Wir beherzigen inzwischen die zahlreichen Tipps der werten Regenten, die das Spiel mehr verstanden haben als Wir, und setzen nun Ausbau der eigenen Kultur vor Eroberung. Und plötzlich läuft es etwas besser mit Dacien. (Da ist nur einer der Diadochenreiche das problem, das mit 50+ Armeen durch die Lande ziehen. Wenn dieses Reich wöllte, würde es auch Dacia schlucken. Bis jetzt ist das noch nicht erfolgt.)
Wir erobern also sehr zögerlich. Lieber einmal weniger als einmal zuviel. Nur nicht im "braunen Bereich" vom Kultur-Dekadenz-Indikator landen. Auf der anderen Seite wissen Wir aber auch nicht, wann Wir erobern dürfen. Wahrscheinlich so gut wie nie als kleiner Stamm? Darum versuchen Wir, den Laden mehr schlecht als recht am Laufen zu halten und möglichst im grünen Bereich des Kultur-Dekadenz-Indikators zu bleiben.
Die vom Stammesfürsten gesetzten Ziele sind unerreichbar. Er ist aber sehr verständig und mault auch nicht herum, wenn Wir die Ziele nicht mal im Ansatz versuchen zu erobern.
Wir halten Unsere Armee bewusst klein und nur so groß, dass Wir bis auf das besagte Diadochenreich gegen die anliegenden Stämme Chancen bei einer Verteidigung haben. Wahrscheinlich werden Wir nie den Ärmelkanal, das Schwarze Meer oder die Adria zu Gesicht bekommen, um bei der Insel Krk die Füsse Unserer Soldaten im kalten Nass zu waschen. Überleben ist alles und ein hoher Kulturwert auch. Leider führt dort aktuell Rom, das erobern darf, wie es will. Leider lautet die aktuelle Stoßrichtung Osten, aber noch sind zwei Stämme dazwischen, die gut mit Uns befreundet sind.