WITP - „Tennō heika banzai!“ (天皇陛下万歳) - "Zehntausend Jahre" (万歳)

Beitrag von Roy1909 »

Roy1909

Sondermeldung der Army!!


HongKong erobert!!!!


8. Dezember 41

Eine Kampfgruppe unter dem Kommando von LtGen. Suzuki, bestehend aus der 104ten und 38ten Division und dem 19ten und 20ten Kampfpionierregiment überrannte die alliierten Stellungen in HongKong, die Stadt ist in unseren Händen!

Bild

Über 15000 Alliierte Soldaten gehen in Gefangenschaft !!

Beitrag von Roy1909 »

Roy1909

Armylagebericht


9. Dezember 41

Funkspruch von Major Takeda

" Mandalay erobert, 2 P40B am Boden zerstört. Operationsziele zu 50% erfüllt, rücken nach Ledo vor, Takeda Ende "
-----------
Hauptquartier von FM Sato, zur Zeit in Rahaeng


Es hätte ein genialer Coup werden können .......
Wenn uns die Navy nur nicht im Stich gelassen hätte ......

Was wäre wenn ...

Na gut, wir haben Mandalay erobert. Damit haben wir die BurmaRoad schliessen können, China erhält somit kein Kriegsmaterial mehr von aussen.
Allerdings konnten nur jämmerliche 2 P40B der AVG zerstört werden anstelle der Vernichtung der gesamten Staffel. Für dieses Versagen werden wir wohl noch bluten müssen.

Beitrag von Roy1909 »

Roy1909

Sondermeldung der Army



Changsha gefallen !!!



14. Dezember 41

Heute konnte der Kommandeur China, General Hata den Fall der strategisch wichtigen Stadt Changsha melden.


Unsere Divisionen waren siegreich

Bild

Damit wird sich die Versorgungslage unserer Einheiten langfristig verbessern und die der Chinesen noch katastrophaler werden.


Was war in der Zwischenzeit passiert ?

Tavoy konnte erobert werden.
Und die Navy hat uns mal wieder im Stich gelassen, was war wieder passiert?
Nachdem die Parachutes komplett nach Mandalay ausgeflogen wurden, sollten als nächstes eigentlich 1 Kampfpionierregiment und 2 NavalGuards aus Taan zur Unterstützung nach Mandalay geflogen werden, hier der Funkspruch des Basiscommanders von Taan.


" An FM Sato

Beginne mit dem Lufttransport des 15ten Kampfpionierregiments nach Mandalay, Transport der NavalGuards nicht möglich, diese wurden schon von der Navy eingeschifft und zu einem unbekannten Ziel verbracht. "



Wie soll man so einen Krieg gewinnen können, und beim Kaiser stösst man nur auf taube Ohren, Yamamoto braucht, Yamamoto kriegt.

Beitrag von Hindenburg »

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Im Marineministerium in Tokyo. 17. Dezember 1941

Ein kleiner Disput zwischen einem Admiral und einem General, der auf einen "Beschwerde-Vorsprechtermin" beim Tenno wartet...

"Das ist empörend! Was bildet sich dieser Sato ein? Er kennt doch den Stellenwert seiner Majestät Armee und die Gesamtstrategie?! Erst die Flotten und die kombinierten Streitkräfte Yamamotos!! Dann die Armee. Und nun kommen sie auch noch und wollen sich beim Tenno beschweren??! Was hat die Armee denn in China großes erreicht in den vergangenen Monaten? Stillstand auf ganzer Linie, wenn man vom Glück des Tüchtigen in Form einer Übermacht bei der Schlacht von Changsha einmal absieht." - "Beruhigen sie sich doch Admiral." - Nein! Ich will mich nicht beruhigen! Zumal jetzt noch der Fauxpas in Burma, wie heisst der Ort doch gleich, ja... Tavoy, dazu kommt. Besetzt Tavoy mit einem Panzerregiment und verlässt die eroberten Ressourcengebiete ohne Schutz, nur damit die fliehenden Briten aus Point Victoria die Stadt bei ihrem Weg nach Norden in Schutt und Asche legen können. Zum Glück haben wir dort Marineinfanteristen, die den Sato dort aus der Patsche helfen werden, aber weitreichende Sabotageaktionen und Vernichtungsbefehle der Briten dort sind nicht mehr zu verhindern. Und dann sich beschweren, das wir ihm Marinetruppen vorenthalten! Das ist doch die Höhe! Und dann... "

Der Admiral lässt sich weiter aus und es fallen keine netten Gesten in Richtung Generalstab der japanischen Armee. Wie zu erwarten, setzt sich dieser kleine Disput zwischen Armee und den anderen Streitkräften auch im Kriege gegen die Westmächte fort. Die eine Seite schiebt der anderen die Schuld in die Schuhe, doch gewinnen müssen sie den Krieg gemeinsam und trotz aller Differenzen werden sie dies wohl auch müssen...
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Beitrag von Hindenburg »

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RADIO TOKYO
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"Radio Tokyo: Neues vom 17.-18. Dezember 1941.
Aktuelles von den Fronten im Pazifik!
Direkt aus dem Nachrichtenzentrum des Marineministeriums
TOKYO:


PHILIPPINEN:
+ Manilas Hafen wurde erneut das Ziel unserer Angriffe. K-21 & Ki-48, begleitet von A6M2 & Ki-43 flogen nach Manila. Mehrere bereits schwer beschädigte Einheiten wurden erneut schwer getroffen. Der US-Tender "AVD Childs" sank nach diesen Angriffen. Der Minensucher "MSW Whippoorwill" sank ebenfalls.

USS Childs
Bild

MALAYSIA:
+ Georgetown wurde befreit! Die dortige Festung und deren Besatzung ergaben sich nach aussichtslosen kurzen Gefechten der 4. Brigade. Der Norden, mit Ausnahme Khota Bahrus ist unter japanischer Kontrolle.
Vor Malacca bereitet sich die 18. Division darauf vor, die Stadt zu befreien und marschiert dann weiter nach Süden, um bei Johore Bahru den tödlichen Schlag gegen die Besatzer zu führen.

Bild

JAVA:
+ Bei Soerebaja konnte die Marineluftflotte mit Maschinen des Typs G3M einen niederländischen Zerstörer und Minensucher torpedieren. Letzterer sank sofort. Der Zerstörer "Van Ghent" ist schwer beschädigt.

TIMOR / FLOREN:
+ Von Kendari aus flogen vorgestern und gestern G3M nach Timor und torpedierten dort die US-Kreuzer "Boise" & "Marblehead". Die Boise sank sofort am 16.12. nach mehreren Volltreffern durch Torpedos. Die "Marblehead" brennt nach lediglich einem bestätigten Treffer am 17.12.41.

USS Boise
Bild

KURZMELDUNGEN:
+ In vergangenen beiden Tagen seit unserer letzten Sendung wurden weitere 6 Schiffe der Alliierten versenkt. Darunter die erwähnte "Boise". Das ehemalige Flaggschiff der US-Flotte im Westpazifik.

+ Insgesamt hat die japanische Luftwaffe nun bereits 6 Top Asse mit jeweils 4 bestätigten Abschüssen. Alle fliegen die A6M2.

BANZAI!!! BANZAI!!! BANZAI!!!

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Beitrag von Alith Anar »

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Beitrag von Hindenburg »

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RADIO TOKYO
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"Radio Tokyo: Neues vom 19.-20. Dezember 1941.
Aktuelles von den Fronten im Pazifik!
Direkt aus dem Nachrichtenzentrum des Marineministeriums
TOKYO:


PHILIPPINEN:
+ Operation "Sandkasten" und die damit verbundene Invasion in den südlichen Philippinen hat begonnen. Die Hauptziele "Cagayan" und "Davao" werden über den Landweg befreit. In der 1. Welle landeten unsere Truppen in "Cotabato" und "Butuan".

Bild

MALAYSIA:
+ Die immens wichtige Industriestadt "Kuala Lumpur" wurde heute von den Besatzern befreit. Die jetzt freien Truppen im Norden sind nun frei für die letzte Bastion im Norden: "Khota Bahru".

Bild

JAVA:
+ Vor dem Hafen von Tjilitjap konnte das U-Boot "I-156" einen feindlichen Truppentransporter der Niederlande torpedieren.

TIMOR / FLOREN:
+ Die Marine konnte bei den Floren erneut Beute machen. Der bereits zuvor angeschlagene US-Zerstörer "Barker" konnte von Sturzkampfbombern unserer Träger gestellt und endgültig versenkt werden.

USS Barker
Bild

ZENTRALPAZIFIK:
+ Nach dem ersten Erfolg von "I-175" vor der Küsten von Johnston Island gibt es heute den nächsten Erfolg eines japanischen U-Bootes zu vermelden: "I-172" suchte sich zwei Ziele und griff diese auch erfolgreich an. Ein US-Frachter und ein Zerstörer wurden von "I-172" torpediert. Der Frachter liegt Schlagseite im Wasser. Von den dann anlaufenden Zerstörern konnte einer sofort versenkt werden. Der Kommandant meldet: "Besatzung und Boot wohlauf. Lang lebe der Tenno!"

ERFOLGREICHE INVASION AUF MIDWAY!!!Bild
Ganz aktuell erhalten wir Meldungen von der Front im Pazifik von Admiral Yamamoto: "Auf Midway weht die japanische Seekriegsflagge! KEINE Verluste!" Diese Operation war bisher niemandem bekannt, doch wie jetzt gemeldet wurde, gab es bereits gestern erste Scharmützel zur See, als A6M2-Jäger im Tiefflug feindliche Schnellboote ausfindig machten und zwei versenkten. Heute morgen setzte sich die gestern angehende Schlacht in einer Entscheidungschlacht fort. 5 weitere Schnellboote wurden von den Jägern der Kido Butai am heutigen Morgen versenkt und 1 weiteres schwer beschädigt.

Durch erfolgreiche Zick-Zack-Kurskorrekturen Yamamotos, um den alliierten Schnell- und U-Booten ausweichen zu können, wartete man auf klares Wetter, um dann den Schritt nach Midway zu wagen. Die anschliessende Landung, geschützt von unserer Kido Butai, verlief ohne große Verluste. Lediglich einige Artillerietreffer auf einigen Einheiten und ein leichter Minentreffer auf der "IJN Abukuma" sind als Kosten zu verbuchen. Ein Sieg auf ganzer Linie! Midway ist japanisch!

(Stimmungsbild aus PC-Spiel: "Battlestations Midway")
Bild

KURZMELDUNGEN:
+ Bei der erfolgreichen Besetzung Midways gingen 4.000 Amerikaner in Gefangenschaft. 6 Catalina-Flugboote wurden am Boden zerstört.

BANZAI!!! BANZAI!!! BANZAI!!!

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Beitrag von Hindenburg »

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Bushido - Der Weg des Kriegers 武士道

"Persönliches Kriegstagebuch - Leutnant Kuribayashi"

an Bord:
IJN Haruna - 21. Dezember 1941
Bild


Nicht nur hier auf der Haruna. Nein, in der gesamten Flotte spürt man die neu aufflammende Euphorie über unsere zahlreichen Siege zur See. Überall ausschliesslich Siegesmeldungen. Von den U-Booten bis hin zu unseren Trägern. Auch von unsere Invasionsflotten, die eine strategisch wichtige Position nach der anderen nehmen und dann das überraschendste vom gestrigen Tag: MIDWAY ist gefallen. Beeindruckend.

Über unsere eigenen Aufgaben hier rätseln beinahe alle an Bord. Nachdem, was man von außerhalb alles hört und liest, sobald die Ticker bei mir im Funkraum arbeiten, scheint die Besatzung hungrig nach eigenen, weiteren Siegen zu sein. Kriegslüsternd, ja, aber auch verständlich. Man sollte die Gunst der Stunde nutzen und zuschlagen wo man nur kann.

Ich denke, ich weiß, wohin es als nächstes gehen wird, aber ob ich mich irre oder recht behalte, wird die kommenden Tage zeigen. Ich brauche nur die entsprechende Meldung oder den alles aussagenden Befehl sehen und ich werde es mal wieder als Erster wissen.

Beitrag von Hohenlohe »

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"BANZAI!!! Ich hebe mein Glas auf die ruhmreichen japanischen Streitkräfte,die bereits einen Sieg an den andern reihen und wünsche ihnen auch weiterhin großen Erfolg..."

Auszug aus der Ansprache von Generalmajor Hohenlohe,Militärattaché in der Botschaft des Deutschen Reiches zu Tokio,anlässlich eines Empfangs der Botschaft für japanische Militärs und Diplomaten.


herzliche grüsse


Hohenlohe,der sein Glas erhebt...*weinschlürfend**Viktoria!**HURRAH!* :D :cool: :smoke: :prost: :gluck:
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - ‪St. Michael, the Archangel‬‏

Beitrag von bigbaba »

bigbaba

die aufgehende sonne scheint ja bisher alles zu überstrahlen! ein sieg folgt dem anderen! gratulation zu den erfolgreichen operationen zur sicherung der ostasiatischen wolhstandsspähre!

Beitrag von Hindenburg »

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EILMELDUNGEN

"Neues vom 21.-23. Dezember 1941.
Aktuelles von den Fronten im Pazifik!
Direkt aus dem Nachrichtenzentrum des Marineministeriums
TOKYO:


Das Marineministerium gibt bekannt: "Operation K hat begonnen!"
Weitere Informationen sind aus Geheimhaltungsgründen nicht bekannt.

KREUZER "TROMP" VERSENKT:
Sechs "G3M" Bomber versenkten in der Java-See den niederländischen Kreuzer "Tromp".

HNMS Tromp (Gesunken)
Bild

KREUZER "JAVA" BEI LANDUNG AUF WEST-BORNEO VERSENKT:
Während unsere Invasionsflotte ihre Operationen bei Singkawang durchführte, war dem Kommandanten des schweren japanischen Kreuzers "Kumano" bewusst, das sie tags zuvor von feindlichen Aufklärern entdeckt wurden. Umso überraschender war es am 23.12., das der niederländische Kreuzer "Java" es doch tatsächlich wagte, unsere Flotte anzugreifen, was mit seiner totalen Vernichtung beantwortet wurde. Die "HNMS Java" liegt nun vor der Küste Singkawangs auf dem Meeresgrund.
--------------------------------------------------------------------------------
Night Time Surface Combat, near Singkawang at 25,57

Allied aircraft losses
C.XI-W: 1 destroyed

Japanese Ships
CA Kumano
CL Kashii
CL Isuzu
DD Kasasagi
DD Kari
DD Kiji
DD Kamo
MSW Wa 3
MSW W.4
MSW W.5
MSW W.6
MSW Ranzan Maru
AK Kinryo Maru
AP Midori Maru
AP Miike Maru
AP Nissen Maru
AK Nissyo Maru
AP Ryoyo Maru
AP Sanura Maru
AP Teia Maru
AP Teiun Maru
AP Haisho Maru
AK Taiko Maru #3
AP Fukko Maru

Allied Ships
CL Java, Shell hits 31, Torpedo hits 2, and is sunk
--------------------------------------------------------------------------------

HNMS Java (Gesunken)
Bild

GROßE LUFTSIEGE BEI TJILITJAP / BATAVIA (JAVA):
+ Unglaubliches Glück über Nord-Java bei Tjilitjap. Nun stellte sich heraus, das aus unbegreiflichen Gründen beinahe die gesamte britische Rest-Flotte für den Indischen Ozean dort vor Ort ist. Diese Beute lassen sich unsere Marineflieger nicht entgehen und starteten sofort gezielte Angriffe auf die gesichteten feindlichen Dickshiffe. Diese Angriffe zogen sich über die letzten beiden Tage:

22.12.1941
--------------------------------------------------------------------------------
Day Air attack on TF, near Tjilitjap at 19,62

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 9
G3M Nell x 35

Japanese aircraft losses
G3M Nell: 1 destroyed, 11 damaged

Allied Ships
CL Glasgow, Torpedo hits 3, on fire, heavy damage
AK Empire Cougar
AK Empire Moonbeam, Torpedo hits 1, on fire
AK Empire Snipe, Torpedo hits 1, on fire
CL Enterprise, Torpedo hits 2, on fire, heavy damage
AK Empire Impala, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage
--------------------------------------------------------------------------------
Day Air attack on TF, near Tjilitjap at 19,62

Japanese aircraft
G3M Nell x 10

Japanese aircraft losses
G3M Nell: 1 destroyed, 3 damaged

Allied Ships
CL Glasgow, Torpedo hits 2, on fire, heavy damage
CL Enterprise, Torpedo hits 3, on fire, heavy damage
--------------------------------------------------------------------------------
Day Air attack on TF, near Tjilitjap at 19,62

Japanese aircraft
G3M Nell x 9

Japanese aircraft losses
G3M Nell: 4 damaged

Allied Ships
AP Empire Chivalry
CLAA Columbo
AP Empress of Asia, Torpedo hits 2, on fire
--------------------------------------------------------------------------------
++++++++
23.12.1914
--------------------------------------------------------------------------------
Day Air attack on TF, near Tjilitjap at 19,62

Japanese aircraft
G3M Nell x 6

Japanese aircraft losses
G3M Nell: 1 destroyed

Allied Ships
PG Freesia, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage
--------------------------------------------------------------------------------
Day Air attack on TF, near Batavia at 19,59

Japanese aircraft
G3M Nell x 37

Allied aircraft
Brewster 339D x 3

Japanese aircraft losses
G3M Nell: 9 damaged

Allied Ships
CA Cornwall, Torpedo hits 3, on fire, heavy damage
CLAA Capetown, Torpedo hits 5, on fire, heavy damage
--------------------------------------------------------------------------------
Day Air attack on TF, near Tjilitjap at 19,62

Japanese aircraft
G3M Nell x 29

Japanese aircraft losses
G3M Nell: 1 destroyed, 5 damaged

Allied Ships
DD Kortenaer
DD Banckert
DD Piet Hein, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage

Von den erfolgreich bekämpften britischen und niederländischen Einheiten bei Tjilitjap, Batavia & Singkawang sanken folgende Schiffe:

Versenkt:

- CL Enterprise
- CL Java
- CL Tromp
- CLAA Capetown
- DD Piet Hein
- PG Freesia
- Frachter und Truppentransporter.

HMS Enterprise (Gesunken)
Bild

HMS Capetown (Gesunken)
Bild

Schwer beschädigt:

- CA Cornwall
- CL Glasgow
- diverse andere Schiffe.
Gesichtet wurde auch der Flakkreuzer "CLAA Colombo".

MIDWAY:
+ Midway wurde gesichert. Die Operationen bei Midway sind abgeschlossen. Sich zurückziehende feindliche Schnellboote wurden von A6M2-Jägern erreicht und erfolgreich bekämpft. Beide sanken. Feindliche U-Boote werden bekämpft.

BALI:
+ Das U-Boot "I-156" torpediert den niederländischen Zerstörer "Van Ghent" und versenkt diesen.

GLÜCKSFALL IN DER CELEB-SEE:
+ Der leichte Kreuzer "IJN Kinu" wurden von einem feindlichen U-Boot torpediert und nahm keine Schäden. Es war ein Treffer an der Panzerung der "Kinu" und sie kann ihre Operationen ungehindert fortsetzen.

ZENTRALPAZIFIK:
+ Bei Johnston Island haben unsere U-Boote bravorös ausgeteilt und mehrere Treffer auf feindlichen Schiffen landen können, von denen einige versenkt wurden. Die Übermacht der feindlichen U-Jäger veranlasst die U-Boot-Führung dazu, sich mehr defensiv zu verhalten, nachdem die Amerikaner auf die aktuelle Bedrohung reagiert haben. Zwei unserer Boote haben leichte Schäden durch die Angriffe der Amerikaner erhalten und müssen zurückkehren. Sie sind aber allesamt keinesfalls gefährdet, verloren zu gehen.

GUADALCANAL:
+ SIEGREICHE KREUZERSCHLACHT BEI GUADALCANAL +
Captain Takahashi, Kommandant der IJN Tako, einem schweren Kreuzer der Imperialen Japanischen Marine, ist zugleich Kommandeuer des Kreuzergeschwaders "Südost" und hatte den Auftrag, einen dort aktiven Kreuzerverband aus einem schweren Kreuzer oder zwei leichten Kreuzern zu stellen und zu vernichten.

Nachdem bei Lunga ein Notruf des Truppentransporters "Kaito Maru" einging, haben sich die alliierten verraten und Captain Takahashi nahm sofort Kurs auf den Ort des Notrufes. Keine Stunde später erreichte Takahashi die "Kaito Maru", woraufhin bekannt wurde, mit welchen feindlichen Einheiten man es nun zu tun hatte. Es handelte sich im den schweren US-Kreuzer "Chicago" und den Zerstörer "Flusser". Diese brachen das Einschiessen auf die "Kaito Maru" ab und reagierten auf unsere Ankunft.

--------------------------------------------------------------------------------
Night Time Surface Combat, near Lunga at 67,97

Japanese Ships
AP Kaito Maru, Shell hits 3, on fire, heavy damage

Allied Ships
CA Chicago
DD Flusser
--------------------------------------------------------------------------------

Deren Reaktion aber blieb zutiefst defensiv, was auf deren totale Überraschung schliessen lässt, in diesen Gewässern auf Sicherungskräfte unser Marine zu treffen. In dem dann folgenden Gefecht zwischen dem Verband Takahashis und den feindlichen Einheiten gingen die Amerikaner als deutliche Verlierer hervor. "Chicago" und "Flusser" wurden in einem kurzen aber entschlossenen Gefecht versenkt.

--------------------------------------------------------------------------------
Night Time Surface Combat, near Lunga at 67,97

Allied aircraft losses
SOC-3 Seagull: 2 destroyed

Japanese Ships
CA Aoba
CA Kinugasa
CA Furutaka
CA Kako
DD Oboro

Allied Ships
CA Chicago, Shell hits 30, Torpedo hits 1, and is sunk
DD Flusser, Shell hits 8, and is sunk
--------------------------------------------------------------------------------

Takahashis Flotte bestand aus den japanischen Kreuzern "Kako", "Aoba", "Kinugasa" und "Furutaka" sowie dem Zerstörer "Oboro". Dieser Streitmacht hatten die Amerikaner nichts entgegen zu setzen. Takahashis Flotte hat nicht einen Treffer einstecken müssen. BANZAI!

Bild

USS Chicago (historisches Gemälde der Chicago bei der Guadalcanal-Schlacht)
Bild

USS Flusser
Bild

IJN Kako (Furutaka-Klasse)
Bild

NORD-AUSTRALIEN:
+ Der bei Timor gestellte leichte US-Kreuzer "Marblehead" der einen Torpedotreffer einer G3M erhielt, lief mit den erlittenen Schäden nach Südwesten - Nordaustralien. Ein dort operierender Trägerverband nahm die Verfolgung auf und suchte diesen Kreuzer. An Tag 2 dieser Verfolgung sichtete man ihn in der australischen Hafenstadt "Broome". Sofort gestarte Angriffe einer G3M-Staffel von Kendari trafen ihn mit Bomben im Hafen. Zuvor konnte das Schlachtschiff "Mutsu" und drei schwere Kreuzer den Hafen und die "Marblehead" mit Artilleriegranaten beschiessen. Die Marblehead hat schwere Schäden und somit aus dem Kampfgeschehen ausgeschieden. Der Trägerverband zog sich in die offene See zurück, um nach Handelskonvois Ausschau zu halten, die im indischen Ozean vermutet werden.

KURZMELDUNGEN:
+ SS "I-158" versenkt den britischen Frachter "Empire Mist".
+ SS "I-158" versenkt den niederländischen Truppentransporter "Van Riebeek"
+ SS "I-156" versenkt den niederländischen Zerstörer "Van Ghent".
+ Bei "San Jose" / Philippinische See versenkten Zerstörer ein feindl. Schnellboot.

BANZAI!!! BANZAI!!! BANZAI!!!


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Beitrag von Hindenburg »

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Beitrag #2 (AAR-Informationen) aktualisiert.

Beitrag von Hindenburg »

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Bushido - Der Weg des Kriegers 武士道

"Persönliches Kriegstagebuch - Leutnant Kuribayashi"

an Bord:
IJN Haruna - 26. Dezember 1941
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Heute Nacht gab es eine ausgedehnte Gefechtsübung an Bord und dank dieser bin ich sehr müde. Wenn der Krieg uns allen eine Pause gönnen würde und ich mich diesem Tagebuch nicht so stark verpflichtet fühlen würde, würde ich mich ruhen legen, aber es gab auch im Rest des Pazifiks neue Berichte, die ich hier festhalten will. Die Zeit ist zu unberechenbar und man vergisst sehr schnell Details. Dies möchte ich nicht.

Die besagte Übung war überraschend und wurde nach Abteilungen abgehalten. Wenn eine Abteilung fertig war, gab es Alarm in der nächsten. Ziel dieser Übungen war, die Effektivität des internen Meldesystems zu verbessern. Aufgrund der befohlenen Funkstille in unserem Verband war diese Übung aber auch wirklich eine interne Angelegenheit, denn die anderen Schiffe dürften davon nichts mitbekommen haben.

Zu den Ereignissen der letzten beiden Tage, dem 24. und 25.12.41:
Die Amerikaner lieben bekanntlich ihr christliches Weihnachtsfest. Vor zwei Tagen machte ein Ereignis die Runde, das diesen Glauben bei den Amerikanern bestärkt haben könnte. Am 23.12. siegte unser Südsee-Kreuzergeschwader bei Guadalcanal ohne erlittene Gefechtsschäden über eine US-Task Force und versenkten hierbei die USS Chicago und die USS Flusser. Einen Tag später tauchten überraschend Luftverbände von US-Trägern über Guadalcanal auf und griffen das Geschwader an. Diese Meldung hat viele in der Flotte entsetzt. Keiner hat mit feindlichen Trägern dort gerechnet.
Wir verloren dort die "IJN Aoba". Die anderen drei Kreuzer konnten fliehen. Auf zweien sind die Brände unter Kontrolle. Auf der "Furutaka" ist es noch kritisch, aber sie wird es schaffen. Vermutlich sind die Schäden schon behoben. Damit hat das Südseegeschwader noch drei Kreuzer vor Ort. Die Flottenführung wird sofort reagieren und Entsatz für die "Aoba" senden müssen. Ein herber Verlust, aber an dieser Stelle auch die guten Nachrichten.

In den beiden vergangenen Tagen versenkte unsere Flotte zwei weitere feindliche Kreuzer. Die bereits angeschlagenen britischen Kreuzer "CA Cornwall" und "CL Glasgow". Zudem wurde das 16. U-Boot der Alliierten südlich Saigon von U-Jägern eines Konvois versenkt.

HMS Cornwall (Luftaufnahme des sinkenden britischen Kreuzers)
Bild

HMS Glasgow
Bild

Solange die guten Nachrichten nicht abreissen, sind schlechte besser zu verkraften. Die schnelle Stationierung von etwa 200 Marinebombern auf "Rabaul" brachte nicht den gewünschten Erfolg, da sich die Träger vorsorglich zurückzogen. Ich bin mir sicher, das die Flottenführung auf diese Bedrohung und den Verlust reagieren wird...

Beitrag von Hindenburg »

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"Hier spricht Radio Tokyo am 27. Dezember 1941.
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PHILIPPINEN:
+ Japanische Truppen nehmen die US-Basis "San Marcelino" im Sturm. Die fliehenden Feindtruppen zogen sich nach Clark Field zurück. Japans Armeen stehen nun in Manila und vor Clark Field. In Manila haben die Artilleriebombardierungen bereits begonnen.

JAVA:
+ Beginn der Luftoffensive gegen niederländische Flugpläze auf Java. Über einhundert Ki-21-Maschinen bombardieren Batavia. G3M Bomber versenkten tags zuvor den britischen Kreuzer "Columbo" in Tjilitjap.

HMS Columbo
Bild

ZENTRALPAZIFIK:
+ Eine weitere Versenkungsmeldung vom U-Boot "I-20". Bei Canton Island versenkte es den US-Zerstörer "Hovey" bei dem Versuch "I-20" zu versenken. Es ist der nun dritte Erfolg für "I-20" bei Canton Island.

USS Hovey
Bild

KURZMELDUNGEN:
+ Über bestätigte Quellen erfahren wir, das die Alliierten zur See zwei neue Totalverluste zu beklagen haben. Die zuvor schon schwer beschädigten beiden Schiffe sind der leichte britische Kreuzer "Dragon", der am 7. Dezember von unserer 1. Schlachtflotte im Hafen von Palembang mit Artillerie beschossen wurde und kurze Zeit später nochmals von G3M Bombern bekämpft wurde, sowie der niederländische Zerstörer "Piet Hein", der ebenfalls Opfer unserer siegreichen G3M Bomberpiloten wurde.

Hiermit steigt die Zahl der bestätigten Schiffsverluste der Alliierten auf 155 Einheiten.

HMS Dragon
Bild

HMNS Piet Hein
Bild

BANZAI!!! BANZAI!!! BANZAI!!!

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IJN Haruna - 28. Dezember 1941
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Wenn man unseren Geheimdienstberichten Glauben schenken kann, dann ist die britische Flotte im Indik bereits geschlagen. Das Marineministerium hat an die Kommandeure der Verbände ein Funkschreiben ausgesandt, das die derzeitigen Totalverluste der alliierten Flotten aufzeigt. Als ich dieses Dokument sah, war ich zunächst wie erstarrt. Und diese Starre wandelte sich in ein befriedigendes Gefühl um, da es enorme strategische und taktische Möglichkeiten bietet, die Japan vor wenigen Tagen noch nicht hatte. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und eine Liste erstellt, mit welchen feindlichen Kräften man bestenfalls noch rechnen kann, da sie sehr gerupft wurden von unseren Marinestreitkräften.

Die Briten und Australier verloren das Schlachtschiff "HMS Prince of Wales", den Schlachtkreuzer "HMS Repulse", den schweren Kreuzer "HMS Cornwall", die leichten Kreuzer "HMS Enterprise", "HMS Danae", "HMS Durban", "HMS Dragon", "HMS Glasgow", "HMS Capetown" und "HMS Columbo", sowie die Zerstörer "HMAS Vampire", "HMAS Vendetta", "HMS Tenedos", "HMS Scout", "HMS Stronghold", "HMS Thracian", "HMS Encounter", "HMS Isis" und "HMS Jupiter"

Ihnen bleiben der leichte Träger "HMS Hermes", das Schlachtschiff "HMS Revenge", der schwere Kreuzer "HMS Exeter", die leichten Kreuzer "HMS Dauntless" und "HMS Mauritius", der Flakkreuzer "HMS Ceres" und der vermutlich einzigen Zerstörer "HMS Electra" und "HMS Thanet".

Die "Hermes" werden sie nicht offensiv einsetzen, die "Revenge" zu wertvoll und zu langsam für die Offensive. Die verbliebenen Kreuzer werden vermutlich das Geleit der "Hermes" sein. Wie mir zu Ohren gekommen ist, stellt die "Hermes" kein Hauptziel für die Kaiserliche Flotte dar, aber doch eine Bedrohnung, der man begegnen sollte. Ihr Aufenthalt ist nicht bekannt, aber es gibt da einige Überlegungen, dies herauszufinden.

-----

Bei den US-Amerikanern und den Holländern sieht es ähnlich düster aus.
Versenkt wurden die schweren Kreuzer "USS Houston" & "USS Chicago", der leichte Kreuzer "USS Boise" sowie 10 Zerstörer und 16 U-Boote im Gebiet der Philippinen, Holländisch Ostindien bis Neu Guinea und den Solomon Inseln.

Ihnen bleiben vermutlich der angeschlagene leichte Kreuzer "USS Marblehead" und die Zerstörer "USS Bulmer", "USS Stewart", "USS Peary" und "USS John D. Ford". Die "Marblehead" ist uns bekannt und sie befindet sich vermutlich in Broome, Australien. Vier mehr oder weniger intakte US-Kampfschiffe.

Die Holländer verloren die leichten Kreuzer "HMNS Tromp" und "HMNS Java", sowie die beiden Zerstörer "HMNS Piet Hein" und "HMNS Van Ghent".

Ihnen verbleiben der beschädigte Kreuzer "De Ruyter" und die Zerstörer "HMNS Banckert", "HMNS Witte de With", "HMNS Kortenaer", "HMNS Van Nes" und "HMNS Evertsen".

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In der Summe hat Japan freie Fahrt in unseren Regionen, da die Alliierten massiv geschlagen wurden. Dieser Eintrag in mein Kriegstabebuch würde meine liebe Frau sehr erfreuen, weil sie mich dann mehr in Sicherheit wissen würde. Nun, wenigstens so lange, bis ich ihr von den unzähligen U-Booten erzähle, die sich noch hier aufhalten. Aber auch hier haben die Alliierten beinahe die Hälfte aller Boote verloren. Es sieht gut aus für die geplanten Offensivoperationen, die so viel schneller vonstatten gehen können, als zunächst gedacht.

Wenn nur nicht die US-Träger im Pazifik wären. Da hat Admiral Yamamoto noch eine Rechnung offen, weil sie am 7. Dezember nicht in Pearl Harbor waren. Vielleicht gibt es ja bald eine Erfolgsmeldung diesbezüglich, denn die Erfolge überall in See reissen nicht ab...

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Hindenburg
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Bushido - Der Weg des Kriegers 武士道

"Persönliches Kriegstagebuch - Leutnant Kuribayashi"

an Bord:
IJN Haruna - 2. Januar 1942
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28. Dezember 1941 bis 1. Januar 1942:

Die letzten Tage rattert der Ticker im Nachrichtenraum unentwegt. Doch dieses mal sind es vielmehr die bereits sehr erfolgreichen U-Boote, die weiterhin von sich reden machen. Ich möchte diese Erfolge nicht unerwähnt lassen.

"I-6" versenkt einen Frachter und Transporter bei Malang. Ein weiterer Frachter wurde erfolgreich torpediert.
"I-24" versenkt den Frachter "Eldorado" bei French Frigate Shoals.
"I-156 torpediert einen Transporter und einen Frachter bei Malang.
"I-164" versenkt den "AP Empire Chivalry" und beschädigt die "AP Empire Attendant" schwer.
Am Neujahrstag torpedierte "I-164" auch den holl. Zerstörer "Van Nes".
"RO-34" torpediert bei Bali einen Frachter.

Zusammen mit den Erfolgen der vergangenen Wochen hoch interessant, wie gut unsere Boote doch sind. Viele hatten Kontakt mit feindlichen U-Jägern, aber sind entkommen. Bisher verloren wir kein einziges U-Boot. Ein gutes Zeichen.

I-6 (Zu sehen ist ein typgleiches Boot)
Bild

I-156
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Tokyo - MARINEMINISTERIUM
IJN Kako
Kommandant: Cpt. Takahashi
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Takahashi, Kommandant des Imperialen Kreuzers "Kako" wurde vom Marineministerium nach Tokio bestellt, um von der dreitägigen Schlacht von Guadalcanal zu berichten und aktuelle taktische und strategische Informationen und neue Befehle der Flotte zu erhalten. Kurz zuvor hat er die "Kako" der Werft übergeben, um den Kreuzer wieder instand zu setzen.

Derweil hat sich auch in der Zivilbevölkerung von Tokio die Nachricht darüber verbreitet, dass Japan eine schwere Einheit bei Guadalcanal verloren hat. Die "Aoba". Bisher wurde dies verschwiegen - aus verständlichen Gründen. Nun wurde es offiziell. Das Volk trägt es mit Fassung, da doch die Siege über die Alliierten überwiegen.

IJN Aoba
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Nach der siegreichen Seeschlacht am 22. Dezember 1941, bei der Takahashis Verband zwei US-Einheiten stellte und vernichtete (CA Chicago, DD Flusser), wurde er am 24. Dezember von Trägerflugzeugen der US-Flotte überrascht und verlor dabei die "Aoba". Schwer beschädigt konnten sich darauf "Furutaka" und "Kako", letztere sein Flaggschiff, aus der Region in Sicherheit bringen. Man darf diese Schlacht um Guadalcanal durchaus als Erfolg verbuchen, da es den Amerikanern nicht gelang, die Einnahme Guadalcanals zu verhindern, aber zur See wird es im Admiralstab als Patt gewertet. Bei Optimisten ein taktischer Sieg zur See, da die Einnahme von Guadalcanal zu keiner Zeit gefährdet war. Dennoch wiegt der Verlust der "Aoba" schwer.

Über die bekannten Kanäle wurde eilig beim Marineministerium Entsatz für die ausgefallenen Kreuzer angefordert. Diese sind auch bereits bei Rabaul eingetroffen und stehen für weiterführende Operationen im Südwestpazifik zur Verfügung.

Des weiteren kann Takahashi bei der Unterredung im Marineministerium in Erfahrung bringen, das bei Midway der leichte Kreuzer "Abukuma" aufgegeben und auf Grund gesetzt werden mußte. Die Schäden, die bei der erfolgreichen Invasion auf Midway durch eine feindliche Treibmine entstanden, waren zu schwerwiegend und konnten nicht in den Griff bekommen werden.

IJN Abukuma
Bild

Zusammen mit der heldenhaften "Jintsu", die bei der Seeschlacht von Singapur ihren Schäden erlag, sind es nun drei Kreuzer, die Japan zu bedauern hat. An seegehenden Kampfschiffen, so erfährt Takahashi, sind bisweilen nur noch ein Aufklärungskreuzer und drei Zerstörer als Verlust gemeldet worden. Wenn man sich die Verluste der Alliierten zum Vergleich heranzieht, sieht es schon wieder sehr gut aus, doch auch Takahashi spürt die Stimmung im Marineminsiterium. Mehr Verluste dürfen es nicht werden. Die kommenden Operationen müssen hart und entschlossen geführt werden. Mit massiven Kräften, um Verluste zu vermeiden. Ob aber jeder dieser Auffassung ist, wird sich herausstellen. Die sogenannten "Hardliner" im Ministerium befürworten risikoreiche Operationen. "Mehr wagen" sollte man. Die Zukunft wird zeigen, was sich für den jeweiligen Moment als bessere Variante anbieten wird.

Abschliessend kann man sagen, dass Takahashis "Besuch" in Tokio sehr informativ und aufschlussreich war. Während sein Schiff, die "Kako" in den Docks instand gesetzt wird, fungiert er die kommenden Wochen als "Kurier" des Marineministeriums, um wichtige Dokumente von Tokio nach Übersee zu bringen. Er betrachtet diese neue Aufgabe als Disziplinarmassnahme für "Guadalcanal", aber solange er sein Kommando behält, dient er weiterhin Japan und dem Tenno und hat seine Ehre gewahrt und vorallem seinen Kopf noch dort, wo er hingehört.

---------------

Alliierte Schiffsverluste bis 8. Januar 1942 = 173
Japanische Schiffsverluste bis 8. Januar 1942 = 36

Im nächsten Beitrag gibt es eine umfassende Sondermeldung von See!

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Schlacht um Canton Island
7. Januar 1942 - 1. Tag
Canton Island
Bild
Bild
Am frühen Morgen des 7. Januar 1942 starteten von den Trägern der "Kido Butai" einige D3A-Maschinen routinemässig zur Aufklärung um das Gebiet von Canton Island.

"D3A"
Bild

Die Maschine, die den östlichen Bereich von Canton Island aufklären sollte, meldete gegen 8:43 Uhr in der Früh alliierte Kampfschiffe bei klarem Wetter - ca. 40 Seemeilen östlich von Canton Island. Der Pilot der Maschine, LtJG Asada, kehrte sofort zurück und behielt die befohlene Funkstille, doch ob er entdeckt wurde, konnte nicht mit Sicherheit verneint werden. Der Rückflug seiner D3A verlief ereignislos.

Kaum zurückgekehrt und noch nichtmal Meldung beim Flottenkommandeur Isoroku Yamamoto gemacht, schrillten die Alarmsirenen auf allen Schiffen der KIDO BUTAI und er hatte seine Antwort auf die offene Frage, ob sie entdeckt wurden oder nicht. Die US-Amerikaner griffen die Flotte an.

Die stetig in der Luft befindliche A6M2-Kampfpatroulie hatte 70 Maschinen im Einsatz, die allesamt den amerikanischen Angreifern entgegen flogen und den Kampf in der Luft eröffneten. Die erste Phase dieses Tages begann. Die Verteidigung der Flotte.

Phase 1 - Verteidigungschlacht
Bild

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 70

Allied aircraft
F4F-4 Wildcat x 3
SBD Dauntless x 34


Japanese aircraft losses
A6M2 Zero: 1 damaged

Allied aircraft losses
F4F-4 Wildcat: 3 destroyed
SBD Dauntless: 28 destroyed


F4F-4 Wildcat
Bild

SBD Dauntless
Bild

Nachdem nicht EINE feindliche Maschine die eigenen Träger erreichte, machte sich für einen Moment Trauer für die chancenlosen und gefallenen Feinde breit, doch dann wich diese Trauer der Entschlossenheit, denn nun hat die Flotte die Gewissheit, das dort draussen Beute ist. Alle Träger bekamen Befehl, sofort die Angriffsmaschinen auszurüsten und die B5N Torpedobomber mit Torpedos auszurüsten und die D3A's mit 250kg Bomben, um die im Osten vermutete Trägerflotte der Amerikaner anzugreifen und zu vernichten.

Die erste Angriffswelle startete gegen 11:55 Uhr und verliess den Luftraum der Kido Butai geschlossen etwa 15 Minuten später, nachdem Formation eingenommen wurde, flankiert von A6M2-Eskortjägern.

Um 12:24 Uhr ertönten erneut die Alarmsirenen der japanischen Schiffe...
Feindliche Levelbomber im Anflug. Sehr wahrscheinlich Maschinen, die von Canton Island aus operieren. Die CAP (Combat Air Patrol) in der Luft fing die Maschinen sofort ab.

Bild

3 Bomber konnten abgeschossen werden. Sie stellten sich als widerspinstiger heraus als die vorherigen Störer unserer Flotte. Die drei durchbrechenden Bomber zielten jedoch nicht auf unsere Träger, sondern auf die Truppenschiffe im Verband. Keiner der Bomber konnte jedoch einen Treffer erzielen und drehten ab.

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 70

Allied aircraft
B-26B Marauder x 6

Japanese aircraft losses
A6M2 Zero: 7 damaged

Allied aircraft losses
B-26B Marauder: 3 destroyed

Japanese Ships
AP Miyadono Maru
AK Usa Maru

B-26B Marauder
Bild

Parallel zu diesen Ereignissen fliegt unsere 1. Angriffswelle dem Feind entgegen und um etwa 12:50 erreichte die 1. Welle die feindliche Flotte, die nur spärlich geschützt ist. 11 feindliche Jäger in der Luft. Diese kamen jedoch so urplötzlich aus der Sonne, das einige unserer Torpedobomber und Stukas verloren gingen, bevor unsere Eskortjäger die Amerikaner in die Flucht schlagen konnten. Ein klassisches, aber erfolgreiches Manöver der Alliierten, aber nun begann der Angriff selbst, auf den alle Piloten begierig waren, den Verlust des Kreuzers "Aoba" bei Guadalcanal zu rächen.

Angriff auf die US-Flotte
Bild

Unsere Bomberpiloten stellten sich als mutige Krieger heraus, denn das entgegeneilende Flakfeuer der US-Schiffe war höllisch! Dennoch konnten in der 1. Welle Treffer auf 3 US-Kreuzern erzielt werden und auch das Hauptziel, die USS Enterprise mußte einen ersten Treffer einstecken. Sie brennt. Ein Torpedo wird aber nicht genügen, um sie zu versenken.

Da von Funkstille nun kaum noch einer was wissen will, wurde vorsorglich eine zweite und dritte Angriffswelle bestellt und auf den Weg zu den US-Einheiten geschickt. Hier die Ergebnisse der 1. Welle:

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 10
D3A Val x 66
B5N Kate x 44

Allied aircraft
F4F-4 Wildcat x 11

Japanese aircraft losses
D3A Val: 11 destroyed
B5N Kate: 8 destroyed

Allied Ships
CA Chester, Bomb hits 3, Torpedo hits 1, on fire
CV Enterprise, Torpedo hits 1, on fire
CA Salt Lake City, Bomb hits 1
CA Northampton, Bomb hits 3, Torpedo hits 3, on fire, heavy damage

Bild

Nach den erfolgreichen Treffern der 1. Welle erreichte am frühen Nachmittag die zweite Welle die US-Flotte. Sie fanden eine brennende US-Flotte vor und führten das fort, was die 1. Welle begann. HAUPTZIEL: USS Enterprise!

Die Enterprise musste Torpedotreffer zwei bis vier einstecken. Das wütende Flakfeuer der ums Überleben kämpfenden Enterprise verhinderte weitere Treffer, doch es kam ja noch die dritte Welle. Kann sie den entscheidenen Stoss versetzen? Hier die Ergebnisse der 2. Welle:

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 5
B5N Kate x 22

Allied aircraft
F4F-4 Wildcat x 11

Japanese aircraft losses
A6M2 Zero: 1 destroyed
B5N Kate: 3 destroyed, 16 damaged

Allied aircraft losses
F4F-4 Wildcat: 5 destroyed

Allied Ships
CA Pensacola
CV Enterprise, Torpedo hits 3, on fire, heavy damage
CA Chester, on fire


Angriff auf die USS Northampton
In der 1. Welle konnten schon entscheidene Treffer auf dem US-Kreuzer "Northampton" erzielt werden, doch er weigerte sich zu sinken. Die 3. Angriffswelle beendete diesen Akt und der feindliche Kreuzer mußte weitere zwei Torpedos hinnehmen, die den Rumpf entscheidend trafen und achtern Steuerbord ein großes Loch in den Rumpf rissen, die den Kreuzer letztendlich auf der Stelle sinken liessen.
Bild

Das Ende der USS Enterprise
Das Hauptziel unserer Bomber ist eindeutig die USS Enterprise und als dieses auserkoren, mußte sie erneut als oberstes Ziel unserer Bomber herhalten. Durch die 1. und 2. Welle schon arg angeschlagen und verzweifelt kämpfend, war sie nun noch hilfloser und die Gegenwehr nur noch örtlich begrenzt. So konnten nun auch die D3A-Piloten 5 Bomben auf dem Flugdeck detonieren lassen. Darunter auch unser Pilot, der am frühen Morgen die US-Flotte erst entdekte, LtJG Asada.

Die Torpedobomber erreichten indes den dramatischen Höhepunkt dieser Schlacht, als hintereinander drei Volltreffer an Steuerbordseite und deren Explosionen vermutlich den Treibstofftank der Enterprise erreichten und somit die Enterprise in einer glühend heissen und wuchtartigen Explosion in alle Himmelsrichtungen zerriss. Sie sank sofort. Dies wurde noch von den zurückkehrenden Piloten voller Ehrfurch berichtet.

Ein GRANDIOSER SIEG UNSERER FLOTTE und eine gelungene RACHE für den Verlust der "Aoba" bei Guadalcanal.

Bild

Die alles entscheidenen Ergebnisse der 3. und letzten Angriffswelle des 7. Januar 1942:

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 5
D3A Val x 22
B5N Kate x 22

Allied aircraft
F4F-4 Wildcat x 3

Japanese aircraft losses
A6M2 Zero: 1 destroyed
D3A Val: 1 destroyed, 5 damaged
B5N Kate: 3 damaged

Allied aircraft losses
F4F-4 Wildcat: 3 destroyed

Allied Ships
CV Enterprise, Bomb hits 5, Torpedo hits 3, on fire, heavy damage
CA Chester, on fire
CA Northampton, Bomb hits 1, Torpedo hits 2, on fire, heavy damage

--------------------------------------
Bilanz dieser Schlacht vom 1. Tag:

USS Enterprise (CV) - gesunken
USS Northampton (CA) - gesunken
USS Chester (CA) - brennt
USS Salt Lake City (CA) - Bombentreffer

USS Enterprise
Bild

USS Northampton
Bild

Japanische Flotte gänzlich unberührt.

Flugzeugverluste:

Japan: 25 (Luftkampf und Flakfeur des Feindes)
USA: 42 (Luftkampf) +Maschinen, die mit der USS Enterprise verloren gingen.

Beitrag von bigbaba »

bigbaba

einmal mehr verlassen die piloten der mächtigen KB das schlachtfeld als sieger. und euch ist etwas gelungen, was die japaner während des krieges fälschlicherweise 2x behauptet hatten...die versekung der "Big E".

canton sollte nun kurz vor dem fall stehen, da ihr und eure flotte die see-und luftherrschaft in der region errungen habt.

Beitrag von Alith Anar »

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Wo war die Chester in Runde 1?
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