Вели́кая Оте́чественная Bойна́

Beitrag von Ban Josip Jelacic »

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Ban Josip Jelacic
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Wir warten auch in voller Erfurcht! Was da wohl gesehen ist?!
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Ban Josip Jelacic

Beitrag von Ammann »

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Ammann
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Na wie laaaange dauert denn das?

Das die Nachrichten Übermittlung in Russland nicht die beste war wissen wir,
aber wir brauchen Informationen. :vertrag: :D
Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.

Beitrag von Ribak »

Ribak

Regenten, ich habe gute Neuigkeiten - ich arbeite an einem AAR Update.

Harrt aus!

Beitrag von Ribak »

Ribak

Die Stunde der 104. Panzerdivision




Kommen wir zur Ausgangslage am 17. August 1941.
Meine Herren, ich darf sie wieder in die beschissene Lage einweisen. (Diese Einleitung amüsiert den Genossen Stalin - immerhin passt sie sozusagen zu jeder Lagebeschreibung ...)

Der Feind stößt unter Einsatz eines Begleitstoßes im Rm Bryansk Nord Richtung OKA. Die vermutliche Feindabsicht wird es sein, unter Einsatz einer Armee Richtung TULA und einer Armee Richtung RYAZAN das Industriegelände Moskau Süd zu nehmen, um die dortige Kriegsindustrie zu vernichten und die Vorraussetzung für einen weiteren Angriff auf Moskau zu schaffen.

Bei eigenem Abwehrerfolg ist damit zu rechnen, dass der Fd erneut weiter südlich ansetzt, um die Abwehrstellungen an der OKA zu flankieren und aufzurollen.

Um den Rückzug zu decken wurde mehrere Divisionen zurückgelassen und feierlich verabschiedet - zB die Fallschirmjägerbrigade im Süden oder auch die Panzerdivision in der Stadt SUKHINICHI (169, 133). Die 104. Panzerdivision hat den Auftrag, den Knotenpunkt SUKHINICHI zu verteidigen und vor feindlicher Inbesitznahme zu schützen.

Im Laufe der tobenden Schlacht wurden insgesamt 2 InfDiv und 1 PzDiv in diese Stadt zurückgedrängt (erkennbar an der "Überfüllung" des Hexes, der gelbe Farbpunkt neben dem Einheitensymbol ist leider unter dem roten Kreis), die letzte Auffanglinie vor der OKA - bei der das 9. Aufklärungsregiment bereits an der Sprengung der letzten Brücke arbeitete.

Bild



Genauso habe ich den Turn erhalten. Wie man bereits erkennen kann, hat sich die Frontlinie hinter der OKA bereits gebildet und mancherorts auch schon stabilisiert.

Der Stab des 7. Korps der deutschen Wehrmacht wollte es sich bereits in dem Nest gemütlich machen, als sie auf einmal Panzergeräusche hörten. Aber es waren nicht deutsche Panzer - deutsche Panzer sind leise, weil wenige. Es waren viele - viele laute russische Panzer! Donnernd treten sie zum Angriff an.
Darunter KV-1 und der gefürchtete T-34, der der Achse Kopfzerbrechen bereitet ...


Bild


Der Gefechtsstand des 7. Korps weicht (RBC) und gibt mir das Herzstück des wuchtigen Angriffes preis: die fdl Artillerie.
Diese wird per Katz und Maus-Spiel mittels RBC (leider ...) durch die russische Steppe gehetzt.

Beim blau eingekreisten Hex wird der Troß der angreifenden Heeresgruppe entdeckt - 2 InfDiv noch in den Zügen verladen. Aus der Bewegung heraus entscheidet der Kdt sich für den Angriff und wirft diese und kämpft sie nieder. (niederkämpfen = ~10% Verlust zufügen; militärische Fachsprache)


Bild


Durch das tapfere, umsichtige und entschlossene Handeln des Kdt der 104. Panzerdivision wurde der gesamte Angriff in diesem Sektor enorm verlangsamt.
Dass die mutigen Genossen im nächsten Turn vernichtet wurden, versteht sich von selbst ...
(Siehe nächstes Post ...)

Beitrag von Ribak »

Ribak


DIE LAGE NACH TURN 21

31. August 1941




Der Norden



Tja, mittlerweile lassen sich verwundete Rotarmisten hierher versetzen, um sich zu erholen.
Aber Canton weiß, warum er hier nicht angreift - in den Sümpfen südlich Leningrad würde er sich nur eine blutige Nase holen.


Bild




Das Stückchen dazwischendrin ist langweilig, vielleicht hat Canton in seinem AAR hier Bildmaterial - eher mau das Ganze.




SÜDLICH MOSKAU


Weiter südlich davon wird es wieder spannend.
Hier halte ich ihn seit 5 Runden auf der westlichen Uferbank des OKOL. 5 Runden gegen die gepanzerten Verbände der Wehrmacht und Artillerie im Rücken - das blutet meine Infanterie massiv aus. Spitzenwerte bei proficiency wurden erreicht - 70% sind keine Seltenheit mehr. Dieses Gelände bietet durch die gute Eisenbahnanbindung eine schnelle Auffrischung der Verbände, die oft nach 1 Turn gleich wieder in die erste Linie gestellt werden ...




Bild




KURSK - BELGOROD


Hier ist Canton viel früher als erwartet zum Sturmangriff übergegangen - zwar gegen InfDiv mit Status "F" und eigene KU-Elemente im Rücken, aber die Achse kann 41' eben fast alles.
Wie man sieht, karre ich Unmengen an Mann&Material in die Gegend - es könnte mehr sein, aber Cantons Abriegelung wirkt.



Bild




KHARKOV




Hier versucht Canton im Westen lästig zu werden, jedoch kommt er hier nicht weit. Die SS im Osten Kharkovs macht mir da schon mehr Sorgen, allerdings habe ich schwere Panzerverbände vor Ort, die sogar einmal mehrere Regimenter der Wehrmacht & Waffen SS über 20 km zurückwarfen! Danach wurden die 3 Panzerbrigaden leider vernichtet, aber das hat wertvolle Zeit gespart.



Bild



Ganz im Süden, an der Küste des Azovschen Meeres hat es der Feind geschafft, meine Truppen zu werfen und 30 km vorzustoßen. Es sieht aber nur wie ein kleinerer Nebenangriff aus, der ablenken soll. Canton ist eben der Meister seines Faches.


Ich führe immer häufiger Gegenangriffe durch. Die letzten Beispiele sind nur ein paar kleine Darbietungen meiner bisher besten Operationen - alle zusammen verlangsamen ihn aber doch.



Die Krim zeige ich aus Sicherheitsgründen nicht - akute Fallschirmjägergefahr!
Sie ist sehr stark besetzt, ich überlege sogar, ob ich Teile wieder abziehen soll.

Beitrag von Ammann »

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Ammann
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Werter oberster Sowjet....wäre es denn nicht einen Versuch wert südwestlich
von Leningrad eine kleinere Offensive ins rollen zu bringen,wir können dort
nicht sehr viele Einheiten der Wehrmacht erkennen?
Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.

Beitrag von SolInvictus202 »

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schöner Bericht - was mich einfach wundert ist die immer größer werdende Angstt vor Vertrauensbrüchen beim AAR-Lesen... wir haben da keine Sorgen - aber wir nehmen wohl solche Spiele auch nicht so ernst wie einige andere.....

Beitrag von Ribak »

Ribak

@Ammann:

Angriff - womit? Ich schaffe es gerade, lokal wirksam zu werden. Ein paar Panzerraids & Artillerieschläge sind aber auch schon alles.

Wirkliche Angriffe erfordern min. 3 Armeen, min. 3 Artilleriecounter und 2-3 Runden zum Auffrischen vor Ort. Wie soll ich das 41' machen? Dazu die absolute Luftüberlegenheit der Achse - mit dem Schockbonus der Winteroffensive werde ich meine Nadelstiche vielleicht ausweiten können, aber die ersten großen Offensive kommen erst ab Winter 42', da muss ich leider enttäuschen.

@Sol:

Naja, ich investiere schon entsprechend Zeit in das Spiel/Projekt. Aber mittlerweile ist die Krim ja halbwegs sicher, Canton hat die FJDiv erfolgreich eingesetzt - vor STALINO!

Beitrag von Ammann »

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Verzeiht mir meinen Tatendrang Genosse Ribak...bitte schickt mich nicht ins Gulag :D

Das ist noch ne lange Zeit bis Winter 42

Gibt es denn schon Neuigkeiten von der ruhmreichen 104 Panzerdivision?
Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.

Beitrag von Ribak »

Ribak

Die Genossen wurden vernichtet.

Allerdings hat es mittlerweile zahlreiche erfolgreiche Panzerraids gegeben - die kleinen Brigaden mit ihren T34 erweisen sich als höchst effizient. Solange man bereit ist, sie im Frontalangriff mit "ignore losses" zu verheizen. Das tue ich mittlerweile in gediegener Regelmäßigkeit - damit verbrauche ich die Munition seiner Artillerie und nütze seine Angriffsspitzen ab. Manchmal gelint es mir sogar, damit ein PzDiv-PzGrenReg zu werfen :)

Damit erhalte ich seit 2 Runden zwar nur mehr 2 Kampfrunden pro Turn, aber solange ich verzögere (ich bin ja überall am Rückmarsch) und die Brig zum Verheizen habe, ist diese Vorgehensweise genau richtig.

Beitrag von Ribak »

Ribak

Canton stürmt gen Osten!

Meine Reserven schmelzen dahin wie Butter und ich warte sehnsüchtig auf den Schlamm!
Turn 26 ist gespielt und die täglichen Lagebesprechungen in der STAVKA werden immer angespannter.

Beitrag von Ribak »

Ribak

Turn 26
Wo bleibt der Schlamm? :rolleyes:



Im Norden herrscht Grabesruh' - oder über allen Gipfeln herrscht Ruh'
Auch in Russland schätzt man Goethe - besonders in Leningrad, wo man gerade zum ausgiebigen Studium der Literatur genügend Zeit hat. Immerhin schweigen hier die Waffen.
Gegenangriffe wären sinnlos, mir fehlen hier schlicht und einfach die Kapazitäten.



Ab in den brennenden Süden:


Bild


Hier "drückt" sich Canton mittels Artillerie und PzGren bzw reinen PzReg und brachialer Gewalt gen Osten.
Doch ich führe gegen seine Brückenköpfe blutige Gegenstöße - hier wird lokal alles zusammengetragen, was auf Ketten fährt und der Achse entgegengeworfen - mit Erfolg! Schon manches PzGrenReg wurde geworfen - allerdings scheint die Wehrmacht hier den längeren Atem zu haben (den höheren Schock sowieso ...) und kann diese Brückenköpfe immer noch behaupten!



Der südlicherere Süden


Der Hauptstoß wurde mit Artillerie und Panzern begonnen - die kleine Frontlücke wurde mit der ganzen 7. Fallschirmjägerdivision geweitet und einen Turn später strömten Rumänen und Ungarn hindurch. Lokale Gegenangriffe haben die beiden PzGrenReg der 1. PzDiv der Wehrmacht ziemlich schwer in Mitleidenschaft gezogen (ein paar andere InfReg auch), allerdings war das nur der Tropfen auf dem heißen Stein. Dieser rollt gen Osten.



Bild



Die Lage ist nicht mehr aussichtslos - immerhin dachte ich kurz, dass Canton mir den ganzen Frontbogen aufrollen wird. Leider musste Kharkov aufgegeben werden, die weite (!) Rücknahme der HKL hat mir hier aber den Allerwertesten gerettet, ansonsten würden deutsche Panzer bereits in Rostov herumkurven.

Stalino ist gut befestigt, die Stadt wird wohl fallen - aber nur unter schwersten Verlusten der Achse! Langsam ist der Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr weiter zurückkann - erstens werden die Linien nicht kürzer, sondern ab hier eher länger, zweitens will ich die russische Winteroffensive ab ~ Turn 50 nicht in Stalingrad starten.





"Dazwischendrin"



Dem einen oder anderen Regenten wird aufgefallen sein, dass die Front in der Mitte nicht abgebildet ist - hier brennt der Hut :D
Ich bastle gerade an irgendeinem unförmigen Gebilde herum, dass nicht einmal ein Generalstabsoffizier als HKL entlarven würde - hier muss ich noch nachbessern.
Interessanterweise hat die Sowjetunion immer noch einen Countermangel ... grml.

Das neue Ziel: den totalen Zusammenbruch bis zum Schlamm verhindern. Ich denke, das könnte mir gelingen. Dann einmal 6 Runden (nur 3 Wochen!) konsolidieren, dann ca. 10-15 Runden wieder auf die Schnauze bekommen, aber dann ... russische Winteroffensive. Ich freue mich schon ...



Die 2 Kampfrunden pro Turn ... sie werden einfach nicht mehr ;)
2 Mal pro Turn mit "ignore losses" mit T34 auf seine Linien eindreschen ist schon lustig :tongue:

EDIT: Haben die werten Herren Regenten vielleicht irgendwelche Einfälle?
Die Ecke Nebu ist ja besonders still geworden.

Beitrag von Ribak »

Ribak

Ach ja - Canton hat vor ein paar Runden eifrigst Brücken im Hinterland zerstört und versucht es immer noch - mittlerweile sind die meisten wieder repariert und die wichtigsten Verbindungen per Flak gesichert.

Ich hatte dafür extra ein paar PioReg im Hinterland stationiert, aber trotzdem 2 Runden fast keinen Nachschub in den Süden (Truppen). Solche "Kleinigkeiten" können einem das Genick brechen, da muss man auf der Hut sein.
FitE kann man nicht einfach so "spielen", das ist knochenharte Arbeit.

Beitrag von Teddy Suhren »

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Wir bewundern jeden Regenten, der FitE spielt und wünschen Euch weiterhin alles Gute für den weiteren Kriegsverlauf!

Beitrag von SolInvictus202 »

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also wir "spielen" FitE schon so einfach - ist auch nicht recht komplexer als WITP AE.... aber wir haben dementsprechend auch nicht solcher Ergebnisse wie andere Regenten ;)

Beitrag von Ribak »

Ribak

Danke für das Lob.

Ich maße mir an, Canton über Cfant zu stellen. Allein vom Alter her ;)

Beitrag von SolInvictus202 »

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Ribak hat geschrieben:Danke für das Lob.

Ich maße mir an, Canton über Cfant zu stellen. Allein vom Alter her ;)
das ist keine Frage - da ist einfach ein riesiger Erfahrungsunterschied - unserer Ansicht nach wird man in FitE nur durchs Spielen besser... und für Cfant wie für uns ist es die erste Partie!...

trotzdem - wir nehmen solche Dinge wohl einfach nicht so ernst :) - da wir schon genügend "Kriegsspiel" mit echten Männern hinter uns haben :)

Beitrag von Nebukadnezar »

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Ribak hat geschrieben: Die Ecke Nebu ist ja besonders still geworden.
Was soll ich (oder sonstwer) denn schreiben können wenn der Großteil unbekannt ist ?

Das, was ich sehe sieht gut aus: ihr könnt euch anscheinend geordnet zurück ziehen und scheint nicht Gefahr zu laufen Rostow vor dem Schlamm zu verlieren.
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Beitrag von Ribak »

Ribak


Turn 28




Canton hat es endlich eingesehen und die Brückenköpfe über den Voronezh geräumt.



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Hartnäckige Aufklärer


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Die Abriegelung von Canton wird schwächer und ich kann mehr Truppen an die Front bringen ... der Kreislauf der Blutmühle ...




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Weiter werde ich mich nicht zurückziehen, jetzt wird jeder Meter Boden verteidigt.




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Die KRIM



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Brutal: die Verluste



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Was sagen die werten Regenten dazu?
Sind sie im Rahmen?

Beitrag von Nebukadnezar »

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Eher geringe Verluste.
Ihr habt auch kein Counterproblem, sondern - wenn überhaupt - ein Rifle Squad-Problem.
Ganz zu Beginn des Szenarios hat der Russe ein Counterproblem (Material vorhanden aber keine Counter zum Füllen) bei gleichzeitigen 20K Reserve an RS.
Ich weiß nicht genau wo eure Sollstärke bei RS liegt, aber ihr dürftet über den Winter alles auffüllen können und - unabhängig was Canton noch vernichten kann - zum Frühjahr RS-Reserve ansammeln können, falls ihr euch nicht noch großräumig irgendwo kesseln lasst, wovon ich nicht ausgehe.

Irgendwie schade, dass eine interessante Entwicklung besonders in den frühen Runden für uns Leser kaum nachvollziehbar war. Über weite Strecken könnte ich mir gar kein Urteil erlauben: außer dass es euch anscheinend gelungen ist mehrmals eine geordnete Frontrücknahme vorzunehmen (das war Rums gegen Pionier nicht gelungen).
Da hatte ich zu Beginn die Befürchtung, dass ihr euch vor Moskau viel zu weit zurückgezogen hättet und so zu wenig Platz zum Zurücknehmen behalten hättet. Was wie warum bzw ob überhaupt da passiert ist, habe ich aber keine Ahnung.

Ich bin es (bei Pionier) gewohnt, dass ich rundenweise aufeinander folgende Fronten vergleichen kann. Ohne das dürfte es den meisten Betrachtern (mir jedenfalls) schwer fallen eine Situation zu beurteilen.
Da Canton seit einiger Zeit nicht mehr gepostet hat, stand Lesern wie mir nicht mal die Gegenseite zur Verfügung.

Zurück zu den Zahlen (nachgeschaut): eure Sollstärke bei RS liegt bei 79525 in Runde 29. Ihr seid also 'dick' geworden und wenn kein Wunder für die Achse geschieht (k.A. wieviel man mit Taifun erreichen kann und ob überhaupt), dann würdet ihr obendrauf auch noch überhistorische Produktion bekommen.
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