Commander - The Great War AAR

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Zakalwe
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Beitrag von Zakalwe »

Zug Russland:

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Bei Tver gehen noch mehr russische Truppen in Stellung.


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In Rostow geht ebenfalls ein neues Korps in Stellung und blockiert vorerst den Weg in den Kaukasus. Die kuk Flotte macht kehrt und läuft wieder ins Schwarze Meer ein. Rostow wird von See aus beschossen werden.


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Im Kaukaus ist der südliche Kessel bei Sarikamish von jeder Versorgung abgeschnitten.


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Das russische Korps aus Helsinki ist vor den Toren Petrograds eingetroffen. Aus der Bewegung heraus erfolgt kein Angriff. Leider ist es von See aus nicht angreifbar.



Zug Westmächte:

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Die Flotte der Entente läuft mit Nordkurs weiter. Ansonsten bleibt es ruhig, es gibt nur einige Verschiebungen bei den Fronttruppen.


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Auf dem Sinai gibt es wie immer einige Luftattacken. Ein Frachtgeleit läuft über den Suezkanal ins Mittelmeer ein.


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Ein neuer Truppentransport der Portugiesen läuft in die Biskaya ein, ein Korps dieses mal. Der angeschlagene Geleitzug aus dem Mittelmeer wird ebenfalls gesichtet.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir sind erstaunt wie die KI reagiert, vor allem an der Ostfront bei Tver und bei Moskau nur einen Spähwagen...mal sehen, ob ihr mit eurem Panzerzug etwas ausrichten könnt. Den Mittelmeerkonvoi müsstet ihr eigentlich noch versenken können... :ph:
Nur weiter so!!

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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Alith Anar
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Beitrag von Alith Anar »

Gibt es immern och keine Vermutung wohin die Flottte unterwegs ist?

Wollen die eventuell die Ostsee unsicher machen?
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Oder einen der Norwegenkonvois abfangen, die Ostsee ist teilweise Heimatgewässer, da haben die Deutschen Verteidigungsboni und können ordentlich austeilen... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

edit:übrigens kann sich Portugal nur zwei Korps leisten, das PP-Budget zu Beginn zu klein ist, habe heute ein Spiel als Entente beendet. Übrigens, wenn Moskau und Kiew fallen, dann dürften die Russen keine Einheiten mehr produzieren können, nur mal meine Meinung.
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Zakalwe
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Beitrag von Zakalwe »

Turn 64
23.11.1916


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Die Donaumonarchie verbessert ihre militärischen Fahrzeuge.



Österreich-Ungarn


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Ein zweiter Führerstand für die gepanzerten kuk Spähwagen soll mehr Sicherheit und Agilität ermöglichen. Klingt etwas merwürdig...

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An der Italienfront gibt das kuk Heer noch einmal alles. Eine frz Italiendivision wird vernichtet. Die Mailänder Garnision kann leider nicht aufgerieben werden. Von Venedig aus wird ebenfalls ein erfolgreicher Angriff geführt. Die Angriffe auf die frz. Bomber sind ergebnislos.


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Die Kursker Garnision wird aufgerieben, sie war völlig unversorgt und schon schwer angeschlagen. Die dt. Spähwagen stoßen an Woronesch vorbei. Die Stadt selber kann noch nicht gekesselt werden, die dafür vorgesehene ID wird auf Charkow zurückgenommen, um das russische Korps sicher abzuschneiden. Im Vorfeld von Rostow wird die Stadtgarnision aufgerieben. Die kuk Spähwagen bringen sich in Position, um Rostow mit einem Südostschwenk abzuschneiden und werden im Feld nachgerüstet. Bei Dnepropetrowsk bringen sich die belagernden Korps für einen Angriff in Stellung und überqueren dafür den Fluß.







Deutsches Reich


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Freiherr Manfred von Richthofen, der Rote Baron. Mit 80 Luftsiegen das größte Fliegerass im Großen Krieg. Er bekommt das Kommando über die freie Jasta an der Ostfront. Endlich.


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An der Westfront kommt es zu einem Gefecht an der schweizer Grenze. Die frz. Panzerwagen werden durch ein kaiserliches Korps hart angegriffen und ziehen sich nördlich ins Niemandsland zurück. Das ermöglicht zwei weitere, vernichtende Angriffe. Wieder weichen die Fahrzeuge dem Druck aus und stehen letztlich wieder in ihren Ausgangsstellungen: Sieben frz. SP gehen verloren.
Die Armada der Entente ist endgültig abgelaufen, die Fühlung geht verloren. Das U-Boot, welches Kontakt halten sollte, wurde in die Biskaya zurückbeordert.


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Wegen des Schiffsverkehrs der Entente wurden alle verfügbaren Boote zusammengezogen. Der bereits im Mittelmeer angeschlagene, britische Konvoi wurde aufgerieben. Die Truppenschiffe des portug. Korps werden ebenfalls torpediert. Die Marineleitung hofft, dieses mal die Anlandung verhindern zu können.


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Im Norden wird Petrozavodsk genommen, die Verteidiger mußten aufgeben. Die Bomberstaffeln werden näher an die Front verlegt. Im bzw. am Finnischen Meerbusen wird durch Küstenbeschuss und einem anschließenden Infanterieangriff eine russische ID vernichtet.
Die Kavallerie wird weiter nördlich vorstoßen, um ganz Finnland weiträumig abzuschneiden. Die kaiserlichen Korps bei Petrograd werden auch versuchen, die Russen nördlich der Stadt direkt abzuschneiden.


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Bei Orel wird das russische Korps weiter massiv beschossen und attackiert. Vor Moskau reichen Hindenburgs Kräfte nicht für einen Angriff auf die Stadt selber aus. Alle verfügbaren Truppen im Frontbereich stoßen in Richtung Moskau/Tver vor. Das Gelände ist leider sehr schwer, was die Beweglichkeit der Einheiten einschränkt. Besonders Artillerie kann hier nur ein Hex je Runde vorrücken, was einfach zu lang ist. Schienengebundene Bewegung ist nicht davon betroffen. Vielleicht sind wir vor Wintereinbruch schon in Moskau, ansonsten wird es ein harter Marsch.



Osmanisches Reich


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Der Südkessel von Sarikamish wird eleminiert. Auch die Stadt selber wird angegriffen. Hier werden bald viele Truppen frei. Die Infanterie aus Tiflis rückt weiter nordwärts über die Hochgebirgskämme vor. Die Kavallerie geht raumgreifend über die Hochebene auf Grozni zu. Da das Gelände sehr rau ist, geht hier einiges an Organisation verloren. Die kuk Schiffe laufen durch die Straße von Kertsch in das Asowsche Meer ein, um bei der Einnahme von Rostow zu assistieren.


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Die britischen Verteidiger auf dem Sinai halten sich noch immer, können aber kaum noch austeilen. Die Panzerkreuzer beschießen erfolgreich einen Küstenabschnitt bei Port Said. Kuk U-Boote versenken zwei britische Frachter aus dem Geleit.

Gibt es immern och keine Vermutung wohin die Flottte unterwegs ist?

Wollen die eventuell die Ostsee unsicher machen?
Wenn man den Kursvektor verlängert, mit dem die Flotte im Kriegsnebel verschwunden ist, müßte sie nun auf Höhe Jütlands sein, am Skagerrak. Einige Kreuzer wurden entsprechend in Ostseehäfen verlegt, um den Seeraum weiträumig zu überwachen. Sollte sie wirklich durch das Kattegat in den Belt oder den Öresund laufen, werden wir es sehen.

edit:übrigens kann sich Portugal nur zwei Korps leisten, das PP-Budget zu Beginn zu klein ist, habe heute ein Spiel als Entente beendet. Übrigens, wenn Moskau und Kiew fallen, dann dürften die Russen keine Einheiten mehr produzieren können, nur mal meine Meinung.
Portugal hat aber 2 Korps und 1 ID in Nordfrankreich stehen. Ein Korps ist in Transportschiffen. Jedes Land hat einen Freibetrag von einigen PP für Unterhalt und Ähnliches.
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Alith Anar
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Beitrag von Alith Anar »

Zakalwe hat geschrieben:Ein zweiter Führerstand für die gepanzerten kuk Spähwagen soll mehr Sicherheit und Agilität ermöglichen. Klingt etwas merwürdig...
Das Fahrzeug hier kahm zwar etwas später, war aber cool: http://de.wikipedia.org/wiki/Steyr_ADGZ

Kurz zur Westfront:
Wäre es nicht auch sinnvoll, Calais zu erobern und die Front in diesem Abschnitt zu begradigen? Der Gegner hat dann 1 Feld weniger von dem aus er angreifen kann.
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Iche_Bins
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Beitrag von Iche_Bins »

Euer Spähwagen vor Voronzeh wird nächste Runde abgeschnitten werden :-/
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Zakalwe
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Beitrag von Zakalwe »

Zug Russland:

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Im gesamten Nordabschnitt kommt es lediglich zu einem Angriff auf Petrograd, der abgeschlagen wird.


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An der Ostfront versuchen die Zaristen, Moskau besser abzusichern und ziehen ein Korps von Orel ab. Es wird per Bahn an den Stadtrand Moskaus verlegt und ist in keinem guten Zustand. Orel hingegen ist nun derartig enblößt, das es gegen die Übermacht der Mittelmächte keine Chance mehr haben wird.


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In Südrussland wird in Woronesch ein neues Korps aufgestellt. Das russische Korps vor Charkow ist nun unversorgt. Dnepropetrowsk bindet immer noch viele unserer Truppen, die eigentlich nach vorne müßten.
Iche_Bins hat geschrieben:Euer Spähwagen vor Voronzeh wird nächste Runde abgeschnitten werden :-/
Das hat die KI nicht umgesetzt, warum auch immer. Ich hatte es jedenfalls übersehen. Davon abgesehen hätten die Fahrzeuge aber auch so innerhalb einer Runde wieder Anschluß an freundliches Gebiet bekommen.


Zug Westmächte:

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An der Westfront werden die gebeutelten frz. Fahrzeuge von der Schweizer Grenze abgezogen. Ansonsten ruht alles, in bestimmten Bereichen werden die Verschanzungen und Gräben verbessert.


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An der Italienfront werden die Lücken durch frische Truppen geschlossen. Die von der Überfahrt schwer gebeutelte US Division geht bei Mailand in Stellung. Die Munition der Mittelmächte reicht noch für eine weitere Kanonade. Für die fast zerschlagene US Div haben wir leider keinerlei Wirkmittel, um diese endgültig auszuschalten.


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Auf dem Sinai kommt es wieder zu den üblichen Luftangriffen, die nur einige Organisationseinbußen bewirken. Das britische Geleit läuft mit Westkurs weiter. Im Kaukasus rührt sich nichts.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wie lange dürfte es denn noch dauern, bis Russland kapituliert...?? Ich gehe zwar davon aus, dass ihr dazu Moskau braucht, aber gibt es dann noch eine Ersatz-Hauptstadt...?! Ansonsten weiterhin viel Erfolg...!! :top:
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herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :ph: :)
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Zakalwe
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Beitrag von Zakalwe »

Turn 65
07.12.1916


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Die kuk Fliegerkräfte entwickeln nun ebenfalls synchronisierte FlugzeugMGs. Die Bulgaren entwickeln Scheinwerfer. Der Winter hält einmal mehr Einzug in Europa.



Österreich-Ungarn



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Suchscheinwerfer erhöhen bei Infanteriekorps die Verteidigung gegen Luftangriffe.



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An der Italienfront gibt es diese Runde nur Artilleriebeschuss. Nachfolgende Angriffe haben noch keine guten Erfolgsprognosen, wahrscheinlich wegen des Wintereinbruchs. Mit den diese Runde produzierten Munitionsreserven wird, nächste Runde der Beschuss noch einmal fortgesetzt. Dann werden neue Angriffe geprüft. Eine weitere ID wurde von der Ostfront abgezogen und per Bahn zurückverlegt, diese wird in Lemberg aufgelöst.


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Die aus der Adria ausgelaufenen U-Boote sichten den britischen Konvoi, der auf Höhe Kreta angegriffen wird.


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In Südrussland wird Woronesch abgeschnitten, jedenfalls für den Moment. Das gekesselte Korps vor Charkow kapituliert vor der Übermacht. Frei werdende Verbände gehen daraufhin weiter nach Osten vor. Erste erfolgreiche Angriffe laufen auf Dnepropetrowsk an. Vielleicht fällt die Stadt in einer Runde. Rostow am Don wird von dem herangeführten kuk Geschwader bombardiert und vom Umland abgeschnitten. Da in dem Bereich kein Schnee liegt, bereiten sich einige Verbände vor, weiter nach Osten vorzugehen, um die Lage vor Stalingrad/Zarytsin auszuspähen. Die wichtige Bahnlinie nach Rostow wird unterbrochen.







Deutsches Reich


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Zuerst eine wichtige Frontbeobachtung: Die im Kampfraum Moskau neu aufgestellten Verbände haben nur noch eine Truppenqualität von 8 (statt 10 max). Damit sind die russischen Truppen weniger effizient als am Beginn des Kriegs. Der russische Manpowerpool, der die wehr- und arbeitsfähige Bevölkerung der Nation symbolisiert, ist irgendwann in den letzten Runden unter 80% gefallen. Es wird nun auch die zweite Wahl einberufen und rekrutiert, was sich leicht negativ auf die Kampfkraft auswirkt.

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Die Kavallerie stößt weiter in den hohen Norden vor. Das schwere, winterliche Gelände verursacht Organisationseinbußen, aber Gegner sind hier keine mehr in Sicht. Ziel ist es, bis zur Onegabucht, zum Ufer des Weißen Meeres vorzugehen. Damit würde ganz Finnland vom russischen Territorium abgeschnitten. Aus Finnland heraus gehen die dt. Korps weiter Richtung Petrograd vor. Ziel ist es hier, dass zaristische Korps im Kleinen abzuschneiden und zur Aufgabe zu zwingen. Falls die Russen nordwärts ausweichen, würde immer noch die weitläufige Operation der Kavallerie zum Tragen kommen. Die kaiserliche Marine hat das Maximalmögliche erreicht und wird aus dem Finnischen Meerbusen abgezogen. Ein Kreuzer im Hafen Helsinkis stellt die Vorsorgung Finnlands sicher, kann aber in einer Runde auch abgezogen werden, da dann eine Landverbindung über Petrograd etabliert ist. Da die Auffrischung von Divisionen, die keine Feindberührung haben günstiger ist, wird die Einheit in Petrograd ausgetauscht.


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Da bei Orel das russische Korps nach Moskau verlegt wurde, kann die Stadt nun leicht eingeschlossen werden. Der Fall Orels ist nun sicher. Vor Moskau kann das desolate, russische Korps NW der Stadt durch den Angriff kaiserlicher Soldaten aus der Stellung geworfen werden. Die Reste der zaristischen Einheit sammeln sich NO Moskaus. In diese Lücke stößt das kuk Korps vor und geht am Stadtrand in Stellung. Die kuk Bomber können die gepanzerten Wagen in der Stadt erfolgreich angreifen, diese verlieren einen SP und Einiges an Organisation. Als die Österreicher und Hindenburg dann angreifen, ziehen sich die Fahrzeuge geschockt aus Moskau zurück. Damit ist der Weg frei. Hindenburg fährt mit seinem Zug wie ein antiker Triumphator im Smolensker Bahnhof ein. Als die zaristischen Jäger versuchten den Luftangriff auf Moskau zu vereiteln, wurden sie durch Jasta Richthofen aus dem Himmel gefegt. Zu schwach war die Verteidigung Moskaus, die Kapitale wurde ohne lange Belagerung aus der Bewegung heraus genommen. Leider kam der schnelle Fall Moskaus etwas unverhofft, die Artillerie hatte schon einen Marschefehl erhalten und hätte nun so einfach per Bahn in die Stadt verlegt werden können.

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Die Westfront ist eingefroren, es gibt hier keinen Handlungsbedarf. Die Zeppeline greifen erfolgreich London an und vernichten einen Produktionspunkt.


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In der Biskaya wird das portug. Korps in den Transportschiffen angriffen und schwer getroffen. Ein zweites U-Boot kann wegen des Kreuzers nicht rangehen. Zu groß ist die Gefahr eines Gegenschlags in Heimatgewässern der Entente. Die U-Bootblockade ist einfach nicht dicht genug. Es hätten vorige Runde mehr Boote in Reichweite sein müssen.



Osmanisches Reich


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Im heißen Sand des Sinai kommt es nur zu Artilleriebeschuss. Gegen britische Korps mit ihrem ausgebauten Gasschutz reicht eine Batterie offenbahr nicht mehr, um sie sicher niederzuhalten. Die Angriffsprognosen für die Infanterie sind immer noch schlecht.


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Sarikamish fällt diese Runde an die Osmanen. Damit geht ein jahrelanger Kampf zu Ende, in dem es lange Zeit nicht vorwärts ging. Freie Truppen stoßen nördlich vor. Einige Divisionen werden auf Erzurum zurückgenommen, um aufgelöst zu werden. Sollte die Kaukasusfront endgültig liquidiert werden, werden noch mehr Truppen aufgelöst. Mit den freien Kapazitäten wird der Manpowerpool stabilisiert und eine neue Artillerie aufgestellt werden.
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Wie lange dürfte es denn noch dauern, bis Russland kapituliert...?? Ich gehe zwar davon aus, dass ihr dazu Moskau braucht, aber gibt es dann noch eine Ersatz-Hauptstadt...?! Ansonsten weiterhin viel Erfolg...!!
Nur weiter so!!

herzliche grüsse
Nach dem Fall Moskaus gibt es noch 2 provisorische Hauptstädte. Zaritsin /Stalingrad und ganz am Ostrand der Karte noch Omsk oder Tomsk. Immerhin haben wir bald 1917, vielleicht kommen ja doch irgendwann Lenin und seine Bande zum Zuge...
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir gratulieren zu den Erfolgen an der Ostfront und vor allem an der Kaukasusfront...!! :top: Jetzt müsst ihr nur noch Zaritsin erreichen und erobern. Sollt es dann klappen, dass Russland kapituliert, könnt ihr wohl die Westfront wie auch die Italienfront verstärken und evtl. neue Luftschiffe sowie neue Ari und Bomber rekrutieren, wenn ihr ein paar Divisionen auflöst.
Wir wünschen euch dabei viel Erfolg...!! :ph:

herzlichste grüsse

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Iche_Bins
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Beitrag von Iche_Bins »

Zakalwe hat geschrieben: Ein Kreuzer im Hafen Helsinkis stellt die Vorsorgung Finnlands sicher, kann aber in einer Runde auch abgezogen werden, da dann eine Landverbindung über Petrograd etabliert ist. Da die Auffrischung von Divisionen, die keine Feindberührung haben günstiger ist, wird die Einheit in Petrograd ausgetauscht.
Helsinki stellt die Versorgung Finlands sicher. Der Kreuzer würde nur die Versorgung der direkt angrenzenden Felder sicherstellen
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Zakalwe
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Beitrag von Zakalwe »

Es gibt kaum Feindbewegungen auf dem winterlichen Kontinent.


Zug Russland:

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Das angeschlagene Korps vor Moskau geht auf Tver zurück.


Zug Westmächte:

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An der italienischen Front gibt es einige schwer durchschaubare Truppenbewegungen.


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In der Ostsee versucht ein britisches U-Boot Admiral Scheers Geschwader in deutschen Heimatgewässern anzugreifen. Das Boot wird von Vorpostenschiffen entdeckt und in der Folge schwer beschädigt.


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In der Biskaya kann das portug. Korps in Bordeaux anlanden. Schon wird neuer Frachtverkehr gesichtet...


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Vor Kreta versucht sich das britische Geleit abzusetzen, die kuk Boote können aber Fühlung behalten.
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Zakalwe
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Beitrag von Zakalwe »

Turn 66
21.12.1916


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Die Österreicher führen auch Scheinwerfer ein.


Österreich-Ungarn



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An der Italienfront wird nach Artilleriebeschuß die bereits angeschlagene frz ID bei Venedig aufgerieben. Die beiden kuk Jastas fliegen Luftangriffe auf das Flugfeld der frz Bomberstaffel.


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Bei Woronesch wird die Stadtgarnision angegriffen und vernichtet. Der Ring um die Stadt zieht sich zu. Rostow wird mit Verlusten angegriffen, nachdem es wieder von See beschossen wurde. Dnepropetrowsk fällt diese Runde und wird von einer deutschen Division besetzt, die Verteidiger geben auf. Aufklärer melden Zaritsin feindfrei, sämtliche freien Kräfte strömen der Wolga entgegen.


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Der britische Konvoi wird vor Kreta versenkt.





Deutsches Reich


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Die kaiserliche Kavallerie stößt bis ans Ufer des Weißen Meeres vor. Damit ist ganz Finnland abgeschnitten. Im Kleinen wird auch noch mal das zaristische Korps bei Petrograd isoliert. Ein neuer Konvoi voller hochwertiger Eisenerze verläßt Schweden.


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An der Ostfront fällt Orel in die Hände der Mittelmächte. Nach Artilleriebeschuss wurde die Stadt gestürmt, die Verteidiger ergaben sich schnell. Bei Moskau werden die gepanzerten Wagen durch einen Angriff zurückgeworfen, wie auch das zerschlagene russische Korps nördlich der Stadt. Geplant ist eine Kesseloperation, um den Verteidigungsschwerpunkt Tver abzuschneiden. Die deutsche Bomberstaffel kann die völlig abgekämpfen, russischen Moranejäger am Boden zerstören. Die russische Staffel ist nicht mehr. Durch den Abfangversuch vorige Runde konnte die Jagdstaffel nördlich Tvers lokalisiert werden.


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Vor Kurland läuft eine weiträumige ASW Operation der Kaiserlichen Marine an. Das beschädigte, britische U-Boot wird schließlich aufgebracht und versenkt. In Königsberg wird eine weitere Infanteriedivision aufgelöst.


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Im Atlantik greifen U-Boote einen britischen Geleitzug an und versenken 3 Frachter. Neue Schiffsbewegungen werden ausgemacht.


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An der Westfront gibt es nichts zu berichten, nur die Zeppeline sind aktiv und bombardieren den Großraum London.







Osmanisches Reich


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Auf dem Sinai kommt es zu umfangreichem Geschützfeuer von Landbatterien und von See. Das Osmanische Reich hat nochmals in eine neue Munitionsfabrik investiert und kann nun jede Runde feuern, ohne die Munitionsreserven zu senken. Eine zweite Batterie macht nun Sinn, auch weil Einmalbeschuss nur noch wenig Wirkung zeigt.


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Die ersten Truppen überwinden langsam die eisigen Grate des Kaukasus. Grosni wird erstmals angegriffen. Die Osmanen werden sich den Kaukasus sichern. Ein Infanteriekorps wird aus dem Kaukasus abgezogen und beginnt den langen Rückmarsch über die Hochebenen Kappadokiens, um dann per Bahn in den Nahen Osten verlegt zu werden.
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Alith Anar
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Beitrag von Alith Anar »

Sind inzwischen eigentlich schon die 3 deutschen U-Bootflotten fertiggestellt, bzw wann sind Sie soweit?

Edith:
Noch mal kurz meine Frage aufgegriffen:

Macht es evtl Sinn auch die Westfront zu verkürzen und Calais und das Feld südöstlich davon zu erobern?
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Welche Stufe haben mittlerweile eure U-Boote und auch die Zeppeline...?? Ansonsten Gratulation zur Einnahme Moskaus...!! :top: Könnt ihr mit euren U-Booten den frz. Konvoi noch rechtzeitig erreichen...?? Ansonsten auf nach Zaritsin... :ritter:

herzlichste grüsse

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Zakalwe
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Beitrag von Zakalwe »

Zug Russland:


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Finnland steht nun weitgehend unter Kontrolle der Mittelmächte. Das zaristische Korps vor Petrograd ist hoffnungslos isoliert und unversorgt. Auch dieses Kapitel wird sich alsbald schließen.


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Die Stavka beginnt zutiefst irrational zu handeln. Die russischen Verteidigungskräfte im Bezirk Tver gehen durch eine vermeintliche Frontlücke nach vorn. Das völlig desolate russische Korps aus Orel zieht sich nach Tver selber zurück. All dies ist ein großer strategischer Fehler.


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Die Russen reagieren: In Zaritsin wird ein neues Korps aufgestellt. Leider sind unsere schnellen Verbände nicht geeignet, gegen so einen Gegner vorzugehen. Allerdings werden sie die Metropole und provisorische Hauptstadt isolieren können. Die Regierung samt Zar packen wahrscheinlich jetzt schon wieder einmal die Koffer. Der nächste Regierungssitz ist Omsk, der allerdings deutlich außerhalb unserer Reichweite liegt, in den Tiefen des Urals.


Zug Westmächte:

Schlimme und absolut überraschende Entwicklungen auf der arabischen Halbinsel:

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Mekka (nicht auf der Karte) und Medina wurden durch den völlig überraschenden Aufstand der Wüstenaraber überrannt und besetzt. Es ist noch völlig unklar wie dies passieren konnte, die diplomatischen Beziehungen waren bis vorige Runde noch völlig normal. Wahrscheinlich wurden sie von den Briten gekauft. Die arabischen Wüstenkämpfer können sich im Dünengelände sehr gut bewegen und haben Boni. Die Frage ist, wie sich der Aufstand ausbreitet. In der Golfregion und in Mesopotamien steht im Grunde genommen nichts, nur eine Division in Basra und viele kleine Garnisionen. Durch einige schnell verlegbare Kräfte kann die Sinaifront aber bei Tabuk vorläufig vor den Arabern abgeriegelt werden. Die Hoffnung ist, daß sich die Araber nicht nach Osten bewegen...

Da es keine britischen Anlandungen am Persischen Golf gab, wurden nach und nach alle Kräfte in den Kaukasus verlegt oder sind auf dem Sinai im Einsatz. Wenn dahingehend nun noch ein Event aus dem Himmel purzelt, könnte das tödlich für die Osmanen sein. Einige Truppen aus dem Kaukasus zurückzuführen, wird ewig dauern. Auch wurden die IDs leider etwas zu früh aufgelöst.


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An der winterlichen Westfront wird umgruppiert. Vielleicht ist ein Angriff auf die gepanzerten Wagen möglich. Das angeschlagene portug. Korps wurde von Bordeaux per Bahn verlegt.


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In Oberitalien werden Lücken gefüllt und im Hinterland tauchen neue Truppen auf.


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Noch mehr Schiffe der Entente werden gesichtet. Einfach mehr als wir versenken können :???: Darunter auch ein Truppentransport der USA (ID). Der US Kreuzer läuft mit Südkurs ab, sicher sind noch mehr Konvois im Anmarsch, die auf Eskorten warten. Besonders schwerwiegend ist das Problem der Operationsreichweite der Kaiserlichen Marine. Begeben sich unsere Boote über die Grenze, verlieren sie schnell an Organisation - bis zur Einsatzunfähigkeit. Das Zeitfenster für Angriffe ist daher sehr klein, bevor die Feindschiffe die französische oder britische Küste erreichen. Wahrscheinlich konzentrieren wir uns angesichts der vielen Ziele auf britische Konvois, um so das Blockadeevent gegen die Briten auszulösen, das es angeblich geben soll.


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Ein italienisches U-Boot versucht in den Hafen von Königsberg einzudringen und scheitert spektakulär, es läuft in eine Minensperre. Grün hinterlegt noch mal die deutschen Heimatgewässer in der Ostsee, in denen Einheiten der Mittelmächte Boni genießen dürfen. Diese sind sehr hoch, wie man an der schnellen U-Bootversenkung vorige Runde sehen kann. Selbst ein Schlachtschiff mit einem U-Angriffswert von nur 1 ist dann vernichtend. Die Überwasserarmada der Entente ist derzeit noch nicht in die Ostsee eingelaufen.



Hohenlohe

Welche Stufe haben mittlerweile eure U-Boote und auch die Zeppeline...??


Alith Anar

Sind inzwischen eigentlich schon die 3 deutschen U-Bootflotten fertiggestellt, bzw wann sind Sie soweit?
Macht es evtl Sinn auch die Westfront zu verkürzen und Calais und das Feld südöstlich davon zu erobern?
Die deutschen U-Boote sind auf Stufe 4. Die nächste Innovation ist zu 2/3 - 3/4 erforscht, dann sind sie max Stufe 5. Die Zeppeline sind auf Stufe 5 und erwarten eine letzte Aufwertung auf Stufe 6.

Die neuen U-Flottillen können im nächsten Report der Mittelmächte, also diese Runde, platziert werden und brauchen dann ca. 2 Runden ins Einsatzgebiet. Eine Begradigung der Front bei Calais ist sehr sinnvoll, zumal so die Reichweite der Marine nach Westen verschoben würde... Ist aber rein infanteristisch nicht zu machen, die Gräben sind auf Maxstufe ausgebaut, was z.B. beim Bewegungskrieg in Russland nie der Fall war.
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Das mit den neuen U-Booten ist natürlich ein Pfund mit dem ihr den feindlichen Konvois erheblich zusetzen könnt. Viel Erfolg dabei!! :top:
Ansonsten weiterhin viel Glück beim Kampf gegen die Entente... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der euch leider derzeit nicht reppen kann... :smoke: :)
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04.01.1917


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Nunmehr schreiben wir das Kriegsjahr 1917. Nachdem die Araber vorige Runde überraschend Mekka und Medina überrannten, machen sie nun das Bündnis mit der Entente offiziell. Die Osmanen und Bulgaren ziehen in der Luftabwehr und bei der Artillerie mit den restlichen Mittelmächten gleich.



Österreich-Ungarn



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Russland wird zunehmend instabil. Revolutionäre Elemente formieren sich. Die Macht des Zaren schwindet und die Bevölkerung ist den Krieg, mit seinen Entbehrungen, leid. Bürgerliche Kräfte drängen an die Macht und bilden eine provisorische Übergangsregierung.


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An der Südostfront werden die Verteidiger von Rostow besiegt. Nächste Runde wird die Stadt von deutschen Truppen eingenommen. Unser schneller Vorstoß erreicht Zaritsin, das spätere Stalingrad. Die Einschließung der Stadt wird vorbereitet, nördlich und südlich der Stadt wird die Wolga überquert. Schlagkräftigere Truppen werden zur Stadt an der Wolga in Marsch gesetzt. Auch Woronesch wird weiter belagert. Schwere Artillerie wird herangeführt.

In Italien geschieht diese Runde von unserer Seite nichts. Die Munition ist erschöpft.





Deutsches Reich


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Das Korps vor Petrograd wird nach Küstenbeschuß vernichtet. Die restlichen, verbliebenen Einheiten im Norden besetzen mehr Land. Widerstand gibt es nun nicht mehr. Besonders die Bahnverbindung nach Petrozavodsk muß sichergestellt werden.


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Im Kampfraum Moskau wird Tver genommen. Das desolate, russische Korps in der Stadt gibt schnell auf und ein kaiserliches Korps besetzt den Ort. Eine Division macht im Norden dann den Kessel zu. Damit sitzt die letzte große Kräftekonzentration der Russen in der Falle. Ein Angriff auf die gepanzerten Wagen wirft diese am Stadtrand Moskaus zurück. Tula wird nach heftigen Luftangriffen aus der Bewegung heraus genommen. Ein kuk Korps kann den Verteidigern hart zusetzen und Hindenburg mit seinem beweglichen Panzerzug setzt den Todesstoß an: Die Stadt wird besetzt. Damit ist nun auch die direkte nord-südliche Bahnverbindung nach Moskau für die Mittelmächte offen.


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An der Westfront bieten die Umgruppierungen der Entente einige neue Angriffsmöglichkeiten für General Falkenhayn: Die bereits vom Seetransport angeschlagene portug. ID wird nach Luftangriffen von Jasta Boelcke zweifach von Infanterie angegriffen. Leider ohne Ergebnis, die Gräben sind zu gut ausgebaut. Wenigstens erleiden die Kaiserlichen auch keine Verluste. Die gepanzerten Wagen hingegen profitieren nicht von Feldverschanzungen und werden durch eine Attacke aus der Stellung geworfen. Die Zeppeline bombardieren wieder London.


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Die Kaiserliche Marine eskortiert den schwedischen Konvoi ins Reich.


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In der Biskaya gehen die U-Boote ran: Ein britischer Geleitzug wird aufgerieben, die Franzosen verlieren nach Torpedierungen einige Schiffe aus ihrem Konvoi. Die drei neuen U-Bootflottillen werden an Nord- und Ostsee aufestellt und stechen nächste Runde in See.

Edit: Das schwer beschädigte, italienische U-Boot vor Königsberg wurde durch einen Kreuzer versenkt.







Osmanisches Reich


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An der Kaukasusfront nehmen die Türken durch zwei verlustreiche Angriffe Grosni ein. Die Garnision fällt. Die Truppen bei Grosni sind durch die Märsche über die verschneiten Berge und die Angriffe völlig erschöpft. Damit sind die Kriegsziele des Osmanischen Reichs im Kaukasus erfüllt. Was bleibt, ist hier nur noch die Grenzbegradigung. Das rumänische Korps wird wohl per Bahn Richtung Südostrussland verlegt, sobald eine Verbindung offen ist.
Eine Division wird nach Batumi zurückgeführt und eingeschifft werden: Sie geht auf dem Seeweg durchs Schwarze Meer zurück nach Istanbul. Da die russische Schwarzmeerflotte ausgeschaltet ist, ist dieser Weg nun frei. Die Garnision der osmanischen Haupstadt wurde per Bahn ins Zweistromland verlegt, um einem möglichen arabischen Angriff zu begegnen.


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Auf dem Sinai wird nach einem weiteren Artillerieschlag endlich das britische Korps im Zentrum bezwungen. Durch die langen, sehr langen Artillerieangriffe waren die Briten völlig desorganisiert und nicht mehr zu organisiertem Widerstand fähig. Der doppelte Sperriegel in Palästina, am Ausgang des Sinai, wird ausgedünnt: Es werden Truppen nach Tabuk entsandt um Befestigungen anzulegen und mögliche Angriffe der Araber bereits dort aufzufangen. Bisher sind die Pläne der arabischen Rebellen völlig unklar. Sollten sie die Golfregion angreifen, steht dort zur Zeit sehr wenig, wie leider auch in Mesopotamien. Aus dem Kaukasus marschiert ein Korps Richtung Bagdad und aus Istanbul wurde per Bagdadbahn eine ID in Marsch gesetzt.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir gratulieren zu den Erfolgen an der Ostfront und im Sinai und in der Biskaya...!! :top: Hoffentlich klappen eure Aktionen gegen die Araber... :ph: Für die U-Boote wünschen wir weiterhin viel Erfolg...!!

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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