Im Mittelpunkt Eurer Offensivbemühungen sollte auf alle Fälle Albany stehen.
Das "Sechs-Nationen-Allianz"-Event ist pures Gold wert.
Fragt mich nicht mehr woher, aber in meinem Spiel habe ich eine Armee aus zwei Regimentern Linieninfanterie zusammengebastelt.
Kleinere Forts der Tommys wurden schlichtweg überrannt, und ich vermute mal dass so ein kleiner Angriff an den Städten an der Ostküste Silkow ziemlich in Verlegenheit bringen würde.
Möglicherweise würde er glauben Ihr beginnt dort eine neue Offensive und er zieht Truppen von Albany ab.
Das wäre von Vorteil.
Wenn er keine Truppen abzieht ... nun, die Einnahme von Boston ist nicht schlecht belohnt.
Es ist natürlich die Frage ob Ihr es Euch leisten könnt zwei Regimenter Reguläre Infanterie in einen Guerilla-Krieg hinter den britischen Linien zu schicken.
Indianerhorden würde ich persönlich nur in größeren Gruppen losschicken, so zwei Regimenter aufwärts.
Das fetzt ziemlich und kann kleinere Armeen der Briten locker vernichten und wird damit zu einem echten Ärgernis.
Natürlich sind das nur meine Erfahrungen gegen die KI, aber vielleicht regen sie zum Nachdenken an.
Achja, Montcalm:
Der gute Mensch braucht knappe vier Monate bis er auf britischem Boden aktiv werden kann, weil die Marschzeit von Quebec so hässlich ist.
