Die Sachsen und die Bayern

Beitrag von Ruprecht I. »

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Ruprecht I.
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Sachsenkönig hat geschrieben:Wir, der Sachsenkönig , wird Kaiser des Heiligen Römischen Reichs!
Ihr, der Sachsenkönig, beugt nicht mal das Knie vor den ehernen Regeln der Grammatik ('werden')!

Wohlan denn, Wir harren der Updates die da (gefälligst bald) kommen.
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Beitrag von Cochrane »

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Cochrane
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@Ruprecht: Es wird gerade spannend :) Es sind gerade optionen gegen den Kaiser vorhanden. Wir beide sind am überlegen wie wir sie am besten nutzen

Beitrag von Sachsenkönig »

Sachsenkönig

Hier folgen die Jahre 1111 - 1124 aus der Sicht der Herzogin von Braunschweig/Sachsen Benedicta I.

Die Herzogin Benedicta besann sich 1112 auf ihr eigenes Reich. Sie forderte die Vormundschaft der Söhne des Grafen von Braunschweig und Ostfriesland ein. Sodass Ekbert von Brunonen, der Sohn des Grafen Ekbert von Braunschweig und der junge Grafe aus dem Hause von Oldenburg auf dem ostfriesischen Grafschaftsthron nun in Lüneburg zur Ausbildung weilten. Benedicta erhoffte sich durch die Nähe zu ihren den künftigen Feudalvasallen eine gute Beziehung, denn niemand würde gegen seinen einstigen Vormund ankämpfen!

Der Graf Friedrich von Altmark aus dem Hause von Gosek, Grafschaft im Herzogtum Brandenburg, erbte über Verwandte einen Anspruch auf die Grafschaf Lübeck. Durch den sträflichen Lebenswandel Graf Herrmann von Billunger, ein Verwandter der Herzogin, gelang es Graf Friedrich den Papst Innozenz II. davon zu überzeugen Herrmann zu exkommunizieren. Als diese Nachricht an den Lüneburger Thron herangetragen wurde, war die Herzogin erbost und forderte einen militärischen Schlag gegen Friedrich. Da jedoch im Reich die moderate Kronautorität des Kaisers galt, war es den Herzogen untersagt gegeneinander Krieg zu führen. So blieb Benedicta nur die Wahl den Papst zu einer Aufhebung der Exkommunikation zu bewegen, dies brauchte allerdings Zeit.

Der Kaiser Enrico V. hingegen nutzte 1113 die Entstehung des Malteserordens um gegen das Emirat von Salerno mit ihrem Herrscher Hashim I. in Süditalien vorzugehen. Die 7000 schweren Kavalleristen des Ordens errangen für den Kaiser große Siege.

Am 18. Januar 1114 war es nun soweit, der Thronfolger des Herzogtums Braunschweig, Lothar von Billunger, immer noch bei seinem Vater Guy in Nordspanien heiratete Irmgard von Northeim, Tochter des Herzogs Karl I. von Bayern. Ein Bündnis zwischen den beiden Herzogtümern war die Folge.

Am 21. Mai 1114 starb der italienisch stämmige Kaiser Enrico V. von Salier in Bamberg. Durch seine treue Kurfürsten konnten die Salier jedoch an der Kaiserwürde festhalten. Da Enrico keine leiblichen Kinder besaß ging die Krone an Folkmar I., einen deutschen Salier, über. Dieser entschloss sich binnen einen Monats zur Unterstützung der Herzogin von Orleans im Krieg gegen den französischen Carpeter-König. Neben dem geerbten Krieg gegen das Emirat von Salerno entstand nun ein zweiter großer Krieg gegen den französischen König, der sein Reich mittlerweile bis nach Mittelspanien ausgedehnt hatte.

Diese Zeit nutzte Benedicta 1115 und scharrte den Bayernherzog, die Herzogin von Brabant, sowie die Herzoge von Sardinien und Mecklenburg zusammen um die Autorität des jungen Kaisers zu untergraben. Viele Fürsten im Reich hatten es satt sich bevormunden zu lassen. Während der Kaiser zunächst den Krieg gegen die Heiden in Süditalien mit Unterstützung des Malteserordens gewann, eroberte der Franzosenkönig eine orleanische Grafschaft nach der anderen. Dadurch wuchsen die Chancen für die Intriganten. Nachdem jedoch der Kaiser durch seine Agenten hinter die Machenschaften Benedictas kam, lösten zunächst der Herzog von Sardinien, später auch der Herzog von Bayern die Intrige auf. Während den nächsten Jahren versuchte die Herzogin immer wieder voranzukommen, doch es gelingt nicht die genug Intriganten zu finden. Der Bayernherzog Karl I. stirbt sogar infolge dieser Intrigenversuche. Benedicta dagegen hält sich wacker auf ihrem Herzoginnenthron.

Am 27. März 1116 wird Renaud von Billunger in San Cugat an der spanischen Ostküste geboren. Er ist der Sohn von Lothar von Billunger, Sohn Benedictas und Irmgard von Northeim. Somit ist die billungische Thronfolge gesichert, in Lüneburg wird ein Fest abgehalten. 1123 kehren Lothar und seine Schwester Dorothea endlich in ihre Heimat, die Grafschaft von Lüneburg zurück. Durch die Ermordung des Ex-Mannes Benedictas, des Bischofs Guy, hielt es die Billunger nicht mehr in Spanien und sie kehrten zu ihrer Mutter zurück.

Lothar von Billunger 1123 erhält das Herzogtum Sachsen mit Lehen in Göttingen übertragen, dadurch entgeht Benedicta der Versuchung Rudolfs, ihres Sohnes mit Rudolph von Rheinfelden, ein Lehen im Herzogtum Braunschweig/Sachsen zu beanspruchen. Denn ihre Söhne und Töchter aus der Ehe mit dem Schwaben sind allesamt aus der Sippe der Rheinfelder und somit für die braunschweigisch / sächsische Thronfolge nicht zu gebrauchen. Der junge Thronfolger Renaud wird durch den Grafen von Braunschweig zum Karrierekaufmann ausgebildet und 1124 mit der Tochter von Herzogin Adelinde I. von Brandenburg aus dem Hause von Stade verlobt.

Der Sachsenkönig ist der Hoffnung, dass diese Zeitreise bald weitergehen möge.

Beitrag von Cochrane »

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Cochrane
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Das Jahr 1112

Zu Beginn ein kurzer Nachtrag. Der Kaiser belagert in Italien den Papst:

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Aber kommen wir zum Reich der Bayern:
Da wir noch einiges an Geld angespart haben, bauen wir in Niederbayern ein Burgdorf, um unsere Wirtschaft zu stärken.
Die Northeimer scheinen anziehende Männer zu sein. Es gibt schon wieder an Angebot einer jungen Schönheit die unser treuer Herrscher jedoch ausschlägt:

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Wir senden unsere Schwester zum Grafen von Rheinfelden. Wir versuchen mit dem mächtigen Fürsten eine enge Bindung gegen den Kaiser zu schaffen. Sein Sohn ist ja mit unserer Schwester verlobt.
Eine gute Nachricht für unseren Herrscher seine Gattin ist schwanger. Das beruhigt ungemein die Northeimer Fürsten haben ja eine hohe Sterblichkeitsrate….
Im Januar 1113 wird ein sogenannter Ritterorden gegründet. Herrscher können ihn als Söldner einsetzen. Ein sehr mächtiger Orden mit 3000!! Rittern.

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Ansonsten geschieht nicht viel… Im Juli wird Widukind geboren. Meine Mutter heiratet den 16 jährigen herzog aus Meißen und wir versuchen immer noch die Meinung unserer Vasallen zu verbessern. Die Entmachtung des niederbayerischen Grafen hinterlässt immer noch seine Spuren. Da wir wieder ordentlich gespart haben, bauen wir nach längerer Überlegung in der Stadt Dachau eine Zollhaus (Stude 3). Statt 5,50 Gulden wird es dem Bürgermeister 9 Gulden bringen.

Die Malteser ziehen für den Kaiser gegen einen Sultan, welcher sich in Italien breit gemacht hat:

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Im Jahr 1114 kommt es endlich zu einem festen Bündnis mit den Bilungern. Unsere Schwester Irmgard heiratet Lothar Billunger.
Im Mai verstirbt der Kaiser Enrico und sein Bruder kommt auf den Thron. Es wird Zeit die Gunst der Stunde zu nutzen und wieder Intrigen zu spinnen.
Gewitterwolken ziehen im Juni auf. Der Kaiser hebt Ansprüche auf hohe Kronautorität. Dies ruft wieder die Sachsen und Bayern auf den Plan. Man versucht dem Einhalt zu gebieten. Wir versagen dem Kaiser unsere Zustimmung und senden prompt einen Boten in den Norden. Was uns weiterhin wundert, ist die Tatsache, dass mein Bruder, ein kleiner Graf, mit neuen Stimmen Kaiser sein soll…
Im August wird das Reich erschüttert. Unser närrischer Kaiser unterstützt eine Herzogin in Frankreich gegen den französischen König….

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Wir sind verärgert. Der Kaiser hebt weiter Truppen bei uns aus, will die hohe Kronautorität durchsetzen und unser Vater ist durch seine Kriegslust fast gestorben… Wir hoffen, dass der Kaiser durch den franz. König weiter geschwächt wird. Die Northeimer werden sich bald in die Reichspolitik stärker einmischen. Doch wir scheinen auch untereinander uneins:

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Die Armee des Kaisers und Aushebungen:
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Im April 1114 nutzen wir die Gunst der Stunde und schließen uns einer Intrige der Sachsen an. Das Ziel ist erneut die Senkung der Kronautorität. Diesmal stehen die Chancen besser! Der Kaiser bekämpft einen großen Fürsten und durch seine überspannten Domänen hat er es sich mit den meisten Fürsten des Reiches verscherzt.

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Beitrag von Cochrane »

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Cochrane
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Der Sachsenkönig hat seinen Post oben erweitert. Ich werde morgen updaten. Und ich kann sagen: Ich bin gescheitert :) Der Sachsenkönig hat sich einne abgelacht

Beitrag von Cochrane »

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Das Jahr 1116:
Die Intrige kommt ins Wanken. Wir wurden vom Kaiser entdeckt und geben den Versuch auf. Die Herzogin aus Braunschweig läd uns aber sofort wieder ein :D
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Damit unsere Intrige weiterkommt besticht Braunschweig weitere Fürsten für 350 Gulden!!
Einen Monat nachdem wir entdeckt worden sind, mahnt uns der Kaiser erneut.


Das Reich führt viele Kriege. Jedoch bekommen wir keine neuen Herrscher dazu uns zu unterstützen.

Nebenbei ein Bild mit der Stärke eines Ordens. Man beachte die 3150 Ritter und die Nachricht, dass ein weiterer Orden gegründet worden ist.
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Beitrag von Ruprecht I. »

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Ruprecht I.
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Wie hat man sich die Orden eigentlich vorzustellen?
Wie die Söldner unter etwas anderen Bedingungen? Oder können sie auch politisch mitspielen, also ein Provinzbistum bekommen oder ähnliches (Wir erinnern Uns mit Grausen an CK1, als der Dt. Orden immer einfach Marienburg geschenkt bekam, sobald man es eroberte)? Und sind die nach einer Vernichtungsschlacht irgendwann einfach wieder da oder kann man sie völlig herauskegeln?
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Beitrag von Cochrane »

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Mit den Orden kennt sich der Sachsenkönig besser aus. Ich versuchs mal. Man kann die Orden wie Söldner anheuern. "Die Orden werden aber nicht gegen ihre Glaubensbrüder ziehen." Der Kaiser hatte sie angeheuert um im Süden einen SUltan zu vertreiben. Sie kosten dann wohl auch weniger Unterhalt. Die Gebühr zum Anheuern ist auch kein Geld, sonder Pietät.

Man kann das Portrait des Söldnerführers (also auch dem des Orden) anklicken und Ländereien übergeben/schenken. Damit könnte man als Kaiser dem Deutschen Orden Marienburg übertragen.

Beitrag von General Olbricht »

General Olbricht

Cochrane hat geschrieben:Mit den Orden kennt sich der Sachsenkönig besser aus. Ich versuchs mal. Man kann die Orden wie Söldner anheuern. "Die Orden werden aber nicht gegen ihre Glaubensbrüder ziehen." Der Kaiser hatte sie angeheuert um im Süden einen SUltan zu vertreiben. Sie kosten dann wohl auch weniger Unterhalt. Die Gebühr zum Anheuern ist auch kein Geld, sonder Pietät.
Wir möchten noch etwas hinzufügen: Die Orden kosten überhaupt nichts, wenn ihr euch auf einem Kreuzzug gegen Moslems befindet. Außerdem kosten sie unseres Wissens nach weniger Gold, wenn ihr sie anheuert, um gegen Moslems "normale" Kriege (also keine Kreuzzüge) zu führen, als wenn ihr sie gegen heidnische Armeen werft (also Religionen wie Tengri, Romuva, Somunuesko,...). Gegen die Heiden (Tengri etc.) kosten sie grundsätzlich 19.95 Gold pro Monat. Sie kämpfen nicht gegen Katholiken und Orthodoxe Herrscher.
In CKII entstehen nacheinander die folgenden Orden: 1. Malteserorden; 2.Templerorden; 3.Deutscher Orden
Alle drei Orden können die selbe Anzahl an Söldnern stellen.

Olbricht

Beitrag von Ruprecht I. »

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Ruprecht I.
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Wir danken den Herren.

Was bedeutet 'diesselbe Anzahl an Söldnern'?
Daß die Truppenstärke hardcoded ist und durch nichts und niemanden beeinflusst werden kann?
Welchen Sinn hat es dann, den Orden Land zu geben, wenn es nicht mehr Truppen bringt und sie ihre festen Grundsätze bezüglich ihrer Gegner haben und man sie damit nicht an die Krone binden kann?
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Beitrag von General Olbricht »

General Olbricht

Ruprecht I. hat geschrieben:Wir danken den Herren.

Was bedeutet 'diesselbe Anzahl an Söldnern'?
Wir meinten damit, dass man, wenn man einen Orden anheuert, immer bei allen Orden 7350 Männer (wir sind uns nicht ganz sicher, müsste aber passen) zum Kämpfen bekommt. (Wenn der Orden allerdings vorher schon von einem fremden Herrscher angeheuert wurde, und er Verluste in Schlachten erlitten hat, dann kann es durchaus passieren, dass man beispielsweise nur 3000 Mann statt die vollen 7350 Männer bekommt. Dann kosten sie allerdings auch weniger Gold pro Monat. Die 157 Pietät, die man bezahlen muss, um sie überhaupt anzuheuern, ändern sich aber leider nicht.) Die einzelnen Orden können allerdings nie mehr wie 7350 Söldner stellen.
Ruprecht hat geschrieben:Welchen Sinn hat es dann, den Orden Land zu geben, wenn es nicht mehr Truppen bringt und sie ihre festen Grundsätze bezüglich ihrer Gegner haben und man sie damit nicht an die Krone binden kann
Unserer Meinung nach macht es in einigen Fällen durchaus Sinn, einem Orden Land zu geben. Beispielsweise hier: Nehmen wir einmal an, ihr seid der polnische König, und habt gerade 6 Grafschaften in Litauen erobert. Ihr habt wenig Pietät und Gold. Jetzt erklärt euch ein Heiden Herrscher aus dem Norden den Krieg, und will dieses Land erobern. Der Heiden-Herrscher hat viel mehr Soldaten wie ihr, da ihr die euren ja gerade erst in den Kampf geschickt habt, und Verluste hattet. Theoretisch habt ihr keine Chance. Aber: Jetzt könnt ihr, beispielsweise den Templern, eine der 6 Grafschaften überlassen; ein Hochmeister übernimmt nun die Kontrolle über die Grafschaft. Dieser wird nun alles daran setzen, die Heiden zurückzuschlagen, und er wird die Tempelritter in die Schlacht führen; die Templer kämpfen an eurer Seite, obwohl ihr sie gar nicht angeheuert habt. (Sie nehmen allerdings keine Befehle von euch entgegen, und nehmen offiziell auch gar nicht an eurem Krieg teil; sie verteidigen schließlich ihr eigenes Land!) Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass ihr siegreich sein werdet; die christlichen Orden sind ein wahres Bollwerck gegen heidnische Horden. Am Ende, wenn ihr die Gegner zurückgeschlagen hat, besitzt ihr zwar nur noch 5 Grafschaften in Litauen (statt 6), aber was ist besser: keine oder 5? :) Es gibt natürlich noch bessere Beispiele: Wenn beispielsweise ein Moslem-Herrscher einen Anspruchskrieg um euer Königreich anfechtet: Die Übergabe einer einzelnen, kleinen Grafschaft, direkt an der Grenze, an einen der Orden, kann euch die Königswürde retten!
Aber im Prinzip ist es nur dann sinnvoll, einem Orden Land zu geben, wenn ihr nicht genügend Gold/Pietät habt, um die Ritter "normal" anzuwerben.

Olbricht

Beitrag von Ruprecht I. »

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Das ergibt Sinn.
Langsam fragen Wir Uns, bei wem Paradox dieses Spiel geklaut hat...

Vielen Dank.
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Beitrag von Li Shunchen »

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Beitrag von Sachsenkönig »

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Beitrag von Methusalem »

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Beitrag von Ruprecht I. »

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Ruf mal einer einen Arzt (beim Methusalem nach dem Abdecker).
Und auch nach der Bannkeule, wenn's hier nicht bald weitergeht.
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Beitrag von General Olbricht »

General Olbricht

Ruprecht I. hat geschrieben:Ruf mal einer einen Arzt (beim Methusalem nach dem Abdecker).
Hahaha, haben wir uns auch schon gedacht. :D Auch wir hätten gegen ein neues Update nichts einzuwenden... ;)
So, und jetzt schnell wieder weg hier, hier scheint ja die mittelalterliche Schwindsucht umzugehen... :eek: :rolleyes:

Olbricht

Beitrag von Li Shunchen »

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Beitrag von Li Shunchen »

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Man ist die Luft hier staubig...
*hust*hust*

... wird mal wieder Zeit für ein Update.

Beitrag von General Olbricht »

General Olbricht

Dass man von euch, edler Li Shunchen, auch noch etwas anderes zu hören bekommt, als kränkelndes Herumgekrächze, wundert uns ehrlich gesagt, aber wir sind ganz eurer Meinung;...
Li Shunchen hat geschrieben:... wird mal wieder Zeit für ein Update.
Aber flott! :rot: :D

Olbricht
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