WOCHENREVUE 7. Spieltag
Etwas später aber dennoch rechtzeitig, die neue Ausgabe der Wochenrevue. Letzte Session gab es diverse Ereignisse die einer treffenden Analyse wert sind. Es gab mal wieder einen Krieg um genauer zu sagen einen Retorten Krieg mit vielen Missverständnissen, vielen Gewinnern und einem großen Verlierer.
Berwertungssystem:

- Aufsteigend

- Gleichbleibend

- Absteigend
Noch eine Erklärung zu den Smilies. Die spiegeln nicht die Aktuelle Platzierung wieder sondern den Fortschritt oder Rückschritt eines Landes.
10. Skandinavien
Anfang der Session gab es einen kurzen Krieg zwischen Preussen und Skandinavien indem zwei Provinzen in die Hand Preussens gewandert sind. Der Krieg war nicht lange, daher gibt es leise Stimmen die eine Absprache vermuten. Danach wurde es etwas ruhiger um Skandinavien. Das Land fristet momentan eher ein Schattendasein, die Wirtschaft ist eher klein und die Armee kann es nicht mit den Großmächten aufnehmen.
Potential:
Ich denke da wird es nicht mehr viel zu holen sein. Als Bündnispartner ist Skandinavien mittlerweile unattraktiv, da es kaum genug Stärke aufbringen um effektiv helfen zu können. Die Aussicht auf eine bessere Zukunft ist sehr gering.
9. Italien
Italien gehört zu den Gewinnern der letzten Session, obwohl es eine grobe Fehlentscheidung getroffen hatte. Der Kriegsbeitritt auf Seiten der Mittelmächte hat große Verwunderung in ganz Europa hervorgerufen. Durch Diplomatische Intervention und diverser Ereignisse die später näher erläutert werden konnte Italien zwei Provinzen als Gewinn einstreichen. Cremona und besonders Venedig. Beides wird dem Land etwas helfen sei es wirtschaftlich oder auch Armeetechnisch. Die Wirtschaft ist zurzeit im Aufschwung und auch in den Kolonien konnte man sich in Japan breiter machen.
Potential:
Mit einem Großmachtsanspruch wird es momentan noch nichts werden, allerdings ist Italien stark genug um als Bündnispartner in frage zu kommen und dürfte daher umgarnt werden. Das man durch den Zugewinn der Provinzen Österreich weiterhin als Dauerfeind hat dürfte wohl sich nie ändern, denn einer von beiden wird immer unzufrieden sein, allerdings ist Österreich bei weitem nicht mehr derart übermächtig wie es bislang war, sodass Italien berehctigete Hoffnungen sich machen kann, eventuell sich mehr zu holen.
8. Niederlande
-1
Die Niederlande ist Opfer der Technik geworden und konnte daher nicht mitspeilen. Dies kann man auch den Stats ablesen wo vor allem die Wirtschaft enorm eingebrochen ist. Einzig der noch geringe Techvorsprung spricht für die Niederlande. Leider konnte Taiwaz die tolle Session der Vorwoche nicht fortsetzen.
Potential:
Durch die letzte Session leider gesunken. Wie gut und ob sich die Niederlande wieder aufrappeln kann bleibt abzuwarten. Zutrauen würde ich es ihm allemal. Zumindest den Status als angehende Großmacht, kann man der Niederlande nicht streitig machen.
Großmächte
7. Russland
+1
Russland ein solides Spiel hingelegt und den Rückstand den es durch die Times of Troubles bekommen hatte allmählich aufgeholt. Zwar muss Russland mit diversen Defiziten kämpfen, allerdings muss man mit den Russen bereits rechnen.
Potential:
Russland ist ein langsamer behebiger Bär der langsam erst in die Gänge. alles in allem kann man sagen das die Zeit für Russland sprechen wird.
6. Österreich
-3
Österreich war der große Verlierer des Krieges letzte Session. Er hat zwei reiche Provinzen verloren besonders bei Venedig tat dies im Bezug auf den Supportlimit weh. Auch die Armeegröße ist im Vergleich zu den anderen Großmächten gefallen und befindet sich nun auf Augenhöhe mit Preussen und Frankreich. ÖSterreich geht es jetzt nicht schlecht, aber im direkten Vergleich hat das Land verloren.
Potential:
Österreich wird wohl ständig irgendwleche Kriege führen müssen oder sich in die Isolation zurückziehen. Die Gründung des HREs könnte eventuell noch hilfreich sein.
5. Frankreich
+1
Im großen Krieg sah Frankreich lange Zeit wie der Verlierer aus. Osmanen und Frankreich gegen Preussen und Österreich war ein ausgeglichener Krieg bis Italien in den KRieg eintrat und damit den Krieg aus den Fugen geriet. Durch diplomatishce Intervention konnte man Italien heraushalten und Spanien kam Frankreich zur Hilfe. Aufgrund dieser Verschiebung der Machtverhältnisse konnte die französische Allianz den Krieg gewinnen. Rein wirtschaftlich und militärisch ist Frankreich auf Augenhöhe mit Österreich und Preussen.
Potential:
Es wird entweder eine Patt Situation entstehen oder öfter mal rumsen in Europa. Viel hängt von Frankreichs verhalten ab. eine Prognose ist daher schwierig für dieses Land.
4. Preussen
So blöd es klingt war Preussen ein kleiner Gewinner des Krieges. Trotz der Niederlage musste Preussen nur einen Vasallen freilassen und gleichzeitig wurde sein Bündnispartner geschwächt. Durch diesen Umstand sind die drei Länder Frankreich, Preussen und Österreich zusammengerückt.
Potential:
Sollte Preussen auf Augenhöhe mit den Nachbarn bleiben können, wird es aufgrund der Preussischen Decisions eine gewisse Vormachtstellung erlangen.
3. Osmanen
+2
Der Osmane ist letztes Mal als Kriegsmacht aufgetreten und hat sich sehr gut angestellt. Damit wurde gezeigt, dass mit dem Osmanen zu rechnen ist. Die Kriege waren selbstlos geführt um Italien und Frankreich zu schützen. In den meisten Bereichen konnte der Osmane aufholen und ist daher auf Augenhöhe.
Potential:
Durch den Auftritt als Großmacht ist der Osmane auch ins Blickfeld geraten und wird daher auch bewusster wahrgenommen. Prinzipiell hat Cuza aber nur mit Österreich einen direkt feindlichen Nachbarn und hat daher auch viele Möglichkeiten.
2. Grossbrittannien
Grossbrittanien konnte vom großen Krieg am meisten profitieren. Es hat wirtschaftlich enorm aufgebaut und konnte beinahe zu Spanien aufschliessen. GB ist zurzeit in einer isolierten und güngstigen Situation.
Potential:
GB wird sich an Spanien orientieren. Ob es sich auch in die Politik Europas einmsich ist zunächst unklar.
1. Spanien
Spanien war wie die Osmanen aus selbstlosen Gründen im großen Krieg vertreten. Durch den Kriegseintritt konnte Spanien den Krieg zugunsten Frankreichs entscheiden. Ansonsten ist die Wirtschaft ein wenig stagniert. Alles in allem ist Spanien so wie der Osmane auf der Bühne erschienen und ist damit etwas mehr im Focus.
Potential:
Spanien wird sich an GB orientieren wie GB an Spanien. Die Zukunft ist alles in allem recht positiv. Für das Überleben des Spaniers ist die Armee lebenswichtig.
Kurze Worte:
- Borons Wahnsinnstat
- Italien wählt das falsche Bündnis
- Italien bekommt endlich was
- Europa hat mal gebrannt
- Spanien büßt an Vorsprung ein
- Osmanen und Preussen treten als Militärmacht auf
- Venedig ist italienisch
- Österreich wurde geschwächt
- GB holt auf
- Russland schließt auf
- Neuseeland
Nationenranking
# | Nation | Gesamtpunkte
1 | [align=center][color="Lime"]Spanien[/color]
|
51 + 3
|
2 |
Frankreich
|
49 + 5
|
3 |
Grossbrittanien
|
51 + 2
|
4 |
Österreich
|
44 + 2
|
5 |
Osmanen
|
41
|
6 |
Preussen
|
30
|
7 |
Russland
|
26
|
8 |
Niederlande
|
19 +2
|
9 |
Italien
|
14
|
10 |
Skandinavien
|
7 + 2
|
[/table]
[/align]
Topranking:
Hier werden nur die ersten drei Plätze gewertet. Der 1ste kriegt 3, der 2te 2 und der dritte 1 Punkt. Es gibt keine Bonuspunkte. Bei Gleichstand zählt derjenige der öfter 1ster war danach der aktuelle Stand in der Revue.
Topranking
# | Nation | Gesamtpunkte
1 | [align=center][color="Lime"]Spanien[/color]
|
10
|
2 |
Frankreich
|
10
|
3 |
Grossbrittanien
|
9
|
4 |
Österreich
|
4
|
5 |
Osmanen
|
3
|
[/table]
[/align]
[/size]