Denn nicht nur Ihr sondern auch Wir möchten ein möglichst langes Spiel erleben.
Die Wiederherstellung, Verteidigung und Ausweitung der Kiewer Rus - ein Russland-AAR
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Werter N.e.m.o., Wir können Eure Zweifel an einem spannendem Spielverlauf zu gut nachvollziehen, doch werden Wir in der darauffolgenden Zeit, wenn Polen eins vor den Bug bekommen hat, wieder langsamer vorgehen.
Denn nicht nur Ihr sondern auch Wir möchten ein möglichst langes Spiel erleben.
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Das hab ich schon in meinem 1. Post zum AAR prophezeit, genau meine RedeN.e.m.o hat geschrieben:Werter Managarm, bei Eurer momentanen Expansionsgeschwindigkeit werdet Ihr in 140 Runden bereits die gesamte bekannte Welt beherrschen. Da werden die 10 Stacks der Mongolen keine wirkliche Herausforderung mehr sein.
Wobei noch die vaaaaaaaaage Hoffnung besteht dass da Managarms Reich langsam recht groß wird und wir uns nicht erinnern können dass er erwähnte die Loyalität gemoddet zu haben evtl. bald Revoltenprobleme ausbrechen und den werten Managarm ein wenig verlangsamen
Aber viel Hoffnung haben wir auch nicht mehr, denn mit dem ganzen Plünderungsgeld könnte der werte Managarm jetzt eigentlich einfach anfangen hardcore zu steamrollen
Naja so schlecht ist das Ganze auch nicht wenn der AAR schon so früh zuende ist, immerhin schreit das dann nach einem 2. AAR indem die Mongolen dann endlich mal eine Gefahr sind. Wenn ihr also schon vor den Mongolen mit dem Spiel fertig seid müsst ihr einen 2. AAR schreiben
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Werter Boron, wie in der vorherigen Antwort an den werten N.e.m.o. schon geschrieben, versuchen Wir Unsere Spielweise der KI anzupassen und werden nicht auf Teufel komm raus stürmen.
Gemoddet haben Wir auch in keinster Weise, insofern kann es gut sein, daß es zu Revolten innerhalb Russlands kommt.
Apropos Teufel, gibt es einen Mod der eine heidnische Nation mit entsprechenden Einheiten ins Spiel einbindet?
Gemoddet haben Wir auch in keinster Weise, insofern kann es gut sein, daß es zu Revolten innerhalb Russlands kommt.
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Ja die kam während wir grad unseren Post schrieben, haben sie erst danach gesehenManagarm hat geschrieben:Werter Boron, wie in der vorherigen Antwort an den werten N.e.m.o. schon geschrieben, versuchen Wir Unsere Spielweise der KI anzupassen und werden nicht auf Teufel komm raus stürmen.
Die Revoltenthematik würde uns sehr interessieren. Wenn ihr Lust habt könnt ihr dazu ein wenig schreibenManagarm hat geschrieben: Gemoddet haben Wir auch in keinster Weise, insofern kann es gut sein, daß es zu Revolten innerhalb Russlands kommt.![]()
Fragen:
-Wo ist eure Hauptstadt momentan?
-Was ist der größte Entferung zur Hauptstadt Malus den ihr momentan erleidet?
-Ein Screenshot über eure Einnahmen und Ausgaben bitte
-Ein paar Zeilen darüber was ihr pro Stadt/Festung grob geschätzt an Kosten durch Garnision und Hilfseinheiten habt.
Wenn wir Vanilla spielen würden würden wir Folgendes für nötig erachten, idealisiert:
In jeder Stadt/Burg:
-minimal 1 Priester oder alternativ in den Städten die im sicheren Inland liegen 1 Attentäter
- 1 Spion in jeder Stadt
- zumindest in jeder Grenzstadt mindestens 1 Attentäter, besonders wichtig als Katholik zum Inquisitortöten
Und natürlich Garnisionstruppen wegen den Aufständen, was für eine Strategie fahrt ihr hier mit der Besteuerung + Garnisionierung?
Denn mit zunehmender Reichsgröße ist wegen dem dann recht schwerwiegenden "Entferung-zum-Kapitol"-Malus das Rebellenbekämpfen immer mühsamer und teuerer.
Mit Konstaninopel ist ja schon sowas passiert.
Wir wissen leider so gut wie nichts über die momentane Modentwicklung, da uns immer nur größere Mods, am besten TCs interessieren, momentan sind aber hauptsächlich sogenannte "Bugfix/Balance und AI-Mods" im Umlauf, aber da basteln wir lieber selber rum. AI-Mods würden wir zwar gern benutzen, aber meistens ist das dann leider ein kombinierter AI+Balance-Mod, und da müssten wir dann uns erst mühsam durch die ganzen Dateien durcharbeiten und diese dann noch nachbearbeiten, da wir ja von "Balance in einem TW-Produkt" eine recht egozentrische Meinung habenManagarm hat geschrieben: Apropos Teufel, gibt es einen Mod der eine heidnische Nation mit entsprechenden Einheiten ins Spiel einbindet?![]()
Ausserdem hatten wir leider die letzten Tage keine Zeit zum TW-Spielen, darum ist unser AAR auch so lang ruhig geblieben, da wir unsere Spielzeit die letzten Tage mit MP verbracht haben. Wir haben da immer so unsere Zyklen
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Machen Wir doch gerne, werter Boron.Boron hat geschrieben:Die Revoltenthematik würde uns sehr interessieren. Wenn ihr Lust habt könnt ihr dazu ein wenig schreiben.
Wo ist eure Hauptstadt momentan?
Unsere Hauptstadt haben Wir vor einigen Runden von Nowgorod nach Smolensk verlegt.
Der größte Entfernungsmalus beträgt 20%. Allerdings verstehen Wir nicht so richtig, warum teilweise Siedlungen, die näher an der Haupstadt zu liegen scheinen einen höheren Abzug bekommen als weiter entfernte. So bekommt Halych z.B. nur 5% Kiew hingegen 10% AbzugWas ist der größte Entferung zur Hauptstadt Malus den ihr momentan erleidet?
Da isserEin Screenshot über eure Einnahmen und Ausgaben bitte.

Das durch die Plünderungen erbeutete Geld haben Wir in den Ausbau der Siedlungen und die Aushebung von Truppen investiert; der Siedlungsausbau geht auch noch weiter. Deshalb haben Wir für russische Verhältnisse zwar viel Geld, aber nicht die vielleicht erwarteten Unsummen.
Ein paar Zeilen darüber was ihr pro Stadt/Festung grob geschätzt an Kosten durch Garnision und Hilfseinheiten habt.
Im Hinterland betragen die Kosten für die Garnisionstruppen zwischen ca.400 und 700 Gulden. In den Grenzstädten stehen z.T. vollständige Armeen, die sowohl zur Befriedung der Bevölkerung als auch zur Absicherung gegen Rückeroberungsversuche notwendig sind. Hier belaufen sich die Kosten pro Stadt/Burg auf bis zu 3000 Gulden.
Wenn wir Vanilla spielen würden würden wir Folgendes für nötig erachten, idealisiert:
In jeder Stadt/Burg:
-minimal 1 Priester oder alternativ in den Städten die im sicheren Inland liegen 1 Attentäter
- 1 Spion in jeder Stadt
- zumindest in jeder Grenzstadt mindestens 1 Attentäter, besonders wichtig als Katholik zum Inquisitortöten
Priester setzen Wir nur dort ein, wo sie noch benötigt werden. Das sind zum einen die Grenzprovinzen zu den Türken, da sich dort immer wieder Imane und Ketzer rumtreiben. In den frisch eroberten Provinzen verzichten Wir zumeist auf den Einsatz der Prediger, da die feindlichen Gottesdiener dort so massiv rumwuseln, daß eine Konvertierung fast nicht möglich ist. Erst wenn diese abziehen, was meistens nach ein paar Runden passiert, rücken Wir mit eigenen Priestern nach. Vorbeugende Konvertierungen in fremden Provinzen führen Wir überhaupt nicht durch.
Spione sind in allen Grenzprovinzen gegen verfeindete Nationen zu finden. Ansonsten sparen Wir Uns deren Einsatz.
Attentäter setzen Wir überhaupt nicht ein, da sie Uns zumeist wegsterben und auf langes Training dieser an Rebellen haben Wir keine Lust.
Natürlich haben Wir als orthodoxe Nation auch den Vorteil, daß Uns die Inquisitoren nicht belästigen.
Und natürlich Garnisionstruppen wegen den Aufständen, was für eine Strategie fahrt ihr hier mit der Besteuerung + Garnisionierung?
Prinzipiell verfahren Wir so, daß in bevölkerungsärmeren Städten der Steuersatz auf sehr hoch oder hoch gestellt wird.
Mit zunehmender Größe der Städte, läßt sich die Bevölkerung trotz Ausbauten, die die Zufriedenheit steigern, immer schwerer kontrollieren. Wir passen daraufhin Unseren Steuersatz nach unten an und haben dadurch in den Großstädten und Metropolen meist einen normalen, in wenigen Städten auch einen niedrigen Steuersatz.
Da der Steuerunterschied von Stufe zu Stufe um ca. 200 Gulden differiert, der Unterhalt für die notwendige Garnision, um das höhere Level beizubehalten, aber deutlich mehr Kosten verursacht, geben Wir dem Druck der Bevölkerung zumindest in diesem Punkt nach.
Wir hoffen Eure Fragen zur Genüge beantwortet zu haben.
Ausserdem hatten wir leider die letzten Tage keine Zeit zum TW-Spielen, darum ist unser AAR auch so lang ruhig geblieben, da wir unsere Spielzeit die letzten Tage mit MP verbracht haben. Wir haben da immer so unsere Zyklen .
Solange es nur diese Zyklen sind...
Hetzt nicht beim Schreiben Eures AARs, doch würden Wir Uns freuen, wenn Ihr bei Gelegenheit eine Fortsetzung über die Milizheere der Türken verfaßt.
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Russland 1159-1165
Nach Thorn belagern Wir nun auch Krakau.

Großherzog Chernek verstirbt im Sommer 1160. Seine Nachfolge tritt der sich in hohem Alter befindliche Kozel der Ritterliche an.

Mit dem Machtantritt des neuen Herrschers läuft die Byzanz belagernde Armee unter Hauptmann Kisel zu den Rebellen über. Ein schwerer Schlag für Uns, zum einen der Verlust der Truppen, zum anderen, daß somit sehr starke Einheiten gegen Uns stehen. Unser Vorteil hierbei ist nur, daß Wir die Stärken und Schwächen der übergelaufenen Truppen nur zu gut kennen.
Polen schickt Uns erneut einen Diplomaten mit einem Waffenstillstandsangebot. Auch dieses lehnen Wir ab.
Durch die unvorhergesehenen Ereignisse in und um Konstantinopel entschließen Wir aus Unserem südlichen Bollwerk Sofia die Divisionen in Richtung Konstantinopel zu befehlen und Sofia von einer etwas kleineren Armee beschützen zu lassen.
Da sich auch Ungarn mit dem Gedanken der Rückeroberung Konstantinopels trägt, ist ein zügiges Eingreifen erforderlich.

Im Sommer 1162 erreicht Bolda Kuritsev mit seinen Mannen die Mauern vor den ungarischen Heeren und beginnt sofort mit der Belagerung, um die Stadt auszuhungern.
Während dieser Geschehnisse dringt die Kunde von der Vernichtung Mailands wie ein Lauffeuer durch die Lande.

In einem viele Jahre dauernden Krieg mussten sie sich schließlich der Übermacht Venedigs ergeben.
Die kurze Amtszeit Unseres Herrschers Kozel der Ritterliche endet im Jahre 1163 mit dessen natürlichem Tod.
Neuer Herrscher des russischen Reiches ist Vladimir, der momentan Krakau belagert.

Auf Budapest bewegen sich mehrere kleine ungarische Truppenverbände zu, die wohl zusammengezogen werden sollen, um die Stadt zu belagern.

Dem wollen Wir zuvorkommen und ziehen mit dem in Budapest stationierten Heer vor die Tore. Damit in der Stadt nicht das Chaos ausbricht soll dort eine neue Garnisonstruppe ausgehoben werden. Die modernen Bauten erlauben hier einen neuen Einheitentyp auszubilden, die Berdichenkämpfer.

Drei Einheiten dieser erhalten ab sofort das Kommando in der Stadt.
Somit kommt es seit längerer Zeit wieder zu einem Kampf gegen Ungarn.

In diesem ungleichen Kampf können Uns nur die gegnerischen Pavisen-Armbrustschützen einiges an Schaden zufügen. Mit dem Eintreffen Unserer Infanterie nach dem Fernkampfduell ist der Sieg aber schnell in Unserer Tasche.

Der ungarische Herrscher ist nicht gewillt, das geforderte Lösegeld zu bezahlen, so daß die Gefangenen hingerichtet werden.
Die auf der Brücke über die Donau postierte Feindarmee wird ebenfalls attackiert.
Die aus hauptsächlich Fernkämpfern bestehenden Gegner werden von Unserer Kavallerie in Windeseile niedergeritten.
Die Belagerung von Thorn können Wir erfolgreich beenden ohne einen Tropfen Blut zu vergießen, zumindest nicht das Eigene.

Die Verteidiger von Krakau zeigen ganz zum Schluß nocheinmal ein Zeichen der Gegenwehr.
Ihr Ausbruchsversuch aus der Burg wird jedoch im Keim erstickt und Krakau erobert.

Dänemark erobert die letzte Stadt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, Wien, und löscht diese somit aus.
So erfreut Wir über die Provinzgewinne gegen Polen sind, desto erschütterter nehmen Wir folgende Situation wahr.

Obwohl Wir Unsere bis zu diesem Zeitpunkt Verbündeten aus Dänemark im Kampf gegen Polen mehr als unterstützten, fallen diese Uns ohne ersichtlichen Grund in den Rücken und belagern Riga.
Die kleine direkt vor den Toren stationierte Armee greifen Wir sofort erfolgreich an. Der dänische Herrscher zahlt ein Lösegeld von knapp 2000 Gulden für die Gefangenen.
Da Uns aber bewusst ist, daß Dänemark nicht nur kleine Scharmützel veranstalten, sondern ernsthaft Russland bedrohen will, werden sofort in Iasi, Halych und Smolensk Truppen ausgehoben.
Die langjährigen Feinde Polen und Dänemark schließen daraufhin einen Waffenstillstand.
Der Belagerung Krakaus durch ein polnisches Heer begegnen Wir mit dem Ausfall aus der Stadt, da Unsere Armeekonstellation mit den Kavalleristen auf freiem Feld deutlich effektiver ist.

Nachdem Wir vor den Toren Position bezogen haben, kommt es zu einem Fernkämpferduell, bei dem sich Unsere abgesessenen Dvor um die Bogenschützen, die Kosaken-Kavallerie um die Söldner-Armbrustschützen Polens kümmern.
Die Bogenschützen, schlecht gepanzert und bei Weitem nicht so effektiv wie die feindlichen Armbrustschützen, werden recht zügig dezimiert. Doch auch die Kosaken leisten beim Beschuß der Armbrustschützen gute Arbeit.
Durch die Schwächung der vorderen Fernkampfeinheiten Polens, gehen die abgesessenen Dvor dazu über, mit Brandpfeilen die direkt vor den feindlichen Infanterieeinheiten postierte zweite Einheit Armbrustschützen anzugreifen.

Eine dritte Einheit Söldner-Armbrustschützen begibt sich etwas weit vor die Infanterieschlachtreihe und wird sofort von Unseren immer noch seitlich postierten Kosaken-Kavalleristen angegriffen. In kürzester Zeit können Wir den wagemutigen Trupp dezimieren und zur Flucht bringen. Arg geschwächt kehrt er jedoch wieder zurück, hält sich dieses Mal aber dicht vor den feindlichen Infanteriereihen.
Durch den Feindbeschuß, der sich auf die abgesessenen Dvor konzentrierte, haben diese schon einen Großteil der Männer verloren und werden auf die Zinnen der Stadtmauer befehligt, um von dort geschützt auch die letzten ihrer tödlichen Geschosse zu verschießen.
Jetzt beginnt der Vormarsch Unserer Infanterie frontal auf die feindliche Schlachtreihe.
Dort angekommen verkeilen sich sofort die Kämpfer beider Seiten im unnachgiebigen und verlustreichen Nahkampf. Unsere Kavalleristen umreiten in der Zwischenzeit die linke gegnerische Flanke und stoßen mit geballter Wucht in die gegnerische Kavallerie.

Dabei fällt der feindliche General der unaufhaltsam vorpreschenden Zarengarde zum Opfer.

Nach der Niederringung der feindlichen Kavallerie stürmen die schweren Kavalleristen in die an vorderster Front noch immer kämpfenden feindlichen Einheiten, während die Kosaken-Kavallerie den schon flüchtenden Einheiten nachsetzt.
Die Schlacht ist entschieden und Krakau somit verteidigt.

Um die Verteidigung der Stadt wieder zu stärken, werden in Halych diverse Infanterieeinheiten ausgehoben, die nach Fertigstellung nach Krakau ziehen sollen.
Russland und erkundete Gebiete 1165
Nach Thorn belagern Wir nun auch Krakau.

Großherzog Chernek verstirbt im Sommer 1160. Seine Nachfolge tritt der sich in hohem Alter befindliche Kozel der Ritterliche an.

Mit dem Machtantritt des neuen Herrschers läuft die Byzanz belagernde Armee unter Hauptmann Kisel zu den Rebellen über. Ein schwerer Schlag für Uns, zum einen der Verlust der Truppen, zum anderen, daß somit sehr starke Einheiten gegen Uns stehen. Unser Vorteil hierbei ist nur, daß Wir die Stärken und Schwächen der übergelaufenen Truppen nur zu gut kennen.
Polen schickt Uns erneut einen Diplomaten mit einem Waffenstillstandsangebot. Auch dieses lehnen Wir ab.
Durch die unvorhergesehenen Ereignisse in und um Konstantinopel entschließen Wir aus Unserem südlichen Bollwerk Sofia die Divisionen in Richtung Konstantinopel zu befehlen und Sofia von einer etwas kleineren Armee beschützen zu lassen.
Da sich auch Ungarn mit dem Gedanken der Rückeroberung Konstantinopels trägt, ist ein zügiges Eingreifen erforderlich.

Im Sommer 1162 erreicht Bolda Kuritsev mit seinen Mannen die Mauern vor den ungarischen Heeren und beginnt sofort mit der Belagerung, um die Stadt auszuhungern.
Während dieser Geschehnisse dringt die Kunde von der Vernichtung Mailands wie ein Lauffeuer durch die Lande.

In einem viele Jahre dauernden Krieg mussten sie sich schließlich der Übermacht Venedigs ergeben.
Die kurze Amtszeit Unseres Herrschers Kozel der Ritterliche endet im Jahre 1163 mit dessen natürlichem Tod.
Neuer Herrscher des russischen Reiches ist Vladimir, der momentan Krakau belagert.

Auf Budapest bewegen sich mehrere kleine ungarische Truppenverbände zu, die wohl zusammengezogen werden sollen, um die Stadt zu belagern.

Dem wollen Wir zuvorkommen und ziehen mit dem in Budapest stationierten Heer vor die Tore. Damit in der Stadt nicht das Chaos ausbricht soll dort eine neue Garnisonstruppe ausgehoben werden. Die modernen Bauten erlauben hier einen neuen Einheitentyp auszubilden, die Berdichenkämpfer.

Drei Einheiten dieser erhalten ab sofort das Kommando in der Stadt.
Somit kommt es seit längerer Zeit wieder zu einem Kampf gegen Ungarn.

In diesem ungleichen Kampf können Uns nur die gegnerischen Pavisen-Armbrustschützen einiges an Schaden zufügen. Mit dem Eintreffen Unserer Infanterie nach dem Fernkampfduell ist der Sieg aber schnell in Unserer Tasche.

Der ungarische Herrscher ist nicht gewillt, das geforderte Lösegeld zu bezahlen, so daß die Gefangenen hingerichtet werden.
Die auf der Brücke über die Donau postierte Feindarmee wird ebenfalls attackiert.
Die aus hauptsächlich Fernkämpfern bestehenden Gegner werden von Unserer Kavallerie in Windeseile niedergeritten.
Die Belagerung von Thorn können Wir erfolgreich beenden ohne einen Tropfen Blut zu vergießen, zumindest nicht das Eigene.

Die Verteidiger von Krakau zeigen ganz zum Schluß nocheinmal ein Zeichen der Gegenwehr.
Ihr Ausbruchsversuch aus der Burg wird jedoch im Keim erstickt und Krakau erobert.

Dänemark erobert die letzte Stadt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, Wien, und löscht diese somit aus.
So erfreut Wir über die Provinzgewinne gegen Polen sind, desto erschütterter nehmen Wir folgende Situation wahr.

Obwohl Wir Unsere bis zu diesem Zeitpunkt Verbündeten aus Dänemark im Kampf gegen Polen mehr als unterstützten, fallen diese Uns ohne ersichtlichen Grund in den Rücken und belagern Riga.
Die kleine direkt vor den Toren stationierte Armee greifen Wir sofort erfolgreich an. Der dänische Herrscher zahlt ein Lösegeld von knapp 2000 Gulden für die Gefangenen.
Da Uns aber bewusst ist, daß Dänemark nicht nur kleine Scharmützel veranstalten, sondern ernsthaft Russland bedrohen will, werden sofort in Iasi, Halych und Smolensk Truppen ausgehoben.
Die langjährigen Feinde Polen und Dänemark schließen daraufhin einen Waffenstillstand.
Der Belagerung Krakaus durch ein polnisches Heer begegnen Wir mit dem Ausfall aus der Stadt, da Unsere Armeekonstellation mit den Kavalleristen auf freiem Feld deutlich effektiver ist.

Nachdem Wir vor den Toren Position bezogen haben, kommt es zu einem Fernkämpferduell, bei dem sich Unsere abgesessenen Dvor um die Bogenschützen, die Kosaken-Kavallerie um die Söldner-Armbrustschützen Polens kümmern.
Die Bogenschützen, schlecht gepanzert und bei Weitem nicht so effektiv wie die feindlichen Armbrustschützen, werden recht zügig dezimiert. Doch auch die Kosaken leisten beim Beschuß der Armbrustschützen gute Arbeit.
Durch die Schwächung der vorderen Fernkampfeinheiten Polens, gehen die abgesessenen Dvor dazu über, mit Brandpfeilen die direkt vor den feindlichen Infanterieeinheiten postierte zweite Einheit Armbrustschützen anzugreifen.

Eine dritte Einheit Söldner-Armbrustschützen begibt sich etwas weit vor die Infanterieschlachtreihe und wird sofort von Unseren immer noch seitlich postierten Kosaken-Kavalleristen angegriffen. In kürzester Zeit können Wir den wagemutigen Trupp dezimieren und zur Flucht bringen. Arg geschwächt kehrt er jedoch wieder zurück, hält sich dieses Mal aber dicht vor den feindlichen Infanteriereihen.
Durch den Feindbeschuß, der sich auf die abgesessenen Dvor konzentrierte, haben diese schon einen Großteil der Männer verloren und werden auf die Zinnen der Stadtmauer befehligt, um von dort geschützt auch die letzten ihrer tödlichen Geschosse zu verschießen.
Jetzt beginnt der Vormarsch Unserer Infanterie frontal auf die feindliche Schlachtreihe.
Dort angekommen verkeilen sich sofort die Kämpfer beider Seiten im unnachgiebigen und verlustreichen Nahkampf. Unsere Kavalleristen umreiten in der Zwischenzeit die linke gegnerische Flanke und stoßen mit geballter Wucht in die gegnerische Kavallerie.

Dabei fällt der feindliche General der unaufhaltsam vorpreschenden Zarengarde zum Opfer.

Nach der Niederringung der feindlichen Kavallerie stürmen die schweren Kavalleristen in die an vorderster Front noch immer kämpfenden feindlichen Einheiten, während die Kosaken-Kavallerie den schon flüchtenden Einheiten nachsetzt.
Die Schlacht ist entschieden und Krakau somit verteidigt.

Um die Verteidigung der Stadt wieder zu stärken, werden in Halych diverse Infanterieeinheiten ausgehoben, die nach Fertigstellung nach Krakau ziehen sollen.
Russland und erkundete Gebiete 1165
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Ich könnt in Eurem AAR baden, werter Mangarm! 
Die Karte sieht sehr schön aus, doll geschrieben!
Freue mich auf euer Zusammentreffen mit den Mongolen und Timurieden.
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Skyrim KurzAAR: Ulik Dareth - The Oblivion Conjurer
http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=26747
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Russland 1166-1171
In Thorn bricht wie auch schon in anderen Siedlungen Russlands die Pest aus.
Unsere Herrschaft über Krakau wird von der Bevölkerung immer noch nicht anerkannt und eine Revolte, größtenteils religiös bedingt, beginnt. Unsere Garnisonen können den Aufstand jedoch im Keim ersticken.
Die Belagerung Konstantinopels endet im Sommer 1166 mit der Aufgabe der die Stadt verteidigenden Einheiten.

Krakau wird erneut von einem polnischen Heer belagert. Da dieses jedoch deutlich kleiner als die Vorherigen ist, warten Wir auf den Erstürmungsversuch der Belagerer.
Dieser erfolgt auch schon bald.

Der Schlachtbeginn verläuft sehr günstig für Uns, obwohl die Tore von einem feindlichen Spion geöffnet wurden. Einer der beiden Triboks kann durch ein Feuergeschoß aus einem der Türme zerstört werden auf den anderen setzen Wir Unsere Kavallerie an, da er, um in Reichweite zu Unseren Mauern zu kommen, etwas nach vorne rücken muß und die gegnerischen Truppen in nicht schützen.
Somit ist die polnische Armee gezwungen den Angriff direkt auf die Mauern und das Tor durchzuführen.
Doch auch der Belagerungsturm wird mit einem gezielten Geschoß vernichtet. Daraufhin beginnt der geballte Vormarsch auf Unser Tor. Hier erliegen jegliche Angriffsbemühungen Polens an den Speerträgern und hinzueilenden abgesessenen Boyar-Söhnen und Druschina.
Die darauffolgende Flucht der Angreifer kann auch der General nicht mehr aufhalten.

In der Zwischenzeit wurde wiederholt ein Kreuzzug gegen die Türken ins Leben gerufen. Die sich darauf bildenden Kreuzfahrerheere der Katholiken, ziehen Richtung Antiochia. Polen macht sich jedoch daran mit einem dieser Heere Krakau zu belagern.

Da die aus Halych nach Krakau beorderten Infanterieeinheiten desertiert sind, hofft die nur mit wenigen schlagkräftigen Infanteristen versehene Armee auf das Entsatzheer, daß ursprünglich zur Vertreibung der dänischen Eindringlinge gedacht war.
Südlich bzw. südwestlich von Budapest sind weitere Ansammlungen Unserer Feinde zu sehen.

Und auch nordwestlich Sofias ist ein Kreuzfahrerheer der Ungarn unterwegs.

Ungewiß, ob diese ihren Auftrag Antiochia anzugreifen, auch wirklich nachgehen, verstärken Wir vereinzelt die Garnisonstruppen in den Provinzen.
Erstaunlicherweise zieht die Krakau belagernde polnische Armee nach einem Jahr wieder ab.
Somit können die als Entsatztruppen gedachten Einheiten unter Kozel auf einer leichten Erhöhung vor den Toren Krakaus Stellung beziehen und im Falle eines erneuten Angriffversuches auf die Stadt die Feinde hoffentlich zurückschlagen.
Und so dauert es auch nicht lange bis im Sommer 1170 ein großes polnisches Heer Kozel mit seinen Mannen angreift.

Neben den zu sehenden Angreifern unterstützt noch ein Tribok die polnischen Einheiten.
Durch die Position auf dem Hügel bietet sich Uns ein enormer Geländevorteil, der auf Unserer rechten Flanke noch durch felsigen Untergrund begünstigt wird.

Eine sich auf Uns zu bewegende Einheit Armbrustschützen kann durch den weit ins Tal reichenden Beschuß Unserer Fernkämpfer aufgerieben werden, bevor diese selbst in der Lage ist ihre Geschosse auf Uns abzufeuern.
Ebenso können die polnischen Edelmänner, die mit ihren Wurfspeeren Unseren Truppen gefährlich werden wollen stark dezimiert werden. Sie fliehen als sie ein Brandgeschoß des eigenen Triboks trifft.
Kurz bevor die darauf vorrückenden feindlichen Infanteristen die Kuppe zu Unserer Verteidigungsstellung erreichen, erteilen Wir den Sturmbefehl für Unsere Infanterie. Die Druschina und die Kavallerie des Generals galoppieren auf die linke Flanke, um von dort mit gezielten Schockangriffen die abgesessenen polnischen Ritter zu zermürben.

Da sich auch der polnische General auf diese Seite durchschlägt, erfolgt der zweite Vorstoß in die von ihm befehligten polnischen Ritter. Die Vernichtung des Großteils der Reiter schreitet so schnell voran, daß der feindliche Anführer beschließt zu fliehen.
Diese Taktik nehmen auch die restlichen polnischen Kämpfer für sich an und stellen fest, daß es sich bergab deutlich schneller rennen läßt.

Doch auch die Schwungmasse ihrer Rüstungen gibt ihnen nicht genug Geschwindigkeit, um Unseren nachstoßenden Kavalleristen zu entkommen.
Nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der Feinde kann sich Unseren nachsetzenden Einheiten durch die Flucht entziehen.

Das Lösegeld in Höhe von 6200 Gulden wurde vom polnischen Herrscher abgelehnt.
Mit dieser Schlacht scheinen wieder unruhigere Zeiten in Russland Einzug zu halten. Zwar haben sich dänische Truppen seit deren Kriegserklärung an Uns nicht mehr sehen lassen, doch belagert Ungarn mit einem größtenteils aus Kreuzfahrereinheiten bestehendem Heer Sofia.
Dieses greift Uns im Sommer 1171 an.

Die Verteidigung wird am zweiten Mauerring aufgebaut. Die meisten der Infanteristen und die beiden Milizkavallerieeinheiten sind am dortigen Tor postiert. Zwei Einheiten abgesessene Druschina bewachen den Zugang vom ersten zum zweiten Mauerring und zwei Einheiten Bogenschützen stehen auf dem ersten Mauerring direkt links und rechts neben dem Tor zum Feindbeschuß bereit.
Ein Rammbock Ungarns kann zerstört werden, der zweite erreicht jedoch Unser Tor und beginnt mit der Zerstörung dessen. Daraufhin werden die Bogenschützen sofort abgezogen und ebenfalls auf den zweiten Mauerring befehligt.
Die in das Burginnere einmarschierenden Einheiten werden von Unseren Türmen und Fernkämpfern sofort unter Beschuß genommen. Eine Einheit Pilger wagt sich durch den direkten Zugang auf die Mauer und wird dort von den abgesessenen Boyar-Söhnen ohne Chance der Gegenwehr niedergemetzelt.

Lange Zeit ist nicht klar wie der ungarische General, König Jakab, weiter vorgehen wird. Als er dann doch den Entschluß fast einen Rammbock zum nächsten Tor zu schaffen wird dieser auch sofort erneut von den Bogenschützen und Türmen attackiert und geht ebenfalls in Flammen auf.

In der Zwischenzeit wurden die vor Unseren Toren wartenden feindlichen Einheiten massiv unter Beschuß genommen. So wird auch der ungarische König trotz seiner Rüstung von einem Pfeil der Ballistentürme zermalmt.
Daraufhin fliehen die Einheiten, die sich innerhalb der Burgmauern befinden. Sofort setzen Wir mit Unseren ausgeruhten und so gut wie vollzähligen Infanteristen und Kavalleristen nach. Der in der Zwischenzeit herangeholte dritte der vier Rammböcke Ungarns, wird von den zurückeroberten Türmen des ersten Mauerrings sofort beschossen, während Unsere Einheiten, die Kavallerie voran, die Flüchtenden verfolgt.

Auch den letzten sich an den Belagerungstürmen aufhaltenden ungarischen Einheiten ist nun klar, was ihnen blüht. Doch kampfesmutig werfen sich zwei Einheiten abgesessenen Feudalritter und drei Einheiten slawische Söldner Uns doch noch entgegen. Der geballten Übermacht Unserer Infanterie können aber auch sie nichts mehr entgegensetzen und einer nachdem anderen wird niedergekämpft. Mit dem Ansturm, der bis dahin die Fliehenden verfolgenden Milizkavalleristen in den Rücken der letzten verzweifelt kämpfenden Ungarn, versuchen auch diese die vergebliche Flucht.
In Thorn bricht wie auch schon in anderen Siedlungen Russlands die Pest aus.
Unsere Herrschaft über Krakau wird von der Bevölkerung immer noch nicht anerkannt und eine Revolte, größtenteils religiös bedingt, beginnt. Unsere Garnisonen können den Aufstand jedoch im Keim ersticken.
Die Belagerung Konstantinopels endet im Sommer 1166 mit der Aufgabe der die Stadt verteidigenden Einheiten.

Krakau wird erneut von einem polnischen Heer belagert. Da dieses jedoch deutlich kleiner als die Vorherigen ist, warten Wir auf den Erstürmungsversuch der Belagerer.
Dieser erfolgt auch schon bald.

Der Schlachtbeginn verläuft sehr günstig für Uns, obwohl die Tore von einem feindlichen Spion geöffnet wurden. Einer der beiden Triboks kann durch ein Feuergeschoß aus einem der Türme zerstört werden auf den anderen setzen Wir Unsere Kavallerie an, da er, um in Reichweite zu Unseren Mauern zu kommen, etwas nach vorne rücken muß und die gegnerischen Truppen in nicht schützen.
Somit ist die polnische Armee gezwungen den Angriff direkt auf die Mauern und das Tor durchzuführen.
Doch auch der Belagerungsturm wird mit einem gezielten Geschoß vernichtet. Daraufhin beginnt der geballte Vormarsch auf Unser Tor. Hier erliegen jegliche Angriffsbemühungen Polens an den Speerträgern und hinzueilenden abgesessenen Boyar-Söhnen und Druschina.
Die darauffolgende Flucht der Angreifer kann auch der General nicht mehr aufhalten.

In der Zwischenzeit wurde wiederholt ein Kreuzzug gegen die Türken ins Leben gerufen. Die sich darauf bildenden Kreuzfahrerheere der Katholiken, ziehen Richtung Antiochia. Polen macht sich jedoch daran mit einem dieser Heere Krakau zu belagern.

Da die aus Halych nach Krakau beorderten Infanterieeinheiten desertiert sind, hofft die nur mit wenigen schlagkräftigen Infanteristen versehene Armee auf das Entsatzheer, daß ursprünglich zur Vertreibung der dänischen Eindringlinge gedacht war.
Südlich bzw. südwestlich von Budapest sind weitere Ansammlungen Unserer Feinde zu sehen.

Und auch nordwestlich Sofias ist ein Kreuzfahrerheer der Ungarn unterwegs.

Ungewiß, ob diese ihren Auftrag Antiochia anzugreifen, auch wirklich nachgehen, verstärken Wir vereinzelt die Garnisonstruppen in den Provinzen.
Erstaunlicherweise zieht die Krakau belagernde polnische Armee nach einem Jahr wieder ab.
Somit können die als Entsatztruppen gedachten Einheiten unter Kozel auf einer leichten Erhöhung vor den Toren Krakaus Stellung beziehen und im Falle eines erneuten Angriffversuches auf die Stadt die Feinde hoffentlich zurückschlagen.
Und so dauert es auch nicht lange bis im Sommer 1170 ein großes polnisches Heer Kozel mit seinen Mannen angreift.

Neben den zu sehenden Angreifern unterstützt noch ein Tribok die polnischen Einheiten.
Durch die Position auf dem Hügel bietet sich Uns ein enormer Geländevorteil, der auf Unserer rechten Flanke noch durch felsigen Untergrund begünstigt wird.

Eine sich auf Uns zu bewegende Einheit Armbrustschützen kann durch den weit ins Tal reichenden Beschuß Unserer Fernkämpfer aufgerieben werden, bevor diese selbst in der Lage ist ihre Geschosse auf Uns abzufeuern.
Ebenso können die polnischen Edelmänner, die mit ihren Wurfspeeren Unseren Truppen gefährlich werden wollen stark dezimiert werden. Sie fliehen als sie ein Brandgeschoß des eigenen Triboks trifft.
Kurz bevor die darauf vorrückenden feindlichen Infanteristen die Kuppe zu Unserer Verteidigungsstellung erreichen, erteilen Wir den Sturmbefehl für Unsere Infanterie. Die Druschina und die Kavallerie des Generals galoppieren auf die linke Flanke, um von dort mit gezielten Schockangriffen die abgesessenen polnischen Ritter zu zermürben.

Da sich auch der polnische General auf diese Seite durchschlägt, erfolgt der zweite Vorstoß in die von ihm befehligten polnischen Ritter. Die Vernichtung des Großteils der Reiter schreitet so schnell voran, daß der feindliche Anführer beschließt zu fliehen.
Diese Taktik nehmen auch die restlichen polnischen Kämpfer für sich an und stellen fest, daß es sich bergab deutlich schneller rennen läßt.

Doch auch die Schwungmasse ihrer Rüstungen gibt ihnen nicht genug Geschwindigkeit, um Unseren nachstoßenden Kavalleristen zu entkommen.
Nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der Feinde kann sich Unseren nachsetzenden Einheiten durch die Flucht entziehen.

Das Lösegeld in Höhe von 6200 Gulden wurde vom polnischen Herrscher abgelehnt.
Mit dieser Schlacht scheinen wieder unruhigere Zeiten in Russland Einzug zu halten. Zwar haben sich dänische Truppen seit deren Kriegserklärung an Uns nicht mehr sehen lassen, doch belagert Ungarn mit einem größtenteils aus Kreuzfahrereinheiten bestehendem Heer Sofia.
Dieses greift Uns im Sommer 1171 an.

Die Verteidigung wird am zweiten Mauerring aufgebaut. Die meisten der Infanteristen und die beiden Milizkavallerieeinheiten sind am dortigen Tor postiert. Zwei Einheiten abgesessene Druschina bewachen den Zugang vom ersten zum zweiten Mauerring und zwei Einheiten Bogenschützen stehen auf dem ersten Mauerring direkt links und rechts neben dem Tor zum Feindbeschuß bereit.
Ein Rammbock Ungarns kann zerstört werden, der zweite erreicht jedoch Unser Tor und beginnt mit der Zerstörung dessen. Daraufhin werden die Bogenschützen sofort abgezogen und ebenfalls auf den zweiten Mauerring befehligt.
Die in das Burginnere einmarschierenden Einheiten werden von Unseren Türmen und Fernkämpfern sofort unter Beschuß genommen. Eine Einheit Pilger wagt sich durch den direkten Zugang auf die Mauer und wird dort von den abgesessenen Boyar-Söhnen ohne Chance der Gegenwehr niedergemetzelt.

Lange Zeit ist nicht klar wie der ungarische General, König Jakab, weiter vorgehen wird. Als er dann doch den Entschluß fast einen Rammbock zum nächsten Tor zu schaffen wird dieser auch sofort erneut von den Bogenschützen und Türmen attackiert und geht ebenfalls in Flammen auf.

In der Zwischenzeit wurden die vor Unseren Toren wartenden feindlichen Einheiten massiv unter Beschuß genommen. So wird auch der ungarische König trotz seiner Rüstung von einem Pfeil der Ballistentürme zermalmt.
Daraufhin fliehen die Einheiten, die sich innerhalb der Burgmauern befinden. Sofort setzen Wir mit Unseren ausgeruhten und so gut wie vollzähligen Infanteristen und Kavalleristen nach. Der in der Zwischenzeit herangeholte dritte der vier Rammböcke Ungarns, wird von den zurückeroberten Türmen des ersten Mauerrings sofort beschossen, während Unsere Einheiten, die Kavallerie voran, die Flüchtenden verfolgt.

Auch den letzten sich an den Belagerungstürmen aufhaltenden ungarischen Einheiten ist nun klar, was ihnen blüht. Doch kampfesmutig werfen sich zwei Einheiten abgesessenen Feudalritter und drei Einheiten slawische Söldner Uns doch noch entgegen. Der geballten Übermacht Unserer Infanterie können aber auch sie nichts mehr entgegensetzen und einer nachdem anderen wird niedergekämpft. Mit dem Ansturm, der bis dahin die Fliehenden verfolgenden Milizkavalleristen in den Rücken der letzten verzweifelt kämpfenden Ungarn, versuchen auch diese die vergebliche Flucht.
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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*hust, hust*
Ein etwas staubiger Thread.
*Admiral Yamamoto klopft den Stabu ab*
Geht es bei diesem wunderbaren AAR noch weiter, werter Mangarm?
So kenne ich Euch gar nicht
Ein etwas staubiger Thread.
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Geht es bei diesem wunderbaren AAR noch weiter, werter Mangarm?
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Werter Admiral Yamamoto,
es wird mit diesem AAR auf alle Fälle weitergehen, doch befinden Wir Uns momentan im Company of Heroes-Fieber.
Da Wir diese Woche Urlaub haben, könnte es gut sein, daß es in dieser auch eine Fortsetzung des AARs gibt. Versprechen möchten Wir das jedoch nicht.

es wird mit diesem AAR auf alle Fälle weitergehen, doch befinden Wir Uns momentan im Company of Heroes-Fieber.
Da Wir diese Woche Urlaub haben, könnte es gut sein, daß es in dieser auch eine Fortsetzung des AARs gibt. Versprechen möchten Wir das jedoch nicht.
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Hust, Hust!!!
ÖCHCHÖTT!!
*Admiral Yamamoto versucht seine Atemwege zu befreien*
Dieser Thread ist in der Tat etwas
, und normalerweise schätze ich diese Art von Fledderei überhaupt nicht.
Aber, werter Mangarm, es treibte mich doch die Frage, ob Ihr wenigstens noch ein kleines bisschen an diesen armen, kleinen, milden, unschuldigen AAR denkt der mein Herz so oft erquickte.
Ihr sollt Euch bitte nicht bedrängt und verpflichtet fühlen, aber ich mag diesen AAR.
Und außerdem bin ich für meine Nervigkeit berüchtigt, wie der werte dooya bestimmt zu erzählen weiß
ÖCHCHÖTT!!
*Admiral Yamamoto versucht seine Atemwege zu befreien*
Dieser Thread ist in der Tat etwas
, und normalerweise schätze ich diese Art von Fledderei überhaupt nicht.Aber, werter Mangarm, es treibte mich doch die Frage, ob Ihr wenigstens noch ein kleines bisschen an diesen armen, kleinen, milden, unschuldigen AAR denkt der mein Herz so oft erquickte.
Ihr sollt Euch bitte nicht bedrängt und verpflichtet fühlen, aber ich mag diesen AAR.
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Erstaunlich werter Admiral, erst heute haben Wir seit langer Zeit wieder eine Runde gespielt.
Leider konnten Wir Uns aber nicht dazu durchringen, den AAR sogleich auch fortzusetzen.
Das soll jedoch nicht heißen, daß sich die von Euch aufgewirbelte Staubdecke wieder in der Stärke herabläßt, in der Ihr sie vorgefunden habt.
Da Ihr irgendwie die Eigenschaft habt, Uns auf die Fortsetzung des AARs hinzuweisen, wenn Wir eine Woche Urlaub im Nachhinein haben, ja Wir haben kontinuierlich geplant
, können Wir Unseren letzten Beitrag fast 1:1 wiederholen. 
Leider konnten Wir Uns aber nicht dazu durchringen, den AAR sogleich auch fortzusetzen.
Das soll jedoch nicht heißen, daß sich die von Euch aufgewirbelte Staubdecke wieder in der Stärke herabläßt, in der Ihr sie vorgefunden habt.
Da Ihr irgendwie die Eigenschaft habt, Uns auf die Fortsetzung des AARs hinzuweisen, wenn Wir eine Woche Urlaub im Nachhinein haben, ja Wir haben kontinuierlich geplant
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Dazu kann ich nur Folgendes sagen: 


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Russland 1172-1192
Die Kriegserklärung der Dänen wird seit langem mit einer kriegerischen Aktion bestätigt. Jedoch kann die im Jahre 1173 Budapest belagernde Armee durch das in der Nähe patrouillierende Heer von Uns ohne Mühe abgewehrt werden. Durch die abgelehnte Lösegeldforderung wird im Endeffekt das gesamte dänische Heer vernichtet.
Um Unsere Truppen aufzufrischen, wird der Heeresverband nach Bran beordert. In Budapest hingegen wird die Verteidigung der Stadt durch das Ausheben neuer Truppen verstärkt.
1176 wird von Unseren Diplomaten die Vernichtung der Schotten vermeldet.
Nach weiteren drei Jahren und diversen siegreichen Verteidigungsschlachten, entscheiden Wir Uns dazu eine Flotte aufzubauen. Diese soll dazu dienen, die Häfen in der Ostsee feindfrei zu halten.
Außerdem wird entschieden, die defensive Haltung gegenüber den verfeindeten Nachbarstaaten indirekt aufzugeben. Die zur Verteidigung auf offenem Feld patrouillierenden Heere, sollen zur Plünderung der verfeindeten Städte aufbrechen.
Dieser Schritt ist notwendig, da die Verbarrikadierung an der Westgrenze des Russischen Reiches enorme finanzielle Ausgaben mit sich zieht, durch die Wir nicht mehr in der Lage sind die Burgen und Städte auszubauen.
Insofern werden das polnische Breslau und das ungarische Zagreb belagert.
Die ersten Erfolge unserer drei zur See gelassenen Holks stellen sich ein. Diverse polnische Schiffe konnten versenkt werden, so daß in den Häfen von Riga und Helsinki wieder unbeschränkt gehandelt werden kann.
Sowohl vor Breslau als auch Zagreb werden Entsatzarmeen herangezogen, um die Belagerung der Städte aufzuheben. Mit erheblichen Verlusten können die Angriffe abgewehrt und die belagerten Provinzen eingenommen werden. Die darauffolgenden Plünderungen, die mit der Zerstörung der Gebäude ihren Höhepunkt findet, läßt geschätzte 80000 Gulden in Unsere Staatskasse wandern.
Das Geld wird sofort in den weiteren Ausbau der Provinzen gesteckt.
Frankreich bietet Uns 1187 ein Bündnis an. Diesem Vorschlag stimmen Wir zu.
Da mit reinen Plünderungszügen kurzfristig zwar eine Menge Geld in die Staatskasse gespült wird, dieses jedoch durch die modernen Gebäudeverbesserungen sehr schnell wieder ausgegeben ist und langfristig keine Mehreinnahmen generiert werden können, entscheidet Großherzog Vladimir der Ehrenhafte doch wieder zur Eroberungstaktik zurückzukehren.
Als erstes wird Breslau angegriffen, belagert und nach einem kläglich scheiternden Ausbruchsversuch der ausgehungerten Armee eingenommen.
Um die durch Unseren davor stattgefundenen Plünderungszug zerstörte Stadt wieder aufzubauen wird eine Menge Zeit und vor allem Geld benötigt.
Dieses soll unter anderem durch die Einnahme des ungarischen Thessalonikis beschafft werden, welches von Semyon Zakharievs Truppen belagert wird.

Die von Sofia heraneilende Entsatzarmee der Ungarn greift auch schon bald aktiv die Belagerer an.
Von zwei Seiten aus bedrängt greifen Unsere tapferen Kämpfer zuerst die aus Thessaloniki angreifenden Unterstützungstruppen und im Nachhinein das Entsatzheer der Ungarn an. Beide werden mit beträchtlichen Verlusten geschlagen. Die Uns zugefügten Verluste sind jedoch auch nicht zu verachten.

Trotzdem gelingt es Uns, aufgrund der enormen Dezimierung der Angreifer, Thessaloniki zu erobern.

Die Bevölkerung ist sehr widerspenstig und mag Uns nicht als neuen Herrscher über sie anerkennen. So kommt es zu mehreren Revolten, die Wir unter recht hohen Verlusten alle Niederschlagen können.
Im Jahre 1191 jedoch ist das Aufbegehren in der Stadt nicht mehr abzuwehren. Unsere Truppen müssen die Stadt verlassen, belagern sie aber sofort aufs Neue.
Währenddessen hat sich ein dänischer Heeresverband zur Belagerung Breslaus aufgemacht. Der erwartete Sturm auf die Burg bleibt aus, so daß Wir entscheiden einen Ausfall zu starten.

Zuerst werden Großteile der feindlichen Fernkämpfer ausgeschaltet, die sich immer wieder Ballistenbeschuss von den Stadtmauern ausgesetzt sehen. Endgültig vernichtet werden sie, außer einer Einheit nordischer Bogenschützen, von Unseren in kurzen Attacken vorpreschenden Druschina-Kavalleristen.
Der Vormarsch der Infanterie auf die feindlichen Reihen beginnt. Dabei ziehen zwei Gruppen auf die Flanken der Dänen. Auf einer Seite unterstützt Unsere Kavallerie, die mit gebündelten Angriffen in den Rücken der Kreuzfahrer-Sergeants eine der stärksten Einheiten des Gegners blitzschnell ausschaltet. Während auf dem anderen Flügel sich Unsere Infanterie zu Beginn regelrecht durch die gegnerischen Reihen fraß, stockt deren Vormarsch.
Aus diesem Grund werden die drei Einheiten abgesessene Dvor, die Wir zur Unterstützung von den Burgmauern abgezogen haben, in den Nahkampf geschickt. Deren Kampfgeschick können die Dänen nichts entgegensetzen. Jedoch fliehen die Gegner nicht, sondern kämpfen, angespornt von ihrem General, verbissen weiter.
Da sich trotzdem Unser Sieg anbahnt, ziehen sich die Gegner zurück. Der gegnerische General entkommt, die meisten Infanteristen werden niedergeritten oder gefangengenommen.

Im Jahre 1192 ziehen von Thorn und Budapest aus zwei Unserer Heere weiter westlich ins Feindesland. Ziele sind zum einen das polnische Stettin, zum anderen Wien, das dem dänischen Reich gehört.
Zur gleichen Zeit beginnen die Ungarn mit einer erneuten Belagerung Konstantinopels.
Die Kriegserklärung der Dänen wird seit langem mit einer kriegerischen Aktion bestätigt. Jedoch kann die im Jahre 1173 Budapest belagernde Armee durch das in der Nähe patrouillierende Heer von Uns ohne Mühe abgewehrt werden. Durch die abgelehnte Lösegeldforderung wird im Endeffekt das gesamte dänische Heer vernichtet.
Um Unsere Truppen aufzufrischen, wird der Heeresverband nach Bran beordert. In Budapest hingegen wird die Verteidigung der Stadt durch das Ausheben neuer Truppen verstärkt.
1176 wird von Unseren Diplomaten die Vernichtung der Schotten vermeldet.
Nach weiteren drei Jahren und diversen siegreichen Verteidigungsschlachten, entscheiden Wir Uns dazu eine Flotte aufzubauen. Diese soll dazu dienen, die Häfen in der Ostsee feindfrei zu halten.
Außerdem wird entschieden, die defensive Haltung gegenüber den verfeindeten Nachbarstaaten indirekt aufzugeben. Die zur Verteidigung auf offenem Feld patrouillierenden Heere, sollen zur Plünderung der verfeindeten Städte aufbrechen.
Dieser Schritt ist notwendig, da die Verbarrikadierung an der Westgrenze des Russischen Reiches enorme finanzielle Ausgaben mit sich zieht, durch die Wir nicht mehr in der Lage sind die Burgen und Städte auszubauen.
Insofern werden das polnische Breslau und das ungarische Zagreb belagert.
Die ersten Erfolge unserer drei zur See gelassenen Holks stellen sich ein. Diverse polnische Schiffe konnten versenkt werden, so daß in den Häfen von Riga und Helsinki wieder unbeschränkt gehandelt werden kann.
Sowohl vor Breslau als auch Zagreb werden Entsatzarmeen herangezogen, um die Belagerung der Städte aufzuheben. Mit erheblichen Verlusten können die Angriffe abgewehrt und die belagerten Provinzen eingenommen werden. Die darauffolgenden Plünderungen, die mit der Zerstörung der Gebäude ihren Höhepunkt findet, läßt geschätzte 80000 Gulden in Unsere Staatskasse wandern.
Das Geld wird sofort in den weiteren Ausbau der Provinzen gesteckt.
Frankreich bietet Uns 1187 ein Bündnis an. Diesem Vorschlag stimmen Wir zu.
Da mit reinen Plünderungszügen kurzfristig zwar eine Menge Geld in die Staatskasse gespült wird, dieses jedoch durch die modernen Gebäudeverbesserungen sehr schnell wieder ausgegeben ist und langfristig keine Mehreinnahmen generiert werden können, entscheidet Großherzog Vladimir der Ehrenhafte doch wieder zur Eroberungstaktik zurückzukehren.
Als erstes wird Breslau angegriffen, belagert und nach einem kläglich scheiternden Ausbruchsversuch der ausgehungerten Armee eingenommen.
Um die durch Unseren davor stattgefundenen Plünderungszug zerstörte Stadt wieder aufzubauen wird eine Menge Zeit und vor allem Geld benötigt.
Dieses soll unter anderem durch die Einnahme des ungarischen Thessalonikis beschafft werden, welches von Semyon Zakharievs Truppen belagert wird.

Die von Sofia heraneilende Entsatzarmee der Ungarn greift auch schon bald aktiv die Belagerer an.
Von zwei Seiten aus bedrängt greifen Unsere tapferen Kämpfer zuerst die aus Thessaloniki angreifenden Unterstützungstruppen und im Nachhinein das Entsatzheer der Ungarn an. Beide werden mit beträchtlichen Verlusten geschlagen. Die Uns zugefügten Verluste sind jedoch auch nicht zu verachten.

Trotzdem gelingt es Uns, aufgrund der enormen Dezimierung der Angreifer, Thessaloniki zu erobern.

Die Bevölkerung ist sehr widerspenstig und mag Uns nicht als neuen Herrscher über sie anerkennen. So kommt es zu mehreren Revolten, die Wir unter recht hohen Verlusten alle Niederschlagen können.
Im Jahre 1191 jedoch ist das Aufbegehren in der Stadt nicht mehr abzuwehren. Unsere Truppen müssen die Stadt verlassen, belagern sie aber sofort aufs Neue.
Währenddessen hat sich ein dänischer Heeresverband zur Belagerung Breslaus aufgemacht. Der erwartete Sturm auf die Burg bleibt aus, so daß Wir entscheiden einen Ausfall zu starten.

Zuerst werden Großteile der feindlichen Fernkämpfer ausgeschaltet, die sich immer wieder Ballistenbeschuss von den Stadtmauern ausgesetzt sehen. Endgültig vernichtet werden sie, außer einer Einheit nordischer Bogenschützen, von Unseren in kurzen Attacken vorpreschenden Druschina-Kavalleristen.
Der Vormarsch der Infanterie auf die feindlichen Reihen beginnt. Dabei ziehen zwei Gruppen auf die Flanken der Dänen. Auf einer Seite unterstützt Unsere Kavallerie, die mit gebündelten Angriffen in den Rücken der Kreuzfahrer-Sergeants eine der stärksten Einheiten des Gegners blitzschnell ausschaltet. Während auf dem anderen Flügel sich Unsere Infanterie zu Beginn regelrecht durch die gegnerischen Reihen fraß, stockt deren Vormarsch.
Aus diesem Grund werden die drei Einheiten abgesessene Dvor, die Wir zur Unterstützung von den Burgmauern abgezogen haben, in den Nahkampf geschickt. Deren Kampfgeschick können die Dänen nichts entgegensetzen. Jedoch fliehen die Gegner nicht, sondern kämpfen, angespornt von ihrem General, verbissen weiter.
Da sich trotzdem Unser Sieg anbahnt, ziehen sich die Gegner zurück. Der gegnerische General entkommt, die meisten Infanteristen werden niedergeritten oder gefangengenommen.

Im Jahre 1192 ziehen von Thorn und Budapest aus zwei Unserer Heere weiter westlich ins Feindesland. Ziele sind zum einen das polnische Stettin, zum anderen Wien, das dem dänischen Reich gehört.
Zur gleichen Zeit beginnen die Ungarn mit einer erneuten Belagerung Konstantinopels.
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Sehr schön, sehr schön!
Genau sowas wollte ich!!
Aber irgendwie gehen Gegner ab, die auf Augenhöhe stehen.
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Skyrim KurzAAR: Ulik Dareth - The Oblivion Conjurer
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Russland 1192-1196
In Wien kommt es ein halbes Jahr nach Beginn der Belagerung zur Frage, siegt Bosheit oder Ritterlichkeit?

Nicht nur der böse, nein der bitterböse Da(e)n(e) muß sich geschlagen geben. Alles andere wäre aufgrund Unserer ritterlichen Überlegenheit aber auch mehr als verwunderlich gewesen.
Wien wird geplündert und Unser Staatsschatz steigt um etwas mehr als 22000 Gulden.
In Konstantinopel suchen die Ungarn die Entscheidung bei der Belagerung der Stadt und greifen an.

Beim Vorrücken der Feinde an Unsere Stadtmauern wird der Rammbock der Angreifer zerstört, so daß den Eroberern nur noch der Marsch über die Mauern bleibt, um Uns gefährlich zu werden.
Zwei Belagerungstürme werden an die Mauern gebracht. Unsere auf den Mauern postierten Verteidiger, abgesessene Dvor und Boyar-Söhne und bulgarische Bogenschützen, sind bereit den Gegner gebührend zu empfangen.
Mit leichten Mühen aber im Endeffekt doch klar überlegen, können die Angreifer von den Zinnen aus zurückgeschlagen werden.
Immer wieder versuchen die schon in die Flucht geschlagenen Einheiten das Bollwerk zu überwinden, doch ohne Chance.
Erkennend, daß der Angriff auf Konstantinopel zum Desaster wird, zieht sich der ungarische General samt seiner Kavallerie zurück.
Sofort geben Wir das Signal zur Verfolgung der flüchtenden Angreifer.

Während Wien im Handstreich zu nehmen war, zieht sich die Belagerung von Stettin etwas länger hin, so daß ein polnisches Entsatzheer zur Befreiung der Truppen anrückt.

Die aus verschiedenen Richtungen angreifenden polnischen Armeen, zwingen Uns Unser Heer zu splitten. Gegen das Entsatzheer steht der Großteil Unserer Infanterie parat.

Die Truppen, die von Stettin aus Uns in den Rücken fallen, sollen durch Unsere Kavallerie unterstützt von zwei Speerträgereinheiten schnellstmöglich besiegt werden, damit Wir Uns mit der gesamten Stärke um die Angreifer kümmern können.

Obwohl Wir gegen das Hauptheer der Polen durch den Abzug Unserer Truppen in Unterzahl agieren, schlagen sich Unsere Infanteristen hervorragend im Nahkampf. Eine Einheit Husaren und polnische Ritter konnte von Unseren Äxte schwingenden abgesessenen Druschina schon in die Flucht geschlagen werden.

An dem zweiten Kampfschauplatz erreichen Wir leider nicht den erhofft schnellen Sieg und müssen einige Verluste hauptsächlich bei den Speerträgern hinnehmen. Diese wurden von polnischen Rittern und abgesessenen Rittern mit aller Wucht angegriffen und Unsere Kavallerie kam trotz ihrer Überlegenheit zu spät.
Daraufhin stürmt die feindliche Kavallerie an Unserer vorbei, um Unsere Infanteristen anzugreifen, die die Entsatzarmee Polens so erfolgreich attackierten.
Sofort setzt Unsere Kavallerie nach und kann bei dem Schwenk, den sie dabei durchführen muß, einen Großteil der hier noch postierten Feinde töten.
Unsere leichten berittenen Einheiten verfolgen die teilweise schon fliehenden Truppen, während die Sturmkavallerie gnadenlos den Gegnern hinterher jagt, sie auch schon bald eingeholt hat und, die Zarengarde voran, alles niederwalzt, was sich ihnen in den Weg stellt.
Doch auch Unsere Infanterie griff weiterhin entscheidend mit in die Schlacht ein und dezimierte noch einige leichtere Truppen sowie Fernkämpfer Polens.
Da plötzlich alles so schnell ging, blieb dem Feldzeichner nur noch, einen letzten Überblick über das eben Geschehene aufs Papier zu bringen.

Mit dem Ablehnen Unserer Lösegeldforderung können Wir ohne weitere Gegenwehr in Stettin einziehen.

Im Jahre 1195 wird die Vernichtung der Nation Portugal verkündet.
Ein Jahr später haben Wir die Belagerung des aufständigen Thessaloniki erfolgreich beendet und die Stadt wird wieder in Unser Reich eingegliedert.

Somit kann Großherzog Vladimir der Ehrenhafte mit seinen 60 Jahren auf ein riesiges, sich auf dem Vormarsch befindliches und vor allem stabiles Reich schauen.
In Wien kommt es ein halbes Jahr nach Beginn der Belagerung zur Frage, siegt Bosheit oder Ritterlichkeit?

Nicht nur der böse, nein der bitterböse Da(e)n(e) muß sich geschlagen geben. Alles andere wäre aufgrund Unserer ritterlichen Überlegenheit aber auch mehr als verwunderlich gewesen.
Wien wird geplündert und Unser Staatsschatz steigt um etwas mehr als 22000 Gulden.
In Konstantinopel suchen die Ungarn die Entscheidung bei der Belagerung der Stadt und greifen an.

Beim Vorrücken der Feinde an Unsere Stadtmauern wird der Rammbock der Angreifer zerstört, so daß den Eroberern nur noch der Marsch über die Mauern bleibt, um Uns gefährlich zu werden.
Zwei Belagerungstürme werden an die Mauern gebracht. Unsere auf den Mauern postierten Verteidiger, abgesessene Dvor und Boyar-Söhne und bulgarische Bogenschützen, sind bereit den Gegner gebührend zu empfangen.
Mit leichten Mühen aber im Endeffekt doch klar überlegen, können die Angreifer von den Zinnen aus zurückgeschlagen werden.
Immer wieder versuchen die schon in die Flucht geschlagenen Einheiten das Bollwerk zu überwinden, doch ohne Chance.
Erkennend, daß der Angriff auf Konstantinopel zum Desaster wird, zieht sich der ungarische General samt seiner Kavallerie zurück.
Sofort geben Wir das Signal zur Verfolgung der flüchtenden Angreifer.

Während Wien im Handstreich zu nehmen war, zieht sich die Belagerung von Stettin etwas länger hin, so daß ein polnisches Entsatzheer zur Befreiung der Truppen anrückt.

Die aus verschiedenen Richtungen angreifenden polnischen Armeen, zwingen Uns Unser Heer zu splitten. Gegen das Entsatzheer steht der Großteil Unserer Infanterie parat.

Die Truppen, die von Stettin aus Uns in den Rücken fallen, sollen durch Unsere Kavallerie unterstützt von zwei Speerträgereinheiten schnellstmöglich besiegt werden, damit Wir Uns mit der gesamten Stärke um die Angreifer kümmern können.

Obwohl Wir gegen das Hauptheer der Polen durch den Abzug Unserer Truppen in Unterzahl agieren, schlagen sich Unsere Infanteristen hervorragend im Nahkampf. Eine Einheit Husaren und polnische Ritter konnte von Unseren Äxte schwingenden abgesessenen Druschina schon in die Flucht geschlagen werden.

An dem zweiten Kampfschauplatz erreichen Wir leider nicht den erhofft schnellen Sieg und müssen einige Verluste hauptsächlich bei den Speerträgern hinnehmen. Diese wurden von polnischen Rittern und abgesessenen Rittern mit aller Wucht angegriffen und Unsere Kavallerie kam trotz ihrer Überlegenheit zu spät.
Daraufhin stürmt die feindliche Kavallerie an Unserer vorbei, um Unsere Infanteristen anzugreifen, die die Entsatzarmee Polens so erfolgreich attackierten.
Sofort setzt Unsere Kavallerie nach und kann bei dem Schwenk, den sie dabei durchführen muß, einen Großteil der hier noch postierten Feinde töten.
Unsere leichten berittenen Einheiten verfolgen die teilweise schon fliehenden Truppen, während die Sturmkavallerie gnadenlos den Gegnern hinterher jagt, sie auch schon bald eingeholt hat und, die Zarengarde voran, alles niederwalzt, was sich ihnen in den Weg stellt.
Doch auch Unsere Infanterie griff weiterhin entscheidend mit in die Schlacht ein und dezimierte noch einige leichtere Truppen sowie Fernkämpfer Polens.
Da plötzlich alles so schnell ging, blieb dem Feldzeichner nur noch, einen letzten Überblick über das eben Geschehene aufs Papier zu bringen.

Mit dem Ablehnen Unserer Lösegeldforderung können Wir ohne weitere Gegenwehr in Stettin einziehen.

Im Jahre 1195 wird die Vernichtung der Nation Portugal verkündet.
Ein Jahr später haben Wir die Belagerung des aufständigen Thessaloniki erfolgreich beendet und die Stadt wird wieder in Unser Reich eingegliedert.

Somit kann Großherzog Vladimir der Ehrenhafte mit seinen 60 Jahren auf ein riesiges, sich auf dem Vormarsch befindliches und vor allem stabiles Reich schauen.
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