Da habt Ihr recht!suo hat geschrieben:eure direkten Nachbarn kämpfen lieber gegeneinander.![]()
Field of Glory: Empires
- Arminius
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+2
Rom wird für diese Frechheit bezahlen. Hätte Uns nicht der verräterische Markomanne angegriffen, sein Ende sei nur noch eine Frage der Zeit, so hätten Wir Euch natürlich sofort geholfen. Aber mit der Gefahr eines Hinterhälters im Rücken können Wir Unsere Truppen momentan noch nicht gen Süden schicken.Krupinski hat geschrieben:Rom hat unsere Hauptstadt genommen. Unsere vage verabredete Strategie Germanen gegen Rom hat nicht funktioniert. #Gefangenendilemma
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- suo
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Die Gothonen-KI übelebt da. Wir haben fast alle größeren Rebellenarmeen geschlagen und Gothia Ulterior fast befreit, dort steht nur noch ein 14er Stack. Wir können den Rhaeti anbieten, Ihnen zum Überleben eine Rückzugsprovinz an der Ostsee zu überschreiben, bis unsere und die cheruskische Armee in den Süden marschieren kann, um ihr Gebiet zurückzuerobern. Die römischen Legionen haben hohe Kampfabzüge im Gebirge und Wald. Da dürften sie unserer schweren Infanterie, insbesondere den gotischen Provinztruppen, nicht überlegen sein.
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Der Wanderer muß nicht nur den Weg, sondern auch den Horizont dahinter sehen.
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- Arminius
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+2
Das macht Hoffnung, dass auch Unsere kleinen Schrumpftruppen gegen die römischen Barbaren ein wenig gegenhalten können. Da kommen ja Massen an.... Wo ist Karthago, wenn man es mal braucht? Als Wir einmal Rom gespielt haben, konnten Wir die Uhr danach stellen: Sobald Wir im Norden eine Offensive starteten, girffen zeitgleich sofort die Kathager an. Zumindest gefühlt.suo hat geschrieben:Die Gothonen-KI übelebt da. Wir haben fast alle größeren Rebellenarmeen geschlagen und Gothia Ulterior fast befreit, dort steht nur noch ein 14er Stack. Wir können den Rhaeti anbieten, Ihnen zum Überleben eine Rückzugsprovinz an der Ostsee zu überschreiben, bis unsere und die cheruskische Armee in den Süden marschieren kann, um ihr Gebiet zurückzuerobern. Die römischen Legionen haben hohe Kampfabzüge im Gebirge und Wald. Da dürften sie unserer schweren Infanterie, insbesondere den gotischen Provinztruppen, nicht überlegen sein.
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+2
Wir möchten einen kleinen Einblick geben in den aktuellen MP der SI-Games Community. Natürlich rein objektiv. 
Zuerst die schlechte Nachricht. Die Gothen haben Uns leider verlassen und waren wohl nicht mehr dem Ansturm der germanischen unabhängigen Stämme gewachsen.
Doch nun die gute Information: DIe Markommannen sind vernichtend geschlagen. Sie haben nicht nur die germanische Sache verraten, indem sie Uns aus dem Hinterhalt angriffen. Sie haben sich auch mit Rom verbündet.
Übrigens Rom. Die sitzen Uns im Süden im Nacken und bekämpfen Uns mit einer riesigen Armee. Die Raether haben wohl massive Probleme mit den Römern. Sie wurden dank der Allianz mit den Dalmatiern in den Krieg mit Rom reingezogen. Wir auch. Das Reich der Burgunder wächst von Jahr zu Jahr, wie uns scheint, vor allem auf dem heutigen Gebiet der Polen.
Die glorreichen Cherusker halten sich tapfer gegen alle Widerstände, müssen jedoch Angriffe aus dem Süden erleiden und eine Stammeserhebung im Westen. Letzteres Problem wird hoffentlich bald bereinigt sein. Ansonsten gilt es, verlorenes Terrain wieder zurückzugewinnen.
Und so können von Anfangs fünf Stämmen nur noch zwei operativ agieren bzw. reagieren. Wir werden sehen, wie sich das Spiel weiterentwickeln wird und ob sich die Raether wieder erholen werden. Wir sollten Rom über die Flanke angreifen.
Edit:
Auf Wunsch eines Wissbegierigen können Wir sagen, dass sich die Burgunder, die Rhaeter und die Cherusker im Spiel befinden. In der letzten Runde haben die Cherusker einen glorreichen Sieg gegen eine Römische Übermacht gewonnen. Wir verloren fünf, der Römer neun Einheiten. Nun sind seine Truppen so angeschlagen, dass der erste germanische Großverband versucht, eine Römische Armee auf hügeligen Gebiet anzugreifen. Im besten Fall können Wir den Römern einen vernichtenden Schlag mitgeben auf ihrer Fahrt nach Süden.
Der Markomanne, der werte Templer, müsste bitte sein Spiel noch aufgeben wie die werten Gothen. Nur so kann es nun noch weitergehen mit den übrigen germanischen Stämmen.
Zuerst die schlechte Nachricht. Die Gothen haben Uns leider verlassen und waren wohl nicht mehr dem Ansturm der germanischen unabhängigen Stämme gewachsen.
Doch nun die gute Information: DIe Markommannen sind vernichtend geschlagen. Sie haben nicht nur die germanische Sache verraten, indem sie Uns aus dem Hinterhalt angriffen. Sie haben sich auch mit Rom verbündet.
Übrigens Rom. Die sitzen Uns im Süden im Nacken und bekämpfen Uns mit einer riesigen Armee. Die Raether haben wohl massive Probleme mit den Römern. Sie wurden dank der Allianz mit den Dalmatiern in den Krieg mit Rom reingezogen. Wir auch. Das Reich der Burgunder wächst von Jahr zu Jahr, wie uns scheint, vor allem auf dem heutigen Gebiet der Polen.
Die glorreichen Cherusker halten sich tapfer gegen alle Widerstände, müssen jedoch Angriffe aus dem Süden erleiden und eine Stammeserhebung im Westen. Letzteres Problem wird hoffentlich bald bereinigt sein. Ansonsten gilt es, verlorenes Terrain wieder zurückzugewinnen.
Und so können von Anfangs fünf Stämmen nur noch zwei operativ agieren bzw. reagieren. Wir werden sehen, wie sich das Spiel weiterentwickeln wird und ob sich die Raether wieder erholen werden. Wir sollten Rom über die Flanke angreifen.
Edit:
Auf Wunsch eines Wissbegierigen können Wir sagen, dass sich die Burgunder, die Rhaeter und die Cherusker im Spiel befinden. In der letzten Runde haben die Cherusker einen glorreichen Sieg gegen eine Römische Übermacht gewonnen. Wir verloren fünf, der Römer neun Einheiten. Nun sind seine Truppen so angeschlagen, dass der erste germanische Großverband versucht, eine Römische Armee auf hügeligen Gebiet anzugreifen. Im besten Fall können Wir den Römern einen vernichtenden Schlag mitgeben auf ihrer Fahrt nach Süden.
Der Markomanne, der werte Templer, müsste bitte sein Spiel noch aufgeben wie die werten Gothen. Nur so kann es nun noch weitergehen mit den übrigen germanischen Stämmen.
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Ah ja, o. k.Arminius hat geschrieben:...Der Markomanne, der werte Templer, müsste bitte sein Spiel noch aufgeben wie die werten Gothen. Nur so kann es nun noch weitergehen mit den übrigen germanischen Stämmen.[/b]
Wir haben uns schon gewundert, und vermuteten einen Bug, weil wir per E-Mail an unseren Zug erinnert wurden - und das, obwohl wir schon längst von der Karte getilgt wurden.
Trotzdem stimmt irgendwas nicht (wollen wir sagen) – jetzt, nachdem wir nicht mehr mitspielen, erhalten wir plötzlich E-Mails die uns daran erinnern, wir wären am Zuge.
Als wir noch mit unserem Reich aktiv waren fanden sich solche Benachrichtigungs-E-Mails nicht in unserem Briefkasten
- suo
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Die Gothonen könnten eigentlich wieder einsteigen, die Reste ihrer Rebellen sind besiegt. Was als so großes Wachstum der Burgunder aussieht ist Gothia Ulterior, für dessen Komplette Besetzung uns sogar noch eine Region fehlt. Man hat leider recht schnell gemerkt, dass dem werten Gfm. Wrangel die Erfahrung fehlte, um die Gothonen zu Beginn effektiv aufzustellen. Und wenn man dann einmal in einer Spirale von Korruption und wiederkehrenden Revolten ist, kommt man nur schwer wieder raus. Ansonsten sind Gothia Ulterior und Citerior die stärksten und im Kampf gegen Rom wichtigsten germanischen Provinzen. Dazu ein paar Zahlen zum Vergleich...
Und die gotische Infanterie gibt es nur als Provinzeinheit in den beiden gotischen Provinzen. Ähnlich gut ist nur noch die dakische schwere Infanterie in den dakischen Provinzen, die statt Boni im Wald dann Boni in Hügeln bekommt. Als Unterstützungseinheit für die Flanken haben wir uns aus unserem ersten Ausflug nach Südost um den Gothonen die Lugier vom Hals zu halten aus ähnlichen Gründen im Friedensvertrag mit den Lugiern ein paar Einheiten schwere lugische Kavallerie gesichert. 
| Einheit | schwere Infanterie | gotische Infanterie | frühe Legion | späte Legion |
| Angriff | 5 | 5 | 6 | 6 |
| Verteidigung | 4 | 5 | 5 | 5 |
| Hitpoints | 3 | 4 | 3 | 4 |
| Effektivität | 2 | 3 | 2 | 3 |
| Besonderes | Clumsy | Woodsmen | Legion | Legion |
| Bedeutung | -2 A/D in Wald und Hügel | +1 A/D im Wald | -2 A/D in Wald und Hügel | -2 A/D in Wald und Hügel |
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+2
Wir lesen die Einträge von Dezember leider erst jetzt.
Wir haben das Spiel gestartet. Kann der Gote nicht einfach wieder joinen? Wo kann man die Spieleranzahl ändern?
Edit vom 27.01.2021:
Wir haben im Spiel, nicht im Handbuch, nachgeschaut. Ein Wiedereinstieg ist nicht möglich. Während des laufenden Spiels kann die Spieleranzahl nicht nach oben verändert werden.
Wir haben das Spiel gestartet. Kann der Gote nicht einfach wieder joinen? Wo kann man die Spieleranzahl ändern?
Edit vom 27.01.2021:
Wir haben im Spiel, nicht im Handbuch, nachgeschaut. Ein Wiedereinstieg ist nicht möglich. Während des laufenden Spiels kann die Spieleranzahl nicht nach oben verändert werden.
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+6
Dürfen Wir den erfahrenen Regenten ein paar Fragen stellen? Wir haben nun die Grundlagen gemeistert, Unser Britonisches Reich erstreckt sich über das Vereinigte Königreich, Irland und Nordfrankreich, der Rest Galliens ist großteils Klientelstaat. Da kommen natürlich einige Regionen zusammen. Unser Reich erlaubt Uns aber nur die Finanzierung zweier Armeen mit ca. Stärke 150. Also insgsamt ca. 300 Stärke und ein paar kleinere Garnisonen.
Das ganze dient nur als Übung, bis Wir eine Partie mit Unserem geliebten Rom beginnen.
Nun die Fragen:
Ist es normal, dass Wir nur ca. 30-50 Einheiten mit so einem Reich finanzieren können?
Wie handhabt man die Wirtschaft am besten? Wir schauen halt, dass Wir sinnvolle Gebäude bauen, die irgendwas importieren müssen, das in meinem Reich produziert wird. Muss man da mehr in die Tiefe gehen? Bei einem historischen Römischen Reich wär das ein enormer Aufwand bzw. ein Gebäude-berechen-Simulator...
Wir haben viele Klientelstaaten - v.a. um deren Armeen zur Unterstützung zu haben, da Wir ja nur beschränkt Truppen finanzieren können. Ist das sinnvoll, oder sollte man die Gebiete besser direkt beherrschen?
Habt Dank!
Das ganze dient nur als Übung, bis Wir eine Partie mit Unserem geliebten Rom beginnen.
Nun die Fragen:
Ist es normal, dass Wir nur ca. 30-50 Einheiten mit so einem Reich finanzieren können?
Wie handhabt man die Wirtschaft am besten? Wir schauen halt, dass Wir sinnvolle Gebäude bauen, die irgendwas importieren müssen, das in meinem Reich produziert wird. Muss man da mehr in die Tiefe gehen? Bei einem historischen Römischen Reich wär das ein enormer Aufwand bzw. ein Gebäude-berechen-Simulator...
Wir haben viele Klientelstaaten - v.a. um deren Armeen zur Unterstützung zu haben, da Wir ja nur beschränkt Truppen finanzieren können. Ist das sinnvoll, oder sollte man die Gebiete besser direkt beherrschen?
Habt Dank!
- suo
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Antworten wir mal relativ schnell und ohne in die Tiefe zu gehen...
1. Nein. Im MP unterhalten wir mit unseren Burgundern um die 75 Einheiten mit Jütland, einer gotischen Provinz und Batavia, dabei sind die Koffer stets gut gefüllt, einziges Problem ist Metall, da wir an der Küste keine Provinzen mit den dafür günstigen Erzen besitzen. Mit Britannien, Irland und Nordfrankreich solltet ihr eigentlich eine stärkere Basis haben.
2. Ja, muss man. Es gibt wichtige Gebäude, die aufeinander aufbauen und durch bestimmte Rohstoffkombinationen irre Geld produzieren können. Da muss man sich ein wenig einlesen.
3. Wir haben normalerweise wenige Klienten, die nerven eher.
1. Nein. Im MP unterhalten wir mit unseren Burgundern um die 75 Einheiten mit Jütland, einer gotischen Provinz und Batavia, dabei sind die Koffer stets gut gefüllt, einziges Problem ist Metall, da wir an der Küste keine Provinzen mit den dafür günstigen Erzen besitzen. Mit Britannien, Irland und Nordfrankreich solltet ihr eigentlich eine stärkere Basis haben.
2. Ja, muss man. Es gibt wichtige Gebäude, die aufeinander aufbauen und durch bestimmte Rohstoffkombinationen irre Geld produzieren können. Da muss man sich ein wenig einlesen.
3. Wir haben normalerweise wenige Klienten, die nerven eher.
Der Wanderer muß nicht nur den Weg, sondern auch den Horizont dahinter sehen.
- dooya
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+8
A Guide To Centralized TradeCfant hat geschrieben:habt Dank! Ähm... gibbets irgendwo einen "Geld scheffeln in Empires für Dummies"-Bestseller?
Grognerd's Guide to Structures, Trade Goods and the Economy
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Nobody exists on purpose. Nobody belongs anywhere. Everybody’s gonna die. Come watch TV?
- suo
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ein paar generelle Regeln:
- Nicht immer bauen, wenn man was bauen kann, sondern oft genug neue Gebäude vorschlagen lassen, bis was brauchbares kommt.
- Diese Handwerker, die Geld bringen, schnell gebaut werden und keinen Platz kosten - überall bauen
- Straßen: überall bauen
- erste Hafenstufe, die keinen Platz kostet: überall bauen
- frühe Priorität Infrastruktur > Geld >= Kultur > Militär was die Gebäudezahl betrifft, Militär reichen sehr wenige Provinzen auszubauen, außer überall Palisaden und deren Verbesserungen gegen Aufstände und Plünderer
- Und dann wird es knifflig. Z.B. Webereien profitieren davon, wenn man Wolle und Hanf im Angebot hat. Und dann die Baumwollweberei baut. Dann muss man zwar Baumwolle importieren, aber das Hanf und Wolle vorhanden sind gibt zweifach Geld.
- Es gibt Gebäude, die von Töpfereien profitieren, also Töpfereien, da bauen, wo man sie auch nutzt... sonst sind Töpfereien nicht wirklich produktiv
- Handelsgebäude haben mehrere Warenarten, die den Gewinn erhöhen, gucken was.
- Schauen, welche Nebeneffekte die Stufe 2 und 3 Handwerksgebäude haben: Wer braucht das Glas, die Farben, die Seide, was auch immer man da gerade produzieren könnte. Bringt das was oder nicht?
- Hanf/Teer ist gut zusammen
- Landwirtschaft... schnell auf Farmen... Farmen verbessern... bekommt man Grain... super Handelsgut und verbessert weitere Gebäude mit Geld und zusätzlicher Nahrung
- Bei der Kultur darauf achten, was Korruption senkt: Vor allem früh auf Courthouse und School zielen, auch wenn die Schulen Papyrus brauchen und das erstmal viel kostet. Egal, Geld ist in dem Spiel eigentlich kein Problem...
Wir haben da lange probiert, die ersten Spiele haben gar nicht gepasst, langsam wird es besser. Wahrscheinlich geht es noch viel besser, als wir es gerade machen.
Edit: und der werte dooya hat die passenden Seiten dazu parat!
- Nicht immer bauen, wenn man was bauen kann, sondern oft genug neue Gebäude vorschlagen lassen, bis was brauchbares kommt.
- Diese Handwerker, die Geld bringen, schnell gebaut werden und keinen Platz kosten - überall bauen
- Straßen: überall bauen
- erste Hafenstufe, die keinen Platz kostet: überall bauen
- frühe Priorität Infrastruktur > Geld >= Kultur > Militär was die Gebäudezahl betrifft, Militär reichen sehr wenige Provinzen auszubauen, außer überall Palisaden und deren Verbesserungen gegen Aufstände und Plünderer
- Und dann wird es knifflig. Z.B. Webereien profitieren davon, wenn man Wolle und Hanf im Angebot hat. Und dann die Baumwollweberei baut. Dann muss man zwar Baumwolle importieren, aber das Hanf und Wolle vorhanden sind gibt zweifach Geld.
- Es gibt Gebäude, die von Töpfereien profitieren, also Töpfereien, da bauen, wo man sie auch nutzt... sonst sind Töpfereien nicht wirklich produktiv
- Handelsgebäude haben mehrere Warenarten, die den Gewinn erhöhen, gucken was.
- Schauen, welche Nebeneffekte die Stufe 2 und 3 Handwerksgebäude haben: Wer braucht das Glas, die Farben, die Seide, was auch immer man da gerade produzieren könnte. Bringt das was oder nicht?
- Hanf/Teer ist gut zusammen
- Landwirtschaft... schnell auf Farmen... Farmen verbessern... bekommt man Grain... super Handelsgut und verbessert weitere Gebäude mit Geld und zusätzlicher Nahrung
- Bei der Kultur darauf achten, was Korruption senkt: Vor allem früh auf Courthouse und School zielen, auch wenn die Schulen Papyrus brauchen und das erstmal viel kostet. Egal, Geld ist in dem Spiel eigentlich kein Problem...
Wir haben da lange probiert, die ersten Spiele haben gar nicht gepasst, langsam wird es besser. Wahrscheinlich geht es noch viel besser, als wir es gerade machen.
Edit: und der werte dooya hat die passenden Seiten dazu parat!
- Bewertung: 8.51%
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