Wie weit darf Werbung gehen?
Moderator: Montesquieu
- Tirolerhut
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Also ich muss schon sagen: der Spot ist wirklich noch schlimmer, als der der Bundeswehr (den ich auch so schon peinlich genug finde).
Sowas ist doch das Letzte. Man kann sich doch nicht so assig präsentieren, wie es das Bundesheer zurzeit tut. Aufmerksamkeit hat man dadurch schon bekommen, aber was für welche? In Österreich besteht zurzeit immernoch Wehrpflicht, der Nachschub an Rekruten ist also mehr oder weniger gegeben. Wieso muss unser Heer also so einen dämlichen Eindruck hinterlassen?
Wenn schon Werbung für das Militär, dann bitte seriös. Naja, irgendetwas wird man sich im Verteidigungsministerium schon dabei gedacht haben.
Sowas ist doch das Letzte. Man kann sich doch nicht so assig präsentieren, wie es das Bundesheer zurzeit tut. Aufmerksamkeit hat man dadurch schon bekommen, aber was für welche? In Österreich besteht zurzeit immernoch Wehrpflicht, der Nachschub an Rekruten ist also mehr oder weniger gegeben. Wieso muss unser Heer also so einen dämlichen Eindruck hinterlassen?
Wenn schon Werbung für das Militär, dann bitte seriös. Naja, irgendetwas wird man sich im Verteidigungsministerium schon dabei gedacht haben.
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TheEvilForce
Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt eingestellt, wie man in den Stellenanzeigen lesen kann. Im Berufsleben stellen sich die Frauen ja glücklicherweise mit ihren Zickenkriegen und ihrer Stutenbissigkeit regelmässig selbst ein Bein und dann wird wieder nach Gleichberechtigung geschrieen, obwohl man es selbst verbockt hat.Morenga hat geschrieben:Stimmt, jetzt wo's Ihrs so deutlich ansprecht, fällt es mir wie Schuppen von den Augen. "Allesbeherrschende Macht" !!!111 Man muss nur um sich blicken: Praktisch alle Spitzenpolitiker, alle Unternehmensvorstände, Aufsichtsräte, sogar Bundeswehrgeneräle, Kardinäle und Vereinsvorstände der YMCA: ÜBERALL LESBISCHE FEMINISTINNEN!
Das muss man sich mal vorstellen: Bei gleichem Bildungsstand und gleicher Position verdienen Frauen dass 100, wenn nicht 1000fache von uns Männern. Und beim Sex werden mittlerweile 95% der Männer* per Gewalt dazu gezwungen, beim Sex unten zu liegen, mit einer EMMA über dem Kopf!!!
Dabei war die Strategie doch so einfach, so vorhersehbar:
Schritt 1: Großes I in der Wortmitte
Schritt 2: Weltherrschaft
Und wir Männer haben's nicht bemerkt, bevor es zu spät war!
*Zahlen zugegebenermaßen nur geschätzt, aber bestimmt richtig...
Dieses Binnen-I ist ein Symptom, aber was will man schon erwarten, das fehlt ja noch nach der tollen Rechtschreibreform, die die deutsche Orthographie in Beliebigkeit ausarten lässt.
- dooya
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+8
Nun hört mal bitte auf die Tatsachen zu verdrehen. Die bevorzugte Einstellung von Frauenbei vergleichbarer Qualifikation ist wohl kaum ein Zeichen für die Bevorzugung von Frauen, sondern eine Maßnahme zur Linderung ihrer Benachteiligung.TheEvilForce hat geschrieben:Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt eingestellt, wie man in den Stellenanzeigen lesen kann. Im Berufsleben stellen sich die Frauen ja glücklicherweise mit ihren Zickenkriegen und ihrer Stutenbissigkeit regelmässig selbst ein Bein und dann wird wieder nach Gleichberechtigung geschrieen, obwohl man es selbst verbockt hat.
Dieses Binnen-I ist ein Symptom, aber was will man schon erwarten, das fehlt ja noch nach der tollen Rechtschreibreform, die die deutsche Orthographie in Beliebigkeit ausarten lässt.
Nobody exists on purpose. Nobody belongs anywhere. Everybody’s gonna die. Come watch TV?
Naja, genau genommen nennt man so etwas positive Diskriminierung, bzw. affirmative action.dooya hat geschrieben:Nun hört mal bitte auf die Tatsachen zu verdrehen. Die bevorzugte Einstellung von Frauenbei vergleichbarer Qualifikation ist wohl kaum ein Zeichen für die Bevorzugung von Frauen, sondern eine Maßnahme zur Linderung ihrer Benachteiligung.
oder noch einfacher: kommunistische Gleichmacherei
To the meaningless French idealisms: Liberty, Equality and Fraternity, we propose the three German realities: Infantry, Cavalry, and Artillery
- dooya
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+8
Kann nicht erkennen, was dabei Gleichmacherei sein soll.Spartan hat geschrieben:Naja, genau genommen nennt man so etwas positive Diskriminierung, bzw. affirmative action.
oder noch einfacher: kommunistische Gleichmacherei.
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Ich kann aber nicht erkennen wie soetwas einer guten Personalentwicklung zuträglich sein soll?
"Sorry Männers, wegen Versagen der Führung in den letzten 20 Jahren, habt ihr die nächsten 20 Jahre die Arschkarte gezogen."
Frauen werden bevorzugt.
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Träger des Stauffenbergkreuzes I. Klasse
To support an involuntary union is tyranny.
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- dooya
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+8
Bei gleicher Eignung.Lord Rahl hat geschrieben:Ich kann aber nicht erkennen wie soetwas einer guten Personalentwicklung zuträglich sein soll?
"Sorry Männers, wegen Versagen der Führung in den letzten 20 Jahren, habt ihr die nächsten 20 Jahre die Arschkarte gezogen."
Frauen werden bevorzugt.
Nebenbei ist Eignung in der Regel ziemlich frei interpretierbar, d.h. wer keine Frau einstellen möchte, wird das vielen Fällen auch nicht müssen.
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Ich hatte das auch nicht bierernst gemeint und deshalb bewußt klein geschreiben. Aber diese ganzen Emanzipationsbewegungen haben ihre Wurzeln im marxistischen Milieu, womit der Vergleich dann doch nicht so weit hergeholt war.dooya hat geschrieben:Kann nicht erkennen, was dabei Gleichmacherei sein soll.
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+6
Wie wärs wenn wir da anknüpfen?Tirolerhut hat geschrieben:Also ich muss schon sagen: der Spot ist wirklich noch schlimmer, als der der Bundeswehr (den ich auch so schon peinlich genug finde).
Sowas ist doch das Letzte. Man kann sich doch nicht so assig präsentieren, wie es das Bundesheer zurzeit tut. Aufmerksamkeit hat man dadurch schon bekommen, aber was für welche? In Österreich besteht zurzeit immernoch Wehrpflicht, der Nachschub an Rekruten ist also mehr oder weniger gegeben. Wieso muss unser Heer also so einen dämlichen Eindruck hinterlassen?
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Das Problem ist ja, dass man sich im Verteidigungs-Mysterium
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Heinrich VIII
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- Bushi
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+1
Das Verteidigungsministerium wird sich gedacht haben, bad publicity is better than no publicity...Oder ein 14 jähriger hat den Spot bei den Ukrainern gesehen und für gut befunden.
Zu der positiven Diskriminierung: Das mit den Frauenquoten ist ein Problem, da hierdurch nicht mehr nach Leistung, sondern nach Geschlecht ausgesucht wird. In einem anderen Thread hatte ich mich schoneinmal über die Bevorzugung von Mädchen in unserer Bildungsmaschinerie ausgelassen, da ich jetzt aber gleich zur Vorlesung muss kann ich das jetzt nicht suchen. Allerdings muss man auch beachten, dass Frauen im Durchschnitt immer noch weniger verdienen als Männer, bei gleichem Beruf...Das ist für mich genauso untragbar wie diese unsäglichen Frauenquoten. Mir scheint aber als würde bei vielen Politikern folgende Meinung herrschen: Die Männer haben die Welt so lange regiert, jetzt sind die Frauen dran...Also müssen Männer jetzt "unterdrückt" werden. In diesem Sinne: Die Idee der Gleichberechtigung ist tot! Es lebe das Matriachat!
Zu der positiven Diskriminierung: Das mit den Frauenquoten ist ein Problem, da hierdurch nicht mehr nach Leistung, sondern nach Geschlecht ausgesucht wird. In einem anderen Thread hatte ich mich schoneinmal über die Bevorzugung von Mädchen in unserer Bildungsmaschinerie ausgelassen, da ich jetzt aber gleich zur Vorlesung muss kann ich das jetzt nicht suchen. Allerdings muss man auch beachten, dass Frauen im Durchschnitt immer noch weniger verdienen als Männer, bei gleichem Beruf...Das ist für mich genauso untragbar wie diese unsäglichen Frauenquoten. Mir scheint aber als würde bei vielen Politikern folgende Meinung herrschen: Die Männer haben die Welt so lange regiert, jetzt sind die Frauen dran...Also müssen Männer jetzt "unterdrückt" werden. In diesem Sinne: Die Idee der Gleichberechtigung ist tot! Es lebe das Matriachat!
"Leisten wir uns den Luxus einer eigenen Meinung."
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+10
Na, da ist vor gar nicht allzu langer Zeit schon was Sinnvolles zu geschrieben worden:Bushido hat geschrieben: In einem anderen Thread hatte ich mich schoneinmal über die Bevorzugung von Mädchen in unserer Bildungsmaschinerie ausgelassen, da ich jetzt aber gleich zur Vorlesung muss kann ich das jetzt nicht suchen.
... Matriarchat.
Sollen Wir Morengas Analyse noch um einen Schritt 1,5 ergänzen: Theoretischer Anspruch: Bei gleicher Qualifikation gleiches Geld und bevorzugte Anstellung?Morenga hat geschrieben:Stimmt, jetzt wo's Ihrs so deutlich ansprecht, fällt es mir wie Schuppen von den Augen. "Allesbeherrschende Macht" !!!111 Man muss nur um sich blicken: Praktisch alle Spitzenpolitiker, alle Unternehmensvorstände, Aufsichtsräte, sogar Bundeswehrgeneräle, Kardinäle und Vereinsvorstände der YMCA: ÜBERALL LESBISCHE FEMINISTINNEN!
Das muss man sich mal vorstellen: Bei gleichem Bildungsstand und gleicher Position verdienen Frauen dass 100, wenn nicht 1000fache von uns Männern. Und beim Sex werden mittlerweile 95% der Männer* per Gewalt dazu gezwungen, beim Sex unten zu liegen, mit einer EMMA über dem Kopf!!!
Dabei war die Strategie doch so einfach, so vorhersehbar:
Schritt 1: Großes I in der Wortmitte
Schritt 2: Weltherrschaft
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*Zahlen zugegebenermaßen nur geschätzt, aber bestimmt richtig...
Also, sich über die Darstellung der Mädels in diesem Spot aufzuregen, ist schon peinlich. Daraus, dass das dennoch getan wird, zu folgern, der Feminismus sei zur "allesbeherrschenden Macht" geworden, ist es auch.
Da lach ich mal laut.Spartan hat geschrieben:Aber diese ganzen Emanzipationsbewegungen haben ihre Wurzeln im marxistischen Milieu, womit der Vergleich dann doch nicht so weit hergeholt war.
Gegen die führenden Kreise und die falschen Propheten:
Ihr werdet noch zum HERRN um Hilfe schreien, doch er wird euch nicht hören. Er wird sich von euch abwenden, weil ihr eure Macht so missbraucht habt. Micha
Ihr werdet noch zum HERRN um Hilfe schreien, doch er wird euch nicht hören. Er wird sich von euch abwenden, weil ihr eure Macht so missbraucht habt. Micha
dies sollte dann vielleicht auch beim bund eingeführt werdendooya hat geschrieben:Bei gleicher Eignung.
Nebenbei ist Eignung in der Regel ziemlich frei interpretierbar, d.h. wer keine Frau einstellen möchte, wird das vielen Fällen auch nicht müssen.
ich finde es schade dass viele feministinen unter "gleichberechtigung" gleiche rechte, aber bitte ohne gleiche pflichten verstehen...
kaum hies es dass frauen zur bundeswehr _dürfen_ war die freude unter den feministinnen groß... aber was würden die gleichen leute sagen wenn die frauen zur bundeswehr _müssten_ ?
ich sehs so: für den gleichen job muss das gleiche bezahlt werden... quoten sind für die tonne... oder sollte man noch eine quote einführen dass in jeder firma die hässlichere frau bei gleicher quali der hübscheren bei einer einstellung als sekretärin vorzuziehen ist ? oder in diesem berufsfeld gar eine männerquote einführen ?
und noch was zum topic: mieser werbespot... noch schlechter als das original
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TheEvilForce
Eben das meine ich : Frauen suchen sich die Rosinen raus. Sie wollen Gleichberechtigung? Dann sollen sie bitte gefälligst auch Wehrdienst/Zivildienst leisten. Dann sollte auch die Unterhaltspflicht für Exmänner gelten etc. Aber das will ja keine der Feministinnen, denn das wäre Gleichberechtigung und keine Priviligierung mehr, wie sie die gerne hätten.
- dooya
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+8
Kann mich irren, aber ich war immer der Meinung, dass die Unterhaltspflicht nach Scheidung für beide Seiten gilt, d.h. verdient die Frau und der Mann nicht, zahlt sie auch Unterhalt.TheEvilForce hat geschrieben:Eben das meine ich : Frauen suchen sich die Rosinen raus. Sie wollen Gleichberechtigung? Dann sollen sie bitte gefälligst auch Wehrdienst/Zivildienst leisten. Dann sollte auch die Unterhaltspflicht für Exmänner gelten etc. Aber das will ja keine der Feministinnen, denn das wäre Gleichberechtigung und keine Priviligierung mehr, wie sie die gerne hätten.
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Man sollte nicht vergessen, dass ein Unternehmer beim Einstellen einer Frau auch ein Risiko eingeht, schleißlich kann sie schwanger werden. Für eine wacklige kleine Firma kann das denk ich ruinös sein, entsprechend lässt man sich sein Risiko vergüten. Um also gleiche Löhne herzustellen müsste es eine Art Schwangerschaftsversicherung geben oder der Staat müsste direkt die Kosten übernehmen (ich denke ich stehe nicht im Ruf ein Unternehmerfreund zu sein, ihr dürft also ruhig drüber nachdenken
)
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- the general
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+21
Es kann vor allem ruinös sein, wenn man sich für die Zeit keinen Ersatzmitarbeiter sucht und diesem einen befristeten Vertrag gibt. Wusstest du, dass es bei Bewerbungen schon hinderlich sein kann, wenn man ein klitzekleines Piercing im Gesicht hat oder keine Uhr trägt?Siggie hat geschrieben:Man sollte nicht vergessen, dass ein Unternehmer beim Einstellen einer Frau auch ein Risiko eingeht, schleißlich kann sie schwanger werden. Für eine wacklige kleine Firma kann das denk ich ruinös sein, entsprechend lässt man sich sein Risiko vergüten. Um also gleiche Löhne herzustellen müsste es eine Art Schwangerschaftsversicherung geben oder der Staat müsste direkt die Kosten übernehmen (ich denke ich stehe nicht im Ruf ein Unternehmerfreund zu sein, ihr dürft also ruhig drüber nachdenken)
Ich denke doch, dass das Risiko Pleite zu gehen, nur weil man eine Frau einstellt die irgendwann Kinder will, dann doch ziemlich gering ist.
Ohne Worte.