Die Kritik ist doch recht deutlich formuliert. Die Moralvorgaben entsprechen weder, auch nur im Ansatz dem vorhandenen Zustand, noch würde die Orientierung an einer ganzen Reihe von formulierten Angaben Etwas hervorbringen, was für der Verbesserung der Interaktion zwischen den einzelnen Regenten dienlich wäre, eher umgekehrt.the general hat geschrieben:Was ist an der Idee von werten Stoertebeker Schwachsinn? Allein an den Formulierungen von Vernichter und an deinem Posting, erkennt man doch schon, dass ihr euch nicht mal ansatzweise die Mühe gebt eine ernsthafte Debatte zu führen. Ihr wollt gar nicht. Das ist meiner Ansicht nach Schwachsinn, denn auf der anderen Seite erwartet Ihr ja auch, dass der andere euch zuhört und auf euch zu geht, anstatt alles was ihr sagt gleich zu verwerfen.
Was Ihr nicht wollt, dass man Euch tut, das fügt auch keinem Anderen zu!
Debatte: Über den Umgang mit Regenten
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Das mit dem "umgekehrt" würde Uns jetzt aber doch interessieren. Nur weil ulysses, offensichtlich Knigge-Fan, ein bisschen durchgeknallt ist, bedeutet das noch lange nicht, dass alle Regenten angesichts der Freiherrnzeilen ausrasten müssen, oder?Vernichter hat geschrieben:Die Kritik ist doch recht deutlich formuliert. Die Moralvorgaben entsprechen weder, auch nur im Ansatz dem vorhandenen Zustand, noch würde die Orientierung an einer ganzen Reihe von formulierten Angaben Etwas hervorbringen, was für der Verbesserung der Interaktion zwischen den einzelnen Regenten dienlich wäre, eher umgekehrt.
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Wir protestieren nachdrücklichStoertebeker hat geschrieben:Das mit dem "umgekehrt" würde Uns jetzt aber doch interessieren. Nur weil ulysses, offensichtlich Knigge-Fan, ein bisschen durchgeknallt ist, bedeutet das noch lange nicht, dass alle Regenten angesichts der Freiherrnzeilen ausrasten müssen, oder?![]()
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Also zunächst einmal muss gesagt werden, dass die Benutzung der Zitate, in jedem falle Auswirkungen haben wird, denn die Praxis der Herrschaft, des Rechts und des Umgangs im Forum, leitet sich aus nur wenigen wirklich festgeschriebenen Vorlagen ab. Sondern beruht eher auf einer Mischung aus der angelsächsischen Rechtstradition der Präzedenzfälle und des Gewohnheitsrechtes. Insofern wiegen hier solche indirekten Empfehlungen sogar viel stärker, als wenn der Regentschaft ein genaues Regelwerk vorliegen würde.Stoertebeker hat geschrieben:Das mit dem "umgekehrt" würde Uns jetzt aber doch interessieren. Nur weil ulysses, offensichtlich Knigge-Fan, ein bisschen durchgeknallt ist, bedeutet das noch lange nicht, dass alle Regenten angesichts der Freiherrnzeilen ausrasten müssen, oder?![]()
Und diese Auswirkungen wären von keiner positiven Natur, denn wie hier schon bereits erwähnt handelt es sich beim si-forum um einen Zusammenschluss feiner Herren, man könnte fast schon von einem Offizierskasino sprechen. Aber die entscheidende Betonung liegt dennoch auf "feinen Herren".
Und in so eine Umgebung passt Knigge ganz einfach nicht rein, da sein Werk in erster Linie als Anleitung für Bürgerliche zu verstehen ist, um es ihnen zu ermöglichen, sich in den von Adeligen bestimmten Strukturen zu bewegen, ohne dabei Anstoss zu erregen und nicht als Anleitung für wirkliche feine Herren. Dabei sind natürlich nicht die Vorschriften für das Essen und Ähnliches gemeint, sondern der Geist den die Empfehlungen atmen, denn gerade in der Atmosphäre zwischen den feinen Herren sind Stolz, Egoismus, versteckter Spott und eine latente Grundaggressivität in Kombination mit der Reduktion des Weibervolkes auf seine Grundfunktionen, Teil der notwendigen Charaktereigenschaften gewesen.
Was aber nur scheinbar im Widerspruch zu den Empfehlungen des Buches steht, denn genau weil die feinen Herren in der Regel alles Andere, als die von Knigge vorgestellten Idealtypen gewesen sind, musste der in ihr Revier vordringende Bürgerliche sich nach Knigge verhalten. Andere Verhaltensformen als Asexualität, Demut, Bescheidenheit und Unterwürfigkeit hätte der feine Herr von Seiten des Pöbels garantiert nicht geduldet gehabt. Das Ganze ist eine Anleitung dafür wie man in der Umgebung der Alphas, als Beta überlebt, ohne zerfleischt zu werden.
Wer also seine Söhne im Sinne von Knigge erziehen möchte, möge sich doch bitte ebenfalls durch den Kopf gehen lassen, ob er sie nicht sofort auch im physischen Sinne kastriert. Zumindest wenn er Grausamkeiten vermeiden möchte, denn weder das Weibervolk, wird ein Verhalten im Geiste von Knigge honorieren, noch werden sich für den Eunuchen im Geiste, auf Grund der zu schwachen Egozentrik, besonders viele Möglichkeiten des gesellschaftlichen Aufstiegs bieten. Die physische Ergänzung des Ganzen hätte für so einen Knaben, dann zumindest gute Chancen für eine Karriere an der Oper zu bieten.
Gesamtgesellschaftlich gesehen kann man Knigge von der Seite der Herrenwelt, zumindest unterbewusst nur dann befürworten, wenn man entweder sich selbst nicht daran hält, aber ganz gerne für eine Reduktion der Konkurrenz sorgen würde. Oder man ist bereits Opfer geworden und würde es nur gerecht finden, wenn die Anderen ebenfalls betroffen wären. Mindestens für die erste Fraktion ist die Befürwortung von Seiten des Forumscolnels ein gutes Beispiel.
Das die Damenwelt gerne einen Teil der Männer in sie anhimmelnde und selbstlose Diener verwandeln würde, braucht jetzt wohl nicht wirklich extra erläutert zu werden?
Spezifisch auf das Forum übertragen liegt natürlich der Verdacht nahe, dass hier versucht werden soll, die Regentschaft wenn nicht direkt in Franzosen zu verwandeln, dann doch zumindest die Wehrfähigkeit des Forums soweit zu schwächen, dass es ein Leichtes wäre, eine Invasion auszuführen. Als Nächstes werden wahrscheinlich Empfehlungen für die Benutzung der französischen Sprache auftauchen, natürlich nicht verpflichtend. Ist Klar!
Hätte die Regentschaft einen Franzosen als Herold gewollt, so hätte sie le Pringle direkt wählen können. Aber offensichtlich soll hier der alte Trick mit dem "Ziegenbock" abgezogen werden, der sich aus dem folgenden Witz ableitet:
Das System weiss natürlich, dass die überwiegende Mehrheit der Regentschaft sich der Wahlfälschungen bewusst ist, deswegen muss es den weniger mutigen Regenten eine Möglichkeit bieten, um Dampf abzulassen. Statt nur einen Kandidaten zu präsentieren, bietet man der Bevölkerung mehrere Optionen an, von denen einer den "Ziegenbock" spielt. Aus Angst durch die Wahl der echten Opposition das System zur Auswahl des "Ziegenbockes" zu provozieren, wird von einem Teil der Bevölkerung das kleinere Übel gewählt und am Ende kommt sogar so etwas wie Dankbarkeit auf, in jedem Falle aber mehr Legitimation für das System.Nach ein paar Schicksalsschlägen findet ein Jude sein Leben nur noch schrecklich, kann als ein gläubiger Mensch nicht den Schritt des Suizids gehen. Deswegen geht er zum Rabi. Der hört sich die Geschichte an und rät dem Mann nur eine Sache: lasse einen Ziegenbock in deine Wohnung einziehen. Der Mann findet den Ratschlag zwar leicht verrückt, lässt sich in seiner Verzweiflung aber darauf ein.
Aber es trifft genau das Gegenteil ein. Sein Leben wird nur noch schlimmer. Das Vieh stinkt, ist laut und beschädigt die Möbel. Schon nach einer Woche rennt er wieder zum Rabi, der aber nur sagt: Warte!
Es vergeht noch eine Woche und wieder ist nur ein "Warte" zu vernehmen und dann noch eine Woche und noch eine. Irgendwann wird der Mann wütend, schimpft den Rabi aus und lässt den Ziegenbock schlachten.
Das Leben des Mannes ist noch nie so schön gewesen, wie in der ersten Woche nach der Schlachtung.
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Wir hatten auch nie behauptet, dass Wir selbst nicht zu den Profiteuren der Zeilen gehören würden.Pionier hat geschrieben:@ Stoerte: Zum Teil möchte Vernichter doch wohl darauf hinaus, dass ihr euch erst einmal an eurer eigennen Nase anfassen sollt. An die von euch vorgeschlagenen Regeln haltet ihr euch nämlich auch nicht.
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Ihr solltet mich wenigstens richtig zitieren, ich habe mit keinem Wort, Ideen des Werten Stoertebeker, als Schwachsinn abgetan. Zugegeben, zur Diskussion habe ich nichts beitragen, da ich die Überlegungen des Herolds gutheiße.Was ist an der Idee von werten Stoertebeker Schwachsinn? Allein an den Formulierungen von Vernichter und an deinem Posting, erkennt man doch schon, dass ihr euch nicht mal ansatzweise die Mühe gebt eine ernsthafte Debatte zu führen. Ihr wollt gar nicht. Das ist meiner Ansicht nach Schwachsinn, denn auf der anderen Seite erwartet Ihr ja auch, dass der andere euch zuhört und auf euch zu geht, anstatt alles was ihr sagt gleich zu verwerfen.
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Wir hätten Euch, ehrlich gesagt, ähnlich verstanden wie der werte General. Ist aber ja auch fein, wenn man sich mal über ein Missverständnis freuen kann.Monty hat geschrieben:Ihr solltet mich wenigstens richtig zitieren, ich habe mit keinem Wort, Ideen des Werten Stoertebeker, als Schwachsinn abgetan. Zugegeben, zur Diskussion habe ich nichts beitragen, da ich die Überlegungen des Herolds gutheiße.
Übrigens finden Wir es gut, wenn Regenten hier ihre Zustimmung bekunden, dann fühlen Wir Uns nämlich nicht so einsam.
- Monty
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Einsam ist man nur, wenn man wichtig ist.Übrigens finden Wir es gut, wenn Regenten hier ihre Zustimmung bekunden, dann fühlen Wir Uns nämlich nicht so einsam

Daher liebe ich es auf verlorenen Posten zu stehen und eine Einzelmeinung zu haben. Die aber ohne Wenn und aber zu vertreten.
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Finden wir auch gut, wegen der Liste.Stoertebeker hat geschrieben:Wir hätten Euch, ehrlich gesagt, ähnlich verstanden wie der werte General. Ist aber ja auch fein, wenn man sich mal über ein Missverständnis freuen kann.
Übrigens finden Wir es gut, wenn Regenten hier ihre Zustimmung bekunden, dann fühlen Wir Uns nämlich nicht so einsam.![]()
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Ich werde mich so oder so weiter nach meiner eigenen Moral benehmen und messen. Ist aber in meinen Fall etwas weniger.... egoistisch wie es vielleicht klingt. Letztendlich gibt es keine Universal "Knigge" regeln... wobei ich an dieser stelle das eigene Phänomen der Egoisten und Arroganten Menschen mal ausklammere... damit komme ich nicht klar....
An dieser stelle mal ein heutiges Beispiel für Öffentliches auftreten: Ein zugegeben seltsamer Mensch fährt mit den Rad bei roter Ampel einmal quer über die Straße und sagt laut beim vorbeifahren Zitat:
An dieser stelle mal ein heutiges Beispiel für Öffentliches auftreten: Ein zugegeben seltsamer Mensch fährt mit den Rad bei roter Ampel einmal quer über die Straße und sagt laut beim vorbeifahren Zitat:
Also um nichts in der Welt will ich solche Menschen missenScheiss Ampel! Wenn du rot Leuchten willst, mach das doch im Puff!
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Vielleicht wäre eine Umfrage in dem Fall nicht die schlechteste Idee?Stoertebeker hat geschrieben:Wir hätten Euch, ehrlich gesagt, ähnlich verstanden wie der werte General. Ist aber ja auch fein, wenn man sich mal über ein Missverständnis freuen kann.
Übrigens finden Wir es gut, wenn Regenten hier ihre Zustimmung bekunden, dann fühlen Wir Uns nämlich nicht so einsam.![]()
Ob der Umgangston allgemein zu wünschen lasse, bzw. sich verschlechtert habe. Ob man dem mit neuen oder erweiterten Regeln oder "nur" einem Leitfaden nachhelfen solle? Oder sollten die Mods einfach beim status quo rigoroser ahnden?
Lasst euch was einfallen, denn dieser Thread war zu einem Gutteil leider ein Beispiel für schlechtes Benehmen.
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Ambrose Bierce
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- Vernichter
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Regel 1 wurde heute ergänzt:
Die neuesten Entwicklungen des Systems sind im Bezug auf das Diskussionsthema durchaus spannend. Nun soll also der Metternichsorden nach einem Schutzpatron des Forums umbenannt werden und zwar mit der Begründung, der Heilige habe sich zu seinen Lebzeiten, zu den nun propagierten Werten bekannt gehabt. Hier soll anscheinend sich mal wieder die Geschichte vor der Gegenwartspolitik verbeugen. Ja auch die Bewegung betrachtet den verblichenen Stauffenberg als einen Heiligen, doch verwehrt sie sich gegen seine Vereinnahmung durch das System. Gerade er stand wie kein Anderer für die Kernelemente der Morallehre der Bewegung, wie der schonungslosen Ausführung der Regel 1. Leider ist er nicht fehlerfrei gewesen, oft vernachlässigte er den heute ergänzten Teil der Regel und das wird seinem Andenken nun bitter zum Verhängnis. Für zu viele sind seine Konfrontation nicht deutlich genug gewesen, für zu viele anscheinend zu hoch und nun wird sein Name zur Legitimation der Knechtung missbraucht.Versucht aber auch gleichzeitig das andere Extrem zu vermeiden, die Konfrontation hinter so vielen Andeutungen und Metaphern zu verstecken, dass der Jenige gegen den eure Ausführungen gerichtet sind, am Ende vielleicht meinen könnte, ihr würdet ihn loben. Eine auf solche Art geführte Konfrontation hat den Charakter des heimlichen Spuckens in den Kaffee, was zwar vielleicht befriedigend sein mag, an den Missständen aber nichts ändert und somit zu Verdruss führt. Gerade das Weibervolk liebt diese zahnlose Art der Konfrontation und wundert sich anschliessend ob der fehlenden Wirkung.
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ich persönlich halte nicht viel davon einen verstorbenden in einer mehr oder weniger hohlen "Bewegungs" gerede zu erwähnen. Finde ich unpassend und das unabhängig ob man dem zustimmt oder nicht.
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Über Tote nichts Schlechtes wie schon der Lateiner sagt.
Und wehe einer kommt jetzt mit Historischen Persönlichkeiten
Außerdem: Entscheidungen des Kaisers sind Gesetz
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Völker Europas Wahret Eure Heiligsten Güter !
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Lange lebe der Kaiser!!!Preussenhusar hat geschrieben:Über Tote nichts Schlechtes wie schon der Lateiner sagt.
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Hört auf zu jammern! Es gibt IMMER jemanden, dem es schlechter geht! Also: packt es an!
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Ist ja nicht so, dass ich aufgestanden bin und mir sagte: So, jetzt nehme ich mir irgendeinen Regentennamen und verknüpfe ihn mit einem Orden.
Der Metternich-Orden ist seit Jahren ein quasi toter Bereich gewesen. Auch die große Ordensreform hat nichts verbessert, genauso wenig wie mein Versuch der Belebung mittels Einsetzung eines Ordensgremiums.
Als vor nicht allzulanger Zeit einige neue Orden hinzukamen, namentlich die AAR-Orden (Monat,Jahr,Bronze,Silber,Gold) und derSI-Verdienstorden, stieß mir der nach wie vor vor sich dahinvegitierende Metternich-Bereich erneut sauer auf. Ich hatte mich daher für eine Neuausrichtung der Veleihkriterien entschieden, nur die Umsetzung ließ auf sich warten (Job,Suff,Vater geworden,usw.).
Neuen Wind bekam die Sache mit der Wahl des werten Stoertebekers zum Reichsherold. Der kam wegen des Metternichordens auf mich zu und ich konnte ihm, ohne dass er warten musste, mein "neues" Konzept erläutern. Bezüglich der Inhalte befanden wir uns auf einer Linie; allein beim Namen gabe es verschiedene Meinungen. Ich wollte daran nichts ändern, wohingegen der Reichsherold auf eine Umbenennung drängte. Der Name sollte die erweiterte Idee des Ordens unterstreichen und passender als Metternich sein.
Ich ließ mich auf dem Konvent überzeugen. Jetzt heißt der Metternichorden Stauffenbergorden und es ist ein würdiger Name.
Der Metternich-Orden ist seit Jahren ein quasi toter Bereich gewesen. Auch die große Ordensreform hat nichts verbessert, genauso wenig wie mein Versuch der Belebung mittels Einsetzung eines Ordensgremiums.
Als vor nicht allzulanger Zeit einige neue Orden hinzukamen, namentlich die AAR-Orden (Monat,Jahr,Bronze,Silber,Gold) und derSI-Verdienstorden, stieß mir der nach wie vor vor sich dahinvegitierende Metternich-Bereich erneut sauer auf. Ich hatte mich daher für eine Neuausrichtung der Veleihkriterien entschieden, nur die Umsetzung ließ auf sich warten (Job,Suff,Vater geworden,usw.).
Neuen Wind bekam die Sache mit der Wahl des werten Stoertebekers zum Reichsherold. Der kam wegen des Metternichordens auf mich zu und ich konnte ihm, ohne dass er warten musste, mein "neues" Konzept erläutern. Bezüglich der Inhalte befanden wir uns auf einer Linie; allein beim Namen gabe es verschiedene Meinungen. Ich wollte daran nichts ändern, wohingegen der Reichsherold auf eine Umbenennung drängte. Der Name sollte die erweiterte Idee des Ordens unterstreichen und passender als Metternich sein.
Ich ließ mich auf dem Konvent überzeugen. Jetzt heißt der Metternichorden Stauffenbergorden und es ist ein würdiger Name.
Kaiserliche Grüße an alle Regenten
Es heißt in den Schriften der Weisen: Du sollst die Schlange nicht deshalb gering achten, weil sie keine Hörner hat.
Niemand weiß, ob aus ihr nicht einst ein gewaltiger Drache wird, so wie aus einem einzigen Mann eine ganze Armee werden kann.
Niemand weiß, ob aus ihr nicht einst ein gewaltiger Drache wird, so wie aus einem einzigen Mann eine ganze Armee werden kann.
- Vernichter
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Wir haben auch nichts Schlechtes geschrieben. Stauffenberg ist Jemand gewesen, der gerne, gewandt und vor allen sehr offen, auf Dinge hinwies, die ihn an den Anderen störten. Auch wenn er natürlich nicht allen übrigen Empfehlungen der Bewegung folgte. Jedenfalls verhielt er sich nicht wie Jemand, der Angst hatte, die Anderen zum Erröten zu bringen, was ja jetzt wohl das Ideal des Si-Regenten darstellen soll. Insofern findet die Bewegung die Namensänderung des Ordens an sich gut, verflucht aber die damit einhergehende Anpassung der Moral.Preussenhusar hat geschrieben:Über Tote nichts Schlechtes wie schon der Lateiner sagt.
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Ergänzt es darum, daß er den Satz "quod licet iovi non licet bovi" soweit mit Leben erfüllte. Es kommt hierzu duchaus auf die Qualität an.Vernichter hat geschrieben:...Jedenfalls verhielt er sich nicht wie Jemand, der Angst hatte, die Anderen zum Erröten zu bringen, was ja jetzt wohl das Ideal des Si-Regenten darstellen soll. Insofern findet die Bewegung die Namensänderung des Ordens an sich gut, verflucht aber die damit einhergehende Anpassung der Moral.
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