Axt, Schwert, Schild - Blut, Schweiß und keine Tränen - Dänemark-Regnum Coelis-AAR

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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Ja, werter Bassewitz, das Kartentauschen funktioniert weiterhin. Allerdings verweigerten Uns die wirklich interessanten Völker bisher den Tausch. Aber Wir haben einen Diplomaten schon in die Region entsandt. Wenn er wieder scheitert, erkunden Wir die Region selbst. Die Ausdehnung der Ex-Oströmer reicht jedoch schon bis an die Adria.
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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Ruprecht I.
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Beitrag von Ruprecht I. »

Die andere Seite wäre interessanter, nachdem sich die Mongolen an der Levante niedergelassen haben :teufel:
Wünsche Deinem Feind nichts Schlechtes.
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Natürlich behalten Wir auch die Mongolen im Blick (schon allein aus Eigeninteresse) und berichten darüber, werter Ruprecht.
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Dänemark 1251-1271

Das Jahr 1251 beginnt mit einer schlechten Nachricht.

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Die schlechte Nahrungsmittelversorgung scheint insbesondere in England zu ersten geistigen Verwirrungszuständen zu führen.

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Wir fordern als Gegenvorschlag Utrecht ohne Gegenangebot. Dies wiederum würden Uns die Engländer zusprechen, wenn Wir deren Vasall werden. Da diese weiterhin bestehende Forderung mehr als lächerlich ist, brechen Wir die Verhandlungen ab.
Daraufhin bewegt sich das nächste englische Heer gen Hamburg.

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Insofern überrascht Uns die erneute Belagerung Hamburgs im Jahre 1253 nicht wirklich. Der Versuch der Erstürmung der Burg noch im gleichen Jahr dann wiederum doch etwas.

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Dichtes Schneetreiben begleitet den feindlichen Angriff. Kein Wetter, daß Uns beeindruckt. Aber scheinbar den Gegner, denn nur sehr zögerlich kommt er mit seinem Belagerungsgerät den Mauern näher. Auch scheinen die Ballisten zu weit entfernt für einen Beschuß Unserer Mauern zu stehen. Eine Einheit Englische Stadtwachen erreicht mit ihren Leitern als erstes die Mauern. Dort werden sie von Unseren eilig dorthin beorderten kleinen, da abgekämpften, aber erfahrenen Trupps Sächsicher Schwertbande, Schwedischer Hellebardiere und einer Noreger Axtkämpfereinheit in die Zange genommen.

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Auf der anderen Seite des Tores hat der feindliche Belagerungsturm die Mauern erreicht. Durch den Beschuß mit Brandpfeilen aller Unserer Bogenschützen fängt dieser dann doch noch Feuer und bricht tosend zusammen. Eine Einheit englischer Burgmannen wird dabei in den Feuertod gerissen.

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Jetzt ist nur noch Unser Tor durch den Rammbock in Gefahr. Wenig später wird dies durchbrochen und ein kleiner Teil des Belagerungsheers stürmt auf Unsere Speerträger, die durch Axtkämpfer mittig und seitlich verstärkt sind zu. Wir schlagen die erste Welle blutig für den Feind ab, auch die Mauer ist vom Feind gesäubert.
Allerdings stürmen Wir nicht hinterher, sondern postieren Uns neu und erwarten die schon heranstürmende größere zweite Welle der Engländer.

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Auch bedingt durch die Enge in dem durch Unsere Positionierung zur Verfügung gestellten Gefechtsfeld im Inneren der Burg rauschen die Äxte Unserer Kämpfer gnadenlos durch die Mannen der Angreifer. Chancenlos den gezielten Beilschlägen effektiv zu begegnen, reiben Wir mehrer Feindeinheiten auf. Kurz darauf beginnt die Flucht, bei der Wir mit Unserer Generalskavallerie gnadenlos nachsetzen. Zwar stellen sich einige der Speerträger auf dem freien Feld nochmals dem Kampf, fliehen aber auch hier wieder zügig, sobald die schwingenden Äxte der Noreger treffen.

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Für die Gefangenen fordern Wir ein Lösegeld in Höhe von 2355 Gulden. Die Engländer zahlen für ihre feigen Kämpfern für Uns überraschend diesen Preis.
Sofort fordern Wir flächendeckend Kaufleute an, die zwar nichts kosten, doch auch nicht ausgewählt werden können, wenn ein negativer Saldo existiert.
Auch wird die Reparatur der Burg und die Fortbildung der abgekämpften Einheiten in Auftrag gegeben.

Unser Diplomat erreicht die Tore Konstantinopels. Unser Vorschlag ein Bündnis miteinander einzugehen, wird wohlwollen aufgenommen und akzeptiert.

Neue politische Konstellationen, wie das Protektorat Ungarns über Polen sind ab 1254 gültig.

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England wird nicht nur auf dem Schlachtfeld bestraft.

Die zwischenzeitliche positive Entwicklung Unserer Finanzen nimmt ein abruptes Ende. Unsere Kaufleute werden fast vollständig nacheinander vom Heiligen Römischen Reich und Frankreich verdrängt. Auch müssen Wir aufgrund des mangelndem Ausbaus der Städte zur Beruhigung der Bevölkerung immer weiter die Steuern senken. Die dadurch fehlenden Gelder lassen Unseren Schuldenstand nur allmählich schmälern. Der Versuch einen Waffenstillstand mit England herbeizuführen, um im Nachhinein Unsere Armeekosten zu senken, scheitert.

Darüber hinaus stirbt auch noch Unser Anführer, Christoffer der Ritterliche. Der neue König, Lars IV., ist nicht unbedingt mit Führungsgenen behaftet.

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Im darauffolgenden Jahr 1260 stirbt der Papst, Unser Papst. Wir unterstützen bei der darauffolgenden Wahl den Kandidaten des Heiligen Römischen Reiches.

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Im Jahre 1262 endet endlich die Dürreperiode. Dadurch steigen Unsere jährlichen Einnahmen wieder und Wir können zwei Jahre später bereits auf einen positiven Staatskassenbestand von 2510 Gulden blicken.

An einem vom neuen Papst ausgerufenen Kreuzzug nach Jerusalem beteiligen Wir Uns nicht.

Hamburg wird von der nächsten Streitmacht der Engländer belagert und im Jahre 1265 erneut angegriffen.

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Unsere Verteidigung glänzt gegen hoffnungslos unterlegene Feinde, deren Belagerungsturm mit dem Großteil der darin befindlichen Englischen Stadtwachen niederbrennt. Als Wir den feindlichen General vom Pferd herunterspießen, ist das Gros der Angreifer schon vernichtet. Für die im Anschluß gefangenen Flüchtigen lassen Wir Uns 1395 Gulden Lösegeld auszahlen.

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Eines müssen Wir den Engländern zugestehen, sie sind hartnäckig.

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Ob dieser nächste Angriff auf Hamburg schon im folgenden Jahr klug ist, bezweifeln Wir jedoch.

Ähnlich wie in der Schlacht zuvor reiben Wir den Feind trotz seiner qualitativ ansprechenderen Einheiten wieder auf und fordern erneut Lösegeld. 3527 Gulden wechseln die Seite. Verwundert waren Wir nur, daß die drei Ballisten nicht zur Zerstörung Unserer Mauern genutzt wurden.

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Im Jahre 1268 stehen Wir vor einer schwierigen politischen Entscheidung, da sich ab sofort zwei Unserer Verbündeten im Krieg befinden.

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Wir entscheiden Uns dem Heiligen Römischen Reich die Treue zu halten.

Entscheiden tun sich auch die Engländer. Und zwar nicht wirklich überraschend zur nächsten Belagerung Hamburgs. Im Folgejahr zieht der Feind unverrichteter Dinge jedoch wieder ab, erscheint dann aber doch sofort wieder und setzt erneut zur Belagerung an. Axtkämpfer und Bogenschützen gelang es Uns in der Belagerungspause wieder aufzufrischen.
Dieses Mal erfolgt der Angriff des Feindes umgehend.

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Das schwere Belagerungsgerät der Engländer sorgt für eine zügige Zerstörung Unserer Mauer.
Wir positionieren Unsere Verteidigung in Richtung der Mauerbresche um, müssen jedoch weiteren Beschuß Unserer Verteidigungsanlagen aushalten.

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Allerdings gelingt kein ernstzunehmender Treffer mehr bis der Feind durch die Bresche stürmt. Dort stehen zentral Unsere aus den Schlachten vorher dezimierten Speerträger, die sich um die Kavallerie kümmert. Von den Seiten stürmen Unsere Axtkämpfer vehement in die Fußsoldaten des Gegners.

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Wir jagen mit Unserer Generalskavallerie durch das Tor in den Rücken der in der Burg kämpfenden Feinde. Der gegnerische General fällt und die Flucht beginnt. Die wenigen Mannen ds Feindes, die noch am Leben sind, reiten Wir nieder.

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Dieses Mal zeigen Wir trotz 2404 Gulden gebotenen Lösegelds keine Gnade mit den Gefangenen.

Provinzerweiterungen:
Stockholm - Ratskammer - 1271

Dänemark und erkundete Gebiete 1271

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Headhunter
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Beitrag von Headhunter »

Hui...um die Zeit schon Bombarden? Wie weit seid Ihr den schon an Feuerwaffen dran?
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

So ist es recht, keine Gnade dem perfiden Albion zeigen, da dies sich sonst rächt mit neuen Armeen, wo auch die Lösegeldbefreiten dann wieder dabei sind...Könnt ihr denn eure Armeen denn ausreichend unterhalten bei eurem leichten Minus...??

:fecht: :reiter:

herzliche grüsse

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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Headhunter hat geschrieben:Hui...um die Zeit schon Bombarden? Wie weit seid Ihr den schon an Feuerwaffen dran?
Feuerwaffen? Edler Headhunter!!! :nono: Mit den Schwertern der Ängstlichen wird ein Nachfahre der Wikinger niemals kämpfen. :teufel:
Da Unsere finanziellen Möglichkeiten die letzten Jahre sehr begrenzt waren, befinden Wir Uns noch auf dem technologischen Stand der zu Beginn des Hochmittelalters aktuell war. Erfahrungswerte mit der Modifikation besitzen Wir ja leider nicht.
Bombarden wären für Uns von der Ausbaustufe der Städte wohl auch schon möglich, nur fehlen Uns noch die Produktionsgebäude. (Da Wir unterwegs sind, kann die Aussage fehlerbehaftet sein.) Handfeuerwaffen sind aber wohl noch nicht möglich.

Bezüglich der Finanzen, werter Hohenlohe, geben Wir genauere Auskunft, wenn Wir wieder Zugriff auf die heimische Kommandozentrale haben. Und nein, Unsere Frau ist da auf nem DM-Konzert. ;)
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir werden geduldig auf das Update und die Infos warten... :fecht: :reiter:

herzliche grüsse

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Managarm
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Beitrag von Managarm »

So, werte Herren, Update ist im Anschluß, genauere Infos (Finanzen, Handfeuerwaffen) folgen noch...

Dänemark 1272-1291

Da sich der Krieg gegen England scheinbar nur um den Besitz Hamburgs dreht, und permanente Niederlagen der englischen Streitmächte kein Einlenken bei Unserem Rivalen auslöst, entscheiden Wir Uns zur Beilegung des Konfliktes die "Yorksche Taktik" anzuwenden. ;) Alle Gebäude, die sich abreißen lassen, werden dem Erdboden gleichgemacht und Unsere Truppen nach Jylland abgezogen. Unser Staatskassenbestand steigt dadurch auf 1360 Gulden.
Daraufhin rebellieren schon erste aufständige Bauern in Hamburg. Im Folgejahr wurde eine stattliche Rebellenstreitmacht in Hamburg aufgestellt.

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Durch den kalkulierten Verlust von Hamburg versuchen Wir erneut Unser Glück der diplomatischen Kontaktaufnahme mit England. Dieses Mal ist die Freude über Unseren Vorschlag des Waffenstillstands bei gleichzeitigem Austausch der Karten überschwänglich. Im Folgejahr beschließen Wir auch noch ein Handelsabkommen. Ein komisches Volk diese Engländer...

Kaum kann das Dänische Volk wieder in Frieden leben, folgt die nächste Kriegserklärung...
... vom Heiligen Römischen Reich. :eek:

Unsere vor den Toren von Arhus postierte und auf genau solche Eventualitäten wartende Streitmacht ist dem damit verbundenen Angriff jedoch qualitativ und quantitativ dem Feind deutlich unterlegen. Dennoch stellen Wir Uns dem Feind.

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Für solch eine Situation ist die sich bietende Aufstellung auf einem in Jylland so seltenen Hügel Gold wert.
Den anfänglichen Beschuß auf die vorpreschende feindlichen Armbrustschützen stellen Wir ein. Erst als die Schweren Bidenhänderknechte und deutsche Schwertknappen sich Uns nähern, beginnen Unsere Fernkampfeinheiten wieder ihre Bögen zu spannen. Scheinbar aufgrund eines fehlenden professionellen Generals passiert der Ansturm des ungewollten Feindes recht unkoordiniert. Von der Erhöhung aus haben Unsere Axtkämpfer auch einen leichten vorteil gegenüber den Schwertträgern des Heiligen Römischen Reiches. Die Schlacht verläuft recht gut für Uns, so daß die schnell aufgeriebene Bauerneinheit, die vom Gegner an vorderster Front ins Feld geführt wurde, die Flucht der kompletten feindlichen Streitmacht nur beschleunigte.

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Da Wir gegen das weit ausgedehnte Heilige Römische Reich mit seinen sicherlich zahlreichen Einkommensquellen einen noch schwierigen Stand wie gegen England haben, entscheiden Wir Uns zur Forderung des Lösegeldes in Höhe von 3018 Gulden. Erstaunlicherweise ist das Reich nicht gewillt oder in der Lage die Summe bezahlen. Auch dies soll Uns Recht sein...

Neue Truppen des Heiligen Römischen Reiches bewegen sich gen Arhus. Dieses Mal attackieren Wir.

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Wir greifen in der Nacht an und nutzen die Möglichkeit Uns abwartend gegenüber dem anrückenden Feind zu verhalten.

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Das Reich stürmt an und attackiert Uns mit de Generalskavallerie hart. Da Unsere Speerkämpfer standhaft sind, ziehen sich die Reiter zurück und die schwere Infanterie rückt an. Dieses Mal gelingt es Uns nicht, den Geländevorteil vollständig zu nutzen. Dafür schicken Wir unseren General ins Gefecht, damit dieser mit seiner Kavallerie die feindliche Kavallerie niederringt.

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Der feindliche General flieht genauso wie die Freisassen und leichten Spießknechte. Die schweren Einheiten werden von Uns aufgerieben.

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Direkt im Anschluß gehen Wir zur Belagerung von Hamburg über.
Da sich nur eine Einheit Deutsche Schwertknappen im Inneren der Festung aufhält stellen Wir vier Leitern zur Überwindung der Mauern bereit.

Zwei davon nutzen Wir am inneren Festungsring. Die äußere Mauer wurde noch nicht in Stand gesetzt, so daß Wir Unsere Fernkämpfer auf den inneren Festungsring postieren. Als die feindlichen Schwertträger in Richtung Burgmauer stürmen, um Unsere Bogenschützen von ihrer exponierten Position zu vertreiben, lassen Wir die Generalkavallerie losstürmen - das Tor konnten Wir über die Mauer erobern.
Der Feind wird niedergemetzelt, doch fällt auch Unser General bei dem Angriff...

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Wir rauben Hamburg im Nachhinein aus und plündern 2323 Gulden.

Im selben Jahr, Wir schreiben 1280, erobern monglische Truppen Konstantinopel.

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Schon im darauffolgenden Jahr attackiert das Heilige Römische Reich Hamburg.

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Werden Wir diesem ungleichen Kampf widerstehen können?

Am ersten Festungsring gelingt es Uns den Rammbock des Gegners in Brand zu setzen. Dafür erreicht der Belagerungsturm die Mauer und eliminiert in Form Schwerer Bidenhänderknechte eine Einheit leichter Bogenschützen. Auch die schwedischen Bogenschützen erleiden heftige Verluste. Beim Rückzug werden diese von Deutschen Schwertknappen angegriffen; der Rückzug ist dennoch zu schaffen, auch für Teile der schwedischen Bogenschützen. Am inneren Festungsring scheitern die Eroberer an Unseren Axtkämpfern. Diesen stehen die verbeibenden schweren Fußtruppen chancenlos gegenüber.

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Für Uns unverständlich erfolgt schon im direkten Anschluß, dem Jahre 1283, ein erneuter Angriff des Heiligen Römischen Reiches auf Hamburg.

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Dieses Mal gelingt es uns nicht mit den auf dem vordersten Mauerring postierten Fernkämpfern den Rammbock zu zerstören. Beim Rückzug zum hinteren Festungsring kann eine Einheit der leichten Bogenschützen plötzlich nicht mehr den Befehlen gehorchen (hängt aus unerklärlichen Gründen an ihrer Position fest, ohne ein neues Kommando anzunehmen) und wird von den Ordensrittern des Feindes aufgerieben. Diese stoßen auch noch durch das sich nicht rechtzeitig schließende Tor in den hinteren Burgring vor, werden dort aber vollständig aufgerieben. Da der Feind nur sehr zögerlich nachrückt, attackieren Wir die Freisassen und Badischen Armbrustschützen mit Unseren frisch aufgestellten Schwertknappen. Danach warten Wir das Ende der Schlacht ab und besiegen so das Heilige Römische Reich 'über die Zeit'.

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Die Flüchtigen verstärken sich im Grenzwald zwischen Jylland und Sachsen, wo Wir sie mit Unserem aus Norden nachrückenden Heer stellen und vollständig vernichten. Unter den Opfern ist auch ein ranghoher General und ein weiteres Familienmitglied des Heiligen Römischen Reiches.

Durch diesen Schlag scheint ein großes Einfallstor in die Ländereien des Heiligen Römischen Reiches offen zu stehen, das Wir auch nutzen. Bei der Wahl nach Magdeburg oder Frankfurt weiter vorzurücken, entscheiden Wir Uns für Frankfurt. Im Jahre 1288 beginnen Wir mit der Belagerung.

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Schon zum Jahreswechsel erfolgt der Ausbruch aus der Stadt. Jedoch greift Uns eine kleine Streitmacht aus nur zwei Einheiten zuerst an. Die Truppen aus Frankfurt sind die Verstärkungen des Feindes.
Der Beginn der Schlacht ist vielversprechend. Die feindliche Kavallerie und die Bidenhänderknechte reiben Wir unter moderaten eigenen Verlusten schnell auf und positionieren Uns neu für die Ankunft der Hauptstreitmacht des Feindes.
Diese rückt mit sehr exponierten Armbrustschützen auf Uns zu, so daß Wir diese mit Unseren Reitern niederkämpfen. Anschließend erwarten Wir den Hauptstoß des Gegners. Dieser erfolgt mit seinen beiden Reitereinheiten, die Unseren Speerträgern in vorderster Reihe schwere Schäden zufügen. Im anschließenden Nahkampf gewinnen Unsere Axtkämpfer schnell die Oberhand, doch kämpfen die feindlichen Speerträger verbittert bisz um letzten Mann. Von Uns unbemerkt hat sich die feindliche Kavallerie in Unseren Rücken geschlichen und macht Jagd auf Unsere Fernkämpfer. Wir lösen Unusere Kavallerie ebenfalls aus dem Getümmel und versuchen hier gegenzuhalten. Die Schlacht wogt hin und her, Unsere Bogenschützen sind fast aufgerieben, einzelne Einheiten fliehen, an der Fußkämpferfront sind ebenfalls hohe Verluste auf beiden Seiten zu beklagen. Schließlich entwickelt sich ein finales Gefecht zwischen den Generalseinheiten, daß Wir im direkten Vergleich verlieren, da Unser General erschlagen wird. Mit zwei fürchterlich dezimierten Speerträgereinheiten unterstützen Wir den Kampf, wovon eine die aus dem Hinterhalt nochmals heranpreschende feindliche leichte Kavalleriemiliz abwehrt. Schließlich fällt auch der hochdekorierte General des Reiches. Die versprengten Kämpfer fliehen. Die Schlacht ist zu einem hohen Preis gewonnen.

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Das geforderte Lösegeld in Höhe von 604 Gulden wird abgelehnt. Wir rauben Frankfurt aus und gewinnen durch die Plünderungen 9551 Gulden.

Da Wir kein Interesse an der Ausdehnung Unseres Reiches nach Mitteleuropa haben, zerstören Wir Frankfurt vollständig und ziehen die Reste Unserer Streitmacht in Richtung Norden ab. Unser Staatsschatz steigt auf 25002 Gulden.

Separatistische Bestrebungen halten auf dem momentanen Gebiet des Heiligen Römischen einzug.

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Und auch Frankfurt fällt in Rebellenhand.

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Ruprecht I.
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Beitrag von Ruprecht I. »

Na also, sagten doch, daß die rückwärtige Grenze der Ossirömer interessanter ist als die Adria :D
Die Ängländääär haben fast ganz Frankreich erobert? :eek:
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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Erobert die Ostseeküste. Da hat das Reich auch Provinzen.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Könnt ihr denn keinen Bündnisvertrag mit Polen schliessen, denn damit wäret ihr doch sicherlich besser dran...??

herzliche grüsse

Hohenlohe.... :smoke:
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Erstmal, werte Herren, noch die ausstehende Information bzgl. Finanzen und Feuerwaffen.

Die Kohle...
Anfangs und zu Friedenszeiten ging es Unserem Reich hervorragend. Wir trieben fröhlich Handel und hatten so gut wie keine Unterhaltskosten für die nicht benötigte Streitmacht. Der Bargeldbestand wuchs auf um die 30000 Gulden an, so daß Wir schon dachten, daß der Bericht in Bälde aufgrund dänischer Alleinherrschaft zu Ende wäre.
Unser größenwahnsinniger Blickwinkel änderte sich mit der Kriegserklärung der Engländer in Windeseile. Unsere finanziellen Mittel schmolzen wie Butter in der Sonne und die Provinzausbauten stagnierten dadurch sofort bzw. konnten gar nicht mehr durchgeführt werden. Dadurch kommt es in den größeren Städten sehr schnell zu Unmut in der Bevölkerung, so daß die Steuersätze abgesenkt werden mußten und auch keine zusätzlichen Einnahmen generiert (Handelsverbesserungen) generiert werden konnten/können. Ein Teufelskreis...
Erwähnen möchten Wir noch, daß Wir nicht über Massenheere, wie es in der Vanilla-Version noch möglich war, verfügen, sondern eine abgekämpfte Rumpftruppe im Nordosten, um einem evtl. Einfall der Russen wenigstens etwas entgegensetzen zu können. Und gegen die Engländer/das HRR steht auch nur das eine Heer zur Verfügung. Nachgerüstet wird erst, wenn die Streitmacht in Frontnähe zu sehr angeschlagen ist. Hier werden also auch keine Finanzen verschwendet.

Daran schließt sich fast automatisch die Antwort bzgl. der Feuerwaffenfrage an. Ja, es gibt schon welche - zumindest könnten Wir Söldner anwerben und Belagerungswaffen (Bombarde usw.) wären auch möglich - doch können Wir diese Uns aufgrund der oben beschriebenen Situation nicht leisten.

Jetzt stellt sich Uns die Frage, ob Wir "falsch" spielen. Sprich, ob Wir zu gnädig mit den Eroberungen umgehen und stattdessen grundsätzlich auf die "Yorksche Taktik" zurückgreifen sollten?! Die eroberten Gelder könnten somit in den Ausbau Unserer Kernprovinzen stecken, um dort das Wirtschaftszentrum aufzubauen und die schlagkräftigen Heere auszuheben.

Wie sehen das die werten Mitleser?

PS: Nach erneutem Durchlesen, klingt das arg nach Jammerei, soll es aber nicht. Im Prinzip bleibt das Spiel so ja spannend, doch würden Wir Uns über ein Vorankommen in Sachen Eroberung auch ein wenig freuen. :)
Bassewitz hat geschrieben:Erobert die Ostseeküste. Da hat das Reich auch Provinzen.
Ja, werter Bassewitz, doch macht dies Uns noch angreifbarer. In dem Zusammenhang muß auch erwähnt werden, daß sich vor Hamburg schon wieder ein größerer Engländer-Mob befindet. Die sind einzeln schon unangenehm, als Gruppe wollen die sicherlich nicht kuscheln. ;)
Hohenlohe hat geschrieben:Könnt ihr denn keinen Bündnisvertrag mit Polen schliessen, denn damit wäret ihr doch sicherlich besser dran...??

herzliche grüsse

Hohenlohe....
Vielleicht ist dies möglich, werter Hohenlohe, doch was soll Uns das bringen? Wir glauben nicht, daß Polen Uns gegen das HRR wirklich hilft. Das ist doch wie mit Frankreich. :^^:
Ruprecht I. hat geschrieben:Na also, sagten doch, daß die rückwärtige Grenze der Ossirömer interessanter ist als die Adria
Die Ängländääär haben fast ganz Frankreich erobert?
Ja, die Franzosen, werter Ruprecht, haben ordentlich auf die Baskenmütze bekommen. Die Karte ist jedoch immer nur so aussagekräftig wie zum jeweiligen Erkundungs-/Kartentauschstand. Die Ausdehnung Englands ist aber recht aktuell.
Achja, die Mongolen haben Byzanz noch nicht aufgerollt. Sie herrschen über die Wüste bis an die Levante (Aleppo wird gerade oder demnächste belagert) und haben sich das byzantinische Machtzentrum "nur" herausgepickt.
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Beitrag von Ruprecht I. »

Die KI betreibt Rosinenpickerei? Ist die etwa besser geworden?

Wir würden zur Yorkerei raten. Umgebt Eure Gebiete mit einer Wüstungszone. Ist ja auch nicht gerade unhistorisch und hält Eure Gegner letztlich auch nur eine Weile auf Distanz. Die erobern die Städte ja eh wieder und bauen sie aus. Aber so gewinnt Ihr Zeit.
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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Burgen wurden geschleift, Städte halb verbrannt, das passt schon.

Hoffentlich prügeln sich das HRR und das perfide Albion demnächst um Hamburg.

Wir hoffen, Byzanz fängt sich wieder. :(
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Beitrag von Pierogra »

Werter Managarm,

ich bin ja persönlich ein Freund davon Ländereien "anzueignen", die etwas ab vom Schuss liegen und nicht so leicht angreifbar sind. Das habt Ihr auch soweit realisiert. Doch nun die Frage, wo weitermachen?
Ich schlage einen präemptiven Schlag gegen Schottland oder Irland vor. Das ist zum Einen historische... zumindest ca. 300 Jahre früher, und gibt Euch die Möglichkeit einer zweiten Heimstadt.

Gutes Gelingen!
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Beitrag von Managarm »

Ruprecht I. hat geschrieben:Die KI betreibt Rosinenpickerei? Ist die etwa besser geworden?
Gefühlt ja! Auch in den Schlachten, vorausgesetzt eine Generalseinheit ist dabei, scheint sich die KI sinnvoller zu verhalten. Die Kavallerie flankiert und zieht sich aus den Schlachten von Mann zu Mann auch immer wieder zurück, um erneut ins Getümmel zu stoßen. Selbst Fußtruppen wechseln die Prioritäten während des Gefechtes und scheinen situativ Prioritäten zu setzen. Das haben Wir von Vanilla nicht mehr so in Erinnerung. Allerdings liegen 7 Jahre zwischen diesem und dem letzten MTW2-Spiel...
Bassewitz hat geschrieben:Hoffentlich prügeln sich das HRR und das perfide Albion demnächst um Hamburg.
Das hoffen Wir auch. Doch vorher wird der gemeine Engländer wohl noch um ein paar Niederlagen betteln, bis er dann hoffentlich klein bei gibt. ;)
Pierogra hat geschrieben:Werter Managarm,

ich bin ja persönlich ein Freund davon Ländereien "anzueignen", die etwas ab vom Schuss liegen und nicht so leicht angreifbar sind. Das habt Ihr auch soweit realisiert. Doch nun die Frage, wo weitermachen?
Ich schlage einen präemptiven Schlag gegen Schottland oder Irland vor. Das ist zum Einen historische... zumindest ca. 300 Jahre früher, und gibt Euch die Möglichkeit einer zweiten Heimstadt.
Euren Gedanken, werter Pierogra, einen Angriff auf die nördlich vom englischen Territorium gelegenen Besitzungen zu führen, können Wir grundsätzlich nachvollziehen. Jedoch vermeinen Wir, daß damit der Uns schon die letzten Jahre ausbremsende Dauerkonflikt mit den Engländern neu aufgelegt bzw. erweitert wird. Immerhin befindet sich auch Schottland seit einer gefühlten Ewigkeit mit denen im Krieg.
Insofern arbeiten Wir eher daran Unsere Besitzungen nördlich Russlands nach Süden und Osten auszudehnen. Dies hätte die Vorteile, daß Wir keine Exkommunikation zu fürchten bräuchten, Wir den Rücken frei hätten, Russland Uns nicht so stark erscheint, wie z.B. England und das HRR (die haben in den Regionen Russlands auch keine Interessen), Wir allmählich auch die Ostsee unter Unsere Kontrolle bekämen könnten und damit auch den Gesamt-Eroberungszielen inklusive der geforderten Vernichtung Russlands näher kämen.

Ja, eine ganze Menge Konjunktiv... ;)
Die grundsätzliche Meinung der werten Herren zu diesem Vorhaben interessiert Uns dennoch. :)
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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Duke of York
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Beitrag von Duke of York »

Diese "York'sche Taktik" ist natürlich etwas gamey und passt auch nicht so recht in die Zeit. Zumindest in dieser frühen Phase von MTW2.
Sie passt, auf die Spitze getrieben (siehe unten), eher in die Zeit Wallensteins, der den sich selbst ernährenden Krieg quasi erfunden hat. :D

Aber nichts desto trotz erforden Notzeiten manchmal aussergewöhnliche Lösungen und da auch solche Dauerfehden wie bei Euch mit dem perfiden Albion oder jetzt anbahnend mit dem HRR vollkommen ahistorisch sind, muss sich auch der dänische Herrscher irgendwie seiner Haut erwehren. ;)

Wir empfehlen Euch die Aufstellung einer schlagkräftigen Offensivarmee an der Grenze des Feindes. Mit dieser dringt Ihr tief ins Feindesland vor und erobert und verwüstet seine Lande. Plündert, Brandschatzt, schändet, wo Ihr nur könnt. Erpresst Lösegelder, verhökert ganze Landstriche oder lasst sie revoltieren. Und werbt direkt vor Ort immer alle verfügbaren Söldner in eure Armee. Der Ausbau der eigenen Kernländereien ist sekundär und wird nach Kassenlage gemacht. Wichtig ist einzig diese Söldnerarmee, die mit etwas Glück immer stärker und durch Veteranenstatus nahezu unbesiegbar werden dürfte.
Nur so lässt sich so starken Gegnern die dem HRR oder England dauerhaft das wirtschaftliche Genick brechen, bis Ihr sie an den Verhandlungstisch zwingen könnt.

Ein weiterer Vorteil: diese Armee erkundet Ländereien und dieses Wissen lässt sich oft für ein paar Taler an andere Herrscher verkaufen.


PS: Wir haben mal eine MTW2-Kingdoms-Britannica-Kampagne mit den Pikten nur so gespielt. Nur wenige nicht ausgebaute Startprovinzen gehalten und ansonsten mit 2 Söldnerarmeen kreuz und quer durch die Insel marodiert, Städte erobert, geplündert und gleich wieder weitergezogen. Am Ende verfügten die Engländer zwar immer noch über deutlich mehr Provinzen, die jedoch völlig verwüstet waren, während Wir in Geld fast schwimmen konnten. Nur das Limit an anheuerbaren Söldnern hielt Uns im Zaum.... :D :^^:
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Beitrag von Duke of York »

Nachtrag:

Nach einigem Nachdenken finden Wir diese Verwüstungs-Taktik nichtmal soo unpassend für die Nordmänner. Allerdings sollten sie sich dann auch rollengerecht verhalten und weiterhin ihren heidnischen Bräuchen fröhnen. Einer Christianisierung sollte entgegengewirkt werden.
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Beitrag von Bassewitz »

Karelien und die Ostsee gehören Euch.

Aber bitte nicht zu tief auf dem Kontinent erobern.
„Spanisch spreche ich mit Gott, Italienisch mit Frauen, Französisch mit Männern und Deutsch mit meinem Pferd.“
Karl V. (1500-50)
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