Bruderkrieg, Kampf um Titos Erbe. Ein JNA AAR
- Ratnik
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Lagebericht Zug 6:
Nach einer längeren Pause geht der Kampf um die Konkursmasse Jugoslawiens weiter.
Unsere Luftangriffe auf die kroatischen Flughäfen in Zagreb und Osijek konnten insgesamt 2 Flugzeuge am Boden ausschalten. Davon wurde aber nur eines zerstört. Wir gehen aber davon aus, dass wir von den beiden improvisierten Staffeln nichts zu befürchten haben. Der Flughafen von Osijek liegt in der Reichweite unserer Frog und Scudbatterie. So muss für das Niederhalten dieses Flugfeldes keine Fliegerstaffel abgestellt werden. Südlich von Sisak In der Nördlichen Krajina gab es kroatische Gegenangriffe in der Größenordnung von 4 Bataillonen. Angriffe auf die kroatische flotte blieben erfolglos.
Die Ostslawonienfront:
Die 12. und die 453. mechanisierte Brigade setzen im Norden von Vukovar zum Angriff an und können nach starker Artillerievorbereitung und mit entsprechender Unterstützung der Luftwaffe das Hexfeld südwestlich von Borovo einnehmen. Die eigenen Verluste sind gering.
Südlich von Vukovar greifen die 1. und 3. mechanisierte Gardebrigade zusammen mit der 252. Panzerbrigade auf breiter Front an. Auch hier war die Artillerie und Luftunterstützung stark. Die kroatischen Verteidiger befinden sich aber in besser ausgebauten Verteidigungsstellungen und insgesamt gehen 3 Dutzend Panzer und Panzerfahrzeuge verloren. Davon sind aber nicht alle zerstört sondern gut die Hälfte wandert temporär beschädigt in den Forcepool. Die Erfolge sind aber nicht zu leugnen. 2 Hexfelder wurden erobert und Nustar ist Frontstadt.
Weiter südlich von Otok rücken Teile der 2. mechanisierten Gardebrigade und der 36. mechanisierten Brigade in ihre Bereitschaftsstellungen ein. Hier wird ein neuer Schwerpunkt gebildet werden um eine Dislozierung der Feindkräfte zu erwingen. Außerdem ist das Gelände dort für Panzeroperationen Günstiger als um Vukovar.

Die Westslawonienfront:
4 kroatische Infanteriebataillone rücken mit einer Mörserkompanie gegen den Verteidigungsrigel der 36. Fallschirmjägerbrigade. Eine reale Bedrohung existiert hier aber nicht. Es kommt auch zu keinen Kampfhandlungen.

Die Krajinafront:
In einem konzentrierten Gegenangriff können Grenadiere und Panzer der 329. Panzerbrigade die feindlichen Spitzen abschneiden. Die Infanterieverluste der kroatischen Thunder Gardebrigade sind aufgrund unserer Artillerieüberlegenheit hoch. Ein SWAT-Bataillon und ein Unabhängiges motorisiertes Gardebataillon aus Zagreb können abgeschnitten werden. Der Angriff ist ein voller Erfolg.
Weiter südlich konnte das 221. Motorisierte Bataillon bis auf 5 Kilometer auf Gospic vorrücken. Die Kräfte werden aber immer schwächer und der Wiederstand versteift sich.
Bei Obraovac sind wieder Kämpfe aufgeflammt. Die 18. Infanteriebrigade der Kjainaserben kann den Feind nördlich von Obraovac werfen. Zusammen mit den weiter südlich anrückenden Korpstruppen, unter anderem Flak aus Selbstfahrlafetten, Panzern und Pionieren, dürfte dieser Stachel in unserem Fleisch bald beseitigt sein.

Der Norden

Der Süden
Die Schlacht um Dubrovnik:
Lediglich ein paar Truppenverschiebungen. Mörser werden nach vorne gebracht und weitere Infanterie nimmt ihre Frontstellung ein. Zu Kampfhandlungen kommt es aber nicht.
- Ratnik
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Der druck in Ostslawonien wird sogar noch verstärkt werden. Momentan rücken wir mit 2 mechanisierten Brigaden vom Norden und mit 2 mechanisierten einer motorisierten und einer Panzerbrigade vom Süden her auf Vukovar vor. Frankopan hat kaum noch Platz num nanövrieren und seine Gegenangriffe werfen uns zwar bisweilen wieder etwas zurück, sie sind aber aufgrund unserer Artillerieüberlegenheit sehr kostspielig. Wenn wir dann mit unseren Panzertruppen den Gegenangriff auf uneingegrabene Infanterieverbände starten, ist der Sieg schon garantiert.Ruppich hat geschrieben:Schön, dass es hier weiter geht,
möge er den Druck aufrechterhalten !
Im Süden Ostslavoniens, bei Zupanja, werden wir in den nächsten Runden mit 2 frischen mechansierten Brigaden zum angriff antreten. Frankopan hat dort nur Infanterie stehen, die zwar eingegraben ist, aber keine Unterstützungseinheiten wie Panzerjäger oder Flakeinheiten besitzt. Dass und die Tatsache, dass wir auf offenem Feld angreifen werden, dürfte ihn in arge Bedrängnis bringen. Er muss zusätzliche Reserven hierhin schicken, will er verhindern dass seien Front vom süden her aufgerollt wird. Das Gelände ist dort deutlich besser für schnelle Panzeroperationen geeignet.
Warum Frankopan seine Gardeeinheiten bei sinnlosen Waldkämpfen in der Nordkraijna verheitzt verstehen wir auch nicht. Diese 4 Gardebataillone würden uns bei Vukovar mehr Kopfzerbrechen bereiten.
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Die Beobachtung eurerseits ist zwar richtig, leider mmuss ich da noch einige Einschränkungen erwähnen.Cfant hat geschrieben:In Ostslawonien sehe ich schwarz für Euren Gegner. Ihr seid ja schon zu seiner Artillerie durchgebrochen. Kenne das Szenario jetzt nicht so, aber ich vermute mal, dass die Kroaten nicht viel Ari-Ersatz bekommen?
1. Mit der Stärke der Artillerie habt ihr recht. Hier werden wir bis zum Ende des Szenarios eine deutliche Überlegenheit haben. Allerdings ist unsere Versorgung mit Naschschub schlechter und die Kroaten bekommen auch einige neu aufgestellte Artillerieeinheiten für ihre Gardebrigaden und als Korpsartillerie. Der Vorsprung wird also im Laufe der Zeit schrumpfen.
2. Die Kämpfe um Vukovar sind sehr aufreibend. Unsere Verluste sind dort ebenfalls schmerzlich und viele unserer Einheiten werden nach den Kämpfen erst einmal eine längere Phase der Auffrischung und Erholung benötigen. Ein Blitzkrieg ist also aufgrund von Versorgung und bisher erlittenen Verlusten nicht möglich. Die Frage ist nicht ob sondern nur wann sich unser Vormarsch festläuft.
3. Frankopan bekommt inn den nächsten Runden recht viel Verstärkung. Damit kann er an entsprechenden Brennpunkten neue bzw. zweite Verteidigungslinien aufbauen. Trotdem wird er den Fall von Vukovar nicht mehr verhindern können.
- Ratnik
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Lagebericht Zug 7:
Die Kroaten räumen Obraovac in der Südkrajina. Bei Sisak schaffen es die Kroaten noch einmal die beiden abgeschnittenen Bataillone freizukämpfen. Nördlich von Vukovar war ebenfalls ein kroatischer Gegenangriff erfolgreich. Frankopan beordert einige Verstärkungen in Richtung Vukovar. Allerdings waren da unseren Aufklärungsberichten nach, keine schweren waffen dabei.
Die Ostslawonienfront:
Die 12. und die 453. mechanisierte Brigade setzen im Norden von Vukovar ihren Angriff fort und konnten das verlorene Hexfeld wieder zurückerobern. Die eigenen verluste waren dabei wie gewohnt gering. Die kroatische Truppenpräsenz auf diesem Hexfeld war allerdings recht groß, aber nach dem ihre Moral gebrochen war setzten sie alle zur Flucht an.
Südlich von Vukovar greift die 1. Gardebrigade zusammen mit der 252. Panzerbrigade den Flaschenhals von Vukovar an. Der Korridor der Vukovar versorgt ist nur noch ein Hexfeld breit und extrem angreifbar. Da die Kroaten wahrscheinlich in der nächsten Runde wieder zum Gegenangriff ansetzen anstatt sich einzugraben wird dies unseren Vormarsch stark erleichtern. Bis dato hatten wir deutlich größere Probleme eingegrabene Einheiten aus ausgebauten Stellungen zu werfen. Geschwächte Infanteriebataillone auf freiem Feld hingegen konnten nichtmal gegen uns bestehen wenn sie eine große Überzahl besaßen.
Der Aufmarsch der 2. mechanisierten Gardebrigade und der 36. mechanisierten Brigade südlich von Otok geht weiter. Vielleicht iste s uns schon nächste Runde möglich den Angriff zu starten.

Die Westslawonienfront:
Eine unserer exponierten Milizen wurde von den Kroaten geworfen. Das kommt uns allerdings sehr entgegen, da wir diesen exponierten Frontvorsprung räumen wollten um eine Frontverkürzung durchzuführen.

Die Krajinafront:
Einer Blutmühle gleich gehen die Kämpfe südlich von Sisak weiter. Frankopan schafft es wieder seine abgeschlossenen Bataillone freizukämpfen und unser Gegenangriff scheidet wieder das unabhängige Zagreber Gardebataillon ab. Das SWAT Kommando haben nur noch eine Kampfstärke von 2/2 Auch der Rest der kroatischen Einheiten ist total abgekämpft. Allerdings steht es um unsere Einheiten kaum besser. Wir haben aber mit unserer schweren Artillerie und den beiden Batterien Raketenartillerie einen starken Vorteil der nahezu jeden unserer Angriffe zum Erfolg werden lässt und feindliche Gegenangriffe extrem kostspielig macht.
Das 221. Motorisierte Bataillon rückt weiter vor. Irgendwie schafft es Frankopan hier nicht eine ernsthafte Verteidigung aufzubauen. Wenn wir es hier schaffen die Offensive noch 2 weitere Runden durchzuhalten, dann haben wir mit der Einnahme Gospic eine extrem starke Position in der Region erobert. Dann könnte man Dalmatien vom Rest Kroatiens abtrennen. Aber das sind noch militärische Wunschträume. Unsere Kräfte sind doch arg strapaziert.
Obraovac wurde von der 18. Infanteriebrigade und Partisanenbataillonen erobert, der Vormarsch ging sogar noch weiter darüber hinaus. Maslenica liegt jetzt sogar in Reichweite. Stellt sich die Frage ob Frankopan noch frische Reserven hier heranbringt oder die Front verkürzt. Das würde unseren Vormarsch extrem erschweren und wahrscheinlich sogar unmöglich amchen.

Der Norden

Der Süden
Die Schlacht um Dubrovnik:
Nach einer starken Artillerievorbereitung stürmten die JNA-Einheiten bis an den Stadtrand von Dubrovnik. Aber auch hier machen uns Nachschub und Verluste das Leben schwer. Unsere Kampfkraft reicht nicht mehr aus um Dubrovnik zu erobern. Jedenfalls im Moment und ohne weitere Verstärkung.

- Ratnik
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Es gibt noch zusätzliche Hausregeln auf die wir uns mit dem werten Regenten Frankopan geeinigt haben:
Kroatische und serbische Paramilitärs dürfen ja ohne einschränkung Bosnien betreten, sobald dort der Krieg ausgebrochen ist.
Davon sind nun die irrägulären Stadtgebundenen serbischen Milizen (die mit dem I gekenzeichnet sind) ausgenommen. Sie dürfen nur in ihrer umitelbaren Umgebung eingesetzt werden. Z.B. Milizen aus Pakrac nur in Westslawonien. Das gleiche gilt auch für kroatische Polizeieinheiten (Kennzeichnung SEC) und Zivilschutz (Kennzeichnung CIV)
Arkans Tiger, Dusans Chetniks und die Milizen von Vojislav Šešelj dürfen aber überall eingesetzt werden. Das selbe Gilt auch für die kroatischen HOS Einheiten.
Kroatische und serbische Paramilitärs dürfen ja ohne einschränkung Bosnien betreten, sobald dort der Krieg ausgebrochen ist.
Davon sind nun die irrägulären Stadtgebundenen serbischen Milizen (die mit dem I gekenzeichnet sind) ausgenommen. Sie dürfen nur in ihrer umitelbaren Umgebung eingesetzt werden. Z.B. Milizen aus Pakrac nur in Westslawonien. Das gleiche gilt auch für kroatische Polizeieinheiten (Kennzeichnung SEC) und Zivilschutz (Kennzeichnung CIV)
Arkans Tiger, Dusans Chetniks und die Milizen von Vojislav Šešelj dürfen aber überall eingesetzt werden. Das selbe Gilt auch für die kroatischen HOS Einheiten.
- Admiral Hipper
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Lagebericht Zug 8:
In der letzten Runde haben es die Kroaten irgendwie geschafft eine unserer Garnisionen auf einer Adriainsel ohne Konsonanten zu zerschlagen. Gerüchten zu folge sollen kaum Schüsse gefallen sein. Ansonten hat Frankopan Teile seiner Front in der Krajina zurückgenommen und restrukturiert. Schafe, wir hatten gehofft dort noch die ein oder andere Einheit abzuschneiden. Es gab auch keinen weiteren versuch das eingekesselte unabhängige motorisierte Gardebataillon aus Zagreb freizukämpfen. Die kroatischen Kräfte in der Region lassen nach den schweren Kampfhandlungen wohl keine weiteren Offensiven mehr zu. Die Kapitulationsverhandlung mit Kommandeur der eingeschlsosenen Truppen laufen schon.
Allerdings hat uns Lord Carrington, bekanntester und zeitgleich unfähigster Diplomat Großbritaniens einen Trich durch die Rechnung gemacht. Aufgrund seiner Verhandlungen tritt ein Waffenstillstand in Kraft der bestimmt Jahre andauern wird. Oder Tage, das weiss man noch nicht so genau. Wir nutzen die gewonnene Zeit und versuchen verzweifelt weitere Schinen im Hinterland zu reparieren. Der Erfolg ist durchwachsen. Ansonsten werden Truppen umgrupiert und fassen zumindest etwas Nachschub. Stellungen werden genauso ausgebaut und wir harren der Dinge die da kommen. Vor allem die Luftwaffe und die Artillerie hatte eine Pause dringend nötig.

Lord Carrington
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Wir sind selber Kroate und wissen nur zu Gut was der Krieg Dubrovnik und vielen anderen Städten angetan hat. Das was zwischen 1991 und 1999 auf dem Balkan passiert ist wird noch den Hass für viele Jahrzehnte nähren. Ein zusammenleben wird es dort ersteinmal nicht geben, aber hoffentlich ein friedliches nebeneinander Leben. Aber genug von unserer persönlichen politischen Einschätzung.
Zur Causa Dubrovnik: wir haben momentan einfach nicht die Mittel um Dubrovnik frontal anzugreifen. Dafür sind unsere Truppen zu stark geschwächt und die Verteidigung ist zu massiv. Eine Einkesselung von Dubrovnik fällt ebenfalls aus, da eine Zersplitterung unserer Einheiten uns für Gegenangriffe sehr anfällig macht. Aber mit frischen Verstärkungen oder einem Kriegsausbruch in Bosnien sieht die Situation schon wieder ganz anders aus. dann besteht vielleicht doch noch die Möglichkeit einer Eroberung.
Zur Causa Dubrovnik: wir haben momentan einfach nicht die Mittel um Dubrovnik frontal anzugreifen. Dafür sind unsere Truppen zu stark geschwächt und die Verteidigung ist zu massiv. Eine Einkesselung von Dubrovnik fällt ebenfalls aus, da eine Zersplitterung unserer Einheiten uns für Gegenangriffe sehr anfällig macht. Aber mit frischen Verstärkungen oder einem Kriegsausbruch in Bosnien sieht die Situation schon wieder ganz anders aus. dann besteht vielleicht doch noch die Möglichkeit einer Eroberung.
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Wir werden es wohl erst am Sonntag schaffen ein komplettes Update zu schreiben, aber ein paar kleine Appetizer haben wir schon:
- Der Waffenstillstand wurde gebrochen (wer hätte das gedacht?).
- Das unabhängige mot. Gardebataillon hat kapituliert.
- Vukovar ist eingekesselt und von jeglichem Nachschub abgeschnitten.
- Die strategisch wichtigen Städte Maslenica und Gospic sind nun direkte Frontstädte. Allerdings sind nichtmal ansatzweise genug Truppen vorhanden diese Festungen auch zu erobern.
Es bleibt also spannend und wir sind bis dato mit unseren Erfolgen recht zufrieden. Mal schauen was wir noch alles erreichen können bis der Krieg in Bosnien ausbricht.
- Der Waffenstillstand wurde gebrochen (wer hätte das gedacht?).
- Das unabhängige mot. Gardebataillon hat kapituliert.
- Vukovar ist eingekesselt und von jeglichem Nachschub abgeschnitten.
- Die strategisch wichtigen Städte Maslenica und Gospic sind nun direkte Frontstädte. Allerdings sind nichtmal ansatzweise genug Truppen vorhanden diese Festungen auch zu erobern.
Es bleibt also spannend und wir sind bis dato mit unseren Erfolgen recht zufrieden. Mal schauen was wir noch alles erreichen können bis der Krieg in Bosnien ausbricht.
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Lagebericht Zug 9:
Der Waffenstillstand wurde gebrochen und diese Runde müssen entscheidende Angriffe durchgeführt werden. Leider sind nur ca. 25% unserer Luftwaffenstaffeln einsetzbar. Aber als General muss man damit arbeiten was vorhanden ist.
Die Ostslawonienfront:
Die 12. und die 453. mechanisierte Brigade setzen im Norden , die 1. mechanisierte Gardebrigade und die 252. Panzerbrigade im Süden zum Angriff auf den Flaschenhals von Vukovar an. Der Korridor wird von unseren Truppen überrannt und die Verteidiger ziehen sich nach Westen zurück. Unsere Verluste sind dank der guten Ausgangsstellungen und der großzügigen Artillerieunterstützung erfreulich gering. Auch Arkans motorisierte Infanteriebrigade unterstützt den Angriff. Trotzdem ist nicht davon auszugehen dass Vukovar einfach zu erobern sein wird. Die Festung ist zwar vom Nachschub abgeschnitten, aber die Versorgungsdepots sind voll und die Stellungen sind sehr gut ausgebaut.
Südlich von Nustar bricht unsere 3 mechanisierte Gardebrigade durch die feindlichen Linien. Vinkovici wird dadurch Frontstadt. Aber unsere Kräfte reichen bei weitem nicht aus um eine so stark befestigte Stadt frontal zu erobern. Es sei denn Frankopan macht einen Fehler. Weiter südlich hat sich durch einen feindlichen Rückzug ein Frontbogen gebildet den wir bald eindrücken werden.

Die Westslawonienfront:
Frankopan holt zwar noch ein paar Einheiten zur Verstärkung heran, aber ansonsten bleibt alles ruhig. Unsere ausgebauten Stellungen, sowie unsere schwere Artillerie dürften jeden Angriff im Moment im Keim ersticken.
Die Krajinafront:
Die 24. Und 26. Infanteriebrigade der Krajinaserben konnten erfolgreich auf Sissak marschieren. Bei Sunja kapitulierte das motorisierte kroatische Gardebataillon. Dadurch wurde dieser gescheiterte Vorstoß für Frankopan nur noch teurer.
Mit letzter Kraft konnten die Einheiten der 221. motorisierten Brigade zusammen mit der schwachen 50. Infanteriebrigade der Krajinaserben bis zum Stadtrand von Gospic vorrücken. Der Führungspanzer des 221. Panzerbataillons wurde bei dem Angriff abgeschossen. Danach verließen die restlichen Panzerbesatzungen ihre Fahrzeuge und flohen. Damit hörte das 221. Panzerbataillon auf zu existieren. Die übrigen 8 T-55 Panzer sowie die M-80 und M-60 Transportpanzer wurden geborgen und in den Forcepool überführt. Dieses ereignis Zeigte uns aber deutlich dass die Truppen der jugoslawischen Armee (JNA) kaum noch für offensive Kampfhandlungen zu gebrauchen sind. Wir werden uns in Zukunft auf die serbischen Truppenteile verlassen müssen. Gospic kann mit den Vorhandenen Einheiten auf keinen Fall erobert werden. Wir werden uns unter dem Schutz unserer schweren Artillerie eingraben.
Weiter Südlich rückt die 18. Infanteriebrigade der Krajinaserben bis an den Stadtrand von Maslenica vor. Aber auch hier ist an weitere Angriffe nicht zu denken. Ein Frontalangriff auf eine Festung wäre selbst mit deutlich stärkeren Truppen kaum erfolgreich. Also wird eine Batterie schwerer 120mm Mörser zur Verteidigung herangeholt. Nördlich von Benkovac stürmt die 2. Brigade der Krajinaserben mit Unterstützung von Artillerie und Panzern auf die Stadt vor. Wir werden in den nächsten Runden auf jeden Fall versuchen diese Stadt zu erobern. Damit hätten wir endlich eine Straßenverbindung zwischen der Nord und der Südkrajina. Bisher gibt es nur eine Schienenverbindung.

Der Norden

Der Süden
Die Schlacht um Dubrovnik:
Unsere Truppen graben sich ein und beziehen weiteren Nachschub. Hier ist erst mal nichts möglich außer abzuwarten und auf Verstärkung zu warten.
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Lagebericht Zug 10:
Wieder konnte unsere Luftwaffe erfolgreiche Angriffe auf kroatische Flugplätze fliegen. Dabei wurde eine Feindmaschine zerstört und mehrere beschädigt. An Verstärkungen kam diese Runde lediglich eine Batterie Raketenartillerie der JNA. Wo wir diese Einsetzen werden wissen wir noch nicht. An allen Fronten blieb es diese Runde recht ruhig, auch waren keine kroatischen Gegenangriffe zu verzeichnen. Alle Augen sind auf die Festung von Vukovar gerichtet wo unser Sturmangriff erwartet wird.



Die Ostslawonienfront:
Folgende Verbände nehmen am Angriff auf Vukovar teil:
- Die 12. mechanisierte Brigade
- Teile der 253. mechanisierten Brigade
- Die 1. mechanisierte Gardebrigade
- Die 252. Panzerbrigade
- Die motorisierte Brigade Arkans (Arkans Tiger)
- Kanonenboote der Donauflotte
Damit haben wir eine deutliche zahlenmäßige Überlegenheit und so viel schwere Artillerie zusammengezogen wie irgend möglich. Auch Kanonenboote unterstützen den Angriff vom Fluss her. Damit wird die Festung Vukovar von allen Seiten gleichzeitig angegriffen. Diverse Jäger und Jagdbomberstaffeln sehen ebenfalls bereit um den Angriff zu verstärken. Dazu kommt noch der Faktor dass Vukovar unversorgt ist.
Zu den Verteidigern gehören:
- Die Dejdakovic-Gruppe, eine gemischte Festungseinheit mit Panzerabwehrraketen in Regimentsstärke. (starker Kampfwert)
- 2 Zivilverteidigungsbataillone (schwacher Kampfwert)
- Eine motorisierte Sturmkompanie mit wenigen veralteten Panzern (mittlerer Kampfwert, aber eher offensiv einsetzbar)
- Ein HQ einer Infanteriebrigade (schwacher Kampfwert)
- Ein irreguläres HOS Infanteriebataillon (mittlerer Kampfwert aber nur wenige Panzerabwehrwaffen)
- Ein Sicherungsbataillon der Polizei mit Panzerwagen (mittlerer Kampfwert)
Alles in Allem eine Kombination die durchaus zähen Widerstand leisten kann. Wir rechnen vor allem mit hohen Panzerverlusten aufgrund des hohen Verschanzungsfaktors und des ungünstigen Stadtterrains.
Nach einer schweren Artillerievorbereitung beginnen unsere Einheiten den Angriff. Trotzdem schlägt unseren Truppen ein mörderisches Abwehrfeuer entgegen. Viele Panzer und Panzerfahrzeuge bleiben liegen oder brennen aus. Trotzdem schaffen es unsere Jagdbomber immer wieder Bunker und Verteidigungsstellungen auszuschalten. Die Infanterie erobert weitere im Haus zu Haus Kampf, aber die Verluste sind auf beiden Seiten hoch. Aber am Ende setzt sich unsere zahlenmäßige und materielle Überlegenheit durch, die übriggebliebenen kroatischen Verteidiger ergeben sich. Lediglich ein Zivilverteidigungsbataillon hält noch die Innenstadt. Insgesamt sind unsere Verluste aber geringer als erwartet und wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Allerdings haben wir auch wirklich viel Material aufgefahren.
Die restlichen Fronten sind ruhig. Hier graben sich lediglich unsere Einheiten ein.


Die Verluste der kroatischen Verteidiger. In wirklichkeit waren sie noch höher, aber wir haben das Bild verloren und mussten die Schlacht nochmal nachstellen.
-
Dan Slayer
Werter Ratnik, wir haben folgende Fragen zu dem T09 und T10:
- bei der Krajinafront ist neben Cazin/Bihac eine "serbische" Einheit - worum handelt es sich? wir können das taktische Zeichen nicht zuordnen.
- weiter südlich der Krajjinafront sind im Bild des T09 fast alle Eure Truppen des südlichen Abschnittes (Linie Drgnis-Troglav) so komisch grau umrundet - was bedeutet das?
...Nebenbei gemerkt sehen wir am rechten Flügel starke kroatische Mechverbände - droht hier ein Durchbruch?
- Ostslawonienfront: was haltet Ihr von einem konzentrierten mechanisierten Durchbruch zwischen Vinkovci und Slakovci und anschlißender westlicher Umgehung von Zupanja. Die Einkesselung (und anschließende Vernichtung) des südlichen Flügels der Kroaten würde Euch hier enorme operative Optionen eröffnen, die Front wäre destabilisiert und Ihr könnten den Rest vom Süden her aufrollen.
...Ach ja, Edit sagt: wir finden es recht amüsant, dass es Ersatz von T35/85 zur Verfügung steht, wird dieser Panzer doch seit 1947 nicht produziert...
- bei der Krajinafront ist neben Cazin/Bihac eine "serbische" Einheit - worum handelt es sich? wir können das taktische Zeichen nicht zuordnen.
- weiter südlich der Krajjinafront sind im Bild des T09 fast alle Eure Truppen des südlichen Abschnittes (Linie Drgnis-Troglav) so komisch grau umrundet - was bedeutet das?
...Nebenbei gemerkt sehen wir am rechten Flügel starke kroatische Mechverbände - droht hier ein Durchbruch?
- Ostslawonienfront: was haltet Ihr von einem konzentrierten mechanisierten Durchbruch zwischen Vinkovci und Slakovci und anschlißender westlicher Umgehung von Zupanja. Die Einkesselung (und anschließende Vernichtung) des südlichen Flügels der Kroaten würde Euch hier enorme operative Optionen eröffnen, die Front wäre destabilisiert und Ihr könnten den Rest vom Süden her aufrollen.
...Ach ja, Edit sagt: wir finden es recht amüsant, dass es Ersatz von T35/85 zur Verfügung steht, wird dieser Panzer doch seit 1947 nicht produziert...
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So jetzt versuchen wir mal eure Fragen nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten:
1. Die serbische Einheit bei Bihac ist eine Jäger/Jagdbomberstaffel. Insgesamt sind auf diesem Flugfeld 3 Staffeln Mig-21 stationiert
Das hier ist übrigens der Link zu dieser Flugzeigkaverne bei Bihac: http://de.wikipedia.org/wiki/Flugzeugkaverne_%C5%BDeljava Ein faszinierendes Ding.
2. Die graue umrundung zeigt lediglich die Formation der einen angewählten Einheit. In diesem Fall 7 Milizenbataillone die in der Gruppe "Milizen Südkraijna" zusammengefasst sind. Die starken Verbände sind zum glück keine mech. Bataillone, sondern "nur" motorisierte Gardeinfanterie. Trotzdem sehr kampfstark. Allerdings fehlt es den Kroaten noch an Panzern und Artillerie in der Region. Von Luftunterstützung ganz zu schweigen. Dazu kommt noch dass das Gelände recht schwierig ist (mittlere Hügel), unsere Einheiten befestigt sind (höchste Eingrabungsstufe), auf dem gleichen Hexfeld wo auch unser Infanteriebataillon steht, steht auch eine eingegrabene Batterie Panzerabwehr und weiterer Unterstützungswaffen. Dazu haben wir mit Militärpolizisten eine weiter hinten gelegene, gut ausgebaute, Auffangstellung gebaut. Hier kann Frankopan zwar unter größeren Verlusten vorrücken, aber ein durchbruch nach Knin ist absolut ausgeschlossen. Dazu können wir im Zweifelsfall schnell Verstärkung über den Schinenweg herranführen.
3. Genau das ist ja auch geplant. Die 2. mechanisierten Gardebrigade und die 36. mechanisierten Brigade sind mitlerweile vollzählig in ihren Aufmarschsräumen eingetroffen und warten noch auf gute vorraussetzungen um den Durchbruch zu erzwingen. Dass dürfte bei dieser materiellen Überlegenheit auch kein größeres Problem sein. Zumal die Operationen rund um Vukovar fast abgeschlossen sind.
4. Dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung. Natürlich wird der T-34/85 nicht mehr produziert. Keine der beiden Seiten bekommt regelmäßig T-34 nachgebaut. Aber es stehen noch einige T-34 Panzer in den Arsenalen, also sozusagen auf Halde um damit eventuelle Verluste auszugleichen. Wenn die aber Zerstört sind gibts keine neuen mehr. Allerdings ist der Vorrat an veralteten Panzern wie T-34, Patton II, Jackson und Hellcat Jagdpanzern, vor allem auf der serbischen Seite, recht großzügig.
1. Die serbische Einheit bei Bihac ist eine Jäger/Jagdbomberstaffel. Insgesamt sind auf diesem Flugfeld 3 Staffeln Mig-21 stationiert
Das hier ist übrigens der Link zu dieser Flugzeigkaverne bei Bihac: http://de.wikipedia.org/wiki/Flugzeugkaverne_%C5%BDeljava Ein faszinierendes Ding.
2. Die graue umrundung zeigt lediglich die Formation der einen angewählten Einheit. In diesem Fall 7 Milizenbataillone die in der Gruppe "Milizen Südkraijna" zusammengefasst sind. Die starken Verbände sind zum glück keine mech. Bataillone, sondern "nur" motorisierte Gardeinfanterie. Trotzdem sehr kampfstark. Allerdings fehlt es den Kroaten noch an Panzern und Artillerie in der Region. Von Luftunterstützung ganz zu schweigen. Dazu kommt noch dass das Gelände recht schwierig ist (mittlere Hügel), unsere Einheiten befestigt sind (höchste Eingrabungsstufe), auf dem gleichen Hexfeld wo auch unser Infanteriebataillon steht, steht auch eine eingegrabene Batterie Panzerabwehr und weiterer Unterstützungswaffen. Dazu haben wir mit Militärpolizisten eine weiter hinten gelegene, gut ausgebaute, Auffangstellung gebaut. Hier kann Frankopan zwar unter größeren Verlusten vorrücken, aber ein durchbruch nach Knin ist absolut ausgeschlossen. Dazu können wir im Zweifelsfall schnell Verstärkung über den Schinenweg herranführen.
3. Genau das ist ja auch geplant. Die 2. mechanisierten Gardebrigade und die 36. mechanisierten Brigade sind mitlerweile vollzählig in ihren Aufmarschsräumen eingetroffen und warten noch auf gute vorraussetzungen um den Durchbruch zu erzwingen. Dass dürfte bei dieser materiellen Überlegenheit auch kein größeres Problem sein. Zumal die Operationen rund um Vukovar fast abgeschlossen sind.
4. Dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung. Natürlich wird der T-34/85 nicht mehr produziert. Keine der beiden Seiten bekommt regelmäßig T-34 nachgebaut. Aber es stehen noch einige T-34 Panzer in den Arsenalen, also sozusagen auf Halde um damit eventuelle Verluste auszugleichen. Wenn die aber Zerstört sind gibts keine neuen mehr. Allerdings ist der Vorrat an veralteten Panzern wie T-34, Patton II, Jackson und Hellcat Jagdpanzern, vor allem auf der serbischen Seite, recht großzügig.