Soderla da wärn mer...und jetzt ans Werk
Deutsche Soldaten.wmv - YouTube
Zug 4
Erstmal die Allgemeine Übersichtskarte
Nach Aufklärungsberichten wird hier wahrscheinlich die erste Verteitigungslinie
nördlich von Leningrad entstehen.Das OKH kommt natürlich nicht drum rum
sich einzugestehen das diese Abwehrstellung sehr günstig gewählt ist,
Engpässe und noch dazu ein sehr günstiges Gelände für den Russischen
Soldaten als Verteitiger.
Die Finnen werden hier sicher viele Federn lassen müssen.
Großraum Riga
Sollte nichts mehr dazwischen kommen wird diese Stadt nächste Runde
vollständig eingeschlossen.
Die gepanzerten Verbände werden nach Sicherung durch Infanterie
umgehend herausgezogen um ihren Vormarsch wieder aufnehmen zu können.
Man beachte auch die sowjetische HKL entlang der Dvina,lückenhaft
doch wirkunsvoll.
Aber mit Hilfe unserer Pioniere werden wir über den Fluss paddeln.
Hier sind nun die besagten 2 Panzerdivisionen die uns letzte Runde ein
zeitiges Ende eingebracht haben.Die Einheiten wurden von ihren
Kommandeuren wie Schafe auf die Schlachtbank geführt und mussten
unnötige Verluste hinnehmen.
Erste Straßenzüge von Minsk wird man wohl in den nächsten Tagen
erreichen können.
Was uns jetzt etwas stutzig macht ist die Tatsache das in den Vororten
Panzer die Verteitigung übernehmen statt Infanterie.
Schlechteres Gelände kann man sich wohl kaum für einen Angriff vorstellen.
Hier muß so schnell wie möglich vorgestoßen werden um die Elende
Sumpflandschaft hinter uns zu lassen und um wieder in offenen Gelände
ausschwärmen zu können.Ein Großteil der Luftwaffe wird zur Unterstützung
der Bodentruppen abgestellt.
Wir Traben in die Weite - YouTube
Nach Gefangenen Aussagen auch Zunge genannt ist die Stalin-Linie
Stützpunktartig besetzt,es bleibt aber noch abzuwarten ob der Russe weitere
Verbände in diese Linie eingliedert.
Hier wird versucht Schwerpunkte zu setzten um an 2 oder 3 Stellen in
die feindliche Linie einzudringen um diese dann von hinten aufzurollen.
Diese vorgehensweise sollte für die Wehrmacht durchaus Mensch und
Materialschonend sein.
So im Süden wurde nun auch die Grenze zu Bessarabien überschritten.
Die Bezeichnung „Bessarabien“ (rumänisch Basarabia, gagausisch Basarabiya) leitet sich vom walachischen Fürstengeschlecht Basarab ab,
das dort im 13. und 14. Jahrhundert herrschte, und hat nichts mit Arabien zu tun. Ursprünglich galt nur das südliche Drittel des Landes als Terra Bassarabum (lat.).
Mit der russischen Übernahme von 1812 dehnte Russland die Bezeichnung „Bessarabien“ auf das gesamte Gebiet zwischen den Flüssen Pruth und Dnjestr aus.
Viele Worte braucht man hier wohl nicht.
Einige Grenzsicherungen müssen noch zerschlagen werden um zügig
voran zu kommen und von Odessa kann man jetzt schon annehmen das der Russe es zäh
verteitigen wird.
Die Sowjetischen Verluste belaufen sich inzwischen auf:
Infanteriedivisionen: 29
Panzerbrigaden: 3
Kavalleriedivisionen: 3
NKVD Regimenter: 17
Nächste Runde werden wir mal schauen wieviele Landser sich schon
die Radieschen von unten ansehen.
Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.