Drei Tage - Trägerschlachten im Südpazifik 1942 - 1944

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Monty
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Beitrag von Monty »

Also AP = Bomben
TP = Torpedos
DA = beschädigt ?
RD = unterwegs
HG ?
FU ?
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Alith Anar
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Beitrag von Alith Anar »

Hab Dank für die Erläuterung.
Gibt es einen Unterschied zwischen AP (z.B. VMSB-231) und ap (69th Bomb Sqn)?
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Bigfish
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Beitrag von Bigfish »

Werter Teddy Suhren,

habt Dank!




Werter Hjalfnar,

es wird noch besser :D




Werter Alith Anar,

Also:

Beladung (letzte Spalte):
AP = Armor Piercing Bomb
TP = Torpedo
HE wäre High Explosiv


Bereitschaft:

DA = Damaged
HG = In Hangar -> Nicht betankt, nicht bewaffnet
FU = Fueled -> Fertig Betankt, aber nicht auf dem Flugdeck/In Startposition
RD = Ready -> Startklar auf Deck
UD = Unready on Deck (gerade (manuell) gelandet)

Zwischen den Staffeln gibt es (leider) keinen Unterschied. Eine Dauntless hat genauso nur eine einzige Bombe, wie eine B-17. Bombentypen gibt es auf Alliierter-Seite 500 Pfund AP, 1000 Pfund AP, High Explosiv und Torpedos. Es hängt vom Flugzeugtyp ab, wer was tragen kann. 1000 Pfund Bomben und Torpedos gelten als Heavy Loadout, was die Reichweite und insbesondere die Geschwindigkeit deutlich reduziert. Und das ist Wichtig!!!


Fuel:

Die Menge des Treibstoffs, die an Schiffe(!) abgegeben werden kann. Tanker (AO) und Stützpunkte betanken alle Schiffe. Träger, Schlachtschiffe und Kreuzer betanken nur Zerstörer (nach unserem Wissen).


Air Formations:

Wissen Wir gerade nicht genau. Entweder maximale Anzahl an Flugzeugen auf dem Stützpunkt ODER maximale Anzahl der pro Turn bewegbaren Flugzeuge. Auf einem Flottenträger können pro Turn 36 Flugzeuge "bewegt" werden, auf einem leichten Träger nur 18. Mit "bewegt" ist hier gemeint: Tanken/Bewaffenen, vom Hangar aufs Flugdeck karren, Starten/Landen, vom Deck in den Hangar karren.


Damage:

Schaden auf den Rollbahnen. Der Wert muss Null betragen, damit Flugzeuge Starten und oder Landen können. Das wird man später bei den Trägern noch schöner sehen.


Der Rest dürfte selbst erklärend sein?


+ + +


Überlicherweiße verlaufen Flugoperationen wie folgt:

(1) Die Flugzeuge stehen unbetankt/unbewaffnet im Hangar.
(2) Man wählt das Loadout und schickt die Flugzeuge zum Betanken. (1. Turn)
(3) Man bringt die Flugzeuge an Deck (2. Turn)
(4) Die Flugzeuge starten (3. Turn)


Edit: (1)+(2) gehen in einem Turn gleichzeitig und (3)+(4) gehen auch in einem Turn gleichzeitig. Im späteren Verlauf macht man das so. Beim ersten Start des Tages, schafft man erstmal alles an Deck und startet einen Turn später. Dann ist der "Strike" nämlich größer (Anzahl der Flugzeuge). Umso größer ein Strike umso erfolgreicher der Angriff, weil die feindliche Abwehr weniger Erfolg hat einen "großen" Strike anzuwehren. Ein Strike ist maximal 150 Flugzeuge groß. Plus einige mehr, wenn in einem Turn entsprechend viele Starten. Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass ein sehr großer Strike während des Fluges in zwei kleinere "zerfällt". Außerdem zerfällt ein Strike in mehrere, wenn beim Angriff auf dem selben HEX zwei verschiedene Flotten sind, dann werden beide Flotten angegriffen, statt nur einer. Das alles steuert die KI, man kann es nicht verhindern.

Um einen großen Strike zu erhalten müssen im Regelfall mehrere Task Forces im selben HEX stehen, oder man startet die Flieger ohne ein Ziel anzugeben. Dann warten die Flieger über diesem HEX einen Turn und man kann weitere Flieger zum Strike entsenden. Vergisst man dann ein Ziel anzugeben, landen alle wieder... :rolleyes:



Edit 2: Wie gesagt, eigentlich ist dieses Spiel sehr einfach, weil es wirklich nicht viel zu tun gibt. In den Details aber extrem Komplex, weil wirklich viele Faktoren in die Gleichungen eingehen. Und übrigens etwas für Cheater: Wer gerne Nachlädt, weil das Ergebnis nicht wie erwünscht ist? Lasst es! Die Bombentreffer die erzielt werden, werden vom Spiel schon beim Starten der Flugzeuge errechnet. Nachladen kurz vor einem Angriff nutzt also nichts - das Ergebnis wird immer identisch sein. Es ändert sich nur dann etwas, wenn man eine Variable verändert. Das kann sein: Kursänderung einer Taskforce. Das ist dann nützlich, wenn man dadurch in eine Wolkenzone einfährt. Dann ist es nämlich wahrscheinlicher das die Angreifer einen nicht finden. Das vezögert zumindest den Angriff um ein oder zwei Turns oder verhindert ihn sogar ganz.


Solange die Flugzeuge im Hangar sind, kann das Loadout einer Staffel beliebig gewechselt werden. Stehen aber von einer Staffel einige Flugzeuge an Deck, ist das nicht mehr möglich, die müssen zuerst zurück in den Hangar. Man kann im selben Zug die Flugzeuge aufs Deck und zurück in den Hangar bringen, das kostet - siehe oben - jeweils entsprechende Bewegungspunkte. Auf Luftstützpunkten übernimmt das komplett die KI. Erst wenn die Flugzeuge gestartet sind, kann man als Spieler Anweisungen geben -> andere Ziele zuweisen.
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Alith Anar
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Beitrag von Alith Anar »

Habt dank für die umfangreiche Erläuterung :)
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Zahn
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Beitrag von Zahn »

Gut, da die Fragestunde eröffnet wurde.
Wie sieht es mit den Piloten aus, haben die unterschiedliche Qualität, gibt es nach Verlusten immer genug Nachschub an Piloten und Flugzeugen oder ist dieser beschränkt ? Wie ist die maximale Anzahl der Träger in einer Schlacht ? Wie wird die Anzahl der Träger in den kommenden Schlachten für jede Seite festgelegt ?
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Bigfish
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Beitrag von Bigfish »

Werter Zahn,


einzelne Piloten unterscheiden sich nicht. Jedoch gibt es Änderungen der Wahrscheinlichkeiten im Verlauf des Spiels. Die Trefferwahrscheinlichkeit der USA nimmt zu, während die der Japaner abnimmt. Dafür gibt es fixe Daten, die aber von den Einstellungen des Schwierigkeitsgrades und dem Ausgang der Schlachten beeinflusst werden. Umso Erfolgreicher eine Seite, umso früher machen sich positive Änderungen bemerkbar.

Außerdem hängen die Trefferwahrscheinlichkeiten vom Flugzeugtyp ab. Dazu vom Wetter, der Anzahl eigener Flugzeuge, der Anzahl feindlicher Jäger, der Flak, der eigenen Flugdauer, der Flugdauer der feindlichen CAP, der Anzahl bereits vorher stattgefundener Angriffe (Schlaucht die CAP des Gegners - ist irgendwann gar nicht mehtr aktiv!), dem Bombentyp, der Art des Ziels, der Geschwindigkeit des Ziels (größer wenn langsamer weil beschädigt), und noch einiges mehr...


Es gibt immer genug Nachschub an Flugzeugen und Piloten. In jeder Schlacht hat ein Träger sein Maximum verfügbar, wobei sich das Maximum im Verlauf der Zeit ändert.

In einer Schlacht gibt es maximal vier Task Forces mit Trägern und jede Task Force hat maximal vier Träger. Allerdings ist es auf Seiten der USA so, dass eine Task Force maximal 2 Flottenträger besitzt und dann zusätzlich wenn verfügbar zwei leichte Träger. Drei Flottenträger in einer Task Force auf Seiten der USA hatten Wir glauben Wir niemals gesehen. Japan dagegen hat bis zu vier Flottenträger in einer Taskforce. Sollte Japan tatsächlich acht Flottenträger zeitgleich einsatzfähig haben, können also zwei Task Forces mit jeweils vier Flottenträgern auftreten. Ist aber extrem selten der Fall. Dazu muss man schon den Japaner spielen und man muss ihn gut spielen.

Abweichungen gibt es nur bei historischen Schalchten, die man ohne Randomize spielt. Das war hier beim Korallenmeer der Fall. Alle weiteren Schlachten sind Zufällig.


Beim Release 1.0 findet eine Schlacht statt, wenn beide Seiten mindestens zwei Flottenträger einsatzfähig haben. Sind mehr Träger verfügbar, sind diese meistens dabei, aber nicht alle. Sind diese nicht verfügbar, gibt es keine Schlacht. Beim Release 1.1 soll die Seite die nur 2 Träger besitzt auch KI mäßig aussetzen können - das werden Wir also ggf. sehen im Verlauf des Spiels. Das wäre gut, weil es dann schwieriger ist den Gegener mit überlegenen Streitkräften klein zu halten.

Übrigens werden beschädigte Flugzeuge über Nacht repariert und zwar eines pro Staffel pro Turn in den Zeiträumen:
  • 22:00 Uhr
  • 22:20 Uhr
  • 22:40 Uhr
  • 23:00 Uhr
  • 23:20 Uhr
  • 23:40 Uhr
Da getroffene Flugzeuge häufig nur beschädigt sind und es nach Hause schaffen, ist das wichtig. Es stehen am nächsten Tag also wieder deutlich mehr Flieger bereit.


Weiteres zu den Zeiten:
  • Der Tag beginnt um 06:00 Uhr
  • Die Nacht beginnt um 19:00 Uhr
  • Von 20:00 bis 04:00 finden 60 Minuten Turns statt, die aber unterbrochen werden können
  • Von 04:00-20:00 finden 20 Minuten Turns statt
  • Sind Flugzeuge nach 19:00 Uhr bis vor 06:00 Uhr in der Luft, stürzen jede Stunde 20% davon ab. Das sollte man also vermeiden, ist aber schwierig. Ausnahme sind Aufklärer. Die können auch nachts ohne Verluste fliegen, aber nachts werden keine Flotten durch Flugzeuge gesichtet.

Nochmal etwas zu den Strikes bei den USA:
2 Flottenträger (36 Bewegungspunkte) + 2 leichte Träger (18 Bewegungspunkte) in einer Task Force ergibt in einem Turn eine Strike-Größe von
2x36 + 2x18 = 108. Sind zwei Task Forces im selben HEX, addieren sich die Flugzeuge. Das ergäbe 216. Bei 150 ist aber eine Grenze. Da man beim (ersten) Start alle Bewegungspunkte nutzt wären das zum Beispiel 108 von der ersten TF + 36 vom ersten CV der zweiten TF macht 144. Es bleiben 6 Stück bis 150. Da eine Staffel aber in der Regel aus 18 Flugzeugen besteht und die Staffel am Stück gestartet werden kann, ergibt sich 144+18=162 Flugzeuge. Alle weiteren Flugzeuge die gestartet werden, bilden einen neuen zweiten Strike.

Wie bereits erläutert umso größer der Strike, umso besser die Trefferwahrscheinlichkeit. Man sollte also seine Strikes immer so groß wie möglich machen. Dafür ist es wichtig, die Task Forces zusammen im selben Hex zu halten oder wie geschrieben eine Runde lang kein Ziel zuzuweisen - und aufzupassen - das die Task Force mit dem nächsten Turn nicht ein HEX weiter fährt. Den Kursen der Flotte kommt also eine Bedeutung zu und ebenfalls der Windrichtung - die kann nämlich zum Spielverderber werden.

Außerdem ist es ratsam Sturzkampfbomber und Torpedobomber nicht(!) zusammen in einem Strike zu mischen. Für den Angriff ist das zwar gut, aber Torpedobomber sind selbst wenn sie nur mit Bomben bestückt sind langsamer als Sturzkampfbomber. Der gesamte Strike ist also langsamer unterwegs und hat deswegen auch eine geringere Reichweite. Zwar spalten sich die TBDs irgendwann vom Strike ab, wenn die maximale Reichweite erreicht ist und die SBDs fliegen weiter, aber weil der Verband vorher insgesamt langsamer war, erreichen auch die SBDs nicht ihre volle Reichweite, was die Strecke betrifft.
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Bigfish
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Beitrag von Bigfish »

Schlacht um Midway 19. – 20. Mai 1942 (Monat 2)




Verlauf der Schlacht:



04:00 Uhr: An Bord der amerikanischen Träger beginnen die Vorbereitungen für den Start. Admiral Spruance beschließt die Aufklärer eher später starten zu lassen, weil er davon ausgeht die feindlichen Transporter in etwa 50-75 Seemeilen Abstand zu finden. Starten die Aufklärer zu früh, würden diese über die Transporter hinweg fliegen ohne etwas zu bemerken. Dieser Umstand ist ärgerlich, weil von Midway wegen der schweren Schäden keine PBYs starten können. Um die japanischen Flugzeugträger zu finden wäre ein möglichst früher Start der Aufklärer nötig. Der Air Boss zweifelt am Verstand des Admirals und möchte wissen, warum nicht zwei Wellen Aufklärer gestartet werden? Eine früher eine später? Gerüchten zufolge sollen daraufhin einige Piloten den ganzen Tag über etwas von „Kreuzer-Kommandant“ gefaselt haben.


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05:42 Uhr: Bereits vor sechs Uhr werden die Jäger der CAP gestartet, damit zum Tagesanbruch die Bomber sofort bereit stehen.


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06:22 Uhr Kaum das die zweite Welle Aufklärer der Hornet gestartet ist und einige Dutzend Meter an Höhe gewonnen hat, melden die Piloten Schiffe am Horizont. In weniger als 40 Seemeilen-Entfernung befindet sich die Invasionsflotte auf Nord-Östlichem-Kurs. Admiral Fletcher befiehlt den sofortigen Angriff. Der Stab von Admiral Nimitz kam drei Tage später zu der Erkenntnis, dass sich die Flottenverbände in der Pechschwarzen Nacht bis auf weniger als 20 Seemeilen angenähert haben müssen. Nach Auswertung der japanischen Aufzeichnungen nach dem Krieg, hatte der Landungsverband nach dem U-Boot-Angriff für einigen Stunden Kurs Ost gesetzt, weshalb er weniger weit nördlich stand, als von Admiral Spruance berechnet. Hätten die Task Forces 77 und 52 nicht die Geschwindigkeit für die Betankung der Zerstörer gedrosselt, wäre ein direktes Zusammentreffen in der Nacht im Bereich des Möglichen gewesen.


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06:42 – 07:20 Uhr Von den Trägern Lexington, Enterprise und Hornet starten 108 SBD Dauntless-Sturzkampfbomber und beginnen den Angriff auf den feindlichen Schiffsverband. Ein Überlebender schrieb später: „Wir standen an Deck der Hokuriku Maru und schauten nach Osten zur aufgehenden Sonne – dem Zeichen Japans. Wir Männer des 28. Infanterieregiments waren guter Dinge, denn bislang ging noch keine Landungsoperation fehl. Auch diesmal wird das Glück mit uns sein. Aus Südwesten näherten sich viele Flugzeuge. Diese Bomber der Kido Butai waren auf dem Weg nach Midway um uns den Weg zu ebnen, und wir jubelten den Piloten zu. Viele der Soldaten hatten ein strahlendes Lächeln im Gesicht, als sie unsere heldenhaften Piloten begrüßten – dann vielen die ersten Bomben…“.

Im Verlauf des ersten Angriffs erzielten die SBDs mit ihren 1000 Pfund Bomben zahllose Treffer auf den Transportern sowie den Geleitschiffen. In dem sich ergebenden Chaos wurden die einzelnen Treffer von keiner der beiden Seiten noch mitgezählt. Zwei Transporter und der leichte Kreuzer Naka sinken noch während des laufenden Angriffs, während auf den US-Trägern bereits die zweite Welle am Start ist.

Durch das wilde Geplapper der Piloten über Funksprech überhört Admiral Fletcher eine Meldung von Commander Moosbrugger, das der Tanker Platte von einem U-Boot torpediert und schwer beschädigt wurde. Der Tanker brennt. Erst über eine Stunde später wird ihm die Meldung erneut überreicht, nach dem Commander Moosbrugger um weitere Anweisungen bittet. Nach dem Krieg gaben die Japaner bekannt, dass es dem U-Boot I-15 unter Commander Kozo Nishino gelungen war einen Torpedotreffer zu erzielen.

Die weiter entfernte erste Welle der Aufklärer meldet derweil japanische Flugzeugträger in gefährlicher Distanz zur Flotte.


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Ein großer Transporter sinkt noch während des Angriffs. Einige Piloten meinen bis zu 11 Bombentreffer gezählt zu haben:


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Ein mittelgroßer Transporter sinkt nach etwa sieben Bombentreffern:


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Der leichte Kreuzer der Sendai-Klasse wird schwer getroffen, die Piloten melden zahlreiche Folgeexplosionen auf dem Schiff:


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Anmerkung: Vier Bombentreffer in direkter Folge ist sowas von selten – ob das am Release 1.1 liegt?



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Der Kreuzer der Sendai-Klasse sinkt:


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Die Lage der Transportflotte nach dem ersten Fliegerangriff:


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Alith Anar
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Beitrag von Alith Anar »

30 - 40 SM Entfernung? Leider keine Schlachtschiffe dabei ...

Wie dicht ist der Trägerverband der Japaner?
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Bigfish
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Beitrag von Bigfish »

Werter Alith Anar,

30 Seemeilen sind auch wieder ca. 55 Kilometer. Also selbst die Iowa - so sie denn schon vorhanden wäre - könnte mit ihren 40,6ern da nicht hingelangen. Da müsste man näher rankommen und dann würden die Japse mit ihren Torpedos von den Zerstörern aus, aus den amerikanischen Schiffen Hackfleisch machen. Aber gemach Seeschlachten wird es noch geben - in einigen Monaten...

Die Träger sind zumindest nicht so nahe wie berürchtet - mehr wollen Wir dazu derzeit nicht sagen ;)
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Bigfish
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Beitrag von Bigfish »

Schlacht um Midway 19. – 20. Mai 1942 (Monat 2)




Verlauf der Schlacht:



07:23 Uhr: Admiral Nagumo sagt den geplanten zweiten Luftangriff auf Midway ab. Die Startbereiten Bomber sollen auf Seeziele umgerüstet werden. Zu diesem Zeitpunkt ist der Standort der amerikanischen Flugzeugträger für die Japaner völlig unbekannt. Allerdings ist klar, dass die Träger sich in direkter Nähe zu den Transportschiffen befinden müssen. Anderenfalls wäre der Angriff niemals derart früh möglich gewesen. Dem Admiral ist klar, dass die Invasion von Midway gescheitert ist. Er kann nur noch versuchen zu retten was zu retten ist und mit seinen überlegenen Streitkräften die amerikanischen Träger zu suchen und zu vernichten.



07:25 Uhr: Die zweite Welle der Amerikaner steht kurz vor dem Angriff. Die auf dem Rückweg befindlichen SBDs melden mindestens drei versenkte Schiffe und Brände auf mindestens drei weiteren japanischen Schiffen.


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Bild 8: Ein amerikanischer Sturzkampfbomber vom Typ SBD Dauntless beim Abwurf seiner Bombe
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File ... b_drop.jpg





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07:27 Uhr: Die Aufklärer der Hornet konnten die Sichtung der japanischen Träger nicht bestätigen. Admiral Spruance vermutet eine Falschmeldung. Die PBY-Aufklärer aus Midway werden schmerzlich vermisst.


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07:33 Uhr: Die zweite Welle der Bomber greift an. Diesmal sämtliche TBD Devastator, die nicht zur Aufklärungsmission gestartet sind, sowie einige wenige SBD Dauntless die für den ersten Start nicht rechtzeitig startbereit waren. Trotz optimaler Bedingungen erzielen die TBDs lediglich einen Torpedotreffer auf einem bereits brennenden Transportschiff.


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07:39 Uhr: Eine TBD Aufklärer der Enterprise meldet mehrere japanische Kreuzer. Die abfliegenden Torpedobomber melden, dass sich der Transporter-Verband auflöst. Mehrere Frachter bleiben brennend mit starker Schlagseite und ohne Eskorten zurück.


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07:43 Uhr: Weitere TBDs befinden sich im Anflug auf die Transportschiffe. Die Angriffsgruppen hatten sich getrennt und diese zweite Gruppe hatte irrtümlich bereits sinkende Schiffe angreifen wollen. Der Fehler wurde bemerkt und korrigiert. Admiral Fletcher ist unsicher ob die gemeldeten Kreuzer tatsächlich dort zu finden sind. Außerdem fehlen weiterhin plausible Meldungen über die japanischen Flugzeugträger. Der fehlende morgendliche Luftangriff auf Midway macht beide Admiräle nervös. Währenddessen sind die SBDs zurück und setzen zur Landung an.

Am Horizont sind mehrere schwarze Rauchwolken zu sehen, die zu den zurückgebliebenen und sinkenden Transportschiffen gehören.

Auf dem Tanker Platte bekommt man die Brände langsam in den Griff. Im Gegenzug ist die USS Cuttlefish erneut in Angriffsposition gelangt und erzielt einen Torpedotreffer auf dem großen Transportschiff Arizona Maru.


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08:02 Uhr: Die verirrten TBDs erreichen den Feind und greifen an. Erneut wird die Arizona Maru von einem Torpedo getroffen.


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08:09 Uhr: Aufklärer von Enterprise und Hornet melden japanische Flugzeugträger mit Kurs Midway. Die Sichtungsmeldungen sind präzise und stimmig. Die japanischen Trägerkampfgruppen wurden entdeckt. Admiral Spruance freut sich über den perfekten Ablauf. Wie geplant sind die SBDs in Kürze wieder startklar und können die Japaner ohne Zeit-Verzögerung angreifen. Außerdem versuchen die bewaffneten TBDs die feindlich Schiffe zu bombardieren, erzielen aber keine Treffer.


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08:27 Uhr: Admiral Fletcher setzt den Start der Bomber auf acht Uhr fünfundvierzig fest. In dieser Zeit nähert sich die Flotte weit genug an um in sicherer Entfernung für die SBDs zu stehen. Wie geplant befinden sich die beiden US Task Forces südlich der Transporter und in der gewünschten Zangenposition mit Midway. Wäre das Flugfeld einsatzbereit, würden die japanischen Flotten zwischen diesen beiden Mahlsteinen zerrieben werden können.


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08:45 Uhr: Der Angriff beginnt. Die SBDs sind mit den leichteren 500 Pfund Bomben bestückt um die japanischen Träger schnell und sicher erreichen zu können. Die Distanz zu der südlichen Gruppe beträgt etwa 250 Seemeilen, was der idealen Entfernung für die SBDs entspricht. Außerdem ist die Windrichtung optimal, sodass keine Kursänderung nötig ist und die US Träger direkt in Richtung der Japaner laufen, womit die Distanz weiter reduziert wird.

Abzüglich der Ausfälle durch Flak und misslungene Landungen befinden sich 102 SBDs am Start. Die wichtigste Entscheidung steht bevor. Wer wird den ersten Schlag setzen können?


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09:02 Uhr: Während die TBDs zurückkehren harrt alles gespannt darauf was die SBDs erreichen werden. Qualvolle Stunden liegen vor Admiral Spruance. Jetzt wird sich erweisen ob sein Wunsch zuerst die Transporter anzugreifen und sich von den japanischen Trägern zu entfernen richtig gewesen ist.


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09:17 Uhr: Auch die ersten TBDs sind auf dem Weg zu japanischen Trägern. Wegen der großen Entfernung ebenfalls bestückt mit den leichten 500 Pfund Bomben. Direkt während des Starts erscheinen japanische Aufklärer über der Flotte.


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09:29 Uhr: Die letzten an Bord befindlichen TBDs starten um den japanischen Landungsschiffen den Rest zu geben.


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09:42 Uhr: Die SBDs haben weniger als die Hälfte des Weges zurückgelegt, falls die Positionsmeldungen stimmen sollten. Die TBD-Gruppe erreicht wieder die Transporter, die mittlerweile gedreht haben und Wake ansteuern. Wiederum werden einige Bombentreffer erzielt, einer der Transporter brennt.


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10:44 Uhr: Die Brände auf dem Tanker Platte sind gelöscht, der Verband wird nach Pearl Harbor abgeordnet. Die SBDs haben noch etwa 80 Seemeilen bis zum Ziel. Die nächste Welle TBDs ist auf dem Weg zu den Transportern, die mittlerweile deutlich südlich der Task Forces 77 und 52 stehen. Weitere japanische Aufklärer erscheinen über den US-Trägern und können Funksprüche absetzen, bevor Sie abgeschossen werden.

Aus japanischen Aufzeichnungen geht hervor, dass die US-Träger erst zu diesem Zeitpunkt entdeckt wurden. Für die weiteren Geschehnisse dieses Tages sollte dieser Zeitpunkt die wichtigste Rolle spielen.


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10:58 Uhr: Neuerlicher Angriff auf die Transporter. Über der Task Force 77 erscheinen fast zeitgleich fünf japanische Aufklärungsflugzeuge.


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11:22 Uhr: Funkspruch vom Verbands-Führer von Scout-Bomber 6 der Enterprise Lieutenant Commander Clarence Wade McClusky, Jr.:„Zwei feindliche Trägerkampfgruppen mit insgesamt sechs Flugzeugträgern gesichtet. Teilen uns auf um alle sechs Träger anzugreifen. Keine feindlichen Jäger in Sicht!“


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Bild 9: Lieutenant Commander Clarence Wade McClusky, Jr.
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... Clusky.jpg




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Zahn
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Beitrag von Zahn »

Könnte es sein, daß die jap. Jäger in der letzten Nacht Verluste hatten auf dem Rückweg aufgrund der Dunklheit ?
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Bigfish
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Beitrag von Bigfish »

Werter Zahn,

es kann sein, dass einige japanische Jäger auf dem Heimweg verloren gegangen sind, aber niemals alle. Außerdem betrifft das nur die Jäger die an dem "Strike" beteiligt waren. Die Jäger der CAP sind davon unabhängig. Also so oder so, haben die Japaner garantiert zu diesem Zeitpunkt noch viele Jäger einsatzbereit. Nein, dass hier keine CAP in der Luft ist, ist extrem seltsam. Bei völlig intakten Flugzeugträgern haben Wir das noch NIE(!) erlebt. Auch hier können Wir nur spekulieren, ob es am Release 1.1 liegt.

Unter normalen Umständen hätte es auch einen Angriff auf Midway gegeben, auch der fehlt und auch das ist extrem merkwürdig.

Tatsächlich haben wir mal in einen alten Save reingeschaut, was die KI da getrieben hat. Die meisten Jäger sind in der Luft bei einem Strike - die werdet Ihr bald sehen. Einige sind auf den Trägern und eine CAP gibt es tatsächlich nicht. Wenn das die Folgen des Patches sind, dann hat der Patch mehr kaputt gemacht, als er verbessert hat. Aber so oder so, kommt der größte Knaller ganz zum Schluß dieser Schlacht in den späten Abendstunden...
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Beitrag von Monty »

Kleines Offtopic. Wir haben den Thread des Nachfolgespieles "Carrier Force" wieder gefunden.
Leider wurde aus dem Game nichts. Screens haben wir auch nie gesehen.

http://www.matrixgames.com/forums/tm.asp?m=1717152



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Bigfish
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Beitrag von Bigfish »

Schlacht um Midway 19. – 20. Mai 1942 (Monat 2)




Verlauf der Schlacht:



11:27-11:32 Uhr: Nur fünf Minuten waren nötig um die japanischen Großmachtträume auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. Admiral Nagumo gab gerade den Befehl eine zweite Welle Bomber zum Angriff auf die entdeckten amerikanischen Träger zu starten, als die SBDs von Lexington, Enterprise und Hornet zum Sturzflug ansetzten. Die Decks der japanischen Flugzeugträger waren voll mit frisch aufgetankten und bewaffneten Bombern. Überall waren die Bodenmannschaften mit dem Startvorgang beschäftigt, während eilig die nicht benötigten Bomben und Torpedos wieder unter Deck gebracht wurden.

Von allen unheiligen Momenten denen ein Flugzeugträger begegnen konnte, war dies der Schlimmste. Zu keiner Zeit ist ein Flugzeugträger auf See derart verletzlich, wenn vollbetankte Flugzeuge an Deck stehen und die Munition sich außerhalb der stark gepanzerten Magazine befindet.

Über die japanischen Flugzeugträger brach die Hölle herein und der Nimbus der Unbesiegbarkeit wurde für immer aus den Geschichtsbüchern gestrichen.



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Erster Anflug Träger Kaga - Drei Volltreffer, zwei Folgeexplosionen, Träger brennt:


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Erster Anflug Träger Akagi - Drei Volltreffer, eine Folgeexplosion, Träger brennt:


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Zweiter Anflug Träger Kaga - Kein Treffer:


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Erster Anflug Schlachtschiff der Kongo Klasse – Kein Treffer:


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Zweiter Anflug Träger Akagi - Ein Volltreffer, eine Folgeexplosion:


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Dritter Anflug Träger Kaga - Kein Treffer:


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Dritter Anflug Träger Akagi - Kein Treffer:


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Vierter Anflug Träger Kaga – Zwei Volltreffer:


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Vierter Anflug Träger Akagi – Ein Volltreffer, schwere Folgeexplosion:


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Fünfter Anflug Träger Akagi – Drei Volltreffer, zwei schwere Folgeexplosionen, der gesamte Träger steht in Flammen:


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Zweiter Anflug Schlachtschiff der Kongo Klasse – Ein Volltreffer, keine sichtbaren Auswirkungen:


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Fünfter Anflug Träger Kaga – Ein Volltreffer:


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Die zweite Welle bestehend aus den TBDs wird von McClusky ins Ziel geleitet:


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Anflug der zweiten SBD Gruppe, die sich vorher getrennt hatte auf den zweiten japanischen Trägerkampfverband:


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Erster Anflug Träger Hiryu - Drei Volltreffer, eine Folgeexplosion, Träger brennt:


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Erster Anflug Träger Zuiho - Ein Volltreffer, eine schwere Folgeexplosion, Träger brennt:


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Erster Anflug Träger Shoho - Ein Volltreffer:


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Erster Anflug Träger Soryu - Ein Volltreffer:


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Zweiter Anflug Träger Hiryu - Ein Volltreffer, schwere Folgeexplosion:


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Erster Anflug Zerstörer der Kagero-Klasse - Kein Treffer:


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Zweiter Anflug Träger Soryu - Ein Volltreffer:


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Alith Anar
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Beitrag von Alith Anar »

Scheint ja ein fast historischer Ausgang zu werden :)
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Bigfish
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Beitrag von Bigfish »

Werter Monty,

Danke!



Werter Altih Anar,

ja die hochgradig ähnlichen Verläufe zur Realität haben Uns bei diesem Spiel schon immer fasziniert. Danke!
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Bigfish
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Beitrag von Bigfish »

Schlacht um Midway 19. – 20. Mai 1942 (Monat 2)



Bilderstrecke 1:



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Bild 10: Der japanische Flottenträger Akagi auf See.
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/File:Japa ... agi_01.jpg



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Bild 11: Frühe Aufnahme des Trägers Kaga von 1935.
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/File:Kaga ... erhead.jpg



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Bild 12: Die brennende Hiryu.
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/File:HiryuBurning.jpg



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Bild 13: Der japanische Träger Soryu kurz vor dem Krieg.
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/File:Japa ... ropped.jpg



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Bild 14: Die Soryu weicht während der Schlacht um Midway feindlichen Bombern aus.
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/File:Sory ... attack.jpg



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Bild 15: Der Träger Zuiho in voller Fahrt. Man beachte den für japanische Flugzeugträger typischen zur Seite hin abgeknickten
Schornstein um das Flugdeck Rauchfrei zu halten.
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/File:Japa ... _Zuiho.jpg



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Bild 16: Der Träger Shoho wird von amerikanischen Bombern getroffen.
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/File:Shoho_g17026.jpg



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Bild 17: Das U-Boot USS Cuttlefish hatte maßgeblichen Anteil daran, die feindliche Invasionsflotte aufzuspüren.
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... _SS171.jpg



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Bild 18: Der amerikanische Flottentanker AO Platte
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... s_1955.jpg



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Bild 19: Der japanische leichte Kreuzer Naka aus der Sendai Klasse
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... r_Naka.jpg



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Bild 20: Ein typischer Transporter der Japaner während dem Krieg.
Hier die Kiyosumi Maru, die während der Schlacht um Midway versenkt wurde und fast 500 Soldaten mit in den Tod riss.
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File: ... ru1934.JPG
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Bigfish
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Beitrag von Bigfish »

Schlacht um Midway 19. – 20. Mai 1942 (Monat 2)




Verlauf der Schlacht:



11:42 Uhr: Zufrieden lauscht Admiral Spruance den Funkmeldungen der Dauntless-Bomber. Er weiß, dass die japanischen Flugzeugträger nun keine Gefahr mehr darstellen. Die Flugdecks fast aller japanischen Träger sind so schwer beschädigt, dass die Reparatur Monate in Anspruch nehmen würde. Von diesen Decks hebt heute kein Bomber mehr ab, die seinen Schiffen gefährlich werden können. Zu diesem Zeitpunkt hat Admiral Spruance keine Ahnung davon, dass die meisten japanischen Bomber um diese Zeit bereits auf dem Weg zu seinen Schiffen sind.


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11:27 Uhr: Commander McClusky meldet über Funk, das fünf der sechs japanischen Träger brennen. Akagi und Kaga mit jeweils starken Bränden im Bugbereich der Schiffe, die Träger Hiryu und Soryu mit schweren Bränden über die gesamte Schiffslänge. Lediglich die Zuiho weist nur einen kleinen Brand im Mittelschiff auf und die Shoho brennt überhaupt nicht.


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12:05 Uhr: Ein Aufklärer meldet, dass ein weiter Transporter im Sinken begriffen ist. Die zweite Welle der amerikanischen Bomber - langsam fliegende TBDs – hat die japanischen Träger noch immer nicht erreicht.


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12:19 Uhr: Der Staffelführer der TBDs befiehlt den Bombern wegen Treibstoffmangels umzudrehen und zu zurück zu den eigenen Trägern zu fliegen.


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12:33 Uhr: Die Radargeräte von Lexington und Enterprise erfassen mehrere große Ziele, die sich schnell annähern. Admiral Spruance ist der Meinung, dass dies die eigenen zurückkehrenden Bomber sind. Der Kapitän der Enterprise Captain George Dominic Murray weißt ihn daraufhin, dass es dafür viel zu viele Kontakte seien. Auf den Task Forces 77 und 52 wird Fliegeralarm ausgelöst.


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12:42 Uhr: Auch Admiral Fletcher hat zuerst an eigene zurückkehrende Bomber gedacht, aber jetzt ist klar, dass der Tag noch nicht vorüber ist. Die Decks der Träger werden geräumt, letzte zu den Transportern fliegende Bomber werden gestartet, bei weiteren wird das Auftanken unterbrochen und der Treibstoff wieder zurück in die Bunker gepumpt. Ebenfalls werden in Windeseile die bereitstehenden Bomben in die Magazine zurück verbracht. Admiral Flechter weiß genau, was den Japanern das Genick gebrochen hat. Er möchte auf seinen Trägern keinesfalls denselben Fehler begehen.


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12:58 Uhr: Zähneknirschend nimmt Admiral Spruance zur Kenntnis, das seine zurückkehrenden Bomber etwa zeitgleich mit den Japanern eintreffen werden. Obwohl die Maschinen kaum noch Treibstoff haben, wir die Landung untersagt. Spruance befürchtet, dass seine gesamten Bomber verloren gehen könnten.


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13:01 Uhr: Als Admiral Fletcher feststellt, dass die Japaner keine exakten Positionsangaben haben und östlich vorbei fliegen, nutzt er die Gunst der Stunde und befiehlt den SBDs schnellstens zu landen, bevor die Japaner ihren Fehler bemerken und zurück kommen.


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13:19 Uhr: Gerade als die letzten Bomber gelandet sind und unter Deck gebracht werden sollen, erscheinen die Japaner über den amerikanischen Trägern und greifen an.


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Erster Anflug auf die USS Portland – Kein Treffer:


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Erster Anflug auf die USS Patterson – Kein Treffer:


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Erster Anflug auf die USS Lexington - Ein Volltreffer:


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Erster Anflug auf die USS Chicago - Ein Volltreffer:


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Zweiter Anflug auf die USS Lexington - Vier Volltreffer, Feuer bricht aus:


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Dritter Anflug auf die USS Lexington - Ein Volltreffer, eine Folgeexplosion:


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Vierter Anflug auf die USS Lexington – Zwei Torpedotreffer:


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13:22 Uhr: Die USS Lexington wird schwer beschädigt und verliert deutlich an Geschwindigkeit. Kleinere Brände auf dem Flugdeck werden von den Mannschaften bekämpft. Admiral Fletcher ist froh, dass die Lexington ein umgebauter schwerer Kreuzer ist und deshalb eine außerordentlich hohe Widerstandskraft im Vergleich zu echten Flugzeugträgern besitzt. Das Schiff ist schwimm- und manövrierfähig, der Schaden am Flugdeck gering.

Ebenfalls kann ein kleiner Brand auf der USS Chicago schnell unter Kontrolle werden.

Weitere japanische Bomber sind auf dem Weg zur weiter westlich stehenden Task Force 77.


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hohe_Berge
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Beitrag von hohe_Berge »

EPISCH.

Glück Auf.
Klaus Täuber (Der Boxer): Wenn du Profi wirst und nur bei einem Verein spielen kannst, dann musst du nicht in Barcelona, nicht in München, nicht in Dortmund spielen. Sondern auf Schalke.
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elbe1
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eine alte perle wieder da

Beitrag von elbe1 »

Monty hat geschrieben:Eigentlich schade, dieses Spiel sollte eigentlich einen Neuanstrich bekommen. Aber irgendwie ist man über eine Beta nie herausgekommen.
Für Carrier Strike gab es auch ein Addon 1946 -1947. Dann griffen die Japaner 4 Jahre später an.
eine alte perle wieder da

nun hab ich den zettle für die Extension Disk (5.25") ausgegraben
version 1.1

mit neuen Szenarien
wake island 12.41
Plan orange 01.42 hypothetisch
Rossel Island 03.42 hypothetisch
guadalcanal 08.42 hypothetisch
Operation kE 02.43 hypothetisch
der Feldzug von 1947 12x1 Schlacht

die Konkurrenz Produkt von SSG var auch nicht so schlecht :smoke:

Gruß elbe1
Jene, die wissen wann sie kämpfen und wann sie nicht kämpfen sollen, werden siegen

Carrier Strike /Pacific War /UV/WITP/WITP AE
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