Battletech in 3D

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KIWI
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Beitrag von KIWI »

Da ihr uns einfachen Menschen so schön geholfen habt, benutzt ihr auch den Battletech Mod Manager?
Da kann man das Modul BTML und ModTek installieren, wir wissen aber nicht wie...
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Iche_Bins
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Beitrag von Iche_Bins »

Battletech Version 1.4 wurde veröffentlicht. Mit dabei: Eine deutsche Übersetzung.
https://steamcommunity.com/games/637090 ... 6829966310


Derzeit im Paradox store auch 40% reduziert
https://www.paradoxplaza.com/battletech ... 90201_brpr
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Jorrig
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Beitrag von Jorrig »

Kurz meine Erfahrung vom Gratiswochenende, falls es jemanden interessiert:

- Wieso kann man diese Warpsprungszenen nicht abkürzen?
- Das Spiel ist eine Ansammlung von Puzzles, also verschiedene Szenarien, die man so oft neu startet, bis man eine passende Gegnerselektion und günstige Trefferquoten erhält. Nach der ersten Quest-Mission steigt die Schwierigkeit sehr deutlich, hingewiesen wird darauf aber nur durch einen Satz: "Wir sind dann im Krieg." Ah ja, na und? Wie man auf die entsprechende Tonnage kommt, um die dann folgenden Missionen zu gewinnen, weiss ich nicht. Vorher findet man ja nur leichte Mechs und nachher werden einem die eigenen mittleren oft genug einfach zerschossen. Vielleicht muss man ein paar verlorene Arme oder Beine einfach hinnehmen, aber ich find's trotzdem wie eine Niederlage. Die Gegnerselektion ist aber ziemlich abenteuerlich. "Geh auf den Planet und zerstöre die kleine Scout-Lanze dort." Oh, ein Griffin, ein Hunchback mit AC-20 und ein Wolverine gegen meine mittleren Mechs bis maximal Shadowhawk. Oh, und nach zwei Runden kommt Verstärkung mit Shadowhawk, Disco-Hunchback und noch zwei mittleren.
- Es bleibt ein Würfelspiel. In der ersten grossen Questmission habe ich den Trebuchet dort durch einen glücklichen Kopfschuss nach drei Salven rausgenommen. Andere fallen und fallen einfach nicht um.
- Die Ladezeiten wurden oft bemängelt, ich fand sie ziemlich gut und erträglich. Spielt sich im Grunde wie X:COM, nur mit Mechs. Es werden sogar dieselben Sprüche verwendet "Moving into position" "Commander" usw.
- Ich habe das Gefühl, ich spiele einfach eine Mission nach der anderen, alle irgendwie ähnlich (Hit-and-Run, Konvoieskorte und Verteidige-Punkt-X, viel mehr scheint es nicht zu geben). Irgendein Text steht dabei, aber auf die Auswertung oder die Geschichte scheint das keine Auswirkung zu haben. Eine Mission besagt, man soll ein Gemälde klauen (hallo?), welches natürlich verteidigt wird von mittleren bis schweren Mechs (was ist das für ein Gemälde?). Wie auch immer, wenn man das schafft, gibt es Kohle und Ausrüstung, und das war's.
- Insgesamt mag ich das Puzzle, was es ja als Brettspiel auch schon war. Würfel kann man alle ein wenig managen, und ein wenig Glück ist eben dabei. Ganz nett umgesetztes Spiel und sicher einer der besseren X:COM-Clones. Ich denke aber, ich werde es trotzdem nicht kaufen. Das schont mein Zeitbudget und gibt mir besseren Schlaf. :)
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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

1.: Kann man, die Andockszene ist skipbar.
2.: Eigentlich sollte man genau das nicht machen, da das sehr nervig ist. Besser ist es, nicht den typischen Anfängerfehler zu machen und sich auf die Missionsbeschreibung zu verlassen. Das einzig wichtige sind die Schädel, die die Schwierigkeit darstellen, und sowie Lootmenge und Geld. Weiterer typischer Anfängerfehler: Gleich in die Questmissionen schmeißen. Großes Nono. Ebenso Beschädigungen erleiden. Wir haben fast nie Systemschäden. Pro Kampagne verlieren Wir vielleicht ein paar Körperteile. Noch nie haben Wir in einer Kampagne einen ganzen Mech oder gar einen Piloten verloren.
Erste Regel: Panzerung auf Maximum an der Front.
Zweite Regel: Immer in Bewegung und Deckung bleiben.
Dritte Regel: Feuerkraft konzentrieren.
Vierte Regel: In die Flanke feuern, dadurch ist es vor allem am Anfang leichter, bestimmte Teile anzuvisieren. Nicht wirklich einfach, aber etwas.

Wir empfehlen, solange mit der Argos-Mission zu warten, bis man einen zweiten Shadowhawk hat. Damit ist es definitiv möglich, diese recht knackige Questmission zu überstehen, ohne einen Mech zu verlieren. Danach kleinere Jobs annehmen und aufs Geld konzentrieren. Wenn man dann die Argo hat, kann man den Anteil der Teile an der Bezahlung erhöhen und anfangen, sich eine richtig schwere Mechtruppe aufzubauen, in die erste Mission nach der Argo gingen Wir mit 2 Shadowhawks, einen Wolverine und einen Laser-Hunchback. Easy going.
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Jorrig
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Beitrag von Jorrig »

Woher habt Ihr dann die Mechs? Gekauft?
Die Argo-Mission habe ich auch mit Shadowhawk, Blackjack, Centurion und Commando (glaube ich) gespielt und locker überstanden. Taktik ist schon klar, ich habe das auch schon als Brettspiel gespielt. Einen Mech immer von der Seite anschiessen macht den Weg schnell frei ins Zentrum. Ich habe auch nie Mechs oder Piloten verloren, davor habe ich lieber die Mission neu gestartet und mich besser positioniert. Aber die erste Mission nach dem Gefängnis ist immer sehr hart gewesen. Ich habe einfach noch nicht herausgefunden, wie man an schwerere Mechs kommt, ohne dass man vorher drei davon in einer Mission umgeschossen hat. Kaufen scheint mir zu simpel zu sein. :)
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Alith Anar
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Beitrag von Alith Anar »

Kaufen wird auch fast nie klappen. Ich glaube der Greif war das schwerste was ich zum Kauf gesehen habe. Es hilft wirklich nur Missionen auf Missionen und dann die XP in genauere Schüssen zu investieren. Oder mit gut Glück auf das Cockpit zielen. Oder konzentriert beide Beine abschiessen, dann kannst auch einsammeln. Bergegut bevorzugt Mechteile.
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Jorrig
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Beitrag von Jorrig »

OK, dann habe ich ja alles richtig gemacht und müsste einfach die ersten Missionen überstehen und Teile sammeln. Ich habe übrigens mal aus Spass auf dem Markt geguckt und dort ein Banshee-Teil gesehen. War mit ca. 17 Mio. aber etwas teuer. Wenn Missionen die einzige Möglichkeit sind, dann muss man aber lange spielen, bis man die wirklich schweren Missionen machen kann. Sind die Missionen denn eher generisch (wie ich vermute) oder gibt es da schon grössere Variabilität?
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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

Wir kaufen nie. Wir haben im aktuellsten Save zwei Highlander, mehrere Black Knights etc.pp., alle erbeutet. Fleißarbeit, am Anfang. Flankieren, Beine wegschießen, bringt zwei Teile. Cockpit wegballern bringt den ganzen Mech, aber am Anfang schwierig. Deshalb Beine. Von der Flanke trifft man die besser. Centurion ist auch gut, aber nicht mit Unserer Taktik kompatibel. Direkt nachdem Wir die Argo hatten, haben Wir angefangen, immer mindestens drei Einheiten Bergegut sicher zu haben anstatt einer höheren Bezahlung. Und dann Attentatsmissionen. Da gibts meistens gute Mechs als Bossgegner, einfach vorher die ganze Unterstützung wegblasen und dann den Chefmech konzentriert zerpflücken. Schwierig, aber machbar. So kamen Wir an Unseren Wolverine, später an den ersten Highlander und noch später an einen Atlas. Wohlgemerkt, nicht der LosTech-Atlas, den man per Quest bekommt, sondern ein ganz eigener.
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KIWI
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Beitrag von KIWI »

Wir wareb auch bei manchen Missinonen Sooooo frustiert und dachten: SCHEISS Spiel bescheißt und man hat überhaupt keine Chance. Aber dann, nachdem man es dann beim dritten Mal ruhig angegangen ist. Klappte es auch. Und einen Atlas hatten wir auch durch eine Attentatsmission erhalten. Den Atlas II Haben wir aber nicht per Quest erhalten, müssen wohl was falsch gemacht haben. Einen Banshee kam dann auch noch dazu. Den 3. Banshee hatten wir uns aber gekauft. Hatten soviel Geld vom Verkauf der kleinen MEchs. Jetzt sind wir bei der letzten Mission, die bei der man nicht reparieren darf. Haben uns aber noch nicht getraut anzufangen.
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Beitrag von BigDuke66 »

Ist eigentlich noch was an Erweiterungen oder interessantem Content geplant?
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Alith Anar
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Beitrag von Alith Anar »

Also geplant sind noch 2 Erweiterungen. Die nächste wird wohl mehr Stadtkampf werden und bringt wohl den Urban Mech (Stadtkoloss). Über die 3te DLC weiss man nur, das es Sie geben soll ...

Zur Taktik. am Anfang lohnt es sich sonst auch in den Nahkampf zu gehen. Bringt viel Stabilitätsschaden. Und wenn der Gegner umfällt kann man ihm leichter die Beine wegschiessen. Ausserdem haben die Pilotem am Anfang nur 3 Lebenspunkte einmal umfallen ist ein punkt weniger. evtl schafft man es so den Piloten zu töten ohne den Mech zu zerstören.
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Beitrag von Iche_Bins »

KIWI hat geschrieben:Wir wareb auch bei manchen Missinonen Sooooo frustiert und dachten: SCHEISS Spiel bescheißt und man hat überhaupt keine Chance. Aber dann, nachdem man es dann beim dritten Mal ruhig angegangen ist. Klappte es auch. Und einen Atlas hatten wir auch durch eine Attentatsmission erhalten. Den Atlas II Haben wir aber nicht per Quest erhalten, müssen wohl was falsch gemacht haben. Einen Banshee kam dann auch noch dazu. Den 3. Banshee hatten wir uns aber gekauft. Hatten soviel Geld vom Verkauf der kleinen MEchs. Jetzt sind wir bei der letzten Mission, die bei der man nicht reparieren darf. Haben uns aber noch nicht getraut anzufangen.

Auf die Mission haben wir uns ewig vorbereitet, Zwei komplette Lanzen extra dafür zusammen gestellt und bereit gehalten. Am Ende haben wir die Mission mit einer Lanze durchgezogen und keine Verluste erlitten ... Die Mission ist deutlich leichter als es klingt. Habt vielleicht, je nach euren typischen Verlusten, 2 Ersatzmechs und Piloten bereit, für den Fall der Fälle. Das sollte ausreichen.
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Alith Anar
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Beitrag von Alith Anar »

Ja. Die letzte Mission ist fast ein bisschen zu einfach.
Bin da irgendwie mit 390 Tonnen Eigengewicht rein und es kommen deutlich leichtere Gegner. Mit gut geskillten Piloten (gebe zu war vor der neugestaltung der Skills) war es jetzt nicht gerade ein Kaffeekränzchen aber auch nichts was einen gross ins Schwitzen gebracht hat.
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Jorrig
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Beitrag von Jorrig »

Hjalfnar hat geschrieben:Wir kaufen nie. Wir haben im aktuellsten Save zwei Highlander, mehrere Black Knights etc.pp., alle erbeutet. Fleißarbeit, am Anfang. Flankieren, Beine wegschießen, bringt zwei Teile. Cockpit wegballern bringt den ganzen Mech, aber am Anfang schwierig. Deshalb Beine. Von der Flanke trifft man die besser. Centurion ist auch gut, aber nicht mit Unserer Taktik kompatibel. Direkt nachdem Wir die Argo hatten, haben Wir angefangen, immer mindestens drei Einheiten Bergegut sicher zu haben anstatt einer höheren Bezahlung. Und dann Attentatsmissionen. Da gibts meistens gute Mechs als Bossgegner, einfach vorher die ganze Unterstützung wegblasen und dann den Chefmech konzentriert zerpflücken. Schwierig, aber machbar. So kamen Wir an Unseren Wolverine, später an den ersten Highlander und noch später an einen Atlas. Wohlgemerkt, nicht der LosTech-Atlas, den man per Quest bekommt, sondern ein ganz eigener.
Klingt gut, ist aber gar nicht unbedingt nötig auf dem Standardschwierigkeitsgrad, oder? Ich habe eher Probleme bei Missionen, die ich einfach unterschätze und deswegen mit zu wenig Tonnage reingehe. Auf einmal laufen dann da sieben Mechs rum und ballern mit allem, was sie haben, um sich. Gestern hatte ich eine, bei der drei Panther oben auf einer Bergkette standen und ihre PPKs gezogen haben. Etwas nervig, aber es ist gutgegangen. Ich habe auch einmal einen Greif plus Pilot wirklich verloren. Ärgerlich, aber verkraftbar. Der Greif ist nett, aber ohnehin nicht so gut. Die Wolverine halte ich ebenfalls für ziemlich unbrauchbar. Eine AK5 und eine SRM? Die überhitzt praktisch nie, und gleichzeitig schiesst man die auch kaum. Centurion ist nett, aber vor allem der Kintaro hat es mir angetan. Sehr lustiges Gefährt. Den ersten schweren Mech habe ich nun auch, ist mit dem Dragon aber eher mittelmässig. Insgesamt geht das aber recht locker vorwärts. Geldprobleme hatte ich noch nie, die Missionen waren immer machbar, und auch die Questmissionen werden nur langsam schwieriger und sind dann auch schaffbar. Die Panzer, die da rumfahren, sind manchmal schon übel. Ein "LRM Carrier" mit drei LRM20 macht ganz schön Wumms. Und dann steht der natürlich weit weg oder sogar ausser Sichtlinie. 6 SRMs sind auch lustig oder 3 PPKs.
Es ist auch nett, dass sie die Werte vom Tabletop verfünffacht haben (Panzerung, Schaden usw.), aber warum gibt es dann die Trefferchance nur in 5%-Schritten? Zumal das gar nicht den Tabletop-Regeln entspricht (da sind es 2W6).
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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

Dann spielt Ihr den Wolverine definitiv anders als Wir. xD Bei Uns wird der Laser-Wolverine extensiv genutzt bis er fast überhitzt...und dann in den Nahkampf geworfen. Dank der für einen Medium verblüffend schweren Panzerung ist der Wolverine daher ein sehr guter früher Tank, der gleichzeitig ziemlich gut austeilen kann.

Bezüglich Tonnage...öh...wieso? Wir haben eh anfangs nicht mehr als 4 Mechs, Geldverschwendung mehr zu haben. Dann sammeln Wir langsam auf 8 an, einfach weil Wir ja in der letzten Mission zwei Lanzen brauchen. Leichte Mechs setzen Wir später gar nicht mehr ein, etwas anderes als das schwerste verfügbare macht selten Sinn, mit leichten Ausrichtungsunterschieden...also ein wenig leichtere schwerste Mechs für die Flankierungsmanöver, die allerschwersten Mechs dann als Tanks, die das Feuer auf sich ziehen.
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Alith Anar
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Beitrag von Alith Anar »

Der Kintaro stand bei mir immer nur hinten. 3x LRM und Munition für max 10 Runden. Evtl noch einen mittleren Laser.

Ich fand den Draco gar nicht so schlecht. Wobei ich am Anfang die PPK entfernt habe. Im Vergleich zum Schaden haben die zu viel Wärme (wenn ich es richtig im Kopf habe). Wobei meine Mechs immer relativ kühl laufen, weil ich jede Menge Wärmetauscher einpacke. Die können dann immer alles feuern was sie haben. Den Wolverione habe ich fast gar nicht genutzt, sondern relativ Lange mit dem Shadow Hawk und dann später auf den Thunderbold und Quickdraw (muss man etwas aufpassen ist relativ dünn gepanzert). Letzteres Problem hat auch mein Grasshoper. Der Irgendwie am liebsten beschossen wird aber leider nur wenig einstecken kann. Irgendwann wurde dann aber auf den Awesome gewechselt.
Mit dem BlackKnight bin ich nie warm geworden. Für meine Taktik passen einfach zu wenig Wärmetauscher rein ...

Da es keinen Untergewichtsbonus gibt, gehe ich auch immer mit dem Maximum rein, was an Gewicht da ist. Es sei den es sind nur 1-2 Totenköpfe. Dann kommt auch schon mal ne mittlere Lanze zum Einsatz. Aber das ist dann mehr Fluff als notwendig.
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Jorrig
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Beitrag von Jorrig »

Ich spiele immer Missionen, solange die Tonnage reicht. Ich repariere also nicht voll, wenn ein Mech ein wenig Strukturschaden bekommen hat, bevor ich die nächste Mission mache. Da habe ich mich 1-2 Mal verschätzt.
Es gibt ja offensichtlich verschiedene Versionen der Mechs. Den Dragon habe ich ohne PPK, aber mit Large und zwei Mediums plus eine SRM oder AC5, wenn ich mich recht erinnere. Bin mir nicht mehr ganz sicher, aber die Durchschlagskraft ist ganz ok, aber nicht berauschend. Der läuft langsam heiss, bis dahin muss man dann im Nahkampf sein.
Den Shadowhawk in der Allround-Variante finde ich sehr gut. Kann springen und läuft trotzdem nicht heiss, macht mittelmässig Schaden, aber auch nicht zu wenig.
Den Kintaro habe ich in der SRM-Variante bekommen. Also eine LRM5, sonst nur 3 SRM6, 2 Mediums. Das macht der zwei Mal, dann ist er überhitzt und muss in den Nahkampf. Er kann nicht springen, aber mit Bollwerk und der Panzerung ist er für mich aktuell der ideale Brecher im Zentrum (880 Panzerung insgesamt). Ideal ist es, wenn vorher die anderen Mechs mit Lasern, Autokanonen ein wenig die Panzerung öffnen, und dann die Raketensalven losbrechen. Jeder Treffer ist dann ein Wurf auf der Kritischer-Treffer-Tabelle...
Die Wolverine habe ich eben erst bekommen. Vielleicht muss ich mir die noch umkonfigurieren, dass sie für mich nützlicher ist. In der aktuellen Konfiguration jedenfalls war sie mir zu schwach.
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Alith Anar
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Beitrag von Alith Anar »

Von einigen Gibt es unterschiedliche Versionen, aber nicht von allen:

https://battletech.gamepedia.com/Battlemechs

Aber grundsätzlich könnt Ihr ja jeden Mech im Rahmen seiner Möglichkeiten auch beliebig Bewaffnen.
SRM fliegen bei mir z.B. relativ schnell raus. Dafür müsste mein Artilleriemech zu dicht ran. Dann lieber weniger Panzerung rein und dafür eine LRM 10/15 mehr. (die 20er habe ich wenig im Einsatz).
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Chromos
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Beitrag von Chromos »

SRM sind aber aus der Nähe wirklich sehr ungemütlich.. :D
Spiele von dem WK-I bis zum Kalten Krieg! Bald möglich mit dem "AHOI-Mod"!
Infos rund um HOI3, die AHOI-Mod und die Widescreen-Mod für HOI3:
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Alith Anar
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Beitrag von Alith Anar »

Da habt ihr Recht. Deshalb ist ein SRM Carrier bei mir immer ein Primärziel. Leider habe ich noch keinen Mech gefunden, der eine vergleichbare Menge Raketen mitführen kann. Sonst würde ich sie vermutlich auch mehr einsetzen.
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