Franzosen- und Indianerkrieg - BoA 2:WiA

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Mariu
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Beitrag von Mariu »

Arminius hat geschrieben:Werter Gouverneur Charles "Mariu" Lawrence,

die Artillerie gehört zum Oberkommando von Brigadier General Robert "Bronko40" Monckton. Ihr befehligt die orange gefärbten Truppenteile.

gez.
King George II.
Eure erhabene Majestät King George,

wir nahmen schon an das Ihr die Artillerie in die fähigen Hände von Brigadier General Monckton gelegt habt. Dennoch sind die Männer der Einheit doch aus Nova Scotia, weswegen wir uns erlaubt haben, den Willen der Krone mit ihrem Leben zu dienen zu Ausdruck brachten. Wir bitten untertänigst um Vergebung sollte der Eindruck entstanden sein, wir würden uns den Oberbefehl über diese Einheit anmassen wollen.

Wir unterstützen den werten Brigadier General Monckton in seiner Ansicht das ein schneller Vorstoss nach Grandpré essenziel für das Erreichen unserer Kriegsziele ist. Das Fort bietet ein Hervorragende Ausgangsposition für weiter Vorstösse nach Acadien.

Die Ziele Louisbourg und Saint Jean möchten wir als zukünftige Ziele an euch herantragen, so das dem Feind die Häfen in der Region verwehrt bleiben. Ein Einsatz der Royal Navy zur Anladung der Truppen erachten wir als die beste Wahl für solche Unternehmungen.

gez.
Gouverneur, eurer Gnaden, Charles "Mariu" Lawrence
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

London, April 1755

Werter Governor Charles "Mariu" Lawrence,

versteht den König bitte nicht miss. Er wollte nur Anmerkungen zur "Regel" des "Spiel des Lebens" geben. Die britischen Armeeeinheiten sind rot gefärbt, die anglo-amerikanischen orange. Britische Anführer können keine orangen, Angloamerikanische keine roten Einheiten befehligen, bzw. erhalten Mali, sollten sie dies versuchen. Ausnahme gibt es auch, aber die haben dann die Fähigkeit: Anführer Angloamerikanischer Milizen. Mehr wollte er nicht sagen.

Die Einnahme Grandpré wird dem Feind die wichtigen Lebensgrundlage für seine Siedler in Akadien und das Fort Louisbourg nehmen. Von daher ist in Halifax spätestens 1756 eine entsprechende Flotte und Armee zu versammeln. Dabei hat als Angriffsziel das Fort Louisbourg absolute Priorität.

gez.
Premierminister Pelham-Holles, 1. Duke of Newcastle-upon-Tyne
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

SolInvictus202 hat geschrieben:Mein König,

von Albany aus kann ich mit meiner Armee (ohne Nachschubswagen) German Flats in 11 Tagen und Kingston binnen 12 Tagen erreichen... ich habe also eine gute Position um gegen jegliche Feindaktivität in diesem Gebiet vorzugehen - mit Unterstützung von Col Johnson haben wir hier eine sehr starke Position die nur eine mächtige französische Streitmacht aushebeln könnte!

sobald meine Truppen den nötigen Supply bekommen haben (i.e. aktiv werden) werde ich auch sogleich Truppen aussenden um den Feind vorzeitig auszukundschaften!

ein Armee von New York aus könnte auch unsere absolute Südflanke binnen 18 Tagen schützen, so versichert mir Colonel Delancy, indem er auf Valley Forge marschiert - jedoch erachte ich einen Vormarsch des Feindes auf dieser Achse als SEHR unwahrscheinlich!

untertänigst,
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Werter Gouvernor Sir William "SolInvictus202" Shirley,

auch wenn die größte Expedition unter Major General Edward Braddock marschiert und das für uns wichtige Fort Duquesne zum Ziel hat, so fürchte ich, dass seine Expedition eine große Chance zum Scheitern hat. Es ist zu befürchten, dass er das Fort Cumberland nicht rechtzeitig erreichen wird, bevor es der Feind erreicht, eventuell erobert und dann zerstört. So würde uns ein wichtiger Startpunkt für die Eroberung des Forts Duquesne fehlen.

Was dann? Der Weg durch die Wildnis ist lang! Können die Verluste durch den Marsch durch die Wildnis per Nachschubwagen kompensiert werden? Wahrscheinlich werdet auch Ihr Truppen freistellen müssen, um das Fort Duquesne zu erobern. Seid also bereit, mir Truppen und Nachschub freizustellen, um dieses Fort zu nehmen. Außerdem seid Ihr hiermit beauftragt, gegen feindliche Indianer vorzugehen und dafür zu sorgen, dass die Irokesen den Pakt mit uns NICHT verlassen. Fernziel muss natürlich die Verteidigung Albanys sein. Aber die Südflanke muss gesichert sein, bevor wir uns den Forts an den großen Seen widmen.

Quebec und Montreal sind Jahresziele und sollen mittels amphibischer Landungen genommen werden. Dafür werden wir erst eine entsprechende Truppe und Flotte sammeln. Dies sind Einheiten, über die Ihr nicht verfügen könnt. Ich halte Eure Truppen für ausreichend, um sowohl defensive als auch offensive Aktionen durchzuführen. Das Problem ist, die ersten Jahre gut zu überstehen, die Schlachten möglichst ohne eigenen Verluste zu überstehen, und den Eliteeinheiten der Franzosen zunächst auszuweichen, wo es geht.

Ich habe die Überfahrt weiterer Truppen in Richtung Kolonien veranlaßt.

gez.
King George II.
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Generäle!
Der Feind ist an Niedertracht und Hinterlist nicht mehr zu unterbieten. Erst droht er einem, dass ich Generäle um mich versammelt habe. Dann klagt er darüber, dass er wenig Zeit habe, um seinen Zug durchzuführen. Letzteres ist aber falsch. Kaum hat er meinen Zug, hat er seinen Zug durchgeführt!

Doch nun zu unserer Seite:

Zug 1

Ein Blick in den Norden. Hier sehen wir, was in Nova Scotia passiert. Wir marschieren gen Grandpré und werden dieses Fort sicherlich einnehmen. Auch wenn Verstärkungen aus Saint Juan herangeführt werden, sind die Tage der Franzosen in Akadien gezählt! Oben rechts sehen wir das Ziel für 1756: Das Fort Louisbourg!
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Die Front bei Albany, Boston und New York. Auch hier wird ein baldiger Angriff erwartet. Noch herrscht hier westlich von Albany tiefer Winter. Das bedeutet auch für die Franzosen große Verluste, sollten sie sich nach Süden wagen.
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Westlich von Albany bis zum Onatrio See. Wir sehen unsere Verbündeten, die Irokesen. Wie können wir diese freischalten? Auch hier erwarten wir dieses Jahr noch einen Angriff. Am Lake Ontario sehen wir das Fort Oswego. Dawischen sind einzelne Indianerdörfer zu sehen. Das Fort Bull und German Flats können eine "Bremsfunktion" für einen geplanten französischen Angriff übernehmen. Doch vorsicht, ich erwarte hier einen Angriff von Norden und Westen!
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Der Weg von Braddock von Alexandria, südwestlich von Philadelphia, nach Fort Cumberland und von dort nach Fort Duquesne. Eigentlich wollten wir dort ein Fort bauen, wurden aber von den Franzosen vertrieben. Zunächst geht es drei Regionen nach Fort Allen. Ich greife mal vor. Die Truppen sind durch den kleinen Marsch fast völlig fertig. Von Fort Allen bis Fort Cumberland sind es 44 Tage. Da eine Runde/Zug 30 Tage umfasst, dann kommen wir bestimmt zu spät, um Fort Cumberland vor den Franzosen zu erreichen. Das wird zu spät sein. Das Fort brauche ich aber, um Fort Duquesne anzugreifen.
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Der Überblick über unsere Mittel- und Südfront:
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Zug 2

Der Zug des Feindes erreichte uns schon am Sonntag. Aber ich komme erst jetzt dazu, ihn mir anzuschauen, durchzuführen (ich bin der Host), und mich zu wundern, wie schnell die Franzosen sind.

Royal Navy

Die Royal Navy hat Boston erreicht. Das iszt gut. Nun benötige ich nur noch genügend Truppen, um diese gen Norden zu verschiffen.
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Im Norden haben wir Fort Lawrence erreicht. Als nächstes geht es gen Grandpré. Dort erwarten uns schon Indianer und eine französische Armee aus Saint Jean. Ich gehe aber davon aus, dass es sich nur um schwache Kräfte handelt.
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Nördlich von Albany taucht beim Fort St. Frédéric eine französische Militärkolonne auf. Noch ist sie weit entfernt. Aber sie ist da und wird wahrscheinlich gen Süden marschieren. Ich bitte die Generäle in Albany, ein genaues Auge darauf zu werfen!
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Braddock hat unter geringen Verlusten mit vollkommen erschöpften Truppen Fort Allen erreicht. Hier werden sie erst einmal bleiben müssen. Die Panzerspitzen der Franzosen haben bereits unser Fort Cumberland erreicht! Wie geht denn das? Haben die wirklich Panzer? Sie scheinen sehr schnell und sind überall nicht geschafft, sondern sind offenbar putzmunter.

Ein General mit zwei Indianereinheiten. Ob das reichen wird, das Fort zu stürmen?
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Hoffentlich hält die Miliz einem Angriff Stand. Wir rechnen mit einem baldigen solchen. Noch sind sie versorgt.

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Es sieht gut für die britische Sache aus!
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Rantanplan
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Beitrag von Rantanplan »

Falls Ihr das Fort verliert, wovon auszugehen ist, dann gibt es die Möglichkeit an dieser Stelle ein neues zu errichten.

Ist Euch dies bewußt?

Grüße
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Beitrag von SolInvictus202 »

Mein König,

wegen mangelnder Versorgung unserer Armee, schlechtem Wetter und dem Üblichen (Frauen, Festlichkeiten, Spirituosen) stecken wir noch immer in Albany fest - hoffen jedoch ab nächstem Monat aktiv in die Geschehnisse einzugreifen! - wie sieht es mit der Hudsonflotille aus - sind diese Flussbötchen schon auf dem Weg nach Albany?

untertänigst:
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Cumberland konnte ich nichtmal gegen die KI halten. Da fürchte ich schlimmes. Die Irokesen erscheinen doch von allein, wenn sie im Freien nicht mehr frieren, wenn ich mich recht erinnere. Und Eure Pläne bzgl. Louisburg beobachte ich gespannt, da ich die Stadt recht stark verteidigt in Erinnerung habe. :) Sehr schöner und spannender AAR, werter König von England!
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Alamann
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Beitrag von Alamann »

Arminius hat geschrieben: Der Zug des Feindes erreichte uns schon am Sonntag. Aber ich komme erst jetzt dazu, ihn mir anzuschauen, durchzuführen (ich bin der Host), und mich zu wundern, wie schnell die Franzosen sind.
Tja, die dreckigen Franzsacken haben sich nun mal die Dienste eines tüchtigen deutschen Offiziers gesichert. :D Gott strafe England!
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Rantanplan hat geschrieben:Falls Ihr das Fort verliert, wovon auszugehen ist, dann gibt es die Möglichkeit an dieser Stelle ein neues zu errichten.

Ist Euch dies bewußt?

Grüße
Nein, natürlich nicht. Danke für den Hinweis!!! Arbeite gerade das Handbuch noch einmal durch. Offenbar handelt es sich bei Cumberland um ein Level 1 Fort. Alles darüber scheint nicht zerstörbar zu sein. Schade. :)
SolInvictus202 hat geschrieben:Mein König,

wegen mangelnder Versorgung unserer Armee, schlechtem Wetter und dem Üblichen (Frauen, Festlichkeiten, Spirituosen) stecken wir noch immer in Albany fest - hoffen jedoch ab nächstem Monat aktiv in die Geschehnisse einzugreifen! - wie sieht es mit der Hudsonflotille aus - sind diese Flussbötchen schon auf dem Weg nach Albany?

untertänigst:
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Werter Gouvernor Sir Shirley,

vielen Dank für Eure Meldung und Anfrage. Das mit dem schlechten Wetter stimmt. General Braddock musste allein durch den Marsch Verluste einfahren. Die Engländer von 1755 sind einfach nicht mehr die von 1754.

Die Boote haben aufgrund von zu langen Befehlsketten die Befehle noch nicht erhalten und verharren weiterhin in ihrem Heimathafen am unteren Lauf des Hudsons.

gez. King George II.
Cfant hat geschrieben:Cumberland konnte ich nichtmal gegen die KI halten. Da fürchte ich schlimmes. Die Irokesen erscheinen doch von allein, wenn sie im Freien nicht mehr frieren, wenn ich mich recht erinnere. Und Eure Pläne bzgl. Louisburg beobachte ich gespannt, da ich die Stadt recht stark verteidigt in Erinnerung habe. :) Sehr schöner und spannender AAR, werter König von England!
Vielen Dank für den Hinweis mit den Irokesen. Ich traue diesen Jungs nicht. Haben so eine komische Frisur. :D
....
Auf unwichtige Nachrichten der Feinde gehe ich nicht weiter ein und widme mich wichtigerem: :gluck:
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Unsere Generäle
Zeit für eine Truppenparade! Der geneigte Leser wird nun eine Menge bunter Bilder mit (hoffentlich) allen Truppen, die uns zur Verfügung stehen, zu Gesicht bekommen. Im Gegensatz zum Feind habe ich nichts zu verbergen.

Fangen wir also an. :)

Armee von Nova Scotia
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Armee von Albany
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Hier möchte ich anmerken, dass Albany wohl auch Verstärkungen aus New York benötigen wird, um den erwarteten Angriff der Franzosen von Norden her begegnen zu können.

Armee von Boston
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Die Schiffe von Boston:
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Armee von New York
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Die in New York vor Anker liegenden Boote:
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Braddocks Armee
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Zu sehen ist, dass bei einigen Einheiten der olivgrüne Balken abgenommen hat. Dies stellt die Verluste durch Marsch, Wetter, zu viel Alkohol oder Frauen dar. Je kleiner der Wert, umso schlechter wird gekämpft.

(Den zu großen weißen Rand unterhalb des Bildes denken wir uns mal alle weg, bitte.... ;) )

PS. Außerdem habe ich in der ersten Meldung eine Grafik eingefügt.
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Rantanplan
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Beitrag von Rantanplan »

Allerdings müsst Ihr dafür einen Suppywagen "verbauen". Müssten aber erfahrenere Regenten nochmals berichten was man für den Bau eines Forts brauch!

Grüße
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McClellan
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Beitrag von McClellan »

Für ein Fort benötigt man einen Supplywagen und eine Einheit Artillerie, für ein Depot (zb für Oswego sehr wichtig) 2 Supplywagen.
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Beitrag von 123 »

Bei Braddock's Army ist Euch leider Delancy anstatt Braddock reingeraten. Gestattet, dass ich die nötigen Details nachreiche:
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Rantanplan hat geschrieben:Allerdings müsst Ihr dafür einen Suppywagen "verbauen". Müssten aber erfahrenere Regenten nochmals berichten was man für den Bau eines Forts brauch!

Grüße
McClellan hat geschrieben:Für ein Fort benötigt man einen Supplywagen und eine Einheit Artillerie, für ein Depot (zb für Oswego sehr wichtig) 2 Supplywagen.
Vielen Dank für die wertvollen Hinweise!!!!
Greenhorn hat geschrieben:Bei Braddock's Army ist Euch leider Delancy anstatt Braddock reingeraten. Gestattet, dass ich die nötigen Details nachreiche:....
Vielen Dank für den Hinweis und das Nachreichen der korrekten Details! Top! Entschuldigung für den Fehler, aber bei den vielen Leuten auf dem Bildschirm und zu der Situation um mich herum wußte ich, dass ich etwas falsch mache....
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Beitrag von 123 »

Arminius hat geschrieben:Panzerspitzen der Franzosen haben bereits unser Fort Cumberland erreicht! Wie geht denn das? Haben die wirklich Panzer? Sie scheinen sehr schnell und sind überall nicht geschafft, sondern sind offenbar putzmunter.
Es wird sich höchstwahrscheinlich um eine Truppe einheimischer Waldläufer handeln - gewöhnt an das Wetter und die Natur dieses Landes - die einfach als erste Aufklärung vorgeschickt wurde. Auch die Franzosen möchten schließlich wissen, was da auf sie zukommt. Also nix, wovor sich eine reguläre Armee zu fürchten bräuchte :cool:

Allerdings sollten Eure Majestät daran gewöhnen, dass hier in der Wildnis der Krieg mit ganz anderen Startegien geführt wird, als auf den Schlachtfeldern Europas.
Eure Majestät sollten also Euren Generälen befehlen, einen ganz besonderen Schwerpunkt auf die Aufklärung zu legen, wohin sie mit ihren Armeen marschieren und den Feind gegebenfalls auch mit Hinterhalten aufzulauern. Hierbei dürften die indianischen Hilfstruppen ihren wahren Wert beweisen.
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Beitrag von Arminius »

Greenhorn hat geschrieben:Es wird sich höchstwahrscheinlich um eine Truppe einheimischer Waldläufer handeln - gewöhnt an das Wetter und die Natur dieses Landes - die einfach als erste Aufklärung vorgeschickt wurde. Auch die Franzosen möchten schließlich wissen, was da auf sie zukommt. Also nix, wovor sich eine reguläre Armee zu fürchten bräuchte :cool:

Allerdings sollten Eure Majestät daran gewöhnen, dass hier in der Wildnis der Krieg mit ganz anderen Startegien geführt wird, als auf den Schlachtfeldern Europas.
Eure Majestät sollten also Euren Generälen befehlen, einen ganz besonderen Schwerpunkt auf die Aufklärung zu legen, wohin sie mit ihren Armeen marschieren und den Feind gegebenfalls auch mit Hinterhalten aufzulauern. Hierbei dürften die indianischen Hilfstruppen ihren wahren Wert beweisen.
WerteR Greenhorn,

hättet Ihr nicht Lust, ein Kommando zu übernehmen? Entweder einen jetzigen Anführer oder einen später hinzukommenden? Die britische Krone kann jeden guten Mann gebrauchen! Und Ihr seid einer! Eure Hinweise und Verdeutlichungen der eigentlichen Lage in den Kolonien, die so weit weg sind von der Realität am Buckingham Palace, werden unseren Kommandeuren in den Kolonien sicherlich hilfreich sein! Habt Dank.

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Beitrag von 123 »

Ich will mich nicht drücken, habe aber wenig Erfahrung mit dem Spiel-System. So wäre eine kleinere Truppe wohl erstmal geeigneter für mich :)
Auch habe ich doch recht viel Wissen über den historischen Verlauf des French and Indian War (auch z.B. wie Braddock's Expedition geendet hat Bild ), deshalb der Hinweis mit den Waldläufern (bzw Coureurs de bois).

Da mein Herz eher auf der republikanischen Seite schlägt, wären vielleicht amerikanische Milizen geeigneter für mich? Ich könnte ja z.B. den Colonel George Washington übernehmen, wengleich dieser derzeit noch dem Kommando von General Edward Braddock untersteht. Zugegeben hatte er sich zu jener Zeit schon einen eher zweifelhaften Ruf, auch in den Augen des Königs, eingehandelt und ein dunkler Verdacht lastet schwer auf ihm ...
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Beitrag von Arminius »

Feierliche Ernennung zum Truppenführer


+++ ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG +++


Mit heutigen Datum, 15. Mai 1755, ernenne ich, König Georg II. vor Gottes Gnaden, folgenden Mann zum Heerführer Seiner Truppen:

1. Colonel George "Greenhorn" Washington zum Anführer der Kolonialisten im Fort Allen

Mr. Washington, machen Sie sich reisefertig. Sie werden noch vor dem Winter nach Albany abkommandiert.

gez. King Georg II.


Weitere Ernennungen sollten folgen! Bitte um Meldung von Freiwilligen im Ministerium für Nordamerikanische Studien in London!
(zweiter Stock, dritte Tür, dreimal klopfen)
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Beitrag von Hohenlohe »

Dann klopfe ich mal an und trete ein...ich schau mich um und entdecke hinter Stapeln von Akten einen älteren Sekretär,der meine Anfrage barsch annimmt und mir die Bewerbungsunterlagen hinlegt zwecks Unterschrift...

herzliche grüsse

Johann Michael von Hohenlohe... :smoke: *unterschrieben*


P.S.:bin für amerikanische Milizen offen...oder falls nix offen für britische Linie/Grenadiere...
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - ‪St. Michael, the Archangel‬‏
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Beitrag von Arminius »

Mai 1755
Vieles ist geschehen im Mai 1755. Einige Schlachten wurden geschlagen. Doch lassen wir die Bilder sprechen, um die Schandtaten der französischen Verbrecher offenzulegen. Die Erben Richelieus brandschatzen und morden durch unsere Kolonien. Dies gilt es zu verhindern!

Schlachten

Schlacht beim Fort Cumberland

Ich nehme die Ereignisse ein bisschen vorweg. Der Franzose greift das Fort Cumberland an. Meine Mannen verteidigen es tapfer! Viele Feinde haben sie in den Tod mitgenommen. Der Franzose zeigt, dass er nur mit zahlreicher Übermacht eine Chance gegen uns hat!
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Zunächst gibt es ein Unentschieden.
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Am vierten Tag müssen unsere tapferen Soldaten die Waffen strecken. Das Fort wird vom Feind zerstört. Aber wir wissen dank exzellenter Berater, wie wir es noch stärker wieder aufbauen werden.
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Schlacht vom Fort Beauséjour

Wo liegt dieses Fort? Wie kann man herausfinden, wo es liegt? Gibt es eine Suchfunktion? Das Ergebnis ist gleich. Das Fort geht flöten.
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Schlacht beim Mohikanerdorf

Der letzte Mohikaner? Nicht bei uns! Die Mohikaner fliehen, bevor der Feind ihr Dorf zerstören kann. Sie werden sicherlich nach Albany zurückgezogen.
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Strategische Planungen

Seneca am Ontariosee

Am Ontariosee wurden die Irokesen aktiviert, da sie offenbar angegriffen wurden. Ich werde die Stämme der Irokesenallianz sammeln und zusammen werden sie mit ihrem Anführer Seneca, der über gute Werte verfügt, gegen die Franzosen am Ontariosee vorgehen!
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Bosten

Der Feind greift aus dem Norden an. Wir sehen, dass die Mohikaner den Angriff überlebt haben und sich nach Hosek zurückgezogen haben. Winslows Brigade soll sich in Richtung Fort Brattleboro in Marsch setzen.
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Fort Grandpré

Brigade General Monckton belagert Fort Grandpré. Es ist noch nicht sturmreif. Das Fort muss genommen werden, um den Angriff auf Akadien fortzusetzen. Zunächst benötigen wir Nachschub. Sollen wir Nachschub bauen?
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Überblick über den Norden

Delancys Brigade in New York wird sich gen Norden in Bewegung setzen. Die 1. Flotte wird leider solange warten müssen, bis Colonel Delancy aus seiner Schockstarre erwacht ist.
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Die Flotte in Bosten

Die Flotte wird sich zunächst in Richtung Halifax in Bewegung setzen. Sie soll versuchen, feindliche Schiffe abzufangen, die sich eventuell gen Süden durchschlagen wollen.
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Albany

Leider sind die Truppen in Albany immer noch wie paralysiert. Sie bewegen sich kein Stück, auch wenn die Mohikaner in ihrer Nähe fast untergehen. Das ist fast schon Befehlsverweigerung. Wacht auf, Mensch! Der Feind ist da! Das kommende Bild zeigt die Werte des Feindes. Er ist stark.
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Braddocks Armee

Braddock wird im Fort Allen bleiben. Colonel Washington wird in Richtung Albany befohlen, um die dortigen Kolonialisten zu trainieren. Ansonsten drohen sie mir damit, im Frühjahr abzuhauen.

Militärische und Diplomatische Optionen

Folgende Optionen stehen zur Verfügung, sofern man genug Engagement Points (EP) hat. Ich werde wahrscheinlich die Option wählen, dass ich weiteren Nachschub erhalte. Diese Option kostet 15 EP, ich verfüge über 15 EP, also sollte dem neuen Nachschub nichts im Wege stehen.
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Befehle

1. Fort Grandpré wird belagert.
2. Die Brigade in New York setzt sich samt Boote umgehend in Bewegung, sobald die Brigade aktiv ist.
3. Colonel Washington setzt sich in Richtung Albany in Bewegung.
4. Winslows Brigade marschiert in Richtung Westen zum Fort Brattleboro.
5. Die Flotte in Bosten setzt die Segel in Richtung Boston.
6. Da Fort Cumberland nun nicht mehr ist, ruht sich die Armee Braddock aus. Sobald sie gefechtsbereit ist, wird sie das Fort neu aufbauen.

Alle zufrieden damit? Was soll verworfen werden? Was habe ich vergessen? Vielen Dank für die Mitarbeit!

Ich werde den Feind um einen Weihnachtsfrieden ersuchen!
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