Verfasst: Di 11.07.2006, 16:35
Winterlager des bayrischen Heeres, Anfang März 1701
Die Kommandeure der 3 bayrischen Infanterieregimenter Graf von Bals, Graf von Steppburg, Graf von Galen saßen zusammen mit ihrem Herrn Kurfürst Maximilian II. Emanuele und seinem Adjudanten Max von Knobelsdorf auf kleinen bequemen Sesseln in dessen Blockhaus, in dem er wohnte während er bei den Truppen war.
Jeder hatte eine dampfende heiße Tasse Tee in der Hand und einem Bärenfellmantel um die Schultern. Im Ofen knisterte verbrennendes Holz.
Maximilian II: "Maximilian was berichtet uns Oberst Gadelsdorf?"
von Knobelsdorf: "Die Fernerkundung der Kavallerieabteilung erbrachte keine neuen Informationen. Weder die Abteilung selbst, noch freundlichgesinnte ansäßige Städter, Bauern und die Garnisonstruppen konnten feindliche Truppen ausmachen. Anscheinend haben sich unsere Feinde kaum fortbewegt. Sie scheinen sich immer noch zu sammeln oder Verstärkungen abzuwarten. Kampfstärke unbekannt. Regionale Reiterpatroullien versuchten zwar ebenfalls an wichtige Informationen zu gelangen, was aber ebenfalls leider nicht möglich war. So bleibt uns nur übrig mithilfe von Berechnungen und ziemlich wagen Informationen eine Stärkeeinschätzung vorzunehmen."
Maximilian II: "Hm das ist nicht viel und viel weniger als erwartet. Tja dann werden wir die nächsten Wochen noch abwarten müssen bis wir stark genug sind um es mit jedwedem Gegner aufzunehmen. Sind denn neue Truppen angekommen?"
von Bals: "Wenn sie mir erlauben werde ich die Frage beantworten."
Maximilian II: "Nur zu!"
von Bals: " Heute Morgen waren es mehrere komplette Infanteriebataillone und mehrere Kavalleriekompanien. Heute Nachmittag traf Infanterie- und Kavallerie in Regimentsstärke ein. Heut Abend werden noch 3 Kolonnen Infanterie in Regimentsstärke, 1 Kolonne Kavallerie in Abteilungsstärke und 1 Kolonne Artillerie in Batteriestärke erwartet. In den nächsten Wochen werden weitere Truppen erwartet. Die Sammlung der Truppen sollte bald abgeschlossen sein."
Maximilian II: "Das hört sich ja sehr erfreulich an. Unsere Feinde ahnen ja gar nicht was da auf sie zu kommt."
Die Kommandeure der 3 bayrischen Infanterieregimenter Graf von Bals, Graf von Steppburg, Graf von Galen saßen zusammen mit ihrem Herrn Kurfürst Maximilian II. Emanuele und seinem Adjudanten Max von Knobelsdorf auf kleinen bequemen Sesseln in dessen Blockhaus, in dem er wohnte während er bei den Truppen war.
Jeder hatte eine dampfende heiße Tasse Tee in der Hand und einem Bärenfellmantel um die Schultern. Im Ofen knisterte verbrennendes Holz.
Maximilian II: "Maximilian was berichtet uns Oberst Gadelsdorf?"
von Knobelsdorf: "Die Fernerkundung der Kavallerieabteilung erbrachte keine neuen Informationen. Weder die Abteilung selbst, noch freundlichgesinnte ansäßige Städter, Bauern und die Garnisonstruppen konnten feindliche Truppen ausmachen. Anscheinend haben sich unsere Feinde kaum fortbewegt. Sie scheinen sich immer noch zu sammeln oder Verstärkungen abzuwarten. Kampfstärke unbekannt. Regionale Reiterpatroullien versuchten zwar ebenfalls an wichtige Informationen zu gelangen, was aber ebenfalls leider nicht möglich war. So bleibt uns nur übrig mithilfe von Berechnungen und ziemlich wagen Informationen eine Stärkeeinschätzung vorzunehmen."
Maximilian II: "Hm das ist nicht viel und viel weniger als erwartet. Tja dann werden wir die nächsten Wochen noch abwarten müssen bis wir stark genug sind um es mit jedwedem Gegner aufzunehmen. Sind denn neue Truppen angekommen?"
von Bals: "Wenn sie mir erlauben werde ich die Frage beantworten."
Maximilian II: "Nur zu!"
von Bals: " Heute Morgen waren es mehrere komplette Infanteriebataillone und mehrere Kavalleriekompanien. Heute Nachmittag traf Infanterie- und Kavallerie in Regimentsstärke ein. Heut Abend werden noch 3 Kolonnen Infanterie in Regimentsstärke, 1 Kolonne Kavallerie in Abteilungsstärke und 1 Kolonne Artillerie in Batteriestärke erwartet. In den nächsten Wochen werden weitere Truppen erwartet. Die Sammlung der Truppen sollte bald abgeschlossen sein."
Maximilian II: "Das hört sich ja sehr erfreulich an. Unsere Feinde ahnen ja gar nicht was da auf sie zu kommt."
