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Verfasst: Mi 04.04.2012, 18:22
von Ammann
So werte Leserschaft Bilder sind gemacht und bearbeitet,leider nur von Zug 4, im 3 Zug
hatten wir leider ein ETE,von 100% auf 0% obwohl wir in Kampfrunde 1 also die einzige
nur mit unbewegten Einheiten den Gegner mit Ari beschossen haben, aber wir können uns
denken woran es lag.Die Kommandierenden Generale der 12 und 20 Panzerdivision General Ammann und General Ammann vor
Wilno hatten doch allen ernstes geglaubt diese Stadt im Alleingang zu nehmen und so
kam es wie es kommen mußte und es stand im Gefechtsbericht setzt Angriff fort usw.
usw.usw.
Am liebsten hätte ich sie entlassen,aber ich bins ja selber :facepalm:

Also wie dem auch sei morgen gibts Nachschub.

Verfasst: Do 05.04.2012, 10:52
von Ammann
Soderla da wärn mer...und jetzt ans Werk


Deutsche Soldaten.wmv - YouTube

Zug 4

Erstmal die Allgemeine Übersichtskarte

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Nach Aufklärungsberichten wird hier wahrscheinlich die erste Verteitigungslinie
nördlich von Leningrad entstehen.Das OKH kommt natürlich nicht drum rum
sich einzugestehen das diese Abwehrstellung sehr günstig gewählt ist,
Engpässe und noch dazu ein sehr günstiges Gelände für den Russischen
Soldaten als Verteitiger.
Die Finnen werden hier sicher viele Federn lassen müssen.

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Großraum Riga

Sollte nichts mehr dazwischen kommen wird diese Stadt nächste Runde
vollständig eingeschlossen.
Die gepanzerten Verbände werden nach Sicherung durch Infanterie
umgehend herausgezogen um ihren Vormarsch wieder aufnehmen zu können.

Man beachte auch die sowjetische HKL entlang der Dvina,lückenhaft
doch wirkunsvoll.
Aber mit Hilfe unserer Pioniere werden wir über den Fluss paddeln.

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Hier sind nun die besagten 2 Panzerdivisionen die uns letzte Runde ein
zeitiges Ende eingebracht haben.Die Einheiten wurden von ihren
Kommandeuren wie Schafe auf die Schlachtbank geführt und mussten
unnötige Verluste hinnehmen.

Erste Straßenzüge von Minsk wird man wohl in den nächsten Tagen
erreichen können.
Was uns jetzt etwas stutzig macht ist die Tatsache das in den Vororten
Panzer die Verteitigung übernehmen statt Infanterie.

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Schlechteres Gelände kann man sich wohl kaum für einen Angriff vorstellen.
Hier muß so schnell wie möglich vorgestoßen werden um die Elende
Sumpflandschaft hinter uns zu lassen und um wieder in offenen Gelände
ausschwärmen zu können.Ein Großteil der Luftwaffe wird zur Unterstützung
der Bodentruppen abgestellt.

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Wir Traben in die Weite - YouTube


Nach Gefangenen Aussagen auch Zunge genannt ist die Stalin-Linie
Stützpunktartig besetzt,es bleibt aber noch abzuwarten ob der Russe weitere
Verbände in diese Linie eingliedert.

Hier wird versucht Schwerpunkte zu setzten um an 2 oder 3 Stellen in
die feindliche Linie einzudringen um diese dann von hinten aufzurollen.
Diese vorgehensweise sollte für die Wehrmacht durchaus Mensch und
Materialschonend sein.

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So im Süden wurde nun auch die Grenze zu Bessarabien überschritten.


Die Bezeichnung „Bessarabien“ (rumänisch Basarabia, gagausisch Basarabiya) leitet sich vom walachischen Fürstengeschlecht Basarab ab,
das dort im 13. und 14. Jahrhundert herrschte, und hat nichts mit Arabien zu tun. Ursprünglich galt nur das südliche Drittel des Landes als Terra Bassarabum (lat.).
Mit der russischen Übernahme von 1812 dehnte Russland die Bezeichnung „Bessarabien“ auf das gesamte Gebiet zwischen den Flüssen Pruth und Dnjestr aus.

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Viele Worte braucht man hier wohl nicht.
Einige Grenzsicherungen müssen noch zerschlagen werden um zügig
voran zu kommen und von Odessa kann man jetzt schon annehmen das der Russe es zäh
verteitigen wird.

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Die Sowjetischen Verluste belaufen sich inzwischen auf:

Infanteriedivisionen: 29
Panzerbrigaden: 3
Kavalleriedivisionen: 3
NKVD Regimenter: 17

Nächste Runde werden wir mal schauen wieviele Landser sich schon
die Radieschen von unten ansehen.

Verfasst: So 08.04.2012, 11:28
von Ammann
Zug 5



Da sich die Flussüberquerung und der schnelle Vormarsch doch etwas
schwieriger gestalten als gedacht ist hier geplant 2 kleinere Kessel zu
bilden.Jedoch soll der Großteil der Truppen unter zurücklassung von so wenigen
Einheiten wie möglich weiter vorrücken.

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Auf breiter Front rücken unsere Verbände nun auf Minsk vor das für
sich selbst relativ unverteitigt vor uns liegt.Die Feindlichen Einheiten
nördlich und südlich davon stehen jedoch so weit auseinander das
wir hier genug Raum haben sollten zum durchstossen und um uns anschliesend
wieder im Gelände zu entfalten.

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Ach wenn wir die Sümpfe doch erst hinter uns haben.
Hier muß jede feindliche Einheit mit großem Zeitaufwand bekämpft werden
da ein vorankommen in solch einer Umgebung doch recht bescheiden ist.

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An den eingezeichneten Stellen sollen nun die besagten Schwerpunkte
gebildet werden,sollte diese Linie allerdings so dünn besetzt bleiben
wird wohl umdisponiert werden und ohne sich auf große Kampfhandlungen
einzulassen die Stalin-Linie durchbrochen und die Sowjets von
nachkommenden Einheiten zerschlagen.

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Die Annahme des OKH in Bezug auf Odessa bestätigt sich nun immer mehr.
Der Russe baut hier inzwischen eine 4 Verteitigungslinie auf,dass dürfte
eine harte Nuss werden.

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So jetzt hätten wir noch mal eine kleine Frage ohne vorher das Handbuch
danach durchgesehen zu haben.
Wie eingezeichnet ist nördlich des Peipus See der gedachte Frontverlauf
und bei Tallinn ein gedachter Kessel mit einem Hafen und zwei
Flugplätzen,so nun zur eigentlichen Frage:ist es möglich einen solchen
Kessel ohne Kampfhandlungen einfach auszuhungern oder wird auf irgend
eine Weise eine Versorgung über den Luft oder Seeweg simuliert?

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Die Sowjetischen Verluste belaufen sich inzwischen auf:

Infanteriedivisionen: 30
Panzerbrigaden: 3
Kavalleriedivisionen: 3
NKVD Regimenter: 18

Deutsche Verluste:

Infanterie: ca. 19500 Mann
Panzer: 56
Flugzeuge: 29

Als Vergleich mal die Verluste nach Zug 5 aus meinem anderen AAR gegen die KI.

Infanterie:ca. 39000 Mann
Panzer:69
Flugzeuge:129

Verfasst: So 08.04.2012, 15:05
von Ribak
Bössör! Immer weitör!

Nein, im Ernst: das Spiel scheint ja recht gut zu gelingen.

Verfasst: Mo 09.04.2012, 15:09
von Pionier
Werter Ammann,

nutzt ihr Photocape für eure Bildbearbeitung?

Beste Grüße
Pio

Verfasst: Mo 09.04.2012, 17:11
von Ammann
Zug 6


Die 4 Gebirgsdivision wurde nun in den Raum Murmansk verfrachtet,
aber ob das reichen wird kann das OKH bis jetzt noch nicht einschätzen.
Es ist unserer Aufklärung noch nicht gelungen festzustellen was der
Russe hier an Verbänden stehen hat.

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Wie man gut erkennen kann hat der Feind seine Einheiten auch hier weit
zurück gezogen,etwas zu weit für meine Begriffe.Weil wenn ich mich richtig
entsinne unsere Waffenbrüder die eingezeichnete Grenze erst nach Runde
40 überschreiten dürfen.
Eine blöde Regel wie wir finden.

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Die Dvina konnte nun auf breiter Front überschritten werden,für den
Russen gibt es nur 2 Möglichkeiten Rückzug oder Untergang.

Riga sollte nächste Runde fallen wenn alles gut geht.

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Minsk....ohne Verteitigung....sollten unsere Truppen es im Handstreich nehmen
können?Wer weis das schon.Sollte uns ARES gnädig sein wird es ohne große
Opfer sein.

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Noch nicht mal richtig in Russland einmarschiert machen sich schon die
Partisanen bemerkbar :facepalm: und stören unsere Gleisbautrupps von der
Organisation OT bei ihrer Arbeit.

Bild


Auf breiter Front wird die Stalin-Linie angegangen,natürlich nur zum Schein.
Angriffe werden nur örtlich geführt und wenn sich die Gelegenheit bietet
werden wir klotzen und nicht kleckern.

Bild


Was hat der Russe nun schon wieder vor???Eine hohle Gasse vor Odessa,
was soll man denn davon halten.

Bild


Die Sowjetischen Verluste belaufen sich inzwischen auf:

Infanteriedivisionen: 32
Panzerbrigaden: 4
Kavalleriedivisionen: 3
NKVD Regimenter: 19

Verfasst: So 15.04.2012, 15:09
von Ammann
Zug 7



An der Finnisch-Sowjetischen Front wird es wohl nächste Runde zu ersten
ernsteren Kämpfen kommen der Zweck besteht einzig und allein darin die
Engpässe zu überwinden und offenes Gelände zu erreichen weil die Finnen die Markierte Linie vor Runde 40
nicht überschreiten dürfen.

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Bei Riga haben wir uns entschlossen die Stadt ohne weitere Straßenkämpfe
einfach auszuhungern,dass dürfte uns einiges an Mensch und Material sparen.

Ansonsten wird den Verbänden befohlen weiter vorzurücken ohne sich auf
große Kampfhandlungen mit den feindlichen Sperrverbänden einzulassen
die doch recht hinderlich sind.

Bild


Vor Minsk sieht es eigentlich recht gut aus,wenn die beiden eingeschlossenen
Panzerbrigaden vernichtet sind ist der Durchbruch wohl nicht mehr zu
verhindern,desweiteren wird die Stadt selbst ab der nächsten Runde direkt
bedroht sein,ob der Feind noch weitere Verbände opfern wird um diese
relativ unwichtige bzw unhaltbare Stadt zu verteidigen bleibt abzuwarten.

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Die Stalin-Linie....alle feindlichen Einheiten die dort stehen sind verloren
da die Stellung eh schon umgangen ist,aber gerade diese Festungstruppen
empfindet das OKH wie die absolute Pestilenz,äußerst hartnäckige und
widerstandsfähige Truppen wie man sich eingestehen muß.Jede Sowjetische
Panzerbrigade ist ein leichter zu werfender Gegner.

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Wie sollte es anders sein...natürlich sind auch hier diese Verbände stationiert.
Das OKH wird ab jetzt verstärkt auf die Pioniere setzen um die Flüsse zügig
zu überqueren und um die Russische Verteitigung als sinnlos zu erweisen.

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Ein kurzes Fazit nach Runde 7:Im Gegensatz zu anderen Partien wie zb. vom
ehrenwerten Cfant der in Runde 7 schon vor Narva stand hängen wir noch
um einiges zurück was aber auch an einer anderen Strategie des Russen liegt.
Unser Gegenspieler verteitigt recht früh das Gelände so das wir verständlicher
Weise langsamer vorankommen,aber ein paar Kilometer schaffen wir schon noch
bevor der Zusammenbruch naht. :eek:



Die Sowjetischen Verluste belaufen sich inzwischen auf:

Infanteriedivisionen: 37
Panzerbrigaden: 4
Kavalleriedivisionen: 3
NKVD Regimenter: 19

Verfasst: Fr 20.04.2012, 15:59
von Ammann
Zug 8




An der Finnlandfront kam es nun diese Runde zu ersten ernsteren Gefechten
zwischen Finnischer Infanterie und sowjetischen NKVD Regimentern,
wie nicht anderes zu erwarten kam es dabei auf Finnischer Seite zu
teilweise horenden Verlusten trotz sehr guten Gefechtsaussichten.
Lediglich an 2 Punkten konnten Geländegewinne erzielt werden.

Bild


Riga und das angrenzende Frontgebiet könnte man ironischer Weise
mit einer vielbefahrenen Autobahn vergleichen die kurz davor steht wegen zu
vielen Baustellen in diesem Fall die Russen in einem Stau zu kollabieren.
Es geht hier nur Schritt für Schritt voran was das OKH als äußerst ärgerlich empfindet.

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Großraum Minsk

Da die Stadt selbst sowieso an uns fällt und andere eingekesselte Einheiten
sich auch nicht für die Ewigkeit halten können sollen die Truppen versuchen
ihren Vormarsch wieder aufzunehmen.Es wird mit so wenigen Truppen wie
möglich das Hinterland gesäubert.

Bild


Die Stalin-Linie ist uns im Moment der größte Dorn im Auge.
Diese Stellung kann man nicht einfach so passieren und hinter
sich lassen.Die Festungseinheiten würden uns das ganze rückwärtige
Gebiet unsicher und den Spärlichen Nachschub noch spärlicher machen.
Desweiteren bindet sie eine beträchtliche Anzahl an Verbänden
die uns vorne fehlen.

Bild


Da die Flußübergänge leider sämtlich gesperrt sind wird versucht
den Dnestr mit Hilfe von Pioniereinheiten zu überwinden um die
ganze Sache wieder in Schwung zu bringen,entweder wir sehen uns
dann in Odessa wieder oder in der nächsten Verteitigungslinie :eek:

Bild


So noch mal ein Bild der Gesamtlage von der Ostfront.

Jaaa....im OKH ist es sehrwohl bekannt das der Vormarsch der Wehrmacht
durchaus NICHT nach Plan verläuft :facepalm:
Etwas positives hat das ganze dennoch ,unsere Landser haben dann nicht so
einen langen Rückmarsch :ja:
Aber :wayne:

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Die Sowjetischen Verluste belaufen sich inzwischen auf:

Infanteriedivisionen: 37
Panzerbrigaden: 4
Kavalleriedivisionen: 3
NKVD Regimenter: 20

Verfasst: Fr 20.04.2012, 18:56
von Ribak
Mich interessiert es.

Die Festungseinheiten haben nur einen Bewegungspunkt - ergo keine "Nachschubunterbinder".

Verfasst: Fr 20.04.2012, 19:42
von Ammann
Da ist ja noch ein General.....wenn auch nur ein sowjetischer :D

Ja aber genau diese Festungseinheiten sind sozusagen wie eine biblische Plage,
die absolute Pestilenz :eek:

Verfasst: Fr 20.04.2012, 22:15
von plankalkül
Ammann hat geschrieben:Da ist ja noch ein General.....wenn auch nur ein sowjetischer :D

Ja aber genau diese Festungseinheiten sind sozusagen wie eine biblische Plage,
die absolute Pestilenz :eek:
Aushungern. Oder wenn es schnell gehen muss: Viel schwere Artillerie wenn die Einheit eingegraben ist (150mm +). Nicht nur in reinen Bombardements, sondern auch in Masse bei einem Angriff als direkte Unterstützung hinzufügen.

Übrigens, Ihr müsst nicht alle diese Festungseinheiten mit Regimentern an jeder Seite umschliessen. Sperrt grossräumig mit aufgeteilten Sicherungsbataillonen oder Slowaken, Ungarn (deren Grenztruppen oder Sicherungen) und ähnlichem ab und hungert sie erst mal aus (mindestens fünf Runden). Nur da wo Schienen/Hauptversorgungsstränge verlaufen würde ich ohne Aushungern vorgehen.

Und.. Übrigens II. Der Grafik Mod, den Ihr benutzt ist von mir. Einer der frühen Gehversuche. Ich fühle mich geehrt, auch wenn er mir inzwischen gar nicht mehr gefällt. Hier gibt es noch mehr - Ihr könnt natürlich auch Grafiken von verschiedenen Mods kombinieren: http://thetoawbeachhead.wordpress.com/c ... phic-mods/

Verfasst: Fr 20.04.2012, 23:05
von Cfant
Generell: Die kleinen Kradeinheiten, Festungseinheiten etc. sind keine Panzerdivisionen wert. :) Einfach Inf Divs dreiteilen, so spart Ihr massiv Einheiten. Wenn der Gegner dennoch angreift, wirft er Eure "Belagerer" vielleicht - aber verliert seinen Verschanzungsbonus. Dann ist er Hackfleisch ;)
Wie Plankalkül sagt: Räumt nur, was Euren Vormarsch oder Nachschub behindert, der Rest kann warten. Truppen habt Ihr Anfangs genug.
Im Übrigen: Gute Jagd! :)

Verfasst: Sa 21.04.2012, 06:12
von Ammann
Danke für die Tips von den Generalen plankalkül und Cfant auf die Idee mit dem
Teilen der Einheiten zum aushungern bin ich noch garnicht gekommen.
Das wird nächste Runde gleich in Angriff genommen.

Den Grafikmod von euch hab ich in der Hauptsache genommen wegen der besseren
Ansicht zerstörter Schienen.Jetzt werden wir uns aber auch mal die anderen genauer ansehen.Vielleicht kann man das ganze ja fürs Auge noch etwas aufpeppen.

Verfasst: Fr 27.04.2012, 11:39
von Ammann
Zug 9




The Axis Player may only send one German division or three air formations to Finland.

Das hat das OKH schon veranlasst...aber wie bitteschön sollen denn
unsere Gebirgsjäger diese Linie durchbrechen? :eek:

Das reicht doch wieder mal vorne und hinten nicht.Es wird wohl ein
Kampfschauplatz nach 1 Weltkrieg Vorbild werden...Stellungskrieg

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DESASTER

Die 2 und 10 Finnische Infanteriedivision können es nicht schaffen
eine Nicht mehr eingegrabene Russische Festungseinheit aus den
Stellungen zu vertreiben und müssen bei diesem Angriff viele Federn lassen. :motz:
Geplant war eigentlich es zurück zu drängen und die Artillerie Stellung anzugreifen.

Die 17 ID hatte gegen ein NKVD Regiment etwas mehr Glück und konnte
es werfen und in die ausgebauten Bunker einrücken.

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Bis auf den Stadtteil wo...wie sollte es anders sein... eine Festungseinheit steht wird Riga wohl
in der nächsten halben Woche zu erobern sein...so zumindest hofft man es im OKH.

An anderen Stellen dieses Frontabschnittes sind unsere Einheiten nun schon
so weit durchgesickert das man langsam daran denken kann den Vormarsch
wieder aufzunehmen und weiteres Gelände in unseren Besitz zu bringen.

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Junge Junge....die Leute...iss hier Fasching oder was??? :wirr:

An der Stalin-Linie wurden einige Umgruppierungen vorgenommen um 1 die
Einheitenzahl die gebunden wird zu verringern und 2 um weiter nach Osten vorzurücken.

Im Prinzip erfüllt diese Verteitigungslinie für den Russen nur noch einen
Zweck...nämlich Truppen zu binden...was sicher auch beabsichtigt war.
Denn die Stellung ist längst umgangen und neue Ziele wurden ins Auge gefasst.

Bild


Mit der tatkräftigen Unterstützung unserer Pioniere die unter Kampfeinwirkung
2 Ponton Brücken über den Dnestr schlagen konnten ist es Einheiten der
Heeresgruppe Süd gelungen über eben diesen Fluss zu setzen und somit
in kürze Odessa selbst zu bedrohen. :burns:

Bild

Gleis und Brücken Reperaturen laufen überall auf Hochtouren um den immer
knappen Nachschub zu sichern :facepalm:



Die Sowjetischen Verluste belaufen sich inzwischen auf:

Infanteriedivisionen: 37
Panzerbrigaden: 5
Kavalleriedivisionen: 3
NKVD Regimenter: 20

Verfasst: Fr 27.04.2012, 14:27
von Ribak
Die NKVD Regimenter sind irrelevant, die müsst ihr nicht mitzählen.
Sowjetische HQs wären interessanter.

Ps: Apropos Murmansk - fragt doch einfach Canton, wie ers gemacht hat. Mittlerweile hat er den hohen Norden gesäubert.

Verfasst: Sa 05.05.2012, 09:10
von Ammann
Zug 10

So weiter geht´s mit neuer Grafik.
Das einzige was jetzt noch schön wäre ist wenn man die bewaldeten
Gebiete noch etwas hervor heben könnte und wenn wir wüßten wie man
im Editor die Besitzflaggen wechseln kann.
Vielleicht kann uns jemand der Regenten behilflich sein??? :rolleyes:



Pattsituation vor Murmansk,hier werden wir wohl nur mit Hilfe
unserer Kriegsmarine die Sache wieder ins Rollen bringen können.
Also heißt es erstmal noch abzuwarten bis die Schiffe auch mal eintreffen.

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Südlich von Murmansk werden wir versuchen mit den ss Gebirgsjägern
die feindliche MP Einheit zu werfen um uns ins den Rücken des Feindes
zu bringen.

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Leningrad-Front

Kleinere Geländegewinne konnten erzielt werden,aber zum Teil nur weil
sich der Gegner zurückgezogen hat.Ansonsten haben wir hier ja noch genug
Zeit die vorgegebene Linie zu erreichen,im Klartext 30 Runden.

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SIEG...SIEG...SIEG :prost:
Riga konnte nun endlich genommen werden.
Während der 5 Kampfrunden andauernden schweren Gefechte gelang es
unseren Truppen 2 Infanteriedivisionen und eine Festungseinheit zu vernichten.

Desweiteren konnten Wehrmachts und Waffen-SS Einheiten die Verteitigung
des Feindes aufbrechen und so eine Gasse bilden durch die der Vormarsch
nun ungestört fortgesetzt werden kann.
Allerdings sieht es mit dem Nachschub nicht gerade rosig aus.

Bild


Die feindlichen Verbände in und um Minsk werden weiterhin belagert
und ausgehungert,irgendwann werden sie schon genug haben.
Orsha und Mogilev kommen auch langsam in Reichweite.

Bild


Die leidige Stalin-Linie.
Die Soldaten der Festungseinheiten sind äußerst zähe Burschen.
Es wird wohl noch einige Runden dauern bis die letzten kapitulieren.
Wir versuchen weiterhin Truppen hindurch zu schleusen.

Bild


Deutsche,Rumänische und Italienische Truppen kommen langsam an die
stark befestigte Festung Odessa heran.
Das dürfte uns einiges abverlangen und wird wohl sehr Verlustreich
und Zeitaufwändig ablaufen.

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Die Sowjetischen Verluste belaufen sich inzwischen auf:

Infanteriedivisionen: 39
Panzerbrigaden: 6
Kavalleriedivisionen: 3
NKVD Regimenter: 21

Verfasst: Sa 05.05.2012, 11:43
von Gfm. Wrangel
Ammann hat geschrieben:So weiter geht´s mit neuer Grafik.
Seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr schick! Wo habt Ihr die her? Die hätten Wir auch gerne!
...und wenn wir wüßten wie man im Editor die Besitzflaggen wechseln kann.
Dazu müsst Ihr die Datei "flags.bmp" im Ordner "AltGraphics" mit einem Malprogramm bearbeiten. Ich kann Euch aber auch eine flags.bmp schicken, dort ist die Flagge dann schwarz-weiß-rot.

PS: Schöner AAR! Wir lesen mit!

PPS: Zug kommt gleich zurück!

Verfasst: Sa 05.05.2012, 18:34
von plankalkül
Gfm. Wrangel hat geschrieben:Seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr schick! Wo habt Ihr die her? Die hätten Wir auch gerne!
Classic Redux. http://thetoawbeachhead.wordpress.com/c ... phic-mods/

Gfm. Wrangel hat geschrieben:Dazu müsst Ihr die Datei "flags.bmp" im Ordner "AltGraphics" mit einem Malprogramm bearbeiten. Ich kann Euch aber auch eine flags.bmp schicken, dort ist die Flagge dann schwarz-weiß-rot.

PS: Schöner AAR! Wir lesen mit!

PPS: Zug kommt gleich zurück!
Oder einfach die VP Hex Ansicht ausscchalten. Der Button mit der 50. Es gibt drei Stufen: Hervorgehoben, Nicht Hervorgehoben und Aus.

Verfasst: Sa 05.05.2012, 19:06
von Gfm. Wrangel
Danke, werter Plankalkül. Der Mod, den ich jetzt nutze, ist auch von Euch! Hervorragend!

Verfasst: Mo 28.05.2012, 15:31
von Ammann
Zug 11


Lage an der Ostfront.

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Hoch im Norden versuchen unsere Männer in wiederholten Angriffen
Einbrüche zu erzielen,da dieses jedoch misslingt sind die Verluste auch
dementsprechend hoch ausgefallen.

Nächste Runde aber werden weitere Kriegsschiffe bereitgestellt
welche dann in kürze in die Kämpfe eingreifen werden können.

Mal schauen ob wir dann vor Murmansk etwas reißen können.

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Finnische Leningrad Front.

Blauumrandetes Feld konnte eingenommen werden,aber bei den beiden
Roten Feldern leistete der Russe erbitterten Widerstand.

Aber wir lassen uns nicht entmutigen und versuchen weiterhin den
Durchbruch zu erreichen um so schnell wie möglich die vorgeschriebene
Stellung zu besetzen um uns dann in Ruhe neu zu formieren.

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Am Frontabschnitt Riga gab es nur leichte Kampftätigkeiten,im großen
und ganzen wird sich darauf beschränkt feindliche Truppen
auszuhungern und mit Ari zu bepflastern und einige Erkundungsvorstöße
zu unternehmen.

Nachschublage ist weiterhin sehr angespannt.

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Künftiger Ort blutiger Gefechte.

Rumänische und Deutsche Truppen erreichen die erste Verteitigungs-Linie
vor Odessa und bereiten sich auf die folgenden schweren Kämpfe vor.
Mal sehen was wir hier an Artillerie zusammen kratzen können um es nicht
zum Verdun zu machen.

Bild

Ansonsten ist es relativ ruhig im restlichen Frontgebiet

Die Sowjetischen Verluste belaufen sich inzwischen auf:

Infanteriedivisionen: 39
Panzerbrigaden: 8
Kavalleriedivisionen: 3
NKVD Regimenter: 22