Immerwährender Reichstag zu Regensburg
Moderator: Silkow
Der neue Abgesandte aus dem Herzogtum Mecklenburg erreichte die Stadt Regensburg. Kurz nachdem er die Stadtgrenze passierte erreichte ihn die Nachricht das der Kaiser kapituliert haben sollte.
Überrascht von diesen Vorgängern suchte er die Residenz eines Mitgliedes der deutschen Union auf und bat um Einlaß.
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Praesis ut prosis, non ut imperes
Träger des Stauffenbergkreuzes I. Klasse
To support an involuntary union is tyranny.
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Hesse
Heinrich von Haun saß gerade in seinem Salon seines Stadthauses und grübelte bei einem Glas Ebblwoi über die neue Situation nach. Die Nachricht von der Kapitualtion überraschte den hessischen Gesandten in den gestrigen Abendstunden. Im Reichstag war es ruhig und ebenso in ganz Regensburg. Die ganze Welt schien auf weitere Schritte zu harren.
Dann klopfte es an der Tür seines Stadthauses. Noch in Gedanken schleppte sich Heinrich zur Tür und öffnete sie. Seiner Dienerschaft hatte er heute ihren "freien Tag" zugestanden.
Vor der Tür stand ein Mann, der den Anschein machte, gerade erst in Regensburg eingetroffen zu sein.
"Ja, was können wir für Euch tun?"
Dann klopfte es an der Tür seines Stadthauses. Noch in Gedanken schleppte sich Heinrich zur Tür und öffnete sie. Seiner Dienerschaft hatte er heute ihren "freien Tag" zugestanden.
Vor der Tür stand ein Mann, der den Anschein machte, gerade erst in Regensburg eingetroffen zu sein.
"Ja, was können wir für Euch tun?"
"Verzeiht die späte Störung, Karl von Grimm mein Name, ich soll im Namen Herzog Karl Leopold die Interessen Mecklenburgs auf dem Reichstage vertreten. Aufgrund der aktuellen Situation im Reiche würden wir es begrüßen die derzeitige Situation zu besprechen auch wenn es bereits spät ist"
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Hesse
Heinrich von Haun hob eine Augenbraue, runzelte die Stirn und dann lächelte er.
"Kommt herein, nur herein. Leider sind meine Diener heute nicht anwesend, der freie Tag, Ihr versteht. Daher muß ich Euch selbst bewirten."
Heinrich grinste bei den letzten Worten und führte von Grimm in seinen Salon. Dort am prasselnden Kaminfeuer und bei einem Schluck des neuen "Blauen Bocks" vom rheinhessischen Großkelterer und Gesandten in Holstein von Bernhards, begannen die beiden Herren zu plaudern.
"Kommt herein, nur herein. Leider sind meine Diener heute nicht anwesend, der freie Tag, Ihr versteht. Daher muß ich Euch selbst bewirten."
Heinrich grinste bei den letzten Worten und führte von Grimm in seinen Salon. Dort am prasselnden Kaminfeuer und bei einem Schluck des neuen "Blauen Bocks" vom rheinhessischen Großkelterer und Gesandten in Holstein von Bernhards, begannen die beiden Herren zu plaudern.
Der brandenburgische Gesandte erhob sich erneut und wandte sich an den Prinzipalkomissar: "Werter Herr, so richtet euren Herrn aus, dass wir ihn immer unterstützen werden so gut es geht. Sollten Geldforderungen an Österreich gerichtet werden, so sind wir gewillt unseren Teil daran zu leisten."
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen
Vertrauter des Kaisers
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One Vision! One Purpose! Peace through Power!
Kurze Posts wurden nur oberflächlich, lange gar nicht gelesen. Wir richteten uns danach!
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
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- General Wallenstein
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Kaiserlicher Erlass
"Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Fürst von Moldawien, Fürst der Walachei und Erzherzog von Österreich, den unabdingbaren Kriege gegen die inneren und äußeren Feinde des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation."

Im Namen Gottes und zum Wohle des Reiches
Leopold I. von Österreich
Römischer Kaiser
König von Ungarn
König von Böhmen
König von Kroatien und Slawonien
Erzherzog von Österreich
Fürst von Moldawien
Fürst der Walachei
"Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Fürst von Moldawien, Fürst der Walachei und Erzherzog von Österreich, den unabdingbaren Kriege gegen die inneren und äußeren Feinde des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation."

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General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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Aufgrund seiner großen Verdienste um Reich und Kaiser, wird der Langraf Karl von Hessen mit der Kurwürde entlehnt. Möge der neue Kurfürst weiser und getreuer regieren als der unwürdige König von Polen.
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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Hesse
Überrascht vernahm Heinrich von Haun in den Reihen der Gesandten die Erhebung seines Herren zum Kurfürsten.
Doch seine Überraschung wich bald einer stolzen Freude. Umgehend schickte er einen Bote in die Heimat, um dem neuen Kurfürsten über die Vorgänge zu unterrichten. Besonders die neue Erklärung des Kaisers, woraufhin alle Gerüchte um Kapitulation vergessen sein sollten, ließen die trüben Gedanken des Gesandten aus Hessen mit einem Male verschwinden.
Heute war ein guter Tag, dachte sich Heinrich.
Doch seine Überraschung wich bald einer stolzen Freude. Umgehend schickte er einen Bote in die Heimat, um dem neuen Kurfürsten über die Vorgänge zu unterrichten. Besonders die neue Erklärung des Kaisers, woraufhin alle Gerüchte um Kapitulation vergessen sein sollten, ließen die trüben Gedanken des Gesandten aus Hessen mit einem Male verschwinden.
Heute war ein guter Tag, dachte sich Heinrich.
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Neoderich
Aus der Ecke Brandenburgs erklang Zustimmung und Freude zur Ernennung des neuen Kurfürstens.
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen
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Verkündung der Reichsacht
Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Fürst von Moldawien, Fürst der Walachei und Erzherzog von Österreich, die Reichsacht über die Person, die Gebiete und den Besitz des Füstbischof und Herzog von Würzburg Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths.
In Folge dieser Verkündung geht besagter Fürst unmittelbar all Seiner Titel und Seines Standes innerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation verlustigt und gilt dieser fortan als Vogelfrei, ohne jewede Rechte und den Schutz durch Uns, den Kaiser. Dies ist die unabwendbare Folge des schändlichen Treibens besagten Mannes, welcher in eindeutiger Absicht gegen den durch Uns, den Kaiser verkündeten Reichsfrieden verstoßen hat und sich im Bunde mit dem Geächteten August II. von Polen befindet, und mit diesen Machenschaften dem Reich und Uns, dem Kaiser zu schaden trachtet. Zwar wurde der Tod des besagten Fürsten propagiert, doch weder konnte dies bislang bestätigt werden, noch zeigte sich ein evtl. Nachfolger bislang bereit dieser verderbliche Linie des Verrats abzuschwören.
Somit sei es eines jeden loyalen Reichsfürsten zugestandenes Recht, jenen niederen Verräter an der heiligen Institution des Reiches und des Kaisers selbst, den Kriege zu erklären und diesen ohne Zurückhaltung zu führen. Sollte im Verlaufe dieser Reichsacht die Person des Entehrten zu Schaden oder gar zu Tode gelangen, so wird hierfür niemand getadelt oder gar zur Rechenschaft gezogen werden. Jedwede Gebiete besagten Ausgestoßenen welche ferner im Verlaufe dieser heiligen Pflicht durch die loyalen Reichsfürsten erobert werden, sollen auf Unser Geheiß dem jeweiligen Reichsfürsten selbst zur Hoheit fallen."

Im Namen Gottes und zum Wohle des Reiches
Leopold I. von Österreich
Römischer Kaiser
König von Ungarn
König von Böhmen
König von Kroatien und Slawonien
Erzherzog von Österreich
Fürst von Moldawien
Fürst der Walachei
Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Fürst von Moldawien, Fürst der Walachei und Erzherzog von Österreich, die Reichsacht über die Person, die Gebiete und den Besitz des Füstbischof und Herzog von Würzburg Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths.
In Folge dieser Verkündung geht besagter Fürst unmittelbar all Seiner Titel und Seines Standes innerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation verlustigt und gilt dieser fortan als Vogelfrei, ohne jewede Rechte und den Schutz durch Uns, den Kaiser. Dies ist die unabwendbare Folge des schändlichen Treibens besagten Mannes, welcher in eindeutiger Absicht gegen den durch Uns, den Kaiser verkündeten Reichsfrieden verstoßen hat und sich im Bunde mit dem Geächteten August II. von Polen befindet, und mit diesen Machenschaften dem Reich und Uns, dem Kaiser zu schaden trachtet. Zwar wurde der Tod des besagten Fürsten propagiert, doch weder konnte dies bislang bestätigt werden, noch zeigte sich ein evtl. Nachfolger bislang bereit dieser verderbliche Linie des Verrats abzuschwören.
Somit sei es eines jeden loyalen Reichsfürsten zugestandenes Recht, jenen niederen Verräter an der heiligen Institution des Reiches und des Kaisers selbst, den Kriege zu erklären und diesen ohne Zurückhaltung zu führen. Sollte im Verlaufe dieser Reichsacht die Person des Entehrten zu Schaden oder gar zu Tode gelangen, so wird hierfür niemand getadelt oder gar zur Rechenschaft gezogen werden. Jedwede Gebiete besagten Ausgestoßenen welche ferner im Verlaufe dieser heiligen Pflicht durch die loyalen Reichsfürsten erobert werden, sollen auf Unser Geheiß dem jeweiligen Reichsfürsten selbst zur Hoheit fallen."

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Leopold I. von Österreich
Römischer Kaiser
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Erzherzog von Österreich
Fürst von Moldawien
Fürst der Walachei
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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