum Rückzug gezwungen wird.
H.Gr. Nordukraine

Wie erwartet: die Russen schicken ihre Panzer an die Front und vernichten das III. Panzerkorps. Auch rückt der Feind auf Lemberg vor, aber das stellt kein unmittelbares Problem dar, weil die Panzer im Norden gebunden sind.
(Anm.: Rückzugregeln Teil II: das III. Panzerkorps wurde vernichtet, weil es sich trotz eine Reduktion auf Stärke 2 nicht zurückgezogen hat. Das ist ärgerlich, aber wir haben immer noch fünf Panzerkorps im Kampfgebiet, und die Russen nur vier, die in erbärmlichem Zustand sind.)
Ungarn

Die russischen Bergsteiger ziehen sich zurück.
H.Gr. Südukraine

Mit enormem Aufwand versuchen die Russen, den Paß nach Ungarn zu erobern. Wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit.
Weiter im Süden zieht sich das IV. Armeekorps zurück, und ein weiterer Teil der Siret-Linie wird zerstört.
Auch stößt die Rote Armee westlich von Constanta vor und erreicht die bulgarische Grenze. Hier muß etwas unternommen werden.
(Anm.: Rückzugsregel Teil III: beim III. Panzerkorps wäre es vorteilhaft gewesen, wenn es sich zurückgezogen hätte... beim IV. Armeekorps wäre es vorteilhaft gewesen, wenn es in seiner Stellung geblieben wäre.. ist es aber nicht.)

Die unglücklichen Verluste der VI. Panzerjäger und des III. Panzerkorps wiegen schwer. Das hätte auch anders laufen können.

Pleskau war die am weitesten östlich gelegene Stadt, die noch von der Wehrmacht kontrolliert wurde.
31. July 1944
Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:
Die H.Gr. Nord hat den strategischen Rückzug erfolgreich eingeleitet, und die H.Gr. Nordukraine führt die Operation Laurin weiter durch.
Finnland

Die tapferen Finnen verjagen die 23. Armee, die ca. 70% Ausfälle zu verkraften hat, und dezimieren die durchgebrochene Division.
Das Verlustverhältnis am heutigen Tag beträgt ca. 7:1 zugunsten der Finnen.
H.Gr. Nord

In Narwa und Rakvere befinden sich keine deutschen Truppen mehr.
Auch Ludza wird aufgegeben.
Alle Truppen ziehen sich in Richtung Owinsk zurück.
H.Gr. Mitte

Die Truppen aus Narwa sichern Wilnius.
Das XXIII. Armeekorps schlägt ohne eigene Verluste die sowjetischen Panzer in die Flucht, was dem Angriff den Schwung nimmt.

Operation Laurin wird fortgeführt. Die Russen verlieren zwei Armeen und eine Division. Zwei weitere Divisionen werden schwer dezimiert und ergreifen die Flucht.
Auch gelingt es, das russische HQ erneut anzugreifen, wodurch der Nachschub im Norden der Front für den Feind weiterhin schlecht ist.
Im Süden der Front treffen neue Einheiten ein, und die Stellung von Lemberg ist verhältnismäßig sicher. Solange sich sich die Russen den deutschen Truppen im Norden widmen, geht es im Süden nicht weiter.

Operation Laurin brachte bisher gut 200 km Geländegewinn und sieben vernichtete Feindverbände. Seit langer Zeit gab es an der Ostfront keine derartig erfolgreiche Offensive mehr.
Kein Wunder, daß die Laune gut ist.
Ungarn

Das sowjetische Unternehmen wird nach hohen Verlusten abgebrochen.
H.Gr. Südukraine

Ein weiteres Mal gelingt es, in Rumanien eine Frontlinie auszubauen. Aber der Russe hat seine Panzer aufgefrischt und wird weiter angreifen.
Im Süden wird eine russische Armee abgeschnitten.

Immer noch ein Bild des Grauens.

Die Verluste der Wehrmacht bei eigenen Angriffen sind erfreulich gering.

Immerhin gelang es, den Russen in dieser Runde netto ca. 200 MPP abzutrotzen.
Die Rote Armee hat zwar ca. 1.500 MPPs mehr verloren als die Wehrmacht, gleichzeitig aber ca. 2.800 MPPs mehr Einkommen gehabt.
Zwar ist die Lage rechnerisch nicht mehr ganz so schlimm wie am Anfang, aber auf Dauer wird uns das nichts nutzen. Wir haben momentan geringere Verluste, weil wir Raum opfern, und das wird nicht ewig so gehen.
Die Nationale Moral beider Seiten ist nun bei knapp über 90% und wird in der nächsten Runden darunter fallen. Es war eine unserer größeren Sorgen, daß wir deutlich vor den Russen unter 90% fallen, aber das konnten wir vermeiden.

An der Gesamtlage ändert sich nichts, und es wird noch erheblich schlimmer werden.
- the general
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- Registriert: Mi 19.11.2003, 12:00
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+21
Schöner AAR. Werter HvS, Ihr schlagt euch tapfer.
Inwieweit bereitet euch denn die große Lücke zwischen der HG Nord und der HG Süd Sorgen? Zwischen Baranavichy und Polotsk klafft ja doch ein großes Loch, was ein Abschneiden der HG Nord vom Rest der Front, theoretisch, möglich machen würde. Städte, die der Feind als Versorgungsbasis nutzen kann sind jedenfalls vorhanden.
Inwieweit bereitet euch denn die große Lücke zwischen der HG Nord und der HG Süd Sorgen? Zwischen Baranavichy und Polotsk klafft ja doch ein großes Loch, was ein Abschneiden der HG Nord vom Rest der Front, theoretisch, möglich machen würde. Städte, die der Feind als Versorgungsbasis nutzen kann sind jedenfalls vorhanden.
Ohne Worte.
- Longstreet
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- Registriert: Do 25.10.2012, 16:07
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