Wir tun das noch, aber erst vor Beginn von Runde 2, d.h. nicht mehr zu den finalen KO-Spielen von Runde 1. Da Wir teilweise schon Aufstellungen bekommen haben, die ohne diese Infos (bzw. nur mit den Infos aus dem AAR) erstellt wurden, wollen Wir das nicht unbedingt vorziehen. Wir meinen aber, dass Ihr, wenn Euch bestimmte Fürsten interessieren, anhand Unserer Berichte heraus finden könnt, wen sie angreifen.Kardinalinfant hat geschrieben:Werter Ritter Kunz,
Ihr hattet einstens mal angekündigt, zu posten, welcher Fürst nach welchen Prioritäten angreift (Reichster? Stärkster? Schwächster? Sonstiges?). Tut Ihr das noch oder nicht? Wenn Ihr es tut, tut Ihr es vor Beginn der nächsten Runde noch oder erst danach? Für Unser Team könnten Wir die Informationen gut gebrauchen...
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Teilweise ja, Wir wollten Uns an sich den Aufwand sparen, alle Berichte nochmals zu sondieren. Das verzögert dann vermutlich Unsere Teamabgabe deutlich (womit Wir Euch natürlich nicht beeinflussen wollen, Uns einfach per PM - so dass andere Regenten davon nicht tangiert sind - mitzuteilen, welche Prioritäten der Wolf, die Ratte und der Nazir jeweils haben...Ritter Kunz hat geschrieben:Wir tun das noch, aber erst vor Beginn von Runde 2, d.h. nicht mehr zu den finalen KO-Spielen von Runde 1. Da Wir teilweise schon Aufstellungen bekommen haben, die ohne diese Infos (bzw. nur mit den Infos aus dem AAR) erstellt wurden, wollen Wir das nicht unbedingt vorziehen. Wir meinen aber, dass Ihr, wenn Euch bestimmte Fürsten interessieren, anhand Unserer Berichte heraus finden könnt, wen sie angreifen.
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*Seufz*
Dann glitten Wir ja erst recht in zwielichtige Gefilde ab, entweder für alle, oder gar nicht
Wolf, Ratte und Nizar greifen stets den jeweils am nächsten stehenden Gegner an.
Falls durch diese Info einer der bereits eingereichten Kader geändert werden muss: noch ist Zeit.
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Habt Dank. Nein, Ihr wärt in nichts abgeglitten. Ihr hättet es Uns gesagt und davon wärt ja nur Ihr als Unser Gegner betroffen gewesen, der diese Kenntnis aber ja bereits hat. Im Nachgang hättet Ihr es - wie angekündigt - veröffentlicht, dann hätten es alle gehabt. Einen unlauteren Vorteil Unsererseits hätten Wir bei dieser Handhabung nicht gesehen (sonst hätten Wir auch nicht [offenRitter Kunz hat geschrieben:*Seufz*
Dann glitten Wir ja erst recht in zwielichtige Gefilde ab, entweder für alle, oder gar nicht
Wolf, Ratte und Nizar greifen stets den jeweils am nächsten stehenden Gegner an.
Falls durch diese Info einer der bereits eingereichten Kader geändert werden muss: noch ist Zeit.
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Werter Spielleiter,
Ihr habt uns bis hier hin vorzüglich unterhalten. Vielen Dank dafür. Wir wollen Euch einen Vorschlag unterbreiten, wie man die Zuteilung der KIs auch bestimmen könnte.
Nebenbei sei angemerkt, dass es nach unseren Recherchen wohl möglich ist, noch weitere KIs in das Spiel zu integrieren (z.B. von einigen Spielern selbst gebaute). Könnte interessant sein.
Unser Vorschlag läuft letztlich auf ein Versteigerungssystem hinaus.
Jeder Spieler erhält eine feste Anzahl an Ehrenpunkten (wie bisher). Jeder Spieler benötigt 5 KIs, wobei jede nur einmal gewählt werden darf. Es gibt 16 KIs. Bei 8 Spielern, müssten insgesamt 40 Slots gefüllt werden.
Die KIs werden nun versteigert und jeder Spieler darf darauf bieten. Wir schlagen vor, dass jede KI bei 8 Spielern nur 3 oder 4 mal vergeben würde - die genaue Anzahl müsste noch festgelegt werden.
Die KIs werden rundenweise zufällig vergeben. Jeder Spieler darf bieten, muss aber aber nicht. Maximalgebot: 10, Mindestgebot: 0
1. Auswahlrunde: Eine KI wird zufällig ausgewählt, sagen wir es ist der Friedrich. Annahme hier: Es werden 4 Friedrichs vergeben.
Alle 8 Spieler bieten wie folgt: 10, 10, 9, 8, 8, 8, 7, 4
Die 4 Spieler mit den höchsten Punktzahlen erhalten einen Friedrich zum Preis den vierten Friedrichs. Also alle würden in diesem Beispiel 8 Punkte bezahlen. Da es mehrere Spieler gab, die mindestens 8 Punkte geboten haben, wird der 4. Friedrich unter allen Spielern mit 8 Punkten verlost. Die vier Spieler haben jetzt einen Friedrich und 8 Ehrenpunkte weniger.
2. Auswahlrunde: Eine KI wird zufällig ausgewählt, sagen wir es ist die Ratte. Annahme hier: Es werden 4 Ratten vergeben.
Es bieten diesmal nur drei Spieler mit: 3, 2, 1. 0 bedeutet kein Gebot
Es bekommen drei Spieler eine Ratte für 1 Ehrenpunkt. Die vierte Ratte wird nicht vergeben.
Drei Spieler haben nun eine Ratte und einen Ehrenpunkt weniger.
Und so weiter.
Zwei Varianten hätte ich noch:
- Falls das Prozedere zu lange dauern sollte. Könnte man blockweise bieten. Es müssten also z.B. Gebote für 4 KIs gleichzeitig abgegeben werden. Hier müsste dann allerdings darauf geachtet werden, dass man nicht mehr Ehrenpunkte gleichzeitig bieten kann als man noch hat.
- Nach dem oben vorgestellten System zahlen immer alle gleich viel für eine KI. Man könnte natürlich sagen, jeder zahlt sein Gebot. Das hätte dann noch eine Bestrafungskomponente für das Überbieten.
Nun denn, fröhliches Diskutieren weiterhin.
Ihr habt uns bis hier hin vorzüglich unterhalten. Vielen Dank dafür. Wir wollen Euch einen Vorschlag unterbreiten, wie man die Zuteilung der KIs auch bestimmen könnte.
Nebenbei sei angemerkt, dass es nach unseren Recherchen wohl möglich ist, noch weitere KIs in das Spiel zu integrieren (z.B. von einigen Spielern selbst gebaute). Könnte interessant sein.
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Jeder Spieler erhält eine feste Anzahl an Ehrenpunkten (wie bisher). Jeder Spieler benötigt 5 KIs, wobei jede nur einmal gewählt werden darf. Es gibt 16 KIs. Bei 8 Spielern, müssten insgesamt 40 Slots gefüllt werden.
Die KIs werden nun versteigert und jeder Spieler darf darauf bieten. Wir schlagen vor, dass jede KI bei 8 Spielern nur 3 oder 4 mal vergeben würde - die genaue Anzahl müsste noch festgelegt werden.
Die KIs werden rundenweise zufällig vergeben. Jeder Spieler darf bieten, muss aber aber nicht. Maximalgebot: 10, Mindestgebot: 0
1. Auswahlrunde: Eine KI wird zufällig ausgewählt, sagen wir es ist der Friedrich. Annahme hier: Es werden 4 Friedrichs vergeben.
Alle 8 Spieler bieten wie folgt: 10, 10, 9, 8, 8, 8, 7, 4
Die 4 Spieler mit den höchsten Punktzahlen erhalten einen Friedrich zum Preis den vierten Friedrichs. Also alle würden in diesem Beispiel 8 Punkte bezahlen. Da es mehrere Spieler gab, die mindestens 8 Punkte geboten haben, wird der 4. Friedrich unter allen Spielern mit 8 Punkten verlost. Die vier Spieler haben jetzt einen Friedrich und 8 Ehrenpunkte weniger.
2. Auswahlrunde: Eine KI wird zufällig ausgewählt, sagen wir es ist die Ratte. Annahme hier: Es werden 4 Ratten vergeben.
Es bieten diesmal nur drei Spieler mit: 3, 2, 1. 0 bedeutet kein Gebot
Es bekommen drei Spieler eine Ratte für 1 Ehrenpunkt. Die vierte Ratte wird nicht vergeben.
Drei Spieler haben nun eine Ratte und einen Ehrenpunkt weniger.
Und so weiter.
Zwei Varianten hätte ich noch:
- Falls das Prozedere zu lange dauern sollte. Könnte man blockweise bieten. Es müssten also z.B. Gebote für 4 KIs gleichzeitig abgegeben werden. Hier müsste dann allerdings darauf geachtet werden, dass man nicht mehr Ehrenpunkte gleichzeitig bieten kann als man noch hat.
- Nach dem oben vorgestellten System zahlen immer alle gleich viel für eine KI. Man könnte natürlich sagen, jeder zahlt sein Gebot. Das hätte dann noch eine Bestrafungskomponente für das Überbieten.
Nun denn, fröhliches Diskutieren weiterhin.
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Wir halten eine Versteigerung für interessant, aber leider nicht für praktikabel. Der Grund ist, dass glücklich/unglücklich verlaufene Versteigerungsrunden zu erheblichen Unwuchten in der Kaderzusammenstellung führen können. Das Spiel lebt davon, dass annähernd gleichstarke Kader aufeinander treffen (dass leichte Stärkedifferenzen nicht den Ausschlag geben, sieht man ganz gut am Ergebnis dieser Runde: Der werte deltadagger und Unsere Wenigkeit haben mit 24 von 25 EP die beiden ersten Gruppenplätze gemacht). Über Euer System ist das leider nicht gewährleistet, auch wenn Wir den Ansatz (jeder zahlt, was ihm ein Fürst wehrt ist, letztlich also eine Art Marktpreis) begrüßen. Zudem vermuten Wir bei mehreren Versteigerungsrunden eine erhebliche Zeitverzögerung im Spiel.
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Werter Captain Morgan,
zuerst danken Wir für das Lob, und versuchen, auch weiterhin zur allgemeinen Unterhaltung beizutragen
Zu Eurem Vorschlag: Wir haben auch schon über Versteigerungen nachgedacht. An und für sich fänden Wir es auch nicht schlimm, eine gewisse Stärkedifferenz zu haben, das macht das Ganze abwechslungsreicher. Es sollten nur zwei Dinge gewährleistet sein:
1. Es sollte jeder die Chance haben, sein Team voll zu bekommen. D.h. es müssen so lange Versteigerungsrunden durchgeführt werden (mit den Fürsten die noch übrig sind), bis niemand mehr ein Gebot abgibt (weil er keine EP oder keine freien Plätze im Team hat).
-> Dies führt in der Praxis leider zu sehr ausgedehnten Bieterrunden, die den Fokus des Spiels zu stark verlagern ("Auktionssimulator" statt Strategischer Heerführer).
2. Die unweigerlich entstehenden (und auch von Uns nicht abgelehnten) Stärkeunterschiede dürfen das Spiel nicht für zu lange bestimmen. Wenn ein Mitspieler aufgrund von Pech oder einem kleinen Fehler beim Bieten auf lange Zeit zum Schlusslicht "verdammt" wird, wäre das der Motivation sicher abträglich. Im Umkehrschluss müsste man öfter neue Auktionsrunden starten, damit die Teams getauscht werden können, was dann wieder noch mehr Zeit beansprucht.
Insgesamt ist Eure Idee nicht schlecht, taugt aber für den Rahmen im Forum nicht so ganz. Wenn man ein tatsächliches Online-Spiel hätte (oder Brettspiel), wo die Bieterrunden in 5 Minuten erledigt sind, dann wäre das super
Edit: den Ansatz "jeder bezahlt was er bietet" finden Wir hingegen durchaus attraktiv. Wir machen Uns mal über eine Abwandlung des Ganzen Gedanken, können aber nichts versprechen.
zuerst danken Wir für das Lob, und versuchen, auch weiterhin zur allgemeinen Unterhaltung beizutragen
Zu Eurem Vorschlag: Wir haben auch schon über Versteigerungen nachgedacht. An und für sich fänden Wir es auch nicht schlimm, eine gewisse Stärkedifferenz zu haben, das macht das Ganze abwechslungsreicher. Es sollten nur zwei Dinge gewährleistet sein:
1. Es sollte jeder die Chance haben, sein Team voll zu bekommen. D.h. es müssen so lange Versteigerungsrunden durchgeführt werden (mit den Fürsten die noch übrig sind), bis niemand mehr ein Gebot abgibt (weil er keine EP oder keine freien Plätze im Team hat).
-> Dies führt in der Praxis leider zu sehr ausgedehnten Bieterrunden, die den Fokus des Spiels zu stark verlagern ("Auktionssimulator" statt Strategischer Heerführer).
2. Die unweigerlich entstehenden (und auch von Uns nicht abgelehnten) Stärkeunterschiede dürfen das Spiel nicht für zu lange bestimmen. Wenn ein Mitspieler aufgrund von Pech oder einem kleinen Fehler beim Bieten auf lange Zeit zum Schlusslicht "verdammt" wird, wäre das der Motivation sicher abträglich. Im Umkehrschluss müsste man öfter neue Auktionsrunden starten, damit die Teams getauscht werden können, was dann wieder noch mehr Zeit beansprucht.
Insgesamt ist Eure Idee nicht schlecht, taugt aber für den Rahmen im Forum nicht so ganz. Wenn man ein tatsächliches Online-Spiel hätte (oder Brettspiel), wo die Bieterrunden in 5 Minuten erledigt sind, dann wäre das super
Edit: den Ansatz "jeder bezahlt was er bietet" finden Wir hingegen durchaus attraktiv. Wir machen Uns mal über eine Abwandlung des Ganzen Gedanken, können aber nichts versprechen.
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Hat man die Gelegenheit, im Nachgang auf die Restposten zu bieten, würden Wir offen gesprochen für die beiden Unseres Erachtens besten Fürsten jeweils 10 Punkte bieten, nachdem am Ende ja immer noch Fürsten übrig sind, bieten Wir auf die jeweils 2 oder 1 Punkt und bekommen irgendwann den Zuschlag. Dann haben Wir neben Wolf und Saladin oder wen man auch immer für die beiden Stärksten hält, vielleicht nicht auch noch Wazir, Nizar und Richard Löwenherz, vermutlich aber doch den Abt, das Schwein und die Schlange. Wer sich dagegen im Mittelfeld der Auktion verausgabt hat und um Wazir etc. gefeilscht hat, dem bleibt dann am Ende eben nur noch die Ratte weil er kein Geld für mehr hat. Nochmal, die Grundidee ist klasse, aber es ist nicht praktikabel/anfällig für enorme Unwuchten.Ritter Kunz hat geschrieben:Werter Captain Morgan,
zuerst danken Wir für das Lob, und versuchen, auch weiterhin zur allgemeinen Unterhaltung beizutragen
Zu Eurem Vorschlag: Wir haben auch schon über Versteigerungen nachgedacht. An und für sich fänden Wir es auch nicht schlimm, eine gewisse Stärkedifferenz zu haben, das macht das Ganze abwechslungsreicher. Es sollten nur zwei Dinge gewährleistet sein:
1. Es sollte jeder die Chance haben, sein Team voll zu bekommen. D.h. es müssen so lange Versteigerungsrunden durchgeführt werden (mit den Fürsten die noch übrig sind), bis niemand mehr ein Gebot abgibt (weil er keine EP oder keine freien Plätze im Team hat).
-> Dies führt in der Praxis leider zu sehr ausgedehnten Bieterrunden, die den Fokus des Spiels zu stark verlagern ("Auktionssimulator" statt Strategischer Heerführer).
2. Die unweigerlich entstehenden (und auch von Uns nicht abgelehnten) Stärkeunterschiede dürfen das Spiel nicht für zu lange bestimmen. Wenn ein Mitspieler aufgrund von Pech oder einem kleinen Fehler beim Bieten auf lange Zeit zum Schlusslicht "verdammt" wird, wäre das der Motivation sicher abträglich. Im Umkehrschluss müsste man öfter neue Auktionsrunden starten, damit die Teams getauscht werden können, was dann wieder noch mehr Zeit beansprucht.
Insgesamt ist Eure Idee nicht schlecht, taugt aber für den Rahmen im Forum nicht so ganz. Wenn man ein tatsächliches Online-Spiel hätte (oder Brettspiel), wo die Bieterrunden in 5 Minuten erledigt sind, dann wäre das super![]()
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Aber etwas anderes, werter Captain Morgan (und andere): Warum nicht jetzt noch einsteigen (das auch als Frage an den werten Spielleiter)? Je nachdem, wie das System jetzt weiter gestaltet wird, halten Wir einen Spieleinstieg weiterer Mitspieler für denkbar. Nur dann, wenn man sich letztlich für ein KO-System entscheidet, das mit 2er Potenzen naturgemäß am besten funktioniert, wären weitere Mitspieler aus Unserer Sicht nicht ratsam...
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Ja, Wir haben Uns den werten Captain Morgan auch schon als möglichen Mitspieler vorgemerkt. Da es in der KO-Phase natürlich nicht möglich ist, einzusteigen, hätten Wir das Thema vor Beginn von Runde 2 nochmal angesprochen.Kardinalinfant hat geschrieben:Aber etwas anderes, werter Captain Morgan (und andere): Warum nicht jetzt noch einsteigen (das auch als Frage an den werten Spielleiter)? Je nachdem, wie das System jetzt weiter gestaltet wird, halten Wir einen Spieleinstieg weiterer Mitspieler für denkbar. Nur dann, wenn man sich letztlich für ein KO-System entscheidet, das mit 2er Potenzen naturgemäß am besten funktioniert, wären weitere Mitspieler aus Unserer Sicht nicht ratsam...
Wenn Ihr, werter Captain Morgan, Euch jetzt schon entscheidet, zu Runde 2 einsteigen zu wollen: umso besser!
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Boah! Vielleicht sollten wir ein Forumsspiel entwerfen, welches sich nur um die Entwicklung eines Regelwerks für ein Forumsspiel dreht. Ich bin mal wieder vollkommen überfordert und vertraue demutsvoll auf die unabänderlichen und harten, dafür aber weisen und gerechten Entscheidungen der Diskutanten. Meine Aufgabe ist also einen neuen Kader zusammenzustellen, welcher mindestens 2 unserer alten KI-Fürsten enthält.
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Eine ganz hervorragende Idee. Wir sind dabei!RED-IKE hat geschrieben:Boah! Vielleicht sollten wir ein Forumsspiel entwerfen, welches sich nur um die Entwicklung eines Regelwerks für ein Forumsspiel dreht.
Eine gute Idee:RED-IKE hat geschrieben:Ich bin mal wieder vollkommen überfordert und vertraue demutsvoll auf die unabänderlichen und harten, dafür aber weisen und gerechten Entscheidungen der Diskutanten.
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Wir haben auch schon überlegt, für Regeldiskussion einen Parallelthread zu eröffnen, aber die Verschiebearbeit will sich bestimmt niemand antun. Wir würden jetzt erst einmal abwarten, bis alle Kader eingegangen sind und dann das KO-Finale ausspielen. Die Regeln für Runde 2 werden dann vor deren Start erörtert (oder einfach Kraft Unserer Wassersuppe festgesetzt).RED-IKE hat geschrieben:Boah! Vielleicht sollten wir ein Forumsspiel entwerfen, welches sich nur um die Entwicklung eines Regelwerks für ein Forumsspiel dreht. Ich bin mal wieder vollkommen überfordert und vertraue demutsvoll auf die unabänderlichen und harten, dafür aber weisen und gerechten Entscheidungen der Diskutanten.
Genau, und diesen dann mit der Aufstellung für Euer Match an Uns schickenRED-IKE hat geschrieben:Meine Aufgabe ist also einen neuen Kader zusammenzustellen, welcher mindestens 2 unserer alten KI-Fürsten enthält.
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Mal Stichwort Ereigniskarten. Uns scheint eine lautstarke Minderheit für eine Einführung zu sein und eine schweigende Mehrheit zumindest nicht dagegen. Wir wären zumindest nicht dagegen das zu tun, hätten aber gerne, dass die Macht dieser Karten doch ein wenig begrenzt wird. Nach den bisherigen Erfahrungen erscheint Uns beispielsweise eine Karte, die die komplette Aufstellung eines Gegners offenlegt zu stark. Wir halten Uns mittlerweile für in der Lage, bei annähernd gleichen Kadern im Fall der Kenntnis der gegnerischen Aufstellung in 80 - 90 % der Fälle zu gewinnen. Jedenfalls dann, wenn restlos aufgedeckt wird, nach welchen Kriterien welcher Fürste welchen Gegner angreift. Also lieber etwas abschwächen. Weiter sind Wir dafür durchaus ein paar verschiedene Karten einzuführen, um Abwechslung zu garantieren, aber das ganze auch nicht zu sehr ausufern zu lassen. 50 verschiedene Ereigniskarten braucht kein Mensch.
Um mal in spezifische Fragestellungen einzuführen:
1. Soll es Karten geben?
2. Wie bekommt man die Karten?
3. Welche Karten gibt es?
4. Wie und wann spielt man die Karten aus?
5. Sonstiges
Ad 1. Siehe oben. Schön wäre, wenn sich jeder hier mal äußert, ob er das grundsätzlich möchte oder nicht. Sehr dafür? Dafür? Neutral? Dagegen? Sehr dagegen?
Wir machen mal den Anfang und sagen Dafür.
Ad 2. Das hängt für Uns ein wenig davon ab, welches Spielsystem es letztlich wird? KO-System? Liga? Sonstiges? Grundsätzlich wären Wir dafür, dass es geringfügige Stärkeunterschiede in den Matches geben wird (also der höher gewertete Spieler bekommt bspw. 2 EP zusätzlich für die Kaderzusammenstellung) nd der niedriger gewertete Spieler bekommt zum Ausgleich eine Ereigniskarte. Wir könnte Uns aber auch ein Belohnungssystem vorstellen, dass man sich die Karten erspielen kann. Auch darüber, ob man sie gegen EPs kaufen kann (also bspw. man gibt 2 EP für seinen Kader nicht aus und kauft dafür eine Karte) könnte man diskutieren. Letztlich schließt sich das auch nicht gegenseitig aus. Wir würden nur gerne vermeiden, dass es zu viele davon im Spiel gibt. Nicht jeder Spieler sollte drei oder vier Karten auf der Hand haben.
Ad 3. Es gab hier mal eine Aufstellung, die finden Wir nur nicht mehr. Wir schreiben daher mal ein paar Vorschläge zusammen, die für Uns nach den bisherigen Erfahrungen Sinn machen:
1. Kundschafter: Der Spieler bekommt die Positionierung und die Namen der beiden stärksten Fürsten (nach EP-Wert) des Gegners verraten. Beispiel: Fürst X ist auf Schlachtfeld A in der Mitte aufgestellt, Fürst Y ist auf Schlachtfeld B rechts platziert. [Nach Aufstellung des Gegners]
2. Ortskundiger: Der Spieler erfährt, auf welchem der beiden Schlachtfelder der Gegner 2 und auf welchem er 3 Fürsten einsetzt. (nicht aber, welche das sind). [Nach Aufstellung des Gegners]
3. Spion: Der Spieler erfährt, aus welchen 5 Fürsten der Kader des Gegners zusammengestellt ist (aber nicht auf welchem Schlachtfeld welcher Fürst eingesetzt wird; Macht natürlich nur dann Sinn, wenn die Kader nicht ohnehin über einen längeren Zeitpunkt hinweg bekannt sind) [nach Kaderzusammenstellung des Gegners]
4. Plünderung: Der Spieler darf seinen Kader mit zwei zusätzlichen EP aufwerten. (nur für das folgende Match natürlich. Hätte er eigentlich 25 EP zur Verfügung darf er stattdessen 27 EP einsetzen) [Vor der eigenen Kaderzusammenstellung]
5. Verstärkung aus Europa: Der Spieler erhält nach Zusammenstellung seines Kaders eine weitere Ratte zusätzlich, tritt also mit 6 Fürsten an. Die Ratte wird nicht aus dem Budget bezahlt, sondern kommt en top. Der Kader darf hierdurch vorübergehend 2 Ratten enthalten, aber es dürfen nicht beide auf dem gleichen Schlachtfeld aufgestellt werden. [Vor der eigenen Aufstellung]
6. Unterstützung durch den Sultan: Wie 5., nur erhält der Spieler anstatt einer Ratte einen Sultan. Ansonsten gleiche Regeln. [Vor der eigenen Aufstellung]
7. Nachschubprobleme: Der schwächste Fürste (nach EP gemessen) des Gegners darf nicht an den Schlachten teilnehmen. Der Gegner tritt also nur mit 4 Fürsten an. [Nach der Aufstellung des Gegners]
8. Entscheidungsschlacht: Der Spieler darf ein Schlachtfeld auswählen (A oder B) auf dem das gesamte Match entschieden wird. Es gibt also nur eine Partie. Er selbst darf allerdings auf diesem Schlachtfeld nur zwei seiner Fürsten aufstellen, auch wenn er (in Unkenntnis der Aufstellung des Gegners) das Schlachtfeld nennt, auf dem der Gegner 3 Fürsten aufgestellt hat. [Nach der Aufstellung des Gegners]
9. Pest: Der jeweils stärkste Fürst jeder Seite darf nicht aufgestellt werden. Beide Regenten kämpfen also mit nur 4 Fürsten. [Nach der Aufstellung des Gegners]
10. Nachschubkonvoi: Der Spieler bekommt einen zusätzlichen EP für das aktuelle Match (analog zu 4.) und eine neue Ereigniskarte, die er aber erst im darauf folgenden Match ausspielen darf. [Vor der eigenen Kaderzusammenstellung]
Das wären mal Unsere Vorschläge. Manches wird gefallen, anderes weniger, Wir sind gespannt auf Kritik und etwaige ergänzende -/ Gegenvorschläge.
Ad 4. Wir stellen Uns das so vor, dass die Karte innerhalb einer gewissen Frist ausgespielt werden muss, woran die Frist anknüpft haben Wir oben jeweils in eckiger Klammer zu den einzelnen Karten vermerkt. Wir meinen, man muss frisch erhaltene Ereigniskarten nicht im folgenden Match ausspielen, allerdings würden Wir die Maximalzahl an Karten, die man auf der Hand halten darf, gerne begrenzen, 3 oder maximal 5 erscheinen Uns taugliche Obergrenzen. Haben beide Seiten Ereigniskarten, darf derjenige, dessen Kader sich aus weniger EP zusammensetzt zuerst spielen. Kollidiert seine Karte mit der, die der Gegner ausspielen möchte, darf letzterer nicht mehr spielen. Beispiel: Der Kader von A besteht aus 23 EP, der Kader von B aus 25 EP. A spielt die Karte "Ortskundiger", die natürlich nur dann Sinn macht, wenn man auf der dadurch erhaltenen Kenntnis seine Aufstellung anpassen darf und wenn der Gegner danach nicht noch einmal ändern darf. Will der Gegner seinerseits den "Kundschafter" spielen, auf den das auch zutrifft, kann er dies in diesem Match nicht mehr tun. Er nimmt die Karte daher mit ins nächste Match. Nicht kollidieren würde bspw. die Karte 5 mit einer gegnerischen karte 5 oder 6. Es können ruhig beide Gegner mit zusätzlichen Kräften antreten.
Sollte man Ereigniskarten gegen EP käuflich erwerblich machen, würden Wir die frisch erworbene Karte gerne für das unmittelbar anstehende Match sperren. Grund: Operieren wir mit unterschiedlichen EPs, kann der überlegene Spieler die überzähligen Punkte für Karten ausgeben und die unmittelbar einsetzen. So ist das natürlich nicht gedacht, da die Karte grundsätzlich eher das Mittel des Underdogs sein sollte.
Wir überlegen, ob man das Ausspielen auf eine Karte je Match begrenzen soll. Jedenfalls dann, wenn doch relativ viele Karten im Spiel sein sollten, würde das Unseres Erachtens Sinn machen. Eine Ausnahme könnte man dann machen, wenn ein Spieler die Maximalzahl an Karten erreicht hat, er könnte dann zwei Karten ausspielen, die kompatibel sind (bspw. eine Karte Kundschafter und eine Karte Unterstützung durch den Sultan; Nicht kompatibel wären bspw. zwei Karten Unterstützung durch den Sultan oder eine solche mit einer Unterstützung aus Europa, weil der Spieler dann 7 Fürsten einsetzen würde, was die Maps nicht hergeben).
Karten werden offen gespielt, d.h., dass der Spielleiter mit dem Schlachtbericht mitteilt, wer welche Karte gespielt hat.
Ad 5. Die Karten werden durch den Spielleiter zufällig gezogen und dem Regenten per PM mitgeteilt. Wir würden es für sinnvoll erachten, jede Karte zwei oder drei mal aber nicht öfter im Stapel des Spielleiters zu haben, damit man möglichst jede Karte einmal in Aktion sieht. Erst wenn der Stapel verbraucht ist, werden alle Karten, die zwischenzeitlich ausgespielt wurden, neu gemischt und erneut verteilt. Reicht der Stapel nicht aus, weil alle Mitspieler die Karten auf ihrer Hand bunkern, wird eine zusätzliche Karte von jeder Art gemischt hinzugefügt. Jeder Spieler merkt sich seine Karten, die er erhalten hat selbst und führt Buch darüber, welche er bereits ausgegeben hat, das kann nicht alles der Spielleiter leisten. Da wir hier alles Ehrenmänner sind, steht Mogeln dabei nicht im Raum. Mit dieser Eigenverantwortung gehen auch Pflichten einher: Wer bemerkt, dass er nicht aufgepasst und die Maximalzahl an zulässigen Karten überschritten hat, muss dies dem Spielleiter mitteilen und die letzte(n) erhaltene(n) Karte(n) bis zum Erreichen der maximal zulässigen Anzahl ungespielt an den Spielleiter als abgelegte Karten zurückgeben.
Karten werden verdeckt auf der Hand gehalten, d.h., dass niemand genau sagen kann, wer wieviel (und vor allem welche) Karten auf der Hand hat.
Soweit mal Unsere Vorstellungen. Rückmeldung wäre schön. Hört sich zwar vielleicht erstmal kompliziert an, ist es aber eigentlich nicht (Nachfragen/Kritik/eigene Vorstellungen jederzeit gerne).
Um mal in spezifische Fragestellungen einzuführen:
1. Soll es Karten geben?
2. Wie bekommt man die Karten?
3. Welche Karten gibt es?
4. Wie und wann spielt man die Karten aus?
5. Sonstiges
Ad 1. Siehe oben. Schön wäre, wenn sich jeder hier mal äußert, ob er das grundsätzlich möchte oder nicht. Sehr dafür? Dafür? Neutral? Dagegen? Sehr dagegen?
Wir machen mal den Anfang und sagen Dafür.
Ad 2. Das hängt für Uns ein wenig davon ab, welches Spielsystem es letztlich wird? KO-System? Liga? Sonstiges? Grundsätzlich wären Wir dafür, dass es geringfügige Stärkeunterschiede in den Matches geben wird (also der höher gewertete Spieler bekommt bspw. 2 EP zusätzlich für die Kaderzusammenstellung) nd der niedriger gewertete Spieler bekommt zum Ausgleich eine Ereigniskarte. Wir könnte Uns aber auch ein Belohnungssystem vorstellen, dass man sich die Karten erspielen kann. Auch darüber, ob man sie gegen EPs kaufen kann (also bspw. man gibt 2 EP für seinen Kader nicht aus und kauft dafür eine Karte) könnte man diskutieren. Letztlich schließt sich das auch nicht gegenseitig aus. Wir würden nur gerne vermeiden, dass es zu viele davon im Spiel gibt. Nicht jeder Spieler sollte drei oder vier Karten auf der Hand haben.
Ad 3. Es gab hier mal eine Aufstellung, die finden Wir nur nicht mehr. Wir schreiben daher mal ein paar Vorschläge zusammen, die für Uns nach den bisherigen Erfahrungen Sinn machen:
1. Kundschafter: Der Spieler bekommt die Positionierung und die Namen der beiden stärksten Fürsten (nach EP-Wert) des Gegners verraten. Beispiel: Fürst X ist auf Schlachtfeld A in der Mitte aufgestellt, Fürst Y ist auf Schlachtfeld B rechts platziert. [Nach Aufstellung des Gegners]
2. Ortskundiger: Der Spieler erfährt, auf welchem der beiden Schlachtfelder der Gegner 2 und auf welchem er 3 Fürsten einsetzt. (nicht aber, welche das sind). [Nach Aufstellung des Gegners]
3. Spion: Der Spieler erfährt, aus welchen 5 Fürsten der Kader des Gegners zusammengestellt ist (aber nicht auf welchem Schlachtfeld welcher Fürst eingesetzt wird; Macht natürlich nur dann Sinn, wenn die Kader nicht ohnehin über einen längeren Zeitpunkt hinweg bekannt sind) [nach Kaderzusammenstellung des Gegners]
4. Plünderung: Der Spieler darf seinen Kader mit zwei zusätzlichen EP aufwerten. (nur für das folgende Match natürlich. Hätte er eigentlich 25 EP zur Verfügung darf er stattdessen 27 EP einsetzen) [Vor der eigenen Kaderzusammenstellung]
5. Verstärkung aus Europa: Der Spieler erhält nach Zusammenstellung seines Kaders eine weitere Ratte zusätzlich, tritt also mit 6 Fürsten an. Die Ratte wird nicht aus dem Budget bezahlt, sondern kommt en top. Der Kader darf hierdurch vorübergehend 2 Ratten enthalten, aber es dürfen nicht beide auf dem gleichen Schlachtfeld aufgestellt werden. [Vor der eigenen Aufstellung]
6. Unterstützung durch den Sultan: Wie 5., nur erhält der Spieler anstatt einer Ratte einen Sultan. Ansonsten gleiche Regeln. [Vor der eigenen Aufstellung]
7. Nachschubprobleme: Der schwächste Fürste (nach EP gemessen) des Gegners darf nicht an den Schlachten teilnehmen. Der Gegner tritt also nur mit 4 Fürsten an. [Nach der Aufstellung des Gegners]
8. Entscheidungsschlacht: Der Spieler darf ein Schlachtfeld auswählen (A oder B) auf dem das gesamte Match entschieden wird. Es gibt also nur eine Partie. Er selbst darf allerdings auf diesem Schlachtfeld nur zwei seiner Fürsten aufstellen, auch wenn er (in Unkenntnis der Aufstellung des Gegners) das Schlachtfeld nennt, auf dem der Gegner 3 Fürsten aufgestellt hat. [Nach der Aufstellung des Gegners]
9. Pest: Der jeweils stärkste Fürst jeder Seite darf nicht aufgestellt werden. Beide Regenten kämpfen also mit nur 4 Fürsten. [Nach der Aufstellung des Gegners]
10. Nachschubkonvoi: Der Spieler bekommt einen zusätzlichen EP für das aktuelle Match (analog zu 4.) und eine neue Ereigniskarte, die er aber erst im darauf folgenden Match ausspielen darf. [Vor der eigenen Kaderzusammenstellung]
Das wären mal Unsere Vorschläge. Manches wird gefallen, anderes weniger, Wir sind gespannt auf Kritik und etwaige ergänzende -/ Gegenvorschläge.
Ad 4. Wir stellen Uns das so vor, dass die Karte innerhalb einer gewissen Frist ausgespielt werden muss, woran die Frist anknüpft haben Wir oben jeweils in eckiger Klammer zu den einzelnen Karten vermerkt. Wir meinen, man muss frisch erhaltene Ereigniskarten nicht im folgenden Match ausspielen, allerdings würden Wir die Maximalzahl an Karten, die man auf der Hand halten darf, gerne begrenzen, 3 oder maximal 5 erscheinen Uns taugliche Obergrenzen. Haben beide Seiten Ereigniskarten, darf derjenige, dessen Kader sich aus weniger EP zusammensetzt zuerst spielen. Kollidiert seine Karte mit der, die der Gegner ausspielen möchte, darf letzterer nicht mehr spielen. Beispiel: Der Kader von A besteht aus 23 EP, der Kader von B aus 25 EP. A spielt die Karte "Ortskundiger", die natürlich nur dann Sinn macht, wenn man auf der dadurch erhaltenen Kenntnis seine Aufstellung anpassen darf und wenn der Gegner danach nicht noch einmal ändern darf. Will der Gegner seinerseits den "Kundschafter" spielen, auf den das auch zutrifft, kann er dies in diesem Match nicht mehr tun. Er nimmt die Karte daher mit ins nächste Match. Nicht kollidieren würde bspw. die Karte 5 mit einer gegnerischen karte 5 oder 6. Es können ruhig beide Gegner mit zusätzlichen Kräften antreten.
Sollte man Ereigniskarten gegen EP käuflich erwerblich machen, würden Wir die frisch erworbene Karte gerne für das unmittelbar anstehende Match sperren. Grund: Operieren wir mit unterschiedlichen EPs, kann der überlegene Spieler die überzähligen Punkte für Karten ausgeben und die unmittelbar einsetzen. So ist das natürlich nicht gedacht, da die Karte grundsätzlich eher das Mittel des Underdogs sein sollte.
Wir überlegen, ob man das Ausspielen auf eine Karte je Match begrenzen soll. Jedenfalls dann, wenn doch relativ viele Karten im Spiel sein sollten, würde das Unseres Erachtens Sinn machen. Eine Ausnahme könnte man dann machen, wenn ein Spieler die Maximalzahl an Karten erreicht hat, er könnte dann zwei Karten ausspielen, die kompatibel sind (bspw. eine Karte Kundschafter und eine Karte Unterstützung durch den Sultan; Nicht kompatibel wären bspw. zwei Karten Unterstützung durch den Sultan oder eine solche mit einer Unterstützung aus Europa, weil der Spieler dann 7 Fürsten einsetzen würde, was die Maps nicht hergeben).
Karten werden offen gespielt, d.h., dass der Spielleiter mit dem Schlachtbericht mitteilt, wer welche Karte gespielt hat.
Ad 5. Die Karten werden durch den Spielleiter zufällig gezogen und dem Regenten per PM mitgeteilt. Wir würden es für sinnvoll erachten, jede Karte zwei oder drei mal aber nicht öfter im Stapel des Spielleiters zu haben, damit man möglichst jede Karte einmal in Aktion sieht. Erst wenn der Stapel verbraucht ist, werden alle Karten, die zwischenzeitlich ausgespielt wurden, neu gemischt und erneut verteilt. Reicht der Stapel nicht aus, weil alle Mitspieler die Karten auf ihrer Hand bunkern, wird eine zusätzliche Karte von jeder Art gemischt hinzugefügt. Jeder Spieler merkt sich seine Karten, die er erhalten hat selbst und führt Buch darüber, welche er bereits ausgegeben hat, das kann nicht alles der Spielleiter leisten. Da wir hier alles Ehrenmänner sind, steht Mogeln dabei nicht im Raum. Mit dieser Eigenverantwortung gehen auch Pflichten einher: Wer bemerkt, dass er nicht aufgepasst und die Maximalzahl an zulässigen Karten überschritten hat, muss dies dem Spielleiter mitteilen und die letzte(n) erhaltene(n) Karte(n) bis zum Erreichen der maximal zulässigen Anzahl ungespielt an den Spielleiter als abgelegte Karten zurückgeben.
Karten werden verdeckt auf der Hand gehalten, d.h., dass niemand genau sagen kann, wer wieviel (und vor allem welche) Karten auf der Hand hat.
Soweit mal Unsere Vorstellungen. Rückmeldung wäre schön. Hört sich zwar vielleicht erstmal kompliziert an, ist es aber eigentlich nicht (Nachfragen/Kritik/eigene Vorstellungen jederzeit gerne).
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+6
Hrm, eigentlich wollten Wir diese Diskussionen auf nach den KO-Spielen verlegen, um den Teilnehmern nicht zu viel trockene Diskussion zu präsentieren, während die Spiele nicht voran gehenKardinalinfant hat geschrieben:Mal Stichwort Ereigniskarten.
[...]
Ad 3. Es gab hier mal eine Aufstellung, die finden Wir nur nicht mehr. Wir schreiben daher mal ein paar Vorschläge zusammen, die für Uns nach den bisherigen Erfahrungen Sinn machen:
Die Übersicht findet sich hier, allerdings scheint directupload mal wieder einen Schluckauf zu haben. Die Liste ist auch etwas veraltet, daher bedienen Wir uns mal bei picr und posten Wir Unsere aktualisierte Liste - da sind viele Eurer Vorschläge schon drin:

Zum Rest nehmen Wir später mal Stellung, wie gesagt, Wir wollen hier niemanden durch Diskussion vergrätzen.
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Unser Ansatz ist eben, die Zeit jetzt zu nutzen. Gerade wird auch nicht gespielt und was man jetzt klärt, verzögert nicht die Spielfortsetzung wie wenn man erst nach Turnierende anfängt zu diskutieren. Wenn Ihr das nicht wollt... ok.
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+6
Es darf jeder gern seine Meinung zu den Ereigniskarten sagen, ob ja/nein etc.
Natürlich habt Ihr Euch einen ordentlichen Aufwand betrieben, aber Wir schätzen mal, dass von den meisten anderen Teilnehmern eher eine einfache Antwort oder gar keine kommt. Und daher diskutiert man dann meistens nur zu zweit oder zu dritt, und Wir wollen die Diskussion nicht zum Selbstzweck werden lassen, zumal Wir am Ende sowieso diktatorisch entscheiden
Anregungen nehmen Wir generell immer mit, auch wenn Wir nicht gezielt darauf eingehen.
Natürlich habt Ihr Euch einen ordentlichen Aufwand betrieben, aber Wir schätzen mal, dass von den meisten anderen Teilnehmern eher eine einfache Antwort oder gar keine kommt. Und daher diskutiert man dann meistens nur zu zweit oder zu dritt, und Wir wollen die Diskussion nicht zum Selbstzweck werden lassen, zumal Wir am Ende sowieso diktatorisch entscheiden
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Natürlich entscheidet letztlich Ihr, bislang war man allerdings bemüht, gemeinsam ein möglichst gutes Ergebnis zu erreichen. Wer nicht mitdiskutieren wollte, musste bislang ja nicht und auch in Zukunft nicht. Im Moment passiert hier ja nichts, weshalb Wir das Problem nicht verstehen. Aber gut. Ihr meldet Euch dann, wenn Ihr Beratungsbedarf habt.
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Werte Regenten,
wir haben drei Themen zu beantworten:
1. Wir denken, dass man eine Auktion schon funktionierend bauen könnte. Unser Vorschlag war ja eine Art Second Price Sealed Bid. Es würde also nur jeder einmal pro KI ein verdecktes Gebot abgeben. An das Thema mit den Restposten hatten wir auch schon gedacht. Man müsste eben die Zahl der Restposten relativ gering halten oder eben mit einem Malus versehen. Das ließe sich schon machen. Es hätte halt die Vorteile, dass wir echte Marktwerte für die KIs hätten und alle KIs im Spiel hätten (zur Zeit kommen ja einige nur sehr wenig vor).
2. Ja, wir würden in der Tat in Runde 2 gerne mitspielen. Statt einen schnellen Fortschritt würden wir uns allerdings weiterhin epische Beschreibungen wünschen.
3. Ja, man kann scheinbar KIs erstellen und in das Spiel laden. Wir haben das eher zufällig bei Youtube gefunden. Jemand mit dem schönen Namen Wurzelkasper hat da einiges vorgestellt. Und vielleicht wäre das ganz lustig, wenn das Spiel noch mit ein paar mehr KIs aufgepeppt würde, die nicht jeder kennt.
wir haben drei Themen zu beantworten:
1. Wir denken, dass man eine Auktion schon funktionierend bauen könnte. Unser Vorschlag war ja eine Art Second Price Sealed Bid. Es würde also nur jeder einmal pro KI ein verdecktes Gebot abgeben. An das Thema mit den Restposten hatten wir auch schon gedacht. Man müsste eben die Zahl der Restposten relativ gering halten oder eben mit einem Malus versehen. Das ließe sich schon machen. Es hätte halt die Vorteile, dass wir echte Marktwerte für die KIs hätten und alle KIs im Spiel hätten (zur Zeit kommen ja einige nur sehr wenig vor).
2. Ja, wir würden in der Tat in Runde 2 gerne mitspielen. Statt einen schnellen Fortschritt würden wir uns allerdings weiterhin epische Beschreibungen wünschen.
3. Ja, man kann scheinbar KIs erstellen und in das Spiel laden. Wir haben das eher zufällig bei Youtube gefunden. Jemand mit dem schönen Namen Wurzelkasper hat da einiges vorgestellt. Und vielleicht wäre das ganz lustig, wenn das Spiel noch mit ein paar mehr KIs aufgepeppt würde, die nicht jeder kennt.