Am 23. Mai macht sich unsere Flotte mit 3 Divisionen vom irländischen Cork aus auf den Weg nach Neufundland. (Von Brest aus war die Entfernung leider um 20km zu lang für unsere Transporter)

Neufundland soll uns als Basis zur möglichen späteren Invasion Kanadas und ggf. der USA dienen.
Am selben Tag können wir den Kessel von Obojan auflösen.

In den folgenden Tagen tröpfeln noch weitere Divisionen in den Kessel bevor wir die Provinz einnehmen können.
Auch im Kaukasus können wir den Kessel sprengen:

Am 25. Mai beginnt der Sturm auf Moskau.

Einen Tag später können weitere Divisionen in den Kampf eingreifen, leider immer noch nicht mit durchschlagendem Erfolg.

Erst als wir weitere Truppen heranbringen beginnt sich das Blatt zu wenden.


Kurz zieht sich die Garnision zurück und wir marschieren in Moskau ein
Zugleich bilden wir damit einen weiteren kessel.

Der Kapitulationsfortschritt steigt damit auf 95,1%

Weitere Ereignisse:
Am 25. Mai verlieren wir die Schlacht nahe Stalingrad.

In der Nacht vom 29. auf den 30. stellen wir ein weiteres Raketentestgelände fertig.

Übersicht:

Im äußersten Norden nach wie vor keine Gegenwehr.

Weiter südlich konnten wir den Widerstand brechen und sind auf breiter Front auf dem Vormarsch.

Im Bereich um Jaroslaw haben uns Nachschubschwierigkeiten und die Auflösung der Kessel viel Zeit gekostet.

Südlich von Moskau können wir hingegen schnell vorrücken und beziehen unseren Nachschub im wesentlichen aus den eroberten Provinzen.

Die Südwestflanke konnte endlich Anschluss finden, auch Voronez ist jetzt in unserer Hand.

Zwischen Voronez und Stalingrad konnten wir die offene Flanke schließen. Wir haben sogar genügend Truppen um die kürzlich verlorene Provinz nahe Stalingrad zurückzuerobern.

Südlich von Stalingrad klafft hingegen immer noch eine Frontlücke. Zwei weitere Divisionen sind bereits auf dem Weg, doch die werden immer noch nicht ausreichen
Wir wollen in den nächsten Tagen den Sack im Kaukasus zu machen und anschließend sofort Astrahan einnehmen bevor dort Verstärkungen ankommen.

Weiter südlich ist die Lage entspannt nachdem wir den Kessel auflösen konnten. Allerdings ist Groznyi immer noch nicht besetzt obwohl die Truppen bereits seit Wochen auf dem Weg sind

Im äußersten Süden kommen unsere beiden frischen Divisionen gerade rechtzeitig um die Rückeroberung von provinzen durch eine firische sowjetische Infanteriedivision zurückzuschlagen.



95,1% Kapitulationsfortschritt hören sich gut an, allerdings gibt es auch nicht mehr viele Provinzen mit Siegpunkten in unserer Reichweite. Groznyi und Astrahan werden nicht ausreichen um dei SOwjets zur Kapitulation zu bewegen.
Gorky und Saratov in der Mitte sind noch weit entfernt von unserer Front und daher frühestens in einigen Wochen erreichbar.
Baki und die ehemalige Persische Provinz mit einem Siegpunkt sind aufgrund des Geländes ebenfalls voraussichtlich erst in einigen Wochen erreichbar.
Nicht zu sehen: Auch die Japaner haben keine Siegpunktprovinz in Reichweite...
Verluste:
Wir sind jetzt 60 MP im Minus
Durch die Auflösung der vielen Kessel konnten wir in dieser Woche etwa 40 Divisionen gefangennehmen
Es stehen uns jetzt praktisch nur noch Neubauten seit Kriegsbeginn gegenüber. Lediglich im Norden sind noch vereinzelt Vorkriegsdivisionen gesichtet worden.

















